Ab jetzt verdienen wir Geld

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Die Wohnung in der Nachbarstadt war kalt, unpersönlich und beafnd sich in einem großen Wohn – und Geschäftskomplex, die besten Vorraussetzungen für einen kleinen privaten Bordellbetrieb. Mit mir als Hauswirtschafter und meiner Mutter als Arbeiterin.Die Räume fühlten sich an als würden die weißen Wände den Gestank unserer Sünde bereits erahnen. Es roch nach frischem Reinigungsmittel und der leisen Verzweiflung von Orten, die nur für kurze, schmutzige Zwecke gemietet werden. In der Mitte des ersten Hauptzimmers, das als „Arbeitszimmer“ deklariert war, stand ein großes Bett mit schwarzem Laken. Daneben ein Schrank, der bis zum Bersten mit Karins – nein, Selenas – neuer Garderobe gefüllt war: Korsetts in Leder und Spitze, Schulmädchenuniformen, Krankenschwester-Outfits, zerrissene Strumpfhosen, High Heels in allen Farben,Bettstiefel und was sonst noch alles und ganz hinten, in einer separaten Schachtel, ein paar ordentliche, bürgerliche Kostüme. Das zweite war ein sehr grosszügiges

Bad, bei dem wir noch einen großen Whirlpool einbauen lassen wollten. Eine Dusche und ein Waschbecken mit Warmwasser waren aber bereits vorhanden. Im dritten war nur eine verstellbare Massageliege aus Kunstleder und ein Gynäkologenstuhl aufgebaut.

Ich saß im angrenzenden, Nebenzimmer, das zum Kontrollraum umfunktioniert war. Vor mir flimmerten die Bildschirme, die verschiedene Winkel des Zimmers zeigten: Über dem Bett, an der Decke, gegenüber, im Badezimmer und einer, der auf den Eingangsbereich gerichtet war. Die insgesamt 25 Kameras die ich von meinem „Kommandostand“ anwählen konnte waren klein, fast unsichtbar, die mir jedoch das kleinste Detail zeigen konnten. Die Audioübertragung war kristallklar. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Systeme zum letzten Mal überprüfte. Auf meinem Schoß lag eine schwarze Ledermaske. Meine Uniform für die Überwachung.

Karin – Selena – stand vor dem großen Wandspiegel im Hauptzimmer und vollendete ihr Make-up. Sie trug ein scharlachrotes Korsett, das ihre üppigen Brüste so hoch schnürte, dass sie fast herauszuspringen drohten. Dazu einen winzigen, schwarzen Leder-Minirock, der ihren stutenartigen, nackten Arsch kaum bedeckte, und schwarze Netzstrümpfe mit Strumpfhaltern. Ihre Haare waren zu einem perfekten, glatten Pferdeschwanz gebunden. Sie sah aus wie die teuerste Hure der Stadt. Und sie war meine Mutter.

„Erster Kunde in ca. zehn Minuten“, sagte ich durch die Gegensprechanlage. Meine Stimme kam metallisch und fremd aus dem kleinen Lautsprecher an der Wand.

Sie lächelte zu der versteckten Kamera über dem Spiegel. „Ich bin bereit, Chef.“ Ihre Stimme war rauchig, voller gespielter Unterwürfigkeit. Sie drehte sich einmal um sich selbst, ließ die High Heels auf dem Linoleumboden knacken. „Glaubst du, er wird die Extraleistung buchen? Ohne Gummi? Katholisch?“

„Du weißt, wie du es anbieten musst“, sagte ich, während sich eine schwere Erregung in meiner Jeans ausbreitete. „Nur im Flüsterton. Nur für besondere Herren. Als ob es ein Geheimnis wäre, das nur ihr teilt.“

„Ein sündiges Geheimnis“, hauchte sie und strich sich mit den Fingerspitzen über den Ausschnitt des Korsetts. „Mein sündigstes von allen.“

Das Summern der Gegensprechanlage am Eingang riss uns aus dem Vorbereitungsritual. Ein Blick auf Bildschirm vier: Ein Mann, Mitte vierzig, mit einem unsicheren, aber gierigen Blick, stand vor der Tür. Normale Kleidung, eine Aktentasche in der Hand. Der Typ, der auf dem Heimweg zu seiner Familie von der Arbeit einen Abstecher macht.

„Showtime“, flüsterte ich.

Selena ging zur Tür, ihr Gang war ein wiegender, einladender Hüftschwung. Das klacken her Heels hallte durch den Flur. Was ich hören konnte, konnte sicher der Freier im Gang auch hören. Sie öffnete.

„Guten Abend“, sagte sie mit einer Stimme, die Honig und Sünde war.

“Selena, nehme ich an?” sagte er, seine Stimme ein wenig brüchig.

“Die bin ich”, sagte Karin und schloss die Tür hinter ihm. “Willkommen. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?”

„Sie müssen Herr Müller sein. Kommen Sie herein.“

Der Mann stolperte fast über die Schwelle, seine Augen verschlangen sie. Er murmelte etwas Unverständliches.

