(Ost)HArz Urlaub unerwartet anders IV

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Zur vereinbarten Zeit am besprochenen Ort brauchte ich nur kurz warten bis ich Silke auf dem Fußweg in meine Richtung erkennen konnte. Ich tat unbeteiligt, sie blieb kurz bei mir stehen und tat so als wenn sie etwas suchte „Folge mir unauffällig, wenn ich ins Haus gehe laufe einfach weiter und komme so zehn Minuten später wieder an die Haustüre!“. Nachdem alles wie geplant verlief summte schon der Türöffner als ich in der kurzen Straße mit beiderseitigen Mehrfamilienhäusern vor dem beobachteten Eingang ankam. Mit der mir bekannten Stimme hörte ich leise ein kurzes ‚2te rechts‘, als ich dort ankam war eine Wohnungstür nur angelehnt. Zögerlich drückte ich sie auf und sah verstohlen hinein bis ich schräg vor mir Silke im Türrahmen stehen sehe die mich zu sich winkte. Leise ging ich in den Flur und schloss ebenso die Türe. „Schön das es geklappt hat! …“ mit diesen Worten kam sie auf mich zu „… Hast Du die Zeit gut überstanden?“

Wir fallen uns in die Arme, küssen uns kurz, eine

meiner Hände gleitet auf ihren Po und drückt sie so an mich. „Ja, es war eine Mischung aus Ungläubigkeit des erlebten, ein bisschen dösen und mich selbst anfassen.“ erwiderte ich. „Du geile Sau.“ entfährt es ihr. „Da seid ihr ja nicht ganz unschuldig dran!“ grinse ich sie an, löse die Umarmung und knöpfe mein kurzärmeliges Hemd auf. Silke leckt sich über ihre Lippen, schnappt sich ihr T-Shirt und schon stehen wir uns wieder oben ohne gegenüber, ihren Rock hat sie natürlich rascher am Boden als ich meine Jeans. Erregt nehme ich wahr das es die Küche ist in deren Türrahmen wir gerade stehen, Silke geht ein wenig rückwärts dort hinein, blickt sich kurz um, hüpft keck auf den Küchentisch der gegenüber der Küchenzeile am Fenster steht und spreizt ihre Beine „Es wird gegessen was auf den Tisch kommt …“ frotzelt sie während sie sich zurück lehnt „… Du magst doch unsere Lustsäfte?“. Ich schließe die Küchentür, nehme mir einen Stuhl und setzte mich mit schon deutlich erregtem Schwanz vor sie „Aber klar doch! …“ mein Blick huscht über ihren leicht durch Schweiß glänzenden Körper aus dem Fenster hinter dem Wald zu sehen ist „… Ich finde es geil wie Du schmeckst und dabei kommst!“.

Mein Mund beginnt sich abwechselnd rasch an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrer Lustspalte zu knutschen, ihr Geruch aus unserem letzten Abenteuer mit dem Ergebnis des hochsommerlichen Wetters regt mich noch mehr an. Meine Zunge fährt in ihrer Spalte auf und ab, nimmt den salzig herben Geschmack auf, mit den Händen öffne ich sie leicht, züngel an ihrem rosa Fleisch bevor ich nacheinander an ihren Lippen sauge. Silke atmet schwerer, stöhnt leise vor sich hin. Zwei Finger bahnen sich nun den Weg in ihre nasse, heiße Grotte und nehmen jetzt ebenfalls Bewegung auf, Silkes Geräusche werden unbändiger und lauter. Kurze Zeit später fängt sie an zu zitttern, mit einem lauten Stöhnen in das sich kurz zwei spitze Schreie mischen kommt sie zuckend zum Orgasmus. „nnnooooahhh …“ entfährt es ihr dumpf unter schwerem atmen „… Du geile Sau!!“

Ich richte mich auf, meine Hände streicheln über ihre Hüfte, als ich bemerke das sie sich aufrichten will stehe ich auf und greife ihr helfend an ihre Arme. So sitzt sie jetzt strahlend auf dem Küchentisch vor mir, wir küssen uns während ich ihre Hand an meinem fast schon ganz harten Schwanz spüre. Sie fängt an mich zu wichsen derweil ich einen ihrer Busen harsch begrapsche. Sie löst ihr Gesicht von meinem „Das war richtig gut und heftig! Aber ich will den auch nochmal …“ raunt sie mit einem heftigerem drücken von meinem Schwanz „… Ich fand das jetzt prickelnd das uns jemand hätte zusehen können, … der mich vielleicht sogar kennt. Mir kommt da eine versaute Idee, aber wir dürfen es nicht übertreiben!“ „Inwiefern? Du machst mich neugierig!“ gebe ich zurück. „Heike möchte tatsächlich morgen früh da weiter machen wo wir vorhin unterbrochen haben …“ Silkes Stimme zittert leicht, ihre Augen glänzen „… Wir sollen es vor ihren Augen in deren Bett treiben bis Du in mir kommst und sie dann Deinen Schwanz ablutschen und -knutschen kann. Danach gehört sie ganz Dir!“. Mir verschlägt es die Sprache, mein Gesichtsausdruck scheint jedoch von ihr verstanden worden zu sein. „Ich möchte das Du Dich zurück hältst, gerade wenn wir morgen wach werden! …“ Silke schaut mich streng an „… Aber das geilt mich gerade richtig auf! Und jetzt …“ sie beginnt mich schneller zu wichsen „… möchte ich was anderes geiles machen! Solche Gefühle habe ich lange nicht mehr gehabt.“

