Ich bin kein kleines_Mädchen mehr, Stiefpapa – Das Feuerwerk

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Dies ist die Fortsetzung von ‘Ich bin kein kleines_Mädchen mehr, Stiefpapa – Lena will mehr!’

Wie immer ist diese Geschichte rein fiktiv. Alle handelnden Personen sind 18 Jahre oder älter. Ähnlichkeiten zu realen Personen, sowie Überschneidungen zu bereits existierenden Schriften anderer Autoren, sind rein zufällig und weder beabsichtigt noch gewollt.

Die folgenden Tage entwickelten sich für meinen Paps und mich einfach irre toll.
Wir waren unzertrennlich und verbrachten jede Sekunde zusammen. Tagsüber machten wir schöne Ausflüge, faulenzten am Strand oder machten gemeinsam Sport.
Und nachts hatten wir immer wieder unfassbar geilen Sex.
Ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft wir es getrieben haben und welche neuen Stellungen er mir beigebracht hat.
Aber wenn ich so darüber nachdenke, waren da schon echt wilde Positionen dabei. Zum Glück bin ich

ziemlich gelenkig.

Ganz besonders genoss ich es, wenn ich ihn reiten durfte. Das war nochmal eine ganz andere Art ihn in mir zu spüren, als nur von ihm gevögelt zu werden.
Einfach geil.
Dann hatte ich die Kontrolle, konnte ihn wanhsinnig machen.
Ich liebte es, wenn ich auf meinem Stiefpapa saß, seinen Schwanz ganz tief in mir und mein Becken kreisen ließ.
Aber egal wie wir es gemacht haben, seinen herrlichen Daddy-Schwanz, mit seinen bestimmt 18 Zentimetern Länge, habe ich jedes Mal aufs Neue genossen.

An diesem Samstagmorgen waren wir gerade auf dem Deich joggen und genossen die kühle Brise, während uns vom Laufen schon ziemlich warm war.
In einiger Entfernung konnten wir schon die Dächer der nächsten Ortschaft erkennen. Leuchtend rot lagen die Giebelflächen in der grünen Landschaft und strahlten uns entgegen.

Dieser Urlaub wurde einfach immer besser und ich hatte schon langsam das Gefühl, dass Alex eher mein Partner als mein Stiefvater war.
Als wir an einem Aussichtspunkt ankamen, lief Alex zu einer Bank und machte seine üblichen Dehnübungen.
“Lass uns mal kurz verschnaufen, Engelchen. Ich krieg dauernd Wadenkrämpfe.”
Ich nickte lächelnd und hielt auch an. Joggte noch kurz auf der Stelle und bemerkte ein Plakat, das an einer Laterne befestigt war.
“Schau mal… heute Abend gibt es im Nachbarort ein Hafenfest, mit Feuerwerk.”
“Mhm…”
Brummte Alex nur gepresst und ich konnte hören, dass er Schmerzen hatte. Wandte mich zu ihm um.
“So schlimm?”
Er nickte nur.
Ich ging dann zu meinem Paps und schob ihn sanft zu der Bank, von der aus man einen wunderschönen Ausblick auf die See hatte.
“Dann setz dich mal hin. Ich massier dir die Waden.”
Er tat, was ich sagte und lächelte mich schief an, als ich mich vor ihm auf den Boden kniete.
“Das musst du nicht, Schätzchen. Es geht schon.”
Sofort schüttelte ich den Kopf und griff mir sein rechtes Bein.
“Ich merk doch, dass es dir weh tut… Du musst schon locker sein, wenn wir Sport machen, Paps. Sonst werden die Krämpfe nur schlimmer und irgendwann liegst du flach. Später besorgen wir dir noch Magnesium. Ich will schließlich einen fitten Mann.”
Grinste ich meinen Stiefpapa an und massierte seine Wade mit sanftem Druck. Mein Spruch brachte ich dazu, dreckig zu kichern, während ich weiter mit den Daumen die verspannten Muskeln entlangfuhr, bis sie sich langsam lockerten.
Genoss es, mich so um ihn zu kümmern.
”Wie ist das?”
Er seufzte wohlig und lächelte wieder liebevoll. Sah mit funkelnden Augen auf mich herunter, während ich vor ihm kniete.
“Hmm… das fühlt sich herrlich an. Ich fürchte, so langsam werd ich doch einfach .”
Dabei wanderte sein Blick in meinen Ausschnitt.
Natürlich bemerkte ich, wohin er schaute und rollte lächelnd mit den Augen.
Dafür werden Männer wohl nie zu . Das geht immer noch.
Ich ließ ihn aber gerne schauen.
Und mir war natürlich klar, dass ich in meinem Sport-BH und der kurzen, super

engen Scrunch-Butt-Leggings für ihn einfach heiß aussehen musste. Aber deswegen hatte ich ja auch genau das angezogen, bevor wir zum Joggen gegangen sind.
Ich liebe es einfach, meinen Paps so richtig anzutörnen.
“Du bist nicht , Paps. Du bist genau richtig.”
Hielt ich dagegen, lächelte ihn liebevoll an und wechselte dann zu seiner linken Wade, um ihn weiter zu massieren.
Dabei änderte ich meine kniende Haltung ein wenig und machte ein Hohlkreuz, damit meine Brüste noch besser zur Geltung kamen. Wenn’s ihm half, sich besser zu fühlen, sollte es mir recht sein, wenn er auf meine Titten starrte. In mir kribbelte es sogar ein bisschen dabei.

Eine Weile massierte ich meinen Paps noch so weiter und ließ ihn den Blick auf meine beiden Hügel genießen, die in dem engen Sport-BH zwar ein wenig flach gedrückt wurden, aber immer noch eine schöne runde Form hatten. Außerdem sorgte der frische Wind, der von der See aus über den Deich wehte, dafür, dass es kühl wurde und meine Knospen sich immer deutlicher durch den Stoff drückten.
Alex sagte nichts, aber ich konnte an seinem Blick deutlich erkennen, dass auch er es bemerkt hatte. Er lächelte sanft und seine Augen funkelten hungrig auf mich herunter. Allein das reichte schon. Dieser Blick genügte, dass es in mir immer stärker kribbelte.
Und das obwohl er mich letzte Nacht zweimal durchgevögelt hatte.
Ich werd schon wieder feucht.
Kicherte ich innerlich.
Wir sind echt schlimm… scheinbar haben wir beide nur noch das Eine im Kopf.
Ging es durch meine Gedanken und ich ließ meine knetenden Hände an seinem Bein höher wandern.

