Freundschaftliche Dienste 2

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Ich packte gerade die letzten Klamotten in den Koffer als Felix von der Arbeit kam. Morgen ging es los zum Jahresurlaub. Allerdings flog ich diesmal allein, da Felix keinen Urlaub bekommen hatte.

“Bevor du abhaust, muss ich dich aber nochmal kräftig durchficken” begrüßte er mich lächelnd. Ich hob mein Kleid hoch und präsentierte ihm die blanke Muschi. Sofort schubste  er mich aufs Bett und begann mir die Spalte zu lecken. Ich hörte wie er währenddessen seinen Schwanz aus der Hose befreite und wichste. Keine zwei Minuten später steckte dieser auch schon in mir.

“Wirst du deinen Spaß haben im Urlaub, du Schlampe?” fragte er mich atemlos. “Ja, aber ich werde dabei nur an deinen Schwanz denken und dir vielleicht ein oder zwei hübsche Fotos senden”.

Felix und ich hatten seit mehreren Jahren eine offene Beziehung und er wusste, dass ich

es nicht lange ohne Sex aushielt. Während sein harter Schwanz mich schnell und hart fickte, stellte ich mir vor, wie auch er andere Muschis fickte. Dieser Gedanke trieb mich zum Höhepunkt. Auch Felix spritzte in dem Moment tief in mir ab. Ich wusste aber, dass es nicht bei einer Runde heute Abend bleiben würde.

****

Ich war endlich im Hotel angekommen. Mein Zimmer war wunderbar und ich hatte direkt gegenüber vom Bett einen großen Spiegel. Das war wundervoll, so konnte ich Felix schön geile Bilder schicken und ihn ärgern. Das erste Bild bekam er als ich mich in den Bikini geworfen hatte. Ich zog meinen Slip beiseite und spreizte meine Lippen. Allein bei dem Gedanken daran wie er das Bild gleich öffnete, wurde meine Spalte feucht. Mit einer nassen Möse lief ich an den Strand.

Die Bucht war bis auf einzelne Badegäste ziemlich leer und so musste ich nicht lange nach einem Plätzchen suchen. Bevor ich mich aufs Handtuch legte, entfernte ich mein Bikinioberteil und schickte Felix ein weiteres Bild, wie meine steifen Nippel in die Sonne ragten. Irgendwann ging ich ein wenig schwimmen. Neben mir tauchte ein junger Kerl auf. Er grinste mich an und starrte ungeniert auf meine Titten.

“Fass Sie doch mal an, wenn du dich traust”. Er war kurz überrascht, legte dann aber seine großen Hände um meine Titten. Ich griff ihm dabei ungeniert an den halbharten Schwanz. Es dauerte nicht lange und er war einsatzbereit. Wir hatten einen Quickie im Meer und ich verließ das Wasser befriedigt und vollgespritzt.

Gegen frühen Abend ging ich wieder ins Hotel, um mich frisch zu machen. Felix hatte mir ein Video geschickt mit dem Kommentar: “Für heute Abend habe ich mir jemanden eingeladen”. Diese Raupe Nimmersatt. Keinem Tag konnte er aushalten ohne seinen Schwanz in einer feuchten Fotze zu versenken. Bevor ich duschen ging, masturbierte ich ein weiteres Mal. Für heute Abend hatte ich auch schon eine Idee.

Nach dem Abendessen ging ich an die Bar und genau dort erwartete mich mein Objekt der Begierde. Der Kellner Juan strahlte mich an als er mich sah. Ich war nicht zum ersten Mal in diesem Hotel daher erkannte er mich wieder. Juan war Anfang 40 und von Kopf bis Fuß durchtrainiert. Er hatte zwar Familie, aber ich wusste, dass er auch gerne Ausflüge in andere Gewässer machte.

Im Laufe des Abends schickte ich ihm aus dem Badezimmerzimmer einen Nippelblitzer mit der Nachricht: Kommst du mich nachher besuchen?

Es kam lediglich ein Daumen hoch und ich musste grinsen. Gegen 22 Uhr verließ ich die Bar, Juan hatte 22.30 Uhr Feierabend. Im Zimmer zog ich mir mein Kleid aus und spielte mir gedankenverloren an der Fotze bis es klopfte. Ich öffnete ihm nackt und nass die Tür. Sein praller Schwanz drückte bereits sichtbar gegen seine enge Arbeitshose und er wollte keine Zeit verlieren. Sofort schlang er einen Arm um mich und küsste mich. Wir waren noch nicht mal am Bett angekommen, da war er auch bereits nackt.

