Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 12-15

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Ich hatte Kyra seit knapp zwei Wochen nicht mehr gesehen, dabei wusste ich, dass sie nur danach gierte, endlich wieder Zeit mit mir zu verbringen. Heute war es wieder so weit, ich hatte an der Uni eine Vorlesung und sie würde mich Wiedersehen. Doch auch wenn wir uns nicht gesehen hatten, hieß das nicht, dass sie nicht diverse Versuche gestartet hätte, mich zu kontaktieren. Ich hatte viele, viele Nachrichten von ihr bekommen, in denen sie darum bettelt, endlich wieder von mir genommen zu werden. Doch den Gefallen hatte ich hier nicht getan, denn ich wollte die , fette Schlampe bis aufs Äußerste reizen. Ich hatte ihr also die Vorgabe gemacht, sich weder selbst zu befriedigen noch sich ficken zu lassen. Sie war also seit zwei Wochen unbefriedigt. Und nicht nur das, ich hatte ihr auch diverse Aufgaben gegeben, die sie zwar stimulierten, aber nicht zum Kommen brachten. Ihre Nachrichten wurden dementsprechend immer extremer und winselnder. Sie bettelte regelrecht um Erlösung. Also hatte ich ihr gestern Abend, nach dem Besuch bei Bettina, noch eine Nachricht geschrieben. Sie hatte heute eine Vorgabe für ein Outfit sowie für ihre Bestückung erhalten und ich war gespannt, wie sie das Umsetzen würde. Jana war natürlich auch dabei, allerdings nach dem gestrigen Abend deutlich entspannter als Kyra. Ich hatte es die letzten zwei Wochen genossen, Kyra immer weiter aufzuheizen und fuhr daher mit einem Grinsen im Gesicht zur Uni. Ich steuerte den Parkplatz an und war heute Morgen allein. Jana hatte bereits früh Vorlesung gehabt und war daher schon vor Ort.

Ich betrat den noch leeren Hörsaal und richtete mich vorne am Pult ein. Heute sollte ein Teil der Gruppen ihrer Projekte vorstellen. Ich war gespannt, was mich erwarten würde und wer sich freiwillig melden würde, denn obwohl ich ja eigentlich die Stelle nur für Jana übernommen hatte, machte mir der Kontakt mit den Student(inn)en schon Spaß. Die ersten Studenten betraten dann auch schon zeitig den Raum. Als erstes sah ich schon Kyra, die ihre fetten Rundungen wie befohlen in einen kurzen Rock und darunter in eine enge Hotpants gezwängt hatte. Sie hob den Rock bewusst leicht an und man sah, wie sich die Stoff-Hot Pan im Schritt zwischen ihre Schamlippen drückte. Außerdem trug sie ein enges, knappes Top, mit sehr tiefem Ausschnitt, welches nur knapp ihren Bauch bedeckte. Sie strahlte mich an und nahm dann in der ersten Reihe Platz. Ich war gespannt, ob sie die Bestückung wie befohlen trug, in der Nachricht hatte ich ihr einen Anal-Plug sowie Vibro-Eier verordnet. Schon von weitem sah ich, dass sie kein BH trug und ihre schweren Euter sowie die harten Nippel versuchten, sich durch den Stoff zu pressen. Jana betrat dann ebenfalls, nur in einem Sommerkleid gekleidet, den Hörsaal und setzte sich neben Kyra. Kyra rutschte unruhig auf ihren Stuhl hin und her, sie wirkte komplett notgeil und bedürftig. Es schien wirklich nicht viel zu brauchen, um sie zum Kommen zu bringen. Sie starte mich gebannt an, was zwei Wochen Sexentzug so bei einer notgeilen fetten Schlampe auslösen konnten. Ich grinste und rief Kyra nach vorne zu mir, was sie sofort strahlen ließ. Sie sprang sofort auf und kamen schnellen Schrittes nach vorne. „Na, meine Schlampe, wie gehts den chern?“ fragte ich leise und sah, wie sie rot wurde. Sie leckte sich die Lippen und sah mich an und erwiderte. „Ich brauche es Herr, sehr, sehr, sehr dringend.“ „Das habe ich gesehen, du Fickstute, so wie du nach vorne geschossen bist, hast du es scheinbar sehr nötig.“ Ich richtete meinen Blick hinter sie und sah, dass wir unbeobachtet waren. Also schob ich ihr den Zettel rüber, der einige Regeln für sie beinhaltete. „Diese Regeln wirst du dir in Ruhe durchlesen, bei Fragen, schreib mir, und ich will sie am Ende unterschrieben auf meinem Tisch haben. Solltest du es unterschreiben, bekommst du eine Belohnung, wenn du es nicht unterschreibst, endet unsere sexuelle Beziehung hier.“ Ich sah das Entsetzen in ihrem Blick, und wie sie den Kopf schüttelte. „Ich werde es auf jeden Fall unterschreiben, mein Herr, bitte, bitte besorg es mir später.“ „Hast du denn auch die Aufgaben erfüllt und den Plug und die Eier drin?“ sie nickte. „Sehr brav, dann zurück zum Platz und fang an zu lesen, ich erwarte von euch heute noch keine Vorstellung eures Projekts.“ Jana musterte uns skeptisch und fragend, sagte aber nichts, sondern blieb auf ihrem Platz sitzen und spreizte nur leicht ihre Beine. Ich konnte unter dem kurzen Kleid ihre glänzende Möse sehen und sah ebenfalls, wie sich ihre Nippel durch den Stoff drückten. Jana war also schon wieder bedürftig und geil. Allerdings hatte ich nicht vor sie heute im Unterricht zu benutzen. Ich zog mein Handy vor und schrieb ihr eine Nachricht, dass ich sie nach der Stunde sehen möchte. Ich bekam ein strahlendes Lächeln als Antwort doch nicht nur das, sie tippte, und ich bekam die Nachricht, „Gerne mein Herr, meine triefende Fotze ist schon bereit für dich, mein Höschen musste ich schon ausziehen. Steckt in meiner Fotze.“ ich grinste und sah dann auch, wie Kyra sich setzte und die Liste der Regeln aufklappe. Sie begann zu lesen.

