HEIKE VII
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Heike VII
„Also komm, Heike. Hast du alles?” „Ja Hans, wie du es wolltest. Handschellen, 2 Dildos und die Peitsche. Alles hier in deiner Sporttasche. Hast ja mächtig was vor.“
„Davon sollte man ausgehen. Mal sehen ob es auch so klappt.“ Antwortete ich ihr. Wir gingen zum Auto und fuhren los. „Für das, dass du zum ersten mal zu Gerd und Ilona fährst, kennst du den weg ja ziemlich gut.“ „Hmm“ grinste ich. „Entschuldige das ich gefragt habe“ kam es etwas ärgerlich von Heike. Wir kamen schnell durch die Stadt und parkten jetzt vor der Villa. „Man, wo sind wir den hier eingeladen? Hätte mich doch anders anziehen sollen.!“ Heike war angetan von dieser noblen Gegend. Sie fühlte sich mit ihrem kurzen Mini und dem bauchfreien Top anscheinend etwas Deplatziert. „Ist schon gut so, glaub mir,
das passt bestens zum heutigen Abend. Wirst sehen,
du bist nicht die einzige Schlampe hier!“ grinste ich. Darauf fing ich mir einen bösen Blick ein. Wir klingelten und das schwere Tor wurde sofort geöffnet. Am Hauseingang erwartete uns schon Gerd. „Hallo Hans“ und streckte mir die Hand zur Begrüßung hin. „Hallo Gerd“ „Na pünktlich bist du ja, und wen hast du mitgebracht. Ist Mandy nicht dabei?“ Er sah zum Weg hinab ob sie vielleicht noch kommen würde. „Nein, Mandy ist nicht dabei. Dafür habe ich Heike mitgenommen.“Heike sagte artig guten Tag und wurde auch von Gerd begrüßt.
Wir gingen ins Haus. Hier erwartete mich eine Überraschung. Die Frau des Hauses und die schwarze Jungschlampe waren anwesend. Ilona und Gerd waren leger in Jeans und Shirt gekleidet nur die Hauszofe hatte wieder einen engen schwarzen Rock und eine enge weiße Bluse an. Hat also mehr von den Dingern. Die von heute Nachmittag konnte sie ja nicht mehr anhaben. Ob sie wieder so geile Unterwäsche anhat. Aber das werden wir später testen. Jetzt erst mal sehen, was die beiden so gedacht haben, wie der Abend laufen sollte.
Gerd fing auch schon an. „Ich dachte wir trinken erst mal was. Einverstanden?“
„Ja gerne. Für mich eine Cola ohne alles und du Heike?“ „Hmm, auch so eine Cola“
Gerd sah uns fragend an „Keinen Alkohol?“ „Nein danke“ antworteten wir gleichzeitig.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Die schwarze Perle stand hinter der Bar und wartete auf Aufträge. Da sich nichts rührte und keine Vorschläge fürs Programm kamen fing ich mal an.
„Na Herrschaften, den Samstag gut überstanden.?“ Anscheinend haben die beide Damen Gerd nichts vom heutigen Nachmittag erzählt. War auch besser so. „Tja also“ fing Gerd an zu stammeln „wir hatten ja so was nicht geplant geschweige dann schon mal gemacht.“
„Und wir sind zum Schluss gekommen,“ fing jetzt Ilona „das wir so was auch nicht mehr machen werden!“ Das saß. Heike sah mich an. Ich gab ihr mit den Augen ein Zeichen das sie jetzt aufstehen sollte und zu der kleinen schwarzen Maus an die Bar gehen sollte. Sie stand auf und ihr Mini war gefährlich weit oben. Gerd bekam schon große Augen. Heike ging samt der Sporttasche zu Lucie.
