Traumurlaub Teil 2
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Heute wie versprochen die Fortestzung der kleinen Geschichte, Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich gefällt sie.
Die letzte Geschichte endete mit dem Zusammensein auf dem Balkon des Zimmers und indem wir unsere Gedanken über das bisher erlebte austauschten. Dann kam uns eine Idee…
Michelle griff zum Kommunikator und bestellte zwei Drinks und eine Person als Beschäftigung für uns. Die Dame bestätigte unseren Wunsch und kündigte ihn in 10 Minuten an. Nach genau 10 Minuten klopfte es und eine Hotelangestellte stand mit einem geschlossenem Büfettwagen vor der Tür. Beim Anblick der Dame fiel uns beiden dann doch der Mund zu. Eine schokoladenbraunes gertenschlankes, circa 1,70 Meter großes Prachtweib mit krausem Haar stand vor der Tür. Sie hatte den bekannten Bikini mit den Öffnungen an der Brust und im Schambereich an, nur das dieser als Kontrast zu ihrer Hautfarbe Weiß war. Die Kette ihres Strings war mit großen weißen Perlen versehen und steckte
bereits zwischen ihren üppigen rosafarbenen Schamlippen. Sie lächelte beim Hereinkommen und begrüßte uns in einem sehr guten Deutsch ohne Akzent. Hallo ich bin euer Zimmerservice, ich heiße Lulu, wie kann ich Euch sonst noch helfen. Sie öffnete die Türen des Büfettwagens und holte die gekühlten Getränke heraus. Wir nahmen sie entgegen und stießen an. Danach betätigte sie an dem Wagen einen Hebel und in der Mitte kam eine Plattform mit allerlei Liebesspielzeug zum Vorschein. Ich schlage vor, ich beginne mit einer Massage, wer möchte als erster, verkündete sie. Wir machten auf dem Bett Platz und sie breitete ein Laken darauf aus. Da wir uns nicht entscheiden konnten, bestimmte sie mich als erste Person. Ich musste mich auf dem Bauch legen und sie spreizte meine Beine auseinander. Dann kniete sie dazwischen und begann mich mit Massageöl einzureiben. Michelle setzte sich in einen der Sessel und betrachtete die Handbewegungen. Madam kann auch im Fernsehen zuschauen oder mit Brille. Lulu betätigte die Fernbedienung und auf dem Bildschirm erschien eine Großaufnahme von oben. Sie zeigte Michelle das Umschalten auf die anderen Kameras, die irgendwo versteckt Aufnahmen aus allen Winkeln machten. Mit einer anderen Taste ließ sich das Bild auch heranzoomen. Michelle probierte alle möglichen Kameras durch, während Lulu mich massierte. Dann nahm sie sich doch eine Brille aus dem Nachtschrank und setzte sie auf. Boah, kam es aus ihrem Mund. Lulu hatte inzwischen das Bikinioberteil abgelegt und verwöhnte meinen Rücken jetzt mit ihren Brüsten. Dabei knetete sie auch meinen Hintern und massierte die Innenseiten meiner Schenkel. Mein Prügel wurde unter meinem Bauch nach hinten gezogen und mit dem Daumen massiert. Nach kreisenden Bewegungen um meine Rosette flutschte der Zeigefinger von Lulu in meinen Arsch. Dort drehte sie ihn, bis sie die Prostata gefunden hatte. Ich konnte zwar nichts sehen, aber ich spürte jede Berührung. Ich musste mich umdrehen und Lulu begann an den Beinen mit der Massage. Sie hatte sich rittlings auf mich gesetzt und ich sah daher nur ihren Rücken. Ich streichelte sie mit meinen Händen, soweit ich rankam. Plötzlich stand sie auf und holte aus dem anderen Nachtschrank noch eine Brille. Die setzte sie mir auf und ich konnte sie jetzt auch von vorne sehen, wie in einem Spiegel. Sie rückte mit ihrem Hintern weiter in Richtung meines Kopfes und dirigierte meine Hände zu ihrer Spalte. Durch die Kamera konnte ich sie