Freja Holm – Sexsklavin Teil 1-5: Das Bootshaus
Veröffentlicht amFreja Holm – Sexsklavin Teil 1: Das Bootshaus
Prolog: Freja Holm
Freja ist eine junge Frau, die das Paradoxon der privilegierten Einsamkeit verkörpert. Geboren in der dänischen Metropole Kopenhagen, wuchs sie in der sterilen Perfektion elitegeprägter Internate auf. Ihre Existenz verdankt sie einem „Ausrutscher“ ihres Vaters – einer Affäre mit einer jungen Praktikantin seines Reederei-Imperiums.
Ihr Vater hatte damals die 24-jährige Praktikantin um den Finger gewickelt und sie in kürzester Zeit zu seiner O-Sklavin und sexabhängig gemacht. Die Praktikantin war fortan seine Sklavin, die sich in einer totalen, freiwilligen Unterwerfung ihrem dominanten Herren „Der Herr“ und oft anderen Herren als Konzernstute hingab. Ihre Rolle war fortan durch absolute sexuelle Verfügbarkeit, Gehorsam und Unterwerfung geprägt. Über Jahre hinweg war sie ihrem Herrn hörig und tat, was vom „Herrn“ befohlen wurde.
Sie
bedankte sich demütig für jede Erniedrigung. Als Fickfleisch musste sie die Arschlöcher unzähliger Männer und Frauen lecken. Sie wurde in all ihren Löchern hart und brutal gefickt, gefistet, mit Dildos und Gegenständen aller Art penetriert. Als Dankeschön musste sie literweise Sperma und Pisse schlucken. Frejas Vater hatte unglaubliche sexuelle Fantasien und steckte voll von erniedrigenden Ideen. Selbst die Wahl der Örtlichkeiten der sexuellen Handlungen wie Orgien, Gangbangs usw. kannte keine Grenze. Gefickt und erniedrigt wurde die Konzernstute in Büroräumen, Lagerhallen, öffentlichen Toiletten, Pornokinos, Parkplätzen, Bootshäusern und und und, gerade so, wie es am besten passte.Von all den unterwerfenden Handlungen ihrer Mutter wusste Freja nichts. Freja war , als ihre Mutter plötzlich und völlig unerwartet bei einem skurrilen „Reitunfall“ verunglückte und verstarb. Herr Holm erkannte als 55-jähriger Mann die Vaterschaft zwar offiziell an und sicherte Freja finanziell ab, strafte sie jedoch zeitlebens mit emotionaler Kälte und Verachtung.
Heute, mit 21 Jahren, studiert sie an der Business Academy in Aarhus. Sie definiert sich über ihren Status: Teure Designerkleidung, PS-starke Sportwagen und eine arrogante, oft belehrende Art sind ihre Panzer gegen eine Welt, die sie nie wirklich willkommen geheißen hat. Trotz ihrer Intelligenz ist sie aufgrund ihres hochmütigen Auftretens bei ihren Kommilitonen extrem unbeliebt.
Freja besitzt eine außergewöhnliche, fast schon ätherische Aura. Obwohl sie erwachsen ist, wirkt sie durch ihr „Puppengesicht“ deutlich jünger – oft wird sie als junge Teenagerin geschätzt. Ein jugendliches Antlitz mit einer kleinen Stupsnase, großen, wachsamen Augen und einem niedlichen, vollen Mund. Ihre makellose, blasse Haut ist von feinen Sommersprossen gesprenkelt und wird von langem, rotblondem Haar eingerahmt.
Mit einer Größe von 1,78 m ist sie auffallend groß und besitzt extrem schlanke, fast zerbrechlich wirkende Proportionen. Freja trägt Konfektionsgröße 32. Ihre Silhouette ist geprägt von langen, grazilen Gliedmaßen, einer unglaublich schmalen Taille (48 cm) und einer eher zierlichen Oberweite (80 cm). Ihr Körper gleicht dem eines High-Fashion-Models – symmetrisch, markant und von einer kühlen Eleganz, die im krassen Gegensatz zu ihrer verletzlichen, fast kindlichen Mimik steht.
Das Echo der Nordsee
Die Kälte war das Erste, was Freja spürte. Es war nicht die klinische Kälte eines Kellers, sondern die beißende, salzhaltige Feuchtigkeit eines dänischen Winters. Sie versuchte, die Augen zu öffnen, doch das raue Leinen der Augenbinde rieb auf ihren Lidern. Ihre Handgelenke waren mit grobem Tauseil hinter dem Rücken an einen schweren Eichenstuhl gefesselt, ihre Knöchel fest gegen die Stuhlbeine gezurrt.
Draußen peitschte der Wind gegen die Wände des Bootshauses irgendwo an der jütländischen Küste. Ein eisiger Luftzug strich über ihre nackte Haut. Erst jetzt begriff sie die schiere Endgültigkeit ihrer Lage: Sie trug nichts außer einer Augenbinde. Keine Designerjeans mehr, keine teuren Schuhe, keine Dessous – nur die nackte, schutzlose Hülle ihrer Existenz. In ihr stieg ein Gefühl auf, das sie bisher noch nicht kannte – Panik!
Ein Tropfen Kondenswasser löste sich von der Decke, fiel auf ihre Schulter und rann quälend langsam über ihre Brust, verharrte an der niedlichen Brustwarze, die sich sofort als größerer Nippel aufrichtete, lief weiter über den flachen Bauch und beendete seine Reise bei Frejas sorgfältig rasierter und gepflegter Muschi. Sie wollte schreien, doch der Knebel presste ihre Panik zurück in ihre trockene Kehle.
Hinter einer schmutzigen Glasscheibe beobachteten zwei Gestalten das Zittern ihres hübschen Opfers. Freja hörte und sah nichts – sie zitterte nur vor Angst und Kälte. Mads starrte auf ein Display, während Søren die Verbindung herstellte. „Wir haben sie, Herr Holm“, sprach Mads mit digital verzerrter Stimme in das Telefon. „Eine Million Kronen innerhalb von 12 Stunden, oder Freja wird Teil einer Sklavinnenversteigerung, von der Sie, Herr Holm, ausgeschlossen sein werden. Freja geht dann an den Höchstbietenden und Sie können sich für immer von ihr verabschieden.“
Frejas Vater, ein mächtiger Reeder aus Kopenhagen, betrachtete das Bild auf seinem Display – er sah Freja auf dem Bildschirm. Gefesselt, nackt und zitternd auf einem Stuhl. Er sah die Schande, die Hilflosigkeit – und die Arroganz, die sie beide immer verbunden hatte. Der Anblick gefiel ihm sehr, denn nackt hatte er Freja noch nie gesehen. „Freja war schon immer ein teures Investment“, antwortete er mit einer Stimme, die kälter war als die Nordsee. „Ich verhandle nicht mit Amateuren. Behaltet sie als Souvenir.“
Das Signal erlosch. Mads und Søren rissen sich die Wollmasken vom Kopf. „Verdammt, Søren! Er hat einfach aufgelegt!“, herrschte Mads seinen Komplizen an. Ursprünglich wollten sie Freja nur bestrafen. Ihre ständigen Herabwürdigungen, ihr Lachen über ihre „einfache Herkunft“, während sie gemeinsam in Aarhus studierten, hatten tiefe Wunden hinterlassen. Doch nun gab es kein Geld. Nur noch die Zeugen ihrer Tat.
Die Mechanik der Schande
„Plan B“, knurrte Søren und griff nach einer Ampulle mit betäubendem Äther. Sie traten in den Raum. Freja hörte das Knirschen von Sand auf den Dielen, roch das billige Zigarettenaroma ihrer Entführer. Sie geriet in Panik! Freja schrie in den Knebel. Ihre Stimme verlor sich darin. Bevor sie den nächsten Gedanken fassen konnte, drückte man ihr das Tuch ins Gesicht. Die Welt um sie herum löste sich in Nebel auf.
Mads und Søren lösten die Fesseln. Mads hob Frejas leichten Körper hoch und Søren war bereits dabei, die Ketten an den Eckpunkten eines schweren Stahlrahmens zu befestigen. Mads hielt Freja fest und Søren legte ihr an Hand- und Fußgelenke lederne Manschetten an. An diesen befestigte er geschickt die Ketten. Wenige Minuten später hing Freja gut fixiert an dem Stahlrahmen, den Mads und Søren für ihre Spielchen günstig bei einem bankrotten Swingerclub erworben hatten. Wie ein menschliches X war sie aufgebahrt, die Hände nach oben, die Füße unten gespreizt. Ihre Sinne waren noch immer abgemeldet.
Unter ihrer Scham positionierten die beiden eine stählerne Fickmaschine, in die ein schwarzer Dildo eingespannt war, der exakt unter Frejas rasiertem Fötzchen auf seinen Einsatz wartete. Die beiden blickten sich an und machten einen kurzen Probelauf, um zu sehen, ob alles so funktioniert, wie es soll. Die Fickmaschine hatte eine Stoßtiefe von unglaublichen 30 cm und konnte bis zu 150 Stöße pro Minute austeilen. Die Geschwindigkeit war stufenlos und konnte über eine App gesteuert werden.
Mads und Søren genossen den Anblick, als der schwarze Dildo in Frejas trockene Fotze langsam und unter steigendem Druck eintauchte und dann wieder herausglitt.
Freja bemerkte von dieser Aktion nichts.
Als sie erwachte, war die Welt vertikal geworden. Sie hing in einem schweren Stahlrahmen, der wie ein „X“ in der Mitte des Raumes stand. Ihre Gliedmaßen waren in weiche, aber unnachgiebige Ledermanschetten gespannt, die mit Ketten an vier Eckpunkten befestigt waren. Der Knebel in ihrem Mund war nun ein glatter, schwarzer Silikonball, der jeden Laut im Keim erstickte und besser schmeckte als der Knebel zuvor.
Vor ihr stand eine Kamera auf einem Stativ. Dahinter war eine verspiegelte Scheibe. Das rote Licht der Kamera leuchtete. Ihre missliche Lage hatte Freja sofort durchschaut. Aber wer war das und was wollte die Person? Nein, was wollten die Personen, denn es waren ja mindestens zwei. Die Erinnerung kam langsam in ihren Kopf zurück.
