Die Journalistin Teil 2

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Im fahlem Licht des neuen Tages, dreht Christoph seinen Körper auf die Seite um dem hübschem Geschöpf neben sich einen sinnlichen Kuss auf die Lippen zu drücken. „Guten Morgen! Was sagst du dazu, wenn ich einen Kaffee aufsetze und rasch Teig für Brötchen ansetze?“

Finger streichen über seinen Arm. „Guten Morgen, mein Hengst!… Ich habe schon fast vergessen, wie schön es mit dir ist aber was wird wohl Laura dazu sagen? Wie lange bist du nun mit ihr verlobt?“, hört der Student die Frage seiner Ex.

Ohne dem Thema erst eine Antwort zu schenken, legen seine Finger ihre prallen Brüste frei und seine Zungenspitze sucht Eine der erschlafften Kirschen. Noch versucht der Mann nicht an diese Frau zu denken, die sich gestern auf die Suche nach der gemeinschaftlichen

Freundin begab. Die Spur von Miriam ging in London verloren. In der nächtlichen SMS schrieb Laura aber, dass sie die Frau erfolgreich aufspürte! Etwas störte ihn aber doch an dem Geschriebenen.

Die Frucht verschwindet zwischen seinen Lippen und sanft nagt er an ihr, bis seine Ohren ein leichtes Keuchen hören, „Mhhh… So könnte man mich jeden morgen wecken!… Du schuldest mir noch eine Antwort!“

Sein Rücken spürt einen Arm aber die aufsteigende Lust nach Sex ist mit ihrer erneuten Aufforderung verpufft!

Der untreue Hengst dreht seinen Körper aus der Umarmung und reagiert erst, als er mit dem Rücken zu Bianca auf der Bettkante sitzt. „Wie du weißt, bin ich seit einem halben Jahr verlobt und wollen nächstes Jahr im April heiraten! Die reiche Journalisten und der arme Student. Was für ein Klischee!… Ich stelle selbst die Hochzeit infrage! Ich liebe sie aber der Sex mit dir ist unbeschreiblich. Freut mich, dass du in der Nacht noch rüber gekommen bist!“

Hinter ihm knarrt das Bett und seine Schulter wird geküsst. „Ich liebe auch den Sex mit dir und da trifft es sichs gut, dass ich im selben Block wohne!“ Sein Schenkel spürt ihre Hand aber dennoch steht der Mann auf. Seine Augen starren zum Fenster. Der Schneefall nahm in der Nacht zu und auf dem Dach gegenüber liegt eine weiße Pracht!

Ihn führt der Weg in die Küche und schüttelt etwas mit dem Kopf. ‘Danke, für das schlechte Gewissen!’

Wie der Mann sagte, stellt er erst einen Kaffee auf und versucht sich dann als Bäcker. ‘Der Teig muss nun eine halbe Stunde ruhen!’

Im Hintergrund geht die Klospülung und kurz danach nehmen Hände seinen Bauch gefangen. Nackte Brüste schmiegen sich an seinen Rücken und auch ihr rasierter Venushügel ist spürbar. Leise trifft sein Ohr, „Entschuldige, das ich die Stimmung versaute! Du bist ja auch mit Miriam in die Federn gesprungen und das alles während…!“ – „Ich weiß, und das bereitet mir Kopfzerbrechen!“

In der Umarmung dreht er sich um und tauscht mit der Frau einen sinnlichen Zungenkuss. Vorsichtig schiebt er Bianca zum Tisch. Sein erregter Freund möchte ihrer Fotze einen Besuch abstatten und seine aufgestaute Ladung in ihr hinterlassen! Dafür greifen seine Hände nach ihren Po und hievt die heimliche Geliebte auf den Tisch.


Aus der Ferne hört Laura eine vertraute Stimme und die Lebensgeister kehren in ihre Adern zurück. Auf ihrem Körper liegt eine dicke Bettdecke und ihr nackter Leib wurde in ein Nachthemd gestopft. „Mahlzeit, du Langschläfer! Da der Meister mit dir speisen möchte, solltest du langsam wach werden!“

Müde sperrt die Journalistin die Augen auf. „Guten Morgen! Wenn ich mich nicht täusche bist du Lara!… Wie spät ist es und was ist in der Nacht passiert? An was ich mich erinnere war so bizarr aber auch ungewöhnlich erotisch!“ Ein salzig cremiger Geschmack belagert die Zunge und die Luft tränkt ein Geruch von Honig.

Die schwarzhaarige Frau nimmt neben ihr auf dem Bett platz. „Es ist kurz nach Elf und ich garantiere dir, dass das kein Traum war. Nachdem der Meister mit dir fertig war, sollten wir dich waschen und eincremen. Miriam ist für den Zopf verantwortlich. Danach kam dir ein seltenes Erlebnis zuteil. Dein Körper wurde vom Meister als Leinwand benutzt. In wenigen Tagen ist die wasserfeste Farbe wieder verblasst.“

Noch benebelt studiert Laura die nächtliche Sklavin. Heute trägt die Frau einen hellblauen Pulli und eine dunkelblaue Jeans. Der hautenge schwarze Zweiteiler und die weißen Teufelsmaske der letzten Nacht standen ihr aber auch. „Das Erlebnis war der Wahnsinn! Dachte nie, dass ich mich auf so etwas einlasse! Aber, was hätte ich in dieser gefesselten Lage auch anderes machen sollen?“

Nun erst bemerkt sie den engen Riemen um ihren Hals. Den selben tristen dunkelbraunen Schmuck ziert auch Laras Kehle. Die Finger tasten über den ungewollten Riemen und müssen feststellen, dass das Leder im Nackenbereich vernäht ist. Dort thront auch ein kalter Metallring.

