Das Shooting
Veröffentlicht amDas Shooting
Machen wollten wir das schon immer mal, auch ab und an geplant aber geworden ist bis jetzt noch nie etwas draus. Und zwar eine Fotoreie eines Lost Places. Eine gute Freundin von mir und begeisterte Hobbyfotografin und ich eben. Vor kurzem aber hatte ich Infos zu einer neuen Location, wie man neudeutsch sagt, bekommen, eine verlassener Bauernhof mit Mühle.
Ich erzählte meiner Freundin davon und sie war begeistert! Diesmal sollte es doch was werden! Wir verabredeten uns für ein Wochenende in zwei Wochen. Ein bissel Vorbereitung muss ja auch noch sein. Was man so alles braucht eben, Kamera und Objektive, Stative, Blitzgeräte und Akkus! Ganz wichtig und natürlich Speicherkarten. Und was man sonst noch so dabei haben muss, auch für eine Nacht im Auto. Leider konnten wir uns mit der Örtlichkeit nicht so vertraut machen, denn im Netz war nichts zu finden. Meine Infos
hatten aber genug Daten fürs Navi.
Schneller als gedacht kam der Termin ran und ich klärte letzte Dinge, rief meine Freundin an und sie sagte mir, wo ich sie abholen sollte. Wunderbar! Das lag genau auf dem Weg zur Autobahn, die ich nehmen musste. Stefanie, so hieß meine Freundin, hatte einen großen Rucksack dabei und ihre Fototasche, mein Rucksack dagegen war recht klein. Frauen eben, dachte ich noch so, da drängelte sie schon: „Träume nicht, fahr los, wir wollen heute noch bei Licht ankommen!“ Und lachte. Die Fahrt verlief ruhig, nicht viel los auf den Autobahnen, und wir kamen schnell an mit genügend Zeit, bevor die Sonne untergehen würde. Erstmal eine kurze Sondierung der Location. Tatsächlich ein Bauernhof an einem Bach, der ein Mühlrad antrieb. Vor dem Haus eine riesige Wiese und an deren Rand ein Wald begann. Insgesamt etwas gruselig, vor allem weil es keine Menschenseele gab, keine Wanderer und die Straße mindestens einen Kilometer entfernt.
„Los, schauen wir uns das an!“ hörte ich Stefanie rufen, die mit ihrem Rucksack, wieso war der jetzt kleiner?, und der Fototasche schon in der Tür stand. Seltsamerweise war die offen. Zuallererst schauten wir uns erstmal kurz um, machten einen kleinen Plan, wie wir die Fotostrecke aufbauen und aus welchen Winkeln usw. wir das ganze ablichten wollten. Im Haus war noch fast alles vorhanden, Geschirr, Betten nebst Matratzen und Bettzeugs, der Fernseher, Tische und Stühle usw., als hätte hier vor drei Wochen noch jemand gewohnt. Allerdings war es hier und da schon feucht in den Zimmern und es roch etwas muffig. Der Mühlenraum war wie eine typische Werkstatt eingerichtet. Mit Transmissionsriemen für eine Säge, einen Hobel, auch eine Kornmühle.
Jetzt sollte es losgehen, der Plan war, daß wir vom Eingang her erst die Wohnräume und dann die Arbeitsräume, Werkstatt, Stall und Scheune fotografieren. Da ich gern Architektur fotografiere, widmete ich mich der Eingangstür, die war zum Teil aus groben Brettern aber mit einigen Schnitzereien versehen. Stefanie ging schon vor, schloss für mich die Tür. Ich machte einige Fotos und folgte ihr. Da stand sie im Rahmen der zur Bauernstube, angelehnt, ein Arm nach oben und ein Bein stützte sich am Rahmen ab. Was für ein tolles Motiv! „Bleib so!“ rief ich, „das ist ein tolles Motiv!“ Und ich schoss einige Fotos aus verschiedenen Winkeln. Sofort betrachteten wir die Fotos und fanden sie echt gelungen. In der Stube gab es, abgesehen vom Mobiliar, nicht viel Sehenswertes also ging es weiter in die Küche. Ich dachte ich sehe nicht recht, da stand sie vor dem Backofen, die Klappe offen, mit weit nach hinten gestrecktem Po und tat so als würde sie etwas in den Ofen schieben. Ich hatte keine Zeit irgendwelche Einstellungen zu machen, ich riss die Kamera hoch und fotografierte einfach, ein Glück, der Blitz war auf Automatik gestellt. Daß es im selben Moment einen Gegenblitz gab habe ich erst nach Sichtung der Fotos realisiert. Stefanie hatte sozusagen ihre Kamera von der anderen Seite her positioniert und so eingestellt,
daß mein Blitz ihren Blitz nebst Kamera auslösen würde. Raffiniert! Es wurden wunderschöne Fotos und sie stellte sich noch in manch andere Posen für wahnsinnig gute Fotos. Ich war einfach nur begeistert. Diese Idee von ihr war genial. An dieser Stelle muss ich vl noch etwas zu ihrem Outfit sagen. Sie war nicht gerade für einen Lost Place angezogen. Springerstiefel, eine halb zerlöcherte Strumpfhose, fransige Shorts und ein Tanktop, unter dem ich auch einen BH erkennen konnte. Der wohl eher die Igelnasen verhindern sollte. Aber so ist sie: unkonventionell, ein bissel punkig. Aber die Fotos waren cool!
