Willenlose Sklavin 35

Autor Andrea
Kommentar   2 👁️ 3.457
4.1 Stimmenzahl: 18

Willenlose Sklavin 35

Am nächsten Mittag wachte ich auf, ich lag auf dem Bauch und mein Rücken und Po wurden zärtlich gestreichelt. Es war angenehm und so blieb ich einfach liegen und ließ es weiter geschehen, ohne mich zu bewegen, ich tat so, als würde ich immer noch schlafen. Nach einiger Zeit wurden mir ganz vorsichtig die Pobacken auseinander gezogen, mehr passierte aber nicht. Günther schaute wohl nach, ob alles in Ordnung ist. Ich drehte meinen Kopf, schaute ihn an, wünschte ihm einen guten Morgen und fragte, ob alles bei ihm in Ordnung ist. Mal besser, mal schlechter, antwortete er.
Natürlich kam auch die Gegenfrage, wie es mir ging.
Ich fühlte mich gut, nichts tat mehr weh und alles fühlte sich normal an. Ich drehte mich um und musterte mich so weit es ging selbst. Obwohl ich am Nachmittag mit der neuen Peitsche Bekanntschaft gemacht hatte, sah ich keine neuen Striemen auf meinem Körper und die alten verblassten immer mehr. Mein Schambereich sah auch normal

