Abendessen und seine folgen…Karin erzählt

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“Was machst du mit mir alter Mann? So ein Gefühl von Geborgenheit und Befriedigung hatte ich noch nie. Ich glaube, dass ich mich in dich verliebt habe!” sagte ich zu ihm.
“Das darfst du nicht Karin, du sollst mich als jemanden sehen, dem du magst und mit dem du gerne Sex hast. Verlieben solltest du dich in jemanden, der nicht so ist, wie ich!” sagte er, zog seinen Schwanz heraus und sagte, “Komm du Spermageiles Luder, blas meinen Schwanz und saug ihm leer!”….
Ich kniete mich zwischen seine Beine, leckte, saugte und fickte den Schwanz mit meinen Mund und ich hörte ihm lauter stöhnen und spürte wie sein Sperma in meinen Mund sprizte.
Ich konnte nicht alles schlucken und das Sperma ist über seine Hoden heruntergelaufen. Ich wollte es sofort mit der Hand wegwischen aber ein paar Tropfen sind auf die Bettdecke getropft. Karl sagte gleich, „Bleib mit der Hand dort und massiere meine Hoden!“
Ich fuhr mit der Hand zwischen die Hodensäcke, spürte die Hoden und streichelte mit der flachen Hand über beide und verteilte das Sperma. Er spreizte seine Beine weiter auseinander, drückte meinen Kopf hinunter und sagte, „ Streichel auch über meinen Anus, verteilt das Sperma und dann will ich deine Zunge darauf spüren!“ Ich beugte mich weiter hinunter und ließ meine Zunge über die  Hoden wandern, streckte die Zunge weiter hinaus um sein Poloch zu erwischen.
Ich dachte, was ist los mit mir? Ich lecke einen alten Mann das Arschloch und es gefällt mir. Er roch nach Duschgel, frischer Bettwäsche, die Zunge leckte über den faltige Anus und es fühlt sich geil an. Plötzlich zog er leicht an meinen Haaren und sagte, „Komm und küss mich, ich will deine feucht Zunge an meiner spüren.“ Ich küsste seinen am Bauch liegenden Schwanz, wandernde mit meinen Lippen bis zu seinen, lag auf ihm und wir küssten uns zärtlich und intensiv. Seine Hãnde streichelten meine Hüften und Pobacken und er fragte mich, wann ich zu Arbeit muss. „Es ist schon viertel vor 6Uhr, ich will mich noch duschen und um7 sollte ich dort sein. Eine halbe Stunde gehe ich zu Fuß.“ „Ich werde dich hinfahren, dann haben wir noch etwas Zeit. Du gehst ins Bad und holst den Dildo aus der unteren Lade.“ Ich stand auf, ging schnell ins Bad und öffnete die untere Lade. Da lagen zwei Dildos, ein dicker, ein dünner und daneben die Gleitcreme. Dachte mir, soll ich den zweiten auch mitnehmen?  Ich nehme nur einen mit. Wäre keine gute Idee, mich jetzt in den Darm ficken zu lassen. Ich legte einen Dildo auf das Waschbecken und setzte mich aufs WC um zu pinkeln. Daneben war das Bidet. Ich kannte es von den Italienurlauben mit meinen Eltern. Wir haben es aber nie benutzt. Vielleicht mache ich es jetzt, weil er dann hoffentlich meine Muschi leckt und sie nicht nach Urin schmeckt. Apropos, als hab ich mir manchmal auf den Finger gepinkelt und danach den Finger abgeleckt. Der salzige Geschmack des Urin hatte mir irgendwie geschmeckt und ich hab sogar einmal in ein Glas gepinkelt und einen Schluck getrunken.
Ich gab die Hand zwischen meine Beine und ließ den Stahl über den Zeigefinger laufen und lutschte dann an meinen Finger.