Ich massierte jetzt seinen Oberschenkel und schob das Hosenbein seiner Shorts weiter rauf.
“Mmh… Engelchen. Ich wusste ja gar nicht, dass du so gut massieren kannst.”
Lobte er mich und ich lächelte stolz.
“Tja, vielleicht weißt du einfach doch noch nicht alles über dein Engelchen.”
Mein Stiefpapa lachte vergnügt und legte seine Hand auf meinen Arm. Streichelte mich zärtlich, sodass ich gleich Gänsehaut bekam.
“So, so… Was für verborgene Talente hast du denn noch?”
Ich grinste nur. Sah nach Links, dann nach Rechts. Konnte den Deich weit entlang schauen und stellte zufrieden fest, dass wir die Einzigen hier waren.
“Ich zeig’s dir.”
Flüsterte ich und rückte dichter zwischen seine Beine. Schob das kurze Hosenbein noch weiter hinauf und ließ auch schon meine Hand unter dem verschwitzten Stoff verschwinden.
Als meine Finger seinen Schaft erreichten und sich um das warme Fleisch legten, keuchte Alex auf und sah mich erstaunt an.
“Lena… was… Doch nicht hier!”
Schnell schnappte er sich mein Handgelenk und hielt mich fest. Machte aber keine Anstalten meine Hand aus seinen Shorts herauszuziehen, so dass ich anfing ihn auch dort sanft zu massieren.
“Warum denn nicht? Es scheint dir doch zu gefallen!?”
Hielt ich dagegen und grinste ihn frech an, während ich ihn langsam wichste und sein Schwanz in meiner Hand immer weiter wuchs. Es dauerte gar nicht lange und er war wunderbar hart und groß.
Mein Grinsen wurde triumphierend, aber Paps schien immer noch unsicher zu sein und schielte immer wieder den Deich entlang.
“Was hast du denn vor, Lena?”
Ich lächelte und befreite seinen jetzt harten Schwanz aus dem Hosenbein. Sofort nahm ich seinen männlich herben Duft wahr.
Sah ihn dabei verspielt an und leckte mir über die Lippen.
“Na, ich will meinen Daddy verwöhnen, damit er sich richtig entspannen kann.”
Sein Atem beschleunigte sich, aber er war sich immer noch nicht sicher.
“Aber… wenn jemand kommt…!?”
Ich ließ mich nicht aufhalten, war schon zu geil. Und leckte an seiner Unterseite entlang, weiter zu seiner prallen violetten Eichel und zu dem kleinen Schlitz an seiner Spitze. Er war nicht frisch geduscht und schmeckte trotzdem so gut.
“Mmmh… du kannst ja aufpassen und mich rechtzeitig warnen, wenn jemand kommt.”
Sein leicht salziger Geschmack nach Schweiß, Mann und Schwanz machte mich immer mehr an. Ich wurde richtig gierig und wollte ihn am liebsten auf der Stelle ganz verschlingen.

Alex konnte sich ein leises Stöhnen nicht verkneifen und rutschte auf der Bank weiter nach vorn, um näher an meinen süßen kleinen Mund zu kommen.
“Oh Gott! Was machst du nur mit mir, du Luder?”
Ich lächelte und sah zu ihm hoch. Sagte aber nichts mehr.
Wie in Zeitlupe senkte ich meinen Kopf und schloss meine Lippen genüsslich um ihn. Sog ihn tief in meinen Mund ein.
“Hmm… Mmmh…”
Mein Paps stöhnte wohlig und schloss die Augen. Strich mit einer Hand immer wieder über meinen Kopf, den ich rhythmisch auf und ab bewegte. Und schon schien seine Angst, dass wir erwischt werden könnten, vergessen zu sein.
Immer wieder ließ ich seinen Pfahl in meinem Mund verschwinden und schmatzte laut dabei. Fuhr genüsslich leckend mit der Zunge an seinem Schaft entlang und reizte ihn noch stärker.

Es dauerte gar nicht lange, bis Alex Hüften sich mit mir bewegten und er meinen Mund in vollen Zügen genoss. Immer tiefer drang er in meine warme Mundhöhle ein und wurde schön befeuchtet, wenn seine Eichel an meinen Gaumen stieß.
“Oh Gott! Oh ja! Das machst du so gut.”
Das spornte mich weiter an und ich zog mich so weit zurück, dass nur noch seine pralle Eichel in meinem Mund war. Ich suchte Blickkontakt zu meinem Stiefpapa und ließ meine Zunge um ihn wirbeln. Knabberte sogar ganz vorsichtig an dem Köpfchen und entlockte ihm damit ein noch lauteres Stöhnen. Ich wollte, dass er die Englein singen hört und nur noch daran denken konnte, in meinen Mund zu kommen.
“Oh fuck! Lena, du geiles Stück. Das fühlt sich irre an.”
Sofort griff Paps meinen Kopf fester und fing an meinen Mund zu ficken. Stieß immer schneller zu und drang tief ein. Rein und raus. Immer wieder, während es laut schmatzte.
Ich ließ ihn machen und krallte mich mit einer Hand in seinen Schenkel. Die Andere legte ich an die Basis seines Schafts, damit er nicht zu tief eindrang und mich nicht zum Würgen brachte.
Dabei stöhnte ich sexy vor mich hin und grinste zufrieden, weil ich genau spürte, dass es ihm jetzt völlig egal war, ob jemand kam und ihn dabei erwischte, wie er mich hier gerade ganz öffentlich und hemmungslos benutzte.
“Mhm… mhm… gib’s deiner kleinen Schlampe, Daddy.”
“Boah! Lena, du bist echt so eine , geile Schlampe. Ich komme gleich!”
Stöhnte mir mein Paps entgegen und rammelte meinen Mund noch wilder und schneller. Der Sabber lief mir schon am Kinn runter und tropfte auf meinen Sport-BH.
Ich ließ ihn aber weiter machen und sog nur noch fester an ihm. Ließ meine Zunge um sein zuckendes Teil wirbeln und stöhnte mit ihm mit.
“Mhhmmm… komm Daddy. Gib mir deinen geilen Saft.”
Alex spannte sich an und stieß nochmal in meinen Mund. Dann kam er heftig und ich musste mich beeilen, um alles zu schlucken, was mein Daddy mir gab.
“Mmmh…. So viel…”
Mit großen Augen schaute ich zu ihm hoch, während er mich mit wildem Blick ansah und immer noch in meinem Mund zuckte.
“Oh… mein… Goooottt! Lena!”
Ich grinste zufrieden und fing an, ihn schön sauber zu lecken.
“Was für ein geiler Eiweißshake. Genau richtig für den Sport.”

