Meine ungarische Geliebte Teil 1-11

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Diese Geschichte habe ich selbst erlebt. Alle Namen sind geändert.

Es ist ca. 15 Jahre her, da musste ich für 1 1/ beruflich nach Ungarn zu einem bekannten Automobilhersteller um dort einen Auftrag abzuwickeln. In dieser Zeit wohnte ich in einem kleinen netten Hotel in einem großen Doppelzimmer mit Dusche und Toilette. Ich war damals 48j, verheiratet in Deutschland, und ständig geil. Das eine oder andere Mal gönnte ich mir eine Prostituierte, aber das war nie wirklich gut.

Also suchte ich im Internet und fand eine Plattform auf der auch ungarische Frauen aus der Umgebung angemeldet waren. Es dauerte nicht lange und ich hatte ein Match. Sie hieß Anna, war 173 cm groß, 51j , hatte ein hübsches Gesicht, eine gute Figur mit C -Cup Brüsten, ein weibliches Becken, Rotbraune schulterlange Haare und grüne Augen. Also schrieb ich ihr mit Hilfe eines Übersetzungstools. Und tatsächlich schrieb sie sofort zurück. Am nächsten Abend trafen wir uns vor meinem Hotel. Sie strahlte über

das ganze Gesicht als sie mich erkannte. Wir umarmten uns sogleich und ich küsste sie sogleich auf den Mund. Und wieder strahlte sie über das ganze Gesicht. Wir beschlossen, erstmal was essen zu gehen. Um die Ecke war ein kleines Restaurant in dem wir aßen und uns mal beschnuppern konnten. Zu Anfang war es etwas schwierig, weil ihr Schulenglisch arg eingerissen war, aber mit Übersetzer auf dem Handy ging es dann doch. Ich machte Anna klar, dass ich verheiratet bin und auch nur eine begrenzte Zeit in Ungarn bleiben würde. Für Sie war es kein Problem, Anna war geschieden, lebte in der Nähe in einem netten Haus auf dem Dorf. Ihr hatte schon eine eigene Familie und ihre lebte die meiste Zeit bei ihrem Freund, so war Anna frei für alles.

An diesem Abend verabschiedete ich Anna schon recht bald, weil ich noch mit meiner Frau auf Skype verabredet war.  Anna und ich verabredeten uns für den nächsten Tag etwas später wieder vor meinem Hotel. Als sie kam, hatte sie einen ehrer schlichten braunen Rock an, eine helle Bluse dazu und eine leichte Jacke, eher eine unauffällige Erscheinung. Aber ihr Lächeln war bezaubernd und sie freute sich riesig, mich zu sehen. Wieder küsste und umarmten wir uns zur Begrüßung. Dann suchten wir die Pizzeria im Keller meines Hotels auf. Diesmal setze ich mich neben Anna. Während wir auf das Essen warteten streichelte ich ihren Schenkel über dem Rock, über ihren Rücken und schlüpfte mit der Hand in den Bund ihres Rockes und streichelte den Ansatz ihres Hinterns. Meine Hand machte Anna schon mächtig an, dieses Streicheln hatte sie schon jahrelang vermisst. Wir aßen ziemlich hastig, ich zahlte schnell und dann gingen wir endlich in mein Hotelzimmer.  Unsere Jacken landeten sofort auf dem Stuhl und wir nahmen uns in die Arme, küssten uns endlich unbeobachtet und streichelte uns gegenseitig. Dabei fielen nach und nach alle Kleider. Endlich standen wir engumschlungen nackt voreinander, streichelten uns gegenseitig und unsere Zungen spielten ein wildes nasses Spiel miteinander. Mein Schwanz war steinhart, tropfte schon vor Geilheit und drückte gegen ihren Bauch. Dann übernahm die ehr schüchterne Anna die Initiative und drückte mich rückwärts aufs Bett. Ich blieb auf der Bettkante sitzen sodass Anna jetzt vor mir stand. Ihre geilen schweren Titten hingen nur ein wenig, ihre schönen harten Warzen waren genau auf Höhe meines Mundes. Ich legte meine Arme um Anna, knetete ihre geilen runden Arschbacken mit den Händen und lutschte und sauge abwechselnd ihre harten Nippel. Anna atmete immer schwerer und wurde immer geiler. Immer wieder strich ich mit den Fingern von hinten durch ihre klitschnasse Fotze, was ihr jedesmal ein Stöhnen entlockte. Dann schob Anna mich einfach rückwärts aufs Bett. Sie wollte sich wohl direkt auf meinem Schwanz aufspießen, doch mir stand der Sinn nach frischem Fotzensaft. Ich legte meine Arme unter ihre Knie und schob sie an ihren Arschbacken hoch, bis sie auf meinem Mund saß. Dann zog ich ihr Becken runter, bist ihre wunderschöne nasse Möse direkt über meinem Mund war. Anna lachte leicht verlegen, ließ mich aber gewähren. Langsam begann ich, ihre Pussi mit meinen Lippen, meiner Zunge zu verwöhnen. Ich leckte sanfte über ihre langen inneren Lippen, sog sie in den Mund, drang mit der Zunge in ihre Pussi und leckte ihre reichlich fließenden Säfte aus ihrem Loch. Immer wieder leckte ich auch mal die ganze Spalte aus und spielte auch mit der Zunge an ihrer Clit, was sie jedes Mal heftig zucken ließ. Anna hatte schließlich alle Hemmungen verloren und presste ihre vor Geilheit geschwollene Fotze auf meinen Mund, krallte sich mit beiden Händen in meine Haare, während meine Zunge sich intensiv mit ihrer Clit beschäftigte und meine Hände ihre Nippel bearbeiteten. Anna war so ausgehungert, dass sie innerhalb einer Minute einen heftigen Orgasmus hatte, der ihren ganzen Körper durchschüttelte und sie über mir zusammen sacken ließ. Jetzt war ich dran. Ich schob Anna seitlich von mir runter, dreht sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, leckte noch 2 , 3 mal mit breiter Zunge über ihre offene Fotze. Dann nahm ich ihre Beine über die Schultern und drang mit meinem knüppelharten Schwanz mit einem Stoß ganz in sie ein. Anna stöhnte auf und zog mich mit ihren Händen auf meinem Arsch ganz tief in sich rein und hielt mich fest. Unsere Münder trafen sich zu einem langen innigen Zungenkuss. Ich aber konnte nicht mehr stillhalten. Langsam begann ich sie zu ficken, immer wieder fast ganz raus und dann mit Macht wieder in ihre heiße nasse Pussi rein, dass es richtig schmatzte und klatschte. Unser Stöhnen wurde immer lauter, meine Stöße immer schneller und heftiger. Ich spürte wie mir der Saft langsam hochstieg und dann kam ich heftig und tief in Anna’s nun ebenfalls zuckender Fotze. Mein spritzender und pumpender Schwanz hatte Anna ebenfalls über die Klippe gestoßen. Einige Minuten blieben wir noch in diese Stellung und küssten uns, streichelten unsere verschwitzen Gesichter.  Anna war hin und weg, total beseelt von unserem ersten Fick. Schließlich schob ich mich neben sie und zog sie in meinen Arm. So lagen wir eine ganze Zeit und  küssten uns zärtlich, bis…

