Willenlose Sklavin 36

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 36

Aus dem Filmabend wurde nichts, nachmittags ging das Handy von meinem Boss Günther, der Master rief ihn an, ich konnte seinen Namen auf dem Display sehen.
Die beiden verabredeten sich für den Abend in einem Restaurant.
Mehr bekam ich nicht mit, das einzige, was er sagte, war, dass wir den Filmabend auf morgen verschieben müssten.
Ich fühlte mich für den Abend nicht angesprochen und ging auch nicht davon aus, dass ich erwünscht wäre, da es sich bestimmt um eine geschäftliche Besprechung handelte.
Doch irgendwann fragte er mich, ob ich mich nicht langsam fertig machen wollte. Ich war erstaunt, aber auch erfreut darüber, dass meine Begleitung erwünscht war und warf mich in Schale, so gut ich konnte.
Schon wartete der Chauffeur auf uns und ein paar Minuten später standen wir vor dem schicken Restaurant, wo ich zum ersten Mal den Master getroffen habe.
Der war wohl schon da, sein ekliger Chauffeur stand draußen und schaute mich

rauchend hämisch grinsend an. Als wir beiden das Restaurant betraten, schaute der Master mich verwundert an. Er war wohl nicht davon ausgegangen, dass ich Günther begleiten würde.
Günther jedoch sagte zu ihm, dass ich in groben Zügen Bescheid wüsste und er eigentlich in der Beziehung keine Geheimnisse mehr vor mir hätte.
“ Okay! Wenn es dich nicht stört, mich stört es auch nicht, irgendwann wird sie es sowieso erfahren.”
Der Chauffeur stand etwas irritiert am Tisch, schaute mich an, überlegte kurz und wollte sich dazu setzen. Aber der Blick des Masters, nebenbei sein Freund aber auch sein Chef, zeigte ihm an, dass er unerwünscht ist.

Verärgert stand er auf und schaute mich wütend an, doch der Master sagte etwas auf Arabisch und er setzte sich verärgert ein paar Tische weiter.
“ Er ist wohl davon ausgegangen, den Abend mit dir zu verbringen.” Grinste der Master mich an. Auf mein ‘ nein, danke ‘ kam ein noch breiteres Grinsen.
Das Essen war hervorragend, aber anschließend ging es ums Geschäft. Ich hörte zwar zu, aber hielt mich zurück.
Aber irgendwann kam die Frage, warum Günther’s Teilhaber nicht mehr verkaufen wollte.
Aus dem Verlauf des Gesprächs erfuhr ich, dass der Mann ziemlich krank ist, und zwar nicht körperlich, sondern absolut perverse Träume hat und er wohl schon so manche Frau ins Krankenhaus gebracht hatte. Anschließend wurde das zwar mit viel Geld geregelt, aber er wolle mich, nachdem er eine Übertragung von mir gesehen hatte. Er hat Günther wohl schon oft angesprochen, der hatte wohl immer abgelehnt.
Es könnte sein, dass ihr Geschäft platzen könnte, er aber mit vielen Kleinaktionären in Kontakt steht.
Der Master schaute ihn, dann mich grübelnd an, lächelte und sagte dann zu Günther “ ich verstehe”.
Günther nahm sein Handy in die Hand, tippte einen Text ein und zeigte diesen dem Master.
Der sagte nur “ genau das habe ich mir schon gedacht und ich kann es nachvollziehen”.
“Ich habe noch etwas Zeit,” sagte Günther “Gib sie mir bitte!”
Der Master nickte nur.

