Überraschung bei der Familie Teil 2-8
Veröffentlicht amFamilienurlaub Teil 7
Der letzte Teil endete mit dem Besuch des Sexshops und einem kleinen Geschenk von Josi für mich. Ich hatte bis zu meinem geplanten Besuch heute in der Villa noch genügend Zeit. Zu Hause öffnete ich das Päckchen und es enthielt einen roten Lederstring. Er war in der gleichen Art wie das sündige Teil von Tammi gefertigt. Der Mittelriemen war mit einem Druckknopf am Bauchgurt befestigt. Ich probierte das Teil an, es passte und saß angenehm. Hinter der Frontklappe, die wie gesagt sich mit dem Druckknopf öffnen ließ, waren zusätzlich Bänder für den Penis und eine Schlaufe für den Sack versteckt. Ich entfernte das Teil ganz und fand eine Halterung zur Befestigung eines Analdildos. Ich schaute in die Verpackung und fand einen Zettel und mit einer schönen Handschrift stand da; Ich habe mir erlaubt, das fehlende Teil zu Reservieren und wenn du möchtest, kannst du es bei mir abholen! Kuss Josi! P. S. Die Hilfe bei der Anprobe ist im Geschenk mit inbegriffen…! Diese
Überraschung gefiel mir, obwohl die rote Farbe nicht mein Ding war. Das Angebot klang doch verlockend und kam unerwartet. Ich überlegte kurz, ob ich den String gleich für heute Abend anbehalte, entschied mich aber doch anders. Ich wollte meine nicht auch noch mit meiner Kleidung schockieren. Ich entschied mich also für einen normalen String. Als die Zeit herankam, machte ich mich fertig, also Duschen und Analspülung und fuhr mit dem Auto zur Villa. Ich klingelte und die Chefin öffnete die Tür. Sie führte mich in das bekannte Empfangszimer, teilte mir mit, dass leider nur 3 Damen zur Auswahl ständen und ging hinaus, um die Damen zu holen. Als erste erschien die Dunkelhaarige Dame mit dem gewaltigen Busen, die ich von meinem ersten Besuch schon kannte. Danach kam Moni, reichte mir die Hand und strahlte. Als Letzte kam Irene ins Zimmer. Sie schaute mich an und dann erfror ihr Lächeln. was machst du denn hier, kam mit einer leisen Frage. Ich grinste, na mich amüsieren und Spaß haben. Aber, kam von ihr und ich schnitt ihr das Wort ab, kein Aber! Geh, damit die Chefin keinen Verdacht schöpft und ich wähle dich für eine Stunde. Sie schaute mich mit großen, entsetzten Augen an. Nun mach schon forderte ich sie auf. Sie verlies den Raum und die Chefin kam herein, mit der üblichen Frage nach meiner Entscheidung. Ich teilte ihr mit, dass ich die dritte Dame gewählt habe und ein Zimmer mit Whirlpool möchte. Sie nickte und verlies den Raum. Ich musste etwas warten und dann öffnete sich die Tür und Annalena huschte herein. Sie grinste mich an, und wie hat sie es aufgenommen? Genauso wie ihr beim ersten Mal, nur, noch entsetzter, als ich gesagt habe, dass ich sie wähle. Anna lachte, sie sitzt im Aufenthaltsraum und hat mir gerade deine Anwesenheit gebeichtet. Sie hat mich gebeten, mit dir zu sprechen und die Sache abzubrechen. Wir könnten doch zu Hause darüber reden. Nö sagte ich, jetzt bin ich schon mal hier. Warum dauert es denn eigentlich so lange. Das Whirlpool Zimmer ist noch belegt, wird aber gleich fertig. Anna erhielt über ihren Pieper eine Info und sagte, komm ich bringe dich rüber. Gemeinsam gingen wir in den Anbau und Irene war schon beim Wasser einlassen. Sie schaute mich fragend an. Willst du das wirklich mit mir machen, ? Ja ich will und nun zier dich nicht so! Ich weiß doch längst Bescheid und wir sind doch genug! Eben, du Lustmolch entgegnete sie und gab mir einen Kuss. Zu Anna, die immer noch in der Tür stand, sagte sie, na gut einverstanden, ich bring ihn nicht um. Viel Spaß ihr Beiden und macht keine Dummheiten kam von der Tür und Anna zog sie zu. Irene kam auf mich zu, komm lass dich ausziehen und begann meine Hose aufzuknöpfen. Nachdem wir beide im Wasser saßen und sie mich streichelte, fragte sie vorsichtig, warst du denn nicht überrascht, dass Anna plötzlich vorhin bei dir im Zimmer auftauchte. Ich grinste, nein, Tammi habe ich ja vorhin in die Praxis gefahren und hole sie nachher wieder ab. Die konnte also nicht hier sein. Irene riss die Augen auf, du weißt also, dass Tammi auch hier gelegentlich tätig ist? Ja doch, und sie macht es richtig gut! Wir haben gewettet, wer besser von Euch ist. Das ist nicht dein Ernst meinte sie! Doch sagte ich und gab ihr einen Kuss. Ihr wolltet doch wissen, was wir letzte Woche so alles gemacht haben? Wir hatten richtig Spaß miteinander.Irene hatte inzwischen mit ihren Händen meinen Körper erkundet und streichelte jetzt meinen Penis. Wie möchtest du eigentlich die Massage? Das überlass ich ganz dir, und streichelte ihr über ihre Brüste. Sie knetete meinen Sack und drückte meinen Schwanz. Na, gut bestückt bist du ja jedenfalls. Das müsstest du doch noch wissen. , dass ich dich das letzte Mal nackt gesehen habe, war zu der Zeit, als wir mit Mama im FKK Urlaub waren. Da war ich 15 noch in der Pubertät und habe mich ständig geschämt. Sie stand auf und ich konnte mir jetzt ihren Körper mal genauer anschauen. Irene war knapp 1,75 Meter groß, hatte eine gertenschlanke Figur und für ihr Alter einen festen gleichmäßigen Busen. Sie kam ganz nach ihrer Mutter. Da hing nichts, die Warzenhöfe waren recht klein und die Nippel standen wie Kirschkerne. Sie war rasiert hatte aber einen schmalen Streifen als Einflugschneise übriggelassen. Ihre Schamlippen waren geschlossen und nur die Liebesperle lugte etwas hervor. Sie lächelte und meinte nur, na alter Mann genug gesehen? Ich legte mich auf das Bett und griff mir gleich eine der Kissenrollen und schob sie unter meinen Bauch. Alles klar, kam von Irene, urindisch und griechisch? Machst du das, fragte ich. Über den Preis reden wir später, kam zurück. Sie schob meine Beine auseinander und kniete sich dazwischen. Im Spiegel, der direkt über dem Kopfende angebracht war, konnte ich ihre Bewegungen genau betrachten. Entspanne dich kam von ihr, und dann verteilte sie