Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 12-15

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Hier die Zwischenstory (Teil 13.5) von Anke, der 165 cm großen, schwarzhaarigen, mit 95DD Hängeeuter und extremen Vorlieben. Anke arbeitete als Verwaltungsfachangestellte im Sozialamt und genießt die Arbeitstage noch nicht richtig, dabei werden wir ihr zukünftig helfen. Als Vorwarnung, es wird harten Sex geben, Vorführung, leicht unrealistisch, mit viel, viel Sperma und diversen Körperflüssigkeiten.

„Das ist von ihr? Wirklich? Das wollte sie?“ Klaus nickte und grinste dabei breit. „Wollte ist genau das richtige Wort. Wir haben ja mit

dem Workshop angefangen, naja und das war das Erste, was wir umgesetzt haben, naja das in Kombination mit Spritzen und der Creme, wir halten sie seit 48 Stunden unbefriedigt mit Keuschheitsgürtel und würden sie morgen wieder ins Büro schicken, mit Updates natürlich. Wir haben aktuell 6 männliche Testpersonen hier.“ Ich nickte und schaute dann auf das Blatt mit dem Namen Tanja. „Tanja ein anders mal? Ich denke sie kann warten, oder? Ich sehe dir an, dass Anke dich mehr fasziniert.“ Klaus nickte und schaute mich dann grinsend an. „Ich dachte du willst sie vielleicht zuerst in Augenschein nehmen?“ Ich nickte und folgte ihm in einen Raum in dem eine Art Gynäkologen Stuhl stand, auf dem saß eine sehr mollige Frau mit schwarzen Haaren und ihre Beine waren gespreizt, ein Keuschheitsgürtel bedeckte ihre Fotze, so konnte sie sich nicht stimulieren, doch das war nicht das auffälligste, an den Seiten schauten Ränder von Metallringen hervor. Ich trat näher und konnte sehen, dass es mehrere dicke, schwere Ringe waren, die nicht unter den vorderen Bereich des Gürtels passten. Die Stelle um den Gürtel und die Ringe glänzten nass und waren von Säften durchtränkt. Doch nicht nur das, ihr Nippel waren ebenfalls jeweils von einem dicken, schweren Metallring durchstochen und hingen mit kleinen Gewichten beschwert nach unten. Der Anblick zeigte eine total geile, zum Ficken und alles weiteren bereite Hure. Ich schaute in ihr Gesicht. Lust stand in ihren braunen Augen und nicht nur das, sie sabberte leicht und ihr Gesicht glänzte. Ihr ganzer Körper war schweißgetränkt, sie wirkte vollkommen fertig und geil zugleich. Sie wand sich auf dem Stuhl, konnte sich jedoch nicht wirklich bewegen. Als sie die Tür gehört hatte, schaute sie in unsere Richtung und wimmerte leicht. „Danke Herr, danke, dass ihr mir meinen Wunsch erfüllt habt, aber ich brauche Erlösung, bitte, ich, ich weiß nicht, was ich machen soll, meine Fotze brennt, sie juckt, ich brauche es und mein Arsch, ich, ich habe seit 5 Tagen nicht gefickt und meine Nippel, sie brennen, ich, ich fühle mich als würde mein ganzer Körper glühen. Bitte. In der Anzeige stand auch etwas von Sex.“ Ich trat vor und griff an ihren linken Nippelring, ich zog an ihm und hob das schwere mollige Euter an, dabei keuchte sie, ich drehte den Ring, was sie noch mehr stöhnen ließ. „Mehr bitte, ich brauche es, beringt mich weiter, mehr Gewichte bitte.“ Presste sie hervor und wand sich auf dem Stuhl. Ich nahm die Ketten mit den Gewichten ab und zog zwei Ketten von der Decke zu mir, eine der Ketten zog ich durch den Ring und mit etwas Zug und Spannung wurde das schwere Hängeeuter der Schlampe seitlich nach oben gezogen und der Nippel zog sich lang, dass selbe wiederholte ich dann mit dem zweiten Ring und die Hure japste auf. Die schweren Hängetitten waren nun nach links und rechts oben gezogen, am Nippelring befestigt und ich konnte zwischen ihnen immer noch in das Gesicht von Anke schauen. „Hallo Anke,“ sagte ich mit tiefer Stimme und schaute sie an. „Du kannst mich ab jetzt Herr nennen, wenn du brav bist, dann werde ich dir geben, was du brauchst.