Zum Schwanzmädchen muss man geboren sein (2)
Veröffentlicht amAuf dem Weg nach Hause straffte sich mein Schwanz immer mehr, ich hatte ja auch ziemlichen Druck. Ich wurde zwar geil gefickt, aber der entspannende Abschluss fehlt. Zu hause angekommen reiße ich mir die Männerklamotten vom Leib und ergötze mich vor dem Spiegel an meinr steifen Latte, die weit über den Rand des knappen Strings hinausragt. Es braucht nur wenige Handgriffe und das Sperma schießt im hohen Bogen auf den Spiegel, der te Schwall landet auf dem Fußboden und der dritte läuft über mein Hände und tropft dann zu Boden. Endlich ist es raus, warum ist es vorhin nicht gekommen?
paar Tage später kam der Trieb nach einm Schwanz im Hintern zwar wieder, aber ich hatte keinn rechte Lust wieder so halbbefriedigt nach Hause zu kommen. Ich hatte mir einn Dildo bestellt um mein Analregion im Trockentraining studieren zu können. Endlich ist das Ding gekommen. Es ist insgesamt 50 cm lang, davon entfallen 18 cm auf den Griff und den Anschlag, die restlichen 32 cm stehen als strammer
Diese Veranlagung ist sicher ein Laune der Natur und wohl auch der tiefere Grund, warum ich mich als Schwanzmädchen fühle und anales Verlangen habe. Interessant war nun, wie tief diese Stelle in meinm Körper verborgen ist, wer hat schon einn Schwanz von 32 cm Länge. Beim nächsten Versuch lasse ich den Daumen an der Stelle, bis zu der das Teil drin war. Es sind 24 cm.
Ich musste also einn Liebhaber finden, der diese Länge aufweisen kann.
Ich war in der Folgezeit häufiger Gast in der Schwulenbar in die mich Ralph geführt hatte. Es dauerte nur ige Tage bis es allgemein bekannt war, dass ich analgeiles Schwanzmädchen bin. Es mangelte mir nicht an Interessenten, denen aber an Länge. Ab Muskelprotz, Schlipsträger, Jungspund oder Großmaul – die Schwänze waren immer zu kurz. einn befriedigenden Orgasmus konnte ich mir nur mit meinn Dildo verschaffen. Ich wollte aber gern mal einn richtigen Schwanz der dann auch abspritzt. Ich versuche mein Glück also mit Kontaktanzeigen in Internetplattformen und Zeitungen. Die Ausbeute an echten Kontakten war sehr ernüchternd. Nur einr war am Ende dabei, mit dem ich tatsächlich Date ver baren konnte – in einm Hotel in München, das sind etwa 4 Stunden Fahrt für mich.
Ich bin schon ige Stunden eher da um mich darauf vorzubereiten. Sofort nach der Ankunft im Hotel gebe ich ihm mein Position und die Zimmernummer durch. “Ich bin * Uhr da” kommt die Antwort. Ich habe wieder mein schwarzes Strapskorsett und die Nahtstrümpfe mit dem breiten Spitzenabschluss an. Auf einn Slip verzichte ich, der stört bestimmt nur. Kurz vor * Uhr, ich bin schon ganz aufgeregt und mein Schwanz steht vor freudiger Erwartung. “Bin da” kommt da ein WhatsApp. “Zimmer ist offen” schreibe ich zurück. Ich stelle mich vor das Bett, beuge mich nach vor und stütze mich mit den Händen auf der Bettkante ab. Wenn er her kommt, sieht er also nur mein Bein in den Nahtstrümpfen und mein Pomuschi. Es dauert auch nicht lange und ich höre wie die Tür ins Schloß fällt und wie er sich flink auszieht. Dann habe ich aber auch schon sein Eichel an meinm Anus. Nach dem herrlichen Gefühl der Aufweitung zu urteilen muß er stattliche Glied haben. Gefühlvoll schiebt er seinn Schwanz in mein Pomuschi und ich drücke ihm meinn Hintern entgegen. Dann setzt er zum ficken an. Mit kräftigen aber dennoch gefühlvollen Stößen bringt er mich zum kochen – mein Schwanz ist wie immer weg und tropft massenhaft Vorsaft auf den Teppich. Er hält es unwahrsch lich lange aus, bis er ein Pause mein und sein Glied in mir ruhig stecken lässt. Diese Gelegenheit nutze ich und greife mit der Hand zwischen meinn leicht gespreizten Beinn hindurch, fühle zuerst seinn strammen Hoden und überprüfe dann wie weit er drin steckt. Von seinr Latte sind noch etwa 5 Zentimeter draußen. “Schieb ihn ganz r ” fordere ich ihn auf. “Ich bin schon hinten” gibt er zurück. “nein” antworte ich und drücke ihm meinn Hintern gegen seinn Schwanz. Mit leichtem Vor und Zurück schiebe ich seinn Schwanz millimeterweise weiter, er stöhnt laut auf und ich schreie vor Lust laut heraus. Er hat es geschafft, er ist drin!! Endlich richtiger Schwanz! Ich genieße sein sanften Bewegungen, die immer meinn G-Punkt reizen. Wie lange er das konnte weiß ich nicht – ich hatte 2 satte Abspritzer und dann kam nichts mehr. Aber mein Schwanz stand. Irgendwann setzte dann bei ihm die Erschlaffung und wir ließen uns auf das Bett fallen. Ich hatte ihn bis jetzt noch nicht gesehen, wusste also nicht wer mich da so wunderbar gefickt hatte. Das war eigentlich auch gar nicht wichtig. Wir spielten uns gegenseitig an den halbsteifen Schwänzen und irgendwie fanden sich dann unsere Lippen. Ich hatte noch nie einn Mann geküsst.
So gegen 21 Uhr gingen wir zusammen runter ins Restaurant, wir hatten Hunger und Durst. Erst jetzt konnte ich mir meinn erfolgreichen Liebhaber anschauen. Er war nicht sehr groß, schmächtig und auch nicht mehr jung. Aber er hatte nettes Lächeln und eben einn sagenhaften Schwanz. Nach dem 5. Bier (also Maßkrug) kamen wir von den bis dahin allgemeinn Themen zum speziellen Thema. “Du bist der erste der es geschafft hat, mich zum Orgasmus zu bringen” vertraue ich ihm an. “So gefickt hab ich auch noch nie. Das letzte Stück ist es dann, als ob dir da drin einr einn bläst, nur viel straffer” antwortet er und verdreht die Augen. Wir gehen dann später wieder hoch und blasen noch gegenseitig ein Runde bevor wir dann schlafen.
Als Schwanzmädchen muss man geboren sein, mit der Besonderheit tief im Inneren einn G-Punkt zu haben. Die Schwierigkeit besteht dann nur noch darin einn geeigneten Liebhaber zu finden. Männer mit mindestens 25 cm können sich gern bei mir melden.