Der Einzug
Veröffentlicht amDie Entscheidung fiel nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem leisen, zustimmenden Nicken meinerseits, als ich drei Tage später vor ihr in unserer – nein, in ihrer – Küche stand. Ihre Augen, diese mir so vertrauten, nun aber mit einem undurchdringlichen, glasigen Film überzogenen Augen, hielten meinem Blick stand. Kein Triumph, keine Erleichterung. Nur eine tiefe, erschöpfte Genugtuung.
„Gut“, sagte sie einfach. Ihre Stimme war die der Mutter, die den Abwasch erledigte. „Dein Zimmer ist oben rechts. Es ist klein. Aber es reicht.“
So zog ich aus meiner schäbigen Junggesellenbude aus und in das schmucklose Reihenhaus meiner Mutter ein. Leo half beim Umzug, sein Grinsen ein permanenter Zustand. Die Nachbarn sahen den netten , der zu seiner mittlerweile alleinstehenden Mutter zieht, um ihr beizustehen. Sie sahen nicht die Blicke, die zwischen uns hin und her fuhren, wenn die Haustür ins Schloss fiel.
Die erste Nacht war seltsam normal. Wir aßen Tiefkühlpizza vor dem Fernseher. Wir sprachen über belanglose Dinge. Die Spannung in der Luft war greifbar, ein summendes, gefährliches Feld zwischen uns. Als sie aufstand, um ins Bett zu gehen, blieb sie an der Tür zum Wohnzimmer stehen. Sie trug einen alten, ausgewaschenen Jogginganzug.
„Meine Tür ist nie abgeschlossen“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. „Das war sie noch nie. Aber jetzt… jetzt meine ich es anders.“ Dann ging sie.
Ich schlief in meinem neuen, fremden Zimmer nicht. Ich lag wach und starrte in die Dunkelheit, lauschte auf jedes Geräusch im Haus. Gegen zwei Uhr nachts hörte ich ihre Schritte auf dem Flur. Sie blieb vor meiner Tür stehen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Dann gingen die Schritte weiter, die Treppe hinunter. Ich wartete fünf Minuten, zehn. Dann stand ich auf und folgte ihr.
Sie stand in der Küche, trank ein Glas Wasser. Im schwachen Licht des Kühlschranks sah sie aus wie ein Geist. Sie hatte den Jogginganzug ausgezogen. Darunter trug sie nichts. Ihr Körper war ein blasses, gespenstisches Relief in der Dunkelheit.
„Kannst nicht schlafen?“, fragte sie, ohne sich umzudrehen.
„Nein.“
Sie stellte das Glas ab. „Ich auch nicht.“ Sie drehte sich um, lehnte sich gegen die Küchenzeile. Ihre Brüste, schwer und mit dunklen Warzen, waren deutlich sichtbar. Der dunkle Schatten zwischen ihren Beinen auch. „Seit der Nacht mit dir und Leo… schlafe ich kaum noch. Mein Körper… er erwartet etwas. Er verlangt es.“
Sie sagte es sachlich, wie eine Diagnose. Ich trat näher. Der Linoleumboden war kalt unter meinen nackten Füßen.
„Was verlangt er?“, flüsterte ich.
Ihre Hand fuhr zu meinem Schlafanzug, öffnete den Knoten meiner Hose. Sie griff hinein, fand mich halb steif vor. Ihre Hand war kühl.
„Das hier“, sagte sie und begann, mich langsam, fest zu streicheln. „Und mehr. Viel mehr.“ Sie sank vor mir auf die Knie, ihr Gesicht auf Höhe meines Schoßes. In der dunklen Küche, zwischen Kühlschrank und Spüle, nahm sie mich in den Mund. Es war nicht die theatralische, professionelle Aktion von „Selena“. Es war langsamer, intensiver, forschender. Ihre Zunge umspielte jeden Zentimeter, ihre Augen waren geschlossen. Ein leises Stöhnen kam aus ihrer Kehle, als ich in ihrem Mund hart wurde.
„So ist es gut“, murmelte sie, ließ mich los und sah zu mir hoch. „Jetzt nimm mich hier. An der Küchenzeile. Von hinten. Rücksichtslos. Ich will das kalte Linoleum unter meinen Füßen spüren und deinen heißen Schwanz in mir.“
Ich drehte sie um, beugte sie über die Spüle. Sie stützte sich mit den Händen auf der kühlen Arbeitsplatte ab. Ich trat hinter sie, positionierte mich. Keine Vorrede, kein Kuss, keine Zärtlichkeit. Ich drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie ein. Sie war feucht, aber eng. Ein erstickter Laut entwich ihr.
„Ja…“, zischte sie. „Genau so. Fick deine Mutter in ihrer eigenen Küche. Mach sie zu deiner Schlampe.“
Ich packte ihre Hüften und begann zu stoßen. Jeder Stoß war ein Akt der Besitzergreifung, der Zerstörung einer Grenze. Das Klatschen unserer Körper war das einzige Geräusch in dem stillen Haus. Sie stieß ihren Hintern mir entgegen, forderte mehr.