Ich lege einen Arm um sie, die Hand des anderen greift an ihren Po, so drücke ich mich näher an sie als sie sich über ihre Lippen leckt und sich mein harter Schwanz mit ihrer Hand nun direkt an unseren feuchten Körpern bewegt „Sag’s mir …“ meine lüsterne Stimme klingt nicht allzu laut „… was hast Du im Sinn?“ „Ich möchte den Kick erleben das mich die Nachbarn von gegenüber vielleicht sehen könnten. Ficke mich kurz und heftig drüben im Wohnzimmer! Doggy auf der Couch.“ Mein Blick schien Bände zu sprechen, ihre Handbewegungen hörten auf. „Komm, ich zeig’s Dir.“ mit diesen Worten nickte sie in die Richtung hinter mir. Ich löste mich von ihr und ging ein paar Schritte mit wippender Erregung zwischen den Beinen zurück. Silke kam bedächtig vom Küchentisch herunter, ging langsam an mir vorbei wobei sie sich meinen harten Schwanz griff und mich damit gespielt hinter sich her zog: „Ich bin noch ein bisschen weich in den Knien …“ säuselte sie mir dabei zu „… und ich will ganz weich werden.“, sie grinst mich breit an. So bleiben wir in der Tür zum Wohnzimmer stehen, der Blick hinein offenbart gegenüber unseres Standpunktes zwei Fenster durch die der gegenüber liegende Wohnblock zu sehen ist. Links davon in der Ecke ein großer Fernsehen und vis-a-vis eine Eckcouch wobei der längere Teil von den Fenstern weg an der Wand entlang sowie der kürzere parallel zum vorderen Ausblick steht. Ein kleiner viereckiger Tisch rundet das Arrangement ab.

„Hast Du Mut und Bock?“ Silke schaut mich an. „Ich bin geil, jaaaa!“ antworte ich deutlich aufgeregt. „Dann geht’s Dir wie mir. Los!“ Sie lässt mich los und geht vor in den Raum, steuert auf das linke Fenster zu um neben die Couch zu kommen, ich folge ihr direkt. Als sie stehen bleibt greife ich mit einer Hand wollüstig an eine ihrer Titten, die andere gräbt sich zwischen ihre Beine. Ein stöhnen erfüllt den Raum „hmmmm, das sie nicht direkt alles sehen …“ entfährt es ihr, sie dreht sich zur kurzen Couchseite hin, ich lasse sie aus meinen Händen gleiten. Silke kniet sich auf die Couch, das mittlere braun der selbigen bringt vermutlich nicht kontrastreich, dennoch gut erkennbar ihre seitliche Silhouette zur Geltung. Zumindest sollten sich ihre leicht hängenden Titten sowie der mir entgegen gereckte Arsch abheben. Sie stützt sich auf ihre Arme und versenkt ihren Kopf dazwischen „Los! …“ ihre Stimme schwankt „… Fick mich! Jetzt! Hier!“ Ich ziehe leicht ihre Arschbacken auseinander, mit einer Hand führe ich unter spürbarem Herzschlag meinen harten Schwanz an die bekannt nasse Fotzenöffnung und dringe unter kontinuierlichem Druck bis zum Anschlag in sie hinein. „nnnngggoooooootttt!“ entfährt es Silke sehr hörbar. Ich packe mir ihre Hüfte und beginne wie gewünscht ungestüm in ihre heiße, glitschige Fotze zu stossen. Mit undefinierbaren, glucksenden Geräuschen quittiert Silke dabei meine Stöße. Nach einer schwer zu definierenden Zeit legt sie ihren Kopf auf die Seite, schaut dabei aus dem Fenster. Unter rauchigem stöhnen höre ich ein ‚Stop‘, halte sofort inne, ziehe mich aus ihr zurück und lege meinen nun ebenfalls klatschnassen Schwanz in ihre Pospalte. Er zuckt leicht und lässt einen kleinen Schwall meiner Ficksahne verteilt in Richtung Rücken und Pospalte heraus. „Ich komme gleich …“ hechelt Silke „… und dann komme ich hier nicht mehr weg.“ Sie stößt sich mit den Händen ab um sich aufzurichten, ich greife nach ihren Schultern um dabei behilflich zu sein, mein Schwanz flutscht dabei durch meinem Lustsaft auf ihrem Rücken. So gehe ein wenig nach hinten, Silke rutscht in meine Richtung, bekommt wieder Boden unter die Füße und richtet sich auf „Nnnjaaaaa …“ stöhnt sie lüstern „… so nass gefällt mir das Du geiler Hengst! …“ Sie dreht sich zur Tür und wir steuern eng aneinander darauf zu „… Und jetzt geht’s richtig zur Sache.“ mit ihren Worten sind wir wieder im Flur angekommen.

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