Die Beichte zur Partynacht
Veröffentlicht amDies ist eine Fortsetzungsgeschichte zu der Reihe “Partynacht im Club”. Für Kritik bin ich sehr dankbar!
Einige Wochen Später saß ich mit meiner Freundin auf der Couch und wir machten uns einen gemütlichen Abend. Dunkle Beleuchtung, ein guter Wein und ein Film im Hintergrund. Da es ohnehin schon ziemlich warm war, hatten wir beide nur noch Unterwäsche an. Ich eine Basic Boxershorts und meine Freundin einen sexy Tanga und einen dünnen BH mit etwas Spitze. Wir kuschelten unter der Decke und ab und an fanden die Hände auch die erogenen Zonen des anderen, jedoch ohne großartige Geilheit aufzubauen. Im Film sind nun einige Teenager in einen Club feiern gegangen. Laute Musik, viele Drinks und Kleidung, die mehr zeigte als verbarg. Ich schaute meine Freundin an und fing an ihre zarte Brust durch den BH zu streicheln. “Weißt du noch letztens, unser Abenteuer im Club? Das
“Also dieser Abend, diese Fantasie daran war so extrem, ich konnte es kaum noch aushalten. Diese Kleidung, die fast nichts verdeckt hat und dann auch noch der Plug in meinem Po, das alles hat mich wichtig feucht gemacht.”, sagte sie mit immer normalerer Stimme. Ich merkte, dass sie dabei wieder geile Gedanken hatte. Ich fing an ihren Arsch zu kneten und immer weiter Richtung Mitte zu gehen. Sie erzählte weiter, “Dann das im Club, dieser Flirt und dabei der Blickkontakt zu dir, es war so heiß. Als ich dir dann draußen erzählt habe, was ich mit dem Kerl im Club gemacht habe, konnte ich dir irgendwie nicht alles sagen.” Sie schaute traurig in meine Augen. Ich küsste sie und sagte ihr, dass es jetzt sowieso schon passiert sei und sie mir bitte alles erzählen soll. Daraufhin fuhr sie fort: “Also gut, ich versuche es. Also ich habe dir ja gesagt, dass ich mit dem Kerl aufs Klo bin, wir etwas geknutscht haben und er dann wollte, dass ich ihm einen Blase. Dir habe ich danach gesagt, dass ich das nicht gemacht habe und direkt gegangen bin. Naja also das war so nicht ganz richtig. Als er während wir rummachten seine Hose aufmachte sprang sein harter Schwanz mir schon entgegen. Ich wollte es eigentlich nicht, aber diese Situation hat es irgendwie ergeben. Ich packte seinen Schwanz und fing an ihn zu reiben. Er wurde noch härter und noch etwas länger. Ich würde sagen, dass er sogar größer als deiner war! Aber keine Angst, deinen liebe ich trotzdem noch am meisten in meinen Löchern!” Ich hörte ihr gespannt zu. Nagut, ich bin jetzt nicht mega groß bestückt und ich habe manchmal auch das Gefühl, dass sie noch etwas mehr vertragen könnte, jedoch kann ich es ja schließlich auch nicht ändern. Ich fuhr mit meiner Hand Richtung ihrer Spalte. Ich merkte, wie feucht, nein nass, sie durch die Erzählung geworden ist. Mein Schwanz wird auch immer härter und drückt gegen ihre Seite. “Er fing an etwas zu stöhnen und sagte mir, dass ich ihn in den Mund nehmen soll. Ich zögerte, sagte ihm ich möchte nicht, ich will gleich noch den Schwanz von meinem Freund blasen und sein Sperma schlucken. Ich packte mich dann am Arsch und drückte mich gegen seinen Schwanz. Er sagte mir ins Ohr ” , das kannst du doch auch noch! Kannst deinen geilen Mund ja schonmal an mir aufwärmen! Ich wette, meiner ist eh größer und geiler als der von deinem