1. Du hast immer eine sehr spezielle Diät einzuhalten! Denn niemand will ein dürres Klappergestell sehen, während er einen geblasen bekommt oder dich fickt. Das heißt du darfst nicht abnehmen, ich will eine fickbare, fette Fotze.

2. Ich habe das Recht überall einen geblasen zu bekommen, wo ich will. Das gleiche gilt für Ficken und alle weiteren sexuellen Dinge. Wenn du mir in der Öffentlichkeit einen blasen sollst, so hast du das auf der Stelle zu tun!

3. Mich in der Öffentlichkeit zu befriedigen, heißt nicht, dass du deine Kleidung anbehalten darfst. Du solltest Dich stets komplett ausziehen oder zumindest Fotze und Titten freimachen.

4. Wenn Du mir einen bläst, ist es Pflicht, dass Du vor mir kniest. Bevor du ihn bläst, wirst du fragen, ob du ihn blasen darfst und dich bedanken.

5. Wenn du auf deinen Knien mir meinen Schwanz bläst, musst du mit beiden Händen deine Euter an den Nippeln anheben, damit ich sie gut sehen kann.

6. Du wirst dich mit Dildo so trainieren, dass du „Deep Throat“ des kompletten Schwanzes beherrschst. Solltest du es selbstständig nicht erlernen, habe ich das Recht dich zum Deep Throat zu zwingen. Wenn mein kompletter Schwanz in deinen Hals stößt, zeige mir durch Stöhnen und sonstige Laute, wie sehr Du das magst, auch wenn es weh tut, oder Du glaubst das Du dich übergeben müsstest.

7. Wenn ich dir ins Gesicht spritzen will, warte bis zum letzten Tropfen und schiebe das gesamte Sperma erst auf meinen Befehl in deinen Mund und schlucke es. Das gleiche gilt, wenn ich dir auf die Titten spritze.

8. Halt Deine Fotze sauber rasiert, damit ich dich überall und zu jeder Zeit lecken und ficken kann, ohne Stoppeln zu spüren. Das gleiche gilt auch für den Rest des Körpers (außer Kopf). Du bist eine Frau und musst steht’s glatt und zart sein.

9. Wenn ich mich richtig an dir austobe, fordere mich auf dich noch härter zu ficken.

10. Wenn ich dich anderen Männern anbiete, wirst du mir danken und dich hingeben. Du wirst deinen Mund und deinen Arsch zur Fremdbesamung freigeben. Du wirst es aktiv genießen und dich nicht beschweren.

11. Ich darf für Sex mit anderen von Ihnen Geld verlangen, welches mir zusteht, dabei gibt es einen festen Gebührenkatalog. Solltest du jemanden ficken ohne meine Erlaubnis hast du den 10-fachen Preis zu zahlen.

Blasen = 20 Euro, mit Schlucken = 30 Euro, Anpissen = 25 Euro, Anal = 50 Euro, mit Besamen = 60 Euro, Fotzenfick = 80 Euro

12. Du wirst in jeder Stunde mit Plug und Vibro-Ei bestückt sein. Optional ist weiteres auf Anweisung möglich.

13. Du wirst deinen Körper jeden Morgen beschriften. Sei kreativ.

14. Du darfst hier 3 Dinge eintragen, die du dir wünscht.

Ich beobachtete sie und sah, wie ihre Augen immer größer wurden und sie erschrocken, aber auch gleichzeitig immer geiler wurde. Sie hob den Blick, als sie fertig war, und sie griff zum Stift. Sie schrieb scheinbar unter Punkt 14 ihre weiteren Wünsche auf und biss sich dabei sichtbar auf die Lippen. Ihre freie Hand strich langsam über die Nippel unter dem Stoff und glitten nach unten, man sah ihr an, dass sie immer noch vollkommen unbefriedigt war.