„So ihr meint also, austrinken und gehen! Habe ich das so richtig verstanden?“ „Hm“ fing Gerd an „meine Frau ist der Meinung es wäre besser so!“ „Da weht also der Wind her. So
nun hört ihr beiden mal genau zu. Ihr glaubt doch wohl nicht das wir hier einfach so wieder abhauen. Nein, nein, so geht das nicht.“ Gerd schaute jetzt erschrocken zu mir. Ich stand auf und ging Richtung Ilona. Kurz bevor ich vor ihrem Sessel stand hatte ich mein Messer geöffnet. Es ging alles rasend schnell. Ich griff in die Haare von Ilona und setzte ihr das Messer an den Hals. Natürlich wollte ich ihr nicht weh tun, aber etwas Abschreckung konnte jetzt ganz gut sein. Ilona schrie laut auf. „Nein bitte nicht weh tun“ „Das hängt jetzt ganz von Gerd ab“ sagte ich halb laut in ihr Ohr. „Heike komm mit der Sporttasche zu mir. Und du, Schlampe bleibst hinter der Bar und deine Hände bleiben auf dem Tresen. Sichtbar!!“ Rief ich durch
das Zimmer. Heike auch etwas erstaunt kam zu mir. „Nimm einenSatz Handschellen raus und leg sie Gerd an. Aber die Hände hinter den Sessel. Mit dem zweiten Satz ein Bein an den Sessel festmachen. Wir haben ja genug von dem Zeug.“
„Ach ja, Gerd, eine falsche Bewegung ein deine Eheschlampe hat ein Ohr weniger. Klar!?“
Er nickte. Heike hatte keine Schwierigkeiten Gerd am Sessel fest zu machen.
„So jetzt wollen wir alle unseren Spaß haben.“ Ich steckte mein Messer wieder weg. Auch den Griff in die Haare von Ilona lockerte ich. „Heike bring die schwarze Schlampe in die Mitte des Raums. Wenn sie sich wehren sollte, schlag ihr in die Fresse.“ Lucie kam von ganz allein. „Braves Mädchen, hast schon was gelernt“ lachte ich. „So Heike bleib etwas in der nähe der Türe stehen. Und die Lucie zieh dich aus. Die Unterwäsche kannst du anlassen.“ Wenn meine Vermutung richtig war, trägt sie wieder so unverschämte geile Wäsche. Als sich Lucie ausgezogen hatte war meine Vermutung bestätigt. Allerdings diesmal alles in weis. „Puhh“ kam es von Heike, „das wäre ein Fall für Hilde. Die würde sofort zum Wichsen beginnen.“ Ich lachte laut auf. „Da kannst du recht haben. Aber was meinst du wir im Moment zu mute ist?“ „Ich kann es mir denken“ meinte Heike. „Lucie bleib so stehen, wir brauchen dich später. Ilonas haare hatte ich immer noch in der Hand. Ich zog sie aus ihrem Sessel zu der weit ausladenden Couch. Hier konnte man einen Rudelbums veranstalten ohne sich weh zu tun. „Stehen bleiben.“ Ich zog mir jetzt meine Kleidung aus. Als mein Slip meinen Freund das frei gab, bedankte sich dieser mit schnellen auf und ab wippen. Ilonas und Lucies Blick ging sofort an die richtige Stelle. „Schaut ihn euch ruhig an, er wird euch noch viel Freude machen heute Abend.“ Ich setzte mich.
„So und nun du Ilona. Meinst du vielleicht ich will dich durch die Kleidung ficken. Komm ausziehen und nichts verdecken. Die Hände anschließend schön nach unten hängen lassen.“
Sie sah mich immer noch ungläubig an. „Ja soll ich etwa helfen?“ lachte ich. Sie schüttelte mit dem Kopf. „Können wir euch nicht Geld geben und ihr geht wieder?“ wollte jetzt Gerd wissen. „Nein, und zu dir Schlappschwanz kommen wir auch noch.“ Ilona sah keinen Ausweg und zog sich aus. „Lucie komm einstweilen mal neben mich“ sagte ich mit freundlicher Stimme. Dies lies die etwas ruhiger werden. „Na komm schon ich beiße dich auch nicht.!“ Lucie kam zu mir und ich zog sie neben mich. Ilona war jetzt nackt.
„Komm Lucie zeig deinem Herrn mal deine süße Möse.“ Dabei drückte ich ihr die Oberschenkel auseinander. Man konnte jetzt ihr blanke Fotze sehen, dazwischen war der String. „Schön die Beine auseinander halten. Keine andere Bewegung oder ich hole wieder mein Messer.“ Gerd sah mit offenen Mund die an. An seiner Beule in der Hose sah ich, dass die Wirkung enorm sein musste.