“ Mit glasigen Augen schaute sie mich an, es war eine surreale Situation, aber die notgeile, komplett versaute Hure schien so etwas gebraucht zu haben. Ich griff zu dem Schlüssel und schloss den Gürtel auf, zog ihn nach unten und legte nun endlich ihre komplette Fotze frei. Auf jeder ihren geschwollenen, dicken Schamlippen waren 4 große Ringe gepierct worden, außerdem befand sich ein dicker Ring in ihrem Kitzler. Diese Ringe glänzten jetzt komplett nass und waren einfach nur benetzt mit dem Pussyschleim der Hure. „Anke, was bist du nur für ein fettes, notgeiles Stück Fickfleisch, schau dir die Sauerei an, da sind wir so nett und beringen deine Fickfotze und du saust sie so ein.“ Anke schaute mich lüstern an, „bitte Herr, ich brauche es etwas in meiner beringten Fotze, ich liebe die Ringe, sie fühlen sich so geil an.“ Ich ziehe ihre beringtenFicklippen auseinander, will sehen, wie weit ihre Fotzeist. Sie scheint sehr oft benutzt worden zu sein. Ich halte ihre Fotze an den Ringen weit geöffnet, die klaffende Möse deutlich sichtbar. Dann, ohne Vorwarnung, schiebe ich ihr 3 meiner Finger in ihr Loch. Ein paar Stöße später stöhnt sie immer geiler und lauter auf. „Da braucht jemand aber dringend einen richtigen Hengstschwanz, der dich mal ordentlich einreitet.“ Sage ich grinsend. Meine Finger stoßen noch 3–4-mal zwischen ihren geschwollenen, glitschigen Mösenlippen, dabei hört man die Ringe leicht klirren. Ankes schwere Titten hängen weiter direkt vor ihrem Gesicht. Ihre Nippel geschwollen, rot und langgezogen durch die Ketten und Ringe. Ich richte mich auf, denn eigentlich hatte ich nicht vor heute hier noch jemanden zu ficken. Der Anblick von Anke hat mich jedoch schon wieder hart gemacht. So eine notgeile, reife Fickstute, mit schönen, gewaltigen Hängetitten, die ausgehungert nach Sex gierte, war einfach der Wahnsinn. Sie schien zu Allem bereit zu sein, wenn sie nur endlich befriedigt würde.Das würde ein Spaß werden. Ich stand zwischen ihren, von dem Stuhl gespreizten Beinen und sah wie sie ausgeliefert vor mit lag. Sie zu ficken, wäre viel zu einfach und langweilig gewesen, nein, ich wollte die Hure noch etwas leiden lassen. Ich befreite meinen dicken, großen, adrigen Schwanz aus der Hose und anstatt ihn einfach direkt in das beringte Fickloch zu jagen, rieb ich die Eichel und den Schaft langsam zwischen den Schamlippen, ich spürte das Metall der Ringe Auf meiner Haut. Ich sah und bemerkte, wie ihr Fotzenschleim mich einsaute und wimmernd lag sie da, bittende Blicke in meine Richtung werfend. Ich tauchte ihn kurz in ihre Fotze ein, was Anke wild aufstöhnen ließ, „Bitte Herr, fick mich, reit mich ein, na los, gib es der notgeilen Fotze“ Dann zog ich jedoch meinen verschmierten, schleimigen Schwanz direkt wieder aus ihrer geöffneten Möse und ging zur anderen Seite des Stuhls. Bevor Anke nur reagieren konnte, drückte der dicke, pralle Schwanz auch schon gegen ihr Blasmaul. „Na los Anke, blas ihn, du wolltest ihn doch, zeig uns mal, dass eine Verwaltungsangestellte zu etwas gut ist.“ Gierig öffnete sie sofort ihren Mund und der eingesaute Schwanz verschwindet in ihren saugenden Mund. Ihre Augen weiten sich und sie starrt mich an, immer noch unfähig mehr als ihren Kopf zu bewegen.  