Ab jetzt verdienen wir Geld

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Nette Kollegin gesucht

Tage und Wochen zogen ins Land und täglich wurde die Bordellkasse dicker und dicker, das Geschäft lief. Selena, meine Mutter Karin, fickte alles was sich anmeldete. Wir öffneten unser „Geschäft“ immer um 10:00, der letzte Feier durfte noch um 23 Uhr rein. So wurde es meistens immer Mitternacht bis wir uns auf den Heimweg machten.
Wir saßen im Auto, ich fuhr.
„Du, begann sie, ich will mich ja nicht beschweren, aber ich habe darüber nachgedacht eine oder mehrere Kolleginnen zu suchen und anzustellen, dass ich auch ab und zu Pause habe. Immerhin kommst du ja nach jedem Freier auch noch mit deinem Eifersuchts- Rachefick.“
Ich dachte nach, keine schlechte Idee von ihr.
„Ja klar, warum nicht, können wir machen, ich kann ja nachher noch eine Anzeige in den gängigen Fickportalen aufgeben“.
„Lass mich sie aber lesen bevor du sie online versendest, ja.“
„Ja klar, mach ich“.

Zu Hause angekommen, ging meine Mutter

unter die Dusche, ich setzte mich vor den Rechner und verfasste die Anzeige. Nach dem Duschen kam sie, bekleidet mit einem Kimono der unterhalb ihrer Möse aufhörte an den Schreibtisch.

„Setz dich“, sagte ich und machte Platz.

Sie las die „Stellenausschreibung“:

Ich, Selena suche ein oder mehrere nette Kolleginnen über 18 Jahre gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Nationalität für meine Fickhöhle. Du kannst für den Job sicher in einer bewachten Wohnung ausführen. Wenn du Interesse hat, schreib eine Mail oder über Whats App für ein persönliches Gesprächsgespräch.“

„Ja, okay, das passt soweit“, stimmte sie zu.
„Eine Frage hätte ich da noch“, sagte ich.
„Schieß los“.
„Wer und wie stellt die Qualität der Kollegin fest“, wollte ich wissen.
Sie schaute mich mit funkelnden Augen an und lächelte.
„Entweder du alleine ,du bist ja Security und Hauswirtschafter und NICHT mein oder wir machen Dreier und ich als ‚Chefin‘ bin mit dabei“.
Wow. „Einverstanden“.
„Da fällt mir ein wir müssen bei dir einen Blowjob TÜV machen,…luscht und blase in“.
Ich fasste sie am Hinterkopf und drücke ihr Schwanz mein in den Hals.
„Ja, Deepthroat……ganz tief ja“.
Mit der Hand massierte sie meinen Schwanz, die Zunge umspielte meine Eichel, dann wieder tief in den Hals. Sie würgte kurz und hustete. Ich gönnte ihr keine Pause und drückte meinen Schwanz wieder in ihr Fickmaul.
„Ohhh ja gut macht du das… Ich fick dir den Schädel“.
Sie lutschte, saugte, leckte, würgte.
„Ich komme gleich… mach weiter….aber schlucken nicht vergessen…. Spermasau.“

Ich spürte, wie sich mein Samen in meinen Eier sammelte, bereit ihr Maul zu überfluten. Mein Schwanz zuckte in ihrem Mund,ich schrie laut auf , als ich ihr meine Ladung ins Maul pumpte.
„Schluck es, du Schlampe! Schluck alles!“
Sie leckte ihn noch sauber bevor sie sich zurück lehnte.
„Gut, Mama. Du bist immer noch die beste Bläserin, die ich kenne“, sagte ich und zog meine Hose wieder hoch.
„Danke, mein Lieber, ich gehe jetzt ins Bett. Ich gehe morgen früh zum Friseur, vergiss nicht die Anzeige online zu stellen, gute Nacht.“, sie gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand.

Am nächsten Tag checkte ich die Nachrichten. Meine Mutter war beim Friseur. So hatte ich genügend Zeit die Arbeitszimmer zu reinigen und vorzubereiten. Die ersten Bewerbungen waren schon da, das meiste war nach meinem ermessen Schrott, aber eine stach heraus. Eine junge Studentin namens Lena, 19 Jahre , die Studium ihr finanzieren muss. Die beigefügten Bilder Iiess einiges erwarten, eine geile Figur, Titten eine gute Hand voll, rasiertes Mösschen.

