Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 12-16

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Nächster Teil.

Der nächste Tag. Jana hatte den Zettel bekommen und den Abend daher mit Kyra verbracht, die beiden hatten geplant mal wieder etwas Bewegung in das Projekt zu bringen. Ich war gespannt wie sie mit meiner Anregung umgehen würden und hatte den Abend ebenfalls dienstlich genutzt. Pia war erneut unterwegs gewesen und hatte mir diverse Nachrichten geschickt, wie sehr sie sich auf heute Abend freute, denn wir hatten einen kleinen Ausflug geplant, wohin und vor allem mit wem, wusste sie jedoch noch nicht. Ich stand also nun im Hörsaal und sah zu wie Kyra und Jana alles vorbereiteten, ich setze mich in die erste Reihe und lehnte mich zurück, den Blick fest auf die beiden Frauen gerichtet,

die nun vor dem gesamten Kurs standen. Die Hitze des Sommers drückte schwer in den Raum, die Klimaanlage schaffte es kaum, die stehende Luft zu kühlen. Meine Studentinnen, Kyra und Jana, waren ein Bild der puren, unterdrückten Lust. Kyra stand klein und mit weichen Rundungen vor uns. Ihr kurzes, enges Sommerkleid spannte über ihren massiven Kurven und ihren hängenden, schweren Brüsten. Sie hatte diese Art von Körper, der einfach nur zum Benutzen da war. Neben ihr stand Jana, blond, kurvig und mit einer Brustweite, die jeden im Raum sprachlos machte. Ihr Kleid war fast schon gefährlich kurz, und ohne BH zeichneten sich ihre gewaltigen Euter deutlich ab, wobei ihre dicken, harten Nippel den Stoff regelrecht durchstießen.

Was die anderen Studenten nicht wussten: Ich hielt die Fernbedienung in meiner Handfläche verborgen. Beide trugen unter ihren Kleidern meine Liebeskugeln, die ich ihnen vor der Stunde befohlen hatte, zu aktivieren. Ich drückte den Knopf. Ein synchrones, kaum merkliches Zucken ging durch beide Körper. Ich sah, wie Jana kurz die Luft anhielt und wie Kyras Knie leicht nachgaben. Ich steigerte die Vibration auf eine mittlere Stufe.

„Guten Tag, Herr Professor, liebe Kommilitonen, begann Jana mit einer Stimme, die bereits einen Tick zu hoch und heiser klang. Sie versuchte, professionell zu wirken, doch während sie sprach, vibrierten die Kugeln unerbittlich gegen ihre klitschnassen Schamlippen. „Unser Projekt befasst sich mit der Gründung und Skalierung eines digitalen Content-Unternehmens. Wir haben uns für den Bereich Adult-Entertainment entschieden und ein OnlineLust-Business aufgebaut.Ein Raunen ging durch den Raum. Jana klickte auf die nächste Folie. Dort erschienen beeindruckende Umsatzkurven und Verkaufszahlen. Die männlichen Studenten im Raum starrten nicht auf die Zahlen, sondern auf Janas riesige Brüste, die bei jeder Armbewegung leicht schwangen.

Jana schwitzte bereits; Perlen bildeten sich in ihrem Dekolleté und der Stoff ihres Kleides begann an den Brüsten leicht transparent zu werden.

„Wie ihr seht, fuhr Jana fort, während ich die Vibration für sie auf ‘mittel plus‘ stellte, „konnten wir durch gezieltes Marketing eine enorme Nutzerbasis aufbauen.Besonders erfolgreich war die Nische der ‘Natural Curves‘. Jetzt war Kyra an der Reihe, etwas zu präsentieren. Sie trat einen Schritt vor, ihre hängenden Euter bebten unter dem dünnen Stoff. Sie war bereits völlig durchnässt; ich wusste, dass ihre Fotze in diesem Moment wie ein offener Wasserhahn war.

„Wir haben… wir haben uns darauf konzentriert, die Authentizität zu betonen, stammelte Kyra. Sie war so erregt, dass sie kaum noch gerade stehen konnte. Auf ihr Signal hin zeigte Jana ein Video auf der Leinwand – ein Clip von ihr selbst, wie sie sich vor der Kamera auszog und ihre schweren Brüste schüttelte.

Im Kurs herrschte eine fast ohrenbetäubende Stille, nur unterbrochen vom schweren Atmen der Männer. Kyra, angestachelt durch die Blicke und die Vibrationen in ihrer Fotze, tat etwas, das nicht im Plan stand: Sie griff unter den Saum ihres Kleides und hob es ein Stück an, gerade so weit, dass man ihre prallen Schenkel und den Rand ihres vollkommen durchweichten Höschens sehen konnte. „Wir verkaufen nicht nur Bilder, flüsterte sie, während ich die Vibrationen für beide weiter hochschaltete. „Wir verkaufen… Erfahrungen.

Jana keuchte laut auf und musste sich kurz am Pult abstützen. Ihre riesigen Brüste hoben und senkten sich wild. Ihr Gesicht war gerötet, Schweiß lief ihr den Rücken hinunter. Sie versuchte, die nächsten Pläne zu erläutern – den Verkauf von gebrauchter Unterwäsche –, doch ihre Worte wurden brüchig.

„Die… die Strategie für das nächste Quartal sieht vor… ah… eine Diversifizierung der…, Jana brach fast ab. Sie starrte mich an, ihre Augen waren geweitet, voller Bitte und Lust. Sie spürte, wie die Kugeln sie innerlich zerrissen und gleichzeitig in den Wahnsinn trieben. Ich sah sie an, ein Raubtier, das seine Beute beobachtet. Ich sah die dicken Nippel beider Frauen, die wie Kerzen durch den Stoff stachen, und das Wissen, dass sie beide in diesem Moment vor versammelter Mannschaft fast an einem Orgasmus zerbrachen, während sie versuchten, über ‘unternehmerischen Erfolg’ zu referieren, war die ultimative Machtdemonstration.

„Sehr interessant, Jana, Kyra, sagte ich mit einer Stimme, die vor unterdrücktem Verlangen vibrierte. „Ich glaube, wir müssen die Details Ihrer… Verkaufsstrategienoch vertiefen.“ Ich spürte, wie die Spannung im Raum fast körperlich greifbar wurde. Die Luft war dick von Hormonen und dem Geruch von weiblicher Erregung. Ich steigerte die Vibrationen der Liebeskugeln noch einmal, ein gnadenloses Pochen, das die beiden Frauen an den Rand des Wahnsinns trieb. „Um die Monetarisierung zu vertiefen, begann Kyra, ihre Stimme nun rauchig und vollkommen enthemmt, „wollen wir ein neues Konzept einführen: die Live-Interaktion durch Auktionen. Aber zuerst…, sie sah zu Jana, „müssen die Kunden wissen, was sie eigentlich kaufen.

Jana, die kaum noch aufrecht stehen konnte und deren gewaltige Brüste unter dem feuchten Stoff heftig bebten, stimmte ein. „Kyra ist unser Goldstück, flüsterte sie, während sie mit einer Hand über ihre eigene Hüfte strich. „Seht euch diese Kurven an. Ihre hängenden, schweren Euter sind ein Traum für jeden Mann, und ihre Nippel sind so dick und empfindlich, dass sie bei der kleinsten Berührung hart werden. Aber das Beste… das Beste ist ihre Fotze. Sie ist dauerhaft nass, ein kleiner Vulkan aus Lust, mit prallen Schamlippen, die alles verschlingen. Kyra stöhnte laut auf, als ich die Vibrationen in ihrer Mitte in einen rasanten Rhythmus versetzte. „Und Jana…, antwortete Kyra, während sie Jana gierig ansah, „Jana ist die ultimative Kurvenmaschine. Diese riesigen, geilen Brüste, die fast aus ihrem Kleid platzen, sind einfach obszön. Ihr Arsch ist perfekt geformt, und wenn sie schwitzt, riecht sie so süß und erregend, dass man sie am liebsten sofort auf den Tisch drücken und nehmen würde. Und ihr Mund… sie weiß genau, wie man einen Mann in den Himmel bringt.

