(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders VI

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Diese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen ist lediglich die optische Beschreibung aller Personen real.

„Regt sich da was an meinem Po oder bilde ich mir das nur ein?“ Silke greift mit einer Hand an eine von meinen und drückt sie so fester an ihre Brust. „Nein, das meinst Du nicht nur …“ antworte ich etwas bedrückt „… Ich spüre nur einen guten Muskelkater.“ Silke lacht leise „Da hilft nur trainieren. Spätestens morgen geht’s damit weiter. Obwohl?“ „Obwohl … was?“ frage ich während meine freie Hand über ihren feuchten Bauch nach unten gleitet. „Ach, ich habe wieder versaute Ideen. …“ Ihr Handy gibt den klassischen Messanger Ton von sich „… Mir gefällt das Klima hier drin mit allem was dazu gehört. Ich sollte jedoch gut lüften bevor mein Mann heim kommt.“ „Beim Bett beziehen helfe ich Dir!“ sichere ich ihr zu. „Dankeschön! …“ säuselt sie zurück „… Ich dachte nur, … damit

es sich lohnt … ähm.“ „Ja?“ frage ich ungeduldig erregt, meine Hand drückt sie an ihrem eingesauten Lustdreieck gegen meinen Bereich auf der gleichen Körperhöhe. „Ich hätte Lust das es draußen zu hören ist wenn wir es nochmal zusammen treiben! …“ Ihre Hand drückt meine kurz und feste gegen ihre Titte „… Wenn das dann jemand hört der vielleicht weiß das ich eigentlich alleine bin.“

Mein atmen wird intensiver: „Dann wird er oder sie sich fragen wie Du‘s Dir wohl besorgst.“. „Oder kann sich seinen Teil denken wenn ich Dich dabei erwähne? …“ während dessen greift Silke zu ihrem Handy „… Das macht mich jetzt an das jemand nicht zu Unrecht denkt ich ficke fremd.“ „Eine heftig anregende Vorstellung, …“ gebe ich zu „… auch für mich.“ „Das merke ich! …“, Silkes Stimme verrät was sie an ihrem Arsch spürt, ihr Blick geht auf’s Handy, ihre Stimme wird nervöser „… Heike geht gerade ins Bad weil sie es sich selbst machen muss bei unseren Bildern. Sie fragt ob Du den Cockring getragen hast.“ „Du kennst die Antwort.“ bei diesen Worten greife ich kurz an meinen Schwanz und lege ihn in Silkes Pospalte. „Ja ja …“ sie klingt aufgeregter „… Karsten? Wenn es Dir danach ist … würdest Du … mich bei offenem Fenster mit dem Cockring nochmal richtig heftig in unserem Bett zum Orgasmus ficken?“ sie krallt sich feste in meine Hand die sie eh schon festhält und massiert sich so noch intensiver ihre Titte.

„Ja! …“ erwiderte ich prompt ihre Frage „… jedoch brauche ich ein bisschen Pause.“ schob ich hinterher. „Alles gut!“ säuselt Silke zurück und lässt ihren Druck von meiner Hand. Angeregt atmend schlummern wir scheinbar beide ein.

Später wache ich mit Blasendruck auf, die Uhr auf dem Weg ins Bad gepaart mit der etwaigen Einschätzung unserer bisherigen Aktivitäten lässt auf gut 1 ½ Stunden schließen die wir aneinander gekuschelt geschlafen haben. Auf dem Rückweg gehe ich im Flur Richtung Küchentür und nehme das gewünschte Spielzeug aus meiner Hosentasche mit. Als ich zurück komme höre ich Silke leise sprechen, sie blickt mich mit ihrem Handy am Mund an „… können wir ja auch ein Videotelefonat machen.“ Ihr lächeln ist fast verräterisch „Heike hat mir eine Sprachnachricht geschickt wie sie es sich besorgt hat. Da habe ich ihr auf gleichem Weg den Vorschlag gemacht.“ Kaum ausgesprochen ertönt die bekannte Tonfolge für eingehende Nachrichten. Ohne eine Reaktion abzuwarten spielt Silke die Nachricht ab: „Nein! Ich will das morgen früh zu dritt live erleben, spart Euch alles auf für mich, ihr geilen Säue, ich will es mir dabei selbst besorgen bevor ich mich dann flachlegen lasse!“ ist Heikes leise, dennoch deutlich erregte Stimme zu vernehmen.