“Na komm schon, Paps. Sei kein Spielverderber… Biiitteee…”
Bettelte ich Alex an, kam über unseren Zeltplatz auf ihn zu und setzte mich mit meinen süßesten Welpenaugen auf seinen Schoß, während er in seinem Campingstuhl lehnte.
Er lächelte sanft und legte seine Arme um mich. Schüttelte aber immer noch den Kopf.
“Ne, Schatz. Geh du mal alleine auf das Hafenfest und lass mich hier auf dem Zeltplatz entspannen. Das ist eher was für euch junge Leute. Oder willst du das alle denken, du darfst nur mit deinem alten Stiefvater raus, um zu feiern?”
Ich zog eine Schnute und schmollte meinen Paps an.
“Ich will aber mit dir zusammen sein und das Feuerwerk mit dir anschauen. Außerdem würde ich sowas gar nicht denken, das weißt du.”
Alex lächelte immer noch und gab mir einen Kuss auf meinen Schmollmund.
“Das weiss ich, Engelchen. Aber Andere würden es denken und ich will nicht, dass du in irgendwelche peinlichen Situationen kommst.”
Mit einem genervten Stöhnen sprang ich von seinem Schoß und warf die Arme in die Luft.
“Ist doch mir egal, was irgendwelche Anderen denken. Die haben doch sowieso keine Ahnung.”
Ich wurde kurz richtig sauer und fand es voll blöd, das Alex nicht mit mir auf dieses Fest wollte.
Er seufzte und folgte mir bis zu meinem Zelt. Bevor ich mich darin verkriechen und weiter schmollen konnte, umarmte mich von hinten und hielt mich sanft fest.
“Hey, Liebling. Sei bitte nicht sauer, hm. Es ist auch wegen meiner Wadenkrämpfen. Das Magnesium und deine Massage haben zwar schon etwas geholfen, aber ganz weg sind die Krämpfe immer noch nicht.”
Das sah ich ja noch ein, schmollte aber immer noch und wollte es nicht zugeben.
“Aber wann haben wir denn schon mal so viel Zeit nur für uns? Wenn wir wieder zu Hause sind und der Drache wieder brüllt, bestimmt nicht…”
Das schien zu ziehen, denn Alex schwieg einen Moment. Dann seufzte er und küsste mich zärtlich auf den Hals.
“Na schön. Aber dann lass uns wenigstens mit einem Taxi zum Fest fahren, okay?”
Ich grinste wieder. Hatte ich doch meinen Willen bekommen und schielte über die Schulter zu meinem Paps.
“Du gehst also mit?”
Er lächelte wissend und nickte nur langsam.
Mit einem Quietschen drehte ich mich zu ihm um und fiel ihm um den Hals. Küsste meinen Stiefpapa ab.
“Danke! Danke! Danke! Ich zieh mir auch was richtig heißes an, damit du den ganzen Abend was zum Anschauen hast.”
Alex lachte mich an und gab mir noch einen letzten Kuss.
“Okay, du Rübe. Dann mach ich mich auch mal schick.”

Wir machten uns Stadtfein und ich zog mir mein heißestes Minikleid an, das ich eigentlich für meinen Mallorca-Urlaub gekauft hatte.
Es war rot und hauteng. Mit einem tiefen Ausschnitt am Rücken und auch das Dekolleté vorne war nicht jugendfrei.
Dazu hatte ich mir schwarze, halterlose Strümpfe und meine Wildleder- High Heels angezogen.
Schnell noch etwas geschminkt, die Haare zu einer wilden Mähne frisiert und fertig war ich.

Als ich aus meinem Zelt kam, wartete Alex schon auf mich. Er trug eine lockere Leinenhose und ein dunkelblaues Hemd, das seine Muskeln betonte.
Gott sieht der Mann scharf aus.
Ich lächelte ihn strahlend an. Drehte mich ein paar Mal für ihn im Kreis.
“Und? Was sagst du zu deinem Engelchen? Kann ich mich so sehen lassen?”
Als ich bei ihm ankam, legte ich meine Hände auf seinen Brustkorb. Lächelte ihn verliebt an und bekam den selben Blick von meinem Paps zurück.
“Du siehst unglaublich heiß aus, Engelchen. Ich fürchte, jeder Kerl wird auf dem Fest nur noch Augen für dich haben.”
Schwärmte er, wurde dann aber kritisch.
“Meinst du nicht, dass dieses Outfit ein bisschen… viel ist?”
Ich kicherte und sah ihn frech an.
“Genau das ist der Plan.”
Alex blinzelte und sei Blick wurde fragend.
“Was? Wie meinst du das, Schatz?”.
Mein Ausdruck war immer noch frech und meine Augen funkelten.
“Na so wie ich es gesagt habe… Ich will dass alle Männer mich anschauen. Dass sie mich haben wollen…”
Meinem Paps schien der Gedanke überhaupt nicht zu gefallen, denn seine Miene verdunkelte sich und er brummte.
“So? Das willst du? Na ganz toll.”
Aber ich lachte nur und zog ihn in meine Arme. Küsste ihn sehr zärtlich und flüsterte dann gegen seinen Mund.
“Mmmhmm… Du bist so heiß, wenn du eifersüchtig wirst. Aber eins ist doch klar… die Anderen dürfen vielleicht schauen… Anfassen darf mich nur mein Daddy.
Das beruhigte ihn wohl wieder ein bisschen, denn er atmete tief aus und strich mit seiner großen, warmen Hand über meinen Rücken. Flüsterte dann zurück.
“Du böses kleines Biest. Das wirst du mir noch büßen…”
Ich kicherte und küsste meinen Paps nochmal.
“Willst du dein freches Luder bestrafen?”
Er grinste nur und seine Augen funkelten.
Dann zogen wir endlich los.

Wie ein verliebtes Paar schlenderten wir Arm in Arm zwischen den Ständen des Hafenfestes umher. Probierten verschiedene Fischspezialitäten und tranken an der Promenade Wein.
Ich war richtig seelig und kuschelte mich während dem Gehen an meinen Paps an.
Je später es wurde, desto lebhafter wurde das Hafenfest und desto mehr junge Leute erschienen, die feiern wollten.
Wir suchten uns aber ein ruhiges Plätzchen am Rand und setzten uns gemütlich hin.
“Das fühlt sich an wie ein richtiges Date. Findest du nicht?”
“Mhm.”
Brummte auch Alex zufrieden und streichelte zärtlich meinen unteren Rücken.
Ich schnurrte dabei und kuschelte mich noch enger an ihn. Lehnte mich sogar ein wenig nach vorn, damit er auch an meinen Po kam.
Dabei sah ich ihm tief in die Augen.
“Ich liebe dich, Paps.”
“Ich liebe dich auch, Engelchen.”

