Tobi und Domnik, beide waren 19 Jahre alt und volljährig, am Oktoberfest und danach

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So, nun war er da: Der letzte Tag des Oktoberfestes. Eigentlich wollte ich mit meinem Lebens- und Liebespartner, meinem Hero, dorthin gehen. Das hatte er mir auch versprochen, aber schon vor Tagen kam die Nachricht, dass er noch länger in London bleiben müsse und ich doch alleine auf die Wiesn gehen solle. Das schmerzte mich natürlich schon.
Umso mehr war ich mit meinen erotischen Gedanken bei dem Date, das ich heute auf der Wiesn mit gleich zwei jungen -und hoffentlich strammen- Männern haben werde. Tobi erlebte gestern ja wohl seinen ersten Fick mit 19, und sein Freund ist gleich . Das sagte er mir schon. Tobi hatte verstanden, dass ich keine Beziehung haben will und war damit einverstanden, mir als Liebesdiener zur Verfügung zu stellen.
Und das hatte er am Vortag ja gut gemacht. Als ich ihn noch auf dem Oktoberfest mit meinem Mund und mit meiner Zunge seinen Druck genommen hatte, fickte ich ihn ab und ließ mich von hinten von ihm besteigen. Es war sein erstes Mal. Aber

das wusste ich nicht. Dass er mich jetzt gemeinsam mit seinem Freund treffen möchte und er ihm von seinem gestrigen Sexerlebnis erzählt hatte, machte mir klar, wie er mich sieht: Richtig nämlich. Als eine junge und hübsche Frau, die untervögelt ist, weil ihr Partner sich zu wenig Zeit nimmt und die sich auch nach Abwechslung sehnt.
An diesem Sonntag verabredete ich mich mit Nadine zum Frühstücken. Wir hatten uns einige Wochen nicht gesehen und ich erzählte mir von meiner Eroberung. Und auch sie hatte viel zu berichten, nachdem ihr aktueller Lover ja sehr Sex aktiv war.
Nadine erzählte mir von ihrem Erlebnis, das sie im Klub Bizarre, einer Fetischlocation, hatte. Ihr verheirateter Lover lud sie nicht nur dorthin ein, sondern ging mit ihr auch Klamotten kaufen. Sowohl ein Lack- wie auch ein Burlesque-Outfit kauften wir in einem Fetischladen nähe des Sendlinger Torplatzes. Schon das Anprobieren sagte sie, hätte sie unendlich geil gemacht. High-Heels in rot und beide Varianten waren auf eine Sklavinnen Rolle ausgerichtet. Dazu kam eine wunderschöne Corsage sagte sie. Sie zeigte mir auch Bilder und mir gefiel das alles schon auch.
Im Club selbst sei sie vorgeführt worden und ihr verheirateter Partner hätte sie vor anderen anal genommen, was für Nadine nichts neues war, denn sie wurde von ihm oft in den Po gefickt. Aber die Location und die Zuseher, die alle maskiert waren und neben dem runden Podest standen, machten sie an und sie schrie wie am Spieß vor Schmerz und Lust.
Mein Höschen wurde nach diesen Erzählungen von Nadine feucht, denn meine Fantasie war ja da und ich da auch sehr gerne zugesehen.
Nadine hatte sich auch ein Schamlippen Piercing zugelegt, was sie mir unbedingt noch zeigen wollte. „Ja los, zeig her“ meinte ich zu ihr. Wir saßen im Edel-Frühstückslokal Brenners auf der Maximilianstraße und Nadine drehte sich so um, dass keiner sah, was sie mir da offenbarte.

