Monika…ein Geständnis(Nebenstory zum “Geburtstagsgeschenk”)

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Monika…ein Geständnis

Ich bin Monika, 45 und seit Sommer mit Maik, 34, zusammen. Er ist mein Stiefsohn und unsere Geschichte könnt Ihr nachlesen unter „Das Geburtstagsgeschenk und was daraus wurde“ Dies ist die Nebengeschichte, in der ich ein wenig meinen Lebensweg erzähle.

Wie gesagt, ich bin Monika und die derzeit glücklichste Frau auf der Welt. Nach langer Zeit und grossem, inneren Verlangen und viel Feinarbeit hat mein Maik erkannt, wie ich zu ihm stehe, stehen will und er hat seine Liebe für mich entdeckt. Er hat mich behandelt wie eine Frau und das hat mir so viel gegeben, dass ich es kaum begreifen kann. Seit Jahren liebe ich meinen Stiefsohn, hab immer wieder versucht es ihm zu zeigen, aber das Leben hat unser Schicksal erstmal anders geschrieben.

Ich war ja auch nicht immer die Ehefrau seines Vaters, die zweite Frau seines Vaters. In der Schule hatte

ich mit Jungs nix am Hut, die waren mir zu unreif, albern und kindisch. Überhaupt hatte ich mit Sex eher keinen Umgang. Die Mädels erzählten auch immer kichernd, wer ihnen schon wieder alles Avancen machte und manchmal erzählten sie auch von den ersten Versuchen, Petting und knutschen. Ich war jetzt auch nicht unattraktiv aber man kannte meine eher ablehnende Haltung. Während der Lehre gab es auch keinen interessanten Fall und nein, ich stand auch nicht auf Mädchen, obwohl ich meinen ersten Orgasmus durch einen Mädchenzunge erhielt.

Erst nach dem Lehrabschluss lernte ich einen älteren Herren aus der Firma kennen, zu dem ich mich hingezogen fühlte und er war es auch, der mich entjungferte. Ich muss sagen, auch wenn ich ihn später verfluchte, er war sehr einfühlsam, nicht rabiat, nicht rau oder gewaltvoll. Er hat mich darauf vorbereitet, mir mehr als einen Orgasmus gegeben mit seiner Zunge und er hat mir gezeigt, wie man den Schwanz eines Mannes verwöhnt. Vor dem ersten Mal hatte ich trotzdem etwas Angst, man hat ja soviel gehört unter den Mädchen. Aber auch das meisterte er mit Bravur, ein kurzer Schmerz und es war vorbei, denn er hatte mich vorher so aufgegeilt, dass mir in diesem Moment alles egal war. Das hat er echt gut gemacht, das muss man schon sagen. Mein erster Orgasmus durch einen männlichen Schwanz und das viele Sperma, was er in meine geile Pussy spritzte werden mir immer in Erinnerung bleiben, denn es war wundervoll. Wir hatten noch viel Sex miteinander, bis ich eines Tages, ganz unfreiwillig, ein Gespräch zwischen ihm und seinem Kumpel von Arbeit mit anhörte. „Sie ist soweit, ich hab sie gut zugeritten. Beim nächsten Treffen stelle ich sie euch zur Verfügung und ihr könnt sie ficken und besamen nach Herzenslust.“ „Na, wird ja auch Zeit, die Kumpels sind schon ganz scharf auf sie. Ich hoffe, dieses Jahr hat voll was gebracht.“ Ich hörte noch Termine und ich verzog mich. Meinten die etwa mich? Ich war jetzt mit ihm ein Jahr zusammen, das passte und auch das „Zureiten“ stimmte, denn ihm gegenüber war ich ohne Hemmungen und wir hatten Sex in so ziemlich allen Stellungen. Hatte ich das gerade richtig gehört, er wollte mich an seine Kumpels geben, die mit mir machen durften, was sie wollten?! Mir standen die Tränen in den Augen, der Mann, dem ich vertraute, hat mich ein Jahr lang ausgenutzt, benutzt um mich vorzubereiten um von seinen Kumpels gefickt zu werden? Ich schlich ins Schlafzimmer, warf mich aufs Bett und heulte ins Kissen. Die Woche vor dem Termin versuchte ich alles vorzubereiten um dann einfach zu verschwinden, er sollte ja auch nichts merken. Ein Tag vor dem Termin eröffnete er mir, dass wir uns zu einem Kumpelsabend treffen und ich mit von der Partie sein sollte. Ich wusste ja worum es ging. Meine Koffer waren gepackt und wenn er abends in die Kneipe ging, wollte ich verschwinden. Ich bestellte ein Taxi, war in 20min am Bahnhof und stieg in meinen Zug. Ich wollte soweit wie möglich weg von ihm. Dort, wo ich hinfuhr hatte ich mir schon eine Pension gesucht, die nicht teuer war aber auch keine Absteige. Die Dame an

der Rezeption war sehr freundlich und hilfsbereit, innerhalb kurzer Zeit hatte ich einen Job und sogar eine Einraumwohnung.

Hier verbrachte ich einige Jahre schaffte es im Job auf eine höhere Ebene und war einigermassen zufrieden. Dennoch fehlte mir der Sex, nein, ich bin nicht Sexhungrig, aber er fehlte eben, so kam es, dass ich mir so nach und nach Sexspielzeug kaufte, um es mir so schön wie möglich selber zu machen. Das war übrigens der Karton, den ich im Urlaub mit Maik auspackte. Ich habe es lange benutzt.