Ihre Augen wandern durch das fensterlose Zimmer. Ihr gegenüber ist ein weiteres gemütliches Bett platziert. Auf der einen Seite steht ein Nachttisch und auf der Anderen ein Schreibtisch mit einem Computer. Der Raum ist mit einem grau gemustertem Teppich ausgelegt.

An den weiß getünchten Wänden hängen Bilder und an der Seite mit der Tür ruht ein mächtiger dunkelbrauner Spiegelschrank. An der Decke ist eine modische länglich geschwungene Lampenhalterung mit sechs Strahlern befestigt.

Ihr Blick kehrt nach Lara. „Teilen wir uns die Stube?“ Die Frau nickt. „Und wenn du fragen willst, warum es keine Fenster gibt?… Die Stuben sind Teil eines alten Luftschutzbunkers aus dem zweiten Weltkrieg! Hier unten leben wir mit dem Meister! Aber keine Angst, er nutzt diese Situation nicht aus.“

Ohne, dass Laura das verhindern kann oder will, werden ihre Lippen geküsst und sie hört, „Du solltest dich anziehen und ich sollte dir zeigen wo das Bad ist. Die anderen Räume wirst du später kennenlernen, wie auch die Angestellten!“

Ein heißblütiges Zungenspiel vertreibt die letzte Müdigkeit aus der Journalistin. Ihre Finger streichen über die pralle Füllung unter Laras Oberteil und kreuzt die harten Gipfel.

Die Liebeleien enden und Laura schlägt die Decke beiseite um aufzustehen. Ihr Interesse gilt der Körperbemalung. Dafür fällt das farbenfrohe Nachthemd zu Boden und ihre Augen studieren das Spiegelbild. „Warum bin ich zur Leinwand geworden?“ Ihr gefällt das zweifarbige elegante Bild. Ein Schwert mit Flammen und ein Drache zieren ihren Leib bis zum rechtem Oberarm. Dort thront der von Flammen eingefasste Kopf des Meisters mit den geschwungenen Hörner. Die Striemen der Peitsche und die Kratzspuren seiner Krallen sind auf dem Leib auch noch sichtbar. „Der Mann ist ein richtiger Künstler! Hat er auch einen Namen?“

Hände umringen ihre seichten Brüste und ihre Zimmergenossin küsst ihre Schulter. Leise haucht sie, „Wenn er einen Namen hat, kenne ich ihn nicht!… Meist werden nur Models bemalt. Ganz, wie es gerade verlangt wird.“

Laura wird freigegeben und ihr wird gezeigt, wo im Schrank ihre Sachen liegen. „Wundere dich nicht! Von hier unten gibt es keinen Handykontakt! Dafür sind die Wände zu dick.“ – „Das dachte ich mir schon, wenn das hier ein Bunker ist!“, raunt Laura.

Sie zieht nur ihre Jeans und die graue Bluse an. Die Unterwäsche und der weiße Pullover bleiben im Schrank. „Was erwartet mich beim Essen?“ – „Kann ich dir nicht sagen!… Ist selten, dass er jemanden einlädt. Die Auszeit verbringt der Mann meist ungestört.“, erwidert Lara und reicht der Journalistin gefütterte weiße Hausschuh. „Folge mir!“

Rasch schlüpft die Frau in die warmen Schuhe mit der Ledersohle und keine Sekunde später stehen sie auch schon im Bad.

Dort besetzt Laure auch gleich die Toilette. „Meine Knochen tun nicht so weh, wie ich nach der Tortur dachte!“ – „Deswegen cremten wir dich vorher und danach ein! Marry mixt die Salbe selbst, die die Muskeln lockert und Schmerzen verschwinden lässt.“, erklärt ihr Gegenüber.

Verstehend betätigt Laura die Spülung, bevor sie noch rasch die Hände wäscht. Danach geht es in einen langen Flur, der von flackernden Kerzen beleuchtet wird. Wieder sind es nur elektrische Lichter, die für eine unheimliche Stimmung sorgen.

Auf der rechten Seite sieht die vermeidliche Sklavin einen vergitterten Durchgang und im dunklem dahinter ist die Liege zu erkennen, auf der sie erst vor einigen Stunden fixiert war.

Kaum, dass Laura etwas sagen oder fragen könnte, stehen Beide schon vor einer schmucken Holztür.