„Na Gerd immer noch keine Lust?“ Er gab keine Antwort. Ilona stand immer noch nackt vor mir. Sie sollte noch etwas warten auf ihren Einsatz. Mit meiner rechten Hand langte ich jetzt an die Fotze der kleinen Schwarzen. „Na Lucie, jetzt schauen wir mal wie schnell du nass wirst.!“ „Bitte nicht. Ich will das nicht“ „Sie will das nicht“ äffte ich sie nach. Mit einem Finger fuhr ich ihr jetzt an den Schamlippen entlang. Einmal, zweimal, dreimal und
es schien ein leichtes Zucken durch ihren Unterleib zu gehen. Ich öffnet mit zwei Finger ihre Fotze und ging an ihren Kitzler. Klein war der auch nicht. Konnte sich sehen lassen.
Erst mal etwas spucke drauf und dann rieb ich ihn mit einem Finger an ihrem Kitzler. Sie schloss die Augen nach kurzer Zeit. Na mal schauen ob sie schon nass wird. Mit meinem Mittelfinger ging ich langsam in ihren Fotzeneingang. Oho, ganz so unnahbar war die nicht. Ich wollte jetzt Ilona etwas demütigen. „So Frau des Hauses. Jetzt knie dich mal vor deine Hausdame und mach ihr einen schönen langen Orgasmus.“ Ich stand auf und mein Schwanz stand steil nach oben. Ich zeigte auf ihn. „Oder soll er dich erst mal etwas verwöhnen?“ Sie kniete sich schnell vor Lucie und fing an die kunstvoll zu lecken.
Ich gab Heike ein Zeichen das sie sich jetzt zu uns gesellen konnte. Heike kam und setzte sich neben Lucie. „Brauchst keine Angst haben, ich tu dir nichts.“ sagte Heike zu ihr und fing an mit einem Finger am Rand von Lucies BH auf und ab zu fahren. Lucie war das jetzt schon egal. Die Leckerei ihrer Chefin gefiel ihr gut. Man sah es an ihren Beckenbewegungen.
Heike öffnete jetzt den BH von Lucie und zog ihn ihr aus. „Man da kann man ja auch zur Lesbe werden.“ meinte sie. „Ich werde dir helfen, eine reicht schon!“ lachte ich. „Aber du kannst die beiden haben wenn du willst.!“ „Ehrlich, und sie müssen machen was ich ihnen sage?“ „Ja, versprochen. Allerdings kann es sein das ich später mitmische.“ „Wow, da fällt mir aber einiges ein. Kannst du mir mal die Tasche bringen, bitte?“ fragte sie mich. Da ich sehr neugierig war, was sie vor hatte, brachte ich ihr die Tasche. Gerd sah dem ganzen Treiben neugierig oder sollte ich sagen immer geiler werdend zu. Heike drückte jetzt den Kopf von Ilona fester in den Schoß von Lucie, was die mit einem lauten HMMMM beantwortete. „So,“ fing Heike an, „Und du Eheschlampe legst jetzt mal einen Zahn zu, die will kommen. Und du schwarze Sau spielst jetzt mal an deinen Nippel. Oder soll ich das machen?“ Lucie begann sofort sich die Nippel zu massieren und ziehen. Das war wohl doch zu viel für die . „Ohhhhhh, jahhhhh, ist das gut, bitte nicht aufhören bitte, bitte ja ja ich komme……“ „Gut so , zeig es deiner Herrin wie es dir gefällt, dann macht sie es dir bestimmt noch mal.“ Sagte Heike. Ilona leckte was das Zeug hielt. Ich ging jetzt etwas in die Knie und fühlte mal an Ilonas Fotze. Heike musste laut lachen. „Na ist sie schon soweit?“ wollte sie wissen. „Ja, die kann schon einen vertragen.“ Heike holte aus der Tasche einen Gummischwanz. „Hier Hans, nimm erst den“ Ich nahm ihn und steckte ihn ganz langsam in die Fotze von Ilona. „Ham, hmmmmm…..“ ging sofort die Stöhnerei der geilen Schnecke an. „man ist die geil.“ meinte Heike. Heike stand auf und ging zu Gerd.