Wir saßen lange so da und beobachteten den Sonnenuntergang über der See.
Mein Kopf lag auf Alex Schulter und er hielt mich liebevoll im Arm.
Dann hob ich die Hand an seine Wange und zog ihn in einen innigen Kuss.
Dieser Abend war wirklich das romantischste, was ich je erlebt hatte und ich war so glücklich und voller Freude, dass ich ihn anstrahlte.
“Ich will mit dir tanzen.”
Mein Paps lächelte und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Sah mich dann aber ein bisschen unglücklich an.
“Bitte sei mir nicht böse, Engelchen. Aber mit den Wadenkrämpfen möchte ich lieber nicht tanzen.”
Ich seufzte und war kurz enttäuscht, wollte aber auch nicht streiten.
“Na gut. Ich zwing dich nicht. Ist es okay, wenn ich allein ein bisschen tanzen gehe? Du kannst mir ja zuschauen und dein Engelchen bewundern.”
Grinste ich schon wieder.
Er nickte und gab mir noch einen Kuss.
“Na klar, Schatz. Geh und tob dich aus.”
Also sprang ich auf und war schon wieder gut drauf.
Lief beschwingt auf die große Tanzfläche und warf mich in die Menge.

Ich tanzte wild drauf los und war ganz in meinem Element. Bewegte mich sexy und schwang kräftig mit den Hüften hin und her.
Dabei warf ich meinem Paps immer wieder ein Lächeln und einen Kuss zu. Bewegte mich dann ganz besonders heiß und bot ihm eine Show.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis meine heißen Bewegungen auch anderen auffielen und ich angetanzt wurde.
Wahrscheinlich ahnte der fremde Tänzer schon, dass ich keine Einheimische war und hoffte auf einen heißen Urlaubsflirt. Denn er ließ echt nichts anbrennen.
Gutaussehend war er, das musste ich schon sagen. Der Typ kam ganz nah und legte seine Hand an meine Hüfte, während die Andere schon auf meinen Arsch wanderte.
Er ging direkt zum Angriff über. Stellte sich als Kevin vor und flüsterte mir immer wieder Komplimente zu.
Ich dachte mir nichts dabei und fing an, mit ihm zu tanzen. Lächelte und legte sogar meine Arme um seinen Hals. Vielleicht flirtete ich sogar ein bisschen mit ihm.
Immer wieder machte er mir neue Komplimente, dafür wie heiß ich war und wurde bald eindeutiger. Dafür wurden seine Anmachsprüche aber auch immer abgedroschener.
Ich machte einfach aus einer Laune heraus mit, aber es bedeutete mir rein gar nichts. Es war nur eine Spielerei. Und für mich war auch klar, dass ich sicher nicht mit in sein gemütliches Hotelzimmer gehen würde, wie er es vorschlug.
So sah ich es zumindest. Mein Paps sah das ganz anders.

Alex schaute sich meine Flirterei mit dem fremden Typen eine Weile vom Rand aus an. Dann wurde es ihm zu dumm, als Kevin auch noch seine Hand unter meinen kurzen Rock schob. Ich stoppte den Fummler zwar, aber Alex war schon sauer.
Er stand auf und kam direkt auf mich und Kevin zu.
Wir bemerkten ihn erst, als er schon seinen Arm um mich legte und den Typen einfach von mir weg schob.
Als wäre es ganz selbstverständlich, dass mein Paps sich sein Eigentum nahm, trennte er uns und sah den Kerl locker an.
“Du hast doch nichts dagegen, wenn ich meine jetzt mal wieder für mich haben will, oder?”
Ich war ziemlich baff und sah meinen Paps überrascht an. Konnte deutlich sehen, dass sein lockerer Auftritt nur eine Fassade vor seiner Eifersucht war.
Auch Kevin war erstmal sprachlos. Entschied sich aber wohl, nicht so einfach aufgeben zu wollen.
“Ey, Alter! Was willst du denn jetzt? Die ist mit mir hier.”
Behauptete er und wollte sich wohl mit meinem Paps anlegen. Er griff sogar nach meiner Hand, aber Paps schob sich dazwischen.
Alex Ausdruck wurde ernster und er baute sich vor Kevin auf.
“Sie ist sicher nicht mit dir hier, du Lauch. Die gehört zu mir.”
Ich bekam kurz Angst, dass die beiden sich gleich prügeln würden. Aber Alex blieb noch ruhig.
“Zisch ab, Kleiner.”
Kevin dachte aber nicht daran und sah zu mir.
“Ist das dein Vater oder was? Was will der alte Sack von dir?”
Alex knurrte bedrohlich bei der neuen Beleidigung.
Ich sah kurz zwischen den beiden hin und her. Dachte schnell nach, um die Situation zu entschärfen, denn ich befürchtete schon, dass mein Paps Kevin gleich am Kragen packt, um ihm Respekt beizubringen.
Dann hatte ich eine spontane Idee und grinste Kevin an. Schmiegte mich an meinen Paps und legte eine Hand auf seine Schulter.
“Sorry, Kevin… hab ich wohl vergessen zu erwähnen… Das ist Alex. Mein Sugar-Daddy.”
Das brachte Kevin komplett aus dem Konzept.
“Wie jetzt? Heißt das… du gehst mit dem Alten ins Bett!? Das ist ja ekelhaft!”
Schimpfte Kevin, aber ich grinste nur.
Wenn du wüsstest, dass er auch noch mein Stiefvater ist… hehe…
Aber ich grinste noch breiter und zuckte mit den Schultern.
“Sorry, aber mein Daddy weiss einfach, was eine Frau wirklich braucht.”
Dabei wandte ich mich Alex zu, lächelte und strich ihm über die Wange.
Kevin starrte uns noch ein bisschen sauer an, murmelte dann irgendwelche Beleidigungen und als ich nichts mehr sagte, trollte er sich schließlich.

Alex sah Kevin noch ein bisschen säuerlich hinterher, aber ich lächelte ihn schon wieder strahlend an, schlang meine Arme um seinen Hals und säuselte.
“Uuh… Ich hatte keine Ahnung, dass mein Daddy so besitzergreifend ist.”
Jetzt hatte ich wieder seine volle Aufmerksamkeit. Er legte seine Hände auf meine Hüften und funkelte mich aus dunklen Augen an. Ich konnte genau spüren, dass er mich in diesem Moment als sein Eigentum sah.
“Du bist mein Engelchen. Du gehörst mir! Warum lässt du dich überhaupt von so einem Milchbubie angrabschen?”
Ich sah ihn aus großen Augen an und konnte mir nur auf die Unterlippe beißen. Diese Dominanz war neu an ihm. Aber es gefiel mir.
Ich zuckte mit den Schultern und gab mich unschuldig.
“Ich kann nichts dafür, dass ich heiß bin. Er hat angefangen.”
Er brummte nur und seine Augen funkelten immer noch.
In diesem Moment hat er mich so angemacht, ich hätte ihn am liebsten auf der Stelle besprungen. Und ich hatte Spaß daran, ihn ein wenig zu reizen.
“Du bist so heiß, Daddy!”
Meine Finger fuhren an seinem Hals entlang, bis in sein Hemd.
“Du Biest!”
Er packte mich fester.
Dann küsste mein Paps mich heftig und fing langsam an, mit mir zu tanzen.

