Überraschung bei der Familie Teil 2-8

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Überraschung bei der Familie Teil 8  / Ende

In diesem Teil endet die Geschichte von dem doch recht abwechslungreichen und amüsanten Besuch bei der Familie. Ich habe den Inhalt überarbeitet und hoffe das dieser veröffentlicht wird, um das Lesevergnügen zu beenden.

Der letzte Teil endete mit der Mitteilung , dass in dem nun lehrstehenden Zimmer ein neuer Bewohner einziehen wird. Die Überraschung war, dass es sich um den Neuzugang aus der Villa handelte, bei deren Anlernen ich tatkräftig mit beteiligt war. Ich hatte mir innerlich vorgenommen, vor meiner Abreise nach Hause noch einen Besuch in die Villa zu unternehmen und mir eine schöne Stunde mit Moni zu genehmigen. Das sich dieses so schnell und einfach abspielen würde, war eine glückliche Fügung. Au, fein kam von Tammi, dann wird es doch nicht ganz so langweilig, wenn Opa weg ist. Die Nacht verbrachte sie, wie selbstverständlich bei mir. Als ich am Morgen ins Bad kam, war Tammi gerade mit dem Sortieren der Utensilien auf

dem Waschtisch beschäftigt. Anna hatte fast alles stehen lassen und so wurde jetzt entsorgt bzw. die Dinge kamen in eine Kiste. Vielleicht will Moni was davon, kam von ihr. Ich duschte mich und zog mich an. Als alle das Haus verlassen hatten, überlegte ich, was ich mit dem Tag so anstellen könnte. Vielleicht Entspannen und einfach Nichts tun. Mir viel bei Entspannung das Angebot von Mailing ein und ich griff zum Telefon. Ich hatte Glück und sie hatte noch einen Termin frei. Also fuhr ich in die Stadt und Mailing verpasste mir eine original Thaimassage. Es war mal etwas völlig Anderes und eine Handentspannung gab es auch nicht. Aber ich war nach der guten Stunde Tiefenentspannt und roch nach orientalischen Kräutern. Ich schaute noch auf ein Bier bei meinem alten Schulfreund vorbei und fuhr dann nach Hause. Da ich keine Information zur Anwesenheit beim Abendessen erhalten hatte, bereitete ich nur für mich etwas zu. Kurze Zeit später kam Tammi nach Hause und waren etwas traurig, sich nicht wie bisher an den gedeckten Tisch setzen zu können. Ich tröstete sie, bekam dafür einen Kuss und machte ihr schnell noch eine Kleinigkeit. Beim Essen verkündete sie, Opa du kannst nicht nach Hause fahren! Wer soll denn für mich das Essen vorbereiten? Ich trete in den Hungerstreik oder noch besser ich ziehe zu dir. Ich lachte, mach doch, Platz ist genug da, aber umsonst ist der Aufenthalt nicht! Kein Problem, ich arbeite meine Schulden bei dir ab. Du hast gut Reden, ich bin nicht mehr der Jüngste und auch bei mir wird die Zeit des Sexuallebens zu Ende gehen. Du bist doch noch gut drauf, entgegnete sie sofort, wenn ich da manchmal meine Kunden sehe. Ich unterbrach sie, bitte keine Einzelheiten. Ich ging auf mein Zimmer, um etwas zu lesen. Tammi gesellte sich zu mir und zappte im Internet. Anna hatte sich per Sprachnachricht gemeldet. Alles in Ordnung, das Wetter ist super und die Suite ein Traum. Sie meldet sich gelegentlich per Videochat.

Wir hörten in der Küche Geräusche und Tammi ging nachschauen. Irene war nach Hause gekommen und hatte wohl Moni gleich mitgebracht. Na, die wird Augen machen, wenn sie mich hier sieht, dachte ich mir. Ich hörte sie rufen, komm mal runter, ich will dir jemanden vorstellen. Ich stieg die Treppe runter und Monis riss die Augen auf. Rudolf, was machst du denn hier? Urlaub bei meiner Familie. Also bist du wirklich Opa? Ja der Opa von Tammi. Sie strahlte über das ganze Gesicht. Das ist ja Prima, das hatte ich nicht erwartet. Leider bin ich nur noch bis nächste Woche hier. Dann fahre ich wieder nach Hause. Rudolf zeigst du bitte Moni ihr Zimmer und den Rest oben, ich mache uns noch schnell was zum Essen. Ich nahm den Koffer und brachte ihn nach oben. Moni folgte mit Tammi und dem Rest des Gepäcks. Ist das alles, fragte ich. Nein eine Kiste steht noch in der Villa, die kann ich aber Morgen holen. Ich zeigte Moni ihr Zimmer. Das ist ab jetzt dein Reich. Bettwäsche und Handtücher sind hier im Flurschrank. Das Badezimmer müssen wir uns leider teilen, zur Not gibt’s aber eine Etage tiefer noch ein großes mit Badewanne. Dann zeigte ich ihr die Sauna. Sie staunte und wurde verlegen. Ich war noch nie in einer Sauna, bei uns gab es so was nicht. Tammi grinste, das zeigen wir dir schon und da drin kann man eine Menge Unfug anstellen, außer Saunieren. Sie zeigte auf die linke Tür, das ist mein Zimmer und Opa wohnt zurzeit in dem rechten Gästezimmer. Moni schaute sich in ihrem Zimmer um und ließ sich auf das Bett fallen. Das erste eigene Zimmer. Sie war richtig glücklich. Nach dem kleinen Abendessen gingen wir gemeinsam nach oben. Tammi hatte eine Flasche Sekt mitgenommen. Anstoßen müssen wir aber noch sagte sie. Zuerst raus aus den Klamotten! Du kannst hier rumlaufen, wie du willst. Hier herrscht kein Textilzwang. Schon saß sie nur mit dem Kugelstring bekleidet im Schneidersitz auf dem Bett. Das ist aber ein neckischer String bemerkte Moni. Hat mir Opa geschenkt, vielleicht kriegst du auch einen zwinkerte sie. Du musst nur lieb sein. Wir tranken den Sekt und beschlossen, ins Bett zu gehen. Diesmal blieb Tammi in ihrem Zimmer. Sie wollte Moni mit unseren Sexgeräuschen wahrscheinlich nicht gleich konfrontieren. Ich bekam einen Gutenachtzungenkuss von ihr und Moni tat es ihr gleich. Ich schnarche, nicht wundern grinste ich und verschwand in meinem Zimmer. Diese Nacht blieb ich wirklich allein und genoss auch mal meine Ruhe.