Das ist Teil der nächsten Geschichte

Teil 2

  1. …bis Anna sich über meinen Bauch herunter zu meinem Schwanz gestreichelt hatte. Nach dem geilen Fick lag er nass und schlaff auf meinem Bauch. Anna spielte zärtlich mit ihm, erforschte jede Hautfalte, spielte mit meine Vorhaut, kraulte meine Eier, alles tat sie sehr sanft und wohl auch etwas unsicher. Immer wieder schaute sie zu mir auf, küsse mich ganz sanft und verliebt. Nach Minuten des Streichelns und Erforschens gestand sie mir, dass sie das noch nie gemacht hatte, dass sie noch nie einen rasierten Schwanz gesehen hatte, und dass es sich wahnsinnig schön anfühlte. Dann wünschte sie sich von mir, dass ich sie auch rasieren solle. Ihre rot-braun behaarte Pussi gefiel mir zwar auch so, aber es geht eben nichts über eine leckere blanke Pussi. Also lösste ich mich von Anna, schwang mich aus dem Bett und holte mein Rasierzeug aus dem Bad. Eine Schüssel hatte ich nicht, so musste halt der Zahnputzbecher herhalten. 2 Handtücher nahm ich auch gleich mit. Zum Rasieren brauchte ich mehr Licht, also schaltete ich gleich auch noch die Deckenleuchte ein. Oh je Anna schämte sich ziemlich, so nackt und beleuchtet da im Bett zu liegen. Ich gestand ihr, dass ich sie wunderschön finde so nackt auf dem Bett, ihren fraulichen Körper, ihr zerzausten roten Haare auf dem weißen Laken, ihre vom Sex geröteten Wange. Anna wurde total verlegen, entspannte sich aber schnell wieder. Ich trat ans Bett, legte Anna das eine Handtuch unter ihren süßen Po, stellte den Rasierschaum und den Rasierer auf den Nachttisch. Ich tauchte meine Finger in das Glas mit dem warmen Wasser und benetzte Annas roten Busch damit, nahm etwas Rasierschaum in die Hand und maskierte den Schaum sanft in ihre Schamhaare. Dabei stöhnte Anna schon wieder lese auf. Ich nahm den Rasierer zur Hand und machte mich ans Werk.Da ich keine Schere hatte, war es nicht ganz so einfach, doch mit jedem Zug wurde ihr roter Fotzenbusch kleiner. Ich schäumte Annas Pussi nochmal ein, bis hinunter zu ihren hübschen Poloch und entfernte auch noch die letzten Stoppeln. Blitzblank war ihre Pussi jetzt. Im Bad machte ich das 2.Handtuch nochmals mit warmem Wasser nass und reinigte damit erst ihren Schamhügel, dann ihre wunderschönen prallen äußeren Schamlippen, anschließend reinigte ich auch die kleinen Schamlippen und den Eingang ihres Ficklochs und zum Schluss noch ihre braune Rosette, was sie ein wenig zusammenzucken ließ. Ich wischte noch meine Hände ab und dann streichelte ich zum ersten Mal über ihre blanke Fotze, was Anna erschauern ließ. Ich nahm darauf ihre Hände in meine und ließ sie ihre blanke Pussi anfühlen. Anna befühlte begeistert ihre nun restlos blanke Pussi und ich konnte nicht umhin, ihre frisch rasierte Pussi zu küssen. Vom Schamhügel küsste ich mich zwischen ihren Händen hinunter zu ihren blanken Schamlippen, fuhr anschließend mit der ganzen Zunge über ihren Schlitz. Anna zuckte leicht und stöhnte leise auf. Sie spreizte ihre strammen Schenkel noch weiter und hielt mir ihre Pussi auf. Ihr erigierter Kitzler sah so verlockend aus, ich konnte