Die Studenten waren wie hypnotisiert. Die Männer starrten mit offenem Mund, während einige der Frauen im Kurs ebenfalls sichtlich erregt waren. „Unser Plan sieht eine Online-Auktion vor, fuhr Kyra fort, während sie ihre Beine leicht spreizte. „Wir bieten verschiedene Pakete an. Ein Blowjob, bei dem ich euch bis zum letzten Tropfen aussauge. Ein Tittenfick zwischen meinen schweren Eutern. Klassischer vaginaler Sex, bei dem ich euch tief in meiner nassen Möse spüre. Oder für die ganz Harten: Analsex, bis ich schreie. Man kann einzeln bieten oder das ‘Complete Package’ buchen, bei dem ich euch für eine Stunde komplett zur Verfügung stehe.

Plötzlich, getrieben von einem plötzlichen Impuls der Lust und dem unerträglichen Pochen der Kugeln in ihrem Inneren, griff Kyra unter ihr Kleid. Mit einer fließenden Bewegung zog sie ihr klitschnasse Höschen aus und hielt es hoch. Der Stoff war dunkel durchtränkt von ihrer Lust. „Wer will es?, hauchte sie. „Das erste Los: Mein getragenes, nasses Höschen. Startgebot 50 Euro!

Ein Raunen ging durch den Kurs. Sofort meldeten sich Studenten. „60!, „80!, „100 Euro!. „Verkauft für 100 Euro!, rief Kyra und warf das Höschen mit einem gequälten Seufzer auf den Tisch des erfolgreichenBieters. Jana, die fast schon zitternd vor Erregung war, trat an den Laptop und öffnete den Browser. Sie spiegelte den Bildschirm auf die große Leinwand. „Und jetzt… die Live-Auktion r Kyras Körper, verkündete sie mit bebender Stimme. Auf der Leinwand erschien das Interface einer Auktionsseite. In dem Moment, als Jana Kyra als ‘Los Nummer 1’ freischaltete, fingen die Gebote an, wie verrückt hochzuschießen. Die Zahlen rasten nach oben: 200, 500, 1000 Euro – die Männer im Raum tippten ebenfalls wie besessen in ihre Smartphones, um sich einen Anteil an Kyras Körper zu sichern. Doch sie hatten wahrscheinlich nicht annähernd das Kapital um ihre Mitstudentin zu ersteigern. „Und zum krönenden Abschluss, flüsterte Jana, während sie Kyra von hinten an die Schultern fasste und ihre riesigen Brüste gegen Kyras Rücken presste, „die Bonus-Auktion. Ein exklusiver Gangbang mit Kyra. Jeder, der 150 Euro einzahlt, bekommt einen Platz im Raum. Wir begrenzen die Teilnehmerzahl nur durch die Ausdauer unserer kleinen Schlampe hier. Dann stieß Kyra einen lautstarken Schrei aus, als ich die Fernbedienung auf das absolute Maximum stellte. Ihre Beine gaben nach, sie sank auf die Knie, ihre schweren Brüste hingen tief, während sie vor den Augen aller Studenten in einem heftigen, vibrierenden Orgasmus zuckte.

Ich sah zu Jana, die immer noch leicht zitterte, während Kyra halb weggetreten auf den Knien vor ihr lag, zu mir schaute. Jana atmete schwer, ihre riesigen Brüste hoben und senkten sich in einem rasenden Rhythmus, und der Schweiß glänzte auf ihrer Haut wie ein Ölfilm. Sie sah nun weiter in die Runde, ihre Augen waren dunkel vor Lust, die Pupillen geweitet. „Natürlich,begann sie, und ihre Stimme war jetzt ein tiefes, verführerisches Grollen, „gibt es auch Content von mir. Aber ich bin… anspruchsvoller. Ich lasse nicht jeden in mich. Ich wähle meine Männer sehr genau aus.

Ein Raunen ging durch den Raum. Die Männer waren bereits auf einem Level an Erregung, das fast schon gefährlich war. Jana lächelte grausam und verführerisch.„Alle Männer im Raum… steht auf, befahl sie. „Jetzt sofort!

Wie auf Kommando erhoben sich alle Studenten. Jana trat einen Schritt zurück, ihre Hüften schwangen leicht, und sie ließ ihren Blick langsam über die Reihen gleiten. Ich stand natürlich ebenfalls, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen, während ich die Vibrationen ihrer Kugel noch einmal rauf und runter regulierte, um sie leicht zu reizen. „Wir spielen ein Spiel der Selektion, flüsterte sie. „Wer meine Bedingungen nicht erfüllt, setzt sich sofort wieder hin. Der Letzte, der steht, bekommt mich. Ganz und gar.

Sie machte eine Pause, ließ die Spannung steigen und leckte sich langsam über die Lippen. „Bedingung eins: Ihr müsst mindestens einen 20 Zentimeter Schwanz haben. Wer weniger hat… verschwindet aus meinem Blickfeld. Und kein Schummeln, ich werde es ja eh sehen.

Es folgte ein Moment der Stille, dann begannen Männer, sich mit einer Mischung aus Scham und Enttäuschung wieder hinzusetzen. Jana beobachtete den Prozess mit einem unschuldigen Blick. „Oh, so viele Spielzeuge…, kommentierte sie lachend. „Nur noch zehn von euch stehen. Nicht schlecht. Sie trat nun näher an die verbleibenden Männer heran, ihr Duft von Schweiß und Lust erfüllte die erste Reihe. Ihr Kleid spannte sich über ihren prallen Arsch.

„Bedingung zwei: Ein gepflegter, rasierter Schwanz. Ich hasse Gestrüpp in meiner Fotze. Wer Haare hat… setzt euch. Wieder gab es ein Ausscheiden. Jana sah die Männer fast schon mitleidig an. „Nur noch acht übrig. Wir kommen der Sache näher.

Sie begann nun, langsam zwischen den Männerreihenauf und ab zu gehen, wobei ihre riesigen Euter bei jedem Schritt verführerisch wippten. Sie war sichtlich geiler geworden; ihre Atmung war flach, und man konnte sehen, wie sie gegen ihre eigenen Oberschenkel presste.

„Bedingung drei: Ihr müsst Single sein. Ich will keine komplizierten Geschichten mit Eifersüchtigen. Wer gebunden ist… weg mit euch. Drei weitere Männer setzten sich. Jana stöhnte leise auf, als sie die Zahl zählte. „Nur noch fünf. Ihr seid in der engeren Auswahl, das gefällt mir. Ich stand ebenfalls noch. Die Luft im Raum war jetzt fast unerträglich heiß. Die verbleibenden fünf Männer standen stramm, ihre Schwänze unter den Hosen deutlich sichtbar. Jana blieb vor einem der Männer stehen und strich sich langsam über die Brust, bis ihre harten Nippel fast den Stoff durchstießen.

„Bedingung vier: Ihr müsst Erfahrung in der totalen Lust haben. Wer hat bereits eine Frau in alle drei Löcher gefickt? Wer weiß, wie man eine Schlampe so richtig ausnutzt und benutzt? Die Stille war schneidend. Dann blieben nur noch zwei Männer stehen: Dominik, ein sportlicher Student aus dem dritten Semester, und ich.

Jana sah uns beide an. Ihr Blick glitt von Dominik zu mir, und in ihren Augen blitzte eine tiefe, unterwürfige Verehrung auf. Sie wusste genau, wen sie wollte. Sie spürte die Macht, die ich über sie hatte. „Nur noch zwei…, hauchte sie, und ein kleiner glänzender Fleck aus Spucke bildete sich in ihrem Mundwinkel. „Wir kommen zum Finale. Die letzte Bedingung ist ganz einfach… aber sehr spezifisch. Sie trat direkt vor mich, so nah, dass ich die Hitze ihres Körpers spüren konnte. Sie blickte zu Dominik, dann wieder zu mir, und ein wissendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.

„Wer von euch hat bereits Sex mit zwei Frauen gleichzeitig gehabt? Wer beherrscht die Kunst, zwei Körper gleichzeitig zu befriedigen, während er die absolute Kontrolle behält? Dominik sah mich fragend an, dann senkte er den Blick und setzte sich langsam wieder hin. Er wusste, dass er gegen mich keine Chance hatte. Er begriff wen Jana wollte.

Ich blieb als Einziger stehen.