Nach einem letzten Blick begann ich mit dem Unterricht. Nach und nach wurden die Gespräche leiser. Und ich nutzte die letzten Sekunden vor Beginn des Unterrichts damit, in meine Tasche zu greifen, und sowohl die Eier als auch den Plug einzuschalten. Ich beobachtete Kyra genau und für mich war offensichtlich, dass sie damit nicht gerechnet hatte. Sie keuchte leicht auf und krallte sich in die Tischplatte, dabei zuckte ihr Unterleib unkontrolliert nach vorne. Die Hure hat es definitiv nötig und schien nicht davor zurückzuschrecken in der Öffentlichkeit zu zeigen, was sie brauchte. Ich stellte beide Toys so ein, dass eine feste Reihenfolge von Vibrationen erfolgte. So wurden sowohl Fotze als auch Arsch der Schlampe immer wieder aufs äußerste stimuliert, nur um Sekunden später gar nicht mehr bearbeitet zu werden. Dann begann ich mit dem Unterricht.

„So guten Morgen zusammen. Es ist so weit, die ersten Projekte sollen heute vorgestellt werden. Ich habe die Gruppen alphabetisch geordnet, allerdings bleibt euch trotzdem die Möglichkeit euch freiwillig zu melden. Heute wären dann die ersten fünf Projektgruppen dran.“ Nach und nach meldete sich ein paar Fleißige und kam nach vorne, um ihre Projekte vorzustellen. Dabei lagen meine Blicke immer wieder auf Kyra und auch auf Jana. Kyra schwitzte wieder extrem, wie sie es scheinbar immer tat, wenn die fette Fotze gestopft werden wollte, ihre Nippel bohrten sich durch den Stoff des Tops und sie schienen kurz davor, diesen zu durchstechen. Die Hure schien einfach unfassbar geil zu sein. Die Vorderseite der Hot Pan war unter dem Rock zu sehen und schon vollkommen durchnässt. Ihre Schamlippen, die extrem geschwollen waren, drücken sich bereits wieder durch den nassen Stoff.

Nachdem die ersten drei Gruppen durch waren, meldete sich Kyra und bat darum, kurz auf Toilette verschwinden zu dürfen. Ich nickte, schwankend und zitternd verließ sie den Raum. Jana schaute ihr ebenfalls grinsend nach und schien sich kein bisschen zu wundern, wie Kyra reagierte. Die Vorlesung ging weiter, und erst nach 10 Minuten kam Kyra zurück, immer noch scheinbar aufsÄußerste stimuliert. Sie setzte sich keuchend auf ihren Platz und flüsterte kurz mit Jana. Einige der Studenten warfen ihr fragende Blicke zu und schmunzelten. Währenddessen griff ich in die Tasche und regelte beide Toys auf das Maximum. Kyra keuchte erneut und biss sich auf die Unterlippe, dabei rieb ihr Arsch über die Stuhlfläche und ihre Beine spreizten sich zuckend. Ihr Blick glitt panisch zur Uhr. Sie wirkte dankbar, dass in 2 Minuten die erste Pause anstehen würde. Ihr Blick war auf den Zeiger fixiert und als es klingelte, verabschiedeten sich bis auf drei alle Studenten nach draußen, um das gute Wetter zu genießen. Zurück blieben nur Jana, Kyra und erstaunlicherweise Florian. Dieser hatte mich während der gesamten Vorlesung schon mit Blicken durchbohrt und war auch während der Präsentation sehr ruhig gewesen. Er stand nun auf und kam nach vorne. Sein Blick war eine Mischung aus Ärger und Scham, allerdings schien er noch nicht den Mut gesammelt zu haben etwas zu sagen und ging dann an mir vorbei zur Tür. Sobald er draußen war, sprang Kyra auf und brachte den Zettel nach vorne. Ihre Hand zitterte und sie legte mir das Stück Papier auf das Pult, ich nahm es in die Hand und mein Blick litt darüber. Unter Wünsche stand, dass sie bei jedem Sex angepisst werden wollte, dass sie jedes Mal den Arsch gefickt bekommen wollte und ich musste zweimal hinschauen, dass sie Fotos und Filme vom Sex mit mir haben möchte. Ich grinste breit und nickte, unten auf dem Zettel, sah ich auch ihre Unterschrift unter den Regeln. „Sehr brav.“ sagte ich anerkennend. Kyra strahlte mich an und griff dann in ihre Tasche. Sie legte 60 € auf den Tisch schaute mich an, „ein Anal Fick mit besamen, bitte.“ im Hintergrund lachte Jana und schaut sich das Schauspiel weiter an. Ich schaute auf die Uhr, wir hatten circa 10 Minuten. „Also willst du jetzt ein bisschen Spaß haben? Dann mach dich mal bereit. Euter raus und Hot Pan bis zu den Knien runter. Bück dich über das Pult.“ Sofort folgte Kyra meinen Befehlen und bückte sich über den Tisch. Dabei griff sie an ihre Arschbacken und spreizte diese weit. Ich konnte den Plug sehen. Meine Hand wanderte nach vorne und ich zog den Plug ein Stück heraus, nur um ihn dann wieder zu versenken. Die Sau begann zu keuchen und zu wimmern, ich sah, wie nass die gierige Fotze war, denn an den Innenseiten ihrer Schenkel glitzerte es.