nicht anders, als mit spitzer Zunge daran zu spielen. Anna stöhnte heftig auf, hob mir ihre Fotze entgegen, krallte sich mit ihren Händen in meine Haare und drückte mich fester auf ihre Möse. Mit meiner linken Hand knetete ich nun ihre linke Titte, Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand schob ich in ihr nasses Fickloch. Aber da war noch Platz für mehr. Also schob ich den Ringfinger noch mit rein.Ich intensivierte das Lecken ihrer Clit und massierte mit meinen Fingern ihren Muttermund und ihren G-Punkt. Anna staunte jetzt heftig, presste meinen Kopf fester auf ihre Möse und dann kam es ihr gewaltig. Ich ließ meine Zunge mit leichtem Druck auf ihrer Clit, meine 3 Finger tief in ihr, bewegte mich nicht und ließ Anna’s Orgasmus abklingen. Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war legte ich meine Wange auf ihren weichen Schamhügel und schmuste damit, während Anna’ s Hand zärtlich über meine Haare strich. Langsam bewegte ich wieder meine Finger in Ihrer triefenden Pussi, was Anna sofort wieder aufstöhnen ließ. Ich bewegte meine Finger nicht schnell, aber tief und intensiv. Mein Schwanz war schon wieder brettern und geil und wollte nun auch wieder in Anna’ s geiles nasses Fickloch. Ich zog meine Finger langsam aus ihrer Fotze, kletterte neben ihr aufs Bett und zog Anna auf mich. Sie begriff sofort, setzte sich auf und schob sich mein Rohr sofort in ihr nasses Fickloch. Mit dem ganzen Gewicht senkte sie sich auf meinen Schwanz, das ich ihre geschwollenen Fotzenlippen an den Eiern spürte. Wahnsinn, war das ein geiles Gefühl. Langsam bewegte sie ihr Becken vor und zurück, fest auf mich gepresst. Da wir ja jetzt beide schön blank rasiert waren glitschten unsere Unterleibe schön nass übereinander. Ich konnte mich dabei gut um Anna Prachttitten kümmern, massierte und knetete sie herzhaft und saugte  ihre harten Nippel. Anna’s Becken bewegte sich immer heftiger immer extatischer. Ihre Möse zog sich immer enger um meinen Schwanz zusammen. Dann krampfte sie regelrecht und ich schoss meine Spermaladung in mehreren Schüben tief in ihre zuckende Fickröhre, was Anna mit weiteren Stößen und Zuckungen quitierte, Anna brach völlig entkräftet auf mir zusammen, mein Schwanz immer noch in ihrer Pussi. Sie blieb ganz still liegen, damit mein Schwanz nicht rausrutschte. Ihre nassen prallen Schamlippen spürte ich immer noch auf meinen Eiern. Sie kuschelte sich ganz nah an und auf mich und hielt ganz still. Nach einer Ewigkeit stieg sie schließlich von mir runter und kuschelte sich in meinen Arm, flüsterte mir was auf ungarisch ins Ohr und küsste mich ganz verliebt. Sie hat mir nie übersetzt, was sie mir ins Ohr geflüstert hat. An diesem Abend wollte sie noch nach Hause fahren, der letzte Bus ging in einer halben Stunde. Ich bot Anna an, noch schnell bei mir zu duschen. Sie lehnte ab mit den Worten, dass sie meine Geruch noch ein wenig an sich haben wollte. Also zogen wir uns langsam an und ich brachte Sie noch zum Bus. Am Bus verabredeten wir uns für den übernächsten Abend. Wir küssten uns noch sehr innig, dann stieg Anna in den Bus…