Mein Schwanz füllt ihren kompletten Mund, drückt gegen ihren Hals, so einen dicken Schwanz hat sie scheinbar noch nie gelutscht. Ihr Blick wird glasig und man sieht ihr an, wie sie versucht mit der schieren Größe klarzukommen. Der Anblick macht mich komplett geil, mein Schwanz schwillt noch weiter an und ich drücke ihn noch tiefer in ihren Hals, dabei gleiten meine Hände zu ihren dicken Titten, nach 2 Schlägen beginne ich sie hart zu kneten, ziehe an ihnen und reize dabei ihre Nippel noch mehr. Ich greife nun an die geschwollenen Nippel und mit Daumen und Zeigefinger bearbeite ich ihre Zitzen, ziehe ihre dicken Euter daran etwas in die Höhe. Ich höre das Wimmern ihres gefüllten Mundes als der stechende Schmerz durch ihren Körper zuckt. Aber nicht nur das, gleichzeitig spritzt die Hure leicht ab, so geil macht sie die Behandlung. Immer wieder lasse ich ihre schweren Euter fallen, nur um sie dann wieder langzuziehen. Ich beginne nun ein Euter mit beiden Händen zu umfassen und zusammen zu pressen. Ihre Nippel drücken sich dabei noch mehr hervor und Anke schreit ihre Lust gegen meinen Schwanz, ich beuge mich vor und hebe zeitgleich das Euter an dabei gleiten meine Zähne über ihr Nippelfleisch, ich knabbere an ihnen und halte die Zitze nur mit den Zähnen kurz in der Position. Anke wimmert und windet sich, man sieht ihr an, dass sie es braucht, dass ihre Fotze gefüllt werden muss, sie zittert und ihre Fotze schleimt weiter auf den Stuhl. Der Anblick und Geschmack meines Schwanzes, in Verbindung mit der Behandlung ihrer Euter macht sie Wahnsinnig vor Lust. Anke beginnt zu Würgen und nach Luft zu schnappen, daher lasse ich ihr kurz Luft. „Bitte Herr, fick mich endlich, reit mich ein, zeig deiner Eutersau was sie braucht, fick mich, bitte!“ Mein glänzender Schwanz hängt vor ihrem Gesicht und spucke läuft aus ihrem Mund, sie starrt meinen Schanz an, als wäre es das geilste Teil, was sie je gesehen hat. Ich trete nun wieder zwischen ihre weit gespreizten Beine und sehe wie die Ringe, wenn möglich noch mehr glänzen, die Fotze dieser molligen Hure schreien förmlich nach Sex. „Sitzt du auch so im Büro, du notgeiles Stück Fickfleisch?“ frage ich provokant und meine Hand gleitet zu den fetten Schamlippen ihrer klatschnassen Fotze. Ich beginne das heiße, glitschige Mösenfleisch zu reiben, zuerst langsam, dann immer schneller. Meine Finger finden zielsicher den langen, prallen, gepiercten Kitzler und ich beginne das hervorstehende, empfindliche Stück Fleisch hart zu reiben. Der Anblick ihrer verschleimten Fotze macht mich wahnsinnig an. Ich kann mich nicht zurückhalten. Ich ziehe mir den Hocker ran und setze mich, dabei beuge ich mich vor und beginne den dicken, geschwollen Kitzler der Hure zu lecken. Anja schreit auf, sie wird noch geiler und presst sich mir, soweit möglich entgegen. Sie verliert die Kontrolle über sich und stößt gegen meinen saugenden, lutschenden und leckenden Mund. Dabei quält sie ihre Euter weiter, die mit jedem Rutschen nach unten länger gezogen werden. Fordernd schreit sie mich winselt an, sie bettelt, ”Ja du geiler Hengst, mein Gott, lutsch deine Schlampe, mein Herr, mach es mir, leck deiner fetten Nutte die Fotze aus, sei mein Ficker, na los, gib es mir, mach es meiner Fotze, fick mich endlich, gib es meiner Drecksmöse, Oh Gott, du geiler Fotzenlecker.“ Immer lauter schrie sie und wand sich. „Steck mir deine Hand rein, fiste mich, fick meine triefende Möse, steck mir endlich deine Hand rein, ganz rein, fick mein versautes Fickloch, bitte Herr!“Ihre Worte heizen mich noch mehr auf und ich tue, was sie erbettelt. Meine Finger gleiten in das weit geöffnete Loch, zuerst zwei, dann drei, dann vier Finger gleiten in das willige Loch. Anke stöhnt immer lauter, das Gefühl scheint sie noch mehr anzumachen, ihre Fotze saut schon meine Hand ein, Dann drücke ich den Daumen zusätzlich in das verschmierte, triefende Fickloch und mit einem harten Stoß verschwindet die Hand in ihrer Fotze. Anke schreit vor Lust und schmerz auf. Ich bilde in ihr eine Faust und dann startet das Spiel. Tief und hart hämmert meine Faust in sie, bis