Es waren 3 Dinge. Ein Ring über der Klitt, und zwei Ringe auf den Schamlippen. Nadine erzählte weiter, dass sie noch ein ca. 1,2 m langen Holzdildo bekommen hat. Dieser wäre wie ein Krückstock und sie konnte sich mit diesem im Stehen ficken, indem sie ihn auf den Boden abstellte und sich das Teil in ihre Vagina einführte. Ihr verheirateter Lover hatte sogar schon ein Filmchen gedreht. Sie hatte den Latex-Minirock an und latexierte Pumps und einen im Schritt offenen Latex-Slip. Der Stock mit dem Dildoaufsatz würde genau ihren G-Punkt stimulieren und sie würde sogar abspritzen, wenn sie sich vor ihrem Fickpartner diesen Stab einführen würde. Sie konnte mir den „Wonderstab“ nur empfehlen.
Ich wollte natürlich wissen, wie es auf der Fetisch-Party war und bohrte weiter. Nadine erzählte von einem Glory-Hole, bei dem die Männer nicht geblasen wurden, sondern den Schwanz in das Fickloch einführten. Sie sagte, es sei eine Liege gewesen, auf der sie Platz nahm und -wie beim Frauenarzt, die Beine spreitzen musste. Dann kam eine Trennwand auf hüfthöhe herunter und ihre Pussy war für sie nicht mehr sichtbar. Einige Männer -alle mit Gummi- fickten sie dann und ihr Partner, der verheiratete Geschäftsmann, stand neben ihr und registrierte ihre Lust.
Dann erzählte ich ihr von meinem vergleichsweise normalen Erlebnis mit Tobi. Ich sagte ihr, dass ich extrem fickgeil war an diesem Abend und dass ich sehr enttäuscht war, weil sich mein eigentlicher Partner so gar nicht kümmert um meine Lust. Keine Anrufe, hin und da mal eine kurze Whats App Nachricht: Das wars!
Ich wollte natürlich das Pierching von Nadine sehen. Ich ging also ganz kurz mit Nadine in den Rückraum des Restaurants, wo um diese Uhrzeit noch gar keiner war. Sie schob ihren Mini kurz hoch und setzte sich auf einen Tisch, der an der Seite stand. Bereitwillig zeigte sie mir die drei Ringe und meine Frage war: „Und, was macht ihr beim Sex jetzt so?“
Nadine sagte mir, dass sie ein kleines Schloss oft tragen müsse, mit dem die ganze Pussy dann nicht mehr zugänglich war. Alle 3 Ringe verengten die Scham und es konnte praktisch nichts eingeführt werden. Und ihr Partner hat ihr auch schon Plugs eingeführt und dann ihre Scham verschlossen. Er steuerte dann über Fernsteuerung den kleinen Vibrator und hatte Nadine so auch während der Arbeit im Griff.
Oft würde ihr Lover auch eine Art Hundeleine anstecken und sie dann damit ausführen. Sie waren zum Beispiel beim Abendessen und die Leine wurde von ihr über den BH zum Hals geführt und dort verdeckt, so dass er im Lokal an ihr ziehen konnte. Das alles zeigte, dass sie Zucht und Ordnung lernte von ihm, der sie gnadenlos dominierte.