Teil 3

Morgens auf dem Weg zur Arbeit frage ich an der Hotelrezeption nach, ob meine Freundin mal bei mir übernachten könnte? Der Chef hatte nichts dagegen, da ich sowieso ein Doppelzimmer hatte und eh immer für den ganzen Monat im Voraus zahlte. Nur das Frühstück für Anna sollte ich mit 2 € bezahlen. Das war mir natürlich sehr recht. Also schickte ich Anna eine WhatsApp mit der Einladung, die übernächste Nacht bei mir zu übernachten. Anna freute sich riesig und nahm die Einladung an. Die beiden Tage, bis ich Anna wiedersah, vergingen mit viel Arbeit und Stress und einigen netten und heißen WhatsApp wie im Flug. Dann war es wieder soweit. Kurz vor 19:30 verließ ich, frisch geduscht,  das Hotel und wartete auf Anna. Nur wenige Augenblicke später bog sie um die Ecke und flog mir dann förmlich in die Arme. Sie freute sich riesig mich zu sehen. Heute trug Sie eine geblümte Bluse, einen schwarzen Rock, der gerade bis zu den Knien ging, dazu eine dunkle Jacke. Sie sah zwar bieder aus, doch ich kannte ihre inneren Werte. Wir machten uns auf den Weg zu einem netten Restaurant in der Nähe, wo wir einen heimeligen Platz fanden. Ich hatte wieder den Platz neben ihr gewählt und während wir die Speisekarte lasen, streichelte ich ihren Rücken bis hinunter in den Bund ihres Rockes. Der Kellner kam und Anna gab unsere Bestellung auf. Als der Kellner weg war, streichelte ich unterm Tisch ihren bestrumpften Oberschenkel unter dem Rock. Immer weiter tastete ich mich hoch und durfte feststellen, dass Anna halterlose Strümpfe trug. Ich war echt überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Unsere Getränke kamen und ich zog schnell meine Hand zurück. Nachdem wir uns zugeprostet hatten, erzählten wir uns vom Tag und meine Hand ging wieder auf Entdeckungstour, ihren bestrumpften Schenkel auf der Innenseite hoch, bis ich ihre nackte Haut spürte. Ein leiser Schauer ging durch Anna’s Körper. Ich streichelte weiter die nackte Schenkelinnenseite, erreichte dann das obere Schenkelende und da war es auf einmal nass, sehr nass sogar. Meine schüchterne Anna hatte sogar auf den Slip verzichtet. Sie lachte mich ein wenig verschämt an doch ich küsse ihre Scham weg. Ich öffnete ihren nassen Schamlippen vorsichtig, legte ihre Clit frei und streichelte sie ganz zart. Dann drang ich mit dem Finger ein wenig in ihre Pussi, nahm etwas von ihrem Saft auf, den ich sogleich genüsslich ableckte. Wieder lächelte Anna ein wenig unsicher. Ich aber grinste und wieder holte das Spiel, Clip streicheln, Saft holen, aber diesmal steckte ich Anna meinen Finger in ihren Mund. Erst schaute Anna skeptisch, aber dann lutschte sie meinen Finger genüsslich ab, leckte noch weiter geil an meinem Finger rum. Schließlich kam unser Essen und wir speißten ganz sittsam und anständig. Aber wir beeilen uns beide beim Essen, wir hatten es eilig, ins Hotel zu kommen. Bis dann endlich die Rechnung kam, spielte ich noch ein wenig an Anna’s treffender Pussi, was sie unruhig auf ihrem Sitz hin und her rutschen ließ. Nach dem Zahlen gingen wir eilig in mein Hotel zurück. Wir waren Beiden schon irre geil. Mein Schwanz war schon steinhart und die entblößte Eichel glitschte schon im Slip auf und ab. Auf den letzten Metern liefen wir schon fast, weil Anna mir gesagt hatte, dass Sie dringend auf Toilette müsste. Im Zimmer angekommen warf sie ihre Jacke auf den Stuhl und lief direkt durch ins Bad, schob den Rock hoch und setzte sich auf die Schüssel. Ich folgte Ihr ins Bad, hockte mich vor sie und bat sie, mich zusehen zu lassen. Anna