nicht nur sehen, sondern auch wie ich mit meinen Fingern die Schamlippen spreizte und das leuchtendrosarote Fleisch betastete. Solch einen Anblick hatte ich bisher noch nie. Michelle stand auf und kam zu uns. Sie setzte sich zwischen meine Schenkel und streichelte die Vulva von Lulu. Ihre Hände wurden von Lulu langsam in Richtung meines Prachtkerls gelenkt. So prall und fett hatte ich das Teil noch nie gesehen. Lulu bat Michelle um ein Kondom, welches griffbereit auf dem Wagen lag und rollte es über meinen Lümmel. Dann lies sie sich langsam auf mir nieder und verleibte sich den Prachtkerl in ihrer Muschi. Langsame Reitbewegungen mit regelmäßigen Pausen verzögerten meinen Orgasmus. Michelle rieb die Brüste und den Kitzler von Lulu. Dann war ich soweit und eine Megaladung Sperma ergoss sich in das Kondom. Lulu blieb noch kurz auf mir sitzen und stand dann auf. Ich zog mir die Brille vom Kopf und brauchte erst mal Zeit zur Orientierung. Diesmal war es wirklich Real, was das Sperma in der Lümmeltüte und mein schrumpfender Kämpfer bewies. Lulu zog mir das Kondom vorsichtig ab und legte es in einen Behälter in dem Wagen. Ich verschwand unter der Dusche und als ich zurückkam, lag Michelle schon auf dem Bauch und wurde massiert. Sie lag auf einem Kissen und ihr Hintern war nun mit beiden Eingängen schön platziert. Sie hatte gleich die Brille aufgesetzt, um auch alle Details zu sehen. Neben Lulu lagen ein ansehnlicher Vibrator und ein schmaler tropfenförmiger Analdildo mit einem Schmuckstein am Ende.Ich setzte mich vor den Fernseher und betrachtete von da aus die Handlungen. Lulu hockte zwischen ihren Beinen und begann mit den Schultern. Langsam gingen ihre Massagebewegungen nachunten und kneteten den Hintern. Dabei ließ sie ihre Finger durch die Poritze wandern und tauchte zwischen die Schamlippen. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Finger wurde die Rosette massiert und eingeölt. Dann verschwand der Zeigefinger mit leichtem Druck im Arsch. Michelle stöhnte auf und schob ihren Hintern entgegen. Der Anblick war so erregend geil, dass sich mein Lümmel wieder erhob und steif wurde. Lulu dehnte den Eingang dann noch mit dem zweiten und dem dritten Finger. Dann versenkte sie einen dicken Analstöpsel. Er verschwand ohne Widerstand mit einem Plopp in ihrem Arsch und zwischen den Pobacken leuchtete der rote Kopf. Die Massage wurde mit den Beinen fortgesetzt. Danach massierte Lulu die Innenseiten der Oberschenkel und strich bei jeder Bewegung mit ihren Händen über die Schamlippen. Michelle wurde zunehmend feuchter und keuchte bei jeder Berührung. Lulu senkte den Kopf und bearbeitete nun den Bereich mit ihrer Zunge. Michelle stöhnte immer lauter und stand offensichtlich vor dem ersten Höhepunkt. Das Brummen des Vibrators kündigte die nächste Phase an. Zuerst berührte sie mit der vibrierenden Spitze den Kopf des Analplug, so dass die Vibrationen auf das Metallteil geleitet wurde. Danach umkreiste sie die Lustperle von Michelle und schob ihn langsam in die triefende Nässe. Michelle schrie vor Geilheit auf und hatte ihren ersten Höhepunkt. Die auslaufende Flüssigkeit bestätigte dieses. Lulu erhöhte die Intensität und wechselte den Rhythmus der Vibrationen. Aus dem japsenden Schreien wurde ein hechelndes Stöhnen. Lulu wechselte an das Kopfende und hob den Oberkörper von Michelle an. Jetzt hockte sie in Hündchenstellung auf dem Bett. Lulu massierte ihre Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen. Sie forderte mich auf, mich auch zu