Lara klopft an und nur einige Sekunden später ertönt eine bekannte raue Stimme, die in der neugierigen Journalistin eine unerwartete Vorfreude auslöst. „Komm rein!“

Die Angestellte stößt die schwere Tür auf und gibt den Blick in den düsteren Raum preis. Mit einer dankenden Kopfbewegung tritt Laura ein. Hinter ihr fällt die Tür knarrend ins Schloss.

Vor ihr steht ein länglicher Tisch. In der Mitte ruht ein dreiarmiger Kerzenhalter. Echte Kerzen sorgen für ein warmes Licht. An beiden Enden stehen zwei abgedeckte Tabletts und Kaffeebecher.

Der Frau gegenüber sitzt der Hühne. Sein vernarbtes Gesicht und die Hörner wirken in dem romantischen Licht wie nicht von dieser Welt. Seinen Oberkörper kleidet heute ein weißes Hemd.

Hinter seinem Lehnsessel ist an der Wand ein raumhohes Holzkreuz befestigt. An dessen Enden baumeln Gurte. Zu beiden Seiten flackern elektrische Kerzen.

Bei diesem Anblick denkt die Journalistin an den Raum zurück, in dem sie zur Sklavin der Lust gemacht wurde und einige ihrer persönlichen Grenzen fielen.

Sie sieht, wie der Meister aufsteht und damit die schwarze Lederhose zeigt. „Setze dich!“ Seine Hand deutet auf den Stuhl vor ihr.

Bevor aber Laura das Angebot annimmt, schaut sie sich um. Rechts von dem Tisch steht ein Kleiderschrank, ein raumhohes Regal mit unzähligen Büchern und ein Schreibtisch. Auf der anderen Seite ein breites Doppelbett mit zwei Nachttischen und Lampen. In der Ecke gibt es einen kleinen Waschtisch mit einer Schale und einem mannshohen Spiegel. Dort steht auch ein Angestellter mit gesenktem Haupt. Den Mann mit dem dunkelblondem Igelschnitt kleidet ein bunt kariertes Oberhemd und eine schwarze Stoffhose. Auch sein Hals schmückt ein Lederriemen! ‘Also bin ich mit dem Meister nicht allein!’, bedauert Laura den Moment und nimmt platz.

Sie hört die schroffe Stimme des Meisters, „Erik, darf ich bitten!?“

Der Angestellte befüllt erst beide Kaffeebecher, bevor er die Glocken vor dem Tabletts nimmt. Stumm verlässt der Mann den Raum, während Lauras Magen angeregt durch den Duft eines englischem Frühstücks beginnt zu knurren.

Sie hört die dumpfe Stimme witzeln, „Wenn hier einer knurrt, bin ich es!… Lasse es dir schmecken. Hoffentlich ist das Essen nicht zu kalt geworden, sonst komme ich dich wärmen!“ Die Frau sieht ihn zwinkern. ‘Hoffentlich ist das kein leeres versprechen!’

Zwar ist der salzige Geschmack von der Zunge verschwunden aber ihr ahnt, dass der Filmriss Folgen mit sich brachte!

Das Essen beginnt und es schmeckt einfach nur gut. Ihr Blick richtet sich auf ihr Gegenüber. „Entschuldige den Vergleich aber als ich dich das erste Mal zu Gesicht bekam, musste ich an die Filme Hellboy und Freddy Krueger denken! Bei meiner Arbeit bin ich natürlich schon auf Menschen mit solchen Besonderheiten gestoßen aber bei keinem waren diese so extrem ausgebildet! Bist du der Leibhaftige in Persona?“ Sie weiß, dass diese Frage unbeantwortet bleibt und fährt fort, „Das Essen ist nicht zu kalt und hervorragend vom Geschmack! Wie ist eigentlich dein Name?“ Das letzte Stück Weißbrot wird mit Butter bestrichen und sie nimmt damit die letzten Bohnen auf.

Es folgt die Erklärung, „Wenn ich einst einen Namen bekommen habe, habe ich ihn längst vergessen. Als ich geboren wurde, so kann ich mir zumindest vorstellen, hätten mich meine Eltern am liebsten ertränkt!… Freut mich, dass dir das Essen zusagt.“

Laura sieht wie des Teufels Abbild ein Schluck Kaffee nimmt und hört die eher schroffe Bitte, „Zieh dich aus?“ – „Was ist noch passiert, als ich hinüber war?“

Knarrend schiebt sie den Stuhl zurück und legt die wenigen Klamotten ab, die ihren Körper kleideen. ‘Doch bin ich mir sicher, dass in diesen Gemäuern etwas unnatürliches abgeht!’

Der Mann steht auf und geht um den Tisch herum. „Ich möchte doch sehen, ob dir die Bemalung steht!“

Die Frau spürt seine Lippen auf der Schulter und seine langen Fingernägel wie Krallen an ihrer Brust. „Mhhh!“, entweicht es ihr, bevor ihr Ohr die gespaltene Zunge spürt. Leise hört sie, „Mein Schwanz tobte sich bis auf den letzten Tropfen in dir aus! Lara leckte dich sauber und ich brachte dich dazu den Rüssel bis zum letztem Millimeter zu schlucken! Wenn ich dich schon ficke, solltest du ihn wenigstens reinigen.“ Leider lässt er von ihr ab und mit geschlossenen Augen flüstert sie, „Das hätte ich gerne erlebt!“

Kommentarlos nimmt er wieder platz und die Journalistin zieht ihren Stuhl auch an den Tisch. „Mir gefällt das Kunstwerk und könnte mich mit dem Gedanken anfreunden, diese permanent auf der Haut zu tragen!“ – „Was würde dein Verlobter zu einem Tattoo sagen?“, hört sie die Gegenfrage und sieht seine spitzen Zähne.