Ich war ganz vertieft in die Bilder von Lena, das ich gar nicht mitbekommen hatte wie „Selena“ die Fickräume betreten hatte und nun im Türrahmen stand

„Halllloooooo, träumst du?“

Ich drehte meinen Kopf zur Tür des Überwachungsraumes, …und war baff.

„Was…ich glaub`s nicht…du …du…“

„Was du..du“; wollte sie wissen

„Mit dieser neuen Frisur siehst du aus wie Shay Fox“

„Kenn ich nicht, wer soll das sein“

„Eine geile Pornodarstellerin“

„So,so, gibts was neues. Irgendwelche Kunden am Start?“
„Ja,Mama, schau dir das an“, sagte ich und zeigte ihr Lenas „Bewerbung“.
„Oh ja, die könnte was sein. Rasiert und jung, ganz mein Typ“, meine Mutter grinste breit.
„Sollen wir sie einladen?“
„Na klar. Lass sie morgen kommen. Um 9 Uhr.“

Am nächsten Tag um 9 Uhr klingelte es an der Tür. Ich öffnete und sah Lena vor mir stehen. Sie war noch netter als auf dem Bild. Sie ein enges T-Shirt, das ihre Milchbeutel betonte und eine weisse Leggins, weisse Sneaker
„Hallo, ich bin Lena“, sagte sie und lächelte.
„Hallo, Lena. Ich bin Lukas, Hauswirtschafter und Security, und das ist Karin oder besser gesagt Selena Kollegin und Chefin“, sagte ich und führte sie ins Arbeitszimmer.
Meine Mutter saß auf dem Sofa, gekleidet mit Rock und Bluse. Lena musterte von sie Fuß bis.
„Hallo, Karin“, sagte Lena freundlich und ging auf sie zu.
„Hallo, Süße. Du siehst natura besser aus als auf den Bildern, setz dich neben mich“, sagte meine Mutter und legte die Hand auf Lenas Oberschenkel.
Lena zuckte kurz zusammen, aber schien zu genießen.

Ich nahm auf der Fickwiese platz.
„Danke. Ihr seid liebe… anders als ich es mir vorgestellt habe“, sagte Lena.
„Anders wie?“ Meine Mutter und streichelte Lenas Oberschenkel weiter hoch.
„Na ja… weiß nicht“, sagte Lena und blickte mich an.

„Erzähl mal, für was bist du alles offen bezüglich Freierwünsche. Hast du schon Erfahrung im anschaffen?, wollte Selena wissen.

„Och ja, als Escort und Haus und Hotelbesuche. Fühlte mich da aber nie sicher. Offen bin ich für alles. Von A wie anal bis Z wie Zungenküsse, sofern er nicht aus dem Mund stinkt.“

„Das hört sich ja schon mal nicht schlecht an, wie sieht es aus mit Rollenspielen? Das bieten wir unseren Kunden hier auch an.

„Kein Thema, Schulmädchen, Papi`s kleines Luder, Vergewaltigungsphantasie…alles durchgespielt“

„Ich bin erstaunt von dir , wie bist du?“

„19…..geworden, bin ein wenig nymphoman veranlagt,…..glaub ich zumindest“

„Wow, und wie sieht es bei dir aus mit ficken ohne Gummi? Das lassen wir uns hier doppelt und dreifach bezahlen“.

„Wenn ich selbst bestimmen kann mit wem, sehr gerne, ich nehme die Pille, dass nichts passieren kann“.

„Ich glaube du passt hier her, eine Hürde musst oder besser gesagt solltest du noch nehmen“, sagte Selena

Lena wurde etwas bleich im Gesicht

„Und das wäre?“
„Und um zu sehen, ob du als Kollegin geeignet bist, machen wir einen kleinen Einstellungstest“, sagte meine Mutter und führte ihre Hand an Lenas Schritt.