Doch anstatt sofort meinen Schwanz zu spüren, rieb ich ihre Arschfotze mit ihrem Saft ein und bearbeitete sie weiter mit dem Plug, ich zog ihn komplett aus ihr und schmierte etwas ihres Fotzensaftes auf ihn, nur um ihn ohne weitere Vorwarnung direkt wieder in ihren Arsch zu schieben. Sie stöhnte laut auf, was ich mit 2 harten Schlägen auf ihren Arsch beantwortete. Jana beobachtete alles weiterhin und saß mit gespreizten Beinen auf ihrem Tisch, sie rieb sich den Kitzler und lief dabei weiterhin aus. Kyra wimmerte, während ich immer weiter den Plug rauszog und wieder in sie reindrückte. „Stöhn ruhig weiter Hure!“ feuerte ich sie grinsend an. Unbarmherzig drückte ich ihr den Plug weiter in den Arsch und gab ihr nicht, was sie brauchte „Aber ich will deinen Schwanz, nimm mich von hinten, bitte, schnell, ich brauche es…“ winselte sie mir entgegen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das es Zeit war. Sofort gab ich ihr erneut einen Schlag und sie zog gierig ihre Arschbacken noch weiter auseinander. Mit einem Ruck zog ich den Plug heraus, was sie keuchen ließ, ihr Arsch stand klaffend offen bereit. „So, jetzt ist deine Analfotze bereit meinen Schwanz aufzunehmen.“ Dann setzte ich auch schon meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an und drückte ihr, ohne auf die Enge zu achten, meinen harten Schwanz in das bedürftige Loch. Kyra jappste, ja schrie fast, so sehr hatte sie es gebraucht, sie wimmerte, da es immer noch nicht reichte, ich fickte sie noch nicht. Doch nur kurz, denn dann begann ich sie Anal durchzuficken. Ihre anfänglich ruhiges stöhnen wurden jedoch nach einiger Zeit immer lauter, sie steigerten sich und ihre Erregung war deutlich zu spüren. Sie drückte sich gegen mich und ihre Euter rieben über den Tisch. Nach kurzer Zeit war sie so geil, dass ich bis zum Anschlag in ihren Arsch rein und raus gleiten konnte. Sie wurde wilder und hämmerte sich gegen mich, ihr ganzer Körper zuckte und schon nach wenigen weiteren Stößen von mir, bemerkte ich wie sich ein Orgasmus anbahnte. Sie winselte und stöhnte und warf ihren Kopf zurück, dabei keuchte sie. „Fuck gib es deiner Analhure, bums mich durch, besam mich, reiß mir den Arsch auf. Besorg es mir, nimm mich.“ Sie kam auf meinem Schwanz und zuckte, ihr ganzer Körper bebte, so sehr hatte sie es gebraucht, auch wenn ihre Fotze immer noch unbefriedigt war. Ich konnte ebenfalls nicht mehr an mich halten und meine mächtige Ladung Sperma spritze tief in ihren Arsch. Ich stütze mich keuchend ab und ein weiterer Blick zur Uhr verriet mir, dass ich wenig zeit hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze und schob dann den Plug als Stopfen hinein, so blieb mein Saft in ihr. Kyra stöhnte und versuchte sich ebenfalls aufzurichten. Nachdem sie von mir Anal so zugeritten wurde, war ihr ganzer Körper weiterhin sehr sensibel. “Los meine fette Schlampe, anziehen und zurück zu deinem Platz!” Jana beobachtete weiterhin alles, ihre Fotze glühte, man sah die geschwollenen Schamlippen, das Piercing und auch den rasierten Strich, aber gekommen war sie noch nicht. Frustriert begab sie sich auf den Stuhl neben Kyras Platz und sah wie diese ihr folgte. Ich griff in die Tasche hinter dem Pult und zog einen dicken, schwarzen Dildo mit Saugnapf hervor. Kyra stand vor ihrem Stuhl und ich plazierte den dicken Gummiknüppel senkrecht auf diesem. „Los du Schlampe spreiz deine Beine weit!“ sie gehorchte und ich griff an den Stoff der Hot Pan, ohne Vorwarnung riss ich diesen auf und zog die Vibro-Eier aus ihr. Ein Schwall Saft ergoss sich über meine Hand und ich deutete auf den Dildo. „Setz dich drauf na los, der bleibt so lange in deiner Möse, bis ich dir erlaube aufzustehen, ist das klar du Schlampe? Kyra reagierte geschockt, aber ließ sich dann langsam auf dem dicken Prügel nieder, er spaltete ihre bedürftige Fotze und sie glitt bis zum Anschlag darauf. Sie saß nun, gefüllt, auf dem Stuhl in der ersten Reihe. Nachdem der erste Schock überwunden war, sah man jedoch, dass der Dildo in ihr anfing sie zu erregen. Die Vorlesung würde sehr lang werden und das Gummi rieb schon jetzt in ihr. Ich sah, wie sie sich etwas bewegte und sofort aufleuchte. Man sah ihr an wie geil sie war und eigentlich nichts lieber wollte, als sich auf das Toy zu hämmern. Ich trat grinsend zurück, „Viel Spaß damit.