Wie alles anfing……

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Die Geschichte, die ich erzählen möchte, fing vor gut zwanzig Jahren an. Ich war damals zweiundvierzig Jahre , seit einem Jahr von meiner Frau getrennt und wieder glücklicher Single. Es war an einem Freitagnachmittag, ich war gerade von der Arbeit gekommen und machte es mir gemütlich. Ich hatte die Jogginghose angezogen, eine alte graue, die meine Ex so hasste und die ich so liebte, weil sie total bequem war, und dazu ein schwarzes T-Shirt. Ich nahm mir ein kaltes Bierchen aus dem Kühlschrank, ließ mich aufs Sofa fallen und schaltete den Fernseher ein. Ich zappte gelangweilt durch die Programme, eigentlich lief er ja sowieso nur, um mich ein bisschen abzulenken. Ich nahm einen Schluck aus der Flasche.

In genau dem Moment vibrierte mein Handy auf dem Beistelltisch. Eine SMS. Ich griff rüber, nahm es hoch und sah den Absender. Bettina, meine Nachbarin. Sie war achtunddreißig und schon

seit längerem von ihrem Mann getrennt. Seit fast zwei Jahren wohnte sie zusammen mit ihrer im Haus nebenan. Seit ich getrennt war, hatte sie immer wieder mal irgendwas von mir verlangt. Peter, kannst du mal nach dem Abfluss sehen? Peter, meine Reifen. Peter, Peter, Peter.

Dann öffnete ich die Nachricht.

Hi Peter, könntest du vielleicht bitte mal rübergehen und nachsehen, ob die Dachfenster zu sind? Es soll Regen geben und Leonie erreiche ich nicht, bin mir da gerade echt so unsicher.

Ich starrte auf den Bildschirm. Manchmal ging es mir echt auf den Sack, diese Art, ständig etwas zu vergessen. Der Regen war heute Morgen schon angekündigt worden. Was war denn dann so schwer, die Fenster einfach von vornherein zuzumachen? Ich war doch nicht ihr persönlicher Hausmeister. Obwohl ich ziemlich genervt war und überhaupt keine Lust hatte rüberzugehen, tippte ich zurück.

Okay, schau ich nach.

Dann legte ich das Handy wieder weg, lehnte mich zurück und nahm den nächsten Schluck Bier. Ich dachte kurz drüber nach, ob ich einfach später rübergehen sollte, aber dann stand ich auf. Besser jetzt, als wenn es gleich richtig anfing zu regnen.

Ich ging durch den kleinen Garten rüber. Von außen sah ich schon, dass die Fenster offenstanden. Etwas anderes hätte ich auch nicht erwartet. Ich ging zur Terrassentür und stellte den Blumentopf zur Seite, darunter lag der Türschlüssel. Ich öffnete die Terrassentür und ging hinein. Im Haus war es still, es schien also wirklich niemand da zu sein. Trotzdem rief ich sicherheitshalber, “Leonie?”  Aber es kam keine Antwort.

Ich ging die Treppe hoch. Oben angekommen, roch es ein bisschen nach diesem billigen Vanille-Lufterfrischer, den sie immer benutzte. Das Dachgeschoss war groß mit den zwei großen Dachfenstern, die zum Garten rausgingen. Der Regen hatte schon angefangen, Tropfen klatschten auf die Scheibe. Ich schloss die Fenster und wollte gerade wieder nach unten gehen, als ich plötzlich ein Geräusch hörte. Nicht der Regen. Etwas anderes. Leise, aber ziemlich eindeutig.

Stöhnen, klatschende Geräusche von ganz hinten aus dem Wohnzimmer. Die Tür war nur angelehnt, das fiel mir jetzt erst auf. Ich schlich leise zur Tür und schaute durch den Türspalt.

Da sah ich sie. Leonie, die_Tochter der Nachbarn, sie saß auf dem Sessel. Nur ein Shirt an, ihre Jogginghose lag auf dem Boden. Ihre Beine hatte sie weit angezogen und angewinkelt, an ihrem Fußgelenk baumelte ihr Slip. Mein Blick fiel sofort zwischen ihre offenen Schenkel und auf ihre völlig blank rasierte Fotze. In ihrer Hand hielt sie einen Deo-Stick, mit dem sie sich wie eine Verrückte selber durchfickte, den Blick stur auf den Fernseher gerichtet. Der Stick flog nur so in dem nassen Loch hin und her.