Wir genossen die Zeit und es wurde immer heißer. Da wanderte meine Hand beim Tanzen auch schon mal in seinen Schritt oder seine Finger streiften über eine meiner Brustwarzen. Meine Knospen standen steil von meinem Körper ab und da ich keinen BH trug, waren sie für alle gut sichtbar.
Und natürlich wurden wir von allen Seiten angegafft, aber das war uns scheißegal.
Gerade als ich mit dem Rücken zu Alex tanzte und meinen Arsch an seiner Hose rieb, hielt er meine Hüften fest und warf einen Blick zur Bar.

Ich bemerkte erst später, dass Kevin dort mit seinen Jungs stand und wütend zu uns rüber sah.
Aber mein Paps grinste nur triumphierend und sah ihn an, als würde er ihm sagen…”Tja, Kleiner, ich hab gewonnen. Das Luder hier braucht eben einen richtigen Mann… Wenn du wüsstest, was ich später noch mit ihr anstelle…”
Ich kam mir vor wie sein Spielzeug, aber das machte mich nur noch mehr an, und meine Muschi wurde immer nasser. Ich fand es einfach geil, sein Eigentum zu sein.

So dauerte es auch nicht lange, bis wir es nicht mehr aushielten.
Wir tanzten gerade zu einem echt heißen Song und ich rieb mich an Alex Bein. Seine Hände auf meinem Hintern, als er mir zu flüsterte.
“Komm, Engelchen, lass uns verschwinden. Ich will dich!”
Dabei zog er mich fest gegen seinen Oberschenkel, sodass er voll gegen meine klatschnasse Möse drückte.
Um nicht laut in der Menge zu stöhnen, nickte ich schnell und küsste ihn so tief ich konnte. Rammte meinem Daddy die Zunge in den Hals.

Er hatte schnell ein Taxi zurück zum Campingplatz besorgt. Und schon während der kurzen Fahrt, saß ich auf seinem Schoß.
Wir knutschten immer wilder und seine Hände waren überall auf meinem Körper.
Zwischen zwei Küssen lächelte ich ihn an.
“Schade. Jetzt verpassen wir das Feuerwerk.”
Alex lachte und schob seine Hände unter mein Kleid. Streichelte und fummelte an mir herum.
“Keine Sorge, Schatz. Wir machen unser eigenes Feuerwerk.”
Ich glaubte beinahe, er würde mir jetzt schon das Kleid ausziehen wollen und seine Finger waren wirklich überall auf meiner Haut. Ich wurde beinahe verrückt, bekam immer wieder Gänsehaut und meine Muschi war so nass, das ich Angst hatte, der Saft tropft schon aus meinem Höschen.

Kaum an unserem Zeltplatz angekommen, kickte ich meine High Heels von den Füßen, flitzte los in mein Zelt und schnappte mir mein Duschzeug.
Alex sah mich schon fragend an, als ich gerade wieder zu ihm kam und ihm einen Kuss auf die Lippen drückte.
“Lass mich nur ganz schnell duschen. Ich bin total verschwitzt vom Tanzen.”
Er wollte mich erst nicht gehen lassen und zog mich schon küssend zu seinem Zelt.
“Ist mir egal, Schatz. Ich will dich jetzt sofort.”
Aber ich lachte und wand mich aus seinen Armen.
Auch wenn ich genauso geil war wie er, fühlte ich mich wirklich nicht wohl in meiner verschwitzten Haut. War überall am Körper nass und klebte. Nicht nur zwischen den Schenkeln.
Natürlich war mir klar, dass wir bald sowieso wieder schwitzen würden, aber nach dem Ficken war es doch was anderes als vorher schon. Danach mischte sich dieser geile Sex-Geruch in den Schweiß, der so herrlich duftet und einen nach immer mehr verlangen lässt. Und eben nicht einfach nur nach Schweiß stinkt.
“Ich weiss, Daddy. Ich kann es auch kaum noch aushalten. Gib mir wenigstens fünf Minuten. Dann kannst du mit deiner kleinen Schlampe anstellen, was immer du willst.”
Grinste ich dreckig und funkelte ihn vielversprechend an.
Er gab sich geschlagen und grinste zurück. Gab mir noch einen Klaps auf den Hintern und nickte in die Richtung, in der die Duschräume lagen.
“Na schön… Aber beeil dich. Gleich ist dein süßer Arsch fällig.”
Kichernd zog ich los und rannte fast den Weg zu den sanitären Anlagen entlang.

In den Frauen-Waschräumen konnte ich mir frei aussuchen, welche Duschkabine ich benutzen wollte. Um diese Zeit war dort nichts mehr los und so war ich ganz allein.
Ich wusch mir gerade die Haare, als ich hörte, wie ganz leise jemand herein kam.
Die Tür zum Vorraum öffnete und schloss sich wieder.
Ich shampoonierte weiter meine Haare und lächelte vor mich hin, weil ich dachte, dass wir wohl nicht die Einzigen sind, die noch was heißes vorhatten oder gerade damit fertig waren.
Dann klopfte es plötzlich an meiner Tür, sodass ich erschrak.

Ich stand ganz still und drückte mich in eine Ecke. Starrte dabei die Tür an und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ich konnte vor Schreck nicht fragen, wer da war und ganz automatisch versuchte ich, mit den Händen meinen Körper zu bedecken.
Dann klopfte es wieder und ich wurde angesprochen.
“Lena? Komm schon, mach auf, Engelchen.”

Paps!? Ich atmete tief durch und entspannte mich sofort wieder. Ließ meine Hände sinken.
Lächelnd schüttelte ich den Kopf und öffnete die Tür.
“Oh man, Paps! Du hast mich zu Tode erschreckt.”
Er kam schnell zu mir rein, schloss die Tür wieder ab und zog seinen Bademantel aus. Stand dann nackt, nur mit einem Grinsen und seinem Steifen vor mir.
“Sorry. Aber das hat einfach zu lange gedauert.”
Antwortete er und kam näher. Zog mich direkt an sich und fing an, mich zu küssen.
“Mmmmh…. Daddy…Du alter Perversling. Bist du so geil auf mich, dass du dich sogar in die Frauenduschen schleichst!?”
Lächelte ich gegen seine Lippen und legte meine Arme um seinen Hals.
Sofort wurde ich auch wieder so heiß wie noch vor ein paar Minuten.
“Mhmm…”
Brummte er in den stürmischen Kuss und schob seine Zunge tiefer in meinen Mund.
“Ich dreh durch, wenn ich dich nicht sofort kriege.”

