Nebenverdienst – Erster Kunde (1)(2)

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Ich war mit meiner Frau für ein verlängertes Wochenende in einem Wellness Hotel und ließen es uns gut gehen: leckeres Essen, Massagen, Sauna, Schwimmen und viel Zeit für Kuscheln, Sex und Ausruhen. Wir hatten drei wirklich schöne Tage und saßen abends im hoteleigenen Restaurant zum Essen als der Streit am Nebentisch nicht mehr zu überhören war. Die Frau stand auf und ging mit den Worten, dass ihr Mann sich gar nicht erst auf dem Zimmer sehen lassen sollte. Er verließ dann auch den Tisch, ging aber eiligen Schrittes in Richtung Ausgang.

Als wir fertig gegessen hatten, gingen wir auf unser Zimmer und trieben es wild miteinander. Nicht, ohne über das Paar zu sinnieren, die sich ihr Wochenende sicher anders vorgestellt hatten. Wir kamen beide heftig und nach dem ausgiebigen Kuscheln danach entschied sich meine Frau, noch ein bißchen zu lesen. Ich wollte noch einmal zum Auto gehen, weil ich eine unserer Taschen dort vergessen hatte.

Auf dem Parkplatz hörte ich den Mann von vorhin diskutieren. Er telefonierte in seinem Auto und regte sich maßlos über seine Frau auf, die „mal wieder vollkommen überreagiert“ hatte. Er redete sich so in Rage, dass er selbst erkannte, dass er so nicht zu ihr ins Zimmer gehen könnte. Er müsse unbedingt Druck ablassen und sich abreagieren, um wieder „der Vernünftige zu sein und sich bei ihr glaubhaft zu entschuldigen“. Er legte auf und hämmerte gegen das Lenkrad. Dann sah er mich und wurde hektisch. Ich konnte gerade noch sehen wie er versuchte, seinen Schritt zu bedecken. Ich hatte ihn offenbar dabei erwischt, sich einen runterzuholen.

Ich war neugierig und ging zu ihm. Das Fenster war offen. „Was?“, herrschte er mich an. „Kann ich helfen?“, fragte ich ihn leise und beruhigend. „Was?“, wiederholte er seine Frage, dieses Mal aber sichtlich irritiert und nicht mehr wütend. „Na, wenn Du Dir einen runterholen willst, kannst Du das machen. Oder Du bezahlst mir 50 Euro und ich sorge für Deine Entspannung.“ „Ich bin nicht schwul! Verpiss Dich!“, raunzte er mich an. Ich zuckte mit den Schultern, sagte ihm, dass ich das auch nicht sei, aber seine Lage verstehen würde. Tatsächlich hatte ich noch nie einen Schwanz in der Hand oder geblasen…

Ich drehte mich um, kam aber keine drei Schritte weit. „50 Euro?“, wollte er wissen. Ich ging wieder auf ihn zu und nickte. Meine Offenheit überraschte mich selbst. Ich war bei dem Thema komplett unerfahren, aber gereizt hatte mich es schon immer mal. Und nachdem ich mich ja schon für Geld hatte ficken lassen, konnte das hier auch nicht schlecht werden. Er präsentierte mir seinen Schwanz, der auf zwischen seinen Schenkeln lag. „Also?“, fragte ich und wartete bis er aus meinem Geldbeutel 50 Euro nahm und mir durch das offene Fenster gab. Wie selbstverständlich ging ich um das Auto herum, öffnete die Beifahrertür und setzte mich neben den mir unbekannten Mann. Er schaute mich erwartungsvoll an.

Ich legte meine linke Hand auf seinen Schwanz, streichelte über die zarte Haut seines schlaffen Schwanzes. Sein Zittern war deutlich zu bemerken. Das war sicher nicht nur Geilheit, sondern auch Nervosität. Ich umschloss seinen Schwanz mit meiner Hand, ließ meinen Daumen über seine Spitze kreisen und spürte wie langsam Leben in seinen Lustspender kam. Der vielleicht 28-jährige Mann schob seinen Fahrersitz etwas weiter nach hinten und versuchte mir mehr Platz zu verschaffen, indem er sich versuchte, etwas auszustrecken. Das war in dem Auto kaum möglich, reicht aber. Jedenfalls konnte ich ihn damit besser wichsen. Der Erfolg war unübersehbar. Sein Schwanz wuchs kräftig. Allerdings wurde er gar nicht so lang, sondern ziemlich dick. Seine geschlossenen Augen und das leichte Stöhnen verrieten mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Auf dem Parkplatz reagierte plötzlich ein Bewegungsmelder und einige Lampen gingen an. Instinktiv beugte ich mich nach unten, um nicht gesehen zu werden. Das führte aber dazu, dass ich seinen Schwanz nun direkt vor meinem Gesicht hatte. Ein ziemlich männlicher Duft zog in meine Nase. Seine Hand legte sich auf meinen Kopf. „Blas ihn. Bitte!“, ließ er mich seinen Wunsch wissen. „Ich geb‘ Dir nochmal 50 Euro, wenn Du ihn bläst.“, machte er mir ein unmoralisches Angebot. Da ich das hier ohnehin nur des Geldes wegen machte, beschloss ich, das Angebot stillschweigend anzunehmen. Ich öffnete meinen Mund, legte erst meine Zunge auf seine Spitze und schloss dann meine Lippen um seine Eichel. „Oh ja.“, flüsterte er leise.

Die Hotelgäste gingen zum Glück in die andere Richtung und bemerkten uns nicht. Stattdessen versuchte mich der Mann, dessen Schwanz ich im Mund hatte, nun dadurch zu ficken, indem er meinen Kopf auf seinen Schwanz presste und mich wieder etwas hochkommen ließ, nur, um das zu wiederholen. Mit meiner rechten Hand stemmte ich mich auf seinem Oberschenkel gegen zu tiefe Stöße, wichste ihn mit links aber weiter.  Meine Zunge umspielte seine Eichel, mein Mund saugte sich etwas fester. Seine Zuckungen in den Hüften wurden unkontrollierter, sein Stöhnen lauter.

Ich genoss seine Geilheit. Da ich ja bereits zuvor in meiner Frau gekommen war, konnte ich mich ganz auf ihn konzentrieren und legte mich ordentlich ins Zeug. Denn nur ein zufriedener Kunde ist ein guter Kunde. Und so dauerte es nicht lange bis ich spürte wie sein Schwanz noch dicker wurde und pulsierte. Dann war es auch soweit: mein Mund füllte sich mit seiner Sahne. Zugegebenermaßen war ich darauf nicht vorbereitet. Ich hatte meinen Mund nicht ganz um ihn geschlossen, weswegen es direkt wieder aus meinem Mund auf seinen Schritt und auf die Hose zurücklief.

Wie er das gleich seiner Frau erklären würde, war nicht mein Problem. Ich setzte mich auf, wischte mir den Mund ab und wartete bis ich meine zweiten 50 Euro bekam. Dann stieg ich aus und ging zurück zu meiner Frau aufs Zimmer. Sie war schon eingeschlafen, womit ich mir eine Erklärung für mein langes Wegbleiben sparen und erst einmal etwas trinken konnte.

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