Als ich früh ins Bad kam. standen Tammi und Moni bei der Morgentoilette. Ich musste dringend meine Blase lehren und so setzte ich mich auf die Toilette. Die Mädels hatten nur einen String an, Moni schämte sich etwas und griff nach einem Handtuch. Tammi bemerkte das, und lachte. Das ist hier normal und wenn er Pinkeln muss, dann muss er eben. Das lernst du noch, es geht nicht anders bei einem Badezimmer. Ich wollte eigentlich noch duschen, kam von Moni. Kein Problem, Opa Rudi kann dich prima einseifen. Sie lächelte und ging in ihr Zimmer. Ich war fertig mit dem Pinkeln und fragte, willst du mit unter die Dusche oder lieber warten. Moni wurde mal wieder rot und zog sich den String aus. Wir standen nun beide unter dem Wasserstrahl und es blieb nicht aus, dass wir uns berührten. Ich griff nach dem Duschbad und seifte sie ein. Rücken, Po und dann fuhren meine Hände zielstrebig zwischen ihre Schenkel. Sie stöhnte leicht und beugte sich nach vorne, damit ich besser rankomme. Mein Schwanz war schön dick geworden und stand prächtig in Bereitschaft. Sie drehte sich zu mir um und seifte nun mich ein. Mein Prachtstück hatte es ihr angetan. Sie ließ sich auf die Knie sinken und fing an, mir einen zu Blasen. Na, gelernt hatte sie inzwischen, wie man das profihaft macht, kam mir in den Sinn. Ihre Zungenspitze umkreiste gekonnt mein Bändchen und sie saugte an meinen Hoden. Sie unterbrach kurz ihre Bewegung und es kam die Frage, bis zum Schluss? Ich nickte und sie erhöhte ihr Tempo. Dann kam meine Erlösung und mein Sperma spritzte aus der Nille. Sie hatte den Mund weit geöffnet und schluckte jeden verfügbaren Tropfen. So ein verdorbenes Ding, spielt die unschuldige und hat es faustdick hinter den Ohren. Wow, das war aber heftig, wo hast du denn das gelernt? Sie grinste, die Chefin hat einen jungen Mann als Stammkunden aufgegabelt, der kam jeden Tag zweimal für 20 Minuten. Nur zum Blasen und Schlucken, ich musste mich nicht mal mehr ausziehen. Schnell verdientes Geld. Seine Mutter hat das wohl rausgekriegt und ihm das aber verboten. Ich glaube, er kommt trotzdem die nächsten Tage wieder, Knete hat er genug. Wir trockneten uns ab und gingen runter zum Frühstück. Wir planten den Tag und außer dem Abholen der restlichen Sachen aus der Villa war nichts angesagt. Tammi war in der Praxis und Irene auf Arbeit. Bernd war kurzfristig schon wieder zu einem Wochenendmeeting irgendwo und so waren alle beschäftigt. Ich fuhr mit Moni erst zum Einkaufen und machte schnell noch mit ihr einen Abstecher zu Josi in den Shop. Die freute sich natürlich, es war wieder mal keine Kundschaft im Laden. Moni bekam einen passenden Kugelstring und durfte sich noch einige Sachen aussuchen, während Josi mir in der Umkleide die Hose runterzog und mit einem Maßband meinen Penisumfang ausmaß. Sie konnte sich nicht beherrschen und lutschte ihn gleich noch ausgiebig. Leider nicht bis zum Höhepunkt. Bin gleich wieder da, tönte sie und ließ mich mit runtergezogenen Hosen stehen. Ein Glück, dass Moni nicht auf die Idee kam nach mir zu schauen. Ich ordnete meine Sachen und ging zur Kasse. Da standen die Mädchen und  kontrollierten nochmal die Auswahl der Dessous auf Größe und Passform. Dann scannte Josie alles ein, auch einen kleinen Karton in neutralem Design. Ich schüttelte das Päckchen und es klapperte. Hat Tammi für dich bestellt, Geld bekommst du wohl von ihr zurück. Wieder eine Überraschung, ich bin gespannt, was es diesmal ist.