das warme Öl auf meinem Rücken. Mit gekonnten Griffen massierte sie es ein und wanderte immer weiter in Richtung meines Hintern. Der bekam auch noch einmal ordentlich Öl ab und ihre Finger strichen durch meine Poritze. Eine Hand massierte leicht meinen Schwanz, der inzwischen groß und fest war und ein Finger kreiste um das Arschloch. Sie drückte langsam zu und der Zeigefinger steckte in der Öffnung. Mit drehenden Bewegungen massierte sie meine Prostata und ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen. Oh, da hat es aber jemand nötig. Ist doch gar nicht typisch für die Mädels, dich nicht ordentlich gemolken zu haben. Sie befreite meinen unter meinem Bauch eingeklemmten Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Mit den Fingerspitzen wichste sie ihn, bis kurz vor dem Abspritzen. Doch plötzlich beendete sie die Bewegungen und drückte an den speziellen Punkt am Penisschaft, um den Druck abzubauen. Sie drehte mich um und bearbeitete dann meine Schulterpartie. Sie lag fast auf mir drauf, ihre Brüste streichelten meinen Körper, küsste mich und knabberte an meinem Ohrläppchen. Lust auf einen intimen Einblick fragte sie und wartete gar nicht erst ab. Sie drehte sich auf meinem Bauch und schon lagen ihre gespreizten Beine vor meinem Gesicht. Es war zu verlockend, meine Hände griffen ihre Pobacken und zogen sie auseinander. Damit öffneten sich auch die Schamlippen und ihr rosafarbenes Fleisch wurde sichtbar. Ich streckte die Zunge raus und leckte langsam durch den Spalt. Sie zuckte zusammen und äußerte, das ist aber nicht damit gemeint gewesen. Das ist eine Ausnahme und kostet extra. Du hast doch gesagt abgerechnet wird zum Schluss, antwortete ich. Meine Zunge berührte ihre Liebesknospe und ich schmeckte den süßlichen Muschisaft, der sich bildete. Sie genoss wohl die Berührung, denn ein leises Stöhnen war zu hören. Mit meinen Fingern zog ich die Lippen noch weiter auseinander und drückte sie sanft. bitte, kam aus ihrem Mund, du bringst mich zum Orgasmus! Dann genieße es. Ich brauchte nicht mehr lange und Irene hatte einen ersten Höhepunkt. Der Muschisaft lief mir über das Gesicht. Sie stöhnte und zuckte unter meiner Zungenbewegung. Langsam beruhigte sie sich wieder und stieg von mir runter. Und nun, fragte sie als sie zwischen meinen gespreizten Beinen kniete. Nun massieren wir weiter, meinte ich und wie weit du gehen möchtest ist deine Entscheidung. Sie schaute auf meinen Schwanz, der inzwischen halb erschlafft auf meinem Bauch lag und beugte sich nach vorne. Beginnen wir erst einmal mit einer Aufbaukur. Sie träufelte sich Öl auf ihren Prachtbusen und versenkte dann meinen Schwanz in der Spalte. Sie presste ihre Möpse mit den Händen zusammen und massierte so meinen Prügel. Der stand gleich wieder mit blanker Eichel und rutschte bei jeder Bewegung aus ihrem Tal. Dann beugte sie ihren Kopf nachvorne und steckte ihre Zunge raus. Diese Kreiste um den roten Kopf und das Bändchen. Ich hätte nicht gedacht, dass sie sich traut mir einen zu Blasen. Gekonnt saugte sie meinen Schwanz in ihren Mund. Ich stöhnte auf, so eine intensive Behandlung hatte ich nicht erwartet. Ihre Finger bearbeiteten meinen Sack und rollten meine Eier und ohne Vorahnung steckte sie mir den Zeigefinger in den Arsch. Das war dann der Höhepunkt. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und mein Sperma kam aus meinem Rohr. Irene hatte gerade noch rechtzeitig den Schwanz aus ihrem Mund gezogen, konnte aber nicht verhindern, dass ein Teil in ihrem Gesicht landete. Sie grinste und wischte sich die klebrige Masse mit den Fingern ab. Dann leckte sie daran und kommentierte nur, nicht schlecht, schmeckt nach mehr. Wir stiegen nochmal in den Whirlpool. Bei etwas Blubberblasen kamen wir wieder zur Ruhe. Irene lächelte mich an und ihre nächste Frage war, und wie war ich? Habe ich die Wette gewonnen? Überleg dir, was du sagst! Ich lachte, kein Vergleich, ihr seit beide Super! Ich hätte nicht geglaubt, dass du so weit gehst. Ich bin schließlich dein Vater. Sie lachte, hier bist du mein Kunde, der eine Dienstleistung erwartet, dafür bezahlt und diese auch bekommen soll. Ich hatte hier schon öfter Männer, die mich kannten und dann überrascht waren, mich hier anzutreffen. Was meinst du, wie mein Chef ausgesehen hat, als ich ihm das erste Mal hier gegenüberstand. Wir haben beide gelacht, Stillschweigen darüber vereinbart und das wars. Jetzt besuche ich ihn aber meist bei ihm und wir sparen uns die Hausmiete hier. Was sagt denn Bernd eigentlich dazu? Irene musste lachen.
Den habe ich hier in der Villa vor 25 Jahren kennengelernt. Du bist weggezogen und ich hatte das Haus und ständig Geldsorgen. Eine Freundin erzählte mir damals von dieser Villa und nahm mich einfach mit. Nur mal ausprobieren, Spaß haben und ein wenig Taschengeld nebenbei verdienen. So, den Rest erzähl ich dir nachher zu Hause. Zeit ist um, und ich habe noch einen Stammkunden. Sie gab mir einen Kuss und reichte mir das Handtuch. Ich zog mich an und Irene brachte mich zur Tür. Ich wollte ihr Geld geben, aber sie weigerte sich und schimpfte. Bis nachher flüsterte sie und schob mich zur Tür hinaus. Ich holte Tammi von der Arbeit ab und wir fuhren nach Hause. Die wollte natürlich gleich alles über mein Treffen mit ihrer Mutter wissen und so erzählte ich den Verlauf. Zufrieden war sie mit der Reaktion ihrer Mutter nicht, sie hätte sich wesentlich mehr Drama vorgestellt. Ich schmunzelte. Weißt du eigentlich, dass sich deine Eltern hier in der Villa kennengelernt haben? Nein, so richtig haben sie das nie erzählt, aber warum kommt dann immer mal hierher und tobt sich nicht bei Mama zu Hause aus? Frage ihn doch! Nein lachte sie, der wird schon seine Gründe haben. Tammi zog sich auf ihr Zimmer zurück. Sie hatte wohl Morgen gleich noch Frühschicht und wollte ins Bett. Sie gab mir einen Kuss, Morgen Abend probiere ich meinen neuen Boddy aus.