beteiligen und so setzte ich mich hinter Michelles prachtvollem Arsch. In ihrem Hintern steckte der Plug und in der Muschi brummte der Vibrator. Ich leckte Michelles Öffnungen und sie bettelte stöhnend um mehr. Welche Öffnung zuerst fragte ich und drehte den Plug. Bitte erst in den Arsch kam es gepresst von vorne. Lulu hatte meine Absichten erkannt und rutschte zu mir. Sie brachte meinen Prügel mit ihrem Mund noch einmal in Bestform, stülpte mir gekonnt ein Kondom über und entfernte den Analstöpsel. In die schöne runde Arschöffnung tröpfelte sie aus einer Flasche Gleitgel, und führte dann meinen Prügel an die Öffnung. Mühelos verschwand meine Eichel in der Öffnung. Ich drückte langsam nach und schon steckten meine fast 18 cm in Michelles Hintern. Ich begann mit langsamen Stößen, welche mit Wolllustschreie von Michelle begleitet wurde. Die Vibrationen des Teils in der anderen Öffnung übertrugen sich auf meinen Prügel. Lulu bearbeitete mit ihren Händen die Liebesperle von Michelle und massierte dabei noch meine Eier. Bei dieser Spezialbehandlung dauerte es nicht lange und Michelle kam erneut. Ich spritzte mein Sperma in das Kondom und zog meinen Penis langsam aus dem engen Loch. Lulu entfernte wieder das Kondom und meinte, da geht noch was. Gekonnt mit der Zunge um meine Eichel und den Schaft kreisend brachte sie ihn wirklich nochmals zum Stehen. Der Vibrator wurde aus der Öffnung gezogen und ich durfte zum finalen Ende meinen Prügel noch in der Muschi versenken. Diese war klitschnass von den bisherigen Orgasmen und ich rutschte mühelos bis zum Ansatz in die Fotze. Lulus Finger umkreiste meine Rosette und schon steckte ihr Zeigefinger in meinem Arsch. Das gab mir nochmals einen Schub und ich kam erneut. Mein Sperma pumpte ich in die Liebeshöhle und war dann endgültig geschafft. Ich zog meinen erschlaffenden Lümmel aus der Möse und betrachtete das auslaufende Scheidensekret vermischt mit meinem Sperma. Ich fiel auf den Rücken und zog die Brille vom Kopf. Michelle rollte sich neben mich und lag nun ebenfalls auf dem Rücken. Wir küssten uns ausgiebig. Inzwischen war Lulu dabei uns mit einem warmen Lappen von den Resten der Körperflüssigkeiten zu säubern. Sie cremte unsere Intimbereiche mit einer duftenden Lotion ein und begann dann die Massageutensilien in den Wagen zu räumen. Als sie fertig war, küsste sie uns und fragte, ob wir mit dem Service zufrieden waren. Wir bestätigten dieses natürlich, worauf sie sich verabschiedete und mit einem bis zum nächsten Mal, das Zimmer verlies. Das war ja mal ein Service der Extraklasse waren Michelles Worte, die ich nur bestätigen konnte. Wir liebkosten uns noch ein wenig, kuschelten uns dann aneinander, deckten uns mit einem Laken zu und schliefen ein.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war das Bett neben mir leer. Ich hörte aus dem Nachbarzimmer Duschgeräusche. Michelle war in ihrem Zimmer bei der Morgentoilette. Ich ging rüber und begrüßte sie mit einem Kuss. Ab unter die Dusche, du Verführer, waren ihre Worte. Also stieg ich zu ihr unter die Dusche und sie seifte mich ordentlich ein. Nach dem Abtrocknen cremte sie sich mit einer gut riechenden aromatischen Hautlotion ein. Diese war im Bad bereitgestellt worden, sowie neue frische Kleidung für sie. Diesmal war es ein leuchtend gelber Zweiteiler mit einem String Höschen und sehr knappen Oberteil. Bei mir im Bad lagen auch neue Sachen. Ich hatte diesmal auch einen String mit innenliegender Tasche für meinen kleinen Freund und genauso in Gelb wie