Meine ungarische Geliebte Teil 20 ENDE

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Völlig fertig und verschwitzt blieben wir noch einige Minuten aneinander gekuschelt auf der Decke liegen. Dann standen wir auf, packten die nasse Decke und die Folie wieder in die Plastiktüte und alles zusammen wieder in Anna’s Tasche. Gemeinsam gingen wir unter die Dusche, wuschen uns gegenseitig gründlich, trockneten uns gegenseitig ab und gingen dann ins Bett. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Der Wecker klingelte wie gewohnt am nächsten Morgen um 6 Uhr. Unter vielen leidenschaftlichen Küssen gingen Anna und ich zusammen duschen. Natürlich waren unsere Blasen schön voll und wir pissten uns wieder gegenseitig mit viel Lust in den Mund. Anna lutschte mich  sogleich bis zum Abspritzen. Mein Sperma schluckte sie genüßlich. Ich revanchierte mich, indem ich sie zum Orgasmus leckte. Dabei fickte ich sie gleichzeitig mit 3 Fingern in ihre schon wieder triefende Fotze. Auch Anna spritzte dabei und gab mir ihren Squirt zum Trinken. So begann der Tag schon mal nach meinem Geschmack. Wir duschten noch schnell unsere Säfte ab, trockneten uns ab, zogen uns an und gingen wie 2 Frischverliebte zum Frühstück. Anschließend ging jeder zur Arbeit.

Dann kam der Tag, vor dem wir Beide Angst hatten. Ich erhielt die Nachricht, dass mein Auftrag in Ungarn zum Ende des Monats beendet wäre. Ich rief Anna an und bat sie, heute Abend wieder zu mir ins Hotel zu kommen. Sie war zunächst überrascht, sagte aber zu. Erst gingen wir gut essen, dann zurück zum Hotel. Beim Essen waren wir Beide sehr ruhig, Anna ahnte wohl schon, was ich ihr mitzuteilen hatten. Im Zimmer erzählte ich Anna dann von der Nachricht, die ich erhalten hatte. Ich hatte dabei schon Tränen in den Augen und Anna weinte heftig. Sie bat mich immer wieder, doch bei ihr in Ungarn zu bleiben. Sicherlich hatte wir bei unserem ersten Date schon darüber gesprochen, dass meine Zeit in Ungarn begrenzt wäre und dass ich mich nicht nochmal scheiden lassen wollte. An diesem Abend wollte Anna  icht bei mir im Hotel bleiben. Also brachte ich sie zum Bus, da ich für sie keinen Helm hatte und sie nicht mit dem Motorrad bringen konnte. 2 Tage hörte ich nichts von ihr. Meine Anrufe und WhatsApp beantwortete Sie nicht. Dann rief Anna endlich an und bat mich um den Abend vor meiner Abfahrt. Anna kam zur verabredeten Zeit zu mir zum Hotel. Sie hatte sich extra schick gemacht, trug eine weiße Bluse, einen weißen Spitzen-BH, was ihre großen vollen Brüste schön zur Geltung brachte. Dazu einen engen schwarzen Rock, der oberhalb ihrer Knie endete. Der war seitlich geschlitzt und hob ihren prachtvollen Arsch wunderbar hervor. An den Füßen trug sie schwarze Riemchensandalen und dezent geschminkt war sie auch. Anna sah umwerfend aus. Als sich mich sah, lief sie auf mich zu, nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich leidenschaftlich. Ich hielt Anna eng umschlungen und erwiderte ihre Küsse mit der gleichen Leidenschaft. Wir weinten beide dabei. Als wir uns schließlich voneinander lösten schauten wir beide in verheulte Gesichter. So beschlossen wir, erstmal auf mein Zimmer zu gehen um uns wieder vorzeugbar zu machen. In meinem Zimmer angekommen fielen Anna sofort meine gepackten Motorradkoffer ins Auge und die Tränen liefen erneut. Ich zog mir einen Stuhl heran, setzte mich und zog Anna auf meinen Schoß. Anna legte ihren Kopf in meine Halsbeuge und weinte dicke Tränen der Trauer. Ich hielt sie ganz fest, streichelte liebevoll ihren Rücken, küsste sie auf den Kopf und weinte selber heftig. Anna spürte, wie meine Tränen die Bluse an ihrer Schulter durchnässten und begann nun ihrerseits mich zu trösten und küsste meine Tränen weg. Wie zwei Ertrinkende klammerten wir uns aneinander. Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Anna schob mein Shirt hoch um meine nackte Brust zu spüren. Meine Hände waren schon längst unter ihrer Bluse und streichelten ihren Rücken. Unsere Leidenschaft steigerte sich immer mehr. Schließlich rissen wir uns gegenseitig fast die Kleider vom Leib. Anna stand vom Stuhl auf, zog mich auf die Füße und drückte mich rücklings aufs Bett. Sofort war sie über mir und pfählte sich förmlich auf meinem steinharten Schwanz. Bis zum Anschlag nahm sie mich in sich auf. Dann hielt Anna ganz still und legte sich auf mich, ihren Kopf wieder in meiner Halsbeuge. Wieder spürte ich ihre Tränen auf meiner Haut und auch ich musste schon wieder schwer schlucken. Meine Hände streichelten dabei ihren Rücken, wanderten langsam tiefer und bezogen Anna’s pralle Arschbacken mit ein. Sie drehte den Kopf zum mir und unsere Lippen und Zungen trafen sich zu leidenschaftlichen Küssen. Zuerst bewegten sich nur Anna’s Muschimuskeln, dann kam langsam ihr geiler Arsch in Bewegen. Zuerst nur zaghaft, dann immer fester. Schließlich setzte Anna sich auf, nahm meine Hände und legte sie sich auf ihre Brüste.  Zunächst hielt ich nur ihre Brüste fest und streichelte mit dem Daumen über ihre harten Brustwarzen. Dann begann ich ihre Tiiten zu drücken und zu kneten um schließlich daran zu lecken und zu saugen. Anna ritt mich immer fester, aber ganz tief. Ihre Bewegungen wurden immer heftig. Tief in Ihrer Pussi stieß meine Eichel bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund. Schließlich hielt Anna es nicht mehr aus und sie fickte wie verrückt drauf los was uns Beide in Sekunden zum Abspritzen brachte. Ich flutete in vielen Stößen ihre Pussi mit meinem Sperma, während Anna’s Säfte über meinen Bauch flossen. Anna sank wieder auf meine Brust, wir atmeten beide schwer. Anna stieg nach ein paar Minuten von mir ab, drehte sich um und kuschelte sich mit dem Rücken an mich. Ich drehte mich zu ihr hin, sodass wir dann in Löffelchenstellung lagen. Anna drückte sich ganz eng an mich, griff mit der Hand nach hinten und platzierte meinen nassen, schlaffen Schwanz zwischen ihre geilen Arschbacken, wobei sie die obere Backe etwas anhob. Jetzt war mein glitschiger Pimmel wunderbar eingebettet in ihrer Pofalte.  Meine Hand nahm sie noch und legte sie sich auf ihre Brust und hielt sie dort fest. Meine Hand streichelte sanft ihre Brust unter ihrer Hand. Mein Schwanz fühlte sich zwischen ihren Arschbacken so wohl, das er langsam wieder anfing zu wachsen. Mehr und mehr bewegte Anna ihren süßen geilen Hintern und trug dazu bei, das mein Kleiner wieder ganz groß und hart wurde. Meine Hand spielte auch schon wieder mit ihren Nippeln. Wir wurden Beide immer geiler. Mein Schwanz tropfte schon wieder und glitschte herrlich in Ihrer Pospalte. Ann hob das obere Bein, griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und platzierte meinen nassen Schwanz zwischen ihren, ebenfalls nassen, Schamlippen. Dann schloss sie ihre Schenkel wieder und bewegte langsam und gefühlvoll