„Wir machen einen Dreier, sagte sie, du, ich mit dem Security“, und schaute zu mir rüber.
Lena stöhnte leise
„Oh ja… jetzt gleich, geil…., Lena keuchte
„Ja. Ein Dreier. Ich, du und unser Aufpasser hier“, sagte meine Mutter und zwinkerte mir zu.
„Keine Sorge, Süße. Ich bin sehr… smooth wenn ich will“, sagte ich
Lena lächelte und nickte.
„Na gut, fuhr ich fort, kommt mal beide hier her auf die Fickwiese.“

Meine Mutter zog sich aus und entblösste ihre behaarte Fotze und die großen Titten. Lena musterte sie neugierig.
„Wow, du bist ja behaart“, sag Lena erstaunt.
„Ja, manche Männer mögen das, der Hengst hier auch“, sagte meine Mutter und grinste.
Ich zog meine Kleidung aus und mein Schwanz sprang aus der Unterhose heraus, hart und bereit.
„Na los, Süße. Zeig uns, was du zu bieten hast“, sagte Selena, Lena zögerte kurz.

Dann stand sie auf, zog das T-Shirt über den Kopf und zeigte ihre Titten.

„Eine gute Männerhand voll“, stellte ich fest.

Dann griff sie links und rechts an den Bund der Leggins, drehte sich zu Selena, beugte sich vor und zog langsam die Leggins runter. Ein kleines leicht verfärbtes Poloch und eine blitze blank rasierte junge Muschi blickten mich an.

„Kann oder soll ich mich noch kurz frisch machen?“, wollte sie wissen.

„Geht schon, so heftig wirst du ja nicht riechen, komm her“ antwortete ich ihr.
Sie kniete sich vor mich auf den Boden und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge tanzte über meine Eichel, während ihre Hand die Eier massierten.
„Oh ja… genau so…kleines geiles Luder“, stöhnte ich und lege meine Hand auf ihren Hinterkopf. Selena legte sich derweil auf das Bett und schaute zu.

„Ich bin auch noch da“, beschwerte sich Karin, komm mal auf das Bett , Süße“

„Ups, habe ganz vergessen meine Sneaker auszuziehen“

„Kannst anbehalten, komm schon, keine Angst“

Lena krabbelte auf das Bett , kniete sich hin,mit beiden Händen stützte sie sich ab während sie weiter meinen Schwanz bearbeitete. Auf allen vieren wurde sie auch nun noch von Karin bearbeitet

Sie kniete sich hinter Lena und begann abwechselnd ihr Poloch und ihre rasierte Fotze zu lecken und zu fingern. Lena stöhnte laut auf, als meine Mutter die Zunge in der Möse schob.
„Oh ja… leck mich… leck meine Fotze….mein Arschloch.“, stöhnte Lena und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.

„Ich komme gleich, Süße. Mach weiter…“, stöhnte ich und pumpte ihr mein Sperma ins Maul.
Lena schluckte alles, ein paar Tropfen liefen seitlich am Mund herunter.
„Gut, Süße. Du bist ein Naturtalent“, sagte ich und zog meinen Schwanz aus Mund.
„Danke“, sagte Lena keuchend und lächelte.
„Aber jetzt bist du dran, Chefin“, sagte ich zu Karin.
Sie legte sich auf den Rücken und breitete die Beine aus. Ihre behaarte Fotze glänzte vor Feuchtigkeit.
„Na los, Süße. Zeig mir, was du an einer Fotze kannst“.
Sie beugte sich über meine Mutter und begann, ihre behaarte Fotze zu lecken. Ihre Zunge tanzte über meine Mutter Schamlippen, sie während mit deren Fingern den Kitzler massiert.
„Oh ja… genau so…“, stöhnte meine Mutter und legte ihre Hand auf Lenas Hinterkopf. Ich stand da und starte auf Lenas Heck, das sie in den Himmel streckte. Die Form ihres Arsches glich einem reifen Pfirsich. Ich konnte nicht anders….ich musste.
Ich kniete mich hinter Lena und drückte meinen Schwanz in deren enge Möse. Teufel nochmal ist die eng.