“ Ich ging wieder nach vorne und nach und nach kamen die Studenten zurück. Währenddessen saß Kyra bestückt und gefüllt in der ersten Reihe und musste mir zuschauen, wie ich grinsend den Unterricht fortsetzte. Auch ohne Bewegung schien sie immer und immer wieder Orgasmen zu bekommen, sie zitterte leicht und rutschte unruhig herum. So viel Selbstbeherrschung hatte ich ihr gar nicht zugetraut. Ich genoss dieses Spiel weiter und sah, wie Kyra wie im Rausch in der ersten Reihe saß. Mittlerweile hatte sich vom intensiven gefüllt sein, auf ihrer Haut eine deutlich sichtbare Schweißschicht gebildet. Dadurch fing ihr Top an noch durchsichtiger zu werden, zeitgleich rutschten sowohl Rock als auch Top höher und höher. Immer wieder versuchte Kyra den Rock und das Top nach unten zu ziehen, musste sich dabei aber bewegen was dazu führte, dass der Dildo sie stimulierte. Schließlich war der Rock dann so weit hoch gerutscht das er wie ein Gürtel um ihre Hüfte lag. Von vorne hatte ich perfekten Blick auf ihre triefende Fotze, die sich um den dicken Dildo schloss. Sie schaute mich bittend und gierig an, ihre Vorhöfe waren am Rand des Tops zu sehen. Jeder der vorne stand hätte ihre nackte, auslaufende und gut gefüllte Fotze sehen können. Kyra bewegte sich weiter leicht und ihr Körper zitterte. Ich hatte ihr die Selbstbeherrschung nicht zugetraut. Dann war auch schon die letzte Gruppe für heute dran. „Gibt es freiwillige? Jemanden, der sein Projekt vorstellen möchte?“ Niemand meldete sich. „Gerne auch eine kurze Besprechung nach dem Unterricht, wenn gewünscht.“ Ich musterte Kyra und überlegte, war ich bereit sie jetzt schon zu opfern, zu demütigen, bloßzustellen? War die Hure bereit sich in der Öffentlichkeit selbst zu demütigen für einen Orgasmus? Ich griff in die Tasche und dann drückte ich einen weiteren Knopf, der Dildo in Kyra begann zu kreisen und ich sah wie Kyras Augen weiß wurden, sie zuckte, ihre Fotze umschloss den Dildo und sie kam, lautlos schreiend, komplett im Wahn spritze ihre Fotze unter ihren Tisch, sie zitterte und schaute mich mit einem Blick aus purer Lust und Verzweiflung an. „Okay, dann war es das für heute, alle raus, ich habe noch etwas zu tun.“ Die Stimmen wurden lauter und verdeckten somit die sicherlich vorhandenen lauten Keucher von Kyra, sie krallte sich in den Tisch und wartete nur darauf, dass die Studenten den Raum verließen. Nach und nach leerte sich der Raum, nur Sezin, eine türkischstämmige Studentin, die Nebenbei in einer Bank arbeitete trat nach vorne, um noch ein paar Fragen für ihr Projekt zu besprechen. Über ihre Schulter konnte ich Kyra beobachten, ihren frustrierten Blick und wie sie krampfhaft versuchte nicht die Kontrolle zu verlieren, ihre Nippel schauten jetzt oben aus dem Top heraus und wenn Sezin sich umdrehte würde sie alles sehen, Kyras auslaufende Fotze, den Dildo der tief in ihr steckte und die willigen, fetten Euter und Nippel, die nach Behandlung verlangten. Dann verabschiedete sich Sezinund als die Tür ins Schloss fiel und nur noch Jana, Kyra und ich im Raum waren, explodierte Kyra. Sie hämmerte sich auf den Dildo, nicht langsam, sondern schnell und unfassbar hart ritt sie den Gummiknüppel. Sie trieb das Monsterteil bis zum Anschlag in sich hinein. Ihre rasierte Möse schluckte den Dildo ohne Probleme und ihre Fotze wurde weiter gedehnt. Ihre Schamlippen umspannten den Dildo und ihr Schritt war vollkommen ausgefüllt und schmatzend nass. Kyra stöhnte und versuchte noch tiefer zu kommen, dabei sah sie mich an. Kyra erhob sich wieder und ließ sich dann fallen, sie bäumte sich auf und schrie vor Lust als der Gummischwanz sie aufspießte. Immer schneller sie auf dem gewaltigen Dildo. Es war unglaublich wie bereitwillig dieses nimmersatte Loch den Dildo schluckte. Ihre Euter waren längst aus dem Top gefallen und wabbelten und wackelten wild vor ihr. Kyra griff ihre eigenen Nippel und zog daran, sie drehte und riss, sie bearbeitete ihre fetten Euter und quälte ihre Nippel. Ich sah ihre Lust. Animalisch winselte sie. „Gefällt dir das, Herr? Gefällt dir deine fette Hure? Fuck, fick mich, ramm mich, tiefer, na los, gib es deinem Stück Fickfleisch!