 „Na schmeckt dir das?“ hörte ich ihm sagen. Ich hab die Tür nicht zugemacht, er stand da und hat mir zugesehen wie ich mir auf den Finger pinkelte und ihn dann abgeschleckt habe. „Das ist mir jetzt peinlich. Ich hab mich daran erinnert, dass ich es als gemacht habe und es wieder versucht. Hoffe du verachtest mich jetzt nicht?” sagte ich ganz verlegen. „Hoffe du verachtest mich jetzt nicht, du hast mich auf eine Idee gebracht!” meinte er und nahm mich am Arm und zerrte mich in die Dusche. „Hock dich hin und mach die Augen zu, jetzt kannst du meinen Natursekt probieren!” Er drückte mich hinunter und pisste mir einen kurzen Strahl ins Gesicht. „Hör auf, das ist ekelig!” rief ich und verdeckte mein Gesicht mit den Händen. „Hände weg.” sagte er. Ich gab meine Hände gleich weg und er pisste weiter in mein Gesicht und auf meine Brüste. Ich lehnte mich an die Wand und ließ es  über mich ergehen. Es war im ersten Moment unangenehm, aber der Strahl von warmer Pisse in meinen Gesicht und auf meine Brüste war irgendwie geil. Ich streckte leicht meine Zunge aus den zusammengepressten Lippen und zog sie wieder hinein und seine Pisse zu schmecken. Er hörte auf zu pissen und sagte, „Mund auf und lecke meine Eichel.”
Ich machte den Mund auf streckte meine Zunge hinaus und leckte über sein Pissloch. Er hielt meinen Kopf drückte seinen Schwanz in meinen Mund und pisste weiter. Ich spürte den Strahl auf meinen Gaumen und musste alles hinunter schlucken. Es schmeckte etwas säuerlicher als bei mir, aber nicht unangenehm. Er zog den Schwanz aus meinen Mund und sagte, „Brav mein versautes Mädchen. Das dürfte die gefallen haben?” „Du hast mich wirklich versaut, zuerst lasse ich mich von dir in den Arsch ficken, das war schön!Jetzt lasse ich mich anpinkeln, schluckte deine Pisse, weiß nicht, ob ich das noch einmal machen will.” sagte ich. „Na schauen wir wie es weitergeht mit uns. Jetzt dusche ich mich einmal kurz ab , du kannst dann weitermachen und ich mach ein Frühstück für uns. Beim Frühstück fragte er mich, ob ich nächste Woche wieder kommen will. „Wenn du ein versautes Mädchen, wieder sehen willst , komme ich gerne! ”
„Du weißt das ich es nicht so meine, aber ich glaube es gefällt dir, wenn ich derbe Worte zu dir sage.” erwiderte er. Ich machte verlegen einen Schluck Kaffe und sagte dann kurz, „Ja.”
Er fuhr mich dann in die Arbeit und beim Aussteigen sagte er, „Danke Karin, für den schönen Abend und den geilen Morgen! ”
Die Tage vergingen schnell bis zum Wochenende. Ich musste öfter an Karl denken und an die Erlebnisse mit ihm. War ich verliebt in ihm, oder bin ich süchtig nach dem, für mich außergewöhnlichen sexuellen Erfahrungen.
Am Freitag hat mich Alexander angerufen und mir fürs Wochenende abgesagt, weil er bei seinen Bruder im Haus etwas machen muss und bei ihm schläft. Ich war etwas enttäuscht, weil ich mich schon auf ihm gefreut habe und gerne mit ihm Sex gehabt hätte. Muss ich bis Dienstag warten , wenn ich bei Karl bin. Ich beschloss heut meine Eltern zu besuchen, vielleicht hat Mama etwas gutes gekocht.
Als ich die Haustüre auf sperrte, hörte ich hinter mir, „Hallo Karin !” Ich drehte mich um und es war Herr Weninger, der mit seiner Frau unter meinen Eltern wohnte. „Hallo Herr Weninger, jetzt haben sie mich erschreckt,” sagte ich lächelnd zu ihm. „Das war nicht meine Absicht Karin, aber ich bin überrascht, hab dich lange nicht gesehen.” „Ich überrasche meine Eltern zum Abendessen. Wie geht es ihrer Frau?”