Jetzt war der Punkt meiner Erregung da. Ich war nass, konnte Nadine und die Ringe abtasten und fühlte auch ihre feuchte Pussy. Ich bekam Lust und sie hatte sowieso immer Lust. Wir küssten uns und ich steckte Nadine kurz Zeige- und Mittelfinger tief in ihr feuchtes Reich. Dabei übte ich Druck aus in Richtung G-Punkt und Nadine reagierte sofort. Aber mir war es zu gefährlich. Die Kellner kannten mich, denn ich war ja auch oft mit meinem Lebenspartner in diesem Lokal.
Ein inniger Zungenkuss zum Abschied und wir verabredeten und auf ein Telefonat, denn ich musste mich ja langsam fertig machen für meine beiden Jungs, mit denen ich ja verabredet war.
Aber was wollten diese von mir? Sollte ich beide ficken? Beide ausbilden? Oder wollte Tobi nur etwas angeben mit mir. Ich präparierte mich also und nahm ein Bad, rasierte meine Pussy und überlegte, welches der 3 Dirndl ich anziehen sollte und vor allen Dingen was darunter.
Ich entschied mich für meine schwarze Seidenunterwäsche und meine schwarzen halterlosen Strümpfe. Beides wird durch mein dunkelgrünes Dirndl gut verdeckt und man wird mich erst geil finden, wenn ich mich entblättert haben werde. Das war der Plan.
Bei schöner Musik und Kerzenlicht dachte ich über den bevorstehenden Abend nach. Wir wollten uns ja um 17.00 Uhr direkt auf der Wiesn vor dem Richard-Stand treffen. Und das Wetter spielte mit. Ein herrlich warmer Herbsttag und ich dachte an Tobi, der ja am Vorabend von mir zum Mann gemacht wurde.
Ich machte mich mit dem Auto auf den Weg und fand auch mit sehr viel Glück einen Parkplatz. Es war weniger los als an den Vortagen, und somit war ich pünktlich. Die beiden jungen Männer warteten schon in Lederhose und Janker. Fesche Jungs, die beiden. Tobi war größer als sein Freund und beide begrüßten mich eher schüchtern. „Na, wer bist du denn“ war meine Frage an Tobis Freund. Er sagte, er sei Dominik und wurde sofort rot dabei. Ich ahnte schon, dass ihm Tobi wirklich alles -womöglich sogar übertrieben- geschildert hatte.
Wir gingen in ein Festzelt, das nicht ganz voll war und ergatterten einen schönen Platz. Dominik saß neben mir, Tobi gegenüber. Und mir war klar, was die Mission war: Ein Dreier sollte her, so zumindest mein Wunsch. Ich trank wie immer Wasser, aber die beiden jungen Männer stemmten eine Maß. Ich wollte Dominik etwas in den Bann nehmen und schob mein Dirndl etwas hoch, so dass er meine halterlosen Strümpfe und auch meine Oberschenkel sah. Er wurde nervös. Unruhe in ihm kam auf und ich legte ihm dann meine Hand auf seinen Oberschenkel und streichelte ihn unbemerkt. Mir war klar was er wollte und was er brauchte.
Während ich aus einem meiner Sneaker schlüpfte, massierte ich Dominik nun auch zwischen seinen Beinen und Tobi bekam meinen in Nylon gebetteten Fuß zwischen seine Oberschenkel. Beide hatte ich somit im Beritt.
Es war eine Art Vorspiel, denn die Reaktion der beiden zwar volljährigen, aber immer noch sehr jungen Schwänze war klar: Erektion. Sie hatten unter Garantie einen Steifen bekommen und ich öffnete meine Bluse auch mehr, um ihnen meinen schwarzen BH und mein Seidenhemd zu zeigen, das mich einhüllte.
Es war Zeit, aufzubrechen. Wir gingen und vor dem Bierzelt angekommen nahm ich einen an meine rechte Seite und einen an meine linke. Dominik war ein ruhiger, schüchterner junger Mann, der vermutlich auch noch sehr unerfahren war. Aber das machte ja den Reiz. In einer Nacht zwei Jungmänner heranzuführen und zu schulen war Lust pur für mich.
Wollen wir zu mir war meine Frage. Beide warteten nur darauf und willigten ein. Schon auf der Fahrt machte ich ihnen Appetit, indem ich sie fragte, ob sie gerne Pornos anschauten. Es stellte sich heraus, dass Dominik auch noch völlig unerfahren war. Er sagte „ja leider, mehr ging ja noch nicht.“. Ich frage nach, ob er denn noch nie Sex mit einer Frau hatte und er meint „nein“. Und wie machst du es dir wollte ich von ihm wissen. Er sagte, dass er oft im Keller wichsen müsse, da es sehr hellhörig sei und ihn seine Mutter schon mal überrascht hatte. Und wie oft machst du es dir war meine nächste Frage. Er meinte, täglich mehr als nur einmal.