Auf der anderen Seite des Spiegels waren die beiden Gestalten zufrieden mit ihrem Werk.
Sie hatten erneut die Nummer des Vaters gewählt. Nach kurzem Tuten hatte dieser abgenommen und sah nun auf seinem Handydisplay, dass Freja an einem stählernen Andreaskreuz fixiert war. Anders als zuvor stand sie jetzt, hatte ihre Extremitäten weit von sich gespreizt. Ihre wunderschöne Fotze war bereits geöffnet und ein schwarzer Dildo drohte, in sie einzudringen, um sie zu stopfen. „Du hast die Wahl: Entweder du zahlst, oder wir werden die arrogante Stute mit immer größeren Dildos penetrieren und sie dann verscherbeln. Jede Penetration werden wir live im Internet übertragen. Dann können mögliche Kunden einen besseren Eindruck von der Schlampe bekommen. Da du dich schon einmal verweigert hast, werden wir jetzt das erste Video produzieren und dich danach anrufen. Du kannst es dir gerne live ansehen.“ Dann legte Mads auf und sendete noch schnell einen Link – danach starteten die zwei den Livestream.
Unter ihr, in der Schattenzone zwischen ihren gespreizten Beinen, erwachte eine Maschine zum Leben. Es war ein poliertes, mechanisches Ungetüm, in das ein langer, schwarzer Dildo eingespannt war.
„Willkommen zurück, Freja“, dröhnte die künstlich verzerrte Stimme von Mads über die Lautsprecher. „Dein Erzeuger hat dich anscheinend nicht lieb, er will keine einzige Krone für deine Freilassung bezahlen. Dank des World Wide Web werden wir dich jetzt als Internetschlampe bekannt machen und mit dir Geld verdienen. Das Internet mit all seinen Freaks ist sehr viel großzügiger, da sitzt die Kohle locker.“
Die Maschine unter Freja begann zu arbeiten. Der Hubweg war kurz eingestellt, aber präzise. Freja versuchte, sich wegzudrehen, doch ein scharfer elektrischer Impuls aus den Manschetten schoss durch ihre Glieder. Über die Lautsprecher sprach wieder die verzerrte Stimme von Mads zu Freja: „Freja, du arrogantes Dreckstück, bewege dich lieber nicht. Die Zuschauer wollen ein scharfes Bild sehen. Je mehr du dich wehrst, desto härter wird deine Strafe!“
Um es zu demonstrieren, spürte sie plötzlich und unerwartet einen deutlich stärkeren Stromschlag.
Als der Dildo sich unter ihr langsam hob, schloss Freja ihre großen Augen und hielt die Luft an. Langsam, stetig und unaufhaltsam hob sich das schwarze Ungetüm. Es drückte mit der prallen künstlichen Eichel gegen ihren zierlichen Möseneingang. Sie versuchte sich wegzubewegen, bekam dann aber unvermittelt einen weiteren elektrischen Schlag. Sie biss die Zähne zusammen und hielt wieder die Luft an – ohne sich weiter zu wehren, ließ sie das schwarze Ungetüm gewähren.
Langsam, unerbittlich, drückte sich das kalte Silikon gegen ihre Vulva und bahnte sich seinen Weg zwischen ihren kleinen Schamlippchen durch in den Möseneingang – drückte immer fester gegen ihren trockenen Eingang und drang schließlich in sie ein. Der Schmerz des Eindringens vermischte sich mit der eisigen Meeresluft zu einem bizarren Cocktail der Sinne. Die dicke Dildoeichel war jetzt in ihr. Freja atmete aus und spürte, wie sich der Dildo seinen Weg suchte. Wie er ihren Unterleib ausfüllte und dann langsam wieder aus ihrer Fotze hinausglitt.
Das nächste Eindringen ging schneller und war weniger schmerzhaft. Lust empfand Freja bei dieser Art der ungewollten Penetration nicht. Ihre Peiniger beobachteten die Situation ausgelassen und steigerten langsam, aber stetig das Tempo und auch den Hubweg der Fickmaschine. Der Dildo drang nun immer schneller und tiefer in ihr enges Loch ein und weitete sie. Die Eichel des Dildos presste jetzt bei jedem Hub immer wieder gegen Frejas Muttermund. Die dicken Hoden des Latexdildos klatschten wieder und wieder gegen Frejas kleinen, festen Po. Die fetten Adern des Kunstpimmels stimulierten Frejas Klitoris – ohne ihre Zustimmung wurde ihr Lustzentrum erregt und Frejas Körper fand Gefallen an der Situation.
Die sexuelle Erregung steigerte sich zunehmend und die Klitoris wurde stärker durchblutet. Ihre Klit schwoll an und die Innenwände ihrer Fotze wurden feuchter, sodass der Dildo mittlerweile beim Rein- und Rausfahren Schmatzgeräusche machte.
Ohne dass sie es verhindern konnte, baute sich nach und nach ein Orgasmus auf. Die Maschine steigerte weiter das Tempo. Was als Qual begann, verwandelte sich gegen ihren Willen in eine hormonelle Flutwelle. Freja kämpfte gegen diese Welle der Lust an. Diese Freude wollte sie ihren Entführern nicht gewähren. Ihr Körper, verraten von der eigenen Biologie, begann aber weiterhin auf den Rhythmus zu reagieren. Die Lustwellen rollten über sie hinweg wie die Brandung der nahen Nordsee.
Plötzlich war es so weit, die Brandung zerbrach und sie schrie die Explosion des Höhepunktes in den stramm sitzenden Silikonball. Ihr Körper bebte vor Lust, ihre Beckenbodenmuskulatur zog sich rhythmisch zusammen und ein ordentlicher Schwall Fotzensaft lief an den Beinen runter und bildete am Boden eine Pfütze.
Erst als ihr Orgasmus verebbt war und sich Frejas hübscher Körper wieder entspannte, hörte auch der Dildo auf, sie zu nageln.
Frejas Muskulatur versagte und sie hing schlapp in den Halterungen. Die Schminke im Gesicht war verlaufen, aus dem bebenden Mund lief Speichel und ihre gedehnte Möse schmerzte von der Tortur.
Mads und Søren sahen dem Schauspiel begeistert zu. Niemals hatten die zwei damit gerechnet, dass die zierliche Schlampe an dieser Marter auch noch Gefallen finden würde. Noch mehr begeisterte sie die Zahl der Zuschauer im Livestream und wie gut das Schauspiel bei dem Publikum ankam. Mads starrte auf die Zahlen. „Über 10.000 Kronen in nur zwanzig Minuten. Søren, das ist besser als jeder Bankraub.“ Sie hatten die Fortsetzung der Maschinenfickerei in vier Stunden geplant. Bis dahin sollte der alte Sack von Erzeuger die Chance bekommen, die Schlampe freizukaufen.
Der Stream leerte sich und die beiden warfen einen Blick auf die Einnahmen. Die 1.200 Kronen, die das Portal als Provision für das Zurverfügungstellen der Plattform und seiner Dienstleistungen nahm, hatten Mads und Søren als Eintrittsgeld eingenommen. Die nächste Runde sollte ihnen weitere Erträge bringen. Aber zunächst sollte Herr Holm nochmals kontaktiert werden.
Aber es kam anders – zwei Stunden waren bereits vergangen und Søren und Mads wollten das Telefonat führen. „Søren, was ist denn jetzt los?“, fragte Mads – aber Søren antwortete nicht. Er starrte auf eine Kolonne schwarzer SUVs, die draußen im Schneegestöber ohne Licht vor das Bootshaus rollten. „Mads … Scheiße, die kriegen uns am Arsch!“
Die Tür des Bootshauses wurde nicht eingetreten. Sie wurde einfach entriegelt. Herein traten Männer in schwarzen Anzügen und eine Frau im strengen Sekretärinnen-Outfit: die persönliche Sicherheitsberaterin vom Reedereiinhaber Hans Holm. Sie hielt kein Telefon in der Hand, sondern eine Sporttasche.
„Gute Arbeit, Jungs“, sagte sie und warf die Tasche auf den Tisch. „Dank eurer Naivität konnten wir das Handy von Freja orten und sind mit der ganzen Truppe von Aarhus zu euch nach Hirtshals gefahren.“ Die Tasche war randvoll mit Bargeld. „Der Herr ist beeindruckt von der Qualität des Streams. Er hat beschlossen, dass Freja noch eine Weile hierbleiben soll. Die Leute in den gehobenen Kreisen Kopenhagens zahlen ein Vermögen für den Zugang zum Privat-Link.“
Mads und Søren begriffen erst jetzt: Sie waren keine Entführer mehr. Sie waren nun die Angestellten eines Mannes, der seine nicht retten wollte, sondern ihre totale Demütigung als neues Geschäftsmodell entdeckt hatte.
Freja sollte seine neue Sklavin werden und ihn zukünftig mit „Der Herr“ ansprechen.
„An die Arbeit mit euch! Tauscht den Dildo aus und überspringt ein paar Größen. Der Herr möchte den armlangen Mustangdildo in Aktion sehen. Erhöht dabei den Hubweg der Maschine“, befahl die Sicherheitsberaterin kühl und blickte durch das Glas auf die entsetzte Freja. „Und schaltet die Heizung aus. Ich möchte, dass man ihren Atem im Video sieht.“
Eine weitere Person betrat das Bootshaus. Hinein kam ein älterer Herr im maßgefertigten Anzug. Der Raum füllte sich mit der dunklen, herrischen Präsenz dieser Person.
Freja sah den Schatten hinter der Scheibe. Sie erkannte das Familienwappen auf dem Ring des Mannes, als er die Hand gegen das Glas legte. Ihr Erzeuger hatte sie nicht aufgegeben – er hatte sie lediglich effizienter vermarktet.
Das Surren der Maschine begann von Neuem!
