Nach dem Urlaub….. Fortsetzung
Veröffentlicht amZuhause angekommen, fand ich Dave auf dem Sofa liegend vor. Schnarchend. Vor ihm mehrere Bierflaschen auf dem Tisch. Aber so einfach würde er mir heute nicht davonkommen. Grade hatte ich mich dominieren lassen. Jetzt fand ich, war es an der Zeit, dass ich ihn ein wenig dominiere. Ich zog alles aus bis auf mein vollgesautes Top und ging zu ihm. Breitbeinig kniete ich über ihm, meine Muschi nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht. Die Vorstellung, was ich gleich tun würde, lies mich schon ziemlich feucht werden. Kein Grund ich zurück zu halten. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine und ich begann zu masturbieren. Direkt über seinem Gesicht. Auf der Zunge hatte ich noch immer den Spermageschmack des durchtrainierten Typen aus dem Cafe. Ich ließ mich gehen. Stöhnte. Meine Hüfte bewegte sich im Rythmus meiner Lust. Mein Saft tropfte Dave ins Gesicht. Schließlich wurde er wach und starrte mich mit einiger Verwunderung an.
“Na gut geschlafen, Schatz?”, unterbrach ich. Ich packte seinen Kopf, wie er es so oft bei mir gemacht hatte, presste ihm mit aller Kraft meine Pussy auf Mund und Nase und sah ihm in die Augen.
“Wir sollten mal reden. Aber zuerst werde ich reden und du benutzt gefälligst deine Zunge!”
Ohne darauf zu warten, dass er der Anweisung nachkommt, begann ich auf seinem Gesicht zu reiten. Unter mir hörte ich ein leises ‘Hrmpf’, ignorierte es aber.
“Also: so geht es erstmal nicht weiter! Wir wollen anscheinend beide mittlerweile etwas anderes, als zu Beginn der Beziehung. Es gibt da ein paar Sachen, die ich jetzt will, weißt du? Hättest ja auch einfach mal fragen können!”
Ich reite härter und spüre, wie er versucht seine Zunge einzusetzen.
“Das hier zum Beispiel. Ich hab deinen Schwanz so oft gelutscht. Wieso kümmerst du dich eigentlich nie um mich? In Zukunft wird das anders laufen! Du wirst jedes Loch, das du ficken willst, entsprechend würdigen, verstanden?”
Er ist schon überall voll mit meinem Saft. Sehr gut. Ich lehne mich ein Stückchen weiter zurück und drücke ihm meinen Hintern ins Gesicht.
“Los mach schon, du kleiner Ficker! Wenn du jemals wieder meinen Arsch ficken willst, leckst du mir jetzt meine geile Rosette aus!”
Mit diesem Satz hab ich mich dann sogar ein bisschen selbst überrascht. In der Situation sind mir die Worte einfach aus dem Mund gefallen. Dave scheint nicht weniger überrascht, tut aber wie ihm befohlen wurde.
Ich spüre seine Zunge über meinen Anus gleiten, sogar wie er sich ein wenig hineinschiebt. Geil. Wie von selbst wandert meine Hand wieder nach unten und spielt mit meiner Klit. Dazu die leichten Reitbewegungen….. Ein geiler Höhepunkt bahnt sich an. Es ist wirklich drigend nötig, dass ich auch mal wieder komme. Meine Bewegungen werden schneller. Mein Stöhnen lauter. Es explodiert in mir…. unweigerlich beuge ich mich wieder nach vorn und drücke Dave meine Muschi ins Gesicht. Er versucht weiter zu lecken, doch mit meinem Höhepunkt kommt auch eine ganzer Schwall Lustsaft aus mir heraus und flutet seinen Mund.
“Oh ja”, stöhne ich ohne seinen Kopf loszulassen.
“Ja! So fühlt sich das an! Los schluck es runter!”
Ich spritze über seinem Gesicht ab und veranstalte eine riesen Sauerei. Dave öffnet den Mund, kann aber nicht alles schlucken und wird immer weiter vollgesaut. Erst als mein Orgasmus abklingt, steige ich von ihm runter und lasse mich neben ihn auf die Couch fallen.
“Das hat gut getan.”
Ich schließe die Augen und lehe mich für einen Moment entspannt zurück.
Er rappelt sich langsam auf und setzt sich neben mich.
“Na geht doch.”, kommentiert er schließlich.
Ich öffne die Augen wieder und blicke ihm mit Unverständnis in die Augen.
“Ich hatte gehofft diese Jenny wiederzusehen. Jetzt können wir reden.”
Unweigerlich muss ich lächeln. Oh ja, wir werden reden. Unser Sexleben wird der Hammer werden! Oder auf jeden Fall meins, mal sehen….