„Na mein Kleiner, wie kommt es den zu der riesen Beule in deiner Hose. Sollen wir mal nachschauen was da drin ist.“ Er gab logischer Weise keine Antwort. Und selber helfen konnte er sich ja nicht mehr. „Jaaaaa jetzt oh Jesus, fuck me……“ die kam. Und wie.
Ihr Kopf ging schnell hin und her. Sie zog ihre Titten das sie weit abstanden. „Bitte Chefin machen sie weiter……., jetzt, jetzt ahhhhhhhh……..“ Nach kurzem Kampf mit ihrem Orgasmus sackte sie in sich zusammen. Sie schnaufte wie nach einem Langstreckenlauf.
„Ilona, kannst jetzt aufstehen und stehen bleiben.“ Sagte ich zu ihr. Heike machte gerade
den Reißverschluss von Gerds Hose auf. Ganz ungeniert langte sie in den Slip und holte den steifen, nicht zu kleinen Schwanz aus seiner Hose. „Na was haben wir den da für ein goldiges Stück. Der scheint ja schon richtige Platzschwierigkeiten gehabt zu haben. Wie kannst du böser denn ein solches Prachtstück vor mir verstecken?“ lachte sie ihn an. Sie langte nochmals in die Hose und hatte seine Eier in der Hand. „So Meisterchen und jetzt mal die Wahrheit. Wann hatte deine alte zum letzten mal freiwillig deinen Schwanz im Mund und so richtig geil geblasen. Wenn die Antwort nicht gleich kommt oder wenn du Lügst quetsche ich dir die Eier so, dass du die nächsten Tage nicht mehr ans ficken denkst.
Verstanden?“ Er nickte. „Na was, ich habe immer noch nichts gehört.“ Meinte Heike und drückte schon mal etwas fester zu. „Ahhh, nein. Ich antworte ja schon. Sie hat noch nie freiwillig geblasen!“
Heike sah zu Ilona. Mir machte das Spiel Spaß. Allerdings hatte ich meinen Schwanz immer noch selbst in der Hand. Macht nichts, ich hatte heute ja schon das Vergnügen und konnte dadurch noch etwas warten. Jetzt war Heike heiß. „So deine Schlampe hat noch nie freiwillig geblasen. Eheschlampe komm doch mal zu uns!“ Fuhr sie Ilona an. Heike bückte sich zur Tasche und holte die Peitsche raus. „Du wirst jetzt deinen Mann laut und deutlich bitten ihm einen zu blasen. Und sollte das nicht sofort geschehen siehst du ja mit was ich dir Beine machen werde.“ Heike entwickelt sich zur Domina. Wer hätte das gedacht.
Ilona kam und sah sich vorsorglich noch mal die Peitsche an. Ganz leise konnte man jetzt vernehmen „darf ich dein Glied in den Mund nehmen“ Da klatsche auch schon der erste Schlag auf ihren Arsch. „Wie habe ich gesagt sollst du fragen“
„Gerd, darf ich bitte deinen Schwanz blasen“
kam es jetzt mit weinerlicher Stimmer aber sehr laut aus ihr. „Na dann mal los“ meinte Heike süffisant „und du alte Nutte alles schlucken. Oder willst du dir seine Hosen versauen“ Ilona kniete sich vor Gerd und fing an seinen Lümmel zu blasen. Ich wusste ja wie gut sie es unbewusst machte. Ich war jetzt richtig neidisch auf Gerd. Gerd merkte sofort das seine Alte eine gute Bläserin war. Leider war er gebunden und konnte nicht selber eingreifen. Heike beugte sich jetzt zu ihm nach vorne und spielte mit ihren Titten vor seinem Gesicht. „Na du geiler alter Bock, wie gefallen dir meine Möpse. Möchtest du gern mal dran lecken.“ „ja“ stammelte er. „Siehst du Ilona“ meinte Heike, so macht man Männer geil“ und streckte ihm eine Brust zum lecken hin. Er fuhr auch sofort mit seiner Zunge über den schon harten Nippel. „Ahhh“ kam es von Heike, „der kann das.“ Sie ging wieder von seinem Mund und griff an seine Hose. „Arsch hoch“ herrschte sie ihn an und zog die Hose etwas nach unten. Jetzt lag sein Schwanz samt Gehänge blank. Ilona saugte weiter an seinem Rüssel und er drückte immer wieder sein Becken nach oben. „Jetzt spielen wir das schöne Spiel –Lügendetektor- . Kennt ihr das?“ Ich und Gerd schüttelten mit unseren Köpfen. „Ganz einfach. Ich nehme jetzt die Eier des alten Bocks hier in die Hand und stell ihm einige Fragen, und sollten die Antworten falsch sein oder nicht sofort kommen drücke ich zu. Und bei jeder weiteren falschen Antwort etwas fester.“
Jetzt war er auf einmal nicht mehr so bei der Sache. Hatte er Angst vor gewissen Fragen.