zum Handgelenk versenke ich sie in dem geöffneten Loch und Anke braucht mehr, sie drückt sich mir entgegen, ihre Augen weiß vor Lust und sabbernd liegt sie da. Mit einem lauten Schrei kommt sie zum ersten Mal, ihr Fotzenschlein läuft weiter unkontrolliert über meine Hand. Dabei spüre ich wie die Ringe an den Schamlippen an meiner Haut reiben. Ihr Kitzler steht prall und voll hervor. Immer wilde rund härter hämmere ich die Faust in sie und Anke scheint vor animalischer Lust nicht genug zu bekommen. Ich ziehe meine Faust fast vollständig heraus, nur um sie dann wieder komplett zu versenken. Dann ziehe ich meine Hand komplett aus ihrem nassen Loch. Ich bin nun bereit sie zu ficken, stehe auf, greife an meinen Schwanz und wichse ihn leicht, reibe ihren Fotzensaft auf meinen Schaft und trete zwischen ihre Beine. Ich reibe mit meinem harten, eingesauten Schwanz über ihren Kitzler, spüre das Metall des Ringes und sehe, wie empfindlich die Hure ist. Anke keucht und will mehr, sie rutscht auf der Liege. „Ich brauche deinen Schwanz, bitte gibs mir, ich brauche einen richtigen Schwanz, deinen Schwanz, ramm ihn mir rein, mach es mir, gib es mir mit deinem Riemen, oh Gott, fick mich, besteig mich, ich bin so geil, fick mich, mach es mir Herr!“ Mein Schwanz steht direkt vor ihrem Fickloch, meine Eichel dick geschwollen. Doch ich will die Hure noch etwas quälen, sie vorbereiten, auf das, was später noch kommt.   Ich greife wieder zwischen ihre molligen Schenkel, meine Fingerspitzen berühren ihre geschwollenen Schamlippen und ich spiele an den Ringen, bevor meine Finger, zwischen die dicken, nassen Lippen gleiten. Ich sehe das dunkelrot leuchtende Fleisch ihrer offenen Möse, zuckend und nach mehr verlangend. Als meine Finger langsam in sie gleiten, scheint sie sie regelrecht einzusaugen. Anke ist vollkommen bereit, bereit sich ficken zu lassen. In ihrem Blick liegt unbändige Lust. Ich ziehe meine Finger aus ihr und setze meinen Schwanz an, die Eichel verharrt direkt im Eingang ihre Fickfotze. Ich genieße es sie so zu sehen und schaue in ihr Gesicht. „Sag mir, was du brauchst!“ befehle ich und Anke schreit auf. „Fuck, nimm mich, spieß mich auf, fick mich, rein in mich. Ihre Finger krallen sich in die Riemen um ihre Handgelenke und sie versucht auf meinen Schwanz zu kommen, sich selbst aufzuspießen. Langsam lasse ich meinen Schwanz ein paar Zentimeter in sie gleiten, reize sie dadurch noch mehr, meine Eichel und mein Schwanz versinken in ihrer Nässe. Ihre Ringe reiben an mir, was einfach ein geiles Gefühl ist. Anke stöhnt auf und schreit, „Tiefer, fick mich, mein Hengst, besorg es mir, mach es deiner Nutte, na los gib es der notgeilen Angestellten, zeig mir wer das Sagen hat, bitte, komm schon, pfähl mich, Fuck, bitte Herr!“ Das genügt mir und mit einem einzigen harten Stoß versenke ich mich in ihr. Anke schreit auf wie ein wildes Tier, ihr Becken kommt ihm weiter entgegen. Ihre Euter zittern und ihre Zitzen sind aufs äußerste langgezogen, sie würde sich am liebsten auf ihn hämmern. Hart und ohne zu zögern, ficke ich sie mit meinem Schwanz, Bis zum Anschlag hämmere ich mich in sie und spüre, wie ihre Fotze an mir saugt, doch ich muss mich beherrschen. Ganz langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder aus ihrer triefenden, schmatzenden Möse. „Nein,“ winselt Anke, „bitte nicht, mehr, tiefer, schneller. Nicht rausziehen, reinstecken“ Ich denke jedoch gar nicht daran und stoße wieder in Sie. Immer und immer tiefer benutze ich die Hure. Anke liegt mit weit gespreizten Beinen unter mir, ihre schweren Titten schaukeln an den Ketten und ich befreie sie. Ich löse die Ketten und klatschend fallen die Hängeeuter nach unten. Bei jedem Stoß