Ein Mitvierziger, laut seiner Stimme am Telefon nervös, aber entschlossen. Er hatte das Inserat in den Online Nutten Portal gesehen. “Diese… speziellen Fantasien”, sagte er. “Das mit ….”er sprach nicht weiter, sondern frass sie mit seinen blicken von oben bis unten gierig auf während sie vor ihm ins Arbeitszimmer stolzierte

Die Audioübertragung war kristallklar. Ich konnte das leise Summen des Kühlschranks hören.

Sie führte das übliche Gespräch.

„Blasen ohne Aufnahme 50, mit 80 Euro, Eine halbe Stunde 100, die Stunde 200, anal sollte ihnen einen hunderter mehr Wert sein. Kleidungswünsche Rollenspiele sind gratis, ebenso wie mich zu lecken“, erklärte sie ihm.

Die Bezahlung war geklärt., das Geld übergeben.Die Regeln wurden besprochen. Keine Gewalt. Keine unsicheren Praktiken. Respekt. Alles professionell, distanziert.

Sie brachte das Geld zu mir, legte es auf den Tisch. 200 €

Dann kam der eigentliche Teil.

“Sie haben in ihrer Anzeige Rollenspiel und Ageplay angegeben”, sagte er, während er nervös an seinem Sektglas nippte. Er wirkte nervös. Ich konnte einen Ehering an seinem Finger erkennen.

Karin lächelte. “Ja. Ich biete eine sehr authentische Mutter--Erfahrung an.” Sie ließ eine Pause entstehen. “In der Tat…”, sie senkte ihre Stimme zu einem vertraulichen Flüstern, “…es ist nicht nur ein Rollenspiel.”

Müller erstarrte. “Wie meinen Sie das?”

Karin stand auf und begann langsam im Raum auf und ab zu gehen, ließ das Negligé um ihre Beine wehen. Ihr Slip wurde bereits von beiden Arschbacken gefressen. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, beugte sich tief nach vorne und strich sich mit beiden Händen das Bein herab……sie warf dabei einen Blick in die Minikamera.

“Ich habe einen . Einen erwachsenen . Unsere Beziehung ist… besonders. Intim.” Sie drehte sich zu ihm. “Wenn Sie die Mutter--Fantasie buchen, bekommen Sie nicht nur eine Schauspielerin. Sie bekommen eine echte Mutter. Die echte Dynamik. Die echte… Verderbtheit.”

Herr Müller`s Mund war leicht geöffnet. Ich konnte auf dem Monitor sehen, wie sein Adamsapfel auf und ab hüpfte. “Das ist… das ist …das ist doch verboten.”

“Es ist diskret”, sagte Karin sanft. “Und es kostet extra. Deutlich extra.”

Sie setzte sich wieder neben ihn, diesmal näher. Ihr Bein berührte seins.

„Sei ehrlich, deine Frau bringt es doch nicht mehr im Bett. Fickt sie noch mit dir?“

„Nur.., er stammelte, nur im dunklen, nachts und dann muss alles sehr leise sein“

„Du armer“, fuhr sie fort, hast du “, wollte sie wissen.

„Ja , einen und eine “

„Kannst du dir vorstellen das deine Frau es mit deinem jungen Hengst zu Hause treibt während du im Büro bist und es deshalb nicht mit dir treibt,….dreckig, tabulos.“ Sie fuhr ihm dabei den Schenkeln auf und ab und massierte sanft seine Beule

“Hören Sie auf”, flüsterte Müller, aber seine Augen waren auf ihren Ausschnitt fixiert.

“Und es gibt noch eine weitere Option. Eine, die noch intimer ist. Noch tabuloser.”

“Katholisch”, hauchte Karin. “Ohne Kondom. AO….Ich lasse ausgewählte Männer… direkt in mich kommen. In die Gebärmutter, die meinen getragen hat.” Ihre Hand legte sich auf seine Beule. “Das ist der ultimative Tabubruch, nicht wahr? Nicht nur eine Mutter zu ficken… sondern sie zu markieren. Seinen Samen in den selben Ort zu spritzen, aus dem ihr kam.”

Müller atmete schwer. “Wie… wie viel?”

Nun hatte sie ihn soweit. Du verdammtes Fickluder, du weist wie man es macht.

Karin nannte eine Summe, die mich erschaudern ließ. Es war absurd hoch.

„500“

Herr Becker zögerte nur einen Moment. Dann nickte er. “Ich… ich nehme beides. Das Rollenspiel. Und… katholisch.” Er fummelte weitere Scheine aus der Geldbörse und gab sie ihr.

Karin lächelte triumphierend. “Wunderbar. Dann lassen Sie uns anfangen.”

Sie stand auf legte das Geld auf die Anrichte und ließ das Negligé von ihren Schultern gleiten. Es fiel zu Boden. Darunter trug sie nur den Spitzen-BH und den winzigen String. Ihr Körper war atemberaubend – die üppigen Brüste mit den kunklen Brustwarzen, der schmale Taillie, der stutenartige Arsch, die kräftigen, doch weiblichen Beine.

“Zuerst”, sagte sie, während sie sich auf die Bettkante setzte und die Beine ausbreitete, “lassen Sie mich Ihnen zeigen, was Ihnen gehört.” Sie zog den String zur Seite und enthüllte ihren behaarten Schlitz. Sie war bereits leicht feucht. “Das ist die Muschi, die meinen geboren hat. Sie wartet auf Sie.”