Unerwartet wächst ein ganz bestimmter Wunsch in ihr und bevor sie aber etwas sagen kann, wird ihr das Wort abgeschnitten, „Wir sollten bald hoch! Wie Marry es Christoph in deinem Namen versprach, solltest du ihn bald anrufen.“ – „Er wollte selbst, dass ich mir ein Motiv stechen lasse. Zugegeben, dafür war ich einfach zu feige!…“, seufzt Laura erneut und spürt das verlangen ihres Körpers von dem Dämonen vernascht zu werden!

„Deswegen sollst du dir es gut überlegen!“, hört sie ihn erneut sagen und fragt interessiert, „Wie viele Angestellte arbeiten für dich?“ – „Neun Frauen und drei Männer sind bei Marry fest angestellt. Nicht alle wohnen auch hier!… Ich ließ mir deine Worte noch einmal durch den Kopf gehen!… Von wegen, dass die Horrorgeschichten um die Modeschöpferin nützlich sind. Da gebe ich dir Recht!“ – „Habt ihr keine Angst, dass jemand über die Geschehnisse unter diesem Dach plaudert? Besonders… Du weißt schon…“, möchte die Journalistin wissen.

Die Frau wird gemustert. „Jeder könnte mit den Erlebnissen hausieren gehen und Einige taten es wohl auch. Sonst wäre es nicht zu den Gerüchten gekommen… Du bist aber eigentlich nur wegen deiner Freundin hier! Miriam überzeugte vom erstem Tag an mit ihrem Talent und ist freiwillig geblieben. Genau, wie fast all die Anderen! Als Modedesigner braucht man keinen Bachelor und die, die irgendwann gehen, kommen meist bei andere Modedesigner unter oder machen ihr eigenes Ding.“ Er greift nach dem Kaffeebecher. – „Ich dachte, als du mich aufgefordert hast, dass ich mich nackt machen sollte, dass du…“, haucht Laura fast unhörbar – „Ich wollte mich nur vergewissern, dass dir das Kunstwerk steht. Wenn du es gestochen haben möchtest, dann sage es mir. So etwas muss gut überlegt sein!“

Ihre Augen fallen zu und die Hände suchen die eigenen Brüste auf. Zärtlich massieren die Fingerspitzen die aufgerichteten Brustwarzen. In einem schweren Atem haucht die Journalistin, „Zum Nachtisch hätte ich gerne eine Zigarre!“

Sie hört einen Stuhl knarren aber bleibt entspannt. Die Geräusche verraten, dass seine Kleider fallen und er sich auf den Weg zu ihr macht. Seufzend raunt sie, „Das war für mich auch ein Tabu!“ Ihre Finger kneten die Brüste härter.

Ihr Hinterkopf spürt Finger. „Leck ihn!“, dröhnt Laura der bestimmende Befehl entgegen!

Die Journalistin öffnet die Augen und schaut zur Seite. Vor ihr baumelt das riesige Geschütz. Sie löst ihre Hand von der eigenen Haut und hebt das Prachtstück an. „Los! Mach schon!“, hört sie erneut und lässt die Zungenspitze über den Muskel streichen. Dabei massieren ihre Finger die imposanten Hoden. Es sind statt zwei, sogar drei Eier, die in dem behaartem Sack stecken!

Wieder fallen ihre Augen zu und ihre Finger entblößen die Eichel. Neugierig untersucht ihre Zunge den zuckenden Pilz. Das salzige Aroma erinnert an den befremdlichen Geschmack, der in der Früh ihre Zunge belagerte.

‘Will ich das wirklich?’, überlegt Laura, während sie den Mund öffnet. Finger greifen fester nach ihrem schwarzen Zopf.

Erst spielt ihre Zungenspitze mit der Eichel, bis die Frau mehr oder weniger gezwungen wird, das mächtige Teil in den Rachen zu lassen. „Du Schlampe!… Blase ihn!“, vernimmt die Sklavin und ihr bleibt nichts anderes übrig als einmal zu würgen aber sie wollte es doch selbst!

Mit leichten Bewegungen wird die Frau zu einem Mundfick ermutigt. Immer tiefer dringt der Muskel in ihren Schlund.

Tränen laufen über ihre Wangen und Lauras freie Hand gleitet in ihren feuchten Schritt. ‘Ahhh… Ich dachte nie, dass mich das so erregen könnte!’ Diese Erkenntnis, erschreckt sie nicht so sehr, als der Wunsch von diesem Prügel genagelt zu werden!

Ihre Lippen spüren das pulsieren der feinen Äderchen des Fickwerkzeugs und, dass das Glied aushärtet.