Aber Heike war in Hochform. Sie griff sich seinen Sack. „Du alte Nutte da unten bläst weiter. Hans willst du nicht etwas an ihren Titten spielen.?“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen und kniete mich hinter Ilona. Sie musste jetzt meinen Schwanz an ihrem Rücken spüren. Von hinten packte ich mir ihre Titten und massierte sie richtig hart durch. „Auuu“ oder so ähnlich kam es von ihr. Man konnte es schwer verstehen mit vollem Mund. Heike zeigte nur auf die Peitsche und Ilona war schlagartig ruhig.
„So nun zu dir du geile Bock. Warst du schon mal im Puff?“ „nein“ kam es schnell. Aber genauso schnell kam auch „Auuuuuu“ von ihm. Heike glaubte ihm nicht. „Richtige Antwort bitte“ „Jaja ich war schon mal in einem Puff“ antwortete er schnell. „Na Schlampe hast du gehört, dein alter geht also in den Puff. Willst du noch mehr hören?“ Ilona schüttelte mit dem Kopf so gut sie konnte. „Heike lass mal ich habe jetzt richtig Lust die Alte zu ficken.“
Gerd riss die Augen auf, aber nicht weil ich seine Alte ficken wollte, nein, nur weil Heike zum Schluss nochmals seine Eier gequetscht hatte. „O.K. Hans du bist der Chef. Mir hätte es aber Spaß gemacht“ „Glaube ich dir, vielleicht später. Aber Druck bei mir wird unerträglich.“ Gleichzeitig packte ich die Alte am Arsch. „Komm ein Stück höher und nicht mit dem Blasen aufhören. Dein Alter braucht es ganz dringend. So ist es gut.“ Sie stand jetzt mit ihrem Arsch in der Höhe meines steifen Schwanzes. „Heike halt sie fest auf dem Schwanz von ihm. Und jetzt rein mit dem Freudenspender in die alte Fotze.“ Dies war jetzt endgültig für Gerd zu viel Er spritzte ohne Vorwarnung alles in die Mundfotze seiner Frau.
„Schlucken aber alles“ fuhr Heike sie an. „Wow war das eine Ladung. Mensch hatte ich das nötig.“ Kam es jetzt von Gerd. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Das gute Stück war schon in sich zusammen geschrumpft.
„Ilona du bleibst in der Stellung während ich dich ficke. Und schön deinen Mann ansehen. Der soll mitkriegen was für ein geiles Stück du bist. Oder soll ich deutlicher werden?“
Sie antwortete schnell „ich bleibe schon so stehen“ Langsam und genüsslich schob ich meinen Schwanz in die Sau. Genauso langsam wieder raus bis zur Eichelspitze. Das ganze
wiederholte sich so die nächsten Minuten. Heike ging zu Lucie, die neugierig zu sah.
„komm Lucie“ sagte Heike zu der Kleinen „leg dich zu mir. Ich bin geil und brauche jetzt was in der Möse. Leg dich sofort hier hin.“ Anscheinend spurte die nicht sofort.
