Mamas Füße
Veröffentlicht amMamas Füße
Schon immer fand ich Frauen Füße immer geil. Schon in der Schulzeit bewunderte ich die Mädchen, die schöne Sandalen trugen. Aber die Füße meiner Mutter waren etwas anderes. Da wollte ich mehr. Sie waren immer sehr gepflegt, und mein Traum war es immer, mit ihnen herumzuspielen. An diesem Tag wurde er Realität.
Ich war, wie eigentlich immer, am PC. Die Spiele wurden auch langweiliger, und habe mir die Bilder von Mamas Füßen, die ich Mal heimlich gemacht habe, angeschaut. Ich bewunderte jeden Millimeter. Kaum später war meine Hand schon am Penis, der schon hart war. Der Gedanke sie abzulecken, oder drauf abzuspritzen war das, was ich so gerne machen würde. So befriedigte ich mich. Meine Mutter kam dann paar Stunden später von der Arbeit. Wie immer schön gestylt. Aber diesmal war etwas anders. Sie ging direkt ins Schlafzimmer, wo sie sich auszog, und sich ins Bett legte. Ich wartete paar Minuten, und hörte, dass sie ein Mittagsschlaf macht. Der Gedanke kam direkt,
und mein Penis drückte schon alleine bei der Vorstellung. Ich öffnete die Tür vorsichtig, und sah, wie meine Mutter nur im BH und Strings im Bett schlief. Der Blazer, und Rock lag am anderen Ende des Bettes. Ihr Atem war ruhig. Ich ging langsam näher, und kniete mich vor dem Bett hin. Als erstes nahm ich vorsichtig ihre Pumps, die neben dem Bett ordentlich standen. Der schöne Geruch ihrer Füße, und des Leders war für mich die perfekte Mischung. Automatisch begann ich sie zu lecken. Erst die Spitze, dann die Innensohle, wo noch die Abdrücke von Mamas Füßen waren. Danach stellte ich sie wieder auf den Boden. Nun wurde es Zeit für die schönen Füße. Ich betrachte sie näher, und bewunderte sie sehr genau. Die Form, die schöne rote Nagellackfarbe. Langsam berührte ich sie leicht mit der Zungenspitze. Mama drückte die Zehen zusammen, und positionierte ihre Füße etwas anders. Mein Herz schlug schneller, und ich hatte Angst, dass sie aufwacht. Ich ging mit meinem Kopf zurück, und wartete paar Sekunden. Beim nächsten Versuch wurde ich mutiger. Ich leckte die gesamte Fußsohle ab. Es fühlte sich sehr schön an, und es schmeckte mir auch. So ging ich mit meiner Zunge durch jeden Zeh. Trotz mancher Bewegungen meiner Mutter, war sie immer noch am Schlafen. Nun war auch der nächste Fuß an der Reihe, und es fing von vorne an. Ich leckte jeden Zeh, und es war einfach köstlich. Als ich auch schon die andere Fußsohle abgeleckt habe, begann ich nun an den großen Zeh zu saugen. Das Gefühl in meinem Mund war unbeschreiblich. Immer wieder musste ich auf Mamas Bewegungen aufpassen, als sie sich auf dem Bett gedreht hat. Nun ging ich auch an die Fersen, als sie besser in Reichweite waren. Sie waren so schön glatt, und weich. Als sie schon komplett feucht waren, war auch der vorherige Fuß an der Reihe. Auch hier begann ich mit der Ferse, und ging mit meiner Zunge den gesamten Fuß entlang. Meine Zunge berührte jeden Millimeter der Fußsohle. An den Zehen angekommen, fing ich diesmal mit dem kleinen an. Ich leckte zwischen den Zehen, und knabberte leicht dran. Zeh für Zeh. So schön glatt waren sie. So kam ich nach wenigen Momenten an den großen Zeh. Die Nagellackfarbe gefiel mir immer mehr, und ich musste mich beherrschen, damit ich nicht zu fest dran biss. Währenddessen öffnete ich schon meine Hose, und mein steifer Penis sprang direkt raus. Ich begann zu masturbieren, und saugte noch heftiger am Zeh. Dass ich bald kommen würde, war mir bewusst. Und ich konnte es nicht einfach so vor dem Bett machen. Ich löste mich vom Zeh, den ich noch im Mund hatte, und stand auf. Meinen steifen Penis hielt ich nur knapp über ihren Füßen. Ich begann heftiger zu masturbieren, und stöhnte dabei. Dabei konzentrierte ich mich weniger auf meine Mutter, und wusste nicht, ob sie noch am Schlafen ist. Mein Penis war noch nie so steif, wie jetzt. Nur wenige Augenblicke später spritzte ich eine große Ladung Sperma auf ihre Füße. Noch nie habe ich so viel auf einmal gespritzt. Es war für mich eine große Erleichterung. Die restlichen Tropfen, die noch am Penis waren, reib ich an ihren Füßen ab. Das warme, weiße Sperma verteilte sich langsam auf ihren perfekt lackierten Zehen, floss in die engen Zwischenräume und bildete einen extremen Kontrast zu dem tiefen Rot ihres Nagellacks. Ich stand völlig regungslos da, die