Im Schlafzimmer standen noch die Betten der letzten Bewohner. Frisch gemacht aber total staubig und muffig. Hier kam wohl von irgendwo oben Feuchtigkeit rein. Aber zumindest gab es gute Fotos der alten Schlafgelegenheiten. Ein Kinderzimmer haben wir nicht gefunden aber dafür ein Mägdezimmer. Spartanisch eingerichtet, mit Bett, Schrank, einem Nachttischchen und einem Stuhl. Auf dem Nachttisch stand sogar noch ein Krug und eine Waschschüssel, selbst das Tellerchen mit der Seife war noch da. Auch hier war das Bett wie frisch bezogen. Ich stieg zum Dachboden auf, nicht viel erwartend außer Krempel und alte Möbel und genau das fand ich auch. Trotzdem machte ich einige Fotos davon, der Vollständigkeit halber. Dann hörte ich Stefanie rufen. Ohne zu ahnen, was da jetzt auf mich wartete stieg ich die steile Holztreppe hinab und rief…“im Mägdezimmer“ kam es zurück.
Ich traute meinen Augen nicht, da räkelt sich Stefanie in schneeweißer Unterwäsche auf dem Bett.
„Guck nicht so blöd“ lachte sie, „komm, mach liebe Fotos!“ Nun bin ich eigentlich nicht so der Portrait- oder Menschenfotograf aber ich versuchte sie so schön wie möglich, so aufreizend wie möglich auf meine Speicherkarte zu bekommen. Stefanie war schon sehr zufrieden. „Aber warte, ich hab da noch mehr!“ Sie holte ein blau/weißes Set aus ihrem Rucksack und begann sich umzuziehen. Meine Augen wurden immer größer, bis ich merkte, wie ich sie anstarrte. Ich wollte mich grad rumdrehen, da fragte sie: „Hast Du noch nie eine nackte Frau gesehen?“ „Doch, doch, stotterte ich, aber das kam jetzt sehr unerwartet.“ Schon hatte sie auch das Oberteil an, machte das Fensterbrett etwas sauber und setzte sich hinein, ein Bein angewinkelt, das Andere nach vorn gestreckt, eine Hand auf dem Bauch und die Andere am Fensterknauf. Ein Wahnsinnsmotiv! Und das fantastische Gegenlicht erst spielte mir total in die Hände. Ich dirigierte sie ein wenig um die Fotos erotischer zu machen und sie war begeistert. Und ich kannte sie so überhaupt nicht! Da stand sie schon wieder am Rucksack gleich neben mir und holte ein weiteres Set hervor, diesmal dunkelrot mit schwarzer Spitze. „Hilf mir mal mit den Häkchen!“ Ich griff nach den Häkchen des Oberteils und spürte ihre warme weiche Haut, griff die Träger und schob sie über ihre Arme nach vorn. Mir wurde heiß und kalt, ich hätte sie am liebsten auf Hals und Schultern geküsst aber sie war doch nicht meine Partnerin, auch wenn ich das gern hätte. „Da kannst Du das ja auch noch zumachen“ lachte sie. Rückte das rote Oberteil gerade noch auf ihren Brüsten zurecht und reichte mir die Häkchen. Dann zog sie den String aus und beugte sich gefährlich nah mit ihrem Po an mich ran, ich dachte greif sie Dir aber ich bin ja Gentleman, ich mach soetwas nicht. Dennoch, vor allem, weil sie länger so stand als es zum Anziehen des Strings nötig gewesen wäre, machte ich eine schöne Nahaufnahme ihres schönen Hinterteils. Sie stieg in den String, und drehte sich um. Sie war völlig glattrasiert und hatte einen schön gewölbten Venushügel. Ich dachte schon, meine Hose müsse platzen aber das schien sie nicht so mitbekommen zu haben. Und wieder gab