Ich fickte Madame immer noch langsam. Und Ilona genoss den Fick anscheinend, den ihr Arsch schob sich immer wieder gegen meinen Schwanz. „So du geiles Stück, sag doch deinem Alten wie es dir gefällt.“ Fuhr ich sie an und schlug ihr mit der flachen Hand auf ihren Arsch. „Hmmm, ja“ grunzte sie. „Kannst du auch ganze Sätze sprechen. Deinen Alten interessiert das doch!“ Und wieder schlug ich zu. „Ja Hans es gefällt mir von dir gefickt zu werden.“ „Na also, schau wie sich dein freut, dass ich dich richtig durchziehen werde.!“
Dem Gesicht von Gerd nach zu urteilen, war wohl eher das Gegenteil der Fall.
Jetzt hörte ich von der Couch verdächtige laute. „Jaaaa, du schwarze Sau, steck mir den Gummischwanz rein, tiefer oder soll ich dir deine Möpse etwas fester massieren. Jaaa, endlich hast du begriffen, ohhhhh es kommt, jaa schneller, fick mich schneller du Schlampe oder soll ich ihn dir in deinen Negerarsch stecken?“ Heike war so weit. Anscheinend lies sie sich von der Kleinen mit einem Gummischwanz vögeln. Ich konnte es leider nicht sehen, da es hinter mir geschah. Muss aber sehr aufregend sein, den der Schwanz von Gerd stellte
sich auf. „He Ilona was ist soll ich es dir jetzt besorgen. Schau den Schwanz von deinem Alten an. Der ist ja schon zum zweiten mal steif heute. Was ist soll ich’s dir jetzt besorgen?“ „Ja fick mich jetzt, ich komme schon gleich, fick mir hart, wie er es noch nie mit mir getan hat. Fick mich endlich richtig……“ Konnte sie haben. Heike hatte sich erholt und kam mit dem Hausmädchen zu uns. „Hui der Herr des Hauses hat ja schon wieder einen Steifen. Da wollen wir doch gleich mal Abhilfe verschaffen. Los Ilona du alte Sau“ schrie Heike sie an „wer gevögelt wird kann auch blasen. Machs ihm noch mal!“ Und als Nachdruck von mir gab es noch eine mit der flachen Hand auf ihren Arsch. „So und jetzt wird gefickt was das Zeug hält. Gerd du siehst deiner Alten zu. Vielleicht lernst du ja noch was!“ Ich rammte ihr jetzt meinen Schwanz mit einer Höllen Geschwindigkeit ins Loch. Immer schneller und spritzte ohne Vorwarnung in sie. „Lass deinen Kopf unten,“ herrschte
Heike sie an „dein alter spritzt jetzt und schluckst. Sei froh ich hätte heute auch ganz gern mal von zwei Schwänzen den Schleim in mir gehabt. Musste mich mit einem Gummischwanz vergnügen. Los schlucken.!“ Sie schluckte alles runter und ich zog meinen jetzt halbsteifen aus ihr. Sie Lies sich neben dem Sessel von ihrem Alten fallen. „Heike nimm noch mal Handschellen und mach sie am gleichen Sessel fest. Nur den Arm das reicht.“
So festgebunden mussten sie uns jetzt zu sehen was wir mit ihrem Hausmädchen machten.
„Komm Heike lass uns zu der Schwarzen gehen. Mal sehen was die noch so alles kann außer Wohnung aufräumen.“ Wir ging zu Lucie, die jetzt erschrocken auf der Couch saß.
„Es passiert dir schon nichts.“ Wollte Heike ihr die Angst nehmen. „Leg dich hin.“ Schrie ich sie an. Sie folgte sofort. „Nein ich weis was besseres, leg dich auf den Teppich, der ist schön weich.“ Sagte ich auf einmal zu ihr. Sie kroch von der Couch und legte sich auf den Teppich. Wir beiden legten uns links und rechts von der Kleinen ebenfalls auf den Boden.
Die beiden Hausbesitzer konnten genau zu uns rüber sehen und beobachteten neugierig was jetzt geschehen sollte. „Dreh die auf die Seite.“ Meinte ich zu Heike. „So ist es gut.“ Ich legte mich ebenfalls auf die Seite und steckte meinen Halbsteifen zwischen ihr Arschbacken. „Herrje hat die einen geilen Arsch. Ist mir noch gar nicht so aufgefallen. Der ist ja zum ficken gemacht.“
Heike spielte bereits in ihren Titten. „He, Hans, ihre Titten sind auch gut. Die Nippel stehen schon.“ Ich schob meinen Schwanz in ihrer Arschfurche einige Male hin und her.