„Härter!“, keuchte sie ins Spülbecken. „Zeig mir, was du in der Kaserne gelernt hast! Benutz mich! Ich bin nur ein Loch für dich! Ein dreckiges, geiles Loch!“
Ihre Worte trieben mich an. Ich hämmerte in sie hinein, vergaß alles um mich herum. Es gab nur diesen nassen, engen Kanal, der mich umschloss, und die schamlose, obszöne Stimme meiner Mutter.
„Ich spüre dich… so tief…“, stöhnte sie. „Du füllst mich aus… du besitzt mich… ja! Besitz mich! Besitz die Fotze, die dich geboren hat!“
Ihre Hände griffen nach meinen an ihren Hüften, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. Ihr Körper zuckte, krampfte sich zusammen. Sie kam mit einem langen, zitternden Stöhnen, das sie in die Armatur der Spüle drückte. Die Kontraktionen ihres Inneren trieben mich über den Rand. Mit einem erstickten Schrei entlud ich mich tief in ihr, pulsierend, während ich sie weiter gegen die Küchenzeile drückte.
Wir blieben so stehen, keuchend, verbunden. Der Geruch von Sex und Putzmittel stieg uns in die Nase.
„Das“, sagte sie schließlich, ihre Stimme war heiser, „war erst der Anfang.“
Leo kam am nächsten Abend vorbei. Offiziell zum „Umzugshelfer-Bier“. Inoffiziell wussten alle drei, warum er wirklich kam.
Meine Mutter hatte gekocht. Etwas Normales, Hähnchen mit Reis. Wir saßen am Esstisch. Sie trug eine enge Bluse und eine kurze Hose. Kein Unterwäsche-Outfit, aber es war unverkennbar, dass sie darunter nichts trug. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab.
Das Gespräch war gezwungen, voller doppelter Bedeutungen.
„Der Reis ist gut weich heute“, sagte Leo und sah sie direkt an.
„Man muss ihn lange genug kochen lassen“, antwortete sie und hielt seinen Blick. „Bis er ganz durchgeweicht ist und alles aufsaugt.“
Nach dem Essen räumte sie ab. Leo und ich saßen am Tisch. Wir hörten, wie sie die Spülmaschine einräumte. Dann kam sie zurück, stellte sich zwischen uns.
„Ich habe mich unten nicht richtig sauber gemacht“, sagte sie beiläufig, als würde sie über das Wetter sprechen. „Nach gestern Nacht. Und ich habe heute schon den ganzen Tag daran gedacht.“ Ihre Hände gingen zu ihrer Shorts, knöpften sie auf und ließen sie zu Boden fallen. Dann zog sie die Bluse aus. Sie stand völlig nackt vor uns am Esstisch, das Geschirr noch nicht einmal abgetragen.
„Leo“, sagte sie mit ihrer klaren, sachlichen Stimme. „Du hast letztes Mal nicht genug bekommen. Lukas hat mir erzählt.“ Sie drehte sich um, beugte sich über den Esstisch und schob das Geschirr beiseite. „Hier. Nimm mich. Anal. Ohne Gummi. Ich will spüren, wie du kommst.“
Leo starrte sie einen Moment an, dann grinste er wild. Er stand so schnell auf, dass der Stuhl umkippte. Er öffnete seine Hose, trat hinter sie. Er spuckte in seine Hand, rieb es grob über seinen Schwanz und dann über ihr dunkles, kleines Hinterloch.
„Du perverse Sau“, stöhnte er, während er sich an ihr positionierte. „Du willst also wirklich, dass wir dich hier durchficken? In deinem eigenen Haus? Am Esstisch?“
„Ja!“, fauchte sie ins Holz der Tischplatte. „Ich will, dass ihr mich überall durchfickt! An jedem Ort! Ich bin eure gemeinsame Schlampe! Jetzt mach schon!“
Mit einem brutalen Ruck drang er in sie ein. Sie schrie auf, ein Laut aus Schmerz und Ekstase. Der Tisch wackelte unter ihrem Gewicht. Ich saß da und sah zu, wie mein bester Freund meiner Mutter den Arsch aufriss, während sie schmutzige Befehle brüllte.
„Härter! Zerfick mich! Mach mein Arschloch zu deinem persönlichen Abfluss!“
Leo hämmerte in sie hinein, seine Hände gruben sich in die weichen Pobacken. Sein Gesicht war vor Anstrengung verzerrt.