es Bilder auf dem Bett, in voller Länge von der Seite, mit laszivem Blick von vorn, die Hände mir entgegengestreckt. Auf der Seite liegend, den String etwas heruntergezogen oder eine Portraitaufnahme bei der der Träger von der Schulter gerutscht ist. Stefanie trieb es noch weiter, ich sollte einfach nur fotografieren, den Rest würde sie schon machen und, ich hatte es geahnt, schaute eine Brust hervor mit stehender Brustwarze. Ich kann das nicht anders sagen, diese Fotoserie machte mich richtig spitz! Sie wollte auch Großaufnahmen von ihren Brüsten im BH und dem String, wie sie im Schneidersitz auf dem Bett sitzt. War ein Foto nicht gut genug, dann wurde es nochmal gemacht. Also, ich verstand die Welt nicht mehr, was war nur aus der sonst so konzentrierten Stefanie geworden? Dann holte sie ein neues Set aus ihrem Rucksack, Strümpfe, ein Strapsgürtel und eine passende Corsage aus feiner, schwarzer Spitze. Das Besondere daran: Sie hatte nur halbe Körbchen! So lagen ihre Brüste bzw. ihre Nippel völlig frei. Und sie sahen wunderschön aus, gleichmäßig rund geformt, leicht in eine Tropfenform übergehend mit relativ dunklen Vorhöfen. Ich war hin und weg von diesem Anblick. Der wirkte keinesfalls Nuttenhaft oder vulgär, er war einfach verführerisch erotisch! Sie hatte noch den schwarz-roten String darübergezogen. So gingen wir ins Schlafzimmer, dort posierte Stefanie in einigen lasziven Posen am um vor dem Bett und dem Fenster. „Ich hab eine Idee“ sagte Stefanie „wir machen eine Zeitrafferaufnahme von mir auf dem Flur, wie ich aus dem Schlafzimmer komme, den Flur entlanglaufe Richtung Treppe. Und zwar mit noch ein paar Tricks. Wir koppeln die Auslöser unserer Kameras und bei jedem Blitz habe ich weniger an, bis ich nur in den Strümpfen vor Dir stehe.“ Sie sah meinen Gesichtsausdruck und war sehr amüsiert darüber. „Wir sind doch professionell.“ Sprachs mit einem Zwinkern ihrer lustigen, funkelnden Augen. Gesagt, getan. Auf dem ersten Foto blickte sie aus dem Schlafzimmer, leicht angedeutet, daß da noch etwas hinterherkommt. Die zweite Einstellung war ähnlich, nur daß Stefanie ihren String so an einem Finger aus der Tür hielt und ein Bein herausstellte. Dritte Einstellung: Stefanie steht im Flur mit Strümpfen, Strapsen und Corsage, so als würde sie auf mich zugehen. Das zwei/dreimal gemacht und es sah wirklich so aus als käme sie direkt auf mich zu. In der letzten Einstellung hatte sie auch die Corsage nicht mehr an. Und so stand sie dann vor mir, verführerisch mit frech blitzenden Augen und einem lustigen Gesicht. Unser Abstand war nicht sehr groß, nur so, daß ich nicht auf dem Foto bin aber Stefanie noch fast in ganzer Größe. Noch ein Schritt und sie stand mir direkt gegenüber, blickte mir tief in die Augen und umarmte mich. Ich war in diesem Moment verwirrt, verwirrt aber unendlich glücklich. Ich spürte ihre Haut, den Geruch ihrer Haare und wir hielten uns ganz fest. Dabei hörte ich sie leise atmen und ein leises „Endlich“.
Ja, dachte ich bei mir, endlich! Wer konnte ahnen, daß wir zwei uns so zueinander hingezogen fühlten aber immer professionell blieben, wenn wir zusammen Fotos machten?