“ schrie sie. Bei jedem herausziehen zeigte sich immer mehr von Kyras Fotzenschleim. Glänzend und weiß war er und hatte sich über den kompletten Dildo geschmiert. Zeitgleich begann Kyra sich mit der flachen Hand auf die Fotze zu schlagen, sie traf immer wieder hart ihren Kitzler. Wie besessen zwirbelte und zog sie nun ihre Brustwarzen und malträtierte zeitgleich den Kitzler immer heftiger.Kyra war so vollkommen geil und nur davon besessen meinen Schwanz und Saft zu bekommen, sie wollte das ich sie endlich bestieg und in sie hineinspritzte. Ich stelle mir vor es ist dein Schwanz, Ja, Ja, fick mich, dugeile Sau, härter, nimm mein Fickfleisch, lass mich deine Schlampe sein, spritz mich voll, lass mich deine Spermahure sein, fick mein Loch”, schrie sie heraus. Weiter ritt sie das Teil tief in ihre Fotze. Ihre freie Hand umfasste nun immer härter ihre Euter, sie quetschte sie wild und sah mich dabei weiter fordernd an. „Gott Herr, schlag mir auf die Euter, na los, schlag mir den Arsch rot, wenn du mich fickst, bitte Herr, gib es deiner Hure Kyra. Ich brauche es, ich wurde ewig nicht gefickt, bitte Herr.“ Sie stöhnte und rammte sich den Dildo weiter in ihr schmatzendes, nasses Fickloch. Ich ganzer Körper zitterte. Fotzensaft ließ aus ihr und dann ließ sie sich wieder auf den Dildo fallen, sie pfählte sich auf dem harten Gummischwanz. Die Bewegungen wurden immerschneller. Ihre Geilheit stieg immer weiter an und siedrückte ihr Becken tief auf den Dildo. Man sah ihr den baldigen Orgasmus an und sie trieb sich mit jedem Stoß näher an die Erlösung heran. Doch kurz vor dem Orgasmus befahl ich mit bestimmender Stimme, „STOPP!“ Kyra zuckte, verharrte allerdings direkt über der Spitze des Dildos, ohne sich darauf fallen zu lassen, sie schaute zu mir und schrie auf, Nein, weiter, ich muss kommen, lass mich reiten, meine Fotze bitte,doch ich ließ mich nicht erweichen. Ich ließ sie nicht kommen und ließ ihre immer noch auslaufende Fotze direkt über dem Dildo stehen. Bettelnd sah sie zu mir. Es vergingen endlose Minuten, ihre Fotze war so angeschwollen, sie war endlos geil und ihr ganzer Körper schwitzte, immer wieder schrie und bettelte sie, Bitte lass mich kommen”, Ich kann nicht mehr, ich brauch es, bitte Herr, lass mich mich aufspießen”. Mit purer Lust in den Augen bettelte sie weiter „Ich will endlich kommen, bitte lass mich kommen!” Ich stand weiter da, meinen harten Schwanz in der Hand und sah, wie auch Jana neben Kyra mittlerweile ihre Fotze hart bearbeitete. Ich nickte Kyra zu und ihr ganzer Körper begann zu zittern, sie ließ sich mit dem ganzen Gewicht fallen, spießte sich auf und ihre Muskeln krampften, aus ihrer Fotze spritzte der Saft, sie zitterte wie bei einem Anfall und hatte einen Orgasmus, der nicht enden wollte.Sie schrie ihre ganze Geilheit raus, „Jaaaa, Jaaaaa, Jaaa!”, als die Zuckungen nachließen, sackte sie auf den Dildo und blieb dort an den Stuhl gelehnt hängen, ihr Blick glitt zu mir und sie sagte Danke Herr, danke.Doch jetzt war ich dran. Ich kam auf Kyra zu und zog sie vom Dildo, ich drückte sie wieder auf das Pult, ihre Fotze war schon wieder oder immer noch triefend nass. Die geschwollene Fotze lag bereit vor mir und Kyra sah mich dankbar an, der Plug steckte weiter in ihrem Arschloch und sie wollte nichts mehr, als von meinem Schwanz gefickt zu werden. Ich schmierte meinen Schwanz mit ihrem Fotzensaft und setzte ihn an ihrem Fotzenloch an, ohne zu zögern schob ich ihn in die Hure, ihre fette Fotze nahm mich dankbar auf und sog mich regelrecht ein. Dann begann ich sie zu ficken, mein Schwanz hämmerte in ihr Loch und füllten sie tief aus, ganz langsam begann ich, nur um dann dieBewegungen zu steigern und ich trieb mich in Sie. Es dauerte nicht lang und ich spürte, wie der ersteOrgasmus durch ihren empfindlichen Körper zuckte, Kyra schrie und man sah wie sie auf den Tisch sackte, sicher, dass ich nun stoppen würde, doch ich fickte sie weiter und weiter, sie kam erneut heftig. Jaaa! Ich komme, fuck, ja, mach es mir weiter, pump mich voll!”, schrie sie und mein Schwanz zuckte in ihr, ich kam ebenfalls stöhnend und krallte mich dabei in ihr Fleisch. Ihr Körper klatschte bei jedem Stoß gegen meinen und meine Finger krallten sich in ihre fetten Euter, ich bearbeitete ihre vollen Zitzen und riss daran. Als ich weiter alles in sie pumpte, spürte ich wie sie langsam versuchte sich zu entspannen. Aber wieder lag siefalsch, ich fickte sie weiter durch ihren immer noch anhaltenden Orgasmus und zeitgleich setzte sich Jana vor Kyras Gesicht. Ich sah, wie sich Jana auf das Gesicht von Kyra drückte.Los du Hure. Leck meine Fotze, bis sie ausläuft“, befahl sie nun. Sofort fing Kyraohne Gegenwehr an Janas Spalte zu bearbeiten.