versuchte es, aber es kam kein Tropfen, sie schämte sich total. Ich bedrängte Sie nicht weiter, kam hoch und gab ihr einen liebevollen Kuss auf ihren süßen Mund und verließ das Bad. Im Zimmer zog ich mich blitzschnell aus und als ich die Spülung hörte trat ich sofort wieder zu ihr ins Bad. Ich sagte Anna, dass ich auch mal pinkeln müsste und fragte sie, ob sie meinen Schwanz dabei halten wollte. Anna schaute ganz verschüchtert auf den Boden und sagte dann ganz leise: ” Ja gerne, das habe ich noch nie gemacht und mich noch nie getraut”. Ich hob ihr Kinn und küsste sie erneut ganz zärtlich. Dann zog ich Anna mit zum Waschbecken, nahm ihre Hand und führte sie zu meinem halb steifen Schwanz, ließ sie die Vorhaut zurückziehen. Es dauerte einen Augenblick bis ich pinkeln konnte, doch dann kam ein ordentlicher Strahl. Anna gefiel es total, das konnte ich im Spiegel beobachten, sie spielte mit meinem Strahl, lenkte in mal hierhin, mal dorthin und freute sich wie ein kleines . Nach den letzten Tropfen stellte Anna das Wasser an und wusch ganz vorsichtig meinen Schwanz, der sich sofort zu voller Größe aufrichtete.  Schnell nahm Anna noch mein Rasierzeug von der Ablage und wir gingen zurück ins Zimmer. Bevor ich mich versah, war Anna aus ihrem Rock, ihrer Bluse und dem BH. Nur mit ihren halterlosen Strümpfen sprang sie aufs Bett, spreitzte ihre vollen Schenkel und hielt mir das Rasierzeug hin. Nun wusste ich, was ich zu tun hatte. Heute waren es nur die nachgewachsenen Stoppeln, die ich ruckzuck entfernt hatte. (Das wurde ab jetzt zu meiner regelmäßigen Aufgabe, die ich zu erledigen hatte. Ich tat es immer gerne.) Nachdem Anna jetzt wieder eine blitzblanke Fotze hatte konnte ich wieder nicht umhin, ihren Schamhügel und die Schamlippen zu streicheln und zu küssen. Dann zog ich Anna in 69 Position über mich, aber dabei mit einem Arm über meinem Kopf. Ein Kissen schob ich mir noch unter den Kopf und platzierte Anna so, dass sie mit schön geöffneter Pussi auf meinem Mund hockte. Während ich das erste Mal mit der Zunge über ihre inneren Lippen fuhr, fühlte ich wie Anna’s Hand meine Schwanz umfasste, die Vorhaut zurückzog und mit ihrer Zunge meine Eichel umspielte. Sie machte es wundervoll, ganz sanft, so wie ich es gerne mag. Unterdessen erforschte meine Zunge ihre schön geöffnete Pussi, die Sie mir immer fester auf den Mund drückte. Ich leckte tief in ihre die Säfte auf, an die ich rankam, spiele auch mit meiner Zunge an ihrem kleinen Pissloch. Dann konzentrierte ich mich mehr auf ihre Clit, leckte und saugte abwechselnd daran. Anna hatte derweil begonnen, meine Schwanz richtig zu lutschen und massierte mir dabei die Eier. Ich steckte ihr zum Dank dafür erst 2, dann 3 Finger in ihr auslaufendes Fickloch. Anna wurde immer unruhiger auf mir. Ich fing an, ihr Fotze mit meinen Fingern tief und  intensiv zu ficken. Dabei maskierte meine linke Hand ihre linke Brustwarze. Anna lutschte immer schneller meinen Schwanz, knetete immer heftiger meine Eier, während sie immer hektischer meinen Mund regelrecht mit ihrer Clit fickte. Dann kam es uns Beiden gleichzeitig und gewaltig, Anna spritze mir in mehreren Schüben in den Mund, und ich schoss mein Sperma in Anna’s Mund. Wir schluckten gegenseitig unsere Liebessäfte und vergeudeten nicht einen Tropfen. Anna blieb noch eine Weile so auf mir liegen während wir uns kurz erholen mussten. Ich küsste derweil ihre geschwollen Schamlippen, während Anna sanft meine Eier streichelte und meinen Schwanz küsste. Auch ihre schönen runden Pobacken streichelte ich…