aus. Meine Fotze hatte ich in der Nacht lange gespült und ich hoffte, dass der ganze Sand herausgespült war.
“ Ob bei mir wirklich alles in Ordnung ist, können wir gerne testen, aber vielleicht noch ein paar Stunden Ruhe.”
Er grinste und sagte, dass ich schon wirklich eine geile Stute wäre, unersättlich. Eine echte Nymphomanin. Ich antwortete nicht, aber innerlich gab ich ihm Recht.
“Würde mich schon interessieren, wie sich meine Muschi von innen anfühlt, aber besser noch etwas warten” konterte ich. Er lachte und schüttelte den Kopf. War das schon immer so, fragte er mich.
Ich fing an, laut nachzudenken und ja, ich brauch regelmäßig Sex, ich hatte Zuhause jede Menge Spielzeug, hatte jede viele Partnerschaften hinter mir, denen es entweder bald zu viel wurden oder sie nicht mithalten konnten, weil ich sie vielleicht überfordert hatte. Nur im Büro hatte ich mich nie darauf eingelassen, Versuche von Kollegen gab es aber genug.
Irgendwie habe ich Freddy und dadurch auch Frank kennengelernt, die beiden waren schon ein wenig versauter und ich habe mich in die Brüder verliebt. Aber selbst das ist eine absolut offene Beziehung (ich hatte viel mit den beiden übers Internet telefoniert in den letzten Tagen, sie hatten sich große Sorgen um mich gemacht, da sie lange Zeit nichts von mir gehört hatten). Und ja, schaute dabei Günther an, alles was ich in den letzten Monaten erlebt habe, war geil. Es hat mir Spaß gemacht, Freude bereitet, ob es Toni, der Master, Tiere oder sonst was war. Es war alles einfach nur geil. Früher habe ich mir viele Filme im Internet angeschaut, ganz besonders gerne die abgedrehten, perversen und heftigsten, die mich immer erregten, habe sie aber als nicht realisierbar abgelegt. Aber geil war ich danach immer. Er hörte meinem Geständnis zu, unterbrach mich nicht ein Mal, und als ich stoppte, schaute er mich lange wortlos an.
“ Wie viel Geld ist in dem kleinen Koffer?” und zeigte auf diesen, den ich vom Master bekommen hatte. Er stand auf einem kleinen Bord in der Ecke.
Ich schaute den Koffer an, holte ihn, schaute Günther an und sagte “ keine Ahnung, ich habe nicht einmal reingeschaut, Carmen ist mir wichtiger!”
Er schaute mich lange wortlos an, um anschließend aufzustehen und das Zimmer zu verlassen. Sein Handy nahm er mit und verschwand, ohne auch nur eine Silbe zu sagen.
Ich schaute mir den Koffer an und öffnete ihn. Als ich den Deckel hob, musste ich ein paar Mal schlucken und fing an, zu zählen. Wie viel, schreibe ich hier nicht, würde mir sowieso keiner glauben, aber ich würde dafür schon ein paar Jahre arbeiten. Ich schloss den Koffer wieder und stellte ihn zurück und schaute zur Tür hinaus.
Ich konnte so bis auf den Balkon schauen, wo Günther telefonierend auf einer Hollywoodschaukel saß, und mich beobachtete.
Mich ging es nicht an, mit wem er telefonierte, also wartete ich, bis er fertig war und ging anschließend zu ihm und wollte mich gegenüber auf einen Stuhl setzen, aber er packte meine Hand und zog mich sanft neben sich. Wenn deine Freundin (Carmen) vernünftige Papiere hat, wird sie nach Deutschland kommen, dass dauert allerdings ein paar Wochen. Du musst dich allerdings dann um sie kümmern. Wir unterhielten uns lange über Carmen, er wollte wissen, was ich an ihr fand. Ich hatte mich zwischenzeitlich lang auf die Schaukel gelegt und mein Kopf lag auf seinem Oberschenkel und nach Carmen redeten wir über dies und jenes.
Irgendwann fragte er mich, was das für Filme waren, die ich mir früher so angeschaut hätte. Ich schaute ihn von unten mit bestimmt rotem Gesicht an und er forderte mich erneut auf, darüber zu erzählen. Ich erzählte von Tierfilmen, Hunde, Pferde und anderen, ja auch von Affen. Aus China gab es viele Filme mit Fischen und Kraken, die eingeführt wurden. Bdsm und Sadomaso hatte ich mir auch gerne angeschaut, aber als unerreichbaren Traum abgelegt. Erregt war ich trotzdem immer nach solchen Filmen und hatte es mir danach immer selbst besorgt, während das Kopfkino mitlief. Während ich so erzählte, spürte ich, wie etwas leicht gegen meinen Kopf drückte. Ich lag so, dass ich seinen Unterleib nicht berührte, einige Zentimeter entfernt, ich wollte ihm schließlich nicht weh tun und meinen Kopf gegen seine Narben drücken. Aber jetzt war etwas dazwischen, etwas weiches. Ich drehte den Kopf zur Seite und schaute nach. Seine Unterhose war etwas ausgebeulter als üblich, sein Schwanz war ein klein wenig gewachsen, meine Erzählung hatte Günther wohl erregt. Ich fuhr ganz langsam und vorsichtig von der Seite in seine Unterhose und packte mir den leicht erregten Schwanz und zog ihn sanft seitlich aus der Beinöffnung der Unterhose.
“Der Günther braucht etwas Platz”, sagte ich und schaute hoch. “ Du kleines Miststück schaffst es tatsächlich immer wieder,ihn zu erregen “, kam als Antwort. Ich schaute den Schwanz wieder an und fing ihn zärtlich an zu wichsen und so wurde er immer größer und härter zur Freude von Günther in meiner Hand. Ich schob mich etwas besser in Position, öffnete meinen Mund und fing ihn mit der Zunge an, seine Eichel zu lecken, während ich ihm gleichzeitig sein Handy in die Hand legte. Der sagte nur, dass ich eine wirklich heiße bin, die sich gerne zeigt. ( Zu diesem Zeitpunkt war es mir auch egal, viele Menschen hatten schon meine Sexualität und meinen Körper gesehen und zu der Zeit fand ich das geil, ja hätte wahrscheinlich auch ohne Gewissensbisse harte Pornos in alle Richtungen gedreht. Außerdem wusste ich, dass alle deutschen Zuschauer direkt von Günther entfernt wurden. Die Qualität war eh nicht die beste, aber zum geil machen anderer Männer auf Chatroulette 4 Cams reichte es. Heute sehe ich das anders, ich werde mich nie mehr vor einer Kamera zeigen, ich habe viel Glück gehabt, dass nie ein Film von mir online gesetzt wurde. Nicht, weil ich vielleicht nicht attraktiv genug wäre, sondern entweder war die Qualität zu schlecht oder es waren privat gedrehte Filme, die bei Superreichen im Tresor lagen).
Schon war die Kamera an und ich hörte aus dem Lautsprecher vom Handy, dass ziemlich nah war, das Entzücken der Männer, die mir zuschauten.