Er stand auf, seine Hände zitterten, als er begann, sich auszuziehen. Seine Kleidung fiel zu Boden – Hemd, Hose, Unterwäsche. Sein Körper war durchschnittlich, ein wenig weich um die Mitte. Aber sein Schwanz war bereits steif – nicht riesig, aber ordentlich.

Er kniete sich zwischen gespreizte Karins Beine. Er starrte auf ihre behaarte Pussy, als wäre sie ein heiliges Relikt.

“Du darfst sie anfassen”, sagte Karin, wechselte jetzt in die Rolle, ihre Stimme wurde sanfter, mütterlicher, aber mit einer verruchtem Unterton. “Sie gehört dir jetzt, mein Kleiner”

Müller legte vorsichtig eine Hand an ihren Venushügel. Seine Finger zitterten. “Sie ist… behaart.”

“Natürlich, ein richtiger Retrofick”, sagte Karin. “Eine echte Mutter ist natürlich. Nicht rasiert wie eine Nutte.” Sie griff nach seiner Hand und drückte sie fester gegen sich. “Fühle sie. Rieche sie.”

Er beugte sich vor und roch an ihr. Ein tiefes, gieriges Einatmen. “Oh Gott…”

“Dann leck sie”, befahl Karin. “Leck die Muschi deiner Mutter sauber.”

Ohne zu zögern, legte er los. Er leckte sie, anfangs unsicher, dann mit wachsender Gier. Seine Zunge fuhr durch ihr dunkles Haar, suchte ihre Klitoris, drang mit seiner Zunge in ihre Öffnung ein.

Karin stöhnte, warf den Kopf zurück. “Ja… so ist es recht… leck deine Mutter feucht…”

Ich saß in meinem Kontrollraum, mein Schwanz war steinhart in meiner Hose. Ich sah zu, wie ein fremder Mann die Muschi meiner Mutter leckte, die ich hundertmal geleckt und ausgelutscht hatte. Die Wut und die Erregung kämpften in mir.

Nach einigen Minuten zog Karin ihn hoch. “Genug. Jetzt will ich dich in mir. Ohne etwas dazwischen. Direkt.”

Sie legte sich vollends mit dem Rücken auf das Lotterbett, zog die Beine an und spreizte sie so weit es ging.

Müller positionierte sich. Die Spitze seines Schwanzes suchte ihren Eingang. Karin griff nach ihm und führte ihn während sie seinen Schwanz weiter wixte.

“Und jetzt”, flüsterte sie, während er langsam in sie eindrang, “während du in die Fotze stößt, will ich, dass du mir sagst, was ich bin.”

Er stieß vollständig ein. Ein Stöhnen entfuhr ihm. “Du bist… du bist MEINE Mutter…”

“HÄRTER!” befahl Karin. “SAG ES HÄRTER!”

“DU BIST MEINE MUTTER!” sagte er lauter, begann zu pumpen.

“UND WAS TUST DU MIT MIR?”

“ICH FICKE DICH! ICH FICKE MEINE MUTTER!”

Karin schrie auf, ein Laut der Ermutigung. “OH JA !MEHR! SAG MIR, WAS ICH WIRKLICH BIN!”

Müller, jetzt im Rhythmus, seine Hemmungen fallen gelassen, brüllte: “DU BIST EINE INZEST-HURE! EINE DRECKS-MUTTER, DIE VOM SCHWANZ IHRES SOHNES GEFICKT WIRD!”

“JA!” schrie Karin zurück. “UND WAS WIRST DU IN MIR TUN?”

“ICH WERDE MEINEN SAMEN IN DICH SPRITZEN! DIREKT IN DICH! IN DIE GEBÄRMUTTER, DIE DEINEN GEMACHT HAT!”

Das Tempo wurde hektisch. Das Klatschen von Fleisch auf Fleisch füllte die Lautsprecher in meinem Raum. Karins Schreie, Herrn Müllers Grunzen. Es war grotesk. Es war pervers. Es war unser Geschäftsmodell.

Ich konnte nicht länger widerstehen. Während ich zusah, wie der Fremde meine Mutter fickte, öffnete ich meine Hose und begann, mich selbst zu berühren, im Takt ihrer Bewegungen.

Auf dem Monitor sah ich, wie er sich verkrampfte. “ICH KOMME! ICH SPRITZE!”

Mit einem letzten, tiefen Stoß blieb er in ihr stecken, zog ihn ein wenig heraus und rammte ihn wieder mit voller Wucht rein. Sein Gesicht verzog sich zur Grimasse der Ekstase. Ich konnte mir vorstellen, wie sein Samen in sie schoss, sich mit den Resten von mir und wer weiß wem noch vermischte.

Er sank auf sie, keuchend.

Karin lag still da, ein seltsam befriedigtes Lächeln auf den Lippen. Dann schob sie ihn sanft ab.

“Das war ausgezeichnet”, sagte sie, wieder in ihrer professionellen Selena-Stimme. Sie stand auf, sein Sperma lief bereits an ihrem inneren Oberschenkel hinunter. “Die Dusche ist dort. Ich bitte Sie, innerhalb von zehn Minuten zu gehen.”