Fortsetzung folgt…
Teil 2
Freja sah ihren Vater hinter der verschmutzten Scheibe im Bootshaus. Tränen liefen ihr übers Gesicht, als plötzlich eine Welt für sie zusammenfiel. Sie geriet in Panik und wollte ihre Angst einfach nur herauslassen – aber der viel zu fest gezurrte Silikonball in ihrem Mund erstickte jeden Versuch zu schreien. Sie horchte in die Stille des Raumes und vernahm plötzlich wieder das dumpfe Surren der Maschine.
Der Hubweg war nun deutlich tiefer eingestellt und das schwarze Ungetüm bewegte sich unaufhaltsam auf ihren nackten Unterleib zu. Sie rechnete jeden Moment mit dem erlösenden Befehl ihres Vaters, doch Hans Holm hinter der Scheibe rührte sich nicht. Er verschränkte lediglich die Arme und sah kühl zu.
Die Fickmaschine startete unerbittlich. Der lange, mächtige Mustangdildo drückte sich gegen ihren Möseneingang und stieß im nächsten Moment mit voller Wucht tief in ihr enges Loch. Ein gellender Schrei erstarb in dem Silikonknebel. Fast dreißig unendlich lange, quälende Minuten überließ der Reeder seine der unbarmherzigen Mechanik. Die Maschine arbeitete präzise und unermüdlich, stieß immer wieder hart bis an ihren Muttermund und weitete sie brutal.
Doch trotz der immensen Qual und der psychischen Erniedrigung begann Frejas eigener Körper sie nach zwanzig Minuten der ununterbrochenen, harten Stimulation zu verraten. Die extreme Reibung und der unnachgiebige Rhythmus trieben ihre Nervenenden an den Rand des Wahnsinns. Unaufhaltsam bauten sich zwei gewaltige Orgasmuswellen in ihr auf. Hilflos und unfähig, sich gegen die körperliche Lust zu wehren, zuckte ihr ganzer Leib im Andreaskreuz zusammen. Sie kam völlig animalisch, während sie gierig nach Luft rang und heftige Säfte aus ihrer gedehnten Möse schossen. Ihr Vater beobachtete dieses schandvolle Spektakel hinter der Scheibe mit einem eiskalten, wissenden Lächeln.
Teil 3
Freja Holm – Sexsklavin Teil 2: Der Vertrag
Das erzwungene Schweigen und die Marter
Freja sah ihren Vater hinter der verschmutzten Scheibe im Bootshaus. Tränen liefen ihr übers Gesicht, als plötzlich eine Welt für sie zusammenfiel. Sie geriet in Panik und wollte ihre Angst einfach nur herauslassen – aber der viel zu fest gezurrte Silikonball in ihrem Mund erstickte jeden Versuch zu schreien. Sie horchte in die Stille des Raumes und vernahm plötzlich wieder das dumpfe Surren der Maschine.
Der Hubweg war nun deutlich tiefer eingestellt und das schwarze Ungetüm bewegte sich unaufhaltsam auf ihren nackten Unterleib zu. Sie rechnete jeden Moment mit dem erlösenden Befehl ihres Vaters, doch Hans Holm hinter der Scheibe rührte sich nicht. Er verschränkte lediglich die Arme und sah kühl zu.
Die Fickmaschine startete unerbittlich. Der lange, mächtige Mustangdildo drückte sich gegen ihren Möseneingang und stieß im nächsten Moment mit voller Wucht tief in ihr enges Loch. Ein gellender Schrei erstarb in dem Silikonknebel. Fast dreißig unendlich lange, quälende Minuten überließ der Reeder seine der unbarmherzigen Mechanik. Die Maschine arbeitete präzise und unermüdlich, stieß immer wieder hart bis an ihren Muttermund und weitete sie brutal.
Doch trotz der immensen Qual und der psychischen Erniedrigung begann Frejas eigener Körper sie nach zwanzig Minuten der ununterbrochenen, harten Stimulation zu verraten. Die extreme Reibung und der unnachgiebige Rhythmus trieben ihre Nervenenden an den Rand des Wahnsinns. Unaufhaltsam bauten sich zwei gewaltige Orgasmuswellen in ihr auf. Hilflos und unfähig, sich gegen die körperliche Lust zu wehren, zuckte ihr ganzer Leib im Andreaskreuz zusammen. Sie kam völlig animalisch, während sie gierig nach Luft rang und heftige Säfte aus ihrer gedehnten Möse schossen. Ihr Vater beobachtete dieses schandvolle Spektakel hinter der Scheibe mit einem eiskalten, wissenden Lächeln.
Als die dreißig Minuten fast um waren, aktivierte sich das integrierte Schlauchsystem des Dildos, das für extreme Bukkake-Spiele entwickelt worden war. Plötzlich und ohne Vorwarnung pumpte der mechanische Hengst den gesamten Inhalt seines Kanisters – massive 2,5 Liter künstliches Sperma – mit hohem Druck direkt in Frejas weit geöffnete Weiblichkeit. Das eiskalte, zähflüssige Sekret schwemmte in ihren Unterleib, füllte sie bis zum Bersten aus und schwappte in dicken, weißen Bächen an ihren bebenden Schenkeln herab. Erst jetzt hob Hans Holm langsam die Hand.
„Haltet die Maschine an!“, ertönte es schließlich aus dem Mund von Herrn Holm, dessen herrische Stimme den Raum erfüllte. Die Geräusche der Maschine erstarben wie befohlen, und der Mustangdildo blieb tief in der vollkommen überfüllten, pulsierenden Möse von Freja stecken. „Ich habe eine Entscheidung getroffen. Der bisherige Plan wird geändert“, sagte „Der Herr“ und schaute überlegen in die Runde. Freja war erstaunt, keuchte gepeinigt, während die immense Menge der weißen Flüssigkeit unaufhaltsam aus ihr herauslief, und blickte verängstigt in den kalten Raum. Ihr Vater sah sich um, fröstelte kurz und rief ungeduldig: „Verdammt, jetzt stellt doch bitte irgendwer diese verdammte Heizung wieder an. Ich alter Sack friere mir noch die Eier ab!“ Sofort wurde die Heizung wieder in Gang gesetzt und wohlige Wärme breitete sich langsam im Bootshaus aus.
Das Ultimatum für die Entführer
Herr Holm wendete sich nun direkt an Mads und Søren, die mit bangen Blicken auf eine Reaktion warteten. „Hört gut zu, ihr zwei Stümper. Im Allgemeinen bin ich bekannt für meine klaren Worte. Was ich einmal verspreche, halte ich auch. Ich hatte zu euch gesagt, ihr bekommt kein Geld von mir. Jetzt liegt eine Tasche voll Kronen vor euch auf dem Tisch.“
Er machte eine kurze Pause, um die Wirkung seiner Worte zu genießen. „Ihr habt jetzt folgende Möglichkeiten:
1. Ihr bekommt das Geld und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Setzt euch in die nächste Fähre hier in Hirtshals und kommt nie wieder nach Dänemark!
2. Ihr gebt mir mein Geld zurück und ich stelle euch als meine ‚Stallburschen‘ ein. Was genau ihr für Aufgaben erhaltet, klären wir später. Auf alle Fälle werden eure Dienste bestens entlohnt.“
Hans Holm blickte auf seine Uhr. „Ich gebe euch zwei Stunden Bedenkzeit! Und jetzt geht mir aus den Augen!“ Mads und Søren hatten mit dieser unglaublichen Wendung der Geschichte nicht gerechnet. Mit völlig fragenden Blicken verließen sie das Bootshaus und traten hinaus in die winterliche Kälte, um sich zu beraten.
Die drei Optionen und das Erbe
Jetzt wendete sich Herr Holm wieder Freja zu, schaute sie durchdringlich an und sagte kühl zu seinen Leuten: „Bevor ich zu dir komme, verschwinden alle bis auf Frau Friis und lassen uns in Ruhe sprechen. Und Herr Lund soll seinen fetten Arsch aus dem Auto in das gottverdammte Bootshaus schwingen!“
Wie aufgetragen verließen die Männer das Gebäude. Zurück blieben die Sicherheitsberaterin Frau Friis und Freja, die nach wie vor nackt, völlig verschmiert und schutzlos am stählernen Andreaskreuz fixiert war. Kurz darauf kam Herr Lund, der schwer übergewichtige Notar von Herrn Holm, laut prustend und nach Luft schnappend zur Tür herein.
„Der Herr“ trat an das Kreuz heran. Zu Frejas Überraschung entfernte er behutsam den engen Mundknebel aus ihrem Gesicht. Während er anfing, mit ihr zu reden, streichelte er ihr fast schon sanft über die zerzausten, rotblonden Haare. Der Notar schlug sein Buch auf, um ein exaktes Gesprächsprotokoll anzufertigen, während Frau Friis als offizielle Zeugin im Hintergrund bereitstand.
„Freja, höre jetzt gut zu“, begann ihr Vater mit eisiger Stimme. „Ich unterbreite dir folgende drei Vorschläge. Ich erzähle es dir nur ein einziges Mal, danach hast du zwei Stunden Zeit, dir Gedanken über deine Zukunft zu machen und mir deine Entscheidung mitzuteilen.
Option 1: Sofern Mads und Søren meine Stallburschen werden, erteile ich den beiden den Befehl, dich die nächsten drei Monate intensiv einzureiten und dich dann an den höchstbietenden Internetfreak zu verscherbeln.
Option 2: Wir bringen dich noch heute Nacht nach Aarhus, verfrachten dich auf eines unserer Schiffe und wenn du Glück hast, bringt dich die ausgehungerte Besatzung auf die abgelegenste Bohrinsel in der Nordsee. Da kannst du dann als Spielzeug der Bohrbesatzung deine Tage und Nächte verleben. Die treiben es mit die 24/7 – bis es ihnen langweilig wird und du als Meerjungfrau bei den Fischen landest. Dort gehen Schlampen wie du leicht über Bord.
Option 3: Du behältst deinen Status als reiche Göre, fährst weiterhin den Jaguar, behältst deine Wohnung, studierst weiter und bekommst obendrein dein Tasgeld. Aber du verpflichtest dich, bis zu meinem 75. Lebensjahr meine persönliche Sklavin zu sein. Danach kannst du in Rente gehen.