Ich dachte zwar, dass ich heute nicht mehr kann, aber mein Schwanz schien anderer Meinung zu sein. Er war schon wieder Kampfbereit. Kein wunder, bei dem Arsch. „So und jetzt werden wir die mal zu zweit fertig machen. Du lässt dir deine Fotze richtig lecken und ich steck ihr meinen Harten in den Arsch.“ „Nein bitte nicht so, dass kann ich nicht, bitte……“ Sie jammerte noch ein Weilchen, nutzte aber nichts. Ich stand auf und gab ihr einen Tritt, so das sie auf dem Bauch lag. „Und jetzt auf alle Viere. Los mach schon.!“ Herrschte ich sie an. Sie ging umständlich auf die Knie und dann nach vorne und Stütze sich auf den Händen ab. „Heike hol dir den Stuhl und setz dich vor sie. Müsste genau die Höhe sein um dich richtig zu lecken.“ Heike holte den Stuhl und setzte sich.
Sie griff der Kleinen in ihre krausen Haare und zog sie zu sich. „Na dann fang mal an!“ Befahl sie ihr. Lucie begann sofort zu lecken. Heike hatte sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen. Ein super Anblick. Ich ging ins Bad uns suchte nach Kreme. Bin auch sofort fündig geworden. Nachdem ich zurück war, war Heike schon heiß.
„Komm du Schlampe fick mich mit deiner Zunge. Ja schön wie deine Titte schaukeln. Und wieder die Zunge in mein geiles Loch. Jetzt zum Kitzler. Ahhhhh herrlich…..!“ Heike war also in ihrem Element. Jetzt zum Arsch von Lucie. Ich zog ihr mit einer Hand die Arschbacken etwas auseinander und schmierte dick mit einem Finger Kreme auf ihre Rosette. Ich dachte ich höre nicht richtig. „Hmmmm…“ kam es von ihr. Mehr konnte sie auch sagen, den Heike hielt ihren Kopf fest in den Schoß gedrückt. Ich war jetzt hinter Lucie und gab Heike ein Zeichen. Heike hielt sie jetzt noch fester und setzte meinen Schwanz an ihren Arsch.
„So jetzt wird gefickt.“ Und mein Schwanz verschwand ganz langsam in ihrem Hintern. Wenn jetzt jemand glaubt die hätte sich gewehrt der täuscht sich. Im Gegenteil, sie streckte mir ihren Arsch weiter entgegen. „He die hat es gerne im Arsch.“ „Und lecken kann sie, eine wucht, die steigert sich so richtig rein.“ Ich fickte sie jetzt langsam aber beharrlich in ihren süßen Arsch. Mal sehen wie sie reagiert wenn ich ihr mit einer Hand auf den Arsch schlage. Aber auch das quittierte sie mit einem wohligen grunzen. Heike war so weit. „So jetzt schneller, komm mach es mir, jaaaaaa schleck den Mösenschleim auf, jaaaa mach weiter und die Zuge ins Loch….. Um Gottes willen, jaaa ohhh so hat es mir noch keine besorgt. Die ist gut. Das brauch ich öfters…“ Zufrieden lies sie ihren Kopf wieder los und legte sich im Stuhl zurück. „Du hast Glück Lucie,“ sagte ich zu ihr „da ich heute schon einige Ficks hinter mir habe dauert es jetzt sehr lange bis ich komme.“ „Ohh jaa machs mir lange, fick mit deinem Rohr, steck in mir tief in den Arsch. Langsam rein und raus ich will es genießen.“ Heike sah mich erstaunt an und sah mit Sicherheit nicht anders Heike an. Von wem war den sie schon mal in den Arsch gefickt worden. Ich blickte zu Gerd. Der hatte sofort einen roten Kopf. AHA, daher wehte der Wind.
Der Herr des Hauses geht nicht nur in den Puff, nein der vögelt auch sein Hausmädchen.