Sie fuhr mit ihrer Zunge zwischen ihre Schamlippen und öffnete diese etwas mehr. Ich konnte sehen, wie nass und geil auch Jana war. Aus ihrer Fotze tropfte ihr Mösenschleim nur so auf Kyras Gesicht. Kyra zitterte schon wieder unter meinen Stößen und ich trieb mein Sperma immer tiefer in das schmatzende Loch. Jana kümmerte sich dabei immer dominanter um Kyra. „Los fick mich endlich richtig mit deiner Zunge und schluck meinen Saft Um ihren Worte Nachdruck zu verleihen drückte Jana ihr Becken noch fester auf das Gesicht von Kyra. Ihre nasse Fickmöse stülpte sich über den Mund von Kyra. Ich konnte nicht mehr sehen, was Kyras Zunge mit Jana anstellte, aber an der Reaktion von Jana sah ich, dass Kyra ihre Zunge in Janas Lustgrotte trieb und ihr der Mösenschleim aus dem Loch saugte. Jana schrie ihre Lust heraus, Sie ritt mit dem gesamten Körper auf Kyras Gesicht. Immer wieder feuerte sie Kyra an “Fick mich du fette Schlampe” oder “Ja, du fette, geile Sau, genauso, lutsch mich aus.Der Anblick der zwei Frauen, die sich so bearbeiteten, ließ meine Geilheit noch ansteigen. Ich begann Kyra noch wilder zu ficken, hämmerte mich in sie und begann nun ihre Euter noch härter zu nehmen, immer wieder klatschten meine flachen Hände auf das wabbelnde Fleisch und ich spürte, wie Kyra unter mir zuckte, ihre Fotze melkte mich noch intensiver und erneut kam sie nass auf mir, sie zitterte und zuckte und saute mich komplett ein. Dabei zog ich ihre Euter an den Nippeln lang und drehte sie am höchstmöglichen Punkt. Kyra bäumte sich auf und die fette Hure schien zu brennen, ihr ganzer Körper bebte und sie wand sich. Dabei glitt eine ihrer Hände zu ihrer Fotze und sie zwirbelte und schlug wie von Sinnen auf ihren Kitzler, die andere suchte Janas Kitzler und sie begann ihn ebenfalls zu bearbeiten. An Kyras Wangen lief inzwischen der Saft aus Janas Fotze deutlich sichtbar herunter und hatte schon sowohl Gesicht als auch Hals und Euter durchnässt. Jana schrie ebenfallsvor Lust und ritt auf Kyras Gesicht, als ob es ein Schwanz wäre, sie drückte sich fest auf Kyras Mund und zuckte ebenfalls. Kyras Mund schaffte es kaum auf der Fotze zu bleiben, sie versuchte immer wieder ihre Zunge tief in Jana zu drücken und ich sah nun meine Chance, ich zog den Plug aus Kyras Arsch und wechselte das Loch. Mein eingesauter Schwanz rutschte problemlos in Kyra und diese war aber so mit dem Lecken und Lutschen der nassen Fotze über sich beschäftigt, dass sie es gar nicht zu spüren schien. Ich verstärkte den Druck und merkte sofort eine Reaktion. Ich begann nun Kyras Arsch immer härter zu ficken. Kyra stoppte jedoch keineswegs mit ihrem Zungenfick. Nein, ich sah und spürte, wie ihre Rosette anfing meinen Schwanz in sich hineinzusaugen. Was für eine fickgeile Hure hatte ich hier nur. Ich drückte mich nun noch fester in sie undbereitwillig öffnete sich ihre Arschfotze. Ich fickte nun schneller und fester und sah, wie sich ihre Rosette immer weiter dehnte und meinen Schwanz vollständig in sich aufnahm. Da lagen sie nun. Kyras Arsch bis zum Platzen mit meinem Schwanz gefüllt, ihre Fotze immer noch triefend nass auslaufend und auf ihrem Gesicht ritt immer noch die Fotze von Jana. Diese ritt nun voller Ekstase auf dem Gesicht und wurde zeitgleich von Kyras Zunge gefickt, die immer wieder in das nasse, fordernde Fickloch stieß. Kyra rieb dabei weiterhin wie von Sinnen ihren und Janas Kitzler. Ihr ganzes Gesicht war mit dem Fotzensaft von Jana bedeckt. Plötzlich bäumten sich beide auf. “Ja, du Fickschlampe. Leck mich zum Orgasmus”, stöhnte Jana und kam dann zuckend und spritzend auf Kyras