Unsere Küsse wurden wilder und Alex schob mich gegen die Wand. Zog mein Bein mit der rechten Hand hoch und hielt es an der Kniekehle fest, während seine Linke sich meinen Arsch griff und fest knetete.
Ich stöhnte los und drückte ihm willig mein Becken entgegen. Mein Saft floss schon wieder an meinem Schenkel herunter.
“Oh Gott! Ja, Daddy. Nimm mich. Mach’s mir.”
Sein Ständer rieb schon über meine nasse Muschi und machte mich irre. Ich bewegte mich mit ihm und hätte schon bei diesem Trockenfick kommen können, wäre er dann nicht leicht in die Knie gegangen, sodass seine Eichel gegen mich stieß. Dabei sah er mich mit wilden, fordernden Augen an.
“Los, Schatz. Schieb ihn dir rein.”
Ich konnte nichts mehr sagen. War geil bis in die Haarspitzen und zitterte schon leicht, als ich mir seinen Pfahl griff, die Eichel an meinem Eingang ansetzte und mit leichtem Druck signalisierte das ich bereit war.
Und wie bereit ich war. Ich merkte, dass ich immer stärker auslief und mein Saft schon Daddy’s Schwanz benetzte. Ich wollte ihn sofort ganz tief in mir spüren.
Auch mein Paps stöhnte und spannte sich schwer atmend an.
“Na mach schon, du Luder. Schieb ihn endlich in dein heißes Loch.”
Sein Dirty Talk machte mich so an, dass ich sofort mein Becken senkte und mir den herrlichen Daddy-Schwanz tief rein schob.
Wir beide stöhnten laut auf.

Alex bemühte sich, trotz unserer Geilheit, wieder mal um Zurückhaltung und bewegte sich nur ganz langsam, während er immer tiefer in meinen Kanal eindrang.
Das war mir jetzt aber zu wenig. Ich hatte es jetzt wirklich dringend nötig und wollte nicht durch sein langsames Rein und Raus gefoltert werden. Ich wollte richtig gefickt werden!
Also packte ich seinen Arsch, krallte meine Nägel in die Backen meines Daddy’s und zog ihn mit einem festen Ruck bis zum Anschlag in mich.
“Aaaaah! Fuck, ja! Fick mich, Daddy! Fick deine Schlampe richtig durch, du Hengst.”

Ich schrie meine Lust heraus, als er meine enge Pussy weit dehnte.
Mit meinem eigenen Hüftstoß gab ich ihm zu verstehen, dass ich es hart und schnell wollte. Das ich liebte, wie er es mir besorgte. Und schließlich konnten wir ja auch nicht wissen, ob nicht doch noch jemand in die Duschen kam und uns beim Vögeln erwischte. Also wollte ich schnell kommen.
Und mein Alex wusste natürlich, was er zu tun hatte. Er zog sich soweit aus mir zurück, dass nur noch seine Eichel in meinem triefenden Loch steckte und rammte sich dann sofort wieder in mich. Fing an mich so richtig durchzuficken, dass mir beinahe die Luft zum Stöhnen weg blieb.
Dabei grunzte er und nach den ersten harten Stößen konnte ich auch wieder laut und vor Vergnügen stöhnen. Gab spitze Schreie von mir, wann immer er sich tief in meine Muschi hämmerte.
“Ooh! Aaah! Ja, ja, ja! Genau so, Daddy! Fick mich! Fick deine Schlampe! Jaaaaa!”

Es kam mir vor wie eine Stunde. Aber ich glaube es waren tatsächlich nur wenige Minuten, die mein Paps mich in der Dusche gegen die Wand fickte, bis ich das erste Mal schreiend zum Orgasmus kam.
Es war der absolute Wahnsinn und mein ganzer Körper zuckte wie wild, während ich kam.

Alex lächelte zufrieden und wurde sanfter. Glitt ein paar Mal ganz langsam rein und raus, während er meinen Hals küsste und mich zu Atem kommen ließ.
“Du bist so geil, mein Engelchen. Ich könnte dich ewig so vögeln.”
Langsam kam ich wieder runter und strich mit meinen Händen an seinem starken Körper entlang. Befühlte seine harten Muskeln und lächelte glücklich.
“Das war der Hammer, Daddy. Soll ich dich jetzt auch zum Kommen bringen?”
Mein Paps grinste und zog sich aus mir zurück. Stellte sanft mein Bein auf dem nassen Fliesenboden der Dusche ab.
Ich dachte erst ich sollte ihm noch mal einen Blasen und wollte schon auf die Knie gehen, aber plötzlich packte er mich wieder an den Hüften und drehte mich mit Schwung um.
Überrascht, quietschte ich auf und stützte mich mit beiden Händen an der Wand ab. Während Alex schon an meiner Schulter knabberte und mich spielerisch biss.
“Oh Gott!
Ich liebte es und lächelte ihn über die Schulter an.
“Mmh… okay… Wenn mein Daddy mich von hinten will… Fick mich nochmal, Daddy.”
Stöhnte ich sexy und wackelte mit dem Arsch. Rieb mich an seiner Härte.

Mit beiden Händen klatschte er auf meine Arschbacken und ich quiekte vergnügt.
“Los, … bück dich, für Daddy.”
Natürlich tat ich sofort, was mein Daddy von mir verlangte und bückte mich nach vorn. Streckte ihm meinen Arsch entgegen und stellte meine Beine etwas auseinander. Präsentierte mich ihm regelrecht.
Dann biss ich mir auf die Lippe, hielt mich an der Duschstange fest und sah ihn voller Vorfreude auf den nächsten Fick an.
“So, Daddy?”
Alex knurrte leise. Es war ein kehliger Laut, wie von einem Tier, das gleich über seine Beute herfällt.
Seine Hände walgten immer noch meinen Arsch durch und zogen die Backen weit auseinander.
Dann ging er langsam in die Knie.
“Oh ja, du Luder. Das sieht so geil aus…”
Ich wollte ihn noch fragen, was er mit mir vor hat, kam aber nicht dazu, weil ich plötzlich seine Zunge spürte.
Er fing an, mich richtig geil zu lecken und ich stöhnte wie ein rollige Katze. Bewegte meine Hüften und stieß mich seiner Zunge entgegen.
“Oh… mein… Gott! Daddy…”
Immer wieder fuhr seine gierige Zunge durch meine nasse Spalte und holte sich etwas von meinem Saft.
Daddy’s schmatzen und schlürfen mischte sich mit meinem Stöhnen. Dabei spreizte er mich weit auf und ich presste mich ihm noch fester entgegen.
“Oh Daddy…. Das ist so gut… Hör nicht auf.”
“M-m… keine Sorge, . Ich hab grade erst angefangen.”
Brummte er und brachte mich auch noch zum Vibrieren.
Ich stöhnte noch williger. Stockte aber plötzlich, als seine Zunge aus meiner triefenden Pussy verschwand und sich einer anderen Stelle zuwandte. Riss die Augen weit auf und sah ihn an.
“Haa! Oh… was… warum… da?”
Stöhnte ich stotternd und stand ganz still, als mein Daddy plötzlich meine Rosette leckte und genüsslich dabei schmatzte.
“Mmh… gefällt dir das, ?”
Ich zuckte immer wieder, wenn seine Zunge über die kleinen Hautfalten an meinem Anus strich und war irritiert von dem neuen Gefühl.
“Es… es fühlt sich ein bisschen… komisch an.”
Alex lachte leise und klatschte mir auf den Hintern. Das brachte mich leise zum Stöhnen, denn er hatte schon vor einer Weile herausgefunden, dass ich auf leichte Schläge stand.
Dann leckte er wieder ein paar Mal über mein Poloch und ich stöhnte schon deutlicher.
“Mhm… es scheint dir doch zu gefallen, was, mein kleines Luder!?”
“Ahh… Daddy.. Ich… es… fühlt sich immer… besser an.”
Mein Paps lächelte zufrieden und saugte sich an meinem Loch fest. Brachte mich noch lauter zum Stöhnen, als mein Muskelring sich in seinen Mund stülpte und er seine Zunge hinein presste.
“Oh fuck! Daddy… das…”
Er hielt mich fest, als ich anfing stärker zu zucken und gab mir den ersten Rim-Job meines Lebens.