Doch erfasst sie eine Gänsehaut, als jemand die knarrende Tür öffnet und eine junge Männerstimme erklingt, „Kann ich abräumen?“ – „Ohhh… JA!… Das Essen war gut!“, grunzt der Teufel und rammt seinen Schwanz ganz in Lauras Hals. Durch das enge Halsband glaubt die Frau beinahe, dass sie erstickt!

Das wiederholt sich ein paar mal, bis das stöhnende Monster kurz verharrt und seine Hand an ihrem Schopf zerrt. So gleitet die fast steinharte Jagdwurst aus ihrem Mund und gierig schaut die Frau hoch. Dass der Fremde gerade jetzt stört ist für sie ohne Interesse oder doch? „Was nun, mein Meister?“ – „Stehe auf!“, wird ihr befohlen.

Der Meister schaut zu dem Angestellten. „Erik, was sagst du zu der Körperbemalung?“

Unaufgefordert legt die Journalistin die Hände hinter den Kopf und lässt sich von dem Jüngling begaffen. Schnell ist klar, dass sein Interesse nicht nur an der Bemalung liegt!

„Was sagst du dazu?“, will sie auffordernd wissen und legt ihre Arme auf seine Schultern. – „Das passt zu dir!“, hört sie und küsst den Fremden leidenschaftlich auf den Mund. Nicht nur, dass ihr Po seine schlanken Finger spürt, deutlich bemerkt ihr Unterleib den Ständer in seiner Hose.

Grinsend haucht die Frau, „Lasse mich raten! Du würdest am liebsten deinen niedlichen Bengel in meiner feuchten Grotte versenken!“ Ohne eine Antwort abzuwarten, erzwingt ihre Zunge den Zugang zu seinem Mund. Die Hände von ihren Pobacken wandern weiter, bis Laura den Mann schroff ausatmen hört. „Du… du dreckiges Luder!“

Er rechnete nicht mit ihrem Knie und verzieht das Gesicht. Leicht geht er in die Hocke.

Lächelnd lässt die Frau von ihm ab. „Du kannst noch so sehr fluchen aber nicht jede ist ein Selbstbedienungsladen! Sei froh, dass ich mich mit dem Knie zurückhielt, als deine Finger in meiner Arschfalte waren!“ Noch überlegt sie, wie wohl der Mann hinter ihr reagiert aber hört die schweres Beifallslaute. „Laura gefällt mir. Sie lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und könnte gut als Domina arbeiten!… Erik!… Nun bring das Geschirr hoch und wir sprechen später über deine Verfehlung ihr gegenüber! “

Rasch nimmt der Angestellte die Tabletts und verlässt den Raum. Die Frau spürt unterdessen kräftige Hände auf den Hüften und den mächtigen Prügel im Rücken. Sie lehnt sich fester gegen den muskulösen Teufel aber hört ihn raunen, „Wir sollten uns anziehen und selbst hochgehen!“ Seine Hände gleiten weiter. Eine sucht ihren Schritt auf und die Andere ihre Brust.

Verstohlen schaut die Frau Richtung Bett und liebt die Finger an dem pulsierendem Kitzler. „Mhhh… So kann ich mich aber nicht anziehen.“

Ihr Körper wird freigegeben aber die Journalistin hat etwas bestimmtes im Sinn und nimmt auf der knarrenden Bettkante platz, bevor sie ihren Körper bequem in der Mitte der Matratze platziert. Die Füße werden weit voneinander auf dem Oberbett aufgestellt.

Ohne, dass sie bitten muss, steigt das satanische Wesen auf das Bett und kniet umgehend zwischen ihren Schenkeln. Seine Finger kreisen sanft über ihre Oberschenkel.

„Mhhh… Wie hast du das gestern mit den Augen gemacht? Es kam mir so vor, dass sie glühten!“, möchte Laura wissen und schiebt ihre Hände unter den Kopf. – „Phosphoreszierende Kontaktlinsen!… Also nichts mystisches!“, hört sie ihn hämisch grinsen.

Die Finger lassen von ihr ab und stützen sich neben ihrem Körper auf die Matratze. Die Frau schließt die Augen und genießt das gespaltene Zungenspiel auf dem Bauch. „Ahhh… Kitzeln ist verboten!… Das mit den glühenden Augen… Oh, mein Gott!“

Ihre Finger streichen erst über die Hörner und dann über seinen Kopf. Sie fingern auch über einzelne Vernarbungen.

Das Zungenspiel bei ihren seichten Brüsten lässt sie vor Erregung schaudern und legt ihre Hände auf seinen Rücken. Es folgt ein leidenschaftlicher Kuss. Die Sklavin ist immer bedacht darauf, nicht seinen Zähnen zu nahe zu kommen. Ihre bettelnde Fotze spürt den lebendigen Mast. „Mhhh… Komm und lasse mich nicht warten!“

Sie zieht ihre Beine an und nimmt seinen Po mit den Fersen gefangen. „Ohhh… JA!“, schnauft Laura, als die Eichel den Höhleneingang dehnt. „Uhhh… Das wollte ich, seit dem ich aufgestanden bin!…“ Ihre Finger krallen sich in den Rücken des Meisters.