Nutze die zwei Stunden und überlege es dir genau“, sagte er und hob warnend den Finger. „Danach sprichst du mich wie folgt an: ‚Verzeihung, „Der Herr“. Ich habe die Zeit genutzt und mich wie folgt entschieden…‘“
Er trat einen Schritt zurück. „So, meine Liebe. Wir lassen dich jetzt alleine. Überlege es dir gut. Eines noch, Freja: Wir stellen dir jetzt noch schnell ein iPad hin und zeigen dir ein paar Videos deiner Mutter. Dann kannst du sehen, was dich erwarten wird.“
Frau Friis stellte das Tablet auf und schaltete es ein. Das Display zeigte Frejas Mutter als junge Sklavin in totaler, demütiger Unterwerfung. Dann verließ die Gruppe den Raum.
Die Entscheidung und die drei Sonderaufgaben
Zwei Stunden lang starrte Freja auf den Bildschirm. Sie sah die schockierenden Aufnahmen ihrer Mutter und begriff die unbarmherzige Realität ihrer Familie. Als die Zeit abgelaufen war, öffnete sich die Tür. Ihr Vater, der Notar und Frau Friis traten wieder ein. Auch Mads und Søren kehrten zurück – sie hatten sich entschieden, das Geld zurückzugeben und das Angebot als Stallburschen anzunehmen.
Hans Holm trat vor das Kreuz und blickte seine erwartungsvoll an. Freja schluckte den Kloß in ihrer trockenen Kehle hinunter. Sie sah den Luxus ihres bisherigen Lebens vor sich, aber auch den Abgrund der anderen Optionen. Mit zitternder, aber bestimmter Stimme sprach sie die geforderte Formel: „Verzeihung, ‚Der Herr‘… Ich habe die Zeit genutzt und mich wie folgt entschieden. Ich wähle Option 3. Ich werde Eure persönliche Sklavin sein.“
Ein kaltes, zufriedenes Lächeln legte sich auf das Gesicht ihres Vaters. Er nickte dem Notar zu, der die Entscheidung sofort im Protokoll festhielt.
„Eine vernünftige Wahl“, sagte Herr Holm und trat ganz nah an sie heran. „Aber damit wir uns von Anfang an richtig verstehen: Dein alter Name hat keine Bedeutung mehr. Ab sofort trägst du den Namen Hoppe – das dänische Wort für Stute.
Du bist ab heute mein Zuchtvieh – die Dynastie muss erhalten bleiben. Zudem vereinbaren wir eine strikte Probezeit von sechs Monaten. Mads und Søren werden als meine Stallburschen in Aarhus ein wachsames Auge auf dich haben. Solltest du die Probezeit nicht überstehen, rebellieren oder auch nur ein einziges Mal ungehorsam sein, tritt automatisch Option 2 in Kraft: Dann geht es ohne Umwege direkt auf die Bohrinsel in die Nordsee.“
Hans Holm hielt kurz inne, fixierte sie mit einem harten Blick und fügte hinzu: „Bevor du allerdings mit deinen neuen Wärtern nach Aarhus fährst, habe ich noch drei spezielle Aufgaben für dich, Hoppe.
Erstens: Frau Friis wird dir einen detaillierten Fragebogen aushändigen. Bis zu unserem nächsten Treffen wirst du diesen vollständig und absolut wahrheitsgemäß ausfüllen. Darin werden dir intimste Fragen zu deinem vergangenen Sexualleben gestellt. Jede Lüge führt zum Abbruch der Probezeit.
Zweitens: Du wirst zu unserem ersten offiziellen Treffen in deiner Wohnung nicht einfach so erscheinen. Du hast mit einem analogen Plug im Hintern zu mir zu kommen. Er wird dich auf dem Weg und während des Wartens an deine Position erinnern.
Drittens: Und das betrifft den heutigen Abend – bevor die Fahrt nach Aarhus überhaupt losgeht, wirst du hier und jetzt eine mündliche Prüfung beim Notar ablegen.“
Die Demütigung vor dem Notar
Der Herr blickte zu seinen neuen Angestellten. „Mads, Søren, nehmt die Hoppe vom Kreuz.“
Die beiden Stallburschen traten sofort vor. Geschickt und ohne Zärtlichkeit lösten sie die ledernen Manschetten an ihren Hand- und Fußgelenken, nachdem sie zuerst den triefenden Mustangdildo der Maschine vorsichtig aus ihr herausgezogen hatten. Eine immense, weiße Flut der künstlichen 2,5 Liter ergoss sich dabei klatschend auf den Boden und besudelte ihre Beine. Nach der unbarmherzigen mechanischen Marter und den erschöpfenden Orgasmen waren Hoppes Glieder völlig kraftlos. Ihre Beine gaben nach, und sie wäre fast in die klebrige Lache auf dem schmutzigen Holzboden gesackt, doch Mads und Søren hielten sie fest an den Armen.
„Auf die Knie mit dir, Hoppe. Direkt vor Herrn Lund“, befahl ihr Vater kühl.
Die Stallburschen drückten ihren nackten, zitternden und völlig verschmierten Körper nach unten, bis sie auf den Knien vor dem schwer übergewichtigen Notar verharren musste. Herr Lund legte sein Protokollbuch beiseite und trat prustend einen Schritt vor. Der schwitzende, massige Mann öffnete seine Hose und brachte seine Männlichkeit zum Vorschein. Im krassen Gegensatz zu seinem fetten, unförmigen Körper war sein Penis lang und vollständig beschnitten, sodass die große, fleischige Eichel völlig freilag und im fahlen Licht des Bootshauses glänzte.
Hoppe musste ihre „mündliche Prüfung“ wie befohlen durchführen.
Auf den Knien liegend und von den Blicken ihres Vaters sowie der Stallburschen fixiert, musste sie die totale sexuelle Unterwerfung demonstrieren. Herr Lund packte ihren Kopf fest mit seinen fleischigen Händen und erzwang eine brutale *Irrumatio*. Bei diesem extrem tiefen Oralverkehr stieß er sein Glied rücksichtslos und tief an ihrer Zunge vorbei bis weit in ihren Hals hinein. Die große Eichel stieß tief im Rachenraum an, sodass Hoppe kaum Luft bekam und Tränen des Schmerzes und der Demütigung aus ihren großen Augen schossen.
Es war eine rein funktionale und schonungslose Demonstration ihrer totalen körperlichen Kapitulation. Der mächtige Notar stieß immer schneller zu, bis er den Höhepunkt erreichte und seine eigene, echte Ficksahne in dicken Schwällen tief in ihren Hals feuerte. Wie befohlen würgte Hoppe das heiße Ejakulat tapfer hinunter, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten, und lutschte den langen Lümmel danach akribisch schön sauber, bis kein Rest mehr an der großen Eichel haftete.
Als sie den Penis freigab, blickte sie mit verweinten Augen zu dem massiven Mann auf, schluckte schwer und sprach mit zitternder, kriecherischer Stimme die gelernten Worte der totalen Unterwerfung: „Vielen Dank für diese neue Erfahrung, Herr Lund. Es war mir eine Ehre, Ihnen zu dienen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei Ihren Kollegen und Freunden weiterempfehlen würden.“
Ein hämisches Grinsen huschte über das Gesicht des Notars, während Hans Holm im Hintergrund zufrieden nickte. Doch bevor Herr Lund seine Hose wieder schloss, folgte sogleich das bittere Finale. Der massige Notar blieb direkt vor ihr stehen und entleerte nun seine volle Blase über der knienden Stute. Hoppe musste den Kopf im Nacken halten, den Mund erneut weit geöffnet lassen und den warmen, bitteren Schwall des goldenen Regens vollständig hinunterschlucken. Der Urin des Angestellten vermischte sich auf ihrer Haut mit den Resten der künstlichen Flüssigkeit und besiegelte endgültig ihre neue, absolut unfreie Rolle.
Als alles vorbei war, winkte Hans Holm die Stallburschen wieder nach vorne. „Schafft die Hoppe jetzt zum Jaguar. Morgen früh hat sie pünktlich in der Vorlesung zu sitzen. Und die kommenden Monate werden zeigen, ob aus dieser arroganten Göre eine dauerhaft gehorsame Stute wird.“
Völlig erschöpft, nass und zutiefst beschämt erhob sich die frisch eingeweihte Hoppe von den Knien. Während sie zum Auto geführt wurde, senkte sie wehrlos den Kopf und flüsterte mit dem bitteren Nachgeschmack auf den Lippen: „Ja, mein Herr.“
Freja Holm – Sexsklavin Teil 3: Die Stute in Rot
Die schlaflose Nacht und der erste Gang als „Hoppe“
Die Nacht im herrschaftlichen Apartment in Aarhus war für Freja ein jedinziges, fieberhafter Albtraum. Obwohl sie nach den unbarmherzigen Stunden im Bootshaus erschöpft in die seidenen Laken ihres Bettes sank, fand sie keinen Schlaf. Ihr Intimbereich brannte wie Feuer; die unbarmherzige Dehnung durch die Fickmaschine und das kühle, künstliche Sekret, das sie trotz einer heißen Dusche gefühlt immer noch auf der Haut spürte, hielten ihre Nerven in ständiger Erregung.
Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie das eiskalte Lächeln ihres Vaters und schmeckte den bitteren Nachgeschmack von Herrn Lunds „Prüfung“ auf den Lippen. Sie war nicht mehr Freja. Sie war jetzt Hoppe.
Der Vormittag in der Universität verlief wie in Trance. Der Kontrast zwischen ihrem inneren Zustand und der Normalität des Hörsaals war kaum zu ertragen. Während der Professor über internationales Wirtschaftsrecht dozierte, saß das frischgebackene Zuchtvieh mit schmerzendem Unterleib in der letzten Reihe. Sie wagte kaum, sich auf ihrem Holzstuhl zu bewegen, da jede Gewichtsverlagerung sie an ihre totale Kapitulation erinnerte. Ihre Kommilitonen plauderten unbeschwert über die nächste Party, während Hoppe von nackter Paranoia zerfressen wurde. Standen Mads und Søren draußen auf dem Parkplatz?