wabbeln sie nun und klatschen im Ficktakt gegeneinander und auf ihren Bauch. Ihre Fotze schwimmt vor Saft. Ihre Augen weit aufgerissen schreit sie sich ihre versaute Geilheit heraus. Immer lauter und versauter winselt sie nach mehr. Ich beginne nun immer härter mit ihren fetten, schweren Hängeeutern zu spielen, kneife in ihre dicken, geschwollenen Zitzen und ziehe und drehe die Ringe an ihren Nippeln. Anke stößt ihr Becken immer härter gegen meinen Schwanz, der tief in ihrer zuckenden Fotze steckt.Fick mich! Fick mich! Fick mich! Fick deine geile Sau!“ fordert sie im Takt der Stöße. „Fick mich, füll meine Hurenfotze, spritz mir meine Fickmösevoll, komm schon du geiler, versauter Hengst, gib es mir, gib es deiner Fotze, spritz mir deinen Saft rein.“ Mein Griff an Ankes dickem Euter wird fester, immer härter kneife ich in ihre Zitze. Dabei hämmere ich immer schneller und immer heftiger in sie. Mit beiden Händen kralle ich mich in ihr Euter, quetsche sie und knete sie und presse meine Lust heraus, Anke schreit unter mir, aber nicht vor Schmerz. Ihre Lust ist unendlich. Ich ficke sie brutal weiter, sie scheint komplett den Verstand verloren zu haben, sie will nur besamt werden, ihr ganzer Körper drückt sich mir entgegen, ich bin ebenfalls komplett von Sinnen, mein Becken hämmert einfach vor, vor und zurück, vor und zurück. Ich spüre nur noch ihre Nässe, ihre Enge, wie die Hure mich melkt und stöhnend und schreiend kommen ich, spritze ihr meinen Saft in die gierige Fotze. Anke presst sich mir entgegen, ihre Körper drückt sich mit Hohlkreuz nach oben. Ihr Körper zuckt, sie schreit und atmet wild. „Oh Fuck, mein Gott, mein Herr, du besorgst es mir, du bist der Geilste, fick mich, pump mich voll, schneller, tiefer, nagel meine Fotze, bums mich durch, ich will ficken, ficken, besorg es deiner Bumskuh, ich komme, fick, ich kann nicht mehr! Ihre Fotze zuckt um mein Teil und melkt mich weiter, wimmernd kommt sie. Immer weiter spritze ich dabei in sie. Meine Eier pumpe ich komplett leer, pumpe mein Sperma in ihre triefend nasse, gierige Fotze. Als ich dann endlich fertig bin, rutscht mein Schwanz aus Anke. Ich sehe, wie mein dickflüssiges Sperma aus ihr tropft und langsam an ihren Schenkeln entlangläuft.
Ich wischte meinen Schwanz an ihrer Haut sauber und sah auf die fertige Hure herab. „Sehr schön Anke, daswird uns noch viel Freude bereiten.“ Schwer atmend drehte ich mich um und ging in Richtung eines Schrankes im hinteren des Raums. Ich kam mit einer kleinen Kette und einem Schloss wieder. Doch nicht nur das, in der anderen Hand hielt ich ein Vibro-Ei, eher klein, aber es sollte seinen Auftrag schon erfüllen. Ich drückte es in Ankes Fotze, nur um dann die Kette durch die Ringe zu ziehen, abwechselnd rechts und links, ihre Schamlippen zogen sich zusammen. Als alle Ringe durchzogen waren, befestigte ich das Schloss am Ende der Kette. Ihre Fotze war nun zugeschnürt und es konnte zwar die Pisse aus ihr laufen, allerdings hatte sie keine Möglichkeit etwas in sich zu schieben. Anke wurde langsam wieder etwas munterer. Sie sah mich entsetzt, aber auch neugierig an. „Was wird das, Herr? Wie, was?“ Ich grinste. „Das gehört zum Testverfahren, du wirst noch Spaß damit haben und jetzt steh auf, wir haben noch etwas vor, dein Training beginnt.“ Anke stand mit verschwitztem Körper und komplett zerfickt auf, noch immer liefen ihr die Säfte aus und über den Körper. Ich führte sie in einen weiteren Raum und dort standen mindestens 10 Männer, mit steifen Schwänzen schauten sie sich das neue Stück Fickfleisch an. In der Mitte des Raumes stand ein Bock.  Ankes Augen weiteten sich, ob aus Angst oder Lust, war nicht sofort erkennbar. Der erste Mann trat vor.