Ich schluckte trocken. Mein Schwanz wurde steinhart und automatisch knetete ich ihn durch den Stoff der Jogginghose, während ich sie heimlich dabei beobachtete.

Ich öffnete die Tür ein Stück weiter, aber das registrierte sie überhaupt nicht. Ihr Blick hing weiter am TV, aus dem die Geräusche

kamen. Ich hätte nie gedacht, dass die_Kleine so ein versautes Luder ist. Sie war doch erst vor ein paar Wochen achtzehn geworden. Bettina hatte mir Kuchen rübergebracht und ich hatte Leonie noch gratuliert, sie wirkte da so unschuldig, fast schüchtern. Und jetzt saß sie vor mir und fickte ihre nasse Fotze selber durch wie eine versaute Schlampe.

Schließlich war es mir egal. Ich ging einfach hinein. Als sie mich endlich bemerkte, zuckte sie zusammen, als hätte sie einen Geist gesehen, und presste die Beine zusammen. „Herrr Sander“, stotterte sie aufgeregt. „Wieso kommen Sie hier? Also, ich…“

Ich musste grinsen. Mein Blick wanderte zum Fernseher. Sie schaute sich einen Porno an, in der Szene wurde gerade eine junge Frau von mehreren Typen ziemlich hart gefickt. Es war so ein BDSM-Porno, in dem es schon sehr hart zur Sache ging.

Dann wanderte mein Blick wieder zu Leonie. „Deine_Mutter hatte mich gebeten, dass ich nach den Fenstern sehe, weil sie dich nicht erreicht hat. Sie hatte Angst, es könnte etwas nass werden.“ Ich grinste. „Aber naja, nass ist ja wohl doch etwas geworden.“

Leonie lief knallrot an. „O-oh … ich … ich wusste nicht …“ stotterte sie. „Das war … nur so … ich …“ Sie presste die Beine noch fester zusammen, aber ihre Wangen brannten jetzt rot wie Feuer.

Ich deutete auf den Fernseher. „Sowas törnt dich richtig an, was? Stehst du auf so harte Sachen?“

Leonie schluckte sichtbar. „Das … ich … ich hab die Videokassette gefunden und war neugierig.“

Ich grinste wieder. „Ja, das sehe ich. So neugierig, dass du dich dazu selber ficken musst.“

Sie hob den Blick kurz, schaute mich verlegen an.

Ich trat einen Schritt näher. „Komm … zeig mir, was du da versteckt hast.“

Ich schob ihre Knie etwas auseinander. Der Stick rutschte aus ihrem nassen Loch und fiel klappernd auf den Boden. Sie schluckte schwer, sagte erstmal gar nichts, aber ich sah, wie ihre Beine noch ein bisschen weiter auseinanderglitten.

Ich grinste nur noch breiter. „Willst du, dass ich gehe? Oder …“ Ich schaute wieder runter auf ihre blanke Fotze, die noch immer feucht glänzte. „… dass ich mir das mal genauer angucke?“

Leonie biss sich auf die Lippe, ihre Hände krallten sich an den Armlehnen fest. „Ich … ich weiß nicht …“ flüsterte sie. „Meine_Mutter …“

Ihr Atem ging schneller. Ich ließ meinen Blick langsam über ihren Körper wandern.

Ihre Schenkel glitten wie von selbst weiter auseinander, bis ihr ganzer blanker, glänzender Schlitz vor mir lag. Die rosa Öffnung war schon so nass, die Schamlippen glänzten feucht, und aus ihr tropfte ein dünner Faden klarer Säfte auf den Sessel.