“Nur eine Frage noch, bevor wir uns unterhalten….”,
er mustert mich, wie ich da neben ihm halb sitze, halb liege. Die Beine angewinkelt, aber gespreizt und noch ein wenig meine Vagina liebkosend.
“Was ist mit deinem Top passiert?”
Ich grinse ihn an.
“Oh das hier?”, mit der Hand ziehe ich mir das Top zum Mund und nuckle ein wenig daran.
“Das ist Sperma von einem Schwarzen, der mich im Cafe angesprochen hat. Er fand mich süß und hat in der Nähe gewohnt, also hab ich ihm einen geblasen.”
Dave musste lachen.
“So wie das aussieht, hat er sich darüber wohl sehr gefreut. Hat’s geschmeckt, ja?”
Ich nuckle wieder an dem Top, das tatsächlich noch ein wenig nach Sperma schmeckt und quittiere das nur mit einem
“Mhm..”
Wir müssen beide lachen.
Anschließend folgt ein längeres Gespräch. Mit den Details will ich euch nicht langweiligen, deshalb hier nur die Punkte, auf die wir uns geeinigt haben:
1. Wir bleiben als Paar zusammen und behalten auch die gemeinsame Wohnung
2. Jeder darf machen, was er will. Mit Frauen, Männern, egal. Sollte es aber in unserem Bett passieren, muss derjenige es danach neu beziehen
3. Grundsätzlich hab ich das Sagen in der Beziehung. Wenn ich etwas von Dave verlange, hat er es zu tun.
4. Als Ausgleich dazu: Das Halsband. Wenn ich das schwarze Lederhalsband trage, ist es umgekehrt. Dann bin ich seine Bitch und muss tun, was immer er will. Er fand dieses Free-Use Ding im Urlaub so geil, dass er das unbedingt haben wollte.
Als das endlich alles geklärt war, fühlten wir uns beide ein wenig erschöpft, aber auch sehr erleichtert. Und irgendwie glücklicher als vorher.
“Ab wann gilt die Abmachung?”, erkundigt sich Dave. Er schielt schon ein wenig auf das Halsband.
“Ab sofort denke ich.”, antworte ich. Als er danach greifen will, komme ich ihm allerdings zuvor.
“Und jetzt leck mir nochmal die Muschi, ich will mich entspannen!”
Ich lasse mich ein wenig tiefer ins Sofa rutschen und strecke ihm mein Becken hin. Er macht einen leicht geknickten Eindruck.
“Das hast du kommen sehen, was?”
“Nicht quatschen! Lecken!”, entgegne ich nur und schließe die Augen.
Dave macht sich ans Werk. Und wie er das macht. So leidenschaftlich hat er sich lange nicht um mich gekümmert. Wahrscheinlich sogar noch nie. Seine Zunge liebkost meinen Kitzler. Meine Spalte. Sogar um meine Rosette kümmert er sich nochmal. Zunge und Finger gleiten mal abwechselnd, mal gleichzeitig in mich. Es fühlt sich so gut an. Meine Nippel werden steinhart. Das Stöhnen lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ich drücke ihn an mich und ein weiterer, noch stärkerer Orgasmus durchflutet mich. Alles kribbelt. Meine Atmung geht schnell und meine Beine zittern. Er macht weiter.
“FUCK! JA!! JA!! HWWWW….”, meine Lust will hinausgeschrien werden.
Erst als ich nur noch zucke und gar nichts mehr von mir gebe, entlässt er mich aus der geilen Folter. Erschöpft liege ich vor ihm. Triefend nass und vollauf befriedigt.
“Oh war das gut.”, erschöpft liege ich auf der Couch, die Augen noch immer geschlossen.
Dave steht auf und macht irgendwas. Einen Moment haucht er mir ins Ohr:
“Schön, dass es dir gefallen hat.”, er küsst mich auf die Wange
“Aber jetzt bin ich dran!”
Mit diesem Satz legt er mir das Halsband um…..
Ich öffne die Augen, packe an das Halsband und muss lachen.
“Das musstest du gleich ausprobieren oder?”, lache ich.
“Los auf die Knie!”
Klar was sonst. Ich knie mich hin, wie befohlen. Grade als ich zu ihm hochsehe und ihm mangelnde Kreativität vorwerfen will, trifft mich seine Handfläche im Gesicht.
KLATSCH! Eine schallende Ohrfeige! Schmerz durchzuckt meine Wange. Ich sehe wieder zu ihm hoch und will protestieren. KLATSCH! Eine zweite Ohrfeige.
“Erstens:”, beginnt Dave
“Wenn du das Halsband um hast redest du nur wenn ich es dir sage!”
Mit roter Wange und einer Träne im Auge sehe ich ihn völlig perplex an.