„So du Drecksschlampe, ich bin als erstes dran.“ Er trat vor und drückte Anke, die folgsam tat, was er wollte, nach vorne über den Bock. Seine groben Hände spreizten, ja rissen regelrecht ihre fetten Arschbacken auseinander. Als er ihre Arschbacken weit genug gespreizt hatte, setzte er, ohne große Vorwarnung, seinen Schwanz an ihre Rosette. Mit dem Befehl, „Los, du Fotze beweg mal deinen Arsch, drück dich gegen mich.“ drückte er mir auch schon mit aller Gewalt in seinen Schwanz in ihren Arsch. „Fuck, Fuck“ schrie Anke auf, als sein Schwanz in ihren Arsch drang. „Was für eine geile Arschfotze! rief er den anderen Männern zu und fing dann an Anke wie ein wildes Tier zu ficken.Bald steckte sein ganzer Schwanz tief in ihrem Arsch Anke schien immer mehr Gefallen daran zu finden und drückte ihren Arsch gegen seinen Schwanz und genoss es tief und hart gefickt zu werden. Ich bereute es fast, dass ich es nicht war, der es ihr gab. Anke hatte nun endgültig alle Hemmungen fallen lassen. Sie schien zu einem Stück Fickfleisch geworden zu sein und wollte nur noch bestiegen werden. Ihre verschlossene Möse musste nur so auslaufen. Der Kerl in ihrem Arsch stöhnte immer lauter, er schien kurz vorm Orgasmus zu stehen und anstatt ihn ihren Arsch zu spritzen zog er seinen Schwanz raus und trat vor sie, um sich den Schwanz, der zuvor noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, ablecken zu lassen. „Ja, Hure, leck ihn mir ab!“ Anke ließ sich nicht lange bitte, sie begann an der Eichel, fuhr dann mit ihrem Mund den Schaft entlang und stülpte dann ihren Mund über den Schwanz, nur um fast sofort die Ladung des Kerls in den Rachen zu bekommen. Anke schnaufte mit dem Schwanz im Mund und schluckte brav. „Die Kuh freut sich ja richtig darüber, dass sie jetzt richtig besamt wird!“ rief der Kerl den anderen zu. Ein weiterer löste sich und brachte sich hinter Anke in Stellung, es folgten 2 feste Schläge auf die fetten Arschbacken und sofort spreizte Anke diese willig für den nächsten Kerl. „Mach es dir selbst!“ befahl er ihr und Ankes Finger suchten ihren Kitzler, mehr konnte sie nicht für sich tun. Ihr Atem wurde lauter und sie begann leicht zu stöhnen, während ihr fetter Arsch bereit für den Kerl hinter sich war.  Ankes Augen verdrehten sich vor Lust. Stoß ihn rein!“ bettelte sie mit vor Gier zitternder Stimme. Das Eindringen seines Schwanzes ließ sie Schnaufen und es dauerte nicht lange, bis ihr fülliger Körper unter seinen Stößen zitterte. Ihre Möse lief tropfend aus, aber sie konnte nichts tun, es machte sie an das der Schwanz in ihren Arsch glitt, aber ganz befriedigt war sie so nie. Ihre schweren Hängeeuter wabbelten und wackelten unter ihr. Doch sie hatte keine Zeit zur Ruhe, ein weiterer Mann trat vor und versenkte seinen Schwanz in ihrem Blasmaul, er fickte ihren Mund hart und nun waren 2 ihrer 3 Löcher gefüllt. Der Kerl an ihrem Arsch spritze diesmal in sie ab und wurde sofort ersetzt. Die Männer hinter ihr gaben sich die Klinke in die Hand und die Schwänze drückten sich nacheinander in ihr enges