Freund!” ich schaute kurz runter und blickte auf sein geiles Rohr. Es schimmerte schon auf der Eichel. Ich sagte ihm dann, dass es nur ein kleiner Blowjob wird aber er mir nicht in den Mund spritzen darf. Ich ging dann vor ihm auf die Knie und fing an ihn mit einer Hand zu wichsen und die Eichel in meinen Mund zu führen. Ich lies ihn ganz rein gleiten, ca. zur hälfte habe ich ihn aufnehmen können. Nach kurzer Zeit packte er mich am Kopf und fickte regelrecht meinen Kopf. Ich musste würgen. Ich merkte dabei jedoch, wie meine Fotze auslief und mein Saft meine Beine runter lief. Der Plug hat das auch noch verstärkt. Er zog mich hoch und drehte mich um. Er drückte mich an die Tür und sagte, ich hätte die Wahl, entweder ich gehe jetzt raus und wir sehen und nie wieder oder ich ziehe mein Rock hoch und hab meinen Spaß. Ich weiß nicht, wieso, ich wollte soweit nie gehen, das war immer Tabu für mich. Aber wie automatisch glitten meine Hände zu meinem Rock und zogen ihn Hoch. Mein Arsch sprang ihm entgegen. Er packte meine Backen und zog sie auseinander. Er klatschte hart auf meinen Arsch. Um uns rum war jetzt alles egal, wir hörten andere Frauen pinkeln und tuscheln. Sie mussten uns auch hören aber das war uns egal. Er sagte laut und energisch, “Soso, die Schlampe hat ja sogar einen Plug in ihrem Arsch und die Fotze tropft ja schon.” Mir war es peinlich, aber es machte mich auf eine Art und Weise auch unfassbar geil. Ich zog meine Backen weiter auseinander und spürte seine Spitze an meinem Loch. Ich sah ihn nochmal kurz an und sagte ihm, dass er auf keinen Fall in mich spritzen darf. Er lächelte nur und stieß in mich rein. Ich stöhnte laut auf, sein Schwanz füllte mich komplett aus. Er fickte mich so hart von hinten, laut und intensiv. Jede Frau auf dem Klo hörte es. Er zwickte meine Nippel und würgte mich am Hals. Ich kam schon nach kurzer Zeit. Ich schrie alles raus, es war wirklich so geil und ich hatte nur seinen Schwanz in meinem Kopf und in meiner Fotze. Plötzlich zog er sich aus mir raus und spritze mir auf meinen Arsch. Ich spürte sein klebriges Sperma auf meinen Löchern. “Mach mich sauber! Mein Freund darf nichts mitbekommen!” befahl ich ihm, was er auch sehr gut machte. Danach ging er ohne einen weiteren Kommentar aus der Kabine. Die anderen Mädels sahen ihn komisch an und als ich raus bin, sagten sie nur, ich muss ja sehr glücklich gewesen sein!” Ich schaute sie entsetzt an. “Wieso hast du mir nicht die Wahrheit gesagt? Wir sagen uns doch auch sonst alles?”, fragte ich sie. Währenddessen fuhren meine Finger weiter an ihre Löcher. “Ich konnte einfach nicht, ich wusste ja nicht, wie du reagierst.”, sagte sie nachdenklich. Ich schaute ihr direkt in die Augen. “Wenn du es nicht sagen konntest, dann zeige ich dir jetzt, wie ich das finde!”, sagte ich ihr direkt ins Gesicht und packte sie am Hals. Ich nahm sie und trug sie auf unser Bett. Sie machte keinerlei Anstalten etwas zu tun. Sie blickte mich an und sagte: “Es tut mir leid, ich liebe dich, mach mit mir was du willst, ich gehöre nur dir!”