Herr Müller, benommen und erschöpft, nickte nur. Er sammelte seine Kleider und verschwand ins Bad.

Karin blickte direkt in eine der versteckten Kameras. Sie lächelte und blinzelte mir zu. Sie wusste, dass ich zusah. Sie hob eine Hand und winkte mir langsam zu. Dann führte sie einen Finger zwischen ihre Beine, sammelte etwas von der weißen, klebrigen Flüssigkeit auf und steckte den Finger langsam in den Mund.

Auf den Monitoren wurde es schwarz, als sie das Licht ausschaltete.

Eine halbe Stunde später………

„Das Honorar kennen Sie“, sagte Selena und schloss die Tür hinter ihm. Sie führte ihn ins Zentrum des Zimmers, zum Bett. „Zweihundert für die Stunde. Standardprogramm. Alles, was Sie wollen, solange es mir nicht wehtut.“ Sie lächelte spitzbübisch. „Und ich halte viel aus.“

Der Freier nickte, holte ein Bündel Scheine aus seiner Tasche und legte es auf den Nachttisch. Seine Hände zitterten.

„Möchten Sie sich ausziehen? Oder soll ich?“, fragte Selena und begann, die Schnürung an ihrem Korsett zu lösen.

„Ich… ich…“, er stotterte.

Sie ließ das Korsett fallen. Ihre großen, vollen Brüste mit den dunklen, harten Nippeln sprangen frei. Er stieß ein keuchendes Geräusch aus. „Ich habe… einen besonderen Wunsch“, brachte er hervor.

„Oh?“ Sie trat näher, bis ihre nackten Titten fast seine Jacke berührten. „Sagen Sie mir alles.“

Er flüsterte etwas. Die Mikrofone fingen es auf.

„Ich will… ohne. Ganz natürlich. Wie mit einer richtigen Frau.“

Selena lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln. Sie legte einen Finger auf seine Lippen. „Pssst. Das ist etwas… Besonderes. Sehr intim. Sehr katholisch, verstehen Sie?“ Sie betonte das Wort mit einer andächtigen Perversion. „Das biete ich nur ganz bestimmten Herren an. Es kostet extra. Und es ist unser kleines Geheimnis. Sie und ich. Kein Gummi zwischen uns. Nur Haut. Nur Natur.“

Seine Augen weiteten sich vor Lust und Angst. Er nickte heftig. „Ja. Das will ich. Das geheime Programm. Wie viel?“

„Fünfhundert extra. Und Sie versprechen mir, dass Sie gesund sind. Ich vertraue Ihnen.“ Sie sagte es mit einer Unschuld, die grotesk war.

Er kramte mehr Geld hervor. Sie nahm es an sich, strich ihm dabei über die Wange. „Gut. Dann machen wir es schmutzig und heilig zugleich, ja?“

Was dann folgte, war eine choreografierte Demütigung von beeindruckender Effizienz. Selena kniete sich vor ihn, öffnete seinen Gürtel und holte seinen schlaffen, durchschnittlichen Schwanz hervor. Sie begann ihn mit ihrem Mund hart zu machen, mit lauten, schmatzenden Geräuschen, während ihre Hände an seinen Hoden spielten.

„Sie haben einen schönen Schwanz“, lügte sie mit vollem Mund. „Perfekt, um eine schmutzige Hure wie mich damit zu füllen. Ohne alles. Direkt in die Fotze. Spüren Sie, wie nass ich schon für Sie bin?“

Sie führte seine Hand unter ihren Rock, zu ihrer bereits triefenden, behaarten Muschi. Er stöhnte auf, als er die Feuchtigkeit fühlte.

„Ficken Sie mich“, befahl sie dann und drehte sich um, kniete sich über das Bett, drückte ihren Rücken durch, präsentierte ihm ihren gewaltigen, runden Arsch. Der Minirock war zur Seite geschoben. „Ficken Sie mich von hinten. Wie ein Hund. Und sagen Sie mir, was ich bin.“ Mit beiden Händen griff sie ihre Pobacken und riss diese auseineinder. Ich kannte diese Ansicht, ich hatte sie schon zig mal gesehen. Ihre leicht bräunliche Rosette und die behaarte Möse zugleich.

Hart und atemlos positionierte er sich hinter ihr. Er stieß zu. Es war kein sanfter Eintritt. Mit einem gierigen Stöhnen rammte er sich komplett in sie hinein.

„OH JA!“ brüllte er. „DU ENGE SAU!“

Selena schrie auf, ein perfekt getimeter Laut von Schmerz und Lust. „JA! SO! FICK DIE HURE! FICK SELENA TIEF IN IHRE DRECKSFOTZE FICK HÄRTER!“

Ich saß in meinem dunklen Raum, mein eigener Schwanz war steinhart. Ich sah auf den Bildschirmen, wie der fremde Mann meiner Mutter ab und zu einen klaps auf ihre Arschbacken gab. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln. Ihre Hände krallten sich mittlerweile in das schwarze Laken.