Ich wartete im Wohnzimmer auf Irene, die schon bald nach Hause kam. Ich machte ihr eine Kleinigkeit zu Essen und dann saßen wir auf der Couch. Sie hatte entgegen ihrer Gewohnheit nur einen dünnen durchsichtigen Morgenmantel an und druckste etwas rum, wo sie mit Ihrer Geschichte anfangen sollte. Dann hatte sie eine Idee. ich gehe jetzt unter die Dusche, bin vorhin in der Villa nicht mehr dazu gekommen und dann gehen wir ins Bett! Ich schaute sie an und sie lachte. Nicht jeder in seins, sondern du kommst mit in unser Schlafzimmer und schläfst heute bei mir. Da kann ich dir in Ruhe alles erzählen. Ich habe morgen früh frei und ab Mittag Homeoffice. Also kann es ruhig auch später werden. Du kannst natürlich dann in dein Zimmer zum Schlafen gehen. Sie grinste und ich nickte. Soll ich dir beim Duschen helfen? Warum nicht, kam von ihr. Ich holte uns eine Flasche Wein und brachte diesen nach oben ins Schlafzimmer. Im Bad hörte ich schon das Wasser rauschen, also beeilte ich mich. Irene stand unter der Dusche und mir fiel wieder der gertenschlanke sportliche Körper auf. Ich zog mich aus und mit dem Duschbad bewaffnet stieg ich zu ihr. Ich hatte vor vielen Jahren die Dusche extra groß gebaut, da meine Frau gemeinsame Duschspiele liebte. Bernd hatte die Düsen nachgerüstet und jetzt konnte man sich auch zusätzlich massieren lassen. Ich verteilte das Duschgel nur auf ihrem Rücken und verrieb es. Sie protestierte und führte meine Hände über ihren Knackarsch. Dann spreizte sie die Beine und ich verstand die Einladung. Meine Seifenhand glitt durch ihre Beine und streifte über ihre Muschi. Automatisch berührte ich ihre Schamlippen und meine Finger suchten sich einen Weg in die Vertiefung. Sie drehte sich um und reichte mir die Duschbrause. Mit dem Wasserstrahl spülte ich den Schaum ab und massierte ihren Kitzler. Sie begann zu stöhnen und ihre Hände griffen nach meinem Schwanz. Langsam wichste sie ihn und ihre Fingerspitzen umkreisten meine Eichel. Ihre Fingernägel reizten mein bestes Stück und sie drückte einen Fingernagel behutsam in meine Harnröhre. Ich zuckte zusammen und hörte nur, das hat doch Mama damals auch immer bei dir gemacht! Wie kommst du denn darauf? Ich habe die Kiste mit eurem Spielzeug schon als junges Mädchen durchstöbert und überlegt, wozu die Spielsachen wohl da sind! Sie gab mir einen Kuss und wir trockneten uns ab. Wir machten es uns im Schlafzimmer im Ehebett gemütlich und sie begann zu erzählen.
Als du nach dem Tod von Mama zu deiner neuen Partnerin gezogen bist, blieb ich alleine in unserem Haus wohnen. ich war damals 19 und noch in der Ausbildung. Zuerst war es noch ganz schön alleine in dem großen Haus zu wohnen und machen zu können, was man wollte, aber irgendwann kam Langeweile auf. Meine Freundin zog hier ein und wir waren gemeinsam ständig auf Achse. Die Kerle konnten wir mitnehmen, es fragte ja keiner. Aber es kostete eben auch Geld und bald waren Finanzprobleme an der Tagesordnung. Eine Freundin aus meiner Ausbildungsklasse bekam das mit und fragte, ob ich denn nicht mal mit in die Villa kommen wolle. Sie erklärte mir, was dort gemacht wird und die Neugier siegte. Das Massagestudio hatte erst vor kurzem eröffnet und war noch nicht so bekannt. Aus dem Ausprobieren wurde dann etwas dauerhaftes. Alle waren nett zueinander und ich hatte eine Beschäftigung, die auch noch richtig Geld einbrachte. Manchmal 300 Euro am Abend und es wurden ständig mehr Besucher. Dann kam eines Tages Bernd als Kunde zu mir. Er war recht schüchtern, war wohl sein erster Besuch in solchem Massagestudio. Wir verliebten uns und das wurde ein Problem. Privates und Nebenjob sollten getrennt sein. Sexuelle Handlungen waren streng verboten. Also hörte ich in der Villa auf und suchte mir einen anderen Salon. Ich wurde schwanger und Bernd zog zu mir. Das Geld reichte nicht, das er von seinem Job mit nach Hause brachte und so fuhr ich erst gelegentlich, dann regelmäßig wieder in die Villa. Bernd passte auf Tammi auf und das wars schon. Und jetzt fragte ich? Jetzt haben wir unseren Spaß lachte sie. Bernd, indem er sich gelegentlich austobt und ich, wenn mir danach ist, mein Taschengeld aufbessere. Aber warum machst du es ihm nicht hier zu Hause. Sie lachte, Bernd hat einen psychischen Komplex, er kann nicht mit mir im Bett Sex haben. Gelegentlich schon, wie vorgestern nach der Sauna, aber ihm fehlt der Kick! Ich habe keinen Bock ihm stundenlang einen zu rubbeln oder zu blasen und für mich gibt’s dann nicht mal einen Orgasmus. Während Irene erzählte, streichelte sie meinen Schwanz. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass dieser die Behandlung liebte und brav in Höchstform auflief. Und dein Liebesleben, wollte sie dann wissen. Seit Ullrike Tod ist, spontan. Sie lachte, du hast doch diese junge Tussi gehabt, die bei dir wohnte. Ich grinste, der war ich nicht geil genug, die hat sich regelmäßig auf meine Kosten mit einem Liebhaber vergnügt und als ich sie beide in meinem Haus angetroffen habe, flog sie raus. Daher also der Drang nach einer Massage? Na ja, die beiden Mädels haben mich geil gemacht und da wollte ich nur Druck ablassen. Dass sie in der Villa arbeiteten, wusste ich nicht. Jetzt grinste Irene, waren sie gut? Äußerst empfehlenswert! Sie bewegte ihren Kopf in Richtung meines Bauchs und sagte, dann werden wir mal bei dem Kerl jetzt die Luft rauslassen. Mit den Lippen schob sie die Vorhaut zurück und saugte genüsslich meine Eichel in ihren Blasemund. Tief sog sie das Ding ein. Ihre Bewegungen zeugten von regelmäßigem Üben. Bevor ich kam, entließ sie ihn und setzte sich auf mein Gesicht. Ausgiebig saugt und leckte ich ihre Schamlippen und den anschwellenden Kitzler. Sie stöhnte und als sie so weit war steckte sie sich meinen Schwanz in ihre feuchte Möse. Nicht so schön eng wie bei den Mädels aber doch annehmbar. Sie ritt unter lautem Stöhnen auf meinem Ständer und spielte sich mit ihren Fingern am Kitzler. Ich knetete mit meinen Händen ihre Möpse und zwirbelte an den Brustwarzen. Es dauerte nicht lange und sie erreichte ihren Höhepunkt und auch ich pumpte meine Ladung in ihre Fotze. Sie stieg von mir ab und mein Sperma lief vermischt mit ihrem Mösensaft aus dem rosafarbenen, klaffenden Spalt. Das war gut, kam anerkennend von ihr. Kannst du nochmal? Glaube eher nicht antwortete ich, war heute schon der dritte Schuss. Schade, aber da gibt’s bestimmt eine Lösung. Anna und Tammi haben so eine Penispumpe, die hilft und früher hat deine Mutter immer den Dillator reingesteckt, dann stand der auch. Klingt gut, du bist ja noch ein paar Tage hier. Wir löschten das Licht und meine lag nun nackt mit ihrem Vater gemeinsam unter einer Bettdecke, waren meine letzten Gedanken vor dem Einschlafen.