. Ich drehte sie um und drückte sie ins Bett. “Keine Angst , das werde ich!”, sagte ich und klatschte auf ihren prallen Arsch. Ich zog ihren Arsch auseinander und mich lächelten ihre Löcher an. Ihre nasse, glattrasierte Fotze und ihr noch jungfräuliches, enges Arschloch. Ich spuckte auf ihre Muschi und rieb meine Finger darüber. Ich spürte ihre Nässe. Ich drückte ihr 2 Finger in ihre Grotte und gleichzeitig packte ich ihren Hals und drückte ihren Hals ins Kissen. Ich fingerte sie so hart, dass sie kurz vorm kommen war. Da sie mir jedoch erzählt hatte, dass sie durch den fremden Schwanz so geil kam, hatte ich noch andere Pläne! Als sie bettelte, dass sie endlich kommen wollte, nahm ich einen Finger und schob ihn ohne zu zögern komplett in ihren Po. Sie schreckte auf und stöhnte auf. Sie wollte noch etwas sagen, aber ich kam ihr zuvor: “Du gehörst heute mir, keine Widerworte! Und dir wird es gefallen, glaub mir!”, sagte ich ihr und klatsche laut auf ihren Po. Ich zog ihren Arsch auseinander und mir offenbarte sich ihr noch so geiles Arschloch. Ich fing direkt an es zu lecken und meine Zunge tief in sie hinein zu stecken. Sie stöhnte in das Kissen und ich merkte, wie sie immer mehr entspannte. Sie wusste genau, was gleich passieren würde. Ich richtete mich auf und saß auf ihren Beinen. Ich packte meinen knallharten Schwanz und rieb an ihrer Rosette. Noch einmal spucken und ich drückte dagegen. Sie hielt die Luft an und ich schob meinen Prügel unermütlich in sie rein. Stück für Stück fuhr ich in sie. Nach kurzer Zeit war ich komplett ihr ihrem Po. Ich lies ihr kurz Zeit um sich daran zu gewöhnen. Ich fing an sie zu stoßen, langsam angefangen und immer härter. Nach kurzer Zeit fickte ich sie so hart wie noch nie und das in ihre enge Rosette. Mich machte diese enge unfassbar geil, jedoch noch mehr, dass ich endlich in ihrem Arsch sein kann und sie in der Hand habe. Sie wurde immer lauter und schrie hinaus, dass sie gleich kommt. Ich fickte noch härter und sie schrie alles hinaus. Ich wurde dadurch so geil, dass ich gleich kommen musste. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Po. Sie war immernoch benommen von ihrem Orgasmus. Ich packte sie und drehte sie um. Ich zog ihren Kopf zu meinem Schwanz und steckte ihr meinen von ihren Säften und Po verschmierten Riemen vor den Mund. “Wenn du den von dem Kerl im Club so geil fandest, dann kannst du meinen jetzt auch lutschen!”, befahl ich ihr und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Sie machte ein verekeltes Gesicht, jedoch wusste sie, das sie mir gehört. Sie lutschte meinem Schwanz und musste auch etwas würgen. ich fickte ihren Mund. Nach kurzer Zeit entzog ich mich ihr und wichste meinen Schwanz weiter. Sie schaute mir in die Augen und ich spritzte ihr mein komplettes Sperma über ihr Gesicht. Ich spritze ihr 7-8 Schübe ins Gesicht. Sie konnte mich kaum anschauen, ich nahm mein Sperma auf ihrem Gesicht auf meinen Finger und schob ihn in ihrem Mund. Sie schluckte es brav und bedankte sich. Nach einer kurzen Zeit sagte sie: “Danke ! Das hab ich gebraucht. Ich liebe dich und ab jetzt ist unsere Beziehung auf einer neuen Stufe. Jetzt kannst du immer zwischen 3 Löchern aussuchen!” Ich küsste sie wild und wir schliefen zwar geil aber müde ein.
Ich freue mich über eure Kommentare!
Vielen Dank, freut mich wenn sie dir gefallen hat😁
Mega Geschichte, schön dass du die Fortsetzung geschrieben hast und auch noch so, als wenn man live dabei wäre ……👌💦💦💦