Wir fuhren zur Villa und Moni holte noch den fehlenden Umzugskarton. Sind nur persönliche Dinge von zu Hause, sagte sie auf meinen fragenden Blick. Kannst du mir nachher ein paar Löcher in die Wand bohren, für die Bilder. Ich nickte. Zu Hause machte ich uns etwas zum Mittag und Moni durchsuchte die Umzugskartons. Als ich später in ihr Zimmer kam, lagen auf dem Bett Fotos und handgemalte Bilder. Es waren mehrere Aktfotos und dazu die entsprechenden Bilder. Sie sahen sehr schön aus, detailgetreu mit Bleistift aber auch mit Farbe gemalt. Sind die von dir? Ja ich hatte mal eine künstlerische Phase in der Schulzeit. Leider habe ich keine Aktmodelle gefunden und so von den Fotos abgemalt. Ich schaute mir ein Foto näher an. Das bist doch du! Sie grinste, Foto mit Selbstauslöser und als Modell vor dem großen Spiegel. Das sah lustig aus. Konnte ich nur machen, wenn ich allein zu Hause war und immer heimlich. Kannst du mich auch mal malen? Versuchen kann ich es, aber ob es was wird, kann ich nicht garantieren. Ich brauche aber Mal Zeug, meins ist bei meinen Eltern geblieben. Das kriegen wir hin, fahren wir nachher nochmal los. Wir dekorierten Monis Zimmer mit den Bildern und es sah schon wesentlich wohnlicher aus. Was ist eigentlich, wenn Anna zurückkommt? Wenn überhaupt, wovon ich nicht ausgehe, ist doch noch das Gästezimmer frei. Wir kauften noch am späten Nachmittag die benötigten Sachen und nach dem Abendessen sollte es losgehen. Moni platzierte mich auf einem Hocker in der Mitte meines Zimmers und begann mit den ersten Strichen. Ich hatte noch meine Kleidung, einen Jogginganzug an, da sie erst einmal mein Gesicht zeichnen wollte. Es zog sich und war ganz schön anstrengen, die ganze Zeit still zu sitzen. Tammi kam nach Hause, schaute bei mir rein und fing an zu lachen. Wenn du weiter so gebückt sitzt, kannst du dich Morgen nicht mehr bewegen, lästerte sie. Lass mal die Fachfrau ran. Sie zog mir meine Jacke aus und begann meine Schultern zu massieren. Mit geübten Griffen lockerte sie meine verspannten Muskeln. Dann zog sie die Hose runter und befahl, nach vorne Beugen. Hüfte und Lende erhielt auch eine Behandlung und, wie sollte es anders sein wanderten ihre Hände zu meinem Schwanz. Ein Aktbild mit einem schlaffen Schwanz, das hängt sich doch keiner an die Wand. Moni, Stifte weg, Blasen! Kam die Anweisung. Moni gehorchte und als sie gerade ihre Lippen an meine Eichel ansetzte, fotografierte Tammi dieses. Mit meinem Schwanz im Mund folgten noch weitere Bilder. Dann reichte Tammi das Handy an Moni. Jetz bin ich dran. Sie stülpte ihre Lippen über meine blanke Eichel und hielt inne zum Fotografieren. Diesmal zog sie es bis zu meinem Orgasmus durch und ich spritze in ihren Mund. Genüsslich leckte sie sich die Lippen und präsentierte das Sperma in die Linse. Alles drauf, kam die Frage und besah sich die Fotos. Ich gehe mal in mein Zimmer und mach ein paar Abzüge für dich als Vorlage zum Malen. Ich glaube es reicht für heute, meinte ich und zog mich vollständig aus, um zu Bett zu gehen. Darf ich dich saubermachen? Moni zeigte auf meinen Schambereich, wo noch eindeutige Spuren meines Orgasmus zu sehen waren. Ich grinste, wäre wohl angebracht. Wir huschten ins Bad und mit einem Waschlappen säuberte mich Moni. Sie war sehr vorsichtig und gewissenhaft. Meinst du den krieg ich nochmal steif? Ich bin so feucht in meiner Muschi, ich bräuchte endlich mal wieder einen Schwanz zwischen den Beinen. Das waren ja ungewohnte Worte aus dem Mund dieses unschuldigen Mädchens. Aber nicht im Bad und im Stehen. Als ich dann rücklings auf meinem Bett lag, kam Moni. Nur mit dem Kugelstring bekleidet und ihr Anblick ließ meinen Schwanz sofort wachsen. Dieser makellose junge Körper, mit den niedlichen festen Brüsten und der Kugel über ihrer Klitoris waren ein geiler Anblick. Sie setzte sich breitbeinig auf mich und ich zog ihren Körper zu meinem Gesicht. Mit der Zunge berührte ich die Kugel und durch die inzwischen gesammelte Erfahrung mit diesem Teil drehte ich sie vorsichtig. Ein lautes Stöhnen war die Folge und ihr Mösensaft begann zu laufen. Mit den Händen massierte ich ihre Titten und zwirbelte an den Nippeln. Die Belohnung ließ nicht lange auf sich warten und Moni zuckte bei ihrem ersten Höhepunkt. Sie drückte meinen Kopf fest auf ihre Vulva. Nach einem Stellungswechsel lag ich dann auf der zierlichen Person und setzte meinen Prügel an die nasse Öffnung. Langsam drückte ich zu und die Schamlippen öffneten sich, um die Eichel zu empfangen. Sie war herrlich eng und so bewegte ich mich behutsam in ihrer Fotze. Bis zum Anschlag steckte mein Bolzen in ihr und sie verknotete ihre Beine auf meinem Rücken. Wir küssten uns ausgiebig und ihre Zunge eroberte mein Mundinneres. Mit gleichmäßigen Stößen brachte ich sie zum Nächsten Orgasmus, den sie laut rausschrie. Die Zimmertür ging auf und Tammi stand nackt im Raum. Alles klar bei euch beiden? Du schreist ja als würdest du ein entbinden grinste sie Moni an. Sie bemerkte mit geschultem Auge, dass ich noch nicht so weit war, und griff mir von hinten an die Eier. Ein wenig spielen, wie mit Murmeln und dann steckte, sie ihren Zeigefinger in meinen Arsch. Ich stöhnte laut auf und meine Ladung spritzte in die Muschi von Moni. Langsam zog ich meinen erschlaffenden Schwanz aus der nassen Fotze und Tammi begann die Reste meines Spermas abzulecken. Dann beugte sie sich über Moni, die immer noch erschöpft auf dem Rücken lag und leckte an ihren Schamlippen und ihre Zunge durchkämmte den Lusteingang. Mit der Zungenspitze kreiste sie über die Liebesperle und mit einem Wimmern kam Moni erneut. Ich kann nicht mehr, waren ihre Worte als der Höhepunkt abklang. Sie gab uns beiden noch einen Kuss und ging in ihre Zimmer zum Schlafen. Tammi gab mir auch einen innigen Kuss und machte dann Anstalten zu Gehen. Muss früh raus, kam ihre Erklärung und im Türrahmen fiel ihr noch etwas ein. Hast du das Päckchen von Josi mitgebracht? Ja, liegt da drüben. Fein, waren ihre Worte, der morgige Abend ist gerettet. Was ist denn da drin? Lass dich überraschen, und treib s nicht so doll mit Moni, dass du noch Kraft und Saft hast, wenn ich nach Hause komme.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es im ganzen Haus still. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel, wo jeder eine Notiz zu seiner Abwesenheit draufgeschrieben hatte. Moni war wohl mit Irene gefahren, sie wollte sich eine Arbeit suchen. Tammi hatte in der Praxis Schicht und wollte danach gleich in die Villa fahren. Der Tag verging wie im Fluge. Am Abend schaute Moni kurz rein, umauch in die Villa zu fahren. Irene war bei einer Freundin zum Kartenspielen, was sie uns jedenfalls erzählte, und Bernd war zum Kegeln in seinem Verein. Ich verzog mich in mein Zimmer und schaute fern. Tammi kam nach Hause und begrüßte mich mit einem Kuss. Komm unter die Dusche, bevor wir anprobieren! Ich hatte zwar bereits vorhin geduscht aber einen Widerspruch ließ die Anweisung nicht zu. Wir seiften uns gegenseitig ein und Tammi bearbeitet meine Rosette. Ein Wechsel des Duschkopfes und schon steckte die Analdusche in meinen Arsch. Danach spülte sie auch ihren Darm und fertig waren wir. Was hast du denn heute vor? Lass dich überraschen, ein schickes Spielzeug. Josi hat mir ein Bild geschickt. Die Rezensionen sind super. Wir gingen in ihr Zimmer. Ich musste mich auf den Rücken legen und sie setzte sich zwischen meine Beine, die sie mit Seidentüchern am Bett fixiert hatte. Sie schob mir ein großes Kissen unter den Kopf, so dass ich in erhöhter Position genauen Blick auf meinen Schanz hatte. Dann wurden auch meine Handgelenke fixiert. Jetzt war ich ihr völlig ausgeliefert. Sie befreite meine Eichel von der Vorhaut und begann genüsslich ihre Zunge über den blanken Kopf zu kreisen. Langsam glitt sie mit halbgeöffnetem Mund an meinem Stamm entlang, bevor sie ihn verschlang. Entgegen ihrer sonstigen Art beim Blasen diesmal alles langsam und gleichmäßig. Der Schwanz nahm natürlich an Umfang und Größe zu und meine Säfte begannen zu brodeln. Bevor ich spritzen konnte, beendete sie die Bewegungen und griff in ein kleines Täschchen. Sie holte eine Plastespritze raus und setzte eine Kanüle auf. Mein Blick sprach wohl Bände, aber es war nur eine Plastekanüle, die sie in die Gleitölflasche tauchte. Danach füllte sie noch eine andere Form von Spritze mit dem Öl. Diese steckte sie in meinen Arsch und drückte das Gleitgel hinein. Ein erregendes Gefühl als das warme Öl in den Körper lief. Sie ertastete mit ihrem Finger die Wirkung und spritzte noch eine Ladung hinterher. Dann präsentierte sie mir stolz das Päckchen mit der Überraschung. Es war ein Analstöpsel mit Vibration und Stoßfunktion. Sie schaltete ihn ein und ein Brummen ertönte. Mit dem Drücken der Knöpfe auf einer Fernbedienung konnte man sie steuern und sie zeigte mir provokativ den sich bewegenden Kopf, der sich hob und senkte. Aua, dachte ich, das kann weh tun. Entspanne dich kam von ihr und sie setzte das Teil an meine Rosette und schaltete die Vibration ein. Es war ein Wahnsinns Gefühl, als ob dir jemand mit der Zunge das Arschloch leckt. Dann kam die Stoßfunktion mit langsamer Stufe und sie drückte ihn in meinen Arsch. Ich hatte nie Verkehr mit einem Mann. Bisher beschränkten sich meine Analerfahrungen nur auf Stöpsel und Vibratoren aber dieses Gefühl simulierte echt einen in mich eindringenden Penis. Durch das Gleitgel war es auch angenehm. Tammi schaltete das Teil aus und zog die am oberen Ende angebrachten Gummiringe über meinen Penis. Einer um die Wurzel und der kleinere um den Schaft, so dass die Eier eingeklemmt wurden. Zwischen den Ringen und dem Analstöpsel waren zwei Flügel, die jetzt unter meinen Sack lagen und von außen an meine Prostata drückten. Sie rückte alles nochmals an die richtige Stelle und mit ihren öligen Händen massierte sie meinen Schwanz. Der stand senkrecht wie eine eins, wo sollte er denn auch hin. Jetzt kommt das Sahnehäubchen grinste sie und setzte die Spitze der anderen Spritze an meinen Pisslocheingang. Den gesamten Inhalt drückte sie in meine Harnröhre. Ihre Finger massierte den Stamm und drehte ihn wie eine Presswurst. Damit auch schön alles weit reinläuft. Aus ihrem Täschchen zog sie einen Metalldilator , etwa 8 mm dick,  20 cm lang und leicht gebogen. Diesen setzte sie an meine Nille und schob ihn langsam rein.  Nach der Hälfte zog sie ihn wieder raus und schmierte ihn nochmals mit Gel ein. Freudig erregt betrachtete sie ihr Werk, der Stab steckte bis zum Anschlag in meinem Schwanz und nur noch eine etwa 2 cm große Metallkugel verhinderte, dass er weiter reingeschoben werden konnte. Sie begann mit dem Mund an meinem Schaft entlangzufahren und leckte dann an der blanken Eichel. Mit den Lippen schnappte sie nach der Kugel und bewegte sie rein und raus. Ich kannte das Gefühl bereits, meine erste Frau stand auf diesen Spielchen, aber das jetzige übertraf alle meine Erfahrungen. Tammi unterbrach an dieser Stelle und setzte sich auf mich. Sie führte den Schwanz an ihre schon feuchte Fotze und verleibte ihn  sich ein. Bis zum Anschlag, wobei die Kugel die Länge nochmals erhöhte. Langsam ritt sie auf mir und bediente dann die Fernbedienung. Das Stoßen und die Vibration in meinem Arsch und der extradicke Dödel in ihrer engen Röhre brachten ihn zum Explodieren, Mit einem lauten Brunftschrei kam ich und ich glaube, soviel Sperma habe ich bisher nicht verschossen. In mehreren Schüben kam es mir und Tammi spürte dieses. Sie zwirbelte ihre Liebesperle und brauchte nicht lange, um auch den Höhepunkt zu erreichen. Ein lauter Schrei folgte und sie sackte zusammen. Mit der Fernbedienung probierte sie noch die verschiedenen Varianten des Spielzeugs. Dann stellte sie die Stossbewegung ab und testete nur die Vibration. Durch die an meinem Sack liegenden Flügel übertrugen sich die Schwingungen auf meinen Schwanz und über die Gummiringe auf ihre Schamlippen. Bis sie alle Varianten ausprobiert hatte, dauerte es ein wenig. Eigentlich wäre mein Schwanz erschlafft aus ihrer Möse gerutscht aber der Metallstab hielt ihn senkrecht. Dann erlöst sie mich endlich und stieg von mir. Das war toll, dass machen wir morgen früh gleich nochmal. Nein Danke, bitte nicht waren meine Worte. Tammi küsste mich. Opi schwächelt, das geht aber nicht grinste sie. Doch, Opi ist und darf das. Sie entfernte die Spielzeuge und holte aus ihrer Tasche ein neues Teil. Ich schüttelte den Kopf. Nur mal ausprobieren, ob die Größe stimmt. Es war ein Penisring aus Metall, der an einem Bügel eine hohle Röhre hatte. Dieses Teil wurde über die Eichel geschoben und die Röhre in die Harnröhre gesteckt. Tammi erklärte der bleibe da draufgestülpt während des Sex und das Sperma muss durch die Öffnung spritzen, oder die Pippi. Ich hätte beim Pinkeln einen schönen erogenen Strahl. Na wer s glaubt. Der Durchmesser vom Ring war für den Sitz entscheidend, deshalb hatte Josi bei mir Maß genommen. Er passte und ich musste ihn draufbehalten. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es schon spät geworden war und wir beschlossen etwas zu schlafen. Am frühen Morgen bemerkte ich, dass sich jemand mit unter die Decke schob, und ich rutschte zur Mitte. Es war Moni, die ihren Körper an meinen drängte und mich umarmte.