Am nächsten Morgen weckte mich Irene mit einem Kuss. Sie hatte wohl schon geduscht, denn ihr Haar war noch nass. Sie kroch unter die Bettdecke und meinte, na schon betriebsbereit? Lass mich wenigstens pinkeln gehen, sagte ich, als sie sich schon ungefragt an meiner Morgenlatte zu schaffen machte. Ich verschwand im Bad und während ich auf der Schüssel hockte, bemerkte ich am Duschschlauch das längliche Teil für die Darmspülung. Das war gestern Abend noch nicht da und so ahnte ich schon, was jetzt kommen sollte. Ich ging ins Schlafzimmer zurück und Irene hockte in Hündchenstellung und präsentierte mir ihren knackigen Arsch. Neben ihren Beinen stand eine Flasche mit Gleitgel und ich fragte gar nicht erst sondern platzierte mich hinter sie. Zuerst massierte ich ihre Rosette und schob einen Finger in das Loch. Sie reichte mir von vorne einen Blasebalg mit einem Analplug, den ich ihr danach in den Arsch steckte. Sie pumpte das Teil auf und dehnte so den Kanal. Nach mehreren Aufpumpen und Ablassen der Luft forderte sie mich auf ihn rauszuziehen. Der Plug war aber noch recht gut gefüllt und es bedurfte schon einiger Kraft, bis die Kugel das Arschloch verlassen hatte. Ich träufelte Gleitgel in das Loch und setzte meinen Bolzen an. Mit gleichmäßigem Druck überwand ich die erste Hürde und schon bald steckte mein Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Arsch. Sie jauchzte und stöhnte und bewegte ihren Hintern leicht kreisend. Ich massierte mit meinem Finger ihre Fotze und den Kitzler, bis sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Nach mehrmaligem kräftigem Zustoßen kam es auch mir und meine Ladung strömte in ihren Arsch. Irene rollte sich auf den Rücken und stöhnte nur, dass war mal wieder nötig! Meinen Kommentar, und dass vor dem Frühstück überhörte sie. Bernd hat keinen Bock auf Anal und kommt schon beim Anblick meines Arsches grinste sie. Ich mach uns erst mal was zum Frühstück! Sind die Mädchen da? Tammi hat Frühschicht und Anna schläft sicher noch, sagte ich und verzog mich nach oben.
Als ich unter der Dusche stand, kam Anna herein. Sie schaute recht verschlafen aus. Hast du bei Irene geschlafen? Ich habe Geräusche gehört und Bernd ist ja wohl auf Dienstreise. Ich nickte nur. Alles klar, ich habe andere Probleme, hast du nachher mal Zeit? Ich brauche deinen Rat. Sie setzte sich auf die Kloschüsssel und pieselte. Dann schlürfte sie in ihr Zimmer um 3 Minuten laut Scheiße zu schreien! Der Drecksack hat mir schon wieder den Dienst getauscht und mich nicht informiert. Ich komme wieder zu spät zur Arbeit. Sie zog sich irgendwelche Sachen über und war schon aus dem Haus. Als ich in die Küche kam, fragte Irene. Was war denn? Der Chef der Physio will wohl die Mädchen entlassen und arbeitet mit unlauteren Mitteln. Er hat ihr den Dienst getauscht und nicht Bescheid gesagt. Aber Tammi ist doch auf Arbeit, die hätte das doch merken müssen! Keine Ahnung, erfahren wir bestimmt nachher. Ich fuhr nach dem Frühstück in die Stadt um Einkaufen. Im Center besuchte ich kurz Josi und wir verabredeten uns für Morgen Abend. Tammi kam recht spät am Nachmittag nach Hause und hatte auch schlechte Laune. Sie musste den ganzen Tag Außendienst im Seniorenheim machen, daher war sie auch nicht über die Dienstplanänderung informiert worden. Arbeit wie am Fließband und keine Pausen, geschweige denn was zum Essen. Ihre Laune änderte sich den ganzen Abend nicht und auf die Anprobe sprach ich sie gar nicht erst an. Irgendwie gingen wir uns an diesem Tag aus dem Weg. Irene hatte bis spät in den Abend zu tun und war nur kurz zum Abendbrot erschienen. Ich zog mich also in mein Zimmer zurück und las in meinem Buch. Recht spät klopfte es leise an meiner Tür uns Annalena steckte den Kopf rein. Als sie sah das ich zwar im Bett lag aber noch las, huschte sie zu mir rein und zog sich rasch aus. Dann schlüpfte sie zu mir unter die Decke und gab mir einen Kuss. Scheiß Tag, kam aus ihrem Mund. Erst die Sauerrei in der Praxis und dann habe ich den ganzen Abend in der Villa nur rumgesessen. Nicht ein Kunde war heute da und die Stammkunden haben auch abgesagt. Ich brauche jetzt eine Streicheleinheit. Kaum gesagt befühlte sie meinen Schwanz und rieb ihn. Schläft der Kerl schon? Ihr Kopf verschwand unter der Decke und ich spürte ihre Lippen, die sich um meinen wachsenden Stamm bewegten. Ich zog die Bettdecke zur Seite und sah, dass sie sich den Prügel bis zur Wurzel in ihren Mund gesaugt hatte. Sie lies ihre Lippen und die Zunge genüsslich um den Schwanz gleiten. Sie setzte sich breitbeinig auf mich. Obwohl ich bisher keinerlei Berührungen bei ihr hatte, war sie vor Erregung und Geilheit klitschnass. Sie ritt meinen Samenspender und streichelte sich mit der Hand selbst, bis sie mit einem unterdrückten Schrei zum Höhepunkt kam. Gib es mir, ich will deinen Saft spüren, keuchte sie. Aber es kam Nichts. Sie erhöhte ihr Tempo, aber obwohl der Prügel kräftig und steif stand, wollte er nicht seinen erlösenden Saft von sich geben. Sie stieg von mir runter und die Enttäuschung war ihr anzumerken. Was ist denn los, haben die zwei dich abgemolken, während ich nicht da war? Nein beteuerte ich, ich bin aber schon über 60 und da kommt es vor, dass man nicht wie ein Jungspund gleich zum Spritzen kommt. Ich brauche ein Vorspiel, das ist alles! Entschuldigung kam es ehrlich von ihr. Soll ich noch mal Blasen? Lass mal, heben wir uns auf!