„Ich bin zur Zeit Strohwitwer , sie ist mit einer Freundin in Kroatien auf Urlaub.” sagte er. „Dann wünsche ich einen schönen Abend als Strohwitwer.” sagte ich und wollte die 4  Stöcke wie immer hinaufgehen. „Fahr doch mit dem Aufzug mit mir.” meinte er. „ OK.” sagte ich und er ließ mich zuerst in den Aufzug. Im Aufzug drehte er sich zu mir und sagte, „Willst du nachher kommen und mir ein bisschen Gesellschaft leisten?” „Ich weiß nicht wie lange ich bei den Eltern bleibe, wird vielleicht spät werden. ” „Das ist schon einmal kein nein. Überleg es dir, egal wie spät es ist, ich bin ja alleine.” Als der Aufzug im 3. Stock stehen blieb, sah er mich von unten nach oben an legte seine Hände an meine Hüften, sah mir in die Augen und sagte, „Du bist einen schöne Frau geworden! ” drehte sich um und stieg aus. Ich ließ paar Sekunden verstreichen, sah ihm nach bis er in die Wohnung ging. Dachte mir, was war das jetzt, will mich der vernaschen, steht auf mir, lässt sich von alten Männern ficken?
Er dürfte so wie mein Vater sein, sah gepflegt und gut in Form aus. Als er mich von oben bis unten betrachtete und mir in die Augen sah, bekam ich ein unterwürfiges Gefühl, wie bei Karl.
Ich verbrachte den Abend bei meinen Eltern und um 9h verabschiedete ich mich. Im 3. Stock blieb ich stehen, überlegte kurz und beschloss bei Herrn Weniger zu läuten.
Ich hörte wie er durch den Spion sah und dann die Tür aufging. Ich ging gleich hinein um nicht zu lange im Stiegenhaus zu stehen. Er machte sofort die Tür zu. Er hatte nur ein offenes Hemd und eine Short an, „Ich glaub wir sollten keine Zeit vergeuden.” sagte er, nahm meinen Kopf in beide Hände, sah mir in die Augen, seine Lippen näherten sich, als er meine Lippen berührte, machte ich sie sofort auf und meine Zunge suchte seine. Als ich sie spürte, saugten sich unsere Lippen zusammen  und meine Hände berührten seinen nackten Körper und presste ihm an meinen Körper. Nachdem wir uns intensiv geküsst und gestreichelt haben sagte er, „Als ich dir im Aufzug tief in die Augen sah und dich berührte, wusste ich das du mich willst und als du vor der Tür gestanden bist war die Bestätigung.” Während er das sagte knöpfte er meine Bluse auf und ich öffnete gleichzeitig seine Hose , zog sie hinunter und er streifte meine Bluse von Körper und öffnete gekonnt meine BH. Ich griff sofort auf seinen steifen Schwanz und umklammerte ihn fest.
Er küsste mich wieder und unsere nackten Oberkörper berührten sich. Sein steifer dicker Schwanz berührte meinen Bauch und er bewegte ihm auf und ab. Seine Hände fuhren in meine Leggings zog sie mit dem Slip über meinen Po. Meine Hände waren an seinen Arschbacken und drückte sie fest an mich. Er hörte auf mich zu küssen und drehte mich so, dass ich verkehrt zu ihm stand. Ich ließ es geschehen und bückte mich, stützte mich mit den Händen an der Wohnungstür ab und spürte gleich wie sein Schwanz in meine nasse Muschi eindrang und mich fickte. „Jaaa, genau so wie ich es mir vorgestellt habe, du hast eine enge und nasse Fotze! ” Er knetete jetzt meine Brüste ganz fest und blieb tief in meiner Muschi und bewegte seinen Schwanz auf und ab. Er gab seine Hände wieder an meine  Hüften und stieß seinen Schwanz noch fester in meine Muschi. Trotz der unangenehmen Position habe ich die Stöße genossen. Ich stöhnte, wimmerte vor Geilheit und bewegte meinen Arsch in seinen Ficktempo. Plötzlich hielt er an und sagte, „Bevor ich abspritze, will ich deine Muschi lecken.” hat den Schwanz herausgezogen, nahm meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Ich hatte noch meine Hose an den Beinen und ging in kurzen Schritt mit. Im Wohnzimmer setzte er mich in ein Ledersofa, kniete sich hin zog mir die Leggins aus, legte meine Beine auf die Lehne und ich spürte seine Zunge an meinen Anus, diesmal blieb ich locker und dachte an Karl, der mich auch so leckte. Herr Weniger steckte mir aber gleich den Finger in die Muschi, saugte an