Am Morgen spürte ich Finger an meinem Penis. Ich hörte Kichern und beide Mädchen waren mit ihren Köpfen unter der Bettdecke, um meinen Schwanz zu begutachten.  Ich schlug die Decke zur Seite und konnte zusehen, wie Tammi ihre Lippen um meine Eichel formte und die Spitze einsog. Ich muss aber erst pissen, war meine Reaktion. Wir wollen zusehen antwortete Moni, und sie folgten mir ins wir ins Bad. Ich musste mich in die Dusche stellen. Ein starker Strahl schoss aus meiner Nille und klatschte an die Wand. Tammi hielt ihre Hand hin. Natursekt pur, waren ihre Worte. Spritz mir auf meinen Bauch. Sie stellte sich in die Dusche und mein Morgenurin traf ihren Körper. Annimiert davon stellte sie die Beine breit und ließ ihre Pisse auch laufen. Moni sah, dass und kletterte auch in die Dusche, um sich daneben zu stellen. Der Anblick der beiden pissenden Schönheiten reichten aus, um meinen Schwanz anschwellen zu lassen. Tammi nahm den Duschschlauch und spülte die Reste von ab. Dabei drückte sie Monis Oberkörper nach vorne, so dass ihr kleiner knackiger Arsch mir entgegenkam. Mit dem Duschstrahl massierte sie die Schamlippen und als Moni laut zu stöhnen anfing, deutete sie mir an, meinen Prügel in die Lustöffnung zu stecken. Ohne Rücksicht auf Verluste versenkte ich mein Teil so tief wie möglich. Die Massage mit dem Wasserstrahl auf meine Eier, was furchtbar kitzelte, und die enge Fotze sorgten schon bald für meinen Höhepunkt. Den ersten Schub spritzte ich in die Öffnung und dann zog ich ihn raus. Tammi wollte das spritzende Ejakulat sehen. Sie wurde mit dem Anblick belohnt als meine nächste Portion auf Monis Rücken und en Arsch klatschte. Mit der Zunge begann Tammmi alles abzulecken, während ich mit der Hand Monis Lustperle massierte, bis diese ihren Höhepunkt herausschrie. Beide Mädchen waren zufrieden und verwöhnten mich mit Küssen. Nach einem ausgiebigen Duschbad trockneten wir uns ab und gingen in unsere Zimmer. Tammi hatte ab Mittag Dienst in der Physio und Moni erzählte, dass sie um 3 Uhr ein Vorstellungsgespräch hätte. Sie klagte, ich habe nichts Passendes anzuziehen. Wir beschlossen zusammen in das Center zu fahren und sie einzukleiden. Der Rest des Tages verflog wieder einmal recht schnell. Moni kam kurz vorbei, um die freudige Nachricht zu überbringen, dass sie den Job bekommen hatte und dann düste sie in Richtung Villa. Nach dem Abendessen kam Irene in mein Zimmer. Bernd war wieder mal auf einer Tagung und ich stellte mir die Frage, wie lange das wohl noch gutgeht. Irene hatte nur ein dünnes durchsichtiges Nachthemd an, welches sie abstreifte und sich wie selbstverständlich unter meine Decken schob. Sie stöhnte kurz auf und ich fragte, was sie bedrückte. Irgendwie ist die Luft raus. Ich habe Lust auf Sex, Bernd ist nie da, ständig müde und in der Villa will ich mich nicht verkaufen. Ich brauche dringend einen Stecher, der es mir besorgt. Frage doch mal bei Marc an, sagte ich. Anna ist weg und der war doch auch ständig sexsüchtig. Na klar, eine gute Idee, Rufst du für mich an? Nee kam von mir, dass mach mal schön selber. Stell dir mal vor; Hallo hier ist der Opa Rudi, meine Irene will mit dir schlafen, hast du Lust? Gibt als Zugabe noch Sex mit Tammi. Wir mussten beide lachen. Bloß nicht, Tammi kann den Kerl nicht ausstehen.