Ich krabbel auf’s Bett zu Silke, die sich auf den Rücken rollt, genieße den Geruch sowie die stickige Hitze im Raum, knie mich über sie so das mein Schwanz über ihren Titten baumelt und halte ihr den Cockring hin. Ich atme tief, Anteile meines Lustsaftes tropfen an einem längerem Faden auf eine ihrer Titten während ich ihr einen meiner Cockringe übergebe. Neben dem simplen, runden Gummianteil ist der Rest

als eine Art Schnalle mit Druckknöpfen ausgeführt. Silke nimmt ihn wissbegierig in die eine Hand, ihre andere greif sich meinen spürbar ziehenden, halbsteifen Schwanz und entlockt ihm noch ein bisschen Sahne welche sie sich lustvoll auf ihre nackte Titte tropfen lässt, mit einem geschickten aufbäumen klatscht sie sich meinen Schwanz nun auch noch dagegen und leckt sich dabei lasziv über die Lippen „Mach‘ sie mir gleich mit Deinem Mund richtig schön gründlich sauber!“ raunt sie mir zu. Silke lässt sich wieder auf’s Bett fallen und schaut sich den Cockring an „So `rum?“ mutmaßt sie, ihn vor meiner Hüftgegend in der Luft haltend, richtigerweise. „Ja! …“ erwidere ich erfreut „… Genau so. Mehr oder weniger dehnen und drüberziehen, der Rest erklärt sich von selbst.“ Silkes Augen leuchten während ihrer flinken Tätigkeit an mir, „Chic sieht das aus!“ freut sie sich und beginnt mit weiteren Handbewegungen an der gesamten Größe zu arbeiten. Wieder richtet sie sich ein wenig auf, nimmt meine Schwanzspitze in den Mund und macht diese richtig nass … . Mit einem saugenden Geräusch floppt mein doch schön schmerzender Schwanz aus ihrem Mund, mit einem Griff angelt sie sich ihr Handy um ein paar Fotos vom Ergebnis zu machen „Nur für mich …“ zwinkert sie mir zu „… als Erinnerung an diese geile Zeit.“ Ein bisschen Wehmut klingt mit. „Noch ist es nicht vorbei!“ werfe ich ein, rutsche weiter zum Fußende des Bettes und lege mich halb auf Silke. Eine meiner Hände streichelt wahllos über ihren Körper, feucht, nach unserer gemeinsamen Geilheit riechend. Mein Mund senkt sich auf ihre zuvor zusätzlich befeuchtete Titte, beginnt sie zu knutschen, abzulecken, ihren schon wieder merklich härteren Nippel mit der Zunge zu umspielen.

Silke schlägt eines ihrer Beine über mich, greift mit einer ihrer Hände nach meiner, packt sich diese und legt sie wirsch auf ihre andere Titte. So bearbeite ich fordernd ihre Oberweite wobei sich ihre Hände unter aufstöhnen in meine Haare und auf meinen Rücken krallen, mein mittlerweile wieder ganz harter Schwanz reibt dabei an ihrem Schenkel. Nach einer Weile ziehe ich mit meinen Fingern sowie den Zähnen kurz ihre harten Nippel in die Länge bevor ich davon ablasse und mich weiter Richtung Fußende bewege. Küssend und leckend bahne ich mir meinen Weg abwärts, nehme mit kreisender Zunge den Geschmack aus ihrem Bauchnabel mit und nähere mich nun mehr knutschend wieder ihrem Lustdreieck. Die Mischung aus unseren Lustsäften sowie Schweiß schmeckt unbeschreiblich und riecht anregend. Meine Abwärtsbewegung wird durch Silkes Ferse in meinem Nacken gebremst, durch ihre leicht krampfenden Bewegungen unter schwer beschreiblichen, lustvollen Lauten drückt sie mein Gesicht dort auf ihre nasse Behaarung. Mit einer Hand gleite ich zuerst über ihren Oberschenkel und dann mit drei Fingern direkt in ihre nasse Lustgrotte was mit mehr Druck auf meinen Nacken sowie lautem aufstöhnen begleitet wird. Kurz darauf nimmt Silke mit einer Drehung ihren Fuß von mir, in dem Moment wo ich über ihren Körper zu ihr schaue drückt sie ihre Hüfte weiter gegen meine Finger in ihr „ooooorggghhhh …“ stöhnt sie auf „… das Fenster! … mach‘ das Fenster auf!“ haucht sie hinterher.

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