Beobachteten sie jeden ihrer Schritte?
Der Besuch von Frau Friis und das Geständnis
Am frühen Nachmittag, exakt um 14:00 Uhr, ertönte die Klingel ihres luxuriösen Apartments. Vor der Tür stand Frau Friis. Die Sicherheitsberaterin wirkte heute ganz anders als im kalten Bootshaus – sie trug ein elegantes Kostüm, lächelte warm und strahlte eine fast mütterliche Geborgenheit aus. Ohne Umschweife legte sie den dicken, weißen Fragebogen auf den gläsernen Couchtisch.
„Du hast genau eine Stunde, Hoppe. Schreibe die ungeschönte Wahrheit. Jedes Wort wird überprüft. Ich bin um drei wieder da“, sagte sie sanft, strich der zitternden Studentin kurz über die Wange und verließ die Wohnung wieder.
Die sechzig Minuten waren für Hoppe ein psychologischer Spießrutenlauf. Mit schweißnassen Händen füllte sie die intimen Zeilen aus, getrieben von der panischen Angst vor der Bohrinsel. Pünktlich auf die Minute kehrte Frau Friis zurück. Sie setzte sich entspannt auf das Sofa, zog die Beine an und wirkte wie eine gute Freundin, die zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch vorbeigekommen war.
„Na, meine Liebe? Wie geht es deiner gedehnten Möse? Die Maschine hat dich gestern ganz schön hergenommen, hm?“, fragte Frau Friis mit einem mitleidigen, aber wissenden Tonfall. Hoppe errötete tief und nickte nur stumm, während Frau Friis den ausgefüllten Bogen entgegennahm. „Sehr gut. Ich werde das Dokument später direkt an den Herrn weiterleiten. Sag mir, konntest du die Fragen gut beantworten? Und vor allem: Gibt es eine Sexpraktik, die du absolut niemals machen möchtest?“
Hoppe schluckte schwer, sah zu Boden und flüsterte mit brüchiger Stimme: „Ich… ich habe alles ehrlich beantwortet. Aber wenn es eine Sache gibt, vor der ich mich unendlich ekle und die ich niemals tun möchte, dann ist es, von mehreren Männern gleichzeitig benutzt oder vor fremdem Publikum wie ein Tier vorgeführt zu werden. Bitte sagen Sie das dem Herrn.“
Frau Friis lächelte milde, fast bedauernd, und machte sich eine kurze Notiz auf einem Block.
Der Koffer des Herrn und die erste Transformation
Plötzlich klopfte es an der Wohnungstür. Es war der persönliche Fahrer von Frau Friis, der einen wuchtigen, schweren Aluminiumkoffer in den Flur stellte und sich sofort wieder zurückzog.
„Komm, Hoppe, wir wechseln ins Schlafzimmer. Lass uns gemeinsam nachsehen, was der Herr für dich vorbereitet hat“, schlug Frau Friis mit sanfter Bestimmtheit vor.
Im Schlafzimmer wurde der Koffer auf dem großen Bett aufgeklappt. Der Inhalt ließ Hoppes Herz wie wild hämmern. Auf Samt gebettet lagen dort sieben verschiedene Analplugs in unterschiedlichen Größen und Formen – eine Auswahl für den täglichen Gebrauch und zum Wechseln.
Frau Friis deutete auf die Reihe und erklärte geschäftsmäßig: „Ein guter Plug für den täglichen Dauereinsatz muss aus 100 % medizinischem Silikon oder Edelstahl bestehen. Er braucht zwingend einen breiten Fuß, um ein gefährliches Verrutschen im Enddarm zu verhindern, und er muss immer mit hochwertigem Gleitmittel verwendet werden. Welchen nimmst du für den Anfang?“
„Den… den aus Silikon“, flüsterte Hoppe, da dieser flexibler wirkte.
„Gute Wahl“, erwiderte Frau Friis. Sie wies Hoppe an, sich nackt vornübergebeugt auf die Bettkante zu legen. Mit routinierten Griffen trug die Beraterin das kühle Gleitmittel auf und schob das Silikon-Prachtstück ohne Zögern tief in den jungfräulichen, engen Arsch der Stute. Hoppe keuchte laut auf, als sich ihre Schließmuskeln schmerzhaft um den breiten Schaft dehnten, während der breite Fuß flach an ihren Pobacken anlag.
Als Nächstes zog Frau Friis ein schmales, rotes Lederhalsband aus dem Koffer. Es war abschließbar, besaß einen stabilen O-Ring an der Vorderseite und eine gravierte Hundemarke. Hoppe las die eingestanzten Buchstaben: Hoppe
„Leg es an“, befahl Frau Friis sanft. Mit zitternden Finger schloss Hoppe den Riemen um ihren Hals, und die Beraterin drehte den kleinen Schlüssel im Schloss um. Das leise Klicken besiegelte ihr Schicksal.
Zuletzt holte Frau Friis einen eleganten Paarvibrator heraus, der speziell für diskrete Abenteuer unterwegs entwickelt worden war. Sie erklärte der Stute, dass dieses Spielzeug tief in ihrer Möse platziert werden würde – die dazugehörige Fernbedienung liege jedoch ab sofort in der exklusiven Gewalt des Herrn. Ihr Vater konnte sie nun jederzeit, ob in der Vorlesung oder beim Einkaufen, per Knopfdruck erzittern lassen.
Die Stute in Latex auf Befehl
Frau Friis deutete nun auf die im Koffer liegenden Latex-Sachen in den dänischen Landesfarben Rot und Weiß und erklärte die unbarmherzigen Regeln für die Zukunft.
„Höre mir jetzt genau zu, Hoppe“, sagte Frau Friis mit ernster Stimme und fixierte die Studentin. „Diese Garderobe ist deine offizielle Uniform als *Stute in Red*. Der Herr verlangt, dass du diese Latexkleidung ausnahmslos jedes Mal anziehst, wenn du dich mit ihm triffst oder einen expliziten Befehl dazu erhältst. Für das heutige Treffen gilt das bereits – du wirst dich jetzt sofort für ihn einkleiden.“
Frau Friis nahm gezielt den roten, hautengen *Gloss Latex Suit* sowie die mörderischen, oberschenkelhohen *Thigh-High Platform Latex Boots* heraus. Die restlichen Stücke – das Kleid, der Rock und der weiße Overall – blieben für spätere Einsätze im Koffer.
„Heute trägst du nur das hier“, wies Frau Friis sie an und half der keuchenden Stute, sich in das extrem enge, klebrige Material des roten Anzugs zu zwängen. Das Material spannte sich wie eine hochglänzende zweite Haut um ihren Körper. Durch die freizügigen Ausschnitte (cutouts) lagen ihre Brüste und ihre Vagina vollkommen nackt und frei.
Da sie vereinbarungsgemäß keinerlei Unterwäsche tragen durfte, waren der frisch eingesetzte Silikonplug im Hintern und der Vibrator in ihrer Möse durch die großen Schritt-Ausschnitte völlig unbedeckt und für jeden Zugriff bereit.
Als Finale schlüpfte Hoppe in die roten Plateau-Stiefel, die bis weit über ihre Oberschenkel reichten. Bei jedem Schritt auf den extrem hohen Absätzen spürte sie das massive Gewicht des Plugs in ihrem Inneren, was sie zu einem ungewohnt aufrechten, leicht breitbeinigen Gang zwang.
„Zur Tarnung ziehst du jetzt diesen herkömmlichen Wintermantel darüber“, befahl Frau Friis und reichte ihr den dicken Stoff. Hoppe schloss den Mantel bis oben hin. Von außen war sie perfekt getarnt und sah aus wie eine normale Studentin – doch darunter war sie nackt, steckte in hochglänzendem Latex und war durch die Cutouts schutzlos der Kälte und den Spielzeugen ausgeliefert.
„Bevor wir endgültig zu deinem Vater fahren, lade ich dich auf einen Kaffee in die Stadt ein. Du hast dir eine Pause verdient“, sagte Frau Friis gut gelaunt und drückte Hoppe einen versiegelten, schweren Umschlag in die Hand. „Diesen öffnest du aber erst, wenn wir im Lokal sitzen. Verstanden?“
Hoppe, die unter dem Mantel die kühle Luft direkt an ihren nackten Brüsten und im Intimbereich spürte, während das Halsband schwer auf ihrer Luftröhre lag, flüsterte gehorsam: „Ja, Frau Friis. Ich verstehe.“
Die Fahrt nach Gellerup und die Falle
Die vermeintliche Fahrt zu einem netten Café in der Innenstadt entpuppte sich schnell als eine Reise in den Abgrund. Der schwere SUV schnitt durch den dänischen Winter und bewegte sich unaufhaltsam in Richtung Westen. Die Straßenzüge veränderten sich drastisch, bis die grauen Betonbauten von Gellerup aufragten. Dieses berüchtigte Viertel im Stadtteil Brabrand gilt aufgrund von hoher Kriminalität, sozialen Brennpunkten und der Entstehung von Parallelgesellschaften als der am stärksten belastete Stadtteil von Aarhus – ein Ort, der viele Jahre lang auf der offiziellen dänischen „Ghetto-Liste“ gestanden hatte.
Der Geländewagen hielt schließlich mit rauchendem Auspuff direkt vor einer schäbigen, heruntergekommenen Spielunke. Frau Friis verlor augenblicklich ihren freundlichen Plauderton.