Sie kuschelte sich an mich und ihre Finger suchten meinen Schwanz. Sie umfasste ihn und begann zu wichsen. Erst mal musst du jetzt herhalten, flüsterte sie mir ins Ohr. Danach verschwand ihr Kopf unter der Decke und sie begann meinen Schwanz zu lecken. Es dauerte nicht lange bis der alte Krieger einsatzbereit war. Sie wechselte die Position und ich protestierte, ich will oben liegen. Brav spreizte sie ihre Beine und ich brachte meine mit der Zunge auf Temperatur. Die Schamlippen schwollen an und das Innere ihrer Möse zeigte sich. Der Kitzler stand einladend über der Öffnung und beim Saugen daran begann Irene zu stöhnen. Steck ihn endlich rein wimmerte sie. Meine Eichel teilte die Blüte und gefühlvoll verschwand mein Bolzen in der Öffnung. Sie massierte mit ihren Scheidenwänden meinen Pint, bis wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Mein Sperma pumpte ich in ihre Fotze und betrachtete danach, wie die Flüssigkeit vermengt mit ihrem Mösensaft langsam auslief. Eigentlich wollte ich dich noch mal in meinem Arsch spüren, presste sie hervor. Das wird wohl gerade Nichts erwiderte ich mit einem Blick auf meinen schlaffen Dödel. Na gut, ich komme Morgen nochmal auf dich zu, war ihre Antwort. Sie stieg aus dem Bett gab mir einen Kuss und lief nackend aus dem Zimmer. Ein Glück dachte ich mir, dauererregt ist ja nicht schlecht und immer eine bereitwillige Fotze zum Versenken zu haben auch nicht, aber das hätte mir mal vor 40 Jahren passieren sollen. Übermorgen war die Heimreise angesagt, dann herrschten wieder Normalzustände.