Du wolltest mich heute Morgen eigentlich noch um Rat fragen? Ja, deshalb bin ich eigentlich hier. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich hatte gestern einen neuen Kunden, der hatte das gesamte Programm vorab gebucht. Bestand auch am Telefon unbedingt auf meine Dienste. Es war ein netter Abend und wir verstanden uns auf Anhieb. Alles im normalen Rahmen, keine extravaganten Sonderwünsche oder Sexversuche. Er hatte wohl von einem Geschäftspartner von mir erfahren. Ich vermute mal mein Liebling. Zum Schluss hat er mich gefragt, ob ich ihn nicht die nächsten 2 bis 3 Monaten begleiten möchte als seine Masseuse und Begleitdame. Er wäre viel im Ausland tätig und ich würde bei ihm angestellt werden. Er wünscht sich eine Dame, die ihm an den Abenden begleitet und ihm auch gelegentlich die Verspannungen lösen kann. Er sprach ausdrücklich, dass es nicht um Sex gehe. Ich habe mir seinen Vorschlag und sein Angebot angehört, auch was die Bezahlung angeht und mir Bedenkzeit erbeten. Was hältst du davon? Hast du schon mit deinen Eltern gesprochen? Die leben doch nicht mehr, ich bin bei meiner Großmutter aufgewachsen und die ist auch schon verstorben. Deshalb bin ich ja froh bei Tammi untergekommen zu sein. Weiß Tammi schon davon? Habe ich auch noch nicht geschafft. Ich wollte erst mal mit dir als altem Mann reden und deine Meinung hören. Ich überlegte kurz. Lass mich mal darüber eine Nacht schlafen. Bis wann musst du deine Antwort geben? Leider schon in spätestens zwei Tagen. Dann fliegt er wohl schon los. Alles klar und jetzt wird geschlafen sagte ich. Gehst du rüber? Nein ich möchte bei dir bleiben, habe mich so an dein Schnarchen gewöhnt grinste sie und gab mir einen Gutenachtkuss. Dann kuschelte sie sich an mich und ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken und ihre Hand legte sie auf meinen Schwanz.
Am nächsten Morgen befreite ich mich vorsichtig aus ihrer Umarmung und lief ins Bad, um meine Blase zu leeren. Da stand Tammi vor dem Spiegel bei der Morgentoilette. War Anna heute Nacht bei dir? Ja, warum, fragte ich zurück. Es gab wohl Gestern auf Arbeit noch mächtig Ärger, eine Patientin hat sich angeblich beim Chef beschwert, dass Anna so unfreundlich zu ihr war. Da sie gleich nach dem Dienst verschwunden ist, war der Chef wohl nochmals stinkig und hat geäußert das er sie rausschmeißt. Ich sagte nur, erstens kann er das gar nicht ohne Kündigungsfrist und zweitens, wir unterhalten uns beim Frühstück weiter. Ich gab ihr einen Kuss, hast du Zeit? Ja, ich fange erst um 12 Uhr an. Du kannst mir ja beim Duschen helfen, der alte Mann kommt so schlecht an die Rückenpartie. Sie lachte, wusste doch, dass du mal wieder Lust hast! Geht wieder, meine Tage sind vorbei. Wir stiegen gemeinsam in die Dusche und nach einem gemeinsamen Einseifen folgte mal eben ein Quickie. Tammi beugte sich nach vorne und stützte sich an der Wand ab und ich schob ihr meinen Prügel von hinten in die nasse Möse. Mit der Duschbrause sorgte sie zusätzlich für Stimulation unserer Intimregion. Schätze mal, das hat sie von ihrer Mutter abgeschaut. Wir kamen zu einem gemeinsamen Höhepunkt, als die Badtür aufging, und Irene in der Tür stand. Das Stöhnen war laut genug, da habe ich mir schon sowas gedacht. Schade ich hätte auch Lust gehabt, wir sollten die Dusche vergrößern. Wir mussten alle lachen. Am Frühstückstisch besprachen wir dann gemeinsam die neue Situation von Annalena. Es sprach nicht viel dagegen, das Angebot schien seriös zu sein und so eine Chance bekam sie nicht noch einmal. Die Tatsache, dass sie heute noch die Kündigung erhalten sollte, vereinfachte die Entscheidung. Ich erklärte mich bereit, bei dem Gespräch dabei zu sein, um eine Abfindung rauszuholen. Heute Abend war ich allein, alle drei Damen wollten in die Villa aber das war ja kein Problem, ich hatte ja noch das Treffen mit Josi, wovon ich aber nichts erwähnte.