der Bikini von Michelle. Ich war nicht prüde und recht freizügig aufgewachsen, aber solch einen String hatte ich bisher noch nicht getragen. Dann lieber ganz ohne Unterwäsche unter den Shorts. Ich probierte ihn an und versenkte den Lümmel in die Hülle. Beim Anziehen und Befühlen des Stoffes bemerkte ich wieder die sehr dünnen eingearbeiteten Drähte. Sie waren nicht zu spüren und kaum sichtbar in den Nähten verarbeitet. Da gab sich aber jemand große Mühe. Michelle kam, um mich zu betrachten und ich zeigte ihr meine Beobachtung. Wir fühlten an ihrem Bikini und auch dort waren diese zu spüren. Bei ihr hauptsächlich im Schrittbereich und entlang ihrer Schamlippen sowie um die Brustwarzen. Ich musste mich drehen und sie fand mich äußerst sexy und anregend. Ich bekam einen dicken Kuss und einen Klaps auf den blanken Hintern. Josi meldete sich über die Wechselsprechanlage und bat uns zum Frühstück an die Rezeption zu kommen. Diesmal saßen wir auf einer realen Terrasse draußen mit Blick auf das Meer. Das Frühstück wählten wir von einer Karte und es wurde uns wieder von zwei Damen serviert. Es waren andere Frauen als am Abend. Sie waren fast flachbrüstig, hatten keine Oberteile an und auf den Brustwarzen nur die bekannten Halbkugeln. Ihr Unterteile bestanden aus einem Bauchgurt, an dem über der Scham ein Anhänger mit einer Kristallkugel baumelte. Sie waren nicht glattrasiert, sondern hatten die Schamhaare in Form eines Pfeils getrimmt, der genau auf die Mösenöffnung zeigte. Zwischen ihren Arschbacken leuchtete der Kopf eines Plug mit einem roten Herz. In der Mitte des Herz befand sich eine Kette an dem ein Glöckchen baumelte. Dieses bimmelte bei jeder Bewegung leise. Josi hatte sich mit zu uns an den Tisch gesetzt und wir frühstückten gemeinsam. Sie trug denselben knappen String Bikini wie Michelle. Sie befragte uns über unsere Nacht und ob uns der Zimmerservice gefallen hat. Wir mussten grinsen und bedankten uns für die Abwechslung. Uns war ja inzwischen klar, dass die Kameras, die unsere Massage filmten, aufzeichneten. Wir ließen uns nichts anmerken. Sie bot uns an, dass heute Abend ein junger Mann uns zu Diensten sein könnte. So verlockend es auch klang, soweit wollten wir dann doch nicht gehen und lehnten dankend ab. Wir würden kurzfristig entscheiden. Sie fragte uns noch zu unserem geplanten Tagesablauf und wir teilten ihr mit, wohl zum Strand zu gehen. Das wäre prima bestätigte sie, es würde jemand für uns dort zur Verfügung stehen und uns betreuen. Für heute Abend würde sie mit uns zu einer anderen Oase fahren, dort gäbe es ein Varieté mit einer schönen erotischen Revue. Es gäbe aber ein Problem bei der Sache, die Gäste müssen landestypische Kleidung tragen. Das wären die langen weißen Umhänge für die Herren und die langen Kleider mit der Kopfbedeckung für die Damen. Keine Angst die Kleidung ist nicht warm und das Zelt ist klimatisiert. Wir können uns das überlegen und sollen ihr heute Nachmittag Bescheid geben. Wir bedankten uns und gingen auf unsere Zimmer. Diese waren inzwischen aufgeräumt und mit neuer Wäsche versorgt. Wir nahmen uns unsere Sachen für den Strand und gingen zur Bucht. Diesmal stand an der Seite ein kleines Strandmobil mit einem Anhänger. Daneben wartete ein gut durchtrainierter, muskulöser Hotelangestellter auf uns. Er trug nur einen äußerst knappen Badestring, durch den sein Geschlechtsteil mehr oder weniger bedeckt war. Er begrüßte uns höflich und fragte, wohin er die Liegen und Sonnenschirme stellen soll. Auch hätte er im