„Oh Scheiße …“ murmelte ich. „Ich hätte nie gedacht, dass du so eine versaute Schlampe bist.“

Leonie biss sich auf die Lippe, ihre Wangen brannten immer noch, aber ihre Hüfte hob sich ganz leicht. Ich beugte mich leicht herunter. Meine Hand strich die Innenseite ihres Oberschenkels herunter, bis sie direkt auf ihrer blanken Fotze lag. Meine Finger teilten die Schamlippen und ich schob zwei Finger in ihr glitschiges Loch, das schon so nass war, dass sie problemlos hineinrutschten. Sie stöhnte sofort laut auf. „Ah … Herr Sander … das … das darf nicht sein …“

„Doch, das darf es“, knurrte ich, pumpte meine Finger langsam und tief in ihre Fotze. Ich fickte sie mit meinen Fingern, schneller jetzt, die nassen Schmatzgeräusche füllten den Raum. Leonies Beine zitterten, ihre Hüften stießen mir entgegen, obwohl sie versuchte, still zu bleiben. Ihre Klit war angeschwollen, glänzte ebenfalls. Ich rieb sie mit dem Daumen, bis sie laut wimmerte.

Immer heftiger fickte ich sie mit meinen Fingern, stieß tief in ihr nasses Loch. „Fuck … jaaa …“ stöhnte ich, zog meine Finger raus und hielt sie ihr direkt vor die Nase. „Schmeck das, du Schlampe. Dein eigener Saft.“

Gierig leckte Leonie meine Finger ab, saugte sie richtig tief in den Mund, leckte jedes bisschen Saft von meiner Handfläche, ohne mich auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. „Ja, das gefällt dir, was?“, knurrte ich leise und rieb meinen Daumen über ihre Unterlippe. „Du Schlampe. Warte nur ab, was passiert, wenn du erst meinen harten Schwanz in deiner versauten Fotze spürst statt diesen dämlichen Deo-Stick.“ schnaufte ich erregt. Dann schob ich meine Finger wieder in ihr gieriges Loch. Diesmal fickte ich sie mit drei Fingern. Sie war so unglaublich eng, ihr Körper wand sich unter mir und sie fing laut an zu stöhnen und zu keuchen. „Bitte … ich … ich komme gleich …“ keuchte sie, die Augen halb geschlossen. Der Porno im Fernseher lief weiter, die Geräusche vermischten sich mit ihrem Stöhnen.

Ich fickte ihre Fotze schneller und härter, das nasse Schmatzen füllte den Raum, ihre Hüften zuckten mir entgegen, ihre Schenkel zitterten. „Ahh … Herr Sander … bitte …“, keuchte sie, aber ich spürte genau, wie sie sich nach mehr sehnte. Mit schnellen, harten Stößen pumpte ich sie richtig durch. Leonie sah aus wie ein komplett durchgedrehtes Luder: die Augen halb geschlossen, die Zunge raus, sabbernd, und dabei dieser unglaublich versaute Blick. Plötzlich explodierte sie. Ein lauter Schrei, ihr ganzer Körper spannte sich an, und dann schoss ein heißer Strahl aus ihrer Fotze. Er traf mich auf die Hand und den Boden, spritzte überall, machte den Sessel komplett nass. „Jaaaaaa … jetzt … ahhhh … verdammt …“ schrie sie, während ich sie weiter fickte, bis sie komplett durch war. Dieses Luder hatte tatsächlich gesquirtet.

Dann zog ich meine Finger langsam aus ihrem schmierigen Loch, das noch immer zuckte und tropfte. Ich schnaufte schwer, sah sie nur an.

„Man, war das geil“, murmelte ich nur.

Leonie nickte nur stumm, noch ganz weg, die Beine noch immer halb offen, der Blick glasig und zufrieden. Ohne ein weiteres Wort drehte ich mich einfach um und verließ das Zimmer, die Treppe herunter, durch den Garten, zurück in mein Haus. Als ich die Tür geschlossen hatte, lehnte ich mich mit dem Rücken dagegen. Scheiße, dachte ich, was war das?

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Domian
Erfahren
7 Std. vor

So gehört sich das…und gleich für seine Dienstleistung entlohnt zu werden auf besondere Art, und das von einem jungen Luder, dass gefällt doch immer…

Muhmerich
Erfahren
7 Std. vor

Hey klasse Story. Geil die . Schade, dass dein Schwanz nicht zum Einsatz kam. Dafür meiner. Schreit nach mehr. Die Mutter ist ja auch noch da.

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