Oh mein Gott! Ich kann nicht glauben, wie verdammt gut sich das anfühlt. Und es ist so versaut… Ich liebe es!
Ging es mir durch den Kopf, während mein Paps weiter an meinem Arschloch leckte, mich mit seiner Zunge fickte und ich immer wilder wurde. Meine Gedanken fuhren Karussell und in mir kribbelte es wie verrückt.
Irgendwann löste er sich von mir, um kurz Luft zu holen. Dabei klatschte er mir wieder auf den Arsch.
“Bereit für mehr?”
Ich sah meinen Daddy mit wilden Augen an und nickte hektisch.
“Ja! Ja, Daddy. Mach mit deiner Schlampe was du willst. Aber hör nicht auf. Das ist so geil.”
Er grinste zufrieden und stand langsam auf. Positionierte sich neben mir und griff sich das Duschgel von der Ablage.
“Mmmh… sehr gut. Ich werde dir zeigen, wie geil Analsex sein kann, .”
Ich schluckte und sah ihm zu, wie er das Duschgel auf seine Hand tropfen ließ.
Oh Gott! Er hat ja vorhin schon gesagt, dass mein kleiner Arsch fällig ist… aber dass er es so wörtlich meint…
Schoss es mir durch den Kopf. Aber weiter denken konnte ich nicht, denn schon glitten seine glitschigen Finger zwischen meine Arschbacken und er fing an, meine Rosette zu massieren.
“Hmmm… Oh, Daddy.”
Stöhnte ich und entspannte mich.
Er schien das genau zu spüren, denn schon rutschte ein Finger in mich und eroberte meinen Darm.
“Haaaa!”
Ich spürte einen leichten Druck in meinem Arsch und als ich daran dachte, wie groß sein Schwanz war, sah ich mich besorgt zu meinem Daddy um.
Aber Alex lächelte nur und streichelte mit der freien Hand meinen flachen Bauch.
“Tu ich dir weh, mein Engelchen?”
Ich schüttelte den Kopf. Sah ihn immer noch nervös an. Er lächelte liebevoll und war wieder mein sanfter, lieber Stiefpapa.
Dann beugte er sich zu mir und küsste meinen Hals, sodass ich mich sofort wieder beruhigte.
“Entspann dich einfach. Du wirst es lieben…”
Flüsterte er mir zu und fing an, seinen Finger in meinem Po zu bewegen. Drang tiefer ein und machte kreisende Bewegungen.
“Wir haben viel Zeit. Ich werde dich schön vorbereiten, denn ich will deinen süßen Arsch richtig tief ficken, bis ich in dir abspritze, du Luder.”
Ich erschauerte, als er plötzlich wieder so dreckig mit mir sprach und wurde noch geiler.
Da war er wieder. Mein dominanter Liebhaber, hatte meinen zärtlichen Paps wieder abgelöst
und schob jetzt einen zweiten Finger in mein Arschloch. Dehnte mich weiter.
“Oh Fuck!”

Ganz langsam fing er an mich mit seinen Fingern zu ficken. Seine andere Hand wanderte über meinen Bauch, bis zwischen meine Beine.
“Mmm… Ja, . Dein Arsch sieht so geil aus. Gleich bist du bereit für Daddy.”
Ich stöhnte leise und wimmerte vor Lust, als er jetzt auch noch meine Perle rieb. Von beiden Seiten stimulierte er mich mit seinen Händen und ließ sich scheinbar unendlich viel Zeit.
Ich zerfloss beinahe und hatte das Gefühl, längst bereit zu sein. Doch er machte immer weiter. Fingerte meinen Anus und meine Perle in einem perfekten Rhythmus.
Dieser Mann wusste einfach zu gut, wie mein Körper funktionierte. Ich stöhnte wieder lauter und sah ihn flehend an.
“Oh Gott, Daddy! Bitte…”
Alex grinste mich nur an und machte weiter mit seiner Handarbeit.
“Was ist los mit meinem Luder?”
Er musste spüren, wie ich schon am ganzen Körper zitterte und auch, dass meine Muschi schon wieder total am Auslaufen war, obwohl er sie nicht mal direkt berührte. Aber seine Finger bewegten sich noch intensiver in meinem Arsch.
“Bitte, Daddy. Ich… ich halte es nicht mehr aus…”
Jammerte ich und bekam ein noch breiteres Grinsen.
“So, so… Und was soll dein Daddy dagegen tun?”
Neckte er mich und drückte seine beiden Finger noch tiefer in meinen Arsch. Sodass ich den Kopf nach hinten warf und laut stöhnte.
“Oooaah! Bitte… Daddy… Fick mich endlich.”
Bettelte ich jetzt und stieß mein Becken gegen seine Finger. Fing an seine Hände zu reiten und wurde immer hemmungsloser.
Auch Alex stöhnte und sah mit gierigen Augen auf meinen Arsch.
Seine Stimme war dunkel, als er sprach.
“Sag es richtig, Schlampe. Sag was Daddy mit seiner Schlampe machen soll.”
Seine Finger bearbeiteten meine Rosette und meinen Kitzler immer schneller und ich schrie auf.
“Aaaah! Bitte, Daddy. Fick deine Schlampe. Fick mich in den Arsch! Bitte!”
Ich war total außer mir und konnte nicht mehr klar denken. Das Einzige, was ich noch wusste, war, dass ich endlich seinen großen, harten Daddy-Schwanz in mir spüren wollte.
Mir war sogar egal in welchem Loch, hauptsache er würde mich endlich ficken!