 

Teil 4

<span;><span;><span;>Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten stieg Anna von mir runter und kuschelte sich in meinen Arm, schaute mir tief in die Augen und küsste mich zärtlich. Ein wenig konnte ich noch von meinem Sperma schmecken. Ich streichelte Anna’s Rücken, während sie meine Brust streichelte und küsste. Ihre streichelnde Hand wanderte immer weiter auf meinen Bauch. Dann drehte sie sich aus meinem Arm, rollte sich wie eine Katze zusammen und legte dabei ihren Kopf auf meinen Bauch. Ich spürte ihren Atem an meinem Schwanz. Ganz zaghaft und vorsichtig begann Anna nun, meinen Schwanz zu erforschen. Leise erzählte sie mir, dass sie noch nie einen Schwanz so nah und so genau betrachtet und betastet hatte. Ich streichelte durch ihre Haare und bot ihr an, dass sie jederzeit alles anschauen dürfte und mich alles fragen könnte. Anna spielte weiter mit meinem schlaffen Schwanz. Dann spürte ich, wie sich ihre Zunge durch meine recht lange Vorhaut schob und in den Schlitz der Eichel vorsichtig vordrang. Das ließ meinen Kleinen natürlich nicht kalt. Langsam begann er sich zu regen und schob sein Köpfchen vormittag aus der Vorhaut und nahm stetig an Härte zu. Anna beobachtete und erfühlte alles ganz genau und beschrieb mir ganz verzückt, was sie gerade sah und fühlte. Als meine Eichel sich fast ganz aus der Vorhaut geschoben hatte küsste sie diese mit ganz weichen Lippen und spielte mit der Zunge an dem Schlitz. Mein Schwanz reagierte natürlich sofort und wuchs ihr förmlich in den Mund. Anna lutschte noch ein wenig an meiner Eichel, massierte dabei meine Eier. Einen Augenblick später war sie schon über mir und pfählte sich auf meinem Rohr. Sofort bewegte sie ihr Becken,  genüsslich leise stöhnend, vor und zurück das ich wieder ihre Schamlippen auf meinen Eiern spürte. Immer wieder hielt Anna inne und unsere Münder fanden sich zu nassen Zungenküssen. Wenn Anna dann nicht mehr innehalten konnte und mich wieder fickte, massierte und lutsche ich ihre prachtvollen Titten. Mit der Zeit wurden ihre Bewegungen härter, ihr Becken zuckte immer mehr, ich Pussi wurde immer enger. Dann kam sie heftig, krampfte regelrecht und tränkte meinen Bauch, meine Eier und das Laken mit ihrem Saft. Ich hatte noch nicht abgespritzt, ich drehte Anna auf den Rücken und fickte sie tief und heftig in Missionarsstellung bis es mir nach kurzer Zeit auch nochmal heftig kam, Während ich Anna’s geile Fotze mit meinem Sperma flutete kam sie nochmal heftig, zog meinen Kopf zu sich runter und küsste mich wild. Ich blieb noch in ihr drin, bis wir uns ein wenig erholt hatten, dann legte ich mich in Löffelchenposition hinter Anna und wir kuschelten uns ganz eng aneinander, zogen die Decke über uns und schliefen zusammen ein. Morgens um 5:30 ging der Wecker. Wir hatten Beide wunderbar geschlafen und uns keinen Millimeter bewegt. Natürlich hatte ich eine anständige Morgenlatte, die wunderbar in Ihrer Pofalte eingebettet war. Anna spürte das, bewegte ihren Pracharsch an meinem Schwanz auf und ab, was mir direkt die Vorfreude aus der Eichel quellen ließ. Ich produziere sehr schnell sehr viel Geilsaft, was meinen Schwanz wunderbar durch ihre Arschspalte rutschen ließ. Anna schnurrte schon wieder wieder wie eine Katze. Sie ruckelt sich ein wenig zurecht um mich in ihre immernasse Pussi eindringen zu lassen. Doch es passte nicht recht, ich stand vor ihrer Rosette und kam nicht rein. Sie versuchte, mich vorsichtig in ihr Hintertürchen zu lassen, aber es passte nicht richtig. Anna war nicht genug entspannt. Es rat ihr weh, und mir auch. So brachen wir ab und gingen gemeinsam duschen. Wir wuschen uns gegenseitig, bestimmte Stellen besonders gründlich und hatten Beiden noch einen schnellen, manuellen Orgasmus. Unter der Dusche erzählte Anna mir verschämt, dass sie gerne mal Analverkehr mit mir ausprobieren möchte, dass sie jedoch Angst hätte, das es ihr wehtun könnte. Ich versprach Anna, dass ich bis zum nächsten Treffen Gleitmittel besorgen würde, und dass ich sehr vorsichtig sein würde. Wir verließen nun schnell die Dusche, machten uns fertig. Dann ab zum Frühstück und danach trennten wir uns und gingen zur Arbeit…