Jana stieß ein fast schon erleichtertes Seufzen aus. Sie sank leicht in die Knie, ihre riesigen Brüste hingen tief, und sie sah zu mir auf, während sie ihre Hand langsam an ihre nasse Fotze gleiten ließ. „Der Gewinner, flüsterte sie, während sie mich mit einem Blick ansah, der pure Gier ausstrahlte, „ist wie immer… mein Professor.

Die Atmosphäre im Raum war nun absolut toxisch vor Lust. Die Studenten waren nicht mehr bloß Zuschauer; sie waren Zeugen einer totalen Kapitulation. Ich deaktivierte die Fernbedienung mit einem letzten, harten Stoß der Vibrationen, der Jana ein unterdrücktes Keuchen entlockte. „Nun, sagte ich mit tiefer, autoritärer Stimme, „da wir den Gewinner ermittelt haben… Jana, präsentiere dich. Zeig uns, was ich gewonnen habe.Jana bebte. Mit einer langsamen, quälenden Hingabe griff sie an den Saum ihres kurzen Sommerkleides. Sie zog es Millimeter für Millimeter nach oben, wobei ihre massiven Hüften und ihr glänzender, verschwitzter Bauch zum Vorschein kamen. Als sie das Kleid endgültig über den Kopf streifte und es achtlos zu Boden fallen ließ, raunte der gesamte Kurs gleichzeitig auf.Jana stand da, nur noch in einem winzigen, weißen Spitzenhöschen, das durch den Schweiß und ihre Lust vollkommen transparent geworden war. Ihr Körper war ein Tempel der Ekstase: Die Haut glänzte von feinen Schweißperlen, die in ihren tiefen Kurven sammelten. Und dann sahen alle es: Unter ihren gewaltigen Eutern, genau in der Mitte ihres Brustbeins, prangte in eleganter, aber unmissverständlicher Schrift das Tattoo: „Johns Eutertier.

„Oh Gott…, flüsterte jemand im Raum. Jana strahlte. Sie drehte sich leicht, präsentierte ihre riesigen, schweren Brüste, und dabei blitzten die silbernen Nippelpiercings im Neonlicht des Hörsaals. Sie waren dick, hart und stießen aufrecht in die Luft. Dann griff sie an den Bund ihres Höschens. Mit einem langsamen Zug schob sie es hinunter, wobei ein kleiner Bach aus Lust langsam an ihrem Schenkel hinunterlief. Bevor sie es selbst nehmen konnte, sprang Kyra auf, schnappte sich das triefende Stück Stoff und hielt es wie eine Trophäe in die Höhe.

„Das zweite Los des Tages! Janas klebriges, verschwitztes Höschen! Startgebot 100 Euro!, rief Kyra enthusiastisch. Dominik, der immer noch sichtlich geschockt war, schrie fast: „105 Euro!“ „Verkauft!, rief Kyra und warf das Höschen zu ihm.

Doch Jana hatte bereits vergessen, dass andere Menschen im Raum waren. Ihr Fokus lag nur noch auf mir. Sie griff mit zwei Fingern in ihre weite, nasse Öffnung und zog mit einem schmatzenden Geräusch die beiden Liebeskugeln aus sich heraus. Die Kugeln waren überzogen mit einem dicken, weißen Film aus ihrer Lust.

Jana sah mich an, führte die Kugeln langsam zu ihrem Mund und leckte sie gierig und lautstark ab, während sie mir tief in die Augen sah. „Ich kann es nicht mehr, John…, hauchte sie, ihre Stimme nun vollkommen versaut und heiser. „Ich will es jetzt. Ich will, dass du mich hier vor allen fickst. Bitte, nimm mich! Sie sank auf die Knie und öffnete ihren Mund weit, ihre Zunge spielte mit ihren Lippen. „Fang mit meinem Mund an… stopf mich voll mit deinem Schwanz, bis ich keine Luft mehr bekomme.“ Dann glitt sie mit ihren Händen tiefer, spreizte ihre prallen Schamlippen mit den Fingern weit auf. Man konnte sehen, wie die Flüssigkeit in Strömen aus ihr heraussickerte, während ihr gepiercter Kitzler wie ein kleiner, roter Diamant in der Mitte ihrer nassen Fotze bebte.

„Schau dir das an, Professor… ich triefe für dich. Ich liebe es, wenn du mich komplett ausleckst, wenn du jede einzelne Falte meiner Fotze mit deiner Zunge sauber machst, bis ich schreie, stöhnte sie. Dann drückte sie ihre gewaltigen Euter zusammen, sodass eine tiefe, fleischige Spalte entstand. „Und dann… dann nimm einen Tittenfick. Ramme dich zwischen meine Euter, bis meine Nippel glühen. Ich will spüren, wie du mich markierst. Zum krönenden Abschluss drehte sie sich mit einem letzten, provokanten Blick um und bog den Rücken so tief, dass ihr Arsch perfekt in die Luft ragte. Die knackigen Backen bebten vor Erregung.

„Und zum Schluss… nimm meinen Arsch. Schlag mich, fick mich, mach mich zu deiner privaten Schlampe vor der ganzen Klasse. Ich bin dein Eutertier, John… benutz mich! Ihr ganzer Körper zitterte, jede Pore schrie nach Sex, und die Männer im Raum konnten nur noch atemlos zusehen, wie Jana vor mir auf dem Boden lag – vollkommen entblößt, gebrandmarkt und bereit für alles.

Ich nickte langsam, ein leichtes, freudiges Lächeln auf den Lippen. Die Stille im Raum war so extrem, dass man das Pochen der Herzen der Studenten fast hören konnte. Ich erhob mich langsam von meinem Stuhl, die Machtposition im Raum nun endgültig besetzt. „Bezahlst du mich denn auch für meine Mühen?, fragte ich mit einer Stimme, die keine Fragen offenließ.

Jana, die völlig außer sich vor Lust auf den Knien lag, nickte hastig, ihre Augen glühten. In diesem Moment war sie nichts weiter als ein Instrument meines Vergnügens. Im Hintergrund flimmerten auf der Leinwand immer noch die Gebote r Kyras Körper – die Zahlen rasten in astronomische Höhen, und Kyra, die immer noch halb benommen am Boden lag, wurde zur wertvollsten Ware des Kurses.

„500 Euro, sagte ich kühl und sah Jana an. „Bezahlst du mir 500 Euro, wenn ich dich jetzt und hier, vor deinen Kommilitonen, ficke? Ein lustvolles stöhnen, fast schon ein Schrei entwich ihrer Kehle, und sie nickte so heftig, dass ihre gewaltigen Brüste wild auf und ab hüpften. „Ja! Ja, Gott, ja! Alles, was du willst!, sagte sie.

„Über das Pult, befahl ich. „Jetzt. Jana gehorchte augenblicklich. Sie rappelte sich auf und stützte sich mit den Händen auf das massive Holzpult. Sie bog den Rücken so tief, dass ihr Arsch in meine Richtung ragte und ihre Beine leicht gespreizt waren. In dieser Position war sie für jeden einzelnen Studenten im Raum perfekt sichtbar. Ihre riesigen, verschwitzten Euter baumelten schwer nach unten und schwitzten sichtlich, während sieihre Fotze – weit geöffnet und triefend – wie ein offenes Tor zur Lust vor jedem und insbesondere mirpräsentierte. Man konnte förmlich sehen, wie der Saft aus ihr herauslief und auf dem Boden vor dem Pult sich Pfützen bildete.

Ich griff an meinen Gürtel und ließ meine Hose fallen. Mein Schwanz sprang mit einer Wucht aus dem Stoff hervor, hart wie Stein und vollkommen bereit. Ein kollektives Raunen ging durch den Hörsaal. Einige Studenten starrten ungläubig, andere flüsterten schockiert über die schiere Größe und die dominante Präsenz meines Schwanzes. Die Studentinnen hingegen hatten ihren Blick nicht mehr abgewendet; sie leckten sich gierig über die Lippen, ihre Augen fixierten meinen Schwanz mit einer Mischung aus Begehren und Ehrfurcht.