Mit 35 lernte ich dann Maik’s Vater kennen. Er war gerade 40, seit ein paar Jahren geschieden und mit einem 24jährigen im Haushalt. Wir trafen uns auf einer Veranstaltung unserer beiden Firmen, die gerade im Begriff waren etwas Grösseres zusammen zu beginnen. Wir hatten schnell einen Draht zueinander. Dennoch war er nicht aufdringlich oder fordernd. Wir fanden langsam zueinander, hatten nach einem halben Jahr das erste Mal Sex miteinander und erst nach 1 ½ Jahren heirateten wir. Ich war glücklich, ein Mann, der wusste, was er wollte, der sich auch mal nahm, was er brauchte. Natürlich gab es immer mal einen kleinen Streit, das bleibt nie aus in einer Ehe. Doch dann bemerkte ich eine Veränderung an mir. Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll, ich begann Maik genauer zu betrachten, nicht weil ich auf jüngere Männer stand, dieser Gedanke war mir fremd. Ich war doch eigentlich glücklich mit seinem Vater, der Sex stimmte auch, mehr oder weniger. Nein, er war schon gut aber manchmal wünschte ich mir mehr, ein bissel mehr Härte, doch das war auch nicht der Grund. Es gab einfach Keinen. Dennoch kam es immer häufiger vor, dass ich in Maik’s Nähe kribbeliger wurde, sich in meinem Unterleib Gefühle ausbreiteten, die ich eigentlich nur bei seinem Vater hatte und auch erst, wenn wir nackt zusammen im Bett lagen. Immer häufiger beobachtete ich ihn, heimlich, mit einem deutlichen Fokus auf seine Körpermitte. Bald schon konnte ich sagen, wann er eine Erektion hatte und wann nicht. Hatte er Eine, wurde das ziehen in meiner Pussy stärker, ich wurde feucht, so dass ich es mir häufig selber machen musste, vor Allem, wenn sein Vater nicht da war. Ich holte dann meinen alten Karton hervor und suchte etwas aus. Einmal hat mich Maik’s Vater erwischt und war sichtlich begeistert. Spielzeuge wurden unser Bestandteil. Somit konnte ich auch verschleiern, was ich bei Maik’s Anblick empfand. Ich verliebte mich in Maik, wünschte, er wäre an meiner Seite und ich liebte auch seinen Vater. Es war verrückt, ich wusste oft nicht, wie es weitergehen sollte. Das Gefühl wurde immer stärker, nur Maik schien davon nichts zu merken. Ich weiss, er hatte mit der Firma, die ihm sein Vater überlassen wollte, viel zu tun, um da klarzukommen. Er hatte auch keine Freundin oder Freund, nein, ich dachte damals nur kurz er sei schwul, aber das war es nicht. Er betrachtete mich einfach als seine Mutter und Frau seines Vaters und war ansonsten war er mit der Firma beschäftigt. Ich arbeitete ja auch dort, sah ihn jeden Tag, doch es machte die Sache nicht einfacher.

Just zu dieser Zeit veränderte sich auch sein Vater. Er wurde abwesender, zog sich zurück, wurde nachdenklicher. Er sprach auch nicht mehr über alles mit mir. Schlief oft auf dem Sofa, statt bei und mit mir. Ich habe es später erfahren, seine Ex-Frau hatte sich gemeldet und da muss wohl bei ihm alles wieder aufgebrochen sein, seine ganze Liebe zu ihr und da war ich halt raus. Aber wie gesagt, da wusste ich das noch nicht. Gleichzeitig gingen auf seinem Konto Unsummen ein, die ich nicht erklären konnte, er mir aber auch nicht erklärte, aber auch nicht verheimlichte.

Dann kam der Bruch. Maik’s Vater reichte die Scheidung ein. Sprach aber mit mir darüber. Er würde Maik seine Firma geben, mir das Haus überschreiben und mir, neben meinem Gehalt aus der Firma noch einen monatlichen Bonus zahlen. Einzige Bedingung: Ich solle keine Fragen stellen und für seinen da sein, denn er würde gehen, wie ein Dieb in der Nacht, ohne zurückzuschauen, ohne Erklärungen würde er verschwinden. Dafür hätte er seine Gründe, die er hier nicht weiter ausbreiten wolle. Ich schluckte, das war harter Tobak! Ich bat ihn, wenigstens eine Brief zu schreiben, damit es nicht ganz so hart kommt für den Jungen. Ja, OK, er würde es tun. Ich war erleichtert. Dann verschwand er, von heute auf morgen, hatte seine Sachen gepackt und hat uns verlassen, unbekannte Richtung. Bis heute wissen wir nicht wohin und ob er überhaupt noch lebt.

Das war die Zeit, in der meine Liebe zu Maik wuchs. Und das sexuelle Verlangen. Immer wieder stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn Maik spüren würde, was ich für ihn empfinde und er würde das Gleiche empfinden und mich dann einfach nehmen, auf‘s Bett schmeissen und mich durchvögeln. Meine Spielzeuge mussten wieder herhalten und Maik bemerkte nichts oder er liess es sich nicht anmerken. Auch wenn ich anfing freizügiger durch die Wohnung zu laufen, manchmal nichtmal ein Höschen zu tragen oder keinen BH. Aber Maik schien das nicht zu sehen. Er sah es schon, ordnete es aber anders ein und bezog es nie auf sich. Was also sollte ich tun? Ich machte weiter wie bisher um ihn auf mich aufmerksam zu machen. Doch erst zu meinem Geburtstag sollte sich das ändern. Denn dann kam das, was ich eingangs erwähnte und in dieser Story nachzulesen ist. Eure Monika

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