Ich versuchte zu schlafen als die Zimmertür aufging und Monis Kopf erschien. Rudi schläfst du schon? Ich machte die Nachttischlampe an, jetzt nicht mehr. Ich kann nicht schlafen, kannst du nochmal Modell sitzen? Geht liegen auch, fragte ich. Ja, kam zurück. Ich möchte Morgen gerne noch das Bild fertig machen und brauche noch einige Details. Sie holte ihr Mal Zeug, stelle einen Stuhl vor mein Bett und setzte sich breitbeinig darauf. Einen Slip hatte sie gar nicht erst angezogen. Ihre rosarote Spalte leuchtete mir entgegen und mein Blick fiel ständig darauf. Mein Schwanz hatte sich schon längst erhoben und blickte sehnsuchtsvoll. Lieg still, schimpfte Moni. Geht nicht bei dem Anblick. Sie lachte, du willst doch nur Schlafen. Ich konterte, nein Beischlafen, wäre das richtige Wort. Fünf Minuten, dann darfst du. Es wurden lange fünf Minuten und mir vielen die Augen zu. Ich spürte feuchte Lippen und Moni steckte mir ihre Zunge in den Mund. Aufgewacht, du Langschläfer! Ich schaute auf den Wecker und es war bereits 9:00 Uhr. Hast du so lange gemalt? Nein als du eingeschlafen bist, habe ich aufgehört und mich auch hingelegt. Tammi stand in der Tür. Na, ihr beiden, wie sieht s aus? Lust auf ne Runde Frühsport? Ich stand auf, knobelt es aus, ich muss pinkeln. Als ich wiederkam, saß Tammi mit einem Flunsch auf meinem Bett. Was ist? Moni hat gewonnen und ich wollte doch unbedingt noch deinen Schwanz in meinem Arsch. Dann verschieben wir das auf heute Abend. Geht nicht, ich habe einen Termin mit dem Pascha und seiner . Was die auch fragte ich? Ja irgendwie sind die alle auf dem Sex Tripp. Aber die Bezahlung ist super. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Opa ist brav und wartet auf dich. Sie grinste, lass noch was drin im Füller, Mama wollte sich auch noch verabschieden. Oh weh, da stand mir ja noch ein ereignisreicher Tag bevor.