Ihre Stimme wurde schneidend und unbarmherzig:
„Hoppe, du gehst jetzt in diese Spielunke, setzt dich an den Tresen und bestellst einen Kaffee. Trinke den Kaffee und öffne dann den Briefumschlag. Lies den Inhalt und befolge exakt den Befehl des Herrn.“
Todesängstlich und zitternd auf ihren mörderischen Plateau-Absätzen stieg Hoppe aus. Als sie die morsche Tür des Lokals aufstieß, schlug ihr der stechende Geruch von billigem Alkohol, kaltem Rauch und Urin entgegen. Die Lokalität hatte ihre besten Zeiten längst hinter sich. Zu dieser frühen Nachmittagszeit lungerten hier nur betrunkene, ungepflegte Gestalten herum. Sofort hefteten sich gierige Blicke auf die junge Frau. Trotz des geschlossenen Mantels verriet ihr aufrechter Gang in den klobigen Lackstiefeln, dass sie hier absolut nicht hergehörte. Vulgäre Sprüche und dreckiges Lachen schallten ihr entgegen.
Mit gesenktem Kopf ging sie zum Tresen und bestellte mit leiser Stimme einen Kaffee. Der schmierige Typ dahinter grinste dreckig, entblößte eine Reihe fauler Zähne und goss ihr ein übles, lauwarmes Gesöff in eine fleckige Tasse. Hoppe nahm einen Schluck, zitterte am ganzen Körper und öffnete schließlich mit klammen Fingern den schweren Umschlag. Als sie die Zeilen las, setzte ihr Herzschlag für einen Moment aus. Sie traute ihren Augen nicht.
Befehl des Herrn:
„Hoppe, leider können wir uns heute nicht persönlich treffen. Nach dem gestrigen, intensiven Einsatz deiner Möse werden wir diese heute schonen. Stattdessen bist du für die nächste Stunde eine kostenfreie Mundfotze. Trinke deinen Kaffee aus, ziehe danach deinen Mantel aus und stehe vom Tresen auf. Gehe links den Gang entlang und hinunter in den Keller. Dort findest du drei abschließbare Toiletten. Gehe in die mittlere Kabine.
Zu deiner Sicherheit: In der Kabine befindet sich eine versteckte Kamera. Du wirst lückenlos überwacht, und falls es brenzlig wird, kommt der Fahrer von Frau Friis und holt dich raus.
Links und rechts in den Holzwänden der Kabine findest du Löcher. Glory Holes. Setze dich auf die Toilette und verwöhne deine Kundschaft eine Stunde lang oral. Es wird ausnahmslos geschluckt, kein einziger Tropfen geht daneben! Ich bin gespannt, wie viele Schwänze du melken wirst.
Übrigens! Bevor du zur Toilette gehst, stehst du am Tresen auf und rufst laut in das Lokal: ‚Heute gibt es kostenfreie Blowjobs! Wer möchte, kommt runter!‘
Ach ja, noch etwas, Hoppe: Du bedankst dich bei jedem einzelnen Mann höflich für die vorzügliche Ladung. Enttäusche mich nicht.“
Die Erfüllung im Keller
Die nackte Angst vor der Bohrinsel trieb Hoppe an. Sie würgte den restlichen Kaffee hinunter, stand auf und öffnete langsam die Knöpfe ihres Mantels. Als sie den schweren Stoff auf den Barhocker legte, ging ein raunendes Keuchen durch die schäbige Kneipe. Da stand sie: gefesselt im hautengen, knallroten *Gloss Latex Suit*, ihre Brüste und ihre Vagina durch die freizügigen Cutouts komplett nackt und ungeschützt, während der Silikonplug keck aus ihren Pobacken blitzte.
Sie hielt sich am Tresen fest, atmete tief ein und schrie mit schamgerötetem Gesicht die geforderten Worte in den Raum: „Heute gibt es kostenfreie Blowjobs! Wer möchte, kommt runter!“
Sofort brach im Lokal gieriges Chaos aus. Stühle kippten um, als die betrunkenen Gestalten begriffen, was hier geschah. Hoppe drehte sich um und stöckelte auf ihren Plattform-Boots den dunklen, modrigen Gang hinunter in den Keller. Sie schloss sich in die mittlere Kabine ein und setzte sich auf die kalte Klobrille. Links und rechts von ihr, in Kopfhöhe, prangten die rohen, ausgesägten Glory Holes in den hölzernen Trennwänden.
Es dauerte keine zehn Sekunden, da stieß von links bereits der erste, ungepflegte Schwanz durch das Loch. Das Gedrängel im Keller war immens; die Männer schlugen von außen gegen die Wände, fluchten und forderten lautstark ihr Recht ein. Hoppe blendete jeden Stolz aus. Sie saugte unermüdlich, öffnete den Mund weit und ließ die Glieder rücksichtslos in ihren Hals gleiten. Der erste Schwall Sperma schoss in ihren Mund – sie schluckte ihn tapfer hinunter, sah kurz in die Kameralinse an der Decke und keuchte, wie befohlen, durch das Loch: „Vielen Dank für die vorzügliche Ladung.“
Es wurde zu Fließbandarbeit im Akkord. Schwanz um Schwanz drängte sich von beiden Seiten durch die Löcher. Ungepflegte, stinkende, behaarte Glieder wechselten sich ab.
Hoppe saugte, würgte, schluckte und bedankte sich mechanisch. Doch nach einer halben Stunde ununterbrochener, extremer Demütigung passierte etwas Unvorhergesehenes in ihrer Psyche. Das permanente Gefühl des warmen Ejakulats in ihrem Hals, die totale Ohnmacht und das rhythmische Surren des Paarvibrators, den ihr Vater plötzlich von der Ferne aus auf die höchste Stufe geschaltet hatte, veränderten ihre Wahrnehmung.
Ab dem 17. Schwanz kippte die reine Qual in eine perverse, psychotische Erregung um. Das glänzende Latex auf ihrer Haut war schweißnass, ihre Brüste rieben gegen das enge Gummi und sie begann, die totale Blaserei regelrecht zu genießen. Sie wurde gierig, zog die Glieder tiefer in ihren Rachen und melkte die Männer mit einer animalischen Leidenschaft, die sie selbst nie für möglich gehalten hätte. Bis zum Ablauf der Stunde kam Hoppe auf sage und schreibe 39 Schwänze. Ihr Gesicht und der rote Latexanzug waren komplett mit den Spuren der gierigen Kundschaft besudelt.
Das bittere Finale
Als die Stunde fast um war, trat der schmierige Typ hinter dem Tresen als Letzter an das Glory Hole. Nachdem Hoppe auch ihn fachgerecht zum Orgasmus gebracht hatte, zog er sein Glied nicht zurück. Stattdessen lachte er dreckig auf, presste seine Harnröhre an das Loch und pisste Hoppe zum Abschied eine ordentliche, warme Ladung direkt in ihre geöffnete Mundtoilette. Der beißende Urinstrahl füllte ihren Mund und spritzte über ihre Lippen auf das rote Latex.
Hoppe hielt den Kopf stur im Nacken, schluckte den warmen Schwall vollständig hinunter, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und flüsterte erschöpft, aber vollkommen gebrochen: „Vielen Dank… vielen Dank für die vorzügliche Ladung.“
Kilometerweit entfernt, im luxuriösen Penthouse über den Dächern von Aarhus, saß Hans Holm in seinem ledernen Sessel. Er hielt das Tablet in der Hand und hatte jede Sekunde der Keller-Übertragung live mitverfolgt.
„Der Herr“ nahm einen tiefen Zug von einer sündhaft teuren Zigarre, stieß den blauen Rauch in die Luft und grinste überaus zufrieden. Seine neue Stute funktionierte exakt so, wie er es sich vorgestellt hatte.
Freja Holm – Sexsklavin Teil 4: Die anale Einweihung
Das Angebot des Herrn
Hans Holm fixierte sein Zuchtvieh, während er die Zigarre im kristallenen Aschenbecher ausdrückte. Ein sadistisches Blitzen trat in seine Augen, das jede Hoffnung im Keim erstickte. Die Atmosphäre im luxuriösen Salon war zum Zerreißen gespannt, während Frau Friis und Herr Lund das Geschehen mit eiskalter Faszination beobachteten.
„Hoppe“, sagte der Herr mit eisiger, vollkommen ruhiger Stimme, die im weiten Raum widerhallte. „Bevor du heute Nacht für einige Tage ins Trainingslager wechselst, sollte dein jungfräulicher Arsch endlich eingeweiht werden. Was hältst du davon, Hoppe?“
Hoppe erzitterte unter der hautengen Latexhaut. Das rote Material spannte sich unbarmherzig über ihren Kurven, während ihr die nackte Panik die Kehle zuschnürte. Sie spürte den kalten Schweiß auf ihrer Stirn und das rasende Hämmern ihres Herzens. Sie wusste genau, welche Antwort von ihr erwartet wurde, denn jedes Zögern, jedes falsche Zaudern hätte die sofortige Abschiebung auf die berüchtigte Bohrinsel bedeutet. Sie senkte den Kopf tief, hielt den Blick starr auf seine makellosen, hochglanzpolierten Lederschuhe gerichtet und flüsterte mit bebenden, feuchten Lippen: „Es… es ist mir eine unendliche Ehre, mein Herr. Mein Arsch gehört ganz allein Euch. Ich bin bereit, von Euch eingeweiht zu werden.“
Der Herr nickte kühl und gönnte sich einen kurzen, musternden Blick auf ihren zitternden Körper. „Als Erstes müsste dein Arsch ordentlich gespült werden. Dann ist es für alle Beteiligten angenehmer. Ich hasse Fäkalien auf dem teuren Teppich. Es ist alles vorbereitet. Gehe rüber ins Bad, dort ist Mads, er wird dir deinen Arsch reinigen. Danach kommst du wieder zu mir und wir gehen gemeinsam in den Keller. Dort werden wir deiner Rosette die Jungfräulichkeit nehmen. Freust du dich, Hoppe?“„Ja, mein Herr… ich freue mich unendlich darauf, von Euch genommen zu werden“, log sie mit erstickter Stimme, während ihr innerer Verstand vor nacktem Grauen schrie und sie das bittere Gefühl der totalen Hilflosigkeit überkam.
Die Spülung und die Gassirunde
Im luxuriösen, hell erleuchteten Badezimmer wartete bereits der stämmige, unbarmherzige Stallbursche Mads. Ohne ein Wort des Mitgefühls befahl er Hoppe grob, sich nackt auf alle viere zu begeben und den Hintern so weit wie möglich in die Höhe zu strecken. Der glänzende rote Latexanzug und die hohen Stiefel wurden ihr unsanft ausgezogen; sie trug nun nichts mehr außer dem fest verschlossenen Lederhalsband, das eng an ihrer Kehle anlag.