Ich drehte meinen Kopf Richtung Kamera, öffnete meinen Mund und fing direkt vor der Kamera an, mit meiner Zunge zu wedeln.
Ich stoppte, schaute wieder in die Kamera und sagte auf Englisch, dass sie sich vorstellen sollten,, dass es ihr Schwanz wäre, den ich jetzt bearbeitete und fuhr mit dem Kopf wieder Richtung Schwanz, leckte ihn noch etwas und begann ihn dann zu blasen, alles in Nahaufnahme, während ich Günther leicht stöhnen hörte. Der begann etwas später, meine Brüste mit seiner freien Hand zu massieren, die zwar direkt wieder etwas brannten, da sie von der Nacht davor noch immer empfindlich waren, aber das war erträglich. Ich drehte mich so, dass mein Körper so viel wie möglich sichtbar war, aber ich immer noch den Schwanz gut blasen konnte. Günther zog die Kamera in Richtung meines Körpers mit den Worten, dass sie mich auch komplett sehen dürften. Ich blies weiter während er meine Brüste präsentierte und dann mit der Hand weiter in Richtung meiner Fotze fuhr, während ich meine Beine so weit es in der Position ging,spreizte.
Er wechselte mit den Händen die Kamera und zeigte in Nahaufnahme meine Rosa Fotze, kam wieder mit der Kamera langsam zurück und zeigte nochmals alles in Nahaufnahme, hielt vor meinem Gesicht, dass seitlich seinen Schwanz blies, an und sagte mir, ich sollte doch mal ganz lieb Hallo in die Kamera sagen.
Ich drehte meinen Kopf, ging etwas näher an die Kamera, machte ein paar Luftküsse und strich mir so verführerisch ich konnte, mit der Zunge über die Lippen. “Jetzt könnt ihr zuschauen, wie ich seinen Schwanz zum Spritzen bringe. Ich spritzte mir die Ladung ins Gesicht und lecke ihn danach schön sauber! Er kann mich dabei gerne Fingern.”
Schon drehte ich mich wieder Richtung Schwanz und blies und wichste ihn gleichzeitig. Die Männer im Internet sowie Günther stöhnten um die Wette, während Günther mit der freien Hand wieder herunter fuhr und anfing, meine Fotze zu bearbeiten. Zu meinem Glück war sie wieder völlig in Ordnung, nichts tat mehr weh und schnell, wie immer, war sie wieder feucht. Das ging ein paar Minuten , bis ich aufstand, um mich direkt vor Günther Hinzuknien, um besser seinen Schwanz bearbeiten zu können.
Aber nach ein paar Minuten stand Günther auf, kniete sich wahrscheinlich unter Schmerzen hinter mir, streichelte noch mal zärtlich meine wieder nasse Fotze, setzte an und fickte mich.
“ Nicht in mich rein spritzen, ich will schlucken.” Sagte ich laut.
“ Okay, dann ficke ich dich langsam” sagte er ebenfalls laut. Schnell ging es sowieso wegen seiner Prostata schlecht. Nach ein paar Stößen sagte er laut in die Kamera “ Ich zeig euch, dass man meine Süße rundum ficken kann!” Zog seinen Schwanz heraus und steuerte meine Arschfotze an. Ich spürte, wie mein Schließmuskel wieder langsam gedehnt wurde. Der war aber noch wund von der letzten Nacht und so waren die ersten Minuten schmerzhaft und ich musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht laut aufzuschreiben. Aber schließlich ging es und er fickte mich langsam weiter in den Arsch, aber ich konnte spüren, dass ihm das immer mehr Schmerzen bereitete und so sagte ich einfach “ komm, heute will ich schlucken.” Dankbar setzte er sich wieder auf die Schaukel, ich stand auf und holte schnell die heftige Peitsche und einen Womanizer mit Dildo und kniete mich wieder vor ihm, drückte ihm die Peitsche in die Hand und führte mir unter voller Leistung den Dildo ein.
“Willst du wirklich?” fragte er laut auf Englisch. “ Züchtige mich ruhig ein bisschen, ich Bitch habe es verdient.“
Schon nahm ich wieder seinen Schwanz in den Mund, der jetzt nach mir schmeckte und bekam einige Hiebe auf Rücken und Po, während der Dildo in Kombination mit der Peitsche gute Arbeit leistete und ich einige Orgasmen bekam. Ich hielt mich dann regelrecht an seinem Schwanz fest, und da ich in Hündchenstellung vor ihm kniete , konnte man bestimmt gut sehen, wie es mich bei den Orgasmen gut schüttelte und mein ganzer Körper zuckte, während ich in die Kamera stöhnte. Aber in den Pausen dazwischen wichste und blieb kräftig seinen Schwanz und irgendwann war es soweit, Günther keuchte immer lauter und als er ins stöhnen kam, zog ich meinen Mund zurück, ließ ihn aber offen und wichste schnell weiter, bis eine gute Ladung Sperma in meinen Mund flog, eine weitere mitten ins Gesicht.
Günther hatte Mühe, die Kamera zu halten und ich stabilisierte mit meiner Hand seinen Arm, während ich die Kamera voll auf mein Gesicht dirigierte und mit offenem Mund etwas mit dem Sperma in ihm spielte. Dann zielte ich ungefähr auf seinen Schwanz, packte diesen, der voll Saft war und leckte diesen genüsslich sauber, saugte noch etwas dran und sagte dann in die Kamera, “ So, sauber, der nächste bitte. Oh, schabe, keiner mehr da! Dann kann ich mich auch reinigen.”
Provokativ strich ich mit dem Zeigefinger durchs Gesicht und stammelte das Sperma ein, um es dann immer wieder genüsslich vom Finger zu lecken. Als nichts mehr da war, sprang ich auf die Schaukel neben Günther und ging in Hündchenstellung und hielt ihm meinen Arsch hin, und schon hatte er wieder den Akku in der Hand und verpasste mir von hinten mit diesem noch ein paar heftige Orgasmen, bei denen mein ganzer Körper zitterte und ich mich immer stöhnend nach vorne fallen ließ. Meine Zuschauer rasten immer vor Geilheit, wenn sie das sahen.
Aber es dauerte nicht lange, da hatte ich genug, so ein wenig war meine Fotze dann doch noch von der Nacht angeschlagen. Das bemerkte auch Günther und stoppte die Übertragung und auch den Akku.
Ich lag noch etwas keuchend da, ich brauchte eine Zeit, um wieder runter zu kommen.
“ Was machen wir jetzt?” fragte ich.” Essen, ich habe Hunger.”
Bekam ich zur Antwort.
“Aber heute Abend schauen wir uns den Porno an, den ich im Sexshop gekauft habe. Der brutale?”
Natürlich sagte er ja, aber als nächstes Essen…

4.1 18 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

2 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Sonja Al Maras
Author
10 Monate vor

das ist eine sehr schöne geschichte andrea

2
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x