Sie war unglaublich eng und nass,ich stöhnte und passte auf, das ich ganz langsam in sie eindrang.
„Oh ja… fick mich… fick ..“, stöhnte Lena und schob ihre Zunge tiefer in Mutter´s behaarte Möse, kannst ruhig fester stossen, ich bin nicht aus Zucker“.
Ich fickte zunehmend Lena härter und schneller, während sie meine Mutter leckte. Der Raum war erfüllt von stöhnen und dreckigem Sex von drei Menschen. Meine Mutter stöhnte immer lauter,während Lena ihr den Kitzler massiert.
„Oh ja… ich komme gleich…ich….. gleich…“, stöhnte meine Mutter und ihr Körper zuckte.
Lena leckte schneller und schneller und half noch nach mit zwei Fingern , mit denen sie einen Schwanz simulierte , meine Mutter schrie laut auf, Ihr Körper zuckte und zitterte.
„Oh ja… das war gut…“, keuchte meine Mutter und lächelte.
„Stellungswechsel ,Jetzt bist du dran, Süße“, sagte ich zu Lena und beendete dass rammeln.
„Zeig mal ob du reiten kannst“
Ich mich legte mich auf den Rücken und Lena setzte sich auf mich, packte meinen Schwanz und lotste ihn in ihre Fotze. Sie begann, auf mir zu reiten, ihre Titten wippten im Rhythmus der Bewegungen. Meine Mutter kniete sich über mein Gesicht und schob ihre behaarte Fotze auf meinen Mund. Ich leckte und saugte an der klatschnassen Möse während Lena auf mir ritt.
„Oh ja… ja,ja …“, stöhnte Lena und schloss die Augen.
Meine Mutter beugte sich vor und küsste Lena, sie tauschten Zungenküsse aus während sie die Titten massierte. Lena stöhnte in den Mund meiner Mutter.
„Ich…komme….. gleich… ich…..oh,oh…. gleich…“, stöhnte Lena und Körper ihr zuckte.
Ich spürte wie ihre Fotze meinen Schwanz umschlang und mir das Gefühl gab ihr Fickloch würde sich verengen.
Ich stöhnte laut auf, als ich meine Sahne in Lenas Möse pumpte. Lena stöhnte mit
„Oh ja… das war gut…“, keuchte Lena verschwitzt.
„ ja… das war gut…geiler Fick“, keuchte ich
Wir lagen eine Weile da, alle drei……… glücklich.
„Gut, Süße. Du hast den Job“, sagte meine Mutter und streichelte Lenas Haar.
„Danke. Das war der beste Einstellungstest, den ich je hatte“, sagte Lena und lachte.
„Na klar. Wir sind Profis“, sagte ich und grinste.
„Aber jetzt müssen wir uns fertig machen. Die erste Freier wird gleich da sein“, sagte Karin und stand auf.
Wir duschten nacheinander und zogen uns an. Lena entschied sich für ein pinkes enges Oberteil mit den Aufdruck „Daddy´s Girl“ einem pinken Tanga und Kniestrümpfen, meine Mutter ein enges Kleid im Leoparden Look , schwarzen halterlosen, darunter……nichts
„Bereit für den ersten Tag?“.
„Ja. Ich bin so aufgeregt“, sagte Lena und lächelte.
„Das brauchst du nicht sein. Das Geschäft ist gut, lass uns den Böcken das Geld aus der Tasche ziehen“, sagte meine Mutter.
In dem Moment klingelte es an der Tür.
„Na los. Die erste ist da“, sagte ich. Ich verschwand in meinem Raum, Selena öffnete die Tür.
Ein älterer Herr stand da,betrunken, aber mit einem Grinsen im Gesicht.
„Hallo, ich bin hier für… äh… die Dienstleistung“, sagte er und lachte.
„Ja, klar. Komm rein“, Selena bat ihn herein.
„Bitte hier rein und nehmen sie Platz“, forderte sie ihn auf und schloss die Tür.
„Lena kommst du mal, wir beide stellen uns dem Kunden vor.“
„Komme, wer ist es?“
„Schätze mal 65, angetrunken, da wird nicht viel gehen“
„Ah, ok“
Beide betraten das Zimmer und stellten sich nebeneinander vor dem Freier auf.