Sie schaute mich an, mit glücklichen Augen, einer kleinen Freudenträne darin. Leise flüsterte sie: „komm, lass uns rausgehen und auf der Wiese noch ein paar Fotos machen.“ Wir sammelten die, doch recht staubig gewordenen, Dessous ein, unser Equipment und gingen nach draußen. Den Rest wollten wir morgen noch besichtigen aber heute die wunderschön untergehende Sonne für die Wiesenfotos nutzen. Stefanie blieb wie sie war, machte sich einen Kranz aus Sommerblumen und tanzte über die Wiese und ich machte die schönsten Fotos von ihr in der untergehenden Sonne, mit schwirrenden Insekten im Gegenlicht und einer halbnackten, glücklichen Stefanie, Rad schlagend, versteckt im Gras oder wild in die Luft springend. Dann war es dunkel, wir setzten uns ans Auto, aßen etwas und hatten sogar eine Flasche Wein dabei, betrachteten die Sterne und umarmten uns. Zeit für unseren ersten Kuß und der wollte nie enden! Wir waren glücklich ohne groß darüber zu reden. Es wurde langsam frisch, Stefanie zog sich vollends aus und ein Maxishirt über. Ich behielt nur die Unterhose an und so krochen wir ins Auto zum Schlafen. Stefanie schlief glücklich und zufrieden in meinen Armen ein und auch mir fielen die Augen zu.
Geweckt wurde ich, weil mir doch irgendwer…sofort war mir alles klar! Stefanie! Sie fummelte an meiner Unterhose wo sich eine Morgenlatte abzeichnete. Ich wollte gerade etwas sagen aber sie drückte mir ihren Finger auf den Mund und sagte: „Gestern war ich dran, heute bist Du der Akteur.“
Und ein verschmitztes Lächeln glitt über ihr Gesicht. Und schon war die Hose unten und mein gutes Stück stand da pulsierend vor ihrem Gesicht. Nun kam ihre Kamera zum Einsatz, ich konnte es kaum glauben, hatte ich doch gehört, daß Frauen das nicht sonderlich toll finden aber Stefanie schien das anders zu sehen, sie machte sogar Makroaufnahmen, filmte das auf- und abgleiten meiner Vorhaut. Irre! So etwas hätte ich am allerwenigsten erwartet! Aber es macht mich geil, wie sie so Interesse daran zeigte. Sie hörte nicht auf, nur die Kamera legte sie weg, schmiegte ihren Kopf auf meine Brust und lies meine Vorhaut weiter auf- und abgleiten. Das konnte nicht lange gut gehen, ich merkte schon, wie sich alles zusammenzog, gleich würde ich explodieren. Stefanie schien das zu spüren aber sie machte weiter. Ich atmete schon schwer und dann konnte ich es nicht mehr unterdrücken, ich stöhnte meinen Orgasmus hinaus, drückte Stefanie fest an mich und spritzte alles in Richtung ihres Gesichtes. Der erste Treffer war mitten ins Gesicht, auf Augen und Nase, den Zweiten und Dritten dirigierte sie geschickt in ihren Mund, den Rest von meinem Bauch leckte sie genüsslich weg und leckte auch noch meine Eichel ab. Ich war echt fassungslos, konnte kaum glauben, was da gerade abging, außer meiner Ladung Sperma. „Das war ein leckeres Frühstück“ sagte Stefanie zu mir, wischte sich mit ihrem Shirt übers Gesicht und küsste mich. Sie roch nach meinem Sperma aber das war in dem Moment egal. Ich war glücklich mit ihr. Kaffee hatten wir leider nicht aber dafür einen kalten Bach, in dem wir uns, natürlich nackt, frisch machten. Auch vergaßen wir nicht die Kameras dazuzustellen und Fotos im kalten Bach zu machen, Nahaufnahmen vom eingeschrumpelten Sack oder den harten Nippeln. Nach dem Abtrocknen und Anziehen gings in die Mühlenwerkstatt. Dort sollte ich Akteur sein, mit freiem Oberkörper und enganliegenden Shorts. Nur, die hatte ich doch gar nicht mit, weil ich damit doch so gar nicht gerechnet hatte. „Dann eben ohne was an“ lachte Stefanie und so zog ich mich aus. Mit Blick für Details machte sie mich hier und da etwas schmutzig. Ich an der Werkbank, eine Feile in der Hand und den Schwanz locker hängend. Oder männlich mit Axt an einem Stück Holz. Das machte mich auf Dauer ganz schön an, wie sie mich so fotografierte und mein Schwanz wurde langsam immer größer. „Genau das will ich sehen“ rief Stefanie „das ist so geil! Lass ihn richtig stehen, zeig mir deine Pracht, schön steil nach oben und die Axt legst du über die Schulter!“ „Das sieht so geil aus!“ Seit gestern wundert mich gar nix mehr, außer, daß ich trotz langer Freundschaft doch fast nichts von Stefanie wusste. Dabei hab ich nicht mal einen besonders Großen, wenn er steht, eher die übliche Standardgröße. Ja, ich weiß, kein Mann gibt es gerne zu aber jeder hat doch schonmal die Länge seines guten Stücks gemessen. In Deutschland liegt der absolute Durchschnitt so bei ca. 15cm von der Wurzel bis zur Eichelspitze. Bei mir waren es nur ein klein wenig mehr. Nicht der Rede wert. Aber Stefanie schien richtig drauf abzufahren. Er stand eben nicht nach vorne weg, wie bei vielen, sondern recht steil nach oben und leicht nach innen gebogen.