„Na wie macht es Gerd, auch so langsam?“ fragte ich jetzt direkt. „Nein, der vögelt wie ein Kaninchen, immer schnell und ist gleich fertig. Und jetzt schieb in weiter rein. Komm mach weiter. Ohh ist das Geil.“ Na die Antwort schlug bei der Hausherrin ein. Sie sah mit giftigen Blick ihren Mann an. „Du alte Sau fickst also das Hausmädchen. Ich schmeiß euch beide raus. Das Geld ist alles von mir und du hast gar nichts. Jetzt kannst du sehen wo du mit dem Flittchen bleibst….“ Sie schimpfte weiter. „Heike mach die Furie mal los und bring sie hier her.“ Heike holte Ilona. „So und jetzt wirst du deinem Hausmädchen die Pflaume lecken.“ Heike drückte sie nach unten und zeigte ihr den Weg. Ilona protestierte noch etwas aber Heike gab ihr einen Tritt und sie legte los. „Ohhhh, ja und jetzt schneller ficken, bitte, bitte schneller.“ Ich kam dem Wunsch gerne nach. Auch ich merkte wie mir der Saft aufstieg. Ich rammelte jetzt was das Zeug hielt, und der Blick nach unten zeigte mir, dass Ilona auch fleißig war. Dies bestätigtet jetzt auch Lucie. „Herrje, so einen Orgasmus hatte ich noch nie, bitte macht weiter, jaaaaaaa, jetzt, jetzt, jetzt ohhh nicht aufhören, uiiiiii leck mich Schlampe…..“ Auch ich war soweit und pumpte ihr alles in den Arsch. Nach dem ich meinen Schwanz aus ihr zog wischte ich ihn an ihrem Arsch ab.
Lucie lag mit ihrer Chefin auf dem Boden. Heike saß im Stuhl und grinste. Gerd war kpl. fertig uns saß in sich zusammen gesunken im Sessel. Ich griff in die Haare von Ilona und zog sie mit ihrem Kopf in Höhe meines Halbsteifen. „Komm und jetzt leck ihn mir ab.!“
Angeekelt aber wissend das sie keine Chance hatte leckte sie meinen Stab mit ihrer Zunge sauber. „So, ist gut.“ und lies ihre Haare wieder los. Sie viel sofort auf den Boden und blieb auch da.
Ich ging zu Gerd und machte ihn los. Er rieb sich seine schmerzenden Gelenke. „Na jetzt steh ich aber gut da,“ meinte er „ was soll ich den jetzt machen, wenn mich Ilona rausschmeißt.“ „Mach dir mal keine Sorgen.“ Sagte ich zu ihm. „Ilona, du wirst hier keinen rausschmeißen. Ansonsten werde ich mal in der Nachbarschaft erzählen wie gut du ficken und blasen kannst. Denk mal an heute Nachmittag.“ Gerd sah mich fragend an. „Das soll sie dir lieber selber erzählen.“ Meinte ich zu ihm. „Also hast du verstanden?“ Sie nickte.
„Na also, und wie ihr drei euch jetzt arrangiert, ist euer Problem. Ich rufe euch Morgen an
um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Wir werden euch jetzt verlassen, ist ja auch schon spät genug.“ Heike war bereits angezogen und sammelte alles ein, was wir hier an Spielzeug verwendet hatten. Auch ich war jetzt angezogen. Die drei Hausbewohner sahen uns zu und rührten sich nicht. Keiner sprach. „Also bis Morgen, und das mir keine Klagen kommen.“ Lachte ich und wir waren verschwunden.
Im Auto fing Heike an zu reden. „Meinst du, die lässt die beiden im Haus?“ „Ja, da passiert nichts, sonst wird sie von mir nicht mehr gebumst. Und außerdem weis sie ganz genau, dass ich in der Nachbarschaft plaudern werde. Also keine Angst den beiden passiert nichts.“ Zufrieden kuschelte sie sich in den Beifahrersitz und schlief ein. Zuhause angekommen gingen wir noch unter die Dusche und verzogen uns in unsere Zimmer.
Es gefällt mir sehr was du schreibst und wie du es schreibst – derb und vulgär, so soll es sein