Mitleidlos führte Mads den harten, reichlich geölten Schlauch des professionellen Einlaufgeräts tief in ihren engen, unberührten Anus ein. Hoppe keuchte laut auf und krallte ihre Fingernägel in die Fliesen, als das eiskalte Ventil geöffnet wurde und lauwarmes, mit Seifenlösung versetztes Wasser ihren Darm in Sekundenschnelle flutete. Ihr Bauch blähte sich schmerzhaft auf, während Mads den Druck konstant hochhielt. Nach einer quälenden, von heftigen Krämpfen begleiteten Prozedur der Reinigung, bei der sie die Flüssigkeit mehrmals unter Tränen und Schmerzensschreien im WC entleeren musste, war die Stute biologisch vollkommen sauber. Jede Spur von Unreinheit war weggespült.
Nach der getanen Spülung des Stutenarsches meldete sich Hoppe wieder im Salon beim Herrn. Sie war völlig nackt, die Haut noch leicht gerötet vom physischen Stress, und sie hatte nur noch ihr schweres Halsband um. Zitternd stand sie vor ihm, die Arme schützend vor der Brust verschränkt. Der Herr nahm eine schwere, geflochtene Hundeleine vom Beistelltisch und befestigte den massiven Karabiner am glänzenden O-Ring von Hoppes Halsband. Das metallische Klicken klang wie das endgültige Urteil eines Richters. Dann befahl er Hoppe, sich auf alle viere zu begeben. Bevor es in den Keller ging, wolle er mit ihr noch kurz gassi gehen.
Damit Hoppe auch richtig ausgestattet war, hatte der Herr ein weiteres, exklusives Utensil vorbereitet. Er nahm einen speziellen, gewichteten Analplug mit einem langen, lebensecht wirkenden, künstlichen Hundeschwanz aus einer edlen Box. Dabei ließ sich Herr Holm quälend viel Zeit. Er strich ihr über die zitternden Pobacken, setzte den kalten, konischen Kopf des Plugs an und drückte das geölte Silikonstück langsam, Zentimeter für Zentimeter, unbarmherzig in den frisch gereinigten Arsch von Hoppe, bis der breite Fuß flach und saugend an ihrer Rosette anlag. Hoppe wimmerte leise, als der Schließmuskel sich unnatürlich weit um den Schaft spannte.
„Und jetzt, Hoppe, wedel mit dem Arsch und dem Schwanz!“, befahl er mit scharfer Stimme.
Die gedemütigte Studentin musste auf Händen und Knien über den edlen Orientteppich kriechen. Bei jeder Vorwärtsbewegung war sie gezwungen, ihr Becken rhythmisch hin und her zu bewegen, sodass der künstliche Hundeschwanz von links nach rechts schwenkte. Der Herr erfreute sich sichtlich an diesem absolut entwürdigenden Anblick, genoss die totale Macht und lachte herzhaft auf, während er sie wie einen abgerichteten Jagdhund an der kurzen Leine durch den weiten Raum führte, vorbei an den amüsierten Blicken seiner Gäste.
Im BDSM-Keller
Die Gassirunde wurde schließlich im tiefen Kellerbereich beendet. Ohne jede Vorwarnung oder Vorbereitung packte der Herr den künstlichen Schwanz am Ansatz und zog den schweren Plug mit einem heftigen, rücksichtslosen Ruck aus Hoppes Arsch. Ein schmerzhafter, gellender Schrei entfuhr ihr, als das Vakuum abriss und die extrem gedehnte Haut schmerzhaft zusammenzuckte.
„Hoppe, was sagt man zu seinem Herren, wenn man den Arsch wieder frei hat?“, fragte er streng und zog die Leine straff.
Hoppe presste die Tränen zurück, atmete schwer, während ihr Hintern pulsierte, und keuchte mit gesenktem Kopf: „Vielen Dank für die Befreiung, mein Herr!“
Er wartete die Antwort ab, nickte zufrieden und öffnete danach die schwere, rostfreie Eisentür zum tiefen, isolierten Kellergewölbe. Hoppe erschrak zutiefst, als sie den Raum erblickte. Der Keller war wie ein luxuriöser, aber unbarmherziger Folterkeller und ein hochmodernes BDSM-Studio ausgestattet: Massive Andreaskreuze, schwere Kettenzüge, eiserne Käfige und sterile, medizinische Halterungen füllten den düsteren Raum. Am Rand, perfekt ausgeleuchtet, saßen bereits Herr Lund und Frau Friis auf bequemen Ledersesseln. Sie hielten jeweils ein Glas eisgekühlten Champagner in der Hand und sahen aus wie Theaterzuschauer, bereit für die exklusive Vorführung.
In der Mitte des Raumes thronte das heutige Sexspielzeug – eine massive, stählerne Fickmaschine mit einem kraftvollen Elektromotor, die mechanisch so konstruiert war, dass sie die penetrierende Person von hinten im Knien aufnehmen konnte. Daneben, auf einem sterilen Rolltisch, lag eine Auswahl an bizarren, lebensechten Dildos.
„Hoppe, du solltest dir einen Dildo für deine Arschentjungferung aussuchen. Nimm nur nicht die kleinen!“, sagte der Herr mit einem spöttischen, herablassenden Unterton.
Hoppe erschauderte beim Anblick der Auswahl. Die Dildos waren alle wie monströse Hundepenisse geformt, komplett mit der anatomisch korrekten, extrem ausgeprägten Schwellung – dem charakteristischen, dicken Knoten am Schaft – ausgestattet. Zudem besaßen sie eingebaute Kanäle und Schläuche, die die Möglichkeit boten, Hoppe via Pumpe wieder mit künstlichem Sperma vollzupumpen. Verängstigt und verzweifelt deutete Hoppe auf das kleinste Modell in der Auswahl, das etwa die Größe und Länge einer herkömmlichen Salatgurke hatte.
Der Herr schüttelte unwillig den Kopf und trat enttäuscht vor. „Aber nicht doch, Hoppe. Dieser hier ist für dich ideal.“ Er griff zielsicher nach dem absoluten Extrem-Modell des Sortiments. Das künstliche Stück war aus massivem, fleischfarbenem medizinischen Silikon gefertigt. Es besaß eine gewaltige Gesamtlänge, von der volle 35 cm als nutzbare Länge hervorstanden. Der Kopfdurchmesser maß stattliche 3,9 cm, doch die wahre Herausforderung lag am Fuß des Schafts: Dort prangte der ausgeprägte, wulstige Schwellknoten mit einem massiven Durchmesser von 10,5 cm. Hoppe starrte das monströse, unendlich lang wirkende Geschoss fassungslos an, während ihr der Atem stockte und ihr die Tränen in die Augen schossen.
Die anale Entjungferung an der Maschine
Hoppe wurde von Mads grob auf die Kniepolster der Maschine gezwungen. Ihr Becken wurde mit schweren, breiten Ledergurten bombenfest fixiert, sodass sie unbeweglich nach hinten gestreckt war, völlig unfähig, den kommenden Stößen auszuweichen oder instinktiv zurückzuweichen. Der rote XL-Hundepenis wurde fest auf den stählernen Kolben der Maschine geschraubt und von Frau Friis mit reichlich zähem, kaltem Gleitmittel bestrichen.
„Und los“, befahl der Herr kalt und legte den großen, roten Kippschalter um.
Das Gerät lief mit einem dumpfen, bedrohlichen Summen an. Der Herr stellte die Frequenz bewusst auf einen gleichmäßigen, unerbittlichen Takt ein: Genau 60 Stöße in der Minute. Jede Sekunde erfolgte ein Stoß. Der breite Kopf des Dildos drückte sich ohne Mitleid durch Hoppes engen, absolut jungfräulichen Schließmuskel. Sie schrie gellend vor Schmerz, als das dicke Silikon ihr Gewebe gnadenlos auseinanderrieb und tief in ihren Darm eindrang. Durch das kontrollierte, sekündliche Hämmern spürte sie jede einzelne Vor- und Rückwärtsbewegung mit quälender Deutlichkeit.
Hoppe verlor vor Schmerz und psychischer Überforderung fast das Bewusstsein. Ihr gesamter Körper wurde durch die brutale Wucht der mechanischen Bewegung im Sekundentakt durchgeschüttelt, während ihre Knie hilflos auf den Polstern rieben. Schließlich drang der Dildo bei jedem einzelnen Vorstoß so tief ein, dass sie die volle nutzbare Länge von 35 cm mitsamt dem dicken, wulstigen Knoten von über 10 Zentimetern Durchmesser komplett in sich aufnahm. Ihr Darm und ihr Anus wurden bis an die absolute, unvorstellbare Zerreißgrenze gedehnt, sodass sie das Gefühl hatte, innerlich vollständig ausgefüllt und gespalten zu werden.
Der extreme, mechanische Druck auf ihre inneren Nervenbahnen und die tief sitzenden Reflexzonen war durch die enorme Länge von 35 cm so gewaltig, dass die brutale Qual nach einigen Minuten in einen schockartigen, rein physischen Kontrollverlust umschlug. Hoppe erfuhr ihren allerersten analen Orgasmus, ausgelöst durch die schiere, überwältigende Masse des Silikons. Ihre Beckenmuskeln verkrampften sich so heftig, dass sie völlig ungehemmt und fontänenartig lospisste – ein warmer Urinstrahl schoss unkontrolliert aus ihr heraus und spritzte in hohem Bogen auf den nackten Betonboden.