Teil 5

Meine Arbeitstag verlief ohne besondere Vorkommnisse, aber stressig wie immer. Nach Feierabend lief ich noch schnell zur Drogerie um die Ecke. Bei früheren Einkäufen dort hatte ich neben den Kondomen auch Gleitmittel gesehen. Also was passendes ausgesucht, gekauft und ins Hotel. Dort machte ich ein Foto vom Gleitgel und schickte es Anna. Sie freute sich ehrlich, dass ich in der Drogerie gewesen bin und das Gel gekauft hatte. Am liebsten wäre sie sofort zu mir ins Hotel gekommen, doch mein Chef war heute vor Ort und wir wollten gemeinsam Essen gehen. Da ich Gerede vermeiden wollte, musste er nicht wissen, dass ich eine Geliebte hatte. Aber ich wusste auch, dass er am nächsten Abend schon wieder heim nach Stuttgart fliegen wollte, so machte ich mit Anna aus, das wir uns am nächsten Abend treffen könnten und sie auch wieder bei mir übernachten könnte. Anna freute sich riesig und ich mich ebenso. Anna hatte wohl echt Nachholbedarf, was Zärtlichkeit und Sex betraf. Das war mir natürlich nur recht. Und verliebt waren wir wohl auch. Am nächsten Abend flog mein Chef dann auch tatsächlich zurück und ich war wieder alleine im Hotel. Als ich aus dem Hotel kam, stand Anna schon vor der Türe und wartete auf mich. Wir küssten uns liebevoll mit kurzem aber schönem Zungeneinsatz und gingen Essen. Dabei saß ich wieder neben Ihr und unsere Hände gingen wiedermal auf Entdeckungstour. Meine Hand in ihrem Hosenbund machte sie schon wieder heiß. Anna näherte sich meinem Ohr und fragte mich leise:”probieren wir nachher das Gleitgel?” Ich antwortete genauso leise in ihr Ohr:”nur wenn Du es wirklich möchtest.” Anna lächelte mich mit blitzenden Augen an und nickte. Sie aß ihren Teller mit unglaublicher Geschwindigkeit leer und schaute mich erwartungsvoll an. Ich nickte, wir standen auf und ich zahlte schnell am Tresen. Dann liefen wir die paar Meter schnell zurück zum Hotel. Kaum im Zimmer angekommen waren wir auch ganz schnell nackt, standen engumschlungen und küssten und streichelten uns gegenseitig. Dann lösste Anna sich von mir, lief ins Bad und kam mit meinem Rasierzeug zurück. Sie legte sich auch sofort aufs Bett, zog noch schnell das Handtuch zurecht und spreizte ihre Schenkel. Natürlich verstand ich den Wink mit dem Zaunpfahl und machte mich sofort ans Werk. Ich rasierte schnell die 2 Tage langen Stoppeln an ihrer schon reichlich nassen Pussi, dann hob ich ihre Beine noch höher, die Sie dann mit ihren Händen festhielt. Jetzt rasierte ich auch noch die letzten Härchen um ihren Anus. Ich ging noch kurz ins Bad, feuchtete ein Handtuch mit warmem Wasser an, und reinigte damit Annas Scham und Anus vom Rasierschaum. Dann begutachtete ich mein Werk und streichelte und küsste kurz ihre süße, geile, schöne, geschwollene, nasse Pussi. Darauf drückte ich Anna den Rasierer in die Hand und legte mich rücklings aufs Bett. Anna schaute mich mit großen Augen an und meinte, sie hätte das noch nie gemacht. Ich erklärte ihr, daß es ganz einfach wäre, und dass sie immer nur die Haut straff halten sollte. Ganz unsicher machte Snna sich ans Werk. Sie nahm eine gute Portion Rasierschaum aus der Sprühdose und verteilte ihn auf meinem Bauch, Schwanz und Sack. Das tat sie so zärtlich und gründlich, dass mein Schwanz sich sofort zu voller Größe aufrichtete.  Dann nahm Anna den Rasierer in die rechte Hand, mit der Linken hielt sie meinen Schwanz mal hierhin mal dorthin und rasierte eifrig meine Stoppeln weg. Auch den Sack machte sie ganz vorsichtig sorgsam blank. Anschließend musste auch ich meine Beine anziehen und Anna kümmerte sich ebenso sorgfältig um meinen Anus. Das Gefühl kannte ich noch nicht, aber ich muss sagen, daß es echt geil war, Anna’s Finger dort zu spüren. Als sie fertig war mit der Rasier, reinigte sie auch mich überall gründlich mit dem feuchten Handtuch. Sie legte das Rasierzeug auf den Nachttisch und kam über mich, küsste mich, drang mit ihrer Zunge in meinen Mund und senkte ich nasse Möse auf meinen harten Pimmel. Oh Gott, war das geil, ihre Nässe an meinem Schwanz, am Bauch und auf den Eiern zu spüren. Langsam bewegte sie wieder ihre Fotze vor und zurück. Ihr Muttermund sprang dabei jedesmal über meine Eichel, ein Wahnsinnsgefühl. Doch wir wollten ja mal Analverkehr