„Setz dich dort auf den Hocker und beug Dich etwas nach hinten“ Stefanie gab genaueste Anweisungen „und heb ihn richtig in die Höhe, ja, so ist das geil! Und jetzt greif Deinen Sack und zieh die Vorhaut ein wenig nach unten, yapp, genau so! Du hast einen echt geilen Schwanz!“ „Na, Du bist auch nicht ohne“ rief ich zurück und lachte. Wurde meine Stefanie jetzt rot? Tatsächlich, da zog eine Röte über ihr Gesicht und sie blickte verlegen zur Seite. Ich nahm sie in den Arm und sagte leise zu ihr: “Nicht verlegen sein, Steffi (seit diesem Zeitpunkt nannte ich sie so), was ich da gestern alles gesehen habe von dir! Du hast mich richtig geil gemacht! Ich find Dich so super erotisch und geil und ich bin glücklich.“ Da drückte sie mich ganz fest und wir küssten uns lange. Wir machten auch zusammen Fotos, z.B. an der Kornmühle, wie ich einen Sack Korn in den Trichter schütte (auch wenn da nur Stroh drin war), schweißverschmiert und völlig nackt. Steffi hatte sich inzwischen auch ausgezogen und stand weit nach vorn gebeugt um das Mehl aufzunehmen. Diese Einstellungen waren nicht ganz einfach, denn hier mussten wir Stativ und Fernbedienung benutzen. Einmal schlang sich Steffi um mich, griff nach meinem Schwanz und ich spürte, wie feucht sie war, weil sie Pussy direkt an mein Bein drückte. Wahnsinn!
Wir hatten noch den Stall vor uns und ich rechnete nicht mit einer weiteren Steigerung. Aber auch hier belehrte mich Steffi eines Besseren. „Ich muss mal Pippi“ sagte sie, hockte sich über die Abflussrinne „mach bitte davon Fotos, so dicht wie möglich.“ Ich war perplex, das ist nicht gerade meins aber ich machte die Fotos und seltsamerweise fand ich das trotzdem geil. „Musst Du nicht auch mal?“ fragte sie mich verschmitzt. „Jetzt, wo Du es sagst, ja“ und stellte mich ebenfalls über die Rinne und lies alles seinen freien Lauf. Steffi war begeistert „Sieht das geil aus, wenn du pieselst! Aber keine Sorge, dass wird sich nicht ausweiten, es wird bei dem hier bleiben, ich wollte es einfach nur mal ausprobieren. Und geil war es trotzdem!“
Mit dieser Location waren wir fertig, wir hatten richtig viel Spaß, haben zueinandergefunden und Seiten an uns entdeckt, die wir sonst nicht gefunden hätten. „Laß uns nochmal in die Küche gehen, ein paar Fotos fehlen noch!“ Und schon war sie drinnen und hatte auch schon nichts mehr an. „Ich habe Großaufnahmen von deinem geilen Schwanz gemacht aber Du nicht von meiner Pussy, die fehlen noch!“ Da saß sie auf der Küchenbank, die Beine weit gespreizt, eins auf dem Tisch und eines auf der Lehne der Bank. Ich hatte sozusagen freies Schussfeld. Eine Großaufnahme von Steffi und Einzelaufnahmen Ihrer Nippel, sogar Makro. Und dann über ihren Venushügel zur Pussy. Was soll ich sagen? Irre! Schöne Schamlippen und eine deutlich sichtbare Lustperle. Und alles glänzte feucht, lief ihr zum Po runter. Ich hatte die Fotos und jetzt konnte ich mich nicht zurückhalten. Meine Zunge wollte die Tropfen auflecken. Ich leckte vorsichtig ihre Rosette und hörte sie dabei stöhnen. Dann tief in ihre Furche und alles ausgeleckt, sie schmeckte nach purer Lust. Für ihre Clit nahm ich mir etwas mehr Zeit um sie noch ein bissel zu verwöhnen und Steffi stöhnte. Trotzdem, den Rest wollten wir uns für Zuhause aufheben.
So zogen wir uns wieder an, verstauten alles und fuhren Richtung Autobahn.
Super schöne Geschichte, toll erzählt!