Ich ließ das alles so stehen, denn es war nun klar, was passieren würde. Bei mir angekommen sagte ich zu den beiden jungen Kerlen, sie sollten sich ausziehen. Das taten sie auch etwas langsam und schämten sich vermutlich. Auch ich zog mein Dirndl aus und setzte mich auf die Couch. Die beiden standen noch im Flur und hatten ihre Unterhosen noch an. Tobi ein Boxer Short, wie am Vorabend auch, und Dominik einen engen Slip. „Los ihr Süßen, die Unterhosen auch“, war meine Ansage. Brav machten sie sich nackt und ich sah zwei sportliche Körper. Kommt her, ihr zwei Cowboys, lasst mal sehen, was ihr zu bieten habt. Beide waren frisch geduscht und gut ein parfümiert. Sie traten langsam an mich heran. Ich saß in Wäsche, halterlosen und mit einem Seidenhemdchen vor ihnen und sah sie prüfend an. Komm her Tobi, dein Teil kenne ich schon. Ich ergriff den Penis von Tobi, schob seine Vorhaut etwas hin und her und sofort ging sein Stab nach oben. „Nun Du Dominik, komm“. Er stand jetzt neben Tobi und ich ergriff seinen Schwanz. Dieser war schon total steif und schön. An ihm hängte ein sehr praller Hodensack und ich stellte mir vor, wie sein erster Schuss sein würde, den eine Frau ihm besorgt.
Der Dreier hatte also begonnen. Ich entschied mich, zuerst Dominik zu entleeren noch bevor ich ihn eindringen ließ, denn seine Menge Sperma würde meine Pussy überschwemmen. Nur kurz nahm ich das Glied von Dominik in den Mund und bemerkte schon, dass er noch praller wurde. Das Licht war gedimmt, mein rotes Nachtlicht an und so kam eine Art Bordellstimmung auf.
Dann war Tobi dran. Sein Prügel kam jetzt in meinen Mund und sofort wurde er so erregt, dass er laut stöhnte. Die leichte klassische Musik, die ich aufgelegt hatte, um nicht wieder meine Nachbarn zum Zuhören einzuladen, übertönte er mit seinem lauten Stöhnen.
Die Position, die ich mir ausdachte, war klar. Tobi durfte mich von hinten ficken währen ich Dominik meinen Mund und meinen Rachen gab. Er sollte etwas Besonderes erleben.
Ich stand auf, drehte Dominik meinen Po hin und kniete mich auf die Couch. Ich griff durch meine beiden Beine an sein Glied und führte es ein. Ich war nass und nur am Anfang, als sein Rohr in mich eindrang, fühlte ich eine Enge. Aber ich ließ ihn jetzt ficken. Er sollte selbst den Rhythmus bestimmen und das machte er, indem er langsam und vorsichtig begann, so wie er es am Vorabend von mir beigebracht bekam.
Dominik stand nun vor mir. Schüchtern und mit zu viel Abstand. „Na komm her mein Süßer“ sagte ich zu ihm und ein Schritt reicht, um ihm sein pralles Teil abzunehmen. Ich verschlang ihn und ließ mir viel Zeit, denn ich wusste, dass er sehr schnell abspritzen würde. Ich saugte also nicht, denn das hätte seinen Abschuss noch mehr forciert, sondern ich fickte ihn in meinen Rachen. Er nahm mir mit dem angeschwollenen Schaft immer auch mal den Atem und so begann der Dreier.
Eine Hand hatte ich frei und ergriff die prallen Nüsse von Dominik und spannte den Hodensack, indem ich ihn nach unten zog. Sein Abschuss kam näher und auch er stöhnte leise. Er wollte sein Glied aus mir nehmen, aber ich hinderte ihn daran. Er sollte nur schön abladen in mir. Dann würde ich ihm einen Spermakuss verabreichen.
Aber auch Tobi hatte seinen Spaß in meiner Muschi. Er sah ja meinen Po, der sich ihm entgegenstreckte. Und so kam er vor Dominik, aber fast zeitgleich.
Dominik schrie jetzt und ich verzögerte seinen Orgasmus, weil ich dann aufhörte, als ich bemerkte, dass sein Schuss kommt, wenn ich ihn weiter beackerte. Dieses Spiel kannte ich und nennt sich Orgasmus Kontrolle. Immer wieder drangen wenig Tropfen seines Sekretes in meinen Mund, aber da ich meine Finger in der Zwischenzeit auch an seinem Poloch hatte, war das womöglich die Ursache.
Tobi hat sich aus mir entfernt, säuberte sich und ich konnte mich jetzt um Dominik noch mehr kümmern. Ich schob ihn mir zurecht für seinen Abschuss. Ich blickte, das konnte ich gut, lustvoll in seine Augen und stoppte den Samenerguss jetzt nicht mehr und nahm seinen wellenartigen Erguss auf und schluckte ihn weg. Es war eine Unmenge an heißer Glut und er spritzte immer noch. Kurzerhand zog ich ihn aus mir raus und ließ die letzte seiner großen Ladung in mein Gesicht kommen.
Nun stand er vor mir, der entsaftete 19-jährige Mann, dessen Glied immer noch stahlhart war. Küss mich jetzt war meine Anweisung. Er beugte sich nach unten und bekam von mir einen Zungenkuss, der viel seiner klebrigen Masse mit sich führte.
Aber der „Oktoberfest-Dreier“ hatte erst begonnen und der Abend war noch jung. Schreibt mir, wenn ihr mehr lesen wollt.

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Chris72
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9 Monate vor

Du bist ein Böses Mädchen, immer wenn es spannend wird 😉

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