Die drei fuhren dann los und ich nutzte die Zeit, um mal wieder gründlich aufzuräumen. Am späten Nachmittag rief Anna an, sie war zum Dienstschluss zu ihrem Chef einbestellt worden. Ich versprach, um diese Zeit vor Ort zu sein. Die Aussprache verlief dann recht zügig. Anna stellte mich als ihren Anwalt vor und wir einigten uns auf eine Abfindung. Er war überrascht, dass Anna die Kündigung so wortlos hinnahm. Wir holten ihre persönlichen Sachen und sie fuhr direkt zur Villa. Ich duschte zu Hause ausgiebig, zog den roten Lederstring an und fuhr zum Abend hin ins Center zu Josi. Es war kurz vor Ladenschluss und sie begrüßte mich mit einem Kuss. Wollen wir zu mir fahren fragte sie geradeheraus. Sie schloss den Laden und bald saßen wir in meinem Auto. Josi hatte eine schicke Zweiraumwohnung, die gemütlich eingerichtet war. Alles war aufgeräumt und ich lobte sie. Ich kann es nicht leiden, wenn überall Klamotten und andere Dinge rumliegen. Deshalb funktionierts auch mit den Kerlen nicht. Ich hasse rumliegende Socken grinste sie. Sie bot mir ein Bier an und wir setzten uns auf die Couch. Es folgte eine angenehme Unterhaltung über alle möglichen Dinge, bis ich die Frage stellte, wie sie denn auf die Idee mit dem String gekommen wäre. Sie wurde rot und erzählte; ich habe mit Tammi telefoniert, nachdem ihr weg wart. Ich fand euer Verhältnis und den Umgang miteinander so toll, dass ich mir auch so einen Freund und Ansprechpartner wünschte. Ich kann in meiner Familie mit niemanden offen reden. Die sind schon erbost darüber, dass ich in dem Sexshop arbeite, als wenn ich mit jedem Kunden schlafen würde. Da kam mir die Idee, dich einzuladen. Ich habe natürlich mit Tammi darüber geredet und sie gefragt, aber sie hat nur gelacht und mach doch gesagt. Sie hat mir erzählt, dass du hauptsächlich Strings trägst, was in deinem Alter doch recht ungewöhnlich ist, und so kam ich auf die Idee. Ich lachte, eine interessante Anmache, kannte ich wirklich noch nicht. Und du willst mir wirklich bei dem Dildo helfen? Sie wurde wieder rot, wenn ich darf? Klar doch, fang an! Josi ging ins Schlafzimmer und kam mit zwei Kartons zurück. Kannst du selber aussuchen, meinte sie und reichte sie mir. Wollen wir uns nicht erst mal ausziehen, fragte sie vorsichtig? Ich lachte, na sonst kann ich ja nichts anprobieren. Sie zog mich ins Schlafzimmer und begann sich den Pullover über den Kopf zu ziehen. Ich schaute etwas verdutzt und sie erwiderte, ich habe auch so ein Teil wie Tammi und möchte deine Meinung dazu hören. Sie öffnete den BH und präsentierte mir ihre Möpse. Körbchengröße 75 B, Fest und rund mit recht großen Warzenhöfen und abstehenden Knubbeln. Sie sah meinen Blick, du kannst ruhig anfassen, die sind echt! Ich lies mir dieses nicht zweimal sagen und testete die Wonneproppen. Mein Kamerad in der Hose fing an unweigerlich zu wachsen und die Beule war nicht zu übersehen. Da will wohl jemand an die frische Luft, kam von Josi und sie öffnete meine Hose. Sie zog mir diese aus und entledigte sich dann ihrer Jeans. Der sexy String hatte war wie der BH fast durchsichtig. Sie zog ihn aus und zeigte mir Stolz ihre glattrasierte Muschi. Ich stand nur noch mit dem Lederstring bekleidet vor ihr und mein Schwanz passte gerade noch so unter den Stoff. Sie zupfte daran und korrigierte den Sitz. Typisch Verkäuferin, dachte ich nur. Passt wie angegossen, kam von ihr und dann löste sie das Vorderteil von den Druckknöpfen. Welchen möchtest du, war ihre Frage und sie zeigte auf die Dildos. Der eine war glatt und wie ein dünner spitzer Kegel und er andere ähnelte einem Penis mit dicker Eichel und Äderung. Ich habe auch noch welche mit Kugeln und einen Zapfen da! Die gehören zu meinem Teil, passen aber auch. Ich entschied mich doch für den ersten und sie befestigte ihn fachmännisch an dem Riemen vom String. Danach griff sie nach der Flasche mit Gleitgel, die auf dem Nachttisch stand und schmierte ihn ein. Den Öligen Finger wischte sie an meiner Rosette ab. Alle fertig, entspann dich! Und schon hatte sie mir den Stöpsel in den Arsch geschoben. Sie befestigte das Teil an den Druckknöpfen und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Geh mal ein paar Schritte, forderte sie mich auf. Und wie fühlt´s sich an? Etwas ungewohnt, aber nicht schlecht, antwortete ich. Einen Dildo hatte ich ja schon öfter im Arsch aber damit gelaufen bin ich noch nie. Ich drehte mich vor dem großen Spiegel. War nicht zu sehen, dass mein Arsch gefüllt war, nur der Dödel zeigte eine übernatürliche Größe und wollte in die Freiheit. Jetzt begann Josi sich den Boddy anzuziehen. Das Frontteil war abgemacht worden und lag auf dem Bett. Sie zwängte sich in die Riemen und platzierte auch die Büstenhebe. Alles saß perfekt und formten ihren Traumkörper. Die Brüste wurden leicht angehoben und standen wie ein Bollwerk. Ich konnte nicht widerstehen griff mir beiden Händen zu und küsste und saugte ihre Nippel. Diesen gefiel das Spiel, denn sie wurden schön steif, so dass ich sie mit den Zähnen greifen konnte. Josi stöhnte und genoss die Berührung. Sie lies sich rückwärts auf das Bett fallen und spreizte ihre Beine. Kannst du bitte da weitermachen, damit ich feucht werde, für die Dildos? Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und liebkoste ihre Muschi mit meiner Zunge, Ihre äußeren Schamlippen waren fest und geschlossen aber als ich sie mit den Fingern auseinanderzog, kamen die kleinen wie Blütenblätter hervorgekrochen. Ich bohrte mit meinen Fingern in ihrer Fotze und sie begann feucht zu werden. Ihr Kitzler wuchs und leuchtete rosa. Sie leckte den fleischfarbenen Dildo, der die Form eines dicken Penis hatte mit der Zunge an und steckte ihn sich i den Mund. Dann reichte sie ihn mir und ich kreiste erst ein wenig um ihre Muschi und den Kitzler, bis ich ihn dann langsam in ihre Fotze schob. Ihr Körper bäumte sich auf und sie schob ihr Becken meiner Hand entgegen. Dabei stöhnte sie wollüstig. Der Dildo hatte am Ende einen Saugfuß, bis zu dem ich ihr das Teil reinschob. Sie drehte sich auf den Bauch und streckte dann ihren Hintern in die Höhe. Ich nahm das Gleitmittel und den anderen Dildo. Dieser hatte Form eines Zapfens und ich schmierte ausreichend Gel auf ihn. Vor dem Ansetzen tropfte ich noch etwas auf die Rosette und rieb es ein. Mein Finger erkundete dabei die Öffnung und dehnte diese. Der Dildo ließ sich ohne großen Druck in den Arsch einführen und zeugte davon , dass an dieser Stelle schon öfters Besuch war. Josi atmete entspannt aus und prüfte den Sitz der zwei Teile. Dann nahm sie die Frontklappe und befestigte sie mit den Druckknöpfen. Sie stellte sich vor den Spiegel und betrachtete ihr Aussehen. Offensichtlich zufrieden, machte sie einige Schritte und dann Kniebeugen. Sie begann laut zu stöhnen und griff sich in den Schritt. Mann ist das geil, ich laufe aus. Sie schaute an sich runter und tatsächlich sah man an ihrem Oberschenkel eine Spur von Mösensaft, der langsam runterlief. Sie machte noch einige Kniebeugen und hatte dann einen Orgasmus, den sie laut rausschrie. Oh mein Gott, jammerte sie, ist das ein geiles Gefühl. Sie nahm meine Hand und drückte sie auf ihre Muschi, wo ich den Dildo spüren konnte. Drück fester, es ist so geil. Ich löste das Frontteil vom Druckknopf und legte ihre Muschi frei. Dann massierte ich ihren Kitzler und sie schien förmlich zu explodieren. Aus ihrer Fotze lief eine Unmenge von Mösensaft und Pisse. Sie fasste mir plötzlich an den Schwanz, öffnete den Druckknopf und befreite meinen Prügel von seinem Gefängnis. Ich will dich Ficken, steck ihn rein stöhnte sie und fiel wieder auf das Bett. Beim Fallen zog sie den Dildo aus ihrer Fotze und präsentierte mir die rosafarbene Öffnung. Schmierung brauchte ich mehr und so stieß ich mit einem Ruck mein Rohr in ihre Öffnung. Bis zum Anschlag verschwand er und ich spürte an meiner Eichelspitze ihren Muttermund. Sie rieb sich mit ihrer Hand den Kitzler und mit der anderen knetete sie meinen Sack und meine Eier. Du kannst ruhig in mich abspritzen, ich nehme die Pille keuchte sie. Nein sagte ich, ich will deinen Arsch. Eine Antwort wartete ich gar nicht ab, ich zog den Dildo aus ihrem Loch und steckte meinen Prügel rein. Herrlich eng und nach wenigen Stößen kam es mir und mein Sperma landete in ihr. Ich zog mich zurück und lag dann auf dem Rücken neben ihr. Sie beugte sich über mich und gab mir einen Zungenkuss. Dann leckte sie mir mit der Zunge den Rest Sperma vom Schwanz und bemerkte den Analdildo, der immer noch in mir steckte. Soll ich den rausziehen oder willst du ihn behalten? Behalten schon aber rausziehen trotzdem. Sie zog das Teil vorsichtig aus meinem Arsch und steckte dann ihre Zunge in die Öffnung. Das Ergebnis war erstaunlich, der erschlaffte Lümmel regte sich und begann erneut anzuschwellen. Ein Glänzen in ihren Augen und schon steckten drei ihrer Finger in meinem ausgeleierten Loch. Sie massierte gekonnt meine Prostata und als der Lümmel wieder stand, folgte ein Blaskonzert und dann noch ein gekonnter Ritt auf meiner Stange. Ihre Möpse in ihrem Boddy hüpften und sie hörte erst auf, als wir zusammen Kamen. Erschöpft lagen wir nebeneinander. Wir sollte duschen gehen und außerdem habe ich Hunger, kam von ihr. Möchtest du heute hierbleiben? Ich fange erst um 10 Uhr an. Es wurde dann noch ein gemütlicher Abend und eine anstrengende Nacht. Als wir uns früh mit einem langen Kuss verabschiedeten, kullerten bei Josi die Tränen. Danke für den schönen Abend und die Nacht, schluchzte sie. Kann ich dich anrufen, wenn ich dich mal brauche. Na klar doch, ich bin für meine Mädels da, mit Rat und Tat.
Die nächsten zwei Tage vergingen wie im Flug. Anna räumte ihr Zimmer aus und verstaute ihre persönlichen Dinge in Umzugskartons, die wir auf dem Dachboden einlagerten. Ihre Kleidung wurde sortiert und in zwei Koffer verpackt. Ihr neuer Arbeitgeber hieß Andreas und hatte ihr zugesagt, dass sie sich neu einkleiden könne, wenn sie etwas benötige. Er reise meist nicht mit viel Gepäck. Wichtig war für Anna aber ihre Unterwäsche. Sie zeigte mir den String mit der Kugel und legte ihn lächeln in den Koffer. Der wird mich immer an dich erinnern, wenn ich ihn trage. Ich lachte, dafür wirst du gar keine Zeit haben. Dann war alles fertig und die Koffer standen gepackt im Flur. Die letzte Nacht im vertrauten Heim, sagte ich und sie fiel mir mit Tränen in den Augen um den Hals. Mache ich wirklich das Richtige? Es ging alles so schnell, und wenn ich das nicht packe? Dann weißt du, dass hier für dich ein Zimmer wartet und liebe Freunde. Ich habe noch einen Wunsch kam von ihr. Ich möchte nochmal richtig schönen Sex mit dir haben. Wer weiß, wann ich den das nächste Mal bekomme. Andreas hat ausdrücklich ohne sexuellen Hintergrund gesagt und in meinem Arbeitsvertrag steht davon auch nichts. Ich lachte. Das wäre auch ein schöner Arbeitsvertrag, wenn sowas da drinnen stehen würde. Dein Bett ist breiter, und so zog ich sie in ihr Zimmer. Wer sich jetzt eine wilde durchfickte Nacht vorstellt, den muss ich leider enttäuschen. Anna wollte wirklich nur schönen Kuschelsex in verschiedenen Stellungen und Varianten. Sie probierte mit mir fast das gesamte Kamasutra durch und verkündete stolz die Namen. Ich gestehe, dass einige Stellungen mit meinem alten untrainierten Körper nicht möglich waren und immer, wenn ich umkippte oder mein Dödel aus ihrer Muschi glitt, haben wir herzhaft gelacht. Ein Glück, dass es die blauen Pillen gibt, ich hatte sie bisher nie genommen aber für diese Nacht waren sie angebracht. Tammi hat uns dann mal kurz besucht, aber nur um sich von Anna zu verabschieden. Sie hatte Frühschicht aufgebrummt bekommen und die Stimmung in der Praxis war mehr als gereizt.