Mit jedem Stoß glaubt die Frau, dass ihr Unterleib berstet. „Jaaa!… Mit… mit wie vielen Angestellte hast du geschlafen?… JA… FICK MICH!“

Wo die Frage gerade jetzt herkam, weiß die Journalistin nicht aber vernimmt das Grunzen ihres Stechers, „Arrr… Fast mit allen!… Mmmh… Bleibe kaum eine Nacht allein!“

Nur kurz geht Laura die Frage durch den Kopf, ob er auch mit den Männern etwas hatte aber die erotisierenden Hammerschläge lassen sie alles vergessen. „Ahhh… Tut das guuut!“

Es passiert so rasend schnell, dass Laura sich gar nicht erklären kann, wie sie auf seinen Schoß gelangte. Sie spürt nur, dass des Teufels Spielzeug komplett in ihrem Unterleib steckt und ihr G-Punkt gegen den Muskel schlägt. „AHHH… IST ER SO MÄCHTIG!“ Sie wird in ein hektisches Zungengefecht gezogen. Hände stemmen ihren Hintern hoch, damit die Hartwurst erneut die schmatzende Fotze erobern kann.

Wellen breiten sich in der Sklavin aus und sie weiß, dass ihr Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lässt! „Ohhh,… mein Gott!… Ich dachte nie, dass ich… ich mich fremdvögeln lasse und das auch noch genieße!“, schallen ihre Worte durch den Raum. In ihr macht sich nicht einmal ein schlechtes Gewissen breit!

Noch ein Stoß und nicht zu früh. Ihre pochenden Fotzenwände nehmen den Liebesmuskel gefangen. Eine kochende Explosion von Lava reißt die Frau mit und eine nie erlebte Ekstase erfasst ihren Körper! „AHHH… MEIN GOTT!“, schreit sie und kurz wird alles dunkel.

Als Laura die Augen öffnet, spürt ihr Rücken die Matratze. Der riesige Schwanz steckt noch in ihr und ihre Ohren trifft ein schauriger Schrei. Ihr zitternder Körper wird von einem weiterem Schwall geflutet. Durch den Spalt ihrer Augen sieht sie wieder die glühenden Kohlen, wo eigentlich bei dem Meister die Augen eingefasst sein sollten. Speichel tropft ihr ins Gesicht, bevor Lippen ihren Mund treffen. Noch einmal spürt ihr Unterleib, wie der Mast zu hämmert.

Bedauerlich ist, als Laura hört, „Das hat mir gefallen aber wir sollten hoch!“ Nickend schlingt die Frau ihre Arme um seinen Stiernacken. „Mir hat es auch gefallen! Leider hast du recht. Wir sollten uns oben blicken lassen!“

Die Kreatur gibt die Frau frei und reicht ihr einen feuchten Lappen vom Waschtisch. Selbst zieht er sich an.

Das kühle Nass tut bei der glühenden Haut gut. „Du sagtest, du hättest mit fast allen Angestellten geschlafen! Auch mit den Männern?“ Sie beobachtet den Hühnen, der sein Hemd zu knöpft. „Ja, warum nicht? Mit meiner Geschäftspartnerin Maary habe ich auch meinen Spaß!“

Auch Laura schält sich in ihre Klamotten. „Ich hole nur noch das Handy und dann können wir los!“

Sie wird geküsst und die Journalistin eilt ins Zimmer, in dem man sie vorübergehend unterbrachte.

Nicht lange und die Frau folgt dem Mann durch einen anderen Gang zu einer gemauerten Treppe. Diese führt hoch in den Keller des Hauses.

Laura sieht, wie der Meister die unscheinbare Tür verschließt. „Wenn mal wieder eine Durchsuchung stattfindet, verschwindet der Durchgang hinter einem Holzregal! Du musst wissen, dass Bunkersystem wurde im Laufe der Jahrzehnte vergessen… Fast vergessen!“ Der Frau begegnet ein vielsagendes Lächeln und im Schritt kribbelt es erneut.

Sie folgt dem Hühnen über eine weitere Holztreppe in den Flur, das sie am Vortrag betrat. „Habe ich mir doch gedacht, dass die Falltür in den Keller führt!“ Ihr Handy signalisiert auch gleich einige angelaufene Nachrichten.

Leise raunt die Frau, „Was schreibe oder sage ich Christoph nur?“ – „Die Wahrheit!“, entgegnet ihr der Gastgeber. „Damit läufst du immer am Besten!“ Er schaut zur Treppe. „Die Räume, in dem die Designer und auch deine Freundin arbeiten, finden wir im zweitem Stock.“ – „Ich sollte erst mit Christoph sprechen, bevor ich auf Erkundung gehe!“

Sie sieht den grauhaarigen Butler, der seinen Kopf aus der Küchentür strekt. „Habe ich doch richtig gehört, dass jemand hochgekommen ist.“

Der Mann in dem schwarzem Zwirn und den weißen Handschuhen betritt den Flur und macht einen kurzen Diener. „Mahlzeit, ihr Zwei. Ihr werdet schon erwartet!“ – „Die Zeit ist ja auch schon fortgeschritten! Das Essen war sehr gut.“, hört Laura den Teufel sagen aber über ihre Lippen kommt, „Ich sollte erst meinen Verlobten anrufen!“

Der Butler deutet in die Küche. „Sie können sich dafür an den Tisch setzen. Ich werde sie anschließend zu den Anderen führen.“ – „Bitte zeige ihr anschließend erst alle anderen Räume!“, bittet der Meister mit durchdringender Stimme.