meinen Kitzler und sein Finger fuhr an meiner Scheidewand hin und her. Ich sah wie er jetzt mit der Zunge über meine Klitoris leckte im Rhythmus seines Finger. Das war so geil und Intensiv, dass ich das Gefühl hatte pinkeln zu müssen und gleichzeitig mein Körper zu zittern begann. Ich presste meine Beine zusammen und wollte seinen Kopf wegdrücken, konnte es aber nicht. Er leckte und fingerte mich weiter, ich entspannte wieder meine Beine während ich am ganzen Körper zitterte. Er hob seinen Kopf, bewegte seinen Finger in meiner Muschi auf und ab, klopfte mit der anderen Hand auf meinen Kitzler und ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze aus meinen Pissloch.
Er dürfte gewusst haben, was passieren würde, weil er mit dem Kopf unten blieb seinen Mund aufmachte und meine Ejakulation hinein spritze.
Ich lag mit weit aufgerissenen Augen im Sofa und wollte etwas sagen, er steckte mir aber seine nassen Finger in den Mund. Ich machte zu Augen zu, meine Zunge leckte seine Finger ab  und hatte den herben Geschmack meiner Ejakulation im Mund.
Er zog seine Finger aus dem Mund und sagte, „Steh auf, ich werde mich jetzt ins Sofa setzen und du bleibst stehen, weil ich dich genauer ansehen will.” Ich stand nackt vor ihm und er sagte, „Du hast einen wunderschönen Körper, deine Brüste sind nicht zu groß und dein Hintern ist nicht zu klein.” Er wichste dabei seinen Schwanz, der etwas kleiner und dünner, als der von Karl war. „Ich will das du deine Brüste streichelst!” sagte er jetzt in einen Befehlston das ich sie sofort mit beiden Händen streichelte. „Zieh mit der linken Hand an der Brustwarze und mit der rechten Hand massierst du deinen Kitzler, bis du einen Orgasmus bekommst!” Ich machte es gleich und ließ die Finger zu meiner nassen Muschi und dem Kitzler gleiten. Ich hab die Augen geschlossen, zwirbelte fester an der  Brustwarze und meine Finger massierten ganz schnell den Kitzler. Ich hatte schon oft Selbstbefriedigung gemacht, aber noch nie meine Titten dabei massiert. Ich streichelte noch schneller an meinen Kitzler und mein Körper begann zu zittern, ließ meine Finger in die Muschi gleiten und wartete bis das zittern aufhörte.
Ich dachte an Karl, als er zu mir sagte, ich bin eine geile Schlampe. Plötzlich hörte ich ein, „Jaa, jaaa!” ich öffnete meine Augen und sah wie Herr Weninger seinen Schwanz wichste und das Sperma auf seinen Bauch spritzte. Ich kniete mich hin, ohne das er es mir befahl und leckte das Sperma von seinen Bauch, sagte dabei, „Ich bin eine geile Schlampe!” nahm seinen Schwanz in die Hand und leckte an seiner Eichel und ließ sie in meinen Mund verschwinden, wichste weiter und er spritzte noch einmal in meinen Mund!….
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bengel07
Erfahren
5 Monate vor

Sie ist wirklich sehr gut von Karl zur geilen Schlampe abgerichtet wurden, aber das muss doch jetzt weiter gehen sie kommt doch erst richtig auf den Geschmack.

Bruno Hunter
Erfahren
6 Monate vor

Solche Mitbewohnerinnen wünscht man sich. Das ist gut für den Hausfrieden. Prima erzählt!

Gast
6 Monate vor

Wirklich scharf das Mädchen und toll erzählt

Alex
Author
6 Monate vor

Hallo Waldmann,
auch mir gefällt die Geschichte, denn sie erinnert mich an meine “Sturm und Drangzeit” in der ich auch älteren Männern gerne zur Verfügung stand. Ich konnte sehr viel für mein weiteres Leben lernen.
Gerne mehr!

Ingrid Mayerhofer
Erfahren
6 Monate vor

Geile Fortsetzung, da wünscht man sich wieder 20 zu sein😉💋🧑

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