„SAG ES!“ keuchte sie. „SAG MIR, WAS ICH BIN!“

„DU BIST EINE FOTZE!“ heulte er sein Tempo wurde ruckartig, hektisch. „EINE BILLIGE STRASSENFOTZE! EIN LOCH ZUM REINSPRITZEN EINE HÜNDIN!“

„UND WO SPRITZEN SIE REIN? WO?“

„IN DIE FOTZE! IN DIE DRECKSFOTZE! OH GOTT, ICH KOMME!“

Mit einem letzten, verzweifelten Stoß blieb er in ihr stecken, sein Körper zuckte. Selena stieß einen langgezogenen, schrillen Schrei ins das Kissen aus, der Orgasmus war gekonnt gespielt, aber ihr zuckender Körper wirkte erschreckend echt. Er zog sich aus ihr heraus, erschöpft, und ein dicker Strahl einer milchigen Flüssigkeit – sein Sperma – folgte und tropfte aus ihrem Loch auf das Laken gefolgt von einem Mösenfurz.

Er sank auf einen Stuhl, völlig erledigt. Selena blieb einen Moment so liegen, atmete schwer, dann stand sie auf, wischte sich nicht ab. Sie ging zu ihm, strich ihm durch das Haar.

„Das war wunderbar“, flüsterte sie. „So natürlich. So… katholisch.“ Sie lächelte. „Die Stunde ist noch nicht um. Möchten Sie mir zusehen, wie ich mich sauber mache? Oder… möchten Sie noch mehr? Gegen Aufpreis natürlich.“

Müller schüttelte nur den Kopf, zu überwältigt.

„Danke, aber ich werde wieder kommen…..versprochen“.

Zehn Minuten später war er gegangen, das Geld war sicher in unserem kleinen Safe, und die Wohnung roch nach Sex, Schweiß und Fremdsperma.

Sobald die Tür ins Schloss gefallen war, betrat ich das Hauptzimmer. Die Luft war elektrisch geladen.

Selena stand noch immer in der Mitte des Zimmers, bedeckt mit dem Saft des Fremden. Sie sah mich an, und das professionelle Lächeln fiel von ihr ab. Es wurde zu etwas Hungrigem, Animalischem.

„Du hast zugesehen, wie hat es dir gefallen“, sagte sie, ihre Stimme war heiser vom Schreien.

„Ja.gut“

„Nur gut? Hat es dich nicht angetörnt, zu sehen, wie ein fremder Mann deine Mutter fickt und sie als Fotze beschimpft? Wie er seinen Samen in die Gebärmutter pumpt, die dich ausgetragen hat?“

Ich konnte nicht antworten. Ich ging einfach auf sie zu. Meine Hände griffen nach ihr, drehten sie um und drückten sie mit dem Gesicht voran auf das noch feuchte, befleckte Laken.

„Er hat dich hier gelassen“, zischte ich in ihr Ohr. „Vollgesaut und benutzt. Jetzt bin ich dran. Ich habe vorhin eine Viagra genommen die ich von unserem Nachbarn mitgehen lies“

„Oh Gott nein, weisst du was du getan hast, sie drehte ihren Kopf sah mich mit großen Augen an, die Dinger sind für potenzschwache Männer, du bist gesund“

„Ich habe die ganze Zeit schon einen mächtig harten Prügel,….komm jetzt her du Ficksau“

Ich riss ihr den Lederrock hoch, trat ihre Beine auseinander. Ich öffnete meinen Hosenstall und drang ohne ein weiteres Wort in sie ein. Es war eng, heiß, geschmeidig von der Benutzung – und ich spürte die feuchte, fremde Spur seines Spermas, das noch in ihr war.

Ich fickte sie mit einer brutalen Wut, die aus der puren Voyeur-Erregung und einer tief sitzenden, perversen Eifersucht geboren war. Jeder Stoß war eine Behauptung, eine Wiederbemächtigung.

„ER HAT DICH GEFICKT!“ brüllte ich, während ich sie nahm. „ABER DU BIST MEINE! MEINE MUTTER! MEINE HURE! MEINE INZEST-FOTZE MEINE FICKSAU!“

Sie schrie unter mir, aber es waren Schreie der Zustimmung. „JA! DEINE! NUR DEINE! FICK MICH HÄRTER ALS DER FREMDER! ZEIG MIR, WER MEIN HERR IST!“

Ich packte ihren Pferdeschwanz und zog ihren Kopf zurück. „WER BIN ICH?“

„MEIN ! MEIN HERR! MEIN BESITZER!“

„UND WAS BIST DU?“

„ICH BIN DEINE SCHMUTZIGE MUTTERHURE! EINE OFFENE WUNDE, DIE ALLE BENUTZEN DÜRFEN, ABER DIE NUR DIR GEHÖRT! BITTE, LUKAS, SPRITZ IN MICH! FÜLLE MICH MIT DEINEM SAHNE! SPÜL SEINEN DRECK RAUS!“

Ihre Worte trieben mich über den Rand. Mit einem letzten, krampfartigen Stoß entlud ich mich in ihr, spritzte meinen eigenen Samen in dieselbe Höhle, die gerade noch von einem fremden Mann besudelt worden war. Eine perverse Vereinigung.

Wir blieben so liegen, keuchend, vereint in einer widerlichen, nassen Umarmung.