Ganz langsam zogen sich seine Finger von mir zurück. Ich seufzte, als ich die Leere in meinem Arsch spürte und sah abwartend über die Schulter zu meinem Paps.
Er trat hinter mich und küsste meinen Rücken. Rieb sich an mir.
“Du machst mich so geil, .”
Ich griff zwischen uns. Griff mir seinen prallen, harten Schwanz und führte ihn zwischen meine Arschbacken. An meine Rosette und stöhnte leise.
“Tu es, Daddy. Bitte.”
Sofort griff er meine Hüften und drückte gegen mich.
Und als er in meinen Arsch eindrang, keuchte ich auf. Sein Schwanz war viel dicker als seine Finger, fühlte sich aber unglaublich an.
“Oooh… Daddy!”
“Fuck, bist du eng!”
Stöhnte auch Alex und fing langsam an, sich zu bewegen. Fand einen Rhythmus, der uns beiden sehr gut gefiel und drang immer tiefer in meinen Arsch ein.
Im ersten Moment mischte sich ein brennender Schmerz in meine Lustgefühle, weil er mein Hintertürchen so weit dehnte.
Als er aber immer gleichmäßiger und tiefer ein und aus fuhr, löste sich der Schmerz auf und er fühlte sich nur noch geil an.
“Oh… Gooott! Ja! Das… das ist der Wahnsinn, Daddy.”
Alex schnaufte schwer und wurde bald schneller. Fickte meine Rosette und gab mir immer wieder einen Klaps auf den Arsch. Mal Links, mal Rechts. Und jedes Mal, wenn seine Hand mich traf und er in meinen Darm stieß, war es besonders intensiv.
Ich wurde immer lauter und bewegte mich mit ihm. Schob eine Hand zwischen meine Beine und zwei Finger tief in mein triefendes Fötzchen. Fingerte mich im selben Takt, wie er mich vögelte.
“Ooaah! Haaa! Fuck, Daddy! Ich bin so voll.”
Er ließ meine Hüften los und griff sich meine kleinen festen Titten. Zog mich hoch und schob mich gegen die Wand.
“Du bist der Hammer, . Du machst mich total irre.”
Stöhnte er und stieß fester zu. Ließ mich noch lauter stöhnen.
“Aaah! Aaaah! Ja, Daddy. Fick mich. Nimm dir von deiner kleinen Schlampe was du brauchst.”
Schrie ich vor Lust und stachelte Alex weiter an.
Er zögerte nicht und rammte sich immer schneller und härter in meinen Arsch, bis es laut klatschte und ich schrie vor Lust.
“Ja! So brauchst du es, hm!? Meine Schlampe. Meine Hure.”
Knurrte er mir ins Ohr und biss mich spielerisch, während er weiter in mich hämmerte.
“Ja! Ja! Ja! Genau das brauch ich, Daddy. Gib deiner kleinen Hure alles. Ich liebe es, wie dein geiler Schwanz mich in alle Löcher fickt.”
Wir waren total in unserem eigenen Film. Hatten sämtliche Hemmungen verloren und dachten nicht mal mehr daran, dass man uns hören oder erwischen könnte.
Waren nur auf uns konzentriert und darauf, wie mein Daddy sich in mich bohrte und uns auf einen gigantischen Orgasmus zutrieb.
“Ooh ja! Ja! Fuck, Lena! Ich komme gleich.”
Keuchte mein Daddy und hämmerte weiter.
Auch ich konnte kaum noch atmen. Zitterte am ganzen Leib, während ich wie verrückt meine Muschi fingerte.
“Ja! Ja! Ja! Los Daddy, gib’s mir. Ich… ich komm… Aaaaaaaaaaaaaaaahhhh!”
Mein Daddy stieß nochmal tief in mich und spritzte in meinem Arsch los und in derselben Sekunde explodierte ich regelrecht.
Alles in mir verkrampfte sich. Meine Rosette zog sich fest um Alex Schwanz zusammen und aus meiner Muschi spritzte eine Fontäne meines Saftes, während ich wild über meinen Kitzlrr rubbelte.
Dabei schrie ich aus vollem Hals meinen Orgasmus heraus.
So etwas hatte ich noch nie erlebt und ich zuckte und krampfte, als hätte ich einen epileptischen Anfall. Ich sah regelrecht Sterne und für ein paar Sekunden konnte ich nicht mehr atmen.
Irgendwann beruhigte ich mich etwas und lehnte mich völlig fertig an die Wand.
Ich sah immer noch Sternchen und ich war richtig schwindelig.
Aber ich fühlte mich unglaublich gut und so leicht wie noch nie.
Paps hatte von hinten meinen Bauch umarmt und lehnte sich schwer atmend an mich. Drückte immer wieder zärtliche Küsse auf meine Haut. Und sein Schwanz in meinem Arsch verband uns immer noch miteinander.
Ich konnte spüren, wie er langsam schlaff und kleiner wurde und dann flutschte er aus mir heraus. Gefolgt von einem großen Schwall warmen Spermas. Es muss echt viel gewesen sein, denn ich konnte spüren, wie es an meinen Beinen herunter lief.

“Hmm… Geht’s dir gut, mein Englechen?”
Flüsterte mein Paps nach einer Weile leise und küsste zärtlich meinen Hals.
Ich seufzte und sah zu glücklich zu ihm nach hinten.
Dann musste ich plötzlich ganz albern kichern und kam mir vor wie ein .
Plötzlich war es mir ein bisschen peinlich, was wir getan hatten. Fühlte mich aber unglaublich gut
“Das war irre, Paps. Und ziemlich versaut.”
Auch mein Alex lachte und küsste mich.
“Aber es hat dir auch gefallen, oder?”
Ich nickte schnell, als Antwort und kicherte wieder.
“Sorry. Ich hab keine Ahnung, warum ich grade so albern bin… Es war echt unglaublich, Paps. Ich bin so heftig gekommen. Ich hab sogar gesquirtet…”
Plapperte ich vor mich hin und mein Paps lächelte. Strich mir über die Wange.
“Mhm… Ich weiss, mein Schatz. Ich fand es unheimlich heiß.”
Ich beruhigte mich langsam wieder und kuschelte mich an meinen Paps an.
“Hmm… Ich hätte nie gedacht das Analsex so intensiv ist. Ich hatte Angst das es weh tut. Ist es immer so schön?”
Alex lächelte und fing an mich nochmal zu waschen.
“Wenn man es richtig macht… Es muss nicht weh tun und kann sogar sehr schön sein.”
Mein Lächeln wurde noch breiter und ich wandte mich in seinen Armen um. Schlang meine eigenen Arme um seinen Hals.
“Auf jeden Fall hast du mir nicht zu viel versprochen.”
Paps blinzelte und sein Blick wurde fragend.
“Womit hab ich dir nicht zu viel versprochen, Engelchen?”
Ich küsste ihn sehr liebevoll und flüsterte dann.
“Das wie unser eigenes Feuerwerk machen.”

Ende

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Gwendoline
Erfahren
52 Minuten vor

Ohhhh mann, wahnsinns geil, sehr toll

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