„Das ist Lena, unsere neue Kollegin, es ist heute ihr erster Tag“, sagte meine Mutter, und es gibt noch mich…..oder uns beide, sie haben die Wahl“
„Oh ja? Na dann will ich mal sehen, was sie so kann“, sagte der Herr und grinste breit.
„Na klar. Aber gerne“, fuhr sie fort, „was für ein Service und wie lange“?sie trat näher und hielt ihm die offene Hand hin.
„Blas…blasen und danach ficken….“nuschelte er heraus.
„Ne halbe Stunde, mit Gummi, macht einen Hunni“
„geht auch ohne, wie bei manchen Thaifotzen“?, wollte er wissen.
Lena schaute meine Mutter an und schüttelte leicht mit dem Kopf
„Nein, nur mit Gummi“
Er gab ihr das Geld und und Selena lies die beiden alleine.
„Na los, Süße…. Zeigs, mir was du…unterm Höschen hast“, sagte er zu Lena.
Lena zog ihren Slip runter und kniete sich vor den Herrn ,öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang, schon halb hart. Lena nahm das Kondom in den Mund und streifte es gekonnt mit Lippen und Zunge drüber.
„Oh ja…“, stöhnte der Herr, .
Sie lutschte und saugte, während sie mit einer Hand seinen alten Schwanz massiert. Er stöhnte immer lauter, während sie immer schneller blies.
„Ich komm gleich…“, stöhnte der Herr, „nicht so schnell ich will ihn noch reinstecken
Lena nahm Geschwindigkeit weg.
Ich und meine Mutter beobachteten die Aktion über Monitor
„Die ist gut, lobte Selena, die fertig ihn in weniger einer halben Stunde ab. Zeit ist Geld, ein schlaues Mädchen.
„Liegen wir auf das Bettchen“, sagte der Herr und zog Lena hoch.
Er schob sie auf das Bett . Lena drehte sich gekonnt um und reckte ihm ihren Arsch entgegen, ihre rasierte Fotze und Poloch kamen zum Vorschein . Er kniete sich hinter sie
„Erstmal die beiden Ficklöcher lecken“. Seine alte Zunge fuhr von ihrer Möse hoch, bis zum Arschloch. Dort blieb er und kreiste mit der Zunge.
„Oh ja… leck mich Opa… leck meinen Arsch und meine Fotze…“, stöhnte Lena und schloss die Augen.
Er drückte sein ganzes Gesicht zwischen ihre Arschbacken.
„Opa,…willst du mich den nicht ficken? Deinen Opaschwanz in meine Teenyfotze stecken?“
Der Herr stand auf, er glänzte im halben Gesicht, eine Mischung aus Speichel und Mösenwasser
„So rein mit dem Kollegen“. Er zentrierte seinen harten Opaprügel an ihren Schamlippen und stieß zu. Er fickte sie hart und schnell.
Lena stöhnte immer lauter, sich dem Höhepunkt nähert.
„ Teenyhure, dir besorgs ich es.“
Ja, Opa fick mich, härter …ist das alles…los, fick deine Enkelin“.
Ich und meine Mutter sahen amüsiert zu
„Ich …gl…. gleich… ich….. gleich..Opa spritzt gleich.“, Lena stöhnte und Körper ihr zuckte.
Der Herr hämmerte weiter.Ihr Körper zuckte und zitterte, sie schrie in das Laken während er seinen Saft im Gummi entleerte.
„Oh … das war gut…“, keuchte der Herr
Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus streifte das Gummi ab und lies es auf den Boden fallen danach zog er seine Hose hoch.
„Das war es für heute. Aber ich komm wieder, dann seit ihr beide reif. Sobald meine Rente auf dem Konto ist. Das wird einen fick geben“
Etwas schlampig angezogen verlies er leicht schwankend das Zimmer und verlies die Fickhöhle. Die Tür fiel ins Schloss
„Gut, Süße. Du bist ein Naturtalent“, sagte meine Mutter,als Lena zu uns ins Zimmer kam.
„Danke. Freut mich“, sagte Lena und lachte.