Anhänger verschiedene gekühlte Getränke für uns parat. Michelle bestimmte den Ort für die Liegen und wählte dazu einen Platz an der Seite. Er baute alles wie gewünscht auf und brachte uns danach einen Cocktail. Michelle nahm sein Angebot des Eincremens mit Sonnenmilch gerne an, ich lehnte dankend ab. Er bewegte seine Hände gekonnt und nicht aufdringlich über ihren Körper. Dabei achtete er darauf, ihren Schambereich möglichst nicht zu berühren. Das Verreiben der Creme auf der Brust sowie auf ihrem Hinterteil, begann erst als Michelle ihm dazu die Erlaubnis gab. Ich beobachtete, dass sich der Zustand seines Penis auch beim Berühren der sensiblen Körperstellen nicht veränderte. Mich hätte das jedenfalls nicht kaltgelassen, mir wuchs schon beim Hinsehen ein Ständer. Als er fertig war, schaute sie mich fragend an und der Typ erwähnte, es wäre schon jemand unterwegs für mich. Er zog sich zu seinem Fahrzeug zurück und setzte sich dort in den Schatten. Nach kurzer Zeit kam ein weiteres Gefährt und brachte ein junges gertenschlankes Mädchen mit schulterlangem Haar. Diese entkleidete sich und kam nackend zu uns gelaufen. Sie begrüßte uns sehr höflich und fragte, ob sie mich eincremen dürfe. Ich nickte und sie begann die Sonnenmilch auf meiner Haut zu verreiben. Ihr Intimbereich war glattrasiert und in ihrem Hintern steckte wie bereits bei den Servicedamen zum Frühstück ein Analstöpsel mit leuchtendem Herz in blau und dem kleinen Glöckchen. Im Gegensatz zu dem Typ bei Michelle fragte sie mich nicht, ob ich mit dem Berühren meines besten Stücks einverstanden bin, sondern verrieb auch auf meinem Prügel die Creme. Klar doch, dass er sich sofort aufstellte und an Umfang zunahm. Michelle lachte und fragte spontan und wie kriegen wir den wieder klein. Das Mädchen kicherte auch und erwiderte, kein Problem, erledige ich sofort. Bevor sie handeln konnte, fragte ich Michelle und was machst du? Ich hole mir den Typen, der kann bestimmt ordentlich lecken. Sie wartete gar nicht auf eine Antwort und hob winkend den Arm. Der junge Mann bemerkte dieses sofort und kam angelaufen. Michelle deutete nur auf ihre Schamlippen und zeigte zu mir, wo das Mädchen gerade damit begonnen hat, mir mit ihrem Mund den Druck aus den Lenden zu nehmen. Er nickte und kniete sich zwischen ihren Schenkeln. Zuvor hatte er sich den String von seiner Männlichkeit gezogen und das Prachtteil hing zwischen seinen Beinen. Der Anblick machte Michelle noch erregter und ihr Mösensaft begann schon aus der Muschi zu laufen. Geschickt mit seinen Fingern und seiner Zunge brachte er sie in kürzester Zeit zum ersten Höhepunkt. Von ihren lustvollen Schreien angespornt bahnte sich auch bei mir mein Sperma den Weg zum Ausgang. Ich schoss meine Ladung auf die Brust des Mädchens, die ihn rechtzeitig aus ihrem Mund gezogen hatte. Michelle hatte auch ihren zweiten Höhepunkt genossen und war zufrieden. Wir gingen ins Wasser, um uns zu reinigen und abzukühlen. Das Personal zog sich zu ihrem Gefährt zurück, wo an der Seite des Hängers eine Dusche hing. Im Schatten des Anhängers verbrachten sie dann auch die Zeit und schauten uns zu. Ich glaube, diesen Service werden wir noch öfters genießen. Als wir wieder auf den Liegen lagen, unterhielten wir uns. Michelle gab zu, dass sie nie gedacht hatte, dass sie sich einmal in Anwesenheit von anderen Personen von einem wildfremden Mann zum Orgasmus bringen ließe. So etwas hätte sie sich nie getraut und wäre dafür viel zu prüde. Ich stimmte ihr zu. Wir gingen mehrmals ins Wasser