Der Rest ist schnell erzählt. Moni kam, nachdem Tammi gegangen war nur mit dem Kugelstring bekleidet in mein Zimmer. Sie hatte sich mit irgendeinem Parfüm eingesprüht, das nach Lavendel roch. Sie setzte sich rücklings auf mein Gesicht und beugte sich nach vorn. Mit einem Französisch gegenseitig begann unser Spiel. Ich drehte mit meiner Zunge an der Kugel und ich konnte wahrlich sehen, wie ihre Schamlippen zu glänzen anfingen und feucht wurden. Ich trieb sie zum ersten Höhepunkt und ihre Mösensaft tropfte in mein Gesicht. Sie bearbeitete meinen Penis mit ihren Lippen und der Hand. Ein Finger der anderen kreiste um meine Rosette und verschwand in meinem Arsch. Das kann ich besser, und mit meiner Zunge Berührte ich ihr Poloch. Sie richtete ihre Oberkörper auf, schob mit die Flasche Gleitgel und einen aufblasbaren Analplug zu und flüsterte, kannst du den reinstecken? Hast du denn schon mal? Nein und ich will, dass du der Erste bist! Na gut, aber nicht in dieser Stellung. Sie legte sich auf den Bauch und ich schob ihr ein Kissen darunter. Ich verteilte ausreichen Gleitgel um ihre Rosette und begann zu massieren. Ihr Hintern hatte eine geile Apfelform und war fest und knackig. Mit dem Finger umkreiste ich die Öffnung und versenkte ihn dann vorsichtig. So weit waren wir schon einmal bei unserer ersten Begegnung.  Ich steckte langsam auch den zweiten Finger in sie und drehte meine Hand. Sie zuckte kurz vor Schmerz, aber dann entspannte sie ihren Schließmuskel. Ich zog die Finger raus und steckte den tropfenförmigen Balg in den Arsch. Ich drückte ihn mit dem Finger etwa 5 cm tiefer hinein und drückte dann auf den Blasebalg. Nach 3 mal Drücken lies ich die Luft wieder ab und wiederholte das Spiel. Bis zu 10-mal pumpen schaffte ich. Moni lag ganz still und atmete gleichmäßig. Sie wimmerte ein wenig und wenn als ich fragte. Ob ich aufhören soll, schüttelte sie mit dem Kopf. Ich lies die Luft ganz ab, zog an dem Schlauch, um das Teil ein wenig mehr zum Ausgang zu bekommen und pumpte wieder. 4-mal und dann zog ich den Ballon aus ihrem Arsch. Wieder etwas Gleitgel drauf und nochmals. Nach mehreren Versuchen war ihr Loch weit genug gedehnt, was mir die Öffnung nach dem Rausziehen anzeigte. Ich schmierte meinen Schwanz mit ausreichend Gel ein und setzte die Eichel an die Öffnung. Mit den Händen massierte ich ihre Arschbacken kreisförmig und zog diese dabei auseinander. Dann drückte ich langsam zu und mein Penis rutschte durch die Öffnung. Moni zuckte kurz zusammen, als ich den Schließmuskel passierte, und dann steckte er in ihrem Hintern. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen, so dass es ziemlich weit reinging. Sie hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und ich sah an ihrem Lächeln, das es ihr offenbar gefiel. Ich bewegte mich langsam in ihr rein und raus und zog den Schwanz dann ganz raus. Nochmal bettelte sie, ich will deinen Saft in mir spüren. Ich tat ihr den Gefallen und massierte beim nächsten Anlauf mit der Hand ihre Muschi. Ich brauchte nicht lange reiben, die klitschnasse Fotze war schon so erregt, dass der nächste Orgasmus kam. Ich stieß noch mehrmals zu und spritze dann meinen Saft in ihren Arsch. Ich zog meinen erschlaffenden Dödel aus dem Loch. Moni lag immer noch auf dem Bauch, den Arsch in die Höhe gestreckt und befingerte ihr Arschloch. Es brennt ein wenig, kam aus ihrem Mund. Bleib liegen, ich hole was dagegen. Ich ging ins Bad und holte die Creme die Tammi in solchen Fällen immer benutzte. Als ich zurückkam betrachtete Moni mit einem Spiegel ihren Hintern. Bleibt die Öffnung jetzt immer so groß? Ich lachte, ja wenn wir einen Stöpsel reinstecken. Da gibt es solche Röhren für den Zweck die steckt man rein und die haben einen Stopfen. Ich gab ihr einen Klaps auf den Hintern und verteilte die Salbe auf die Rosette. Wir lagen noch einen Moment nebeneinander und sie hatte meine Hand erfasst. Am liebsten würde ich mit dir kommen. Ich lachte, Moni du bist jung, was willst du bei einem alten Knacker wie mich. Du bist so lieb und passt auf, dass ich keine Dummheiten mache. Ich erhob mich, gab ihr einen Kuss und beruhigte sie. Das wird schon und hier bist du auch gut aufgehoben. Ihr könnt mich im Urlaub ja mal besuchen kommen. Das Haus ist groß. Wir zogen uns an und gingen zum Frühstück in die Küche runter. Irene saß im Morgenmantel und hatte den Tisch gedeckt.