Der Rest des Tages verging wie im Flug. Ein Kunde nach dem anderen kam und ging, und Lena bewies bei jedem, dass sie die richtige für den Job war. Mal im Schoolgirlkostüm, mal Dienstmädchen, dann wieder Strapse.Sie war wild, und hemmungslos, genau wie meine Mutter und ich.
Am Abend, als der letzte Kunde seine Eier geleert hatte, saßen wir im Kamerazimmer und zählten das Geld.
„Wow… das ist…“, so viel sagte Lena und starrte auf den Stapel Scheine.
„Ja, das ist es. Und du hast eine großen Teil dazu beigetragen, die Hälfte gehört dir“, sagte meine Mutter und legte ihren Arm um Lena.
„Danke. Ich habe noch nie so Geld viel verdient in meinem Leben“, sagte Lena und lächelte.
„Du hast es dir verdient. Du hast hart dafür gearbeitet“, sagte ich.
„Ja, das habe ich. Aber es hat sich gelohnt“, sagte Lena.
„Aber jetzt gehen wir nach Hause. Es ist spät“, sage meine Mutter und stand auf.
„Komm wir nehmen dich ein Stück im Auto mit“, bot ich ihr an.
„Sehr gerne“, Lena nahm das Angebot an.
„Das war ein guter Tag“, sage meine Mutter und lehnt sich im Sitz zurück.
„Ja, das war er“, sagte ich und blickte in den Rückspiegel auf Lena, die mit geschlossenen Augen im Rücksitz lehnte. Als läge ein kleines, zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Sie hat es sich verdient, ihr erster Tag war ein Geldgeist voller Erfolg.
Ich stoppte vor Lenas Wohnblock. „Wir sind da, Schlafmütze“, sagte ich leise.
Lena rührte sich. „Oh, schon? Entschuldigung, ich war komplett weg.“ Sie öffnete die Tür und stieg aus. Sie beugte sich zum Fenster hier. „Danke für alles. Für den Job, für… alles. Es war der geilste Tag meines Lebens.“
„Gleichfalls“, sagte meine Mutter. „Mach dich schön für morgen,ruh dich aus, die Zuhälter warten.“ Sie zwinkerte Lena zu.
Lena lachte. „Bis morgen.“ Sie schlug die Tür zu und verschwand in der Dunkelheit.