und irgendwann bei einigen Küssen, flüsterte Michelle mir ins Ohr, dass sie jetzt Lust auf Sex hätte. Ich fragte, mit dem Typ ? Nein erwiderte sie lachend, dass Ding ist mir zu groß, ich will dich und schon griff ihre Hand meinen Lümmel. Wir trieben es im Wasser und hatten den Dreh mit der Balance bei den Wellenbewegungen bald raus. Ich spritzte in ihr ab und brachte sie damit zu einem Erlösungsschrei. Am Ufer wurde man aufmerksam und der Typ sprang auf und wollte uns zu Hilfe eilen. Michelle winkte belustigt mit den Armen und er setzte sich wieder. Um die Mittagszeit kam wieder ein Strandfahrzeug und man baute einen kleinen Pavillon auf. Wir wurden zum Essen gebeten und es gab ein vorzügliches 4 Gänge Menü. Zum Ende wurde uns wieder mal der blaue Cocktail gereicht. Diesmal nippten wir nur und kippten den Rest unbemerkt in den Sand. Wir legten uns nach einem kurzen Bad wieder auf die Liegen und schliefen ein. Da die Wirkung des Mittels nicht lange anhielt, bemerkte ich wie man zusammenräumte und uns in einen Strandbuggy setzte. Die Männer waren kräftig gebaut und mit der üblichen Hotelkleidung angezogen. Ich stellte mich schlafend und war gespannt was jetzt passieren würde. Man brachte uns in einen Raum mit einer breiten Liege. Dort legte man uns nebeneinander. Eine junge Dame in einem weißen kurzen Kittel brachte an verschiedenen Stellen unserer Körper Saugbälle mit Kabeln an, wie sie auch beim EKG verwendet werden. Diese stöpselte sie an einen Monitor. Mir wurde ein Katheder in die Harnröhre geschoben und eine Gummihülle über meinen Penis gestülpt. Aus einem Blickwinkel sah ich wie auch bei Michelle solche Sonden eingeführt wurden. Meine Hand wurde auf Michelles Muschi gelegt. Dann spürte ich einen Analstöpsel und uns wurden die Brillen aufgesetzt. Ich bemerkte durch den Rand der Brille, das der Raum abgedunkelt wurde. Ich bewegte meine Finger und kitzelte Michells Schamlippen. Diese fing an zu kichern und flüsterte, hör auf! Ich flüsterte zurück, wollte nur mal testen, ob du wach bist. Und wie, kam es zurück. Die hat mir einen Katheder in die Blase geschoben und meine Muschi gespült. Ich musste mich beherrschen nichts zu machen. Was passiert jetzt, fragte sie? Keine Ahnung, mal sehen was für einen Film wir bekommen. Ich bemerkte ein Stechen am Arm und der Bildschirm leuchtete auf. Das Bild kannte ich. Es zeigte uns beide bei der gestrigen Massage, nur dass nicht Lulu die ausführende war, sondern Michelle bzw. ich den aktiven Part ausführten. Es lässt sich kaum beschreiben, aber ich hatte das Gefühl, dass Michelle mich tatsächlich zu diesem Augenblick massiert und mich sexuell bis zum Höhepunkt verwöhnt. Ich spürte ihre Lippen an meinem Penis und das Abspritzen in ihrer Muschi. Neben mir sah vermutlich Michelle denselben Part, denn ihr Stöhnen und die kurzen Schreie, zeugten davon. Ich zwickte sie mit meiner Hand und sie schimpfte, dass ich ihr nicht in die Schamlippen beißen solle. Ich flüsterte sie solle sich konzentrieren und merkte, wie sie wieder in der Realität ankam. Sie kniff mir in den Penis und es fühlte sich wirklich wie ein Biss an. Was machen wir jetzt, fragte sie leise. Nichts ! Genieße den Film oder denke einfach an was anderes, flüsterte ich zurück. Okay hörte ich von ihr. Ich konzentrierte mich auf den Film und war gerade dabei Michelles Analöffnung zu erobern. Irgendetwas stimmte aber nicht! Als ich meine Eichel in ihren Arsch stecken wollte, ging das nicht, da dort noch der Analplug steckte. Diesen drückte ich tiefer in den Arsch, was mit einem Schmerzschrei von Michelle endete. Das Bild endete wie im Kino bei einem Filmriss. Das Licht im Raum ging wieder an und durch den Brillenrand konnte ich die Dame in dem weißen Kittel erkennen, die die Kabel überprüfte. Ich bemerkte einen Einstich am Arm und schlief nun wirklich.