Genau in diesem Moment der totalen, beschämenden Ekstase aktivierte der Herr per Fernbedienung die hydraulische Abspritzfunktion. Während Hoppe von dem Hundepenis im Takt von 60 Stößen pro Minute brutal gefickt wurde, entluden sich durch die inneren Kanäle des Dildos schon wieder 2 Liter künstliches Sperma. Diesmal jedoch nicht in ihrem Mund, sondern mit hohem Druck tief in ihrem maximal ausgedehnten, brennenden Darm. Die zähe, weiße Masse füllte sie bis zum Anschlag aus, während die Maschine ungerührt Sekunde für Sekunde weiter in die 35 cm tiefe Füllung hineinhämmerte, sodass das Sperma an den Rändern ihrer geweiteten Rosette schäumend und in dicken Bächen heraustrat.
Der Bericht
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde die Maschine endlich gestoppt. Der Motor erstarb mit einem leisen Quietschen, das wie Erlösung in Hoppes Ohren klang. Hoppe wurde aus den schweren Ledergurten gelöst und brach augenblicklich weinend, unkontrolliert zitternd und völlig kraftlos auf dem kalten Boden zusammen. Das künstliche Sperma, vermischt mit Urin und Gleitmittelresten, lief ihr in dicken Schlieren an den Oberschenkeln herunter und bildete eine schmutzige Lache um sie herum.
„Aufstehen, Hoppe!“, befahl Frau Friis scharf und nippte ungerührt an ihrem Champagner.
Die gebrochene Studentin schleppte sich mühsam auf die Beine. Ihre Knie zitterten so stark, dass sie sich kaum aufrecht halten konnte, und ihr gesamter Unterleib brannte wie Feuer. Sie musste sich im Stehen, völlig nackt und besudelt, vor dem Herrn, Frau Friis und Herrn Lund präsentieren. Wie im Fragebogen vereinbart, musste sie nun im kleinsten, ungeschönten Detail erzählen, wie die anale Erfahrung gewesen war und wie es sich angefunden hatte, von einem hundeähnlichen Dildo gefickt zu werden.
Mit gesenktem Blick, tränenverschmierten Augen und schamvoller, brüchiger Stimme begann Hoppe zu berichten: „Es… es war absolut überwältigend und schrecklich zugleich, mein Herr. Als der breite Kopf des Hundepenis meine Jungfräulichkeit zerriss, dachte ich, mein Unterleib wird physisch gespalten. Die 60 Stöße pro Minute im Sekundentakt haben mich völlig hilflos gemacht, weil ich jeden einzelnen Vorstoß genau vorausahnen konnte. Aber als die unglaubliche Länge von 35 cm und der dicke Knoten bei jedem Stoß so tief in meinen Arsch eindrangen und mich so unnatürlich weit ausfüllten, war das Gefühl der Fülle so extrem, dass mein Verstand einfach ausgesetzt hat…
Ich konnte meinen eigenen Körper nicht mehr kontrollieren und habe beim analen Orgasmus vor lauter Reizüberflutung und Scham losgepinkelt. Und als dann die 2 Liter Sperma mit Druck so tief in meinen Darm geschossen sind, fühlte ich mich endgültig wie ein echtes, benutztes Zuchtvieh. Es war die tiefste, intensivste und schmutzigste Demütigung meines Lebens… Ich danke Euch, mein Herr, für diese Einweihung.“
Das Urteil des Herrn und das Finale
Die drei Zuschauer nickten amüsiert und applaudierten hämisch über die gelungene Vorführung. Hans Holm nahm einen tiefen Schluck Whiskey, stellte das Kristallglas langsam auf den Beistelltisch und betrachtete das zitternde, besudelte Zuchtvieh mit eisiger Kälte. Ein hämisches, fast bewunderndes Lächeln legte sich auf seine Lippen, während er die Macht über ihr Schicksal in vollen Zügen genoss.
Herr Holm tat erstaunt und schüttelte langsam den Kopf. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie dehnbar die menschliche Anatomie ist“, stellte er mit einem prüfenden Blick auf ihre gerötete, vom künstlichen Sperma tropfende Kehrseite fest. „Respekt, Hoppe. Dein Arsch ist für Größeres erschaffen worden. Bei 35 cm Tiefe wird das Training für das Kreuzfahrtschiff und die 70 Männer ein voller Erfolg werden.“
Er erhob sich aus seinem Sessel, trat langsam vor und deutete mit der glänzenden Spitze seines teuren Lederschuhs auf die Fickmaschine. Dort war immer noch der gewaltige, unendlich lange Hundepenis montiert. Der rote Silikon-Dildo glänzte feucht im fahlen Kellerlicht, dick benetzt mit der klebrigen Mischung aus Gleitmittel, Hoppes Schweiß und den weißen Resten der zwei Liter künstlichen Spermas, die in dicken Tropfen an der künstlichen Struktur herunterliefen.
„Und nun zum Abschluss deines heutigen Dienstes, Hoppe: Bitte säubere jetzt den Arschdildo mit deiner Zunge“, befahl der Herr unbarmherzig. Er legte den Kopf schief, fixierte sie mit einem Blick, der keinen Widerspruch duldete, und hob eine Augenbraue.
„Was sagt man?“ Hoppe schluckte den bitteren Geschmack ihrer eigenen Tränen und den modrigen Geruch des Kellers hinunter. Sie begriff mit absoluter Klarheit, dass jede kleinste Geste des Zögerns oder des Ekels ihre sofortige Vernichtung bedeuten würde. Ihr Stolz als Freja Holm existierte in diesem Moment nicht mehr; sie musste nur noch funktionieren wie ein abgerichtetes, willenloses Tier, das der Lust seines Besitzers diente.
Sie begab sich erneut auf alle viere, kroch winselnd auf den Knien über den rauen Betonboden an das Stahlgestell der Fickmaschine heran und blickte demütig zu dem monströsen, 35 cm langen künstlichen Hundepenis auf. Dann sah sie kurz zu den Sesseln, in denen Frau Friis und Herr Lund das Finale genüsslich und mit verschränkten Armen beobachteten.
Sie öffnete den Mund, streckte die Zunge weit aus und flüsterte mit absolut gebrochener, völlig ergebener Stimme:
„Vielen Dank für diese köstliche Aufgabe, mein Herr. Es ist mir eine unendliche Ehre, das Werkzeug meiner eigenen Entjungferung reinigen zu dürfen.“
Mit schamesrotem Gesicht und zitterndem Körper begann sie, den massiven, langen Dildo Zentimeter für Zentimeter akribisch sauber zu lecken. Sie nahm den herben, chemischen Geschmack des künstlichen Sekrets und des Gleitmittels willig in sich auf, strich mit der Zunge über die gesamte Länge von 35 cm, über den dicken, ausgeprägten Knoten und säuberte jede einzelne Rille des gummierten Phallus, bis keine Spur der Benutzung mehr zu sehen war.
Der unerwartete Freigang
Als Hoppe ihre Aufgabe beendet hatte und erschöpft den Kopf auf den kühlen Betonboden legte, räusperte sich Frau Friis. Sie stellte ihr leeres Champagnerglas zur Seite, strich ihren eleganten Rock glatt und blickte zu Hans Holm.
„Hans, ein Wort unter uns“, begann sie mit einer sachlichen, geschäftsmäßigen Stimme. „Hoppe hat in den letzten Tagen ein extremes Programm absolviert. Die physische und psychische Beanspruchung war enorm. Wenn wir sie jetzt sofort und ohne Atempause in das harte Trainingslager schicken, riskieren wir ein vorzeitiges medizinisches oder mentales Versagen. Ihr Gewebe braucht dringend Zeit zur vollständigen Regeneration, und ihr Geist muss sich beruhigen, damit sie beim großen Einsatz auf dem Kreuzfahrtschiff die Leistung erbringt, die wir von ihr erwarten. Ein kaputtes Werkzeug nützt uns nichts.“
Herr Holm zog nachdenklich an seiner Zigarre und blies den blauen Rauch langsam zur Decke. Er sah von Frau Friis zu der am Boden zitternden Studentin und wieder zurück. Das Argument der professionellen Effizienz leuchtete ihm ein. Seine Sadismus war stets kalkuliert, nie unüberlegt.
„Du hast recht, Friis“, entgegnete der Herr schließlich nach einer quälenden Pause. Ein kaltes Lächeln legte sich auf seine Züge. Er blickte hinab auf Hoppe. „Hoppe, hör mir gut zu. Aufgrund der Intervention von Frau Friis gewähre ich dir eine Auszeit. Du bekommst ab sofort drei Wochen Freigang. Drei Wochen, in denen du in dein normales Leben als Freja Holm zurückkehren darfst. Du kannst dich erholen, deine Wunden pflegen und den Alltag genießen.“
Freja konnte kaum glauben, was sie hörte. Ein Funke von ungläubiger Hoffnung flammte in ihren matten Augen auf.
„Aber täusch dich nicht“, fügte der Herr mit eisiger Schärfe hinzu. „Das Halsband bleibt im übertragenen Sinne eng geschnallt. Mads wird dich lückenlos überwachen. Jeder deiner Schritte, jedes Telefonat und jeder Kontakt werden registriert. Wenn du versuchst zu fliehen, zur Polizei zu gehen oder dich irgendjemandem anzuvertrauen, wird die Bohrinsel am selben Tag Realität. Nach genau drei Wochen, auf die Stunde genau, wirst du wieder hier antreten – vollständig regeneriert, geheilt und bereit für das Trainingslager. Haben wir uns verstanden?“
Freja presste die Lippen zusammen, spürte das pulsierende Brennen in ihrem Unterleib und nickte demütig. „Ja, mein Herr… ich habe verstanden. Vielen Dank für Eure unendliche Großzügigkeit und die Auszeit.“
„Mads, bring sie hoch, lass sie duschen, gib ihr ihre normalen Kleider und wirf sie raus“, befahl der Herr kühl. „Wir sehen uns in drei Wochen, Freja.“

Eine sehr schöne Geschichte bin auf die Fortsetzung gespannt
Wow, was für eine geile Geschichte. Ich hoffe, es geht noch weiter…
Sehr schöne Geschichte. Hoffe, dass es noch weiter geht.
Alter Falter. Sehr präzise geschrieben. Wiedermal eine Geschichte wo man das Gefühl hat das man ein stiller Zuschauer ist. Da bin ich mal gespannt wie sich die Geschichte entwickelt.