Die Frau folgt dem Pinguin und sieht dem Teufel nach, der die ächzenden Stufen hoch steigt, bevor sie in der gemütlichen Küche platz nimmt! In der Luft hängt der köstliche Duft einer Senfsoße. Dazu paart sich jetzt der süßliche Geruch von Erregung.

Ihr wird ein Tee serviert. „Keine Angst! Das ist nur schwarzer Tee ohne etwas drin!“, beruhigt der hagere Mann. Mit einem Blick auf das Handy, erwidert die Frau, „Nun könnte ich schon etwas Stärkeres vertragen, bevor ich meinen Verlobten anrufe. Ich weiß ja, dass er nicht der Treuste ist aber nicht, wie er reagiert, wenn ich ihm berichte, dass ich mich habe bumsen lassen?!… Mein Problem ist, dass ich ihn dennoch liebe.“

Der Butler setzt sich ihr gegenüber an den Tisch. „Ihr ahnt, dass er die Nacht nicht allein verbrachte? Wenn ihr wisst mit welcher Frau er einen Seitensprung hinlegte, dann würde ich diese anrufen.“

„Das ist hinterhältig!“ Grinsend sucht die Journalistin die Nummer von Bianca aus der Liste von Namen und schaltet das Gerät auf Freisprechen. Ihre journalistische Neugier schiebt sie bei Seite, sonst würde sie erst den Butler ausquetschen. Er ist derjenige, der bestimmt genügend Infos über den Meister und die Modeschöpferin hat!

„Hallo, Laura!“, ertönt es und die Angesprochene atmet einmal durch. „Gib mir mal die untreue Tomate, die bestimmt neben dir liegt!“ – „Wir… wir sitzen in der Küche! Woher weißt du?“ – „Ich bin nicht ganz auf den Kopf gefallen! Du bist solo und wohnst nicht mal einen Steinwurf entfernt. Weiß doch, dass ihr immer noch miteinander vögelt, weil der Sex mit mir langweilig ist!“, erklärt Laura und hört nun ihren Verlobten stottern, „Tut… mir leid!“ – „Hör auf zu quatschen! Ich habe nicht nur Miriam gefunden, sondern mich ungewollt dominieren lassen und herrlichen Sex genossen. Da kannst du dir noch ein Scheibchen abschneiden.“

Kurz pausiert die Journalistin für einen Schluck Tee und gibt Christoph Zeit um das zu verdauen.

Nachdem jede Reaktion ausbleibt, fährt sie fort, „In der Nacht wurde einige meiner Tabus gebrochen und danach wurde mir ein Bodypaint verpasst. Jetzt bin ich tatsächlich am überlegen, ob ich mir das Gemalte stechen lasse?“ – „Okay!…“, ist seine erstaunte Reaktion. „Nun bin ich platt, wo wir doch Diskussionen über dieses und andere Themen hatten. Könnte ich vorher das Bodypaint sehen?“

Fragend schaut Laura den Butler an. „Was sagst du dazu, wenn ich mich rasch freimache und wir ein Videocall führen? Ihr braucht euch auch nicht extra anziehen!“ Sie bemerkt, dass der Teufel schweigend in der Küchentür steht. Der Butler steht auf und bereitet ihm einen Kaffee zu.

Sie hört, dass ihr Verlobter die Fassung wiederfindet, „Können wir gerne machen!… Welche Tabus vielen noch?“ – „Das verrate ich später!“, lächelt die Frau und trennt die Verbindung.

Sie steht auf und tauscht mit dem Meister einen leidenschaftlichen Kuss. Sie bemerkt seine Finger, die erst ihre Bluse öffnen und danach die Hose. Ihre Lippen werden freigegeben und ihre Ohren hören, „Sie können auch gerne über das Wochenende vorbeikommen! In diesen Mauern gibt es auch ein Gästezimmer! Wenn du die Motive gestochen haben möchtest, muss du eh etwas bleiben!“

Die Frau entledigt sich ihrer Kleidung und der Schuhe. Ihren Körper schenkt der Butler nur einen Blick. „Ihr habt euch fast selbst übertroffen!“ – „Danke!“, erwider der Teufel und Laura startet einen Videocall. „Danach muss ich das Gerät laden!“

Auf der anderen Seite erscheint Christoph und hinter ihm ist Bianca zu erkennen. „Mahlzeiz!“, ist seine knappe Begrüßung. – „Etwas mehr Euphorie hätte ich schon erwartet!“, erwidert die Journalistin und schaut nach dem Gastgeber. „Ich werde euch erst einmal den Künstler zeigen!“ Sie schaltet die Kamera um und hält sie auf den Teufel.