ihr Becken vor und zurück. Bei jedem Stoß stupste meine Eichel gegen ihre Clit, was Anna jedes Mal aufseufzen ließ. Immer stärker wurden unsere Stöße, bis ich mich ein wenig weiter zurückzog und damit bei der nächsten Bewegung mit der Eichel ihre inneren Schamlippen teilte und in ihre nasse Pussi eindrang. Anna stöhnte lustvoll auf und drängte mir ihren Unterleib fest entgegen. Dabei drang mein Schwanz immer tiefer in Anna’s Lustkanal. Anna’s Bewegungen wurden immer heftiger, während meine Finger inzwischen ihre geschwollene Lustknospe massierten. Plötzlich krampfte Anna und kam mit lautem Stöhnen. Nach einem Augenblick der Ruhe schob Anna ihr Becken vor und entließ dabei meinen harten Schwanz aus ihrer Pussi. Sie griff wieder mit der Hand nach hinten, umfasste meinen Schwanz und platzierte meine nasse Eichel direkt vor ihrem Anus. Dann schob sie ihr Becken wieder zurück. Ich hielt nur einfach still und ließ Anna machen. Langsam erhöhte sie den Druck mit ihrem Becken und schob sich damit meinen Schwanz langsam aber stetig in ihren geilen Arsch. Es war einfach nur heiß,  eng und unheimlich geil. Endlich war ich bis zur Schwanzwurzel in Anna’s Darm. Langsam begann Anna mich zu ficken. Zog sich zurück, bis nur noch die Spitze meiner Eichel in ihrem Anus steckte um sich dann gleich wieder den ganzen Schwanz bis zur Wurzel reinzuschieben. Ich fingerte dabei ihre auslaufende Fotze und ihre Clit. Ich wurde immer geiler und Anna stöhnte auch schon wieder heftig. Und dann kam Anna wieder richtig heftig. Ihre Hand schob meine Finger auf der Clit weg und sie rieb sich heftig ihren Lustknubbel, während ich ihr meinen Schwanz wieder und wieder heftig in den Darm trieb und ihre Fotze mit den Fingern fickte. Anna kam immer wieder und da sie ihr oberes Bein angehoben hatte spritzte sie mit jedem Orgasmus über meine Schenkel. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, stöhnte nun auch ungehemmt und spritzte ihr dabei meine Sahne Schub um Schub tief in den Darm. Als Anna meinen Orgasmus herstürmen spürte, hörte sie auf ihre Clit zu reiben und knetete stattdessen meine Eier. Das verstärkte meinen Orgasmus extrem und ließ mich noch mehr spritzen als sonst. Ich zuckte und spritzte unglaublich lange in ihr geiles Arschloch. Danach lagen wir noch lange in dieser Stellung. Mein Schwanz beruhigte sich nur langsam, Anna hielt dabei meine Eier immer noch fest, meine Finger steckten noch in Ihrer Pussi und mein Schwanz noch in ihrem Arsch. Irgendwann drehte sich Anna zu mir um, kuschelte sich in meinen Arm, küsste mich innig und verliebt. In dieser Nacht schliefen wir ungeduscht und aneinander geschmiegt bis der Wecker um 8 klingelte. Dann duschten wir gemeinsam, diesmal ohne Pissritual und gingen ein letztes Mal gemeinsam zum Frühstück. Danach packte ich meine Koffer aufs Motorrad. Jetzt kam das, was ich fürchterlich hasste. Ich musste mich von Anna verabschieden. Sie stand die ganze Zeit weinend daneben und mir liefen auch die Tränen. Anderthalb Jahre waren Anna und ich ein Liebepaar und jetzt musste ich für immer fahren. Das, was ich im Hals hatte, war schon kein Kloß mehr…  Ich umarmte und küsste Anna ein letztes Mal, stieg auf mein Motorrad und fuhr langsam los. Anna stand weinend am Straßenrand und winkte mir nach. (Während ich diese letzten Zeilen schreibe, laufen mir wieder die Tränen)

ENDE

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