„Sie ist gut“, sagte meine Mutter plötzlich und sah aus dem Seitenfenster.
„Sehr gut. Sie hat das Zeug.“
„Ja“, stimmte ich zu. „Sie ist ein Naturtalent.“
„Ärgert es dich eigentlich nicht dass dich heute keiner gebucht hat?“ wollte ich wissen.
„Mmmh“, machte meine Mutter nur. Ihre Hand glitt von ihrem eigenen Schoß auf meinen Oberschenkel. Ihr Finger strichen über meine Jeans, direkt über meinen hart werdenden, wieder anspringenden Schwanz. „Aber der Tag ist nicht vorrüber, mein , mein Security, mein Hengst.“ Ihre Stimme war tief und heiser vor Verlangen.
„Du hast mich heute viel zu lange warten lassen“.
„Ich hatte nicht dich die Zeit, ich musste ja meinen Job erledigen“gab ich zur Antwort… „Wie du Lena anguckst und beobachtet hast.I ch glaube, du magst die junge, rasierte Möse, stimmts?“
Ich stöhnte leise.
„Sie ist okay“, brachte ich hervor. „Aber nothing im Vergleich zu dir, Mama. Deine behaarte, erfahrene Fotze… das ist das Beste, was es gibt.“
„Guter Junge“, zischte sie. „Wahre Worte.“ Sie lehnte sich zu mir, ihr warmer Atem streifte mein Ohr. „Deshalb fahren wir nicht nach Hause, nicht gleich. Ich brauche deinen Schwanz. Jetzt. Sofort. Ich will, dass du mich fickst. Hart. Rücksichtslos.“
Ich verstand. Mein Herz schlug schneller mein Blut kochte. Ich lenkte das Auto von der Hauptstraße ab, in ein industrielles Gewerbegebiet. Es war spät, es war menschenleer und dunkel . Ich parkte auf einem abgelegenen Parkplatz hinter einer alten Lagerhalle, nur schwach beleuchtet. Ich stellte den Motor ab. Die Totenstille.
„Hier“, sagte ich nur.
„Perfekt“, flüsterte sie und war dabei den Sitzgurt zu öffnen. Ihre Augen glänzten in der Dunkelheit, wild und gierig. Sie stieg aus, und ich folgte ihr. Die kühle Nachtluft schlug uns entgegen. Sie ging um die Motorhaube, ihre Blicke trafen mich. Ihr enges Kleid schmiegte sich an ihren Fickkörper, eine richtige MILF, die erinnerte mich wieder an Shay Fox, aber meine Mutter war real, hier, vor mir, bereit genommen zu werden. Shay Fox war nur in Pornos zu sehen. Trotz allem, die Ähnlichkeit war da….eine verdammte Ähnlichkeit.
Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die warme Motorhaube, spreizte Beine und zog ihr Kleid über die Hüften bis das Höschen zum Vorschein kam. Sie war sicher schon feucht, die dunklen Haare glänzten im Licht..
„Na los, mein, starker Security-Mann“, sagte sie mit einer Stimme, die vor Geilheit zitterte. „Komm und hol dir deine Chefin. Zeig mir, wer der Chef ist, wenn wir hier allein sind.“
Ich ging auf sie zu, mein Schritt war fest und bestimmt. Ich packte sie an den Hüften und zog sie an mich heran. Unsere Lippen fanden sich, ein wilder nasser Kuss. Unsere Zungen kämpften einen Kampf, meine Hände wanderten über ihren Körper, über ihren Arsch, in ihre Arschspalte. Sie quiekte kurz. „Ahhhhh“
Ich riss ihr das Kleid oberhalb in zwei Teile, ihre mächtigen Naturtitten hüpften heraus und ich saugte an ihren harten Nippeln.
Ich knetete sie rauh und hart, fast schon brutal, was sie mit noch mehr lauten Stöhnen quitierte.
„Ja! Also! So! Behandle mich wie die Schlampe, die ich bin!“, schrie sie in die Nacht.
Ich riss sie herum und drückte sie fest auf die Motorhaube . Sie zitterte vor Erregung und Kälte. Mit fließenden Bewegungen öffnete sich meine Hose, mein Schwanz sprang heraus, steil, hart und pochend. Ich hielt ihr meine flache Hand unter den Mund
„Spuck in meine Hand“, befahl ich ihr
Sie versuchte es, aber es kam nicht viel zusammen
„Ist das alles, wollte ich wissen, selbst schuld, wirst gleich merken“
Ich rieb den wenigen Speichel über meine Eichel und zielte auf ihr Arschloch.
„Bereit, du alte Nutte?“, knurrte ich.
„Eintauchen! Fick mich! Fick mich durch, du Schwein!“, schrie sie.
Meine Eichel war prall zum bersten.Mit einem kräftigen permanentem Druck drang ich in sie unaufhaltsam ein. Ein lauter Schrei, ein gieriges Stöhnen entkam ihrer Kehle. Ich fickte sie ohne Gnade, tief und brutal. Jeder Stoß ließ sie auf der Motorhaube wippen. Der Geruch von einem brutalen Arschfick erfüllte die Luft unter meiner Nase.
„Ja! Ja! Ja! Härter! Fick mich wie ein Tier, wie eine Hündin!“, kreischte sie. „Dein Schwanz ich kann ihn fühlen, so gut ……so tief, Fick deine Mutter! Fick mich, stoß zu, fester!“
Ihre Worte trieben mich noch mehr an. Ich griff sie an ihren Haaren, zog ihren Kopf nach hinten .
„Meine Fotze, meine Arschfotze verstehst du? Du Schlampe gehörst mir!“, grunzte ich zwischen den Stößen. „Ich ficke dich, wann , wo und wie ich immer will! Ich ficke dich in der Fickhöhle, ich ficke dich zu Hause, ich ficke dich auf der Straße! Du bist meine. Du Fickstück!“
„Ja! Ich bin deine Ficksau! Ich bin deine fickende Mutter-Schlampe!“, jammerte sie. „Nagel mich! Füll meinen Arsch mit deinem Saft!“
Ich konnte es nicht mehr zurück halten. Ein paar harte Stöße noch…..
Eine heiße, dicke Ladung Sperma schoss aus meinem Schwanz in ihren Arsch. Sie leckte sich die Lippen.
„Oh ja… so viel… so gut…“, murmelte sie und sah mich mit glühenden Augen an.
Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte in sauber, leckte noch den letzten letzten Tropfen Sperma ab. Dann stand sie auf, lehne sich wieder gegen die Motorhaube und breitete die Beine. Mit zwei Fingern öffnete sie die behaarte Lippen.
„Jetzt leck mich“, befahl sie. „Leck die Fotze aus, die du nicht gefickt hast.“
„Denn Teufel werde ich jetzt tun,….wir fahren nach Hause. Dann wird dir hören und sehen vergehen“, ich holte einen Blister aus meiner Hosentasche, drückte eine Viagra raus und lutschte sie wie ein Bonbon.
„So wirkt sie schneller, steig ein….wir fahren“. Wir fuhren los, nach Hause.
Die Nacht war still, nur unser Atmen war hören zu. Ein Atem der nach Perversion und dreckigen Sex roch.
„Das… das war… intensiv“, sagte sie.
„Das wird noch intensiver, antwortete ich ihr.

Fortsetzung folgt…es wird weiter gefickt

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Schlampe Tanja
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1 Monat vor

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