Gesicht. Laut stöhnenddrückte sie sich erneut fest gegen Kyra und umfasste dabei zeitgleich ihre Euter um sich ins sie zu krallen. Sie rieb ihre Fotze noch einmal über das Gesicht von Kyra und verteilte Schübe aus Saft über der Hure. Ihre Saft spritze nur so aus ihrer Fickmöse. Sie kam und kam und schien gar nicht aufhören zu können. Dabei ritt sie weiter und erst als der letzte Tropfen aus ihr geschossen war, verlangsamte sie und sackte erschöpft zusammen. Schwer atmend befahl sie Kyra, “Bevor ich von dir absteige, musst du aber noch meine Fotze sauber lecken” Kyra tat wie ihr befohlen und sie leckte durch Janas Spalte und über ihre Schamlippen. Ich hatte jedoch noch nicht genug, das gesehene hatte mich nur noch mehr erregt. Ich hämmerte mich weiter in Kyra, immer wieder das Loch wechselnd und sah, wie die Hure sich wand, sie zitterte und wusste nicht wohin mit ihrer Lust, so ging es weiter. Orgasmus folgte auf Orgasmus und ich stoppte nicht. Sie wand sich weiter unter mir und verbog ihren Körper aufbäumend. Sie schrie ihre Geilheit dabei immer lauter heraus. „Fuck ja Herr, gib es mir, fick mich wund, fuck, meine Fotze glüht, pump mich voll, besam mich, na los, gib es deiner Studentin, fick mich wo und wann du willst, du bist der geilste.“ Sie drückte sich mir so weit wie möglich entgegen, sie wollte mehr, tiefer, bekam einfach nicht genug. Sie kam und kam und nach einem erneuten Orgasmus begann auch meine Kraft zu schwinden, ein letztes Mal war ich kurz davor zu kommen und kam mit einer kleinen Ladung im Fotzenloch der Hure. Ich sah, wie alles glänzte und nass war von meinem und ihrem Saft. Ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß und der letzte Fick schien sie komplett zerstört zu haben. Sie hing auf dem Tisch und ihr ganzer Körper war schlaff. Nur ihre Augen zuckten als ihr die Säfte aus der Möse tropften. Ich schaute zu Jana, die eine Wasserflasche griff und diese an Kyras Mund hielt. Gierig nahm sie Schluck für Schluck und hustete. „Das war der Wahnsinn Herr.“ Stammelte sie röchelnd. Jana schaute gierig auf mein Teil, aber ich konnte einfach nicht mehr. „Später“ sagte ich zu ihr und sie nickte, dann ließ ich mich auf meinen Stuhl fallen und trank ebenfalls einen Schluck. Aus dem Augenwinkel sah ich einen Stapel Papiere auf dem Tisch und schob ihn zu Jana herüber, sie starrte auf das Deckblatt und ihre Augen wurden groß. „Für morgen, eure Vorstellung für das Projekt, eine Idee, wie ihr den Kurs davon überzeugen könnt.“ Ich grinste leicht und mustere sie. Janas Blick glitt zu Kyra und ihre Augen funkelten, dann steckte sie den Zettel ein und man konnte den Titel des Blattes erkennen… „Die Online-Auktion“

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Herr Worp
Mitglied
5 Tage vor

Sehr geil geschrieben 🤤😈

Last edited 5 Tage vor by Herr Worp
Schlampe Tanja
Author
13 Tage vor

wow mega geillll

Schlampe Tanja
Author
1 Monat vor

mega geil bin nun ganz durch,,,,

Anke
Mitglied
1 Monat vor

Mega geile Geschichte. Danke dir dafür *-)

Schlampe Tanja
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1 Monat vor

wow einfach geil hab nun weiter gelesen
bis zum teil von anke
das lese ich die tage
bin nun einfach zu geil Kuss

Schlampe Tanja
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2 Monate vor

bin mal auf Anke gespannt

Schlampe Tanja
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2 Monate vor

wow die fortsetzung ist der hammer

Schlampe Tanja
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4 Monate vor

wow wie immer sehr geil zu lesen…

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