Sie grinst, als dieser mit den muskulösen Fingern winkt und sein unwiderstehliches Lächeln zeigt. „Wie ich Laura schon anbot. Ihr könnt sie über das Wochenende besuchen!“ – „Was für eine geile Maskerade!“, ist der erstaunte Ausruf von Christoph. „Danke für das Angebot. Ich muss aber erst schauen, was mein Konto hergibt.“

Laura schaltet die Kamera um. „Du kannst die Karte benutzen, die du zu meinem Konto hast!“ Sie schaut nach dem gehörntem Geschöpf. „Und vielleicht können wir es einrichten, dass ihr vom Flughafen abgeholt werdet!“ Ihr Gegenüber nickt.

Ohne eine Antwort abzuwarten, wechselt die Frau die Kameraansicht und reicht dem Meister das Handy. Selbst steht sie auf und lässt sich von allen Seiten filmen. Jetzt ist auch Bianca zu hören, „Wow! Das ist der Hammer!!!“ Christoph ergänzt, „Ich dachte zwar nur an ein kleines Tattoo aber dieses ist der Wahnsinn! Wie lange braucht so etwas?“ – „Etwa zwei Wochen! Aber Laura kann ja auch von hier arbeiten und ihr wurde von Marry ein Job angeboten!“, erklärt der Teufel.

Laura bekommt ihr Handy wieder. „So, mein Bärchen! Ich muss das Handy laden und melde mich später. Bis dahin könnt ihr euch das mit der Einladung überlegen! Liebe dich!“ Erbarmungslos piept das Gerät und das Display erlöscht.


Ich hoffe, euch hat die Fortsetzung gefallen! Hinterlasst mir eine Kommentar und vielleicht ein paar Sternchen.

Eure Nikki

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rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Also sowas Spannendes zu lesen, da fehlen einem echt die Worte! Diese Mischung aus Sex, prickelnder Erotik ist gut gewählt. Das schlimme ist ja noch, daß Ende ist so gewählt das es einfach weitergehen muss! Ich würde ja den Verlobten von Laura in den Wind schießen. Wenn man so eine sexuelle Erfüllung bekommt wie Sie dann kann er ihr einfach nichts bieten in der Hinsicht. Ja mag sie ihn lieben aber wenn ich die Wahl hätte, ich würde den Sex wählen. Also bitte, FORTSETZUNG.

Klawi1951
Erfahren
3 Monate vor

Jetzt bin ich süchtig nach einer weiteren Folge

DerWichser1971
Author
3 Monate vor

Ein richtiger Schocker die Story! Mich interessiert was es mit dem Raum auf sich hat in dem die Schädel liegen.
Freue mich auf deine Fortsetzung.
Wäre ich die Journalistin, würde ich Christoph abschießen und England nicht wieder verlassen.

Dr-Maulwurf
Author
4 Monate vor

Eine sehr gelungene Story, die alles abdeckt! Ich freue mich schao mehr von der Journalistin zu hören!

rasierter Schwanz
Beantworten  Nikita
Ich kann dich aber auch Laura verstehen! Das ist eine Geschichte, die alles beinhaltet. Würde ich so etwas erleben, würde ich mich fragen, ob das ein düsterer Traum ist!

Das mag sein und selbst wenn es “nur” ein Traum wäre, würde ich es zu gern erleben wollen.

Nikita
Mythos
Beantworten  rasierter Schwanz
Also sowas Spannendes zu lesen, da fehlen einem echt die Worte! Diese Mischung aus Sex, prickelnder Erotik ist gut gewählt. Das schlimme ist ja noch, daß Ende ist so gewählt das es einfach weitergehen muss! Ich würde ja den Verlobten von Laura in den Wind schießen. Wenn man so eine sexuelle Erfüllung bekommt wie Sie dann kann er ihr einfach nichts bieten in der Hinsicht. Ja mag sie ihn lieben aber wenn ich die Wahl hätte, ich würde den Sex wählen. Also bitte, FORTSETZUNG.

Ich kann dich aber auch Laura verstehen! Das ist eine Geschichte, die alles beinhaltet. Würde ich so etwas erleben, würde ich mich fragen, ob das ein düsterer Traum ist!

Suendermann
Author
4 Monate vor

Eine etwas andere Art einer erotischen Erzählung. Es ist alles dabei inklusive Mystik! Bin gespannt, was wirklich hinter dem Meister und der Modeschöpferin steckt

Daniel
Daniel
Gast
4 Monate vor

Wieder wunderschön und leidenschaftlich geschrieben.
LG Daniel

rasierter Schwanz
Beantworten  Geile Jungfer
Danke für deinen lieben Kommentar! Mal sehen was da noch kommt. Ich habe da schon einige Ideen.

Es ist aber auch spannend. Selbst ich als Mann würde mich dem voll und ganz hingeben. Soetwas erleben zu dürfen wäre wahrlich ein Traum.

BlackCat
Mythos
4 Monate vor

Eine passende Fortsetzung, die nicht an Spannung verliert.

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