Als ich meine Augen aufschlug, lag ich wieder auf meinem Bett. Diesmal hatte ich keine Kleidung an und neben mir lag Michelle auch nackend. Ich küsste sie und sie schlug die Augen auf. Wie geht s dir fragte ich. Etwas benommen und mein Hintern tut weh, kam die Antwort. Was hast du gemacht, wollte sie wissen. Ich, gar Nichts, aber irgendwas war falsch. Als ich dich wie gestern anal beglücken wollte, steckte da noch der Plug drin und den habe ich zu spät bemerkt. Du kleines, liebes Schweinchen kam aus ihrem Mund. Das habe ich gemerkt. Ich wollte nicht, dass du mich von hinten besteigst, und habe mich in Gedanken gewehrt. Ich dachte an den dicken fetten Prügel von dem Typ heute Morgen und das es weh tun würde. Das tat es dann auch. Als wenn du mit aller Kraft meinen Arsch aufreißen willst und ich habe geschrien. Ich weiß nur noch, dass das Bild plötzlich weg war und mich irgendwas am Arm gepiekt hat. Sie zeigte mir die Stelle und da war ein kleines Einstichloch von einer Injektionsnadel zu sehen. Na hoffentlich haben die das Ding wenigstens vorher sterilisiert. Wir setzten uns auf den Balkon und ich plünderte die Minibar.
Plötzlich klopfte es an unserer Tür und auf mein Herein, stand Josi im Flur. Hallo ihr Beiden, wie geht’s euch fragte sie liebevoll. Ganz gut, auch wenn wir dann mal ein paar Fragen hätten, antwortete ich. Ihr Gesicht wurde rot und sie war sichtlich nervös. Ich verstehe, aber ich darf jetzt noch nichts sagen. Habt ihr Lust auf den Abend im Varieté? Wir würden da auch gleich zu Abend essen. Okay aber nur mit dem Versprechen, das du uns dann erklärst, was hier abgeht. Sie lächelte, einverstanden. Ich schicke Euch gleich die Sachen und eine Kleinigkeit zum Kaffee. Bitte keine Fragen, einfach anziehen und wir treffen uns in einer Stunde an der Rezeption. Kurze Zeit später kam eine Angestellte und brachte uns Tee, Kaffee und Gebäck. Etwas später klopfte es wieder und die Sachen wurden gebracht. Sie hingen auf einem Kleiderständer und das Mädchen teilte uns mit, dass sie beim Anziehen behilflich sein würde. Konnte ich erst einmal nicht verstehen, was war an so einem Umhang das Problem, aber es wird schon seinen Grund haben. Sie würde auf dem Flur warten. Wir tranken in Ruhe unseren Kaffee und riefen sie dann herein. Sie führte uns ins Bad von Michelles Zimmer, wo schon eine Reihe Waschutensilien bereitstanden. Michelle musste sich in die Dusche stellen und wurde gründlich eingeseift. Dann erfolgte eine Analspülung und eine Intimdusche. Das Mädchen überprüfte den Zustand der Rasur. Sie wurde danach an den Stellen mit einer duftenden Lotion eingecremt. Dann wurde ihr eine Art Keuschheitsgürtel angezogen. Er war aus Metall gefertigt und an den Kanten gut gepolstert. Im inneren hatte er eine Sonde für die Muschi. Die Maße stimmten und somit ging das Anlegen recht schnell. Die Öffnung am Hintern war mit einer Klappe abgedeckt. Über der Muschi befand sich ein schönes mit Mustern versehenes Gitter, durch das die Notdurft ablaufen konnte. Das Teil war mit einem Schloss gesichert. Michelle erhielt von dem Mädchen eine goldene Halskette mit einem kleinen Amulett dran, in dem der Schlüssel aufbewahrt wurde. Als Sicherheit, falls was passiert.