Jana spürte meine Hitze hinter sich und begann, in einem einzigen, atemlosen Strom der Worte zu explodieren. Ihr Monolog war ein Gebet der puren Scham und Lust. „Oh Gott, John, spürst du, wie sehr ich für dich brenne? Bitte, ramme deinen riesigen Schwanz jetzt endlich in meine triefende Öffnung! Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst und meine Wände bis zum Anschlag dehnst! Stopf mich voll mit deinem harten Schwanz, bis ich vor Lust schreie! Fick mich so richtig hart, als wäre ich nur ein Loch für dein Vergnügen! Ich will das Geräusch hören, wie dein Fleisch auf meinen Arsch knallt, während die ganze Klasse zusieht! Bitte, zerstöre mich mit deinem Rhythmus und lass mich spüren, dass ich dein Eigentum bin! Ich brauche deinen Samen tief in mir, direkt in meiner Fotze! Mach mich fertig, Professor, benutze mich wie eine billige Schlampe! Ich bin so nass, so bereit, bitte fick mich jetzt endlich!

Mit diesen Worten trat ich hinter sie, die Spitze meines Schwanzes berührte bereits ihre glitschigen Schamlippen. Ich spürte den heißen Dampf ihres Körpers und die absolute Unterwerfung ihrerseits. Die Studenten hielten den Atem an, die Luft war elektrisch geladen, als ich mich bereit machte, mein Eutertier vor den Augen aller zu beanspruchen. Ohne eine weitere Sekunde zu zögern, packte ich Jana an ihren massiven Hüften und rammte meinen Schwanz mit einem einzigen, gewaltigen Stoß bis zum Anschlag in ihre weite, triefende Fotze.

Ein gellender Schrei aus reiner Ekstase zerriss die Stille des Hörsaals. Jana krallte ihre Finger so fest in das Holzpult, dass ihre Knöchel weiß wurden. Das Geräusch war absolut obszön – ein feuchtes, schmatzendes Klatschen, als mein Fleisch auf ihren prallen Arsch traf und der Fotzensaft zwischen uns aufspritzte. Ich begann, sie im Doggy-Style gnadenlos durchzuficken. Jeder Stoß war tief, hart und präzise. Ich ließ keine Millimeter Raum zwischen uns. Während ich sie rhythmisch bearbeitete, griff ich mit meinen Händen nach vorne. Ich packte ihre riesigen, verschwitzten Euter, die unter ihr baumelten und bei jedem Stoß wild hin und her schwangen. Ich drückte das weiche Fleisch zusammen, knetete es gierig und hievte die schweren Brüste kurz nach oben, nur um sie dann wieder fallen zu lassen. „Ja! Oh Gott, ja! Fick mich, John! Fick dein Eutertier!, kreischte sie, während ihr Kopf im Rhythmus meiner Stöße vor und zurück geschleudert wurde. „Danke… danke, dass du mich so hart nimmst! Bitte, hör nicht auf!

Ich wurde aggressiver. Ich griff nach ihren harten, gepiercten Nippeln und zog sie mit voller Wucht lang, zwirbelte sie zwischen meinen Fingern, während ich ihren Körper weiter in das Pult presste. Jana schrie auf, ein markerschütternder Laut der Lust, und begann, sich mit ihrem Arsch wild gegen mich zu hämmern, als wollte sie jede Faser meines Schwanzes in sich aufsaugen.Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze, die meinen Schwanz in jedem Stoß eng umschloss, vermischte sich mit dem harten Klatschen meiner Hoden gegen ihr Fleisch. Es war ein ausleben der Lust, das durch den gesamten Raum hallte und die Studenten in einen Zustand völliger Faszination versetzte. „Ich komme! Ich komme schon wieder!, schrie Jana, während ihre Stimme fast abriss. Ihr Körper begann zu beben, ihre inneren Muskeln krampften sich in einem rasenden Rhythmus um meinen Schwanz. Mit einem letzten, tiefen Stoß, der sie fast vom Pult hob, explodierte sie im ersten Orgasmus. Ihr ganzer Körper zuckte, ein heftiger Strom aus Saft schoss aus ihr heraus, doch ich hielt nicht an.

Ich steigerte das Tempo, wurde noch wilder, noch rücksichtsloser. Ich bearbeitete ihre Titten fast schon brutal, während ich sie in einem mörderischen Rhythmus durchfickte. Jana war völlig am Ende, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Atem ging in kurzem, gequälten Keuchen. „Weiter, härter… bitte, gib mir noch mehr!, wimmerte sie, während sie sich unter mir wandte. Nur Sekunden später schlug die nächste Welle über sie hinweg. Ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus riss sie mit sich; sie schrie meinen Namen, während ihr Körper in unkontrollierbare Zuckungen geriet und sie völlig erschöpft, aber glücklich, fast ohnmächtig gegen das Pult sackte.

Ich hingegen spürte nur, wie die Hitze in mir weiter anstieg. Ich war noch lange nicht fertig. Ich genoss die totale Dominanz, das Wissen, dass jeder im Raum sah, wie ich diese Frau besaß, während ich sie als mein Spielzeug benutzte, ohne selbst noch einen Tropfen zu verlieren.

Ich hingegen war gerade erst richtig warmgelaufen; mein Schwanz pulsierte in ihrem Inneren pochend, unerbittlich und steinhart. Während Jana unter mir in den letzten Zügen ihres zweiten, alles vernichtenden Orgasmus zuckte, steigerte ich die Gewalt meiner Stöße noch einmal. Ich rammte mich mit einer solchen Wucht in ihre aufgeweichte, glitschige Fotze, dass ihre gesamten massiven Hüften bei jedem Einschlag heftig bebten. Das schmatzende Geräusch war jetzt fast ohrenbetäubend – ein vulgäres, nasses Klatschen, das durch den gesamten Hörsaal hallte und jedem im Raum signalisierte, wie tief und gnadenlos ich sie gerade nahm.

Ich packte ihre riesigen, verschwitzten Euter mit einer fast schon brutalen Gier, drückte sie flach gegen das Pult und zerquetschte ihr Fleisch, während ich ihre gepiercten Nippel so hart zwischen meine Finger nahm, dass sie wahrscheinlich Stunden später noch glühen würden. Ich zog an ihnen, hievte ihren Oberkörper rhythmisch mit mir mit, während ich sie wie eine billige Schlampe durchfickte. Jana war nur noch ein winselndes Bündel aus Lust; sie konnte kaum noch Worte formen, nur noch heiseres Stöhnen und ekstatische Schreie, die aus ihrer Kehle drangen, während sie sich verzweifelt gegen mich stemmte, um jeden Millimeter meines Schwanzes tiefer in sich zu spüren. In diesem Moment war die Atmosphäre im Raum absolut elektrisch, fast schon animalisch. Die männlichen Studenten starrten mit geweiteten Pupillen und offenem Mund auf das Spektakel; viele von ihnen hatten ihre Hände bereits in den Hosentaschen oder hantierten unauffällig unter ihren Tischen, unfähig, den Blick von dem triefenden Kontakt zwischen Janas Fotze und meinem Schwanz abzuwenden. Die Gier in ihren Augen war greifbar – sie beneideten mich nicht nur um die Frau, sondern um die absolute, gottgleiche Macht, die ich in diesem Moment über sie ausübte.

Die Studentinnen waren nicht besser. Sie leckten sich gierig die Lippen, ihre Wangen waren tiefrot gefärbt, und einige von ihnen atmeten so schwer, dass ihre eigenen Brüste unter der Kleidung bebten. Sie starrten auf meine Muskeln, die sich bei jedem Stoß anspannen, und auf den Anblick, wie ich Janas Körper wie ein Instrument der Lust benutzte. Ein kollektives Verlangen durchzuckteden Raum; sie wollten alle genau diese Behandlung, sie wollten alle ebenfalls die pure Lust erleben. Ich spürte, wie die Hitze in meinem Unterleib zu einem unfassbarenDruck anschwoll, doch ich weigerte mich, jetzt schon aufzugeben. Ich genoss es, Jana völlig auszehren zu lassen, während sie vor den Augen all ihrer Kommilitonen als mein „Eutertier“ markiert wurde. Ich sah zu den Studenten hinunter, schenkte ihnen ein keuchendes, wissendes Lächeln und stieß noch einmal mit aller Macht in sie hinein, wobei das feuchte Echo ihres Körpers im ganzen Raum widerhallte und jede letzte Spur von akademischer Würde aus diesem rsaal tilgte. Ich hielt nicht an. Im Gegenteil, ich steigerte die Intensität meiner Stöße, bis Jana nur noch ein winselndes Wrack aus purer Lust war. Sie war so nass, dass bei jedem meiner massiven Stöße ein Schwall aus ihrem Saft auf das Pult spritzte. Ihre Fotze war völlig aufgeweicht, ein glitschiges, heißes Loch, das meinen Schwanz mit einer Gier umschloss, die fast schmerzhaft war.