„Du geile Fotze!“, keuchte er. „Dein Arsch ist enger als jede andere! Du liebst das, oder? Du liebst es, wenn der Freund deines Sohnes dir den Darm rausfickt!“
„Ja! Ich liebe es! Ich bin eine dreckige Arschfotze! Fick mich kaputt!“
Ich konnte nicht länger stillsitzen. Meine Hose war viel zu eng. Ich stand auf, öffnete sie und trat vor sie hin. Ihr Gesicht war zur Seite gedreht, die Wangen vom Holz des Tisches gequetscht, die Augen geschlossen vor Lust.
„Öffne deinen Mund“, befahl ich.
Gehorsam öffnete sie ihn. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie begann sofort zu saugen, gierig, würgend, während Leo weiter ihren Anus bearbeitete. Der Tisch knarrte im Takt. Das Geschirr klirrte.
Ich fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen. „Schluck alles runter, du Hurenmutter“, zischte ich. „Du schluckst die Sahne deines Sohnes, während dir dein Kumpel den Arsch wegfickt.“
Sie antwortete mit einem gurgelnden Stöhnen. Ihre Zunge arbeitete wild.
Leo war kurz davor. „Ich komme!“, brüllte er. „Ich füll dein dreckiges Arschloch!“
Sein Körper verkrampfte sich, er rammte sich bis zum Anschlag in sie hinein und pulsierte. Sie schrie um den meinen Schwanz herum, ihre eigene Lust durch den analen Orgasmus getriggert.
Ich zog ihn aus ihrem Mund zurück. „Nicht in ihrem Mund“, sagte ich zu Leo. „In ihr.“
Verständnislos sah er mich an.
Ich schob meine Mutter vom Tisch. Sie taumelte, triefend aus beiden Löchern. „Auf den Boden“, befahl ich ihr. „Auf alle Viere.“
Sie gehorchte sofort, kniete sich auf den kalten Fliesenboden der Küche.
Ich trat hinter sie. „Du bist noch nicht fertig, Leo“, sagte ich. „Jetzt nimm sie nochmal. Vaginal. Und ich nehme ihren Arsch. Gleichzeitig.“
Leos Augen weiteten sich, dann leuchteten sie auf in perverser Vorfreude. „Doppelpenetration? Verdammt, ja!“
Wir positionierten uns hinter ihr. Ich führte meinen Schwanz, noch feucht von ihrem Speichel, zu ihrem bereits von Leo benutzten, gedehnten und mit seinem Sperma gefüllten Anus. Leo fand den Eingang ihrer Vagina, aus der bereits Feuchtigkeit und sein Sperma von vorhin sickerten.
„Langsam“, sagte ich. „Auf drei.“
Wir drangen gemeinsam ein. Es war ein enger, fast unmöglicher Widerstand. Sie schrie auf, ein langgezogener Laut absoluter Überforderung und schierer Lust. Ihr Körper zitterte gewaltsam zwischen uns.
„Mein Gott… ihr füllt mich komplett…“, wimmerte sie. „Ich spüre euch beide… überall…“
Wir begannen zu stöhnen, einen langsamen, koordinierten Rhythmus zu finden. Es war unglaublich eng, heiß, ein Chaos aus sich bewegendem Fleisch und Körperflüssigkeiten.
„Ihr… macht mich… kaputt…“, keuchte sie zwischen jedem Stoß heraus. „Ihr… zerstört… mich…“
„Das ist der Sinn!“, stöhnte Leo. „Wir zerstören die Mutter und machen eine Hure draus!“
„Ja! Macht mich kaputt! Fickt mich zu Brei! Ich bin eure gemeinsame Drecksfotze!“
Der Rhythmus wurde hektischer, unkoordinierter. Der Druck, die Enge, die absolute Perversion des Aktes trieben uns rasend schnell zum Höhepunkt.
„Ich komme!“, schrie Leo.
„Ich auch!“, brüllte ich.
Wir explodierten fast gleichzeitig in sie hinein. Ich spürte, wie mein Sperma in ihren bereits gefüllten Darm schoss und sich mit Leos Ladung vermischte. Sein Samen quoll aus ihrer überfüllten Vagina und tropfte auf den Fliesenboden.
Sie brach unter uns zusammen, ein zitterndes, wimmerndes Bündel auf dem Boden, übersät mit unserem Sperma, ihrem Saft und ihrem Schweiß.
Wir standen über ihr, keuchend, unsere Hosen um die Knöchel.
Sie sah zu uns hoch, ihr Gesicht war eine Maske aus Tränen, verschmierter Wichse und abgrundtiefer Befriedigung.
„Das…“, flüsterte sie heiser, „war erst der zweite Abend.“
Schon ziemlich derb, aber vielleicht auch gerade deshalb so heiß 🔥
Ist für eine gute Mutter auch nicht leicht zwei so potente Kerle zu widerstehen
sehr geil
Ja Mütter Können schon geile Huren Sein
danke, ich gebe mir größte mühe
Sehr geil, hart und dreckig, Mütter werden immer gute Schlampen sein. Lese gerne mehr von dir.