ausprobieren, so bat ich Anna, sich in Hündchenposition aufs Bett zu knien. Als sie dann vor mir kniete, kam ich hinter sie und massierte ihre Clit ganz sanft, was sie leise aufstöhnen ließ,  dann küsste ich ihre geilen Arschbacken, biß hier und dort mal sanft hinein, was sie jedes Mal aufquieken ließ. Ich küsste mich immer weiter auf ihr kleines süßes Arschloch zu. Dann nahm ich beide Hände zu hilfe, hielt ihre Arschbacken auseinander und strich mit meiner Zunge voll über ihr Arschloch. Anna zuckte zusammen, ließ sich auf den Bauch fallen und lachte verschämt. Ich aber zog sie zurück auf alle Viere, hielt sie fest und leckte nun vorsichtig und sanft ihren Anus. Erst lachte Anna wieder verschämt und wollte mir ihren Arsch wieder entziehen, aber ich hielt sie fest und machte weiter. Langsam ging ihr Kichern in leises Stöhnen über, sie hielt jetzt still und bot mir ihren Arsch an. Also leckte ich weiter ihr Hintertürchen und spielte auch mal mit spitzer Zunge in ihrem Anus, drang so weit ein, wie es ging. Hin und wieder zuckte sie durch den Reiz an ihrem Arsch zusammen, aber es machte ihr hörbar Spaß. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, das Gleitgel ins Spiel zu bringen. Ich nahm die bereit liegende Tube, drückte etwas auf meine Hand und meine Finger. Ich verteilte das Gel um ihren Anus und drang vorsichtig mit dem glitschigen Zeigefinger in ihr Poloch ein. Anna hielt ganz still, konzentrierte sich auf das neue Gefühl. Es schien ihr sehr angenehm, denn sie stöhnte leise und bewegte sich meinem Finger entgegen. Ich nahm den Mittelfinger dazu und setzte beide erneut an ihrem Anus an. Erst ging es etwas schwierig, weil Anna sich doch ein wenig verkrampfte. Erst als ich mit der anderen Hand ihre Clit massierte, lockerte sich ihr Schließmuskel. So bekam ich nun die 2 Finger bis zum Anschlag in ihren Arsch. Ich hielt still damit Anna sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Nach ein oder zwei Minuten begann sie sich zu bewegen, fickte ganz zart meine Finger. Ich fragte Anna, ob sie bereit wäre für meine Schwanz. Sie bejahte leise und ich bat sie, sich in Löffelchenposition zu mir zu legen. Ich zog vorsichtig meine Finger auf ihrem Po, schmierte mein Schwanz mit Gleitgel ein, legte mich neben die noch kniend Anna und wartete, dass sie sich vor mich legt und mir ihren Arsch anbietet. Doch dann machte sie etwas, was ich nie erwartet hatte und bisher nie erlebt hatte. Anna legte sich hinter mich, und kümmerte sich nun um meinen Arsch. Ich lag auf der Seite, sie hinter mir und nun küsste und streichelte sie meine Arschbacken. Dann schob sie meinen oberen Schenkel hoch, zog nun meine Pobacken auseinander und leckte und küsste meinen Sack und meinen Damm, bis sie schließlich auch noch meinen Anus leckte und mir schließlich noch die Zunge in mein Hintertürchen steckte. Was ein irres Gefühl. Mein ohnehin schon harter Schwanz legte nochmal an Härte zu, sabberte unglaublich. Ich wusste vorher nicht, wie geil sich eine Zunge an der Rosette anfühlt. Schließlich lutschte sie auch noch ihren Finger nass und schob ihn mir vorsichtig millimeterweise in meinen Arsch. Ich war einfach nur noch geil. Dann zog sie ihren Finger wieder aus meinem Poloch, kam über mich drüber, küsste mich leidenschaftlich und legte sich dann in Löffelchenstellung vor mich. Ich rückte mich zurecht, dass meine Eichel nur vor ihren Anus stand und leicht dagegen drückte. Ich wollte, dass Anna bestimmte, wann und wie tief mein Schwanz in sie eindringt. Also hob ich ihre obere Pobacke noch ein wenig an um ihre Rosette etwas zu öffnen. Schon spürte ich wie sich Anna’s Anus fester gegen meine dicke Eichel drückte. Dann gab ihr Schließmuskel nach und meine Eichel steckte in ihrem engen Arsch. Anna hielt erstmal still und gewöhnte sich an das neue Gefühl. Ich begann nun ihre Clit zu streicheln, was sie mehr und mehr entspannte und sie sich meinen Schwanz langsam immer tiefer einverleibte. Dann war ich endlich ganz in Anna’s Arsch und fing an, mich ganz vorsichtig zu bewegen. Anna drehte ihren Kopf und Oberkörper und unsere Münder und Zungen fanden sich zu einem wilden, nassen Spiel. Anna genoss meinen Schwanz tief in ihrem Darm, immer fester stieß sie ihren Arsch auf meinen Schwanz, mein Finger