Später, nachdem wir uns notdürftig gereinigt hatten, saßen wir im Kontrollraum und werteten die Aufnahmen aus. Das Geld wurde gezählt. Es war schon ein beträchtlicher Batzen.

„Der Nächste kommt in einer Stunde“, sagte Selena, jetzt wieder Karin, in einem warmen Bademantel. Sie sah auf die Bildschirme, auf die leere, schmutzige Szene. „Ein älterer Herr. Er hat auf der Website nach dem ‚Schulmädchen, das nachsitzen muss‘ gefragt.“

Sie lächelte mich an. Ihr Gesicht war ernst. „Wir werden reich werden, Lukas. Reich von meiner Fotze. Von unserer Sünde.“

Ich sah sie an, diese Frau, die mich geboren hatte, die mich großgezogen hatte und die sich nun für Geld von Fremden in jedes Loch ficken ließ, während ich zusah. Eine grenzenlose Dunkelheit breitete sich in mir aus, vermischt mit einer ebenso grenzenlosen, absolut perversen Liebe.

„Ja“, sagte ich schließlich. „Das werden wir.“

Und auf den Bildschirmen flimmerte das stumme, schmutzige Beweismaterial unserer gemeinsamen Verdammnis.

Der nächste Kunde kam genau eine Stunde später. Das Summen der Gegensprechanlage war das Geräusch unserer neuen Realität, das Geräusch von Geld und Sünde.

Auf Bildschirm vier tauchte ein älterer Mann auf, vielleicht Mitte fünfzig, mit einem gepflegten, aber nervösen Aussehen. Er trug einen Anzug, der etwas zu groß für ihn war, und eine Aktentasche. Herr Lehmann, laut der Buchung. Das „Schulmädchen-Special“.

Karin hatte sich bereits umgezogen. Sie war jetzt „Selena, die unartige nachsitzende Schülerin“. Sie trug eine eng geschnürte, rotkarierte Schuluniform mit einem kurzen Röckchen, das ihre stutenartigen Hinterbacken kaum bedeckte. Ihre üppigen Brüste waren durch das knappe Oberteil fast herauszupressen. Sie hatte ihre Haare in zwei „unschuldige“ Zöpfe gebunden und ihr Make-up leicht zurückgenommen, um einen jüngeren, frischen Look zu erzeugen. Sie sah aus wie die Perversion jeder Lehrerfantasie.

Ich saß in meinem Kontrollraum, die Maske auf, meine Hände fest um die Kanten des Sessels gekrampft. Die Erregung vom vorherigen Akt mit Karin war noch nicht abgeklungen, sie brodelte unter der Oberfläche. Jetzt würde ich nur zuschauen. Nur konsumieren.

Sie öffnete die Tür. „Guten Tag, Herr Lehmann“, sagte sie mit einer gespielten, jungenhaften Stimme, die zwischen Unschuld und Verführung schwankte. „Ich bin Selena. Ich habe… meine Hausaufgaben nicht gemacht. Der Lehrer ist sehr streng.“

Herr Lehmann starrte sie mit offenem Mund an. Seine Augen waren hinter einer Brille versteckt, aber die Gier in ihnen war unverhohlen. „Ja… ja…“, murmelte er. „Ich… ich bin hier, um… Nachhilfe zu geben.“

Sie lächelte süß und führte ihn ins Zimmer. „Das ist gut. Ich brauche wirklich Hilfe. Besonders in… Biologie.“ Sie betonte das Wort mit einem kleinen, sündigen Zwinkern.

Er legte das Geld auf den Nachttisch – das Standardhonorar plus einen Extrabetrag für das „Rollenspiel“. Seine Hände zitterten weniger als bei Müller, aber seine Aufregung war deutlich.

„Setzen Sie sich“, sagte Selena und deutete auf den einzigen Stuhl im Raum. Sie selbst stellte sich vor ihm auf, ihre Beine in einer scheinbar schüchternen Pose zusammengepresst. „Der Lehrer sagt, ich muss… eine besondere Strafe bekommen. Weil ich so schlecht war.“

Herr Lehmanns Atem ging schneller. „Eine… Strafe?“

„Ja“, sagte sie und senkte den Kopf, spielte Unschuld. „Ich muss… etwas lernen. Über… den Körper.“ Sie begann, das Oberteil ihrer Uniform langsam aufzuknöpfen. „Über… wie man ihn benutzt.“

Mit jedem Knopf, der sich öffnete, wurde mehr von ihren gewaltigen Brüsten sichtbar, bis sie komplett frei waren. Herr Lehmann stieß ein keuchendes Geräusch aus.

„Siehst du?“, flüsterte Selena, jetzt ganz nah an ihm, ihre Brüste fast auf seinem Gesicht. „Das sind… meine Brüste. Sie sind… sehr groß für ein Schulmädchen, nicht wahr? Der Lehrer sagt, das ist… unanständig.“

„Ja…“, hauchte Herr Lehmann. „Unanständig…“

„Und dafür muss ich bestraft werden“, sagte sie und nahm seine Hand, legte sie auf ihre Brust. „Du musst… sie berühren. Hart berühren. So wie ein strenger Lehrer es tun würde.“

Er begann, ihre Brüste zu kneten, zu quetschen, seine Finger griffen in das weiche Fleisch. Selena stöhnte, ein Laut, der zwischen Protest und Lust schwankte.