Hose noch offen, den Blick starr auf ihre Füße gerichtet. Mein Atem ging so flach, dass meine Brust sich kaum hob, und das Blut hämmerte so laut in meinen Ohren, dass ich alles andere um mich herum ausblendete. Der absolute Höhepunkt wich innerhalb von Sekunden einer lähmenden, eiskalten Panik. Was, wenn sie genau in diesem Moment die Augen öffnete? Es gäbe keine Ausrede, keine Lüge der Welt, die diese Situation erklären könnte. Ich starrte auf ihr Gesicht. Ihre Lider zuckten ganz leicht, und mein Herz setzte für einen Schlag aus. Doch sie drehte nur den Kopf ein Stück zur Seite, atmete tief ein und sank wieder zurück in den tiefen Schlaf der Erschöpfung nach der Arbeit. „Ich muss das wegmachen. Jetzt sofort. Jeder Sekunde zählt“, schoss es mir durch den Kopf. Mit zitternden Knien und extrem vorsichtigen Schritten schlich ich rückwärts aus dem Schlafzimmer. Der Parkettboden im Flur kam mir plötzlich wie ein Minenfeld vor; ich wusste genau, welche Planke knarrte und welche nicht. Ich huschte ins Badezimmer, schloss die Tür lautlos und holte tief Luft. Meine Hände zitterten so stark, dass ich Mühe hatte, die Abreißlinie der Küchenrolle zu treffen. Ich nahm drei Blätter, faltete sie zusammen und machte eines davon unter dem Waschbecken mit lauwarmem Wasser nass. Bloß nicht zu kalt, sonst würde sie durch den Temperaturunterschied sofort aufwachen. Als ich das Schlafzimmer wieder betrat, bot sich mir derselbe Anblick. Meine Mutter, fast nackt, im tiefen Mittagsschlaf, und auf ihren makellosen Füßen die unübersehbaren Spuren meiner Erleichterung. Ich kniete mich wieder vor das Bett, genau wie vorhin. Doch die Lust war verflogen, ersetzt durch pures Adrenalin. Ich setzte das feuchte Papier an ihrem großen Zeh an. Meine Hand zitterte. Als das Papier die Haut berührte, passierte es: Ihre Zehen krallten sich instinktiv zusammen. Sie zog den Fuß ein paar Zentimeter nach oben.Ich fror in der Bewegung ein. Mein ganzer Körper spannte sich an. Ich wagte nicht einmal zu atmen. Ich starrte auf ihr Gesicht, bereit, jeden Moment aufzuspringen und wegzurennen, falls sie die Augen aufschlug. Sie murmelte etwas Unverständliches, strich sich mit einer Hand durchs Haar, aber die Augen blieben zu. Nach einer gefühlten Ewigkeit entspannten sich ihre Füße wieder und lagen still auf dem Laken. Mit äußerster Konzentration begann ich, das Sperma wegzuwischen. Ich strich ganz sanft über den Handrücken ihres Fußes, reinigte die Rillen zwischen den Zehen und achtete darauf, keinen klebrigen Film zu hinterlassen. Trotz der extremen Angst schlich sich für einen kurzen Moment wieder dieses faszinierende Gefühl in mein Bewusstsein – die Haut ihrer Füße war unglaublich weich, und der dezente Duft ihrer teuren Fußlotion vermischte sich in meiner Nase mit dem Geruch meines eigenen Saftes. Nachdem der erste Fuß sauber war, nahm ich das trockene Papier, um die Haut abzutupfen. Sie durfte keine Feuchtigkeit spüren, wenn sie aufwachte. Dann war der zweite Fuß an der Reihe. Hier war weniger gelandet, nur ein paar Spritzer auf den Nägeln und der Sohle. Ich wischte alles sorgfältig ab, kontrollierte im dämmrigen Licht des Zimmers jeden Zentimeter, um sicherzugehen, dass kein Glanz auf der Haut zurückblieb. Als ich fertig war, inspizierte ich das Bettlaken. Zum Glück war alles auf ihren Füßen gelandet; das Laken war sauber geblieben. Ich sammelte die benutzten Papiere auf, steckte sie in meine Hosentasche und warf einen letzten Blick auf meine Mutter. Sie lag immer noch genauso da wie zu dem Zeitpunkt, als ich den Raum betreten hatte. Vollkommen ahnungslos. Ich schlich aus dem Zimmer und zog die Tür zentimeterweise zu, bis die Klinke lautlos ins Schloss fiel. Im Badezimmer warf ich das Papier in die Toilette, spülte zweimal und wusch mir gründlich die Hände. Zurück in meinem Zimmer schloss ich meine Tür ab und brach fast auf meinem Bett zusammen. Mein T-Shirt war komplett durchgeschwitzt, mein Puls raste immer noch. Ich starrte an die Decke, während das Adrenalin langsam nachließ. Was vor wenigen Minuten noch wie ein verbotener, unerreichbarer Traum gewirkt hatte, war tatsächlich passiert. Ich hatte es getan. Die Angst vor dem Erwischtwerden war gigantisch gewesen, aber das Gefühl, das Geheimnis nun für immer mit mir herumzutragen, war absolut berauschend. Mal schauen, wenn ich es wiederholen werde.