Moni fuhr nach dem Mittag zu ihrer neuen Arbeitsstelle. Irene hatte Homeoffice und saß in ihrem Arbeitszimmer. Ich schaute aus Neugier rein und sah sie vor dem Bildschirm sitzen. Sie hatte einen Wollpullover an und sonst gar nichts. Die Kamera war so eingestellt, dass sie nur den Oberkörper zeigte. Auf ihren Bürostuhl hatte sie eine weiche Decke gelegt. Ich schaute näher hin und in ihrer Muschi steckte ein Dildo. Ich klopfte an den Türrahmen und sie schaltete auf Pause. Als ich näherkam, schaute sie mich mit treuen Augen an. Es ist so langweilig und nichts los. Ich zeigte auf den Vibrator und grinste. Das ist doch gar nichts, einige meiner Kollegen lassen sich unter dem Tisch von ihren Frauen einen Blasen. Das sieht man, wenn sie plötzlich die Augen verdrehen und dannabschalten, lachte sie. Ich bin gleich fertig und komme dann hoch. Ich ging auf mein Zimmer und begann meine Sachen zu packen. Viel war es nicht aber die Kiste von Anna und die mit den alten Erinnerungen stellte ich schon ins Auto. Danach schaltete ich die Sauna an. Hatten wir eigentlich viel zu wenig die letzte Zeit genutzt. Mit Moni habe ich die gar nicht ausprobiert, fiel mir ein. Irene kam nach oben. Tolle Idee, aber für Sex ein wenig zu klein. Zum Vorglühen reicht es und wir haben keinen Sex miteinander, sondern nur körperlichen Kontakt zum Zwecke von Flüssigkeitsaustausch. Sie lachte, dann lass uns beginnen. Nach dem Saunagang huschten wir ins Bad um uns Abzuduschen. Anstatt des Duschkopf war aber die Analspülung angeschraubt. Irene griff danach, oh ich sehe du hast mitgedacht und meinen Wunsch gestern Abend verstanden. Ich protestierte, das war ich nicht. Moni hat als letzte heute früh geduscht. Du hast doch nicht deinen dicken Schwanz in den zarten Arsch gesteckt, kam sofort zurück. Doch, sie wollte es unbedingt und ich sollte der erste sein. Irene schüttelte den Kopf, was für eine verfickte Familie. Wir vergnügten uns ausgiebig, wobei alle Öffnungen benutzt wurden. Irene war erstaunt über meine Manneskraft. Ich habe ihr nicht erzählt, dass ich diesmal vorgesorgt hatte und eine blaue Pille mit im Spiel war. Am Abend kam Moni nach Hause. Ich bin geschafft, stöhnte sie und will nur noch in mein Bett. Sie gab mir einen Kuss. Wir sehen uns morgen früh nochmal? Ich fange um 10 Uhr an. Alles klar, träum schön. Irene hatte sich einen Hausanzug angezogen. Bernd hatte sich angekündigt. Ich legte mich auf mein Bett und schaute ein wenig fern. Tammi kam kurz vor Mitternacht. Sie freute sich, dass ich noch wach war. Ihre Sachen waren rasch ausgezogen und schon lag das anmutige Wesen bei mir unter der Decke und schmiegte sich an mich. War eine schöne Zeit, sagte sie und gab mir einen Kuss. Können wir das wiederholen? Von mir aus. Auf mich wartet niemand außer mein Haus und mein Garten. Wenn du Urlaub hast, kommst du mich dann besuchen und bringst deinen Freund mit. Sie zeigte mir einen Vogel. So einer muss erst noch geboren werden, der mich aushält, lachte sie. Außerdem muss ich doch prüfen, wie dein körperlicher Zustand ist, was soll da ein Kerl dabei sein. Ihr Kopf verschwand unter der Decke und sie begann sofort mit der mündlichen Prüfung. Wir trieben es dann doch nochmal richtig heftig und die Nacht war ziemlich kurz. Die Verabschiedung war herzlich und bei den Mädels flossen Tränen. Ich bin doch nicht aus der Welt und wenn ihr Lust habt kommt vorbei. Dann setzte ich mich ins Auto und fuhr in Richtung Heimat. In der Folgezeit telefonierten wir regelmäßig und lange miteinander. Tammi kam auf die Idee mit Telefonsex und Videochat so hatte wir eine Menge Spaß. Die Zeit verging, die Gartenzeit begann und es war wie vor meinem Urlaub bei der Familie. Bis zu jenem Tag im Sommer.Aber das ist eine neue Geschichte und vielleicht bringe ich die mal zu Papier.

Viel Spaß bis dahin.

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rasierter Schwanz
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2 Monate vor

Ein lieber geiler Opa! Wenn ich Opa bin hätte ich auch gern mindestens eine so geile Enkelin.

bengel07
Erfahren
2 Monate vor

Na, wer möchte da nicht der Opa in dem Haus sein, da geht’s ja einem richtig geil und gut

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