“Zweitens: wenn ich dich etwas frage, antwortest du mit ‘Ja, Meister’. Drittens: Du tust alles was ich dir befehle ohne zögern oder blöde Rückfragen. Verweigerst du dich, wirst du bestraft werden. Viertens: nur ich allein darf das Halsband abnehmen. Hast du das alles verstanden?”
Ich starre ihn immernoch an. Grade noch rechtzeitig merke ich, dass ich jetzt antworten soll.
“Ja, Meister!”
“Sehr gut. Das da auf deinem Top ist also Wichse von irgendeinem Kerl, der dich angesprochen hat, ja?”
“Ja, Meister!”
“Hast du ihn geblasen oder hat er dich in dein kleines Schlampenmaul gefickt?”
Da das keine Ja oder Nein Frage ist, weiß ich nicht, wie ich reagieren soll. Dave merkt, dass seine Regeln noch lücken haben.
“Wenn ich eine offene Frage stelle, darfst du normal antworten.”, ergänzt er schnell.
“Er hat mich ins Maul gefickt, weil ich ihm gesagt habe, dass er das tun soll.”, antworte ich.
“Du stehst da drauf oder?”
“Ja, Meister!”
“Nun jetzt wirst du meinen Schwanz lutschen.”, er zieht seine Short aus und sein harter Schwant springt mir entgegen.
“Aber ganz langsam. Genüsslich. Du wirst ihn verwöhnen, weil du gierig nach meinem Schwanz bist. Du bist süchtig danach! Liebst du meinen Schwanz?”
“Ja, Meister”
Das ganze Gerede sorgte tatsächlich dafür, dass ich ihn jetzt unbedingt blasen wollte.
“Du willst ihn jetzt, hm?”
“Ja, Meister!”
“Dann bettle! Bettle darum!”
Die Machtfantasie saß wohl sehr tief. Aber ok, ich hab zugestimmt und ich spiele mit.
“Bitte lasst mich euren Schwanz lutschen Meister! Bitte! Ich will ihn! Ich brauche ihn! Jetzt sofort in meinem Mund!”
Dave hält ihn mir anbietend hin, doch als ich grade anfangen will zu lutschen, zieht er ihn wieder weg und lässt mich erneut betteln
“Nein, bitte!”
Er spielt etwas mit mir und als ich ihn schließlich im Mund habe, fühlt es sich tatsächlich wie ein kleines Erfolgserlebnis an. Während ich mit meiner Zunge an ihm herumspiele und mich festsauge, nimmt er sein Handy in die Hand. Er will wohl ein kleines Andenken an diesen Moment. Zugegeben, ich auch. Nachdem er ein paar Bilder gemacht hat, setzt er sich aufs Sofa und lässt mich da weitermachen. Bestimmt eine Stunde lang lecke und lutsche ich, was das Zeug hält. Dann endlich spüre ich, wie er anfängt zu pulsieren. Heißes, leckeres Sperma schießt aus ihm heraus und füllt meinen Mund. Noch während er kommt, erhalte ich meine nächste Anweisung.
“Nicht schlucken! Behalt es im Mund!”
Er spritzt noch ein paar mal und zieht ihn dann langsam raus. Mit dicken Backen knie ich vor ihm.
“Mach den Mund auf. Zeigs mir!”
Ich öffne meinen Mund und fahre mit der Zunge ein wenig im Sperma herum.
Er macht noch ein paar Bilder.
“Jetzt darfst du schlucken!”
Ich schlucke alles runter und strecke dann meine Zunge heraus um zu zeigen,dass es weg ist.
Wieder ein paar Bilder.
“Sehr gut gemacht Schlampe! Für heute lassen wir es dabei.”
Er nimmt mir das Halsband wieder ab. Das Ding scheint zu funktionieren. Irgendwas macht es mit mir. Und mit ihm offenbar auch.
“Das ist dann wohl jetzt unsere neue Realität, Süße.” er küsst mich liebevoll auf die Wange.
“Neue Realität.” bestätige ich.
“Das wird noch interessant werden”, denke ich mir.
Hi Jenny..
Warum musstest Du Dave erst dazu auffordern, dich zu lecken…das gehört doch dazu…das ist das erste was ich bei unseren Familien Swingertreffen mache…meiner Mom, Grandma, Schwesterchen, Nichte und den beiden Tanten das Döschen und das Arschvötzchen anständig stimulieren…
Aber Du bist schon eine verdorbene Schlampe im Positiven Sinne.
Richtig geil hoffe es geht bald weiter kann es abwarten weiter zu lesen.
Ein sehr spannendes Abkommen habt ihr da geschlossen. Das kann für euch beide der Himmel auf Erden werden 😈
Ich bleibe gespannt wie es weitergeht
Sehr geil geschrieben……
Freu mich darauf zu lesen wie es weitergeht….