Günther wirkte erfreut, stand aber auch auf und sagte, dass er sich mal kurz auf die Toilette verabschieden würde.
Als er weg war, schaute mich lange an und sagte “ Du weißt, dass er in dich verliebt ist?” Ich nickte nur und erzählte ihm, dass ich ihn auch sehr mochte, er mich gut behandelt und mich zu nichts zwingt. Gerne würde ich seine Wünsche erfüllen, die mir auch Freude bereiten würden. Er wäre ein großer Mann mit viel Charakter, der den Rest seines Lebens alles machen möchte, wovon er geträumt hat.
In dem Augenblick kam Günther zurück und natürlich wurde das Thema gewechselt.
Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend, wir spazierten später noch zu einer Bar und hier gesellte sich dann auch der Chauffeur dazu. Allerdings stand er etwas abseits, trank auch nichts und schmollte vor sich hin. Er verstand nicht, dass ich bei allem dabei war, er aber außen vor war. Ich hatte doch ein wenig Mitleid und versuchte einmal etwas Smalltalk, aber er zischte mich nur an.
Gegen 1 Uhr war der Abend beendet, Günther und ich fuhren zurück zum Hotel. Im Aufzug packte er, kam mit seinem Kopf runter und wir knutschten uns wie Teenager, wobei es nicht mit Sex enden würde, an einem Tag 2x währe wohl zu viel für ihn gewesen.
Ich war ziemlich abgeschossen und er auch, aber ich war nicht müde und so fragte ich, was wir noch machen würden. Ihm fiel nichts ein, so holte ich einfach die CD und fing an, sie abzuspielen. Der Film war auf Englisch, aber kein Problem.
Er fing harmlos an, eine hübsche Frau wollte ein ONS, suchte und fand einen Mann und ging mit ihm zu seinem Haus. Der ging erst mal auf die Toilette, schrieb dort ein paar WhatsApp, ging zurück und trieb es mit ihr, alles normal. Das Paar hatte viel Spaß, bis ihr plötzlich von hinten ein Stoffsack über den Kopf gezogen wurde. In dem Schlafzimmer waren plötzlich 7 zusätzliche Männer, die sich die Frau packten und die Treppe herunter schon fast schmissen und in den Kofferraum eines Autos drückten. Sie wurde zu einem anderen Haus mitten in einem Wald gebracht. Vor einem Holzhaus wurde sie aus dem Auto gezerrt, brutal ins Haus geschmissen und dann ging es in einen Keller, der riesig war und an einen Folterkeller des Mittelalters erinnerte, wo sie allerhand Vergewaltigungen über sich ergehen lassen musste.
Über Tags wurde sie eingeschlossen und mit ein paar Lebensmitteln in dem Verlies sich selbst überlassen, Abends kamen ihre Peiniger und sie wurde vorwiegend an ihren Geschlechtsteilen gefoltert, mehrfach ausgepeitscht und vergewaltigt. Nach einer Woche verloren sie aber ihr Interesse, legten ihr eine Augenbinde um und warfen sie nackt vor ihrer eigenen Haustür aus dem Auto, ihre Tasche hinterher, wo nur noch ihre Schlüssel und ihre Papiere drin waren.
Ein wirklich brutaler Film, der sehr realistisch wirkte und kein bisschen gestellt. Es wirkte echt.
Als er zu Ende war, sagte Günther zu mir, dass sein Kompagnon genau auf sowas steht, das würde er niemals zulassen. Was Günther aber nicht mitbekam, war der riesige Feuchtigkeitsfleck auf der Couch, als wir anschließend ins Bett gingen. Ich ging vorher noch mal ins Bad und wusch gründlich meine Fotze, nachdem ich etwas runterkam.
Am nächsten Morgen rief ich den Master an, der auch sofort ans Telefon ging und informierte ihn, dass ich mich gegen Günthers Willen mit dem Mann treffen würde, aber es sollte jemand wissen, wo und bei wem ich bin, sozusagen als Rückversicherung. Allerdings riet mir auch der Master ab, auch er kannte diesen perversen. Ich fragte ihn trotzdem, ob er mir eine Transportmöglichkeit zur Verfügung stellen könnte, die er nach langem Betteln zögernd gab.
Anschließend rief ich den Kompagnon an….

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