„Bitte, John… oh Gott, bitte!, wimmerte sie, während ihr Kopf schlaff auf dem Holz lag und ihr Speichel in kleinen Fäden heruntertropfte. „Ich bin nur dein Loch! Benutze mich, zerstöre mich! Ich bin deine dreckige Euter-Schlampe, fick mich so hart, dass ich nichts mehr weiß,wo ich bin! Bitte, stopf mich, füll mich mit dir aus, ich will deinen Samen tief in mir spüren, ich will dein Sperma in mir haben!“ Sie schrie es fast, eine Mischung aus Verzweiflung und unbändiger Lust, während sie ihren Arsch mit einer letzten, verzweifelten Kraft gegen mich presste. Ich spürte, wie der Druck in mir seinen Siedepunkt erreichte. Ich griff ihr Haar, zog ihren Kopf ruckartig nach hinten, sodass sie die starrenden Blicke der gesamten Klasse sehen konnte, und rammte mich mit einem letzten, gewaltigen Stoß bis zum maximalen Anschlag in sie hinein.

In diesem Moment explodierten wir gleichzeitig. Jana stieß einen markerschütternden Schrei aus, ihr Körper krampfte sich in einem finalen, gewaltigen Orgasmus zusammen, während ich tief in ihrer glühend heißen Fotze meine Ladung entlud. Ich pumpte meinen heißen, dicken Samen in Wellen tief in sie hinein, jeder Stoß ein keuchender Ausbruch, der sie innerlich flutete.

„Oh Gott… ja…, hauchte sie, während sie langsam anfing zu zittern. Sie blieb für einen Moment völlig reglos auf dem Pult liegen, die Beine noch weit gespreizt. „Ich spüre es, ich spüre, wie dein heißer Saft mich ausfüllt… er ist so dick… so viel… es läuft mir fast schon wieder heraus… danke, John… danke, dass du mich so komplett genommen hast…. Mit einer langsamen, fast quälenden Bewegung flutschte mein Schwanz aus ihr heraus. Das Geräusch war ein extrem nasses Plopp, und mein Glied glänzte im hellen Licht des rsaals, überzogen von einem Mix aus ihrem transparenten Fotzensaft und meinem weißen, cremigen Sperma. Ich zog mir völlig gelassen die Hose wieder an und richtete meinen Gürtel. Dann trat ich mit einem Lächeln vor den Kurs. Die Studenten starrten mich an, völlig hypnotisiert, einige hingen immer noch in ihrem eigenen Rausch fest. Die Stille war fast greifbar.

„So, sagte ich mit meiner gewohnt sachlichen Professorenstimme, als wäre gerade nichts passiert. „Das war es für heute. Die Stunde ist um. Ich wünsche Ihnen allen einen schönen und produktiven Tag. Hinter mir lag Jana vollkommen fertig, völlig erschöpft und durchflutet auf dem Pult, ihre riesigen Brüste hob und senkten sich schwer, während sie glückselig in die Luft starrte. Ich blickte kurz zur Leinwand, wo die Gebote für Kyra immer noch stiegen. Kyra lag immer noch halb benommen am Boden, ihre Augen glänzten, während sie zusahen, wie Jana benutzt worden war. „Und bevor Sie gehen, fügte ich mit einem verführerischen Augenzwinkern hinzu, „denken Sie daran: Kyra ist immer noch verfügbar. Die Auktion läuft weiter. Bieten Sie fleißig – sie ist es definitiv wert. Ein Raunen ging durch die Menge, und man konnte hören, wie mehrere Studenten sofort wieder ihre Smartphones zückten, um ihre Gebote massiv zu erhöhen, während ich lächelnd meinen Laptop zuklappte.

Die Luft im Hörsaal war noch immer dick von der Lust und dem Geruch von Sex, während die Studenten langsam, wie in Trance, den Raum verließen. Zurück blieben nur wir drei: Jana, die noch immer nackt und völlig erschöpft auf dem Pult lag und in sich hineinzitterte, Kyra, die am Boden lag und mit glasigen Augen die Leinwand fixierte, und ich, der einzige Mann, der die totale Kontrolle über dieses Chaos besaß.

Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und ließ meine Beine locker überkreuzen. Ich sah zu Kyra, deren kleiner, kurviger Körper vor Aufregung bebte. Sie war dazu verdammt, nur die Qual der Lust zu spüren, ohne jemals die Erlösung zu finden. Man konnte sehen, wie sie unter ihrem Kleid zitterte; sie war so nass, dass der Stoff ihrer Unterwäsche dunkel verfärbt war. Sie war eine Zeitbombe aus unerfülltem Verlangen.

„Na, meine Spermasau, sagte ich mit einer Stimme, die vor Überlegenheit triefte. „Wie sieht es aus? Was hat die Welt für dich geboten? Kyra rappelte sich mühsam auf, ihre Bewegungen waren unkoordiniert, ihre Atmung flach. Ihr Gesicht war tiefrot gefärbt, und sie sah mich mit einer Mischung aus Unterwürfigkeit und purem Hunger an. „Es… es ist unglaublich, John, stammelte sie, während sie auf ihr Tablet starrte. „Der Blowbangwurde versteigert. Es sind fünfzehn… fünfzehn Kerle haben sich das Paket gesichert.

Ein wissendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Jana, die sich gerade mühsam aufgerichtet hatte und deren Euter noch immer glänzten, beugte sich neugierig vor. „Fünfzehn?, flüsterte Jana mit einer Stimme, die immer noch heiser vom Schreien war. „Gott, Kyra, du wirst heute Abend komplett zerstört werden.

Kyra schloss für einen Moment die Augen und ein tiefer, gieriger Seufzer entwich ihrer Kehle. „Ich will es genau so, hauchte sie. „Es soll in der Wohnung meines Freundes passieren. Er ist heute weg, und ich will, dass sein Zimmer zur absoluten Spermawiese wird. Ich will, dass diese fünfzehn Kerle mich einfach nehmen, mich benutzen und jede einzelne Ecke meines Körpers einsauen. Ich will, dass ich danach nicht mehr weiß, wo mein eigener Saft aufhört und deren Sperma anfängt.Sie begann, mit ihren Fingern über ihre runden Kurven zu streichen, als würde sie bereits die Berührungen spüren. „Seit dem ersten Tropfen deines Spermas vor einiger Zeit, John… ich bin einfach dauerhaft hungrig. Es ist wie ein Loch in mir, das niemals voll wird. Ich kann annichts anderes denken, als wie es ist, wenn warme Ladungen meine Haut treffen. Ein gieriges Funkeln trat in ihre Augen, als sie den nächsten Teil ihres Plans präsentierte.

„Ich will mich für heute Abend vorbereiten. Ich will mich beschriften. Ich will, dass jeder dieser Kerle sofort sieht, was ich bin, wenn er mich ansieht. Ich will mir mit einem fetten, schwarzen Marker ‘Spermasau’ auf den Bauch schreiben, ‘Spermaklo’ auf die Schenkel und ‘Wichshure’ direkt über meine Euter, damit sie wissen, dass sie dort hinspritzen müssen. Ich beobachtete sie, wie sie vor Begehren fast anfing zu weinen. Die Vorstellung, wie diese , dicke Schlampe von fünfzehn Männern gleichzeitig bearbeitet würde, während ich das Geld kassierte, war berauschend.

„Das klingt nach einem exzellenten Plan, sagte ich kühl und blickte zu Jana. „Jana und ich werden natürlich dabei sein. Wir werden in der Ecke sitzen und jedem einzelnen Spritzen zusehen. Wir werden beobachten, wie du zerlegt wirst, wie du bettelst und wie du unter der Last dieser fünfzehn Männer zusammenbrichst. Und ich werde jede einzelne Cent der Gebote zählen, während du dein Glück als menschliches Sperma-Klo genießt.Kyra stöhnte laut auf, die Vorstellung der Beobachtung steigerte ihre Erregung ins Unermessliche. Doch dann wurde mein Blick strenger, fast grausam.