„Das ist gut“, sagte sie. „So lerne ich… Aber… es gibt noch mehr Unanständiges.“

Sie drehte sich um und hob ihr Röckchen hoch, enthüllte ihren nackten, behaarten Arsch und ihre Muschi. Sie trug keine Unterwäsche. „Hier… mein… mein Hinterteil. Und… meine… private Stelle. Sie sind auch… sehr unanständig. Der Lehrer sagt, ich muss lernen, sie… richtig zu benutzen.“

Herr Lehmann sprang jetzt auf. Seine Nervosität war von purem Trieb überwältigt worden. „Du… du ungezogenes Mädchen!“, sagte er mit einer Stimme, die zwischen Rollenspiel und echter Erregung schwankte. „Du musst eine strenge Lektion erhalten!“

„Ja, Herr Lehrer“, sagte Selena und beugte sich über das Bett, präsentierte ihm ihren Arsch vollständig. „Bestrafen Sie mich!“

Er öffnete schnell seinen Hosenstall. Sein Schwanz war schon halb steif, ein alternder, aber funktionierender Penis. Er holte ein Kondom aus seiner Tasche.

Selena drehte ihren Kopf und sah ihn über die Schulter an. Ihre Stimme wurde zu einem verführerischen Flüstern. „Herr Lehrer… für eine wirklich strenge Lektion… benutzt der beste Lehrer… kein Gummi. So lernt das ungezogene Mädchen wirklich… wie es sich anfühlt. Natürlich. Direkt. Das ist die… katholische Methode.“

Herr Lehmann stoppte. Seine Augen weiteten sich. „Ohne…?“

„Ohne“, sagte sie, und ihre Stimme war jetzt ein süßer, bösartiger Sirenenton. „Ein Geheimnis zwischen uns. Nur du und das schlechte Schulmädchen. So kann der Lehrer seinen… Unterricht wirklich direkt in die Schülerin geben.“

Die Entscheidung war schnell getroffen. Das Kondom flog auf den Boden. Er positionierte sich hinter ihr, sein jetzt vollständig hartes Schwanz stand bereit. Mit einem Finger fummelte er an ihrem Poloch. Mit der anderen massierte er seinen Schwanz hoch

„Du verdienst es!“, sagte er und seine Stimme wurde härter. „Du verdienst es, direkt gefickt zu werden!“

Und er stieß zu. Nicht sanft, sondern mit der Kraft eines Mannes, der seine Fantasie endlich leben konnte. Selena schrie auf, ein authentischer Laut des Schmerzes, denn er war größer als der des letzten Freiers.

„OH! JA! BESTRAFEN SIE MICH!“ schrie sie.

Herr Lehmann begann zu ficken. Jeder Stoß war methodisch, fast pädagogisch, aber mit brutaler Kraft. „Das ist für die schlechten Hausaufgaben!“, grunzte er, während sein Unterbauch gegen ihren Arsch klatschte. „Und das ist für die unanständigen Brüste!“

Er knetete ihre Titten und drückte sie

Selena wand sich unter ihm, schrie und stöhnte im Wechsel. „ICH BIN SCHLECHT UND DUMM! ICH BIN EIN SCHLECHTES BÖSES MÄDCHEN! FICKEN SIE MICH HÄRTER!“

„WILLST DU MEINE SAHNE? WILLST DU DEN UNTERRICHT DES LEHRERS IN DIR?“

„JA! JA! GIB MIR IHRE SAHNE! GIB MIR ALLES! IN MEINE DRECKSFOTZE!“

Die Szene war grotesk und hypnotisch. Der ältere Mann in seinem halb offenen Anzug, der das „Schulmädchen“ mit pädagogischer Wut fickte; meine Mutter, die sich als ungezogenes Teenager schrie und ihre Erniedrigung als Strafe verkaufte.

Ich saß wie gefesselt in meinem dunklen Raum, mein Schwanz pulsierte wieder in meiner Hose. Die Voyeur-Erregung war eine Sucht geworden. Zu sehen, wie sie benutzt wurde, wie sie sich für Geld demütigte, machte mich wahnsinnig an. Nachher bist du wieder reif. Mein Penis war noch immer hart. Verdammt geiles Zeug diese Viagra.

Herr Lehmann erhöhte das Tempo, sein Atem wurde hektisch. „Du… du lernst jetzt… die letzte Lektion!“, heulte er.

„WAS IST DIE LETZTE LEKTION?“, schrie Selena zurück.

„DASS DU EINE FOTZE BIST! EINE GEILE SCHULMÄDCHENFOTZE! UND DU BRAUCHT DEN SCHWANZ DES LEHRERS!“

Mit diesen Worten erreichte er seinen Höhepunkt. Mit einem letzten, tiefen Stoß blieb er in ihr stecken und stöhnte laut, sein Körper zuckte. Selena schrie wieder, ihr Orgasmus war entweder echt oder so gut gespielt, dass sie die Grenze nicht mehr kennen musste.