Arschloch, immer weiter und weiter wurde sie genommen und besamt, es schmatzte so sehr gefüllt war sie, ihr Gesicht klebte von den Ladungen, die ihren Mund füllten. Hinter ihr stießen die Kerle immer wilder in sie, was sie zu unkontrolliertemschreien brachte, sie klammerte sich an den Bock, während ihr schmatzender Arsch verzweifelt versuchte, die Schwänze aufzunehmen. Sie war jedoch nicht in der Lage mit der Kraft der Stöße mitzuhalten. Ihre Rosette glühte und immer wieder, Mann für Mann, hämmerte wild in ihr überreiztes Loch. Orgasmus über Orgasmus rollte durch ihren Körper, doch es war nicht genug, es war nicht ihre gierige Fotze, die Hurenfotze, ihr Drecksschlampenloch, was bekam was es brauchte. Während sie nach vorne gekrümmt über dem Bock hing, versuchte sie mit ihren Fingern an ihr innerstes zu kommen. Sie hatte jedoch keine Chance. Stattdessen packte der aktuell fickende Mann in ihre Haare und zieht ihren Oberkörper nach oben. Der Raum voller Männer kann nun ihr animalisches Stöhnen hören sowie die Geilheit in ihrem Blick sehen. Und weiter geht es, der nächste Mann wartet nur darauf, dass sich der vor ihm in ihr entlädt. Mann für Mann entlädt sein Sperma tief in ihrer Arschfotze oder dem Mund und beschmutzt ihren Körper mit seiner dicken Ladung. Dann ziehen sie sich zurück, um Platz für den nächsten zu machen, lassen sie mit leeren Gefühl über den Bock gebeugt stehen.Ankes Schreie aus purer Lust und Verzweiflung hallen durch den Raum, als der nächste Mann seinen Platz einnimmt. Die Minuten vergehen, jeder Mann kommt und geht und lässt sie als noch kaputteres Sperma-Wrack zurück als der Letzte. Das Bild der anständigen Frau, der Verwaltungsfachangestellten im Sozialamt, war schon längst hinfällig. Ich beobachtete das Ganze grinsend. Wie ein billiges Spielzeug wurde sie hier benutzt. Ein Ende war nicht in Sicht, mehr und mehr Männer kamen in ihr, jeder so hart wie der vorige und füllten ihren Arsch und ihr Blasmaul mit dickflüssigem Sperma. In dem Moment bekommt ihr Mund eine Pause und winselnd schaut sie zu mir. „Danke Herr, aber meine Fotze, meine juckende Drecksschlampenmöse braucht es.“ Doch die Pause ist schon wieder vorbei. Ein Kerl tritt vor ihr Gesicht, packt ihre Haare und zieht ihre Lippen zu seinem Schwanz, bevor er beginnt ihren Mund wie eine Fotze zu ficken. Die einzigen Geräusche im Raum waren das nasse Schmatzen ihrer Arschfotze und das Würgen ihres Mundes. Wieder und wieder kamen sie in ihr zum Höhepunkt und entluden ihr Sperma in ihr, damit der nächste seinen Platz einnehmen konnte. Die Tester der Hormone für Männer schienen endlos ficken zu können, das Mittel wirkte also sehr gut. Im wenn Anke grad nicht befüllt war, konnte man sie wie eine läufige Hündin winseln hören. Die Verzweiflung aus Lust und Gier nach einem Schwanz in der Fotze machten sie wahnsinnig, sie wartete nur darauf, dass der nächste Schwanz ihren Arsch oder ihren Hals mit seiner Ladung zu füllen. Sie versuchte nicht einmal mehr, etwas zu sagen, denn ihr Mund und ihr Gesicht wurde ständig von