Das Oberteil für Michelles Brüste bestand nur aus gekreuzten Bändern um den Brustrand. Auf die Brustwarzen wurden die bekannten Halbkugeln gesetzt, diesmal aber aus geschliffenem Acryl. Jetzt erfuhren wir auch, wie diese Teile halten. In der Mitte befand sich eine Öffnung mit einem Ventil. Nicht mal größer als ein Stecknadelkopf. An den wurde eine Saugpumpe angesetzt und durch den Unterdruck hielt die Kappe. Raffiniertes Teil, muss ich mir mitnehmen kam von Michelle der Kommentar. Trägt sich gut und schmerzt nicht. Dann zog sie das Kleid über den Kopf und es fehlte nur noch das Kopftuch. Dieses sei erst am Zielort nötig erklärte das Mädchen. Bei mir dauerte es ein paar Minuten länger. Erst einmal rasierte mir das Mädchen gekonnt die Stoppeln um meinen Lümmel. Dabei berührte sie ihn und er wurde wieder mal dick. Nicht gut, sagte das Mädchen. So passt er nicht in den Käfig. Sie zeigte auf den Peniskäfig aus Metall. Dann setzte sie gekonnt ihren Mund an meine Eichel und ließ die Zungenspitze kreisen. Michelle half ihr, leckte meine Eier und steckte mir einen Finger in den Hintern. Das wirkte Wunder und schon spritzte eine große Ladung Sperma in die Dusche. Meine Hoden wurden mit dem Ring fixiert und der Käfig aufgesteckt. Ein Schloss verhinderte das Öffnen. Ich erhielt einen Schlüssel für den Notfall. Durch die in der Spitze des Käfigs befindliche Öffnung schob das Mädchen einen Metallstab mit einem dünnen Draht in meine Harnröhre und verschraubte ihn. Der Umhang war erstaunlich leicht und luftig. Ich brauchte diesmal keinen String oder ähnliches tragen. Wir waren nun abreisebereit und gingen zur Rezeption. Dort stand schon Josi, auch mit dem luftigen Kleid und einem Kopftuch in der Hand. Ich grinste und fragte hämisch, na auch eingesperrt? Sie grinste zurück, du kannst ja mal fühlen. Das machte ich natürlich und spürte auch bei ihr den Keuschheitsgürtel. Erkläre ich Euch auf der Fahrt, sagte sie nur und wir stiegen in einen geländetauglichen Allradjeep. Der Fahrer war ein stämmiger äußerst muskulöser junger Mann mit freundlichem Blick.
Was an diesem Abend noch passiert, könnt ihr im nächsten Teil nachlesen, natürlich nur wenn Euch die Geschichte gefällt
Grüße
Die legendäre Michaela Schaffrath Porno
So ein Hotel könnte mir auch gefallen, bin auf die Fortsetzung gespannt