Er zog sich heraus, erschöpft, sein Schwanz glänzte von ihrem Saft und seinem Sperma. Er sank auf den Stuhl.

Selena blieb einen Moment liegen, dann stand sie auf, wischte sich nicht ab. Sie ging zu ihm, stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihm hin während sein Sperma auf den Boden tropfte, ihre Schuluniform jetzt komplett offen, ihr Körper eine offene Demonstration ihrer „Strafe“.

„Habe ich… die Lektion gut gelernt, Herr Lehrer?“, fragte sie mit gespielter Unschuld, während ihre behaarte Muschi noch direkt vor seinem Gesicht war.

„Ja…“, keuchte er. „Ja… du hast gut gelernt.“

Sie lächelte und strich ihm über die Wange. „Dann… darf ich vielleicht… eine Extralektion haben? Gegen ein kleines Extra-Geld? Ich möchte… wirklich sicher gehen, dass ich es verstanden habe.“

Herr Lehmann schüttelte den Kopf, zu erschöpft und überwältigt. „Nein… nein… das war genug. Beim nächsten Mal dann, wenn ich mehr Zeit habe“ Er stand auf, zog sich hastig wieder an, sein Gesicht war rot und verlegen. Zack, der nächste Stammkunde gewonnen.

Fünf Minuten später war er gegangen. Die Wohnung war wieder leer, gefüllt nur mit dem Geruch eines zweiten fremden Mannes.

Ich wartete nicht. Ich stürmte aus dem Kontrollraum ins Hauptzimmer.

Selena stand da, ihre Schuluniform hing in Fetzen an ihr, ihr Körper war wieder mit fremdem Sperma bedeckt – dieses Mal von einem „Lehrer“. Sie sah mich an, und das gespielte Lächeln des Schulmädchen verschwand, ersetzt durch den gleichen animalischen Hunger wie vorher.

„Er hat mich bestraft“, sagte sie, ihre Stimme rauchig von den Schreien. „Er hat das ungezogene Mädchen gefickt und seine Sahne in sie gepumpt.“

Ich ging auf sie zu, meine Wut und meine Lust, die Viagra zeigte noch immer ihre Wirkung waren ein einziger explosiver Trieb. Ich packte sie am Arm und drehte sie zur Wand, drückte sie gegen die kalte Oberfläche.

„Du bist kein Schulmädchen“, zischte ich. „Du bist meine Mutter. Eine Hure. Eine Fotze für jeden Mann mit Geld.“

„Ja“, gab sie zu, ihr Gesicht gegen die Wand gedrückt. „Und du? Was bist du?“

„Der , der dich nach jedem Freier wieder benutzt“, sagte ich und riss meinen Hosenstall auf. Ich drang ohne Vorbereitung in sie ein, wieder in die gleiche, benutzte, fremdgefickte Höhle. Es war noch warm, noch glitschig von der „Lektion“……das machte mich noch geiler. Meinen Schwanz in eine fremdbesamte Votze zu stecken.

Ich fickte sie gegen die Wand, jeder Stoß war ein Hammerschlag. „DER LEHRER HAT DIR SEINE SAHNE GEGEBEN!“, brüllte ich. „JETZT GIB ICH DIR MEINE!“

Meine Hand umschloss ihren Hals

Sie schrie, aber ihre Schreie waren jetzt pure Ekstase. „JA! FÜLLE MICH! MISCH DEINE SAHNE MIT SEINER! MACH MEINE FOTZE ZU EINEM DRECKSLOCH ZU EINEM SPERMAEIMER für ALLE UND JEDEN!“

Ich packte ihre Zöpfe und zog ihren Kopf zurück. „SAG ES! SAG, WAS DU BIST!“

„ICH BIN SELENA! ICH BIN DIE HURE! ICH BIN DIE MUTTER, DIE SICH VON FREMDEN FICKEN LASSEN! UND ICH BIN DEINE! DEIN DRECK! DEINE FOTZE!“

Mein Orgasmus kam wie eine Explosion. Ich spritzte in sie, eine weitere Ladung Samen in den bereits überfüllten, besudelten Raum ihres Körpers. Wir standen so, keuchend, an der Wand, vereint in einer schmutzigen, finanziell motivierten Umarmung.

Später, als wir wieder im Kontrollraum waren, das Geld gezählt und die Aufnahmen gesichert, sah Karin mich an.

„Drei Kunden“, sagte sie. „Fast zweitausend Euro für zwei Stunden Arbeit.“ Sie lächelte, ein kaltes, berechnendes Lächeln. „Wir werden wohlhabend werden, Lukas. Reich durch meine Fotze.“

Ich sah auf die Bildschirme, auf die leere Szene des schmutzigen Bettes. Eine grenzenlose Zukunft von fremden Männern, von Voyeurismus, von perversem Geld und tiefer, dunkler Bindung öffnete sich vor uns.

„Ja“, sagte ich, je nachdem was du…wir …..noch alles anbieten…und es verkaufen können.

“….das werden wir, glaub mir, das werden wir”

Und dieses Mal glaubte ich es wirklich.

Fortsetzung folgt………………

 

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Schlampe Tanja
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1 Monat vor

weiter so , deine Geschichten gefallen mir sehr gut

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