einem Paar Hoden oder einem Schwanz verdeckt. Die Männer zwangen sie immer weiter ihre Schwänze zu lutschen, doch kann man von Zwang sprechen, wenn sie diese gierig einsaugte? Laut stöhnend krümmt sie sich unter dem nächsten Mann, der sie bestieg. Ihre Augen rollen durch das harte Eindringen in ihren Arsch und die Schreie der puren Ekstase, verwandelten sich in ein Würgen, als ein anderer Mann sich vor ihrem Gesicht positionierte und seinen Schwanz in ihren Hals drückte. Orgasmus um Orgasmus rollte durch ihren Körper, ließ jeden Rest von Kraft weichen und sie wurde weiter als billige Hure von den Schwänzen benutzt. Sie gab sich komplett hin, lag fertig da, als die Kerle ihre Löcher benutzten und akzeptierte ihre grobe Behandlung mit tränenden Augen. Langsam endet jedoch die Reihe der Männer. Ein weiterer Orgasmus und eine Ladung in ihrem Arsch. Eine weitere Ladung in ihrem Hals, ein verzweifeltes Schreien welches durch den Schwanz des Kerls, der ihre Kehle fickt, gedämpft wird. Als der letzte fertig ist, rutscht Anke vom Bock, erschöpft und mental komplett fertig, liegt sie auf dem Boden, unfähig, ihren Körper zu bewegen, lässt sie einfach zu, dass ich zuerst vortrete, auf sie herunterschaue und dann beginne auf ihren Körper zu pissen. Das war genau das, was ihr Fragebogen aussagte, was sie wollte. Mit letzter Kraft schaute sie dankbar zu mir, ihre schweren, fetten Hängeeuter mit meiner Pisse eingesaut, der verschwitze Körper und die Spuren des Spermas auf ihrer Haut, hörte ich ein „Danke Herr.“ Ich deutete den Männern an es mir gleich zu tun. Sofort traten sie um sie und ich sah, wie 10 Schwänze die notgeile Hure Anke anpissten. Dabei zog ich mein Handy und machte Bilder, diese würden, neben den Videoaufnahmen sicherlich einen besonderen Platz bei Anke finden. Ich verstaute mein Teil und ging nach draußen, gab Klaus die nötigen Anweisungen und reichte ihm die elektrische Steuerung des Schlosses und des Vibro-Eis. Er nickte und dann verließ ich den Hof und ließ Anke und die Männer zurück. Der morgige Tag im Büro würde für die Hure sicher lustig werden. Ich fuhr nach Hause.

Das war das Zwischenspiel mit Anke, weiter geht es mit dem nächsten (schon veröffentlichten) Teil 14.  

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Herr Worp
Mitglied
1 Monat vor

Sehr geil geschrieben 🤤😈

Last edited 1 Monat vor by Herr Worp
Schlampe Tanja
Author
1 Monat vor

wow mega geillll

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

mega geil bin nun ganz durch,,,,

Anke
Mitglied
2 Monate vor

Mega geile Geschichte. Danke dir dafür *-)

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

wow einfach geil hab nun weiter gelesen
bis zum teil von anke
das lese ich die tage
bin nun einfach zu geil Kuss

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

bin mal auf Anke gespannt

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

wow die fortsetzung ist der hammer

Schlampe Tanja
Author
5 Monate vor

wow wie immer sehr geil zu lesen…

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