„Aber eine Sache, Kyra, fügte ich hinzu, und meine Stimme wurde zu einem Befehl. „Wenn du heute Abend in das Zimmer gehst und die Kerle dich erwarten… dann darfst du dein Höschen nicht ausziehen. Ich will, dass du es anbehältst, bis ich es dir höchstpersönlich vom Leib reiße, während du bereits von den ersten Männern in den Mund genommen wirst. Du wirst dieses feuchte Stück Stoff tragen, bis es vollgesogen ist vom Saft deiner eigenen Gier. Kyra zuckte zusammen, ein Schauer des Entzückens lief über ihren Rücken. „Ja, John… bitte… ich werde es tragen… ich werde eine gute Schlampe sein, winselte sie, während sie sich vor mir dankbar nach vorne beugte.

Die Vorbereitung in der Wohnung war ein Akt der puren, rituellen Degradierung. Kyra stand vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer ihres Freundes, nackt und zitternd, während das Höschen zwischen ihren Beinenbereits nass glänzte. Mit einem fetten, schwarzen Marker begann sie, sich selbst zu markieren. Zuerst schrieb sie in großen, harten Buchstaben „SPERMASAU quer über ihren weichen, runden Bauch. Dann zog sie den Stift über ihre prallen Schenkel: „SPERMAKLO. Zum Schluss, direkt überihren vollen, schwitzenden Titten, setzte sie das finale Urteil: „WICHSHURE. Sie stöhnte bei jedem Strich, als würde die Tinte bereits die Berührung von fünfzehn fremden Männern simulieren.

Dann kniete sie sich auf das Bett ihres Freundes. Sie war so nass, dass das Laken unter ihr bereits dunkle Flecken aufwies. Sie trug ihr nun enganliegendes Höschen– ein schmaler Streifen Stoff, der nun völlig durchtränkt war und sich eng an ihre geschwollenen Schamlippen schmiegte. Sie kauerte dort, den Rücken gebeugt, die schweren Brüste hängend, und wartete mit einem Blick, der zwischen Panik und absolutem Hunger schwankte.

Währenddessen hatten Jana und ich uns im Flur positioniert. Wir hatten die Wohnung in eine kommerzielle Lustzone verwandelt. Ich stand dort, während Jana an meiner Seite die Liste der Käufer prüfte. Einer nach dem anderen trafen die Männer ein – eine Horde von hungrigen Kerlen, die nur ein Ziel hatten. Zwei von ihnen waren Studenten aus meinem Kurs; sie sahen mich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und unterwürfiger Gier an, wohl wissend, dass ich der Architekt dieses Wahnsinns war.

Ich kassierte das Geld in bar. Jeder Mann zahlte seinen Betrag, und im Austausch händigte ich ihnen eine Nummer aus. „Nummer eins bis fünfzehn, erklärte ich kurz angebunden. „Ihr wartet im Wohnzimmer. Niemand rührt sie an, bis ich das Signal gebe. Wer zu früh vorgeht, fliegt raus – ohne Geld zurück. Die Männer standen im Wohnzimmer, ein Testosteron-Gewitter, das die Luft fast zum Brennen brachte. Man konnte hören, wie sie schwer atmeten, wie sie sich unter ihren Hosen bereits gegenseitig anstarrten. Jana grinste verführerisch und hielt die Kamera in der Hand; jede Sekunde dieser Demütigung wurde in höchster Auflösung für ihre Online Plattform festgehalten. Durch die Tür konnten die Männer Kyra beobachten.

Kyra!, rief ich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Mit einem unterwürfigen Winseln rappelte sie sich vom Bett und kroch aus dem Schlafzimmer in den Flur. Sie kniete sich direkt vor meine Füße auf den kalten Boden, den Kopf tief gesenkt, die Beschriftungen auf ihrem Körper wie eine Speisekarte der Lust präsentiert. Ihre Atmung war ein gequältes Keuchen, ihr ganzer Körper bebte vor Erregung. „Die ersten drei Nummern, befahl ich und sah in die Menge der wartenden Männer. „Tretet vor.

Drei Kerle stießen gierig vorwärts. Sie bildeten einen Halbkreis um die kniende Kyra. Die Männer starrten auf ihre beschriftete Haut, auf die triefenden Stellen ihres Höschens. Einer von ihnen, einer meiner Studenten, schluckte hörbar, seine Augen fixierten die Aufschrift „Spermaklo“ auf ihren Schenkeln. Kyra sah zu ihnen auf, ihre Augen waren weit aufgerissen, ihr Mund stand halb offen. Sie wollte nach vorne schnellen, ihren Kopf in die Leisten dieser Männer graben, doch sie erstarrte sofort, als mein Blick sie traf. „Nicht bewegen, zischte ich. „Ihr wartet auf mein Go. Ihr seid hier nicht, um zu ficken, sondern um zu konsumieren, was ich euch erlaube.

Kyra winselte leise, ein verzweifeltes Geräusch der Lust, während sie die Hitze der drei Männer spürte, die nur Zentimeter von ihr entfernt standen. Sie war eine markierte Ware, ein beschriftetes Objekt, und das Wissen, dass sie nun komplett unter meiner Kontrolle und dem Hunger dieser Männer stand, ließ sie fast ohnmächtig vor Verlangen auf dem Boden zusammensinken. Ich sah Kyra an, die wie ein gequältes Tierchen vor den drei Männern kniete, und ein spöttisches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Ich spürte, wie Jana neben mir die Kamera perfekt positionierte, um jede einzelne Detailaufnahme ihres Leidens und ihrer Lust einzufangen. „Jetzt., sagte ich knapp. „Benutzt sie.

„Danke, John… oh Gott, danke!, winselte Kyra, ein fast hysterisches Geräusch, bevor sie sich mit einer Gier nach vorne warf, die beängstigend war. Sie stürzte sich auf den ersten Schwanz, der aus der Hose glitt, und schob ihn mit einem gierigen Schmatzen so tief in ihren Rachen, dass sie fast würgte. Gleichzeitig griffen ihre kleinen Hände nach den anderen beiden Gliedern, die sie mit einer hektischen, fast verzweifelten Geschwindigkeit zu wichsen begannen. Es war ein Bild der totalen Hingabe. Kyra schwitzte bereits massiv; Perlen bildeten sich auf ihrer Stirn, und ihre Haare klebten in strähnigen Fäden an ihren Schläfen. Sie war völlig besessen davon, diese Männer zu bedienen. Ihr Mund arbeitete ununterbrochen, und weil sie so tief und gierig saugte, lief zähflüssiger Speichel an ihren Mundwinkeln herunter, rann über ihr Kinn und tropfte in dicken Fäden auf ihre prallen, schweren Euter.

Das einzige Geräusch im Raum war das rhythmische, extrem nasse Schmatzen ihrer Lippen und das feuchte Geräusch ihrer Hände auf den Schwänzen. Ihr Höschen war mittlerweile nicht mehr nur feucht – es war ein durchtränkter Lappen, der an ihren Schamlippen klebte und bei jeder ihrer Bewegungen glänzte. Sie war eine Maschine aus Lust und Gier, getrieben von dem Hunger nach dem, was diese Männer in sich trugen.

Plötzlich spürte der erste Mann den Höhepunkt. Er stöhnte laut auf und rammte seinen Schwanz ein letztes Mal tief in ihre Kehle. Kyra schloss die Augen und schluckte mit einer hörbaren Gier jede einzelne Ladung herunter, ihre Kehle arbeitete rhythmisch, während sie den Geschmack des ersten Mannes in sich aufnahm.

Doch sie hatte keine Zeit zum Atmen. Zeitgleich stieß der zweite Mann einen Schrei aus und entlud sich direkt über ihr Gesicht und ihren schweren Brüsten. Heiße, weiße Fontänen spritzten über ihre Wangen, landeten in ihren Augen und bedeckten die Aufschrift „SPERMASAU“ auf ihrem Bauch. Kyra stöhnte vor Ekstase auf, leckte mit einer fast animalischen Geschwindigkeit die Tropfen von ihrer Haut ab und saugte den Saft von ihren Eutern, als wäre es das kostbarste Dessert der Welt.

Während sie noch mit dem Sperma des zweiten Mannes verschmiert war, konzentrierte sie sich auf den dritten Kerl. Sie nahm ihn mit einer Intensität in den Mund, die ihn fast zum Zusammenbruch brachte. Sie saugte, leckte und schmatzte so aggressiv, dass er schließlich völlig außer Kontrolle geriet. Er krümmte sich und pumpte seine Ladung mit voller Wucht heraus – direkt in ihr Gesicht. Das Sperma traf ihre Wimpern, klebte in ihren Haaren und bedeckte ihre Stirn in einem dicken, glänzenden Film.

Kyra sank erschöpft, aber mit einem Ausdruck von absolutem Triumph auf den Boden zurück. Sie sah aus wie ein Schlachtfeld aus Lust: verschmiert mit Sperma, Speichel und Schweiß, das Gesicht weiß gefleckt, die Haare verklebt. Sie blinzelte mit den spermaverklebten Wimpern zu mir auf, ein winselndes, glückliches Lächeln auf den Lippen, während sie darauf wartete, dass ich die nächsten Nummern aufrief.

Die Atmosphäre im Raum war mittlerweile so gesättigt von Lust und dem schweren Geruch von Ejakulat, dass die Luft fast flüssig wirkte. Unter Kyra hatte sich eine ekstatische Pfütze gebildet – eine Mischung aus ihrem eigenen, durchtränkten Fotzensaft, der durch den Stoff ihres Höschens drang, klebrigem Sperma und glitschigem Speichel. Sie kniete mitten in diesem Sumpf der Lust, während die ersten drei nner, völligerschöpft und befriedigt, an der Seite stehen blieben und zusahen, wie ihre „Ware“ weiter bearbeitet wurde.

„Nummern vier, fünf und sechs!, rief ich. Die nächsten drei stießen gierig vor. Kyra stöhnte auf, ein Geräusch purer Verzweiflung, und warf sich erneut auf sie. Sie arbeitete wie besessen; ihr Mund schmatzte ununterbrochen, ihre Hände waren glitschig vom Samen der Vorgänger, was jede Berührung noch nasser und lautstarker machte. Während sie die drei neuen Männer zum Orgasmus trieb, zitterte ihr ganzer Körper. Ihr Gesicht war bereits eine Maske aus weißem Saft, und bei jedem Stoß ihrer Zunge spritzte Speichel auf ihre Euter. „Bitte, John… oh Gott, bitte!, winselte sie zwischen zwei tiefen Saugstößen, den Blick flehentlich zu mir gewandt. „Ich kann es nicht mehr aushalten! Ich bin so nass… ich will mich anfassen! Bitte, lass mich fingern! Ich will spüren, wie mein Finger durch denSamen und meinen Saft gleitet! Bitte, Herr, lass mich meine Fotze berühren! Ich ignorierte ihr Flehen mit einem provokanten cheln. „Nein, Kyra. Du bist heute nur ein Gefäß. Deine Hände gehören den Männern, nicht dir selbst.

Das Verbot trieb ihre Gier ins Unermessliche. Sie arbeitete noch aggressiver, fast gewalttätig in ihrem Verlangen, die Männer zu befriedigen. Als die Nummern vier bis sechs gleichzeitig kamen, wurde sie erneut komplett eingesaut. Ihr Rücken, ihre Schultern und ihre Kurven waren nun von einer dicken, glänzenden Schicht aus Sperma überzogen.

Dann folgten die Nummern sieben bis neun, und danach zehn bis zwölf. Mit jedem Durchgang wurde das Bild extremer. Kyras Körper glänzte mittlerweile wie poliertes Porzellan, überzogen von einem Mix aus Schweiß und klebrigem Samen. Die schwarzen Buchstaben auf ihrer Haut – „SPERMASAU, „SPERMAKLO, „WICHSHURE“ – waren durch die ständigen Berührungen und die Flüssigkeiten verschmiert; die Tinte vermischte sich mit dem weißen Saft zu einem grauen, schmutzigen Schleier, der sie nur noch mehr, wie eine markierte Schlampe aussehen ließ.

Sperma klebte in ihren Wimpern, in den Winkeln ihres Mundes und in jeder Falte ihrer Haut. Ihr Höschen war mittlerweile vollkommen durchweicht, ein schwerer, klitschiger Lappen, der bei jeder Bewegung ein nasses, schmatzendes Geräusch von sich gab. Sie war eine einzige, vibrierende Masse aus Lust.

„Bitte… John… ich bettele dich an…, schrie sie fast, während sie den zwölften Mann mit einer letzten, verzweifelten Saugbewegung zum Kommen brachte. „Ich will mich anfassen! Ich bin so voller Hunger! Ich will spüren, wie ich auslaufe! Bitte, lass mich meine Finger in meine Fotze schieben!

Sie atmete schwer, ihre Brust wogte unter der Last des Spermas, und sie sah mich mit weiten, fast wahnsinnigen Augen an, während sie mitten in der Pfütze aus Körperflüssigkeiten kniete und zitterte. Sie war völlig reduziert auf ihre Funktion als menschliches SpermaKlo, und das Wissen, dass ich ihr das einfachste Vergnügen verweigerte, steigerte ihre Erregung bis zum Zerreißpunkt.

Die Spannung im Raum war nun fast physisch greifbar. Die Luft war dick von dem schweren, metallischen Geruch nach Sperma und weiblicher Erregung. Die letzten drei Männer, Nummern dreizehn, vierzehn und fünfzehn, traten vor. Sie waren die letzten, die dieses Privileg hatten, und man konnte sehen, wie ihre Glieder vor Gier fast zitterten.

Kyra war an diesem Punkt völlig am Ende ihrer Kräfte, doch ihr Hunger war nur noch gewachsen. Sie legte alles hinein, was sie noch an Energie hatte. Sie saugte diese letzten drei Männer mit einer süchtigen, fast brutalen Intensität aus, als wollte sie jede einzelne Zelle ihres Körpers mit ihrem Samen sättigen. Ihre Augen waren weit aufgerissen, ihr Blick fixiert auf die Schwänze, die sie in ihrem Mund und ihren Händen hielt.

Dann geschah es. In einer perfekt synchronisierten Explosion ließen sich die letzten drei Männer gleichzeitig gehen. Drei massive Cumshots trafen sie gleichzeitig – mitten ins Gesicht, über die Augen, den Mund und ihre bereits glänzenden Euter. Es war ein weißer Regen aus Lust, der sie komplett einhüllte. Kyra schloss die Augen und stöhnte ein tiefes, animalisches Geräusch aus, während sie den heißen Saft auf ihrer Haut spürte.

Als die Männer zurücktraten, begann sie gierig, alles abzulecken, was sie erreichen konnte. Doch dann passierte etwas, das selbst Jana hinter der Kamera kurz den Atem anhalten ließ: Kyra stützte sich auf alle viere, presste ihre schweren, spermaüberzogenen Brüste flach auf den Boden und begann, die Pfütze aus Sperma, Speichel und Fotzensaft direkt vom Boden abzulecken. Sie schmatzte gierig, während sie ihren Kopf hin und her bewegte, und dabei starrte sie mit einem völlig entrückten, lustvollen Blick direkt in die Kamera, als wollte sie jedem Zuschauer Online zeigen, wie tief sie gesunken war – und wie sehr sie es liebte.

Ich beobachtete das Schauspiel mit einem faszinierten Lächeln und überlegte, wie ich das Maximum aus dieser Situation herausholen konnte. Ich blickte in die Runde der nun befriedigten Männer.

„So, sagte ich laut und klar. „Wer von euch muss eigentlich noch mal pissen? Ein Raunen ging durch die Gruppe. Kyra, die immer noch mit dem Gesicht fast am Boden lag, schreckte auf. Ein Blitz aus purer Gier schoss durch ihre Augen.

„Oh Gott, ja! John!, schrie sie mir zu, während sie sich auf die Knie richtete und ihre verschmierten Kurven präsentierte. „Bitte! Verkaufe mich! Verkaufe dein Pissklo Kyra! Ich will es spüren! Ich will, dass sie mich komplett fluten! Ich grinste. „Na gut. Wer will das Pissklo Kyra? Startgebot ist 200 Euro pro Person!

Es gab kaum Zögern. Vier Männer meldeten sich sofort und zahlten den Betrag, ohne zu blinzeln. Ich kassierte das Geld, während die vier Käufer sich in einem Kreis um die kniende Kyra aufstellten.

„Positionswechsel, befahl ich. „Kopf hoch, Mund offen. Ihr wisst, was zu tun ist. Kyra kniete da, völlig ergeben, die Aufschriften auf ihrem Körper fast völlig unter einer Schicht aus Flüssigkeiten verschwunden. Dann begannen die vier Männer gleichzeitig. Ein warmer, kräftiger Regen aus Urin ergoss sich über sie. Sie wurde förmlich geduscht; der goldgelbe Strahl traf ihr Gesicht, ihre Brüste und rann über ihren Bauch hinunter in ihr bereits durchweichtes Höschen.

Kyra schrie vor Ekstase auf. Sie war nicht nur das Ziel ihrer Blasenentleerung, sondern sie fing die Ströme mit ihrem Mund auf, schluckte gierig den heißen Urin hinunter und ließ den Rest über ihre Haut fließen. Sie war nun komplett eingesaut – eine Mischung aus Sperma und Urin überzog jeden Zentimeter ihres Körpers, während sie winselnd und dankbar unter dem warmen Strahl zitterte, völlig reduziert auf ein Objekt der totalen Degradierung. Kyra lag völlig erschöpft, aber immer noch in einem Zustand höchster Erregung auf dem Boden, bedeckt mit einer glänzenden Mischung aus Sperma und Urin. Doch anstatt Ruhe zu suchen, krallte sie sich in den Boden, ihre Augen glühten vor ungestilltem Verlangen.

„Bitte, John… bitte!, winselte sie, während sie ihren Körper bebend präsentierte. „Ich bin noch nicht satt! Ich will alles! Bitte, lass mich meine Löcher noch einmal versteigern! Ich will, dass sie mich komplett ausfüllen!Ich sah sie einen Moment lang an, genoss ihre totale Unterwerfung, und dann nickte ich langsam. „Na gut, Kyra. Wir machen eine letzte Sonderauktion. Drei Löcher, drei Bieter. Wer will dieses Wrack von einer Frau? Die Bieter fanden sich schnell. Das Ergebnis war eine groteske Zusammensetzung aus Männern. Zuerst legte sich ein Mann Mitte 50 unter sie. Er war dick, behaart und sein Schwanz war eher kurz, aber hart. Kyra riss sich nun endlich das Höschen weg und ließ sich auf ihn sinken, schob sein kurzes Glied erst mühsam in ihre weite, triefende Fotze und stöhnte auf, als er tief in ihr verschwand.

Dann trat ein Student hinter sie. Er hatte einen mittelgroßen Schwanz und rammte ihn ihr, ohne Vorwarnung, tief in ihr enges Arschloch. Kyra schrie auf, ein gellender Laut aus Schmerz und purer Lust, während sie gleichzeitig auf dem dicken Mann unter ihr auf- und abrutschte.

Und schließlich kniete der dritte Mann vor ihrem Gesicht. Er war fast sechzig, seine Haut faltig, und sein Schwanz war immer noch mit den Überresten des vorherigen Blowbangs eingesaut. Als Kyra ihn ansah, weiteten sich ihre Augen. Ein schockiertes, aber gleichzeitig ekstatisches Lächeln huschte über ihre Lippen.

„Oh mein Gott…, stöhnte sie, während sie den Schwanz gierig in ihren Mund nahm. „Du bist es… du bist der Vater meines Freundes! Oh Gott, ich kann es nicht glauben, dass ich dich jetzt so tief in mir spüre! Dann begann das Spiel. Die drei Männer nahmen sie gleichzeitig in Beschlag. Es war ein gewaltiges Konzert aus nassen Geräuschen: das Schmatzen ihres Mundes, das Klatschen ihrer Euter gegen den Bauch des dicken Mannes und das rhythmische Klatschen der Hoden des Studenten gegen ihren Arsch. Sie wurde komplett durchgenommen, von vorne, von hinten und von unten gleichzeitig. Doch trotz der drei Männer, die in ihr arbeiteten, war Kyra nicht befriedigt. Ihr Hunger war zu groß.

„Mehr!, schrie sie, während ihr Kopf hin und her schwang. „Härter! Ihr seid mir alle zu klein! Ich will mehr spüren! Ich will, dass ihr mich zerreißt! Die Männer, angestachelt durch ihre Gier und die Demütigung, steigerten das Tempo. Die Bewegungen wurden wilder, aggressiver. Kyra war nur noch eine vibrierende Masse aus Lust, die jedem Stoß mit einem ekstatischen Aufschrei antwortete. Schließlich erreichten alle drei den Höhepunkt fast zeitgleich. Der Vater ihres Freundes pumpte in ihren Mund, der Student schoss tief in ihren Darm und der dicke Mann flutete ihre Vagina mit einer letzten, kräftigen Stoßbewegung.

Als sie sich aus ihr zogen, sank Kyra jappsend und llig entkräftet auf den Boden zurück. Sie lag da, die Beine weit gespreizt, während die weißen Ströme aus allen drei Löchern langsam herausliefen und sich mit dem Rest auf dem Boden vermischten. Sie sah aus wie ein Spielzeug, das bis zum Äußersten benutzt worden war.Ich trat vor, blickte auf die Frau hinab, die völlig zerstört und glücklich unter mir lag, und legte ihr eine Hand auf den Kopf.

„Gute Arbeit, Kyra, sagte ich mit einer Stimme voller Stolz und Dominanz. „Du warst heute die perfekteste, Schlampe, die man sich vorstellen kann. Du hast dein Ziel erreicht. Kyra schloss die Augen und stöhnte ein letztes Mal vor Glück, während ich die Männer mit einem kurzen Wink aus dem Raum schickte.

Ich blickte auf Kyra hinunter, die wie ein gestrandeter Fisch auf dem Boden lag. Ihr Atem ging flach und schnell, ihre Haut glänzte im fahlen Licht des Raumes, bedeckt von den Überresten einer ganzen Armee von Männern.

„Danke… John… oh Gott… danke…, stammelte sie schwerfällig. Jedes Wort schien eine enorme Anstrengung zu sein, doch ihr Gesicht strahlte eine vollkommene Zufriedenheit aus. Sie war körperlich am Ende, aber psychisch an ihrem glücklichsten Punkt.Jana hingegen war noch nicht fertig. Sie schlich mit der Kamera um Kyra herum, machte Detailaufnahmen von den auslaufenden Säften, den verschmierten Markierungen auf ihrem Bauch und dem völlig durchtränkten Höschen. „Das wird die beste Folge unseres Kanals überhaupt, flüsterte Jana aufgeregt. „Ich lade heute Abend alles hoch. Die Fans werden komplett durchdrehen, wenn sie sehen, wie sie als Pissklo benutzt wurde.

Ich ließ Kyra dort zurück, in ihrer eigenen Pfütze aus Lust und Schmutz, und führte Jana aus dem Raum. Während wir zum Auto gingen, spürte ich, wie die Spannung zwischen uns wieder aufstieg.

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Schlampe Tanja
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11 Tage vor

wow teil 16 ist wow mega geil
genau was ich mag und liebe
musste öfters neu anfangen grins war immer wieder beschäftigt mit mir

Herr Worp
Mitglied
2 Monate vor

Sehr geil geschrieben 🤤😈

Last edited 2 Monate vor by Herr Worp
Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

wow mega geillll

Schlampe Tanja
Author
3 Monate vor

mega geil bin nun ganz durch,,,,

Anke
Mitglied
3 Monate vor

Mega geile Geschichte. Danke dir dafür *-)

Schlampe Tanja
Author
3 Monate vor

wow einfach geil hab nun weiter gelesen
bis zum teil von anke
das lese ich die tage
bin nun einfach zu geil Kuss

Schlampe Tanja
Author
4 Monate vor

bin mal auf Anke gespannt

Schlampe Tanja
Author
4 Monate vor

wow die fortsetzung ist der hammer

Schlampe Tanja
Author
6 Monate vor

wow wie immer sehr geil zu lesen…

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