Am Vormittag wurde ich wach und das Bett neben mir war leer. Ich schaute entsetzt auf die Uhr aber es war erst um 10 Uhr und Anna sollte um 12 abgeholt werden. Ich musste sowieso ins Bad zum Pinkeln, aber da war sie auch nicht. Im Adamskostüm stieg ich die Treppe runter und hörte aus Irenes Schlafzimmer verdächtige Geräusche. Vorsichtig öffnete ich die Tür und erblickte Irene und Anna in eindeutiger Position. Sie lagen in 69- er Stellung übereinander und leckten sich die Mösen. Nicht nur der Anblick, auch das Schlürfen und Stöhnen erregten meine Sinne und auch meinen Schniedel. Der Kerl stand in Windeseile wie eine Standarte vor meinem Bauch. Ich räusperte mich und beide Gesichter strahlten mich an. Du hast uns gerade gefehlt, wir wollen doch Anna ordentlich verabschieden, kam von Irene. Ich kniete mich hinter Anna und Irene blies mir meinen Schwanz feucht. Dann versenkte ich den Prügel in Annas Fotze, die dieses mit einem lautem Jaaa, quittierte. Während ich gleichmäßig zustieß, leckte Irene meinen Sack und saugte an meinen Eiern. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten und ich explodierte. Mein Sperma füllte ihre Spalte und beim Rausziehen begann sie aus der Öffnung zu laufen. Irene leckte mit der Zunge das klebrige Zeug ab und bei jeder Berührung der Schamlippen von Anna kam ein langes Jaa, gibs mir. Dann hatte auch sie ihren Höhepunkt erreicht und zu dem Sperma kam noch der Mösensaft. Glücklich trennten sich unsere Körper voneinander und als wir uns ansahen, mussten wir alle lachen. Ab unter die Dusche und dann wird es Zeit, sich anzuziehen. Ich war als erster fertig, bereitet schnell noch eine Kleinigkeit zum Frühstück und kurze Zeit später stand ein Mietwagen auf dem Hof. Andreas war persönlich mitgekommen, um Anna abzuholen. Wir machten uns kurz bekannt und dann war es Zeit sich zu verabschieden. Beide versicherten uns, sich regelmäßig zu melden und fuhren dann los. Schade sagte Irene später, sie war wie eine zweite für uns und wird bestimmt fehlen. Und Bernd erst, der braucht jetzt jemand anderen für seine Triebe grinste sie. Vielleicht probiert er es mal mit seiner Frau? So BDSM oder ähnlich, fragte ich. Irene lachte, nein lass mal, der vergisst doch, mich hinterher loszubinden. Da finden wir schon eine bessere Lösung. Ich muss dann jetzt auch los, erst zur Arbeit und dann in die Villa. Wir haben Anna Stammkunden einigermaßen aufgeteilt, aber sie war zeitlich sehr flexibel. Du bist aber nicht allein, Bernd kommt zum Abendbrot zurück. Danke auch, das ist aber ein schöner Ersatz, dann gehe ich lieber früh schlafen. Ich habe wohl etwas nachzuholen bzgl. Schlaf. Irene gab mir einen Kuss, ich rede mit Tammi, die kümmert sich dann um dich und verließ das Haus. Ich fuhr dann Einkaufen und den Nachmittag putzte ich Annalenas Zimmer. Mit der Sauberkeit hatte sie es wirklich nicht so gehabt. Unter dem Schreibtisch stand die Kiste mit den Andenken und obenauf lag ein Zettel: Für meinen lieben geborgten Opa zur Erinnerung! Danach ein Kussmund mit Lippenstift. Unter dem Zettel waren aber nicht nur die Spielsachen, sondern auch jede Menge DVD. Auf der obersten stand mit rotem Edding, meine ersten Versuche. Ich ahnte, was das für Versuche waren und freute mich auf die Sichtung zu Hause.
Bernd kam recht doch recht spät nach Hause, die Straßenverhältnisse waren immer noch katastrophal. Er genehmigte sich einige Bier und verschwand im Bett. Ich hatte mir den kleinen Fernseher von Anna zu mir ins Zimmer geholt und lag bei einem Film bereits im Bett als Tammi kam. Sie fragte gar nicht erst, zog sich aus und kam zu mir unter die Decke. Sie kuschelte sich an mich, ach Opi, wenn ich dich nicht hätte. Anna ist weg und du bist auch nicht mehr lange hier. Was mache ich dann nur den ganzen Abend? Ich kann doch nicht jeden Tag in die Villa fahren. Anna hat uns zwar ihre Stammkunden überlassen, aber da sind Typen dabei. Den einen habe ich heute gleich rausschmeißen lassen. Der hat mich begrabscht, wie Freiwild und dann auch noch behauptet, das hätte er bei Anna auch immer gedurft. Ich habe gar nicht mit im diskutiert, sondern gleich den Knopf gedrückt. Ich kenne Anna lange genug und weiß, wie weit sie gegangen ist. Wie hat eigentlich Mark auf ihre plötzliche Abreise reagiert, fragte ich. Ach der, der ist doch sowieso fremdgegangen aber muss wohl gut im Bett sein, sonst hätte Anna es nicht so lange mit ihm ausgehalten. Wusste sie vom Fremdgehen? Na klar doch, die eine hat mal bei uns gearbeitet und er hat sich an sie rangemacht. Wann fährst du denn wieder nach Hause? Laut Plan Anfang nächster Woche. Dann müssen wir ja noch eine Menge vorarbeiten, grinste sie und verschwand mit ihrem Kopf unter meiner Decke. Das saugende und schmatzende Geräusch, sowie die sich hebende Bettdecke zeigten eindeutig, was sie gerade machte. Opa er ist fertig, darf ich ihn vernaschen, hörte ich unter der Decke ihre Stimme. Tammi wartete nicht auf eine Antwort, sie rutschte auf meinen Bauch und schob sich meinen Schwanz in ihre feuchte Möse. Hoch und runter rutschend massierte sie meinen Luststab. Dann bekam sie offensichtlich keine Luft mehr und schob die Bettdecke zur Seite. Breitbeinig saß sie auf mir und mein Kolben steckte bis zur Wurzel in ihrer Fotze. Sie beugte sich nach hinten und ich begann mit meinen Fingern intensiv ihren Kitzler zu reiben. Das gefiel meiner Enkelin und ihr Mösensaft lief über meine Schenkel. Keuchend presste sie heraus, Morgen müssen wir unbedingt mal den Dillator benutzen. Ich will das Ding auch mal in mir spüren. Sie ritt weiter und erhöhte ihr Tempo. Bis sie endlich den Höhepunkt erreicht hatte. Geschickt presste sie ihren Scheidengang zusammen und auch mir kam es sofort. Ich pumpte mein Sperma in ihren Fotzenkanal und erschöpft blieb sie auf mir liegen. Meine Zimmertür ging auf und Irene steckte den Kopf herein. Ach Mama, schimpfte Tammi, wie oft habe ich gesagt, dass du anklopfen sollst. Dabei grinste sie. Ich wollte mich nur überzeugen, dass Opa schon wieder einen hochkriegt, obwohl ihn Anna ganz schön gemolken hat. Der ist ja nicht so ein Weichei wie dein Mann. Bitte einen anderen Ton über deinen Vater, kam von Irene. wenn es aber doch wahr ist, konterte Tammi. Egal, sagt Irene, ich wollte euch bloß erzählen, dass die nächsten Tage ein junges Mädchen in Tammis Zimmer zieht. Die Chefin hat mich vorhin angesprochen. Moni? Kam gleichzeitig aus meinem und Tammis Mund. Verdutzt schaute mich Irene an, sag nicht, dass du sie schon kennst? Ich nickte, dooch, ist aber nicht meine Schuld. Sie verdrehte die Augen und das bedeutete nichts Gutes.
Mehr dazu im nächsten Teil, schreibt mir wenn es euch gefallen hat
Ein lieber geiler Opa! Wenn ich Opa bin hätte ich auch gern mindestens eine so geile Enkelin.
Na, wer möchte da nicht der Opa in dem Haus sein, da geht’s ja einem richtig geil und gut