“Warte kurz bevor du über mich herfällst”. Per Videoanruf rief ich Felix an und

staunte nicht schlecht als er ran ging. Er kniete hinter einer nackten Frau und fickte sie rhythmisch.

“Na du Schlampe, gefällt dir was du siehst?” In dem Moment drehte sich die Dame um und ich blickte meiner Freundin Emma ins Gesicht. Ich musste grinsen. “Konnte da jemand nicht genug von ihrem engen Arsch bekommen?” Als Beweis hielt er das Handy so, dass ich sehen konnte, wie sein harter Schwanz langsam und tief in ihrem Hintereingang verschwand.

Wortlos reichte ich Juan mein Handy. Er filmte mich dabei, wie ich seinen Schwanz komplett in den Mund nahm und genüsslich daran saugte. Entfernt hörte ich durchs Telefon Felix rufen, was ich für eine geile Schlampe sei.

Während des Blowjobs spielte ich Juan am Arschloch und es machte ihn verdammt geil. Es dauerte nicht lange und er spritzte mir seinen Saft in den Mund. In dem Moment wie ich wieder aufs Handy schaute, hatte auch Felix in Emmas Arsch abgespritzt und leckte diesen gerade sauber.

Juan setzte sich gegen die Rückenlehne des Bettes, so dass ich uns beide im Spiegel filmen konnte. Felix brachte sich in die gleiche Position.

Ich nahm auf Juans hartem Schwanz Platz und musste augenblicklich stöhnen. Bis zu meinem ersten Orgasmus würde es nicht lange dauern. Sein Cock verschwand komplett in meiner nassen Spalte und füllte mich komplett aus. Auch Emma nahm auf Felix Schwanz Platz. Allerdings glitt sein Schwanz in ihren bereits vollgesauten Arsch. Sie hielt das Handy so, dass ich ihre glänzende Spalte und den ausgefüllten Arsch sehen konnte. Felix Hände spielten an ihren steifen Nippeln.

Ich hatte auf meine Fotze gezoomt, sodass Felix und Emma genau sehen konnten, wie ich gefickt wurde. Zusätzlich zu seinem Schwanz in meinem Loch, zog mir Juan die Nippel lang. Kurz darauf folgte mein erster Orgasmus. Dieser war so heftig, dass sein Schwanz aus mir flutschte und ich squirtete fast bis an den Spiegel.

“Fuck du Schlampe, nächste mal leck ich dir dabei noch die Clit”. kam es von Felix durchs Handy. Ich konnte nicht mehr als grinsen und Juans Schwanz steckte auch schon wieder in mir.

Emma hatte mittlerweile einen Vibrator an ihrer Clit und stimulierte sich doppelt. Abwechselnd bearbeitete sie ihre Clit und ihre Spalte während Felix Schwanz sie immer schneller fickte. Beide kamen gleichzeitig. Felix Schwanz konnte ich in ihrem Arsch pulsieren sehen, während sie laut aufstöhnte und auch heftig squirtete. Nach dem beide sich beruhigt hatten, hielt sie ihren Arsch über sein Gesicht und er leckte sie sauber.

“Nächstes Mal ist das meine Aufgabe”. Brachte ich abgehackt hervor. Nach dem Säubern verabschiedeten sich beide.

Nachdem ich das Handy weg gelegt hatte, legte Juan nochmal einen Zahn zu und steigerte sein Tempo. Es dauerte keine fünf Stöße und wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Er kam in meiner Spalte und ich hart und fest auf seinem Schwanz. Nach dem Rausziehen, lief mir sein Saft am Bein runter und seine Eier glänzten mit meinem Saft.

Nach einer kurzen Pause ging es in noch zwei weitere Runden. Juan fickte meine vollgesaute Fotze noch in Missionar. Zu guter letzt spritzte er mir heftig über die Titten und Bauch während er über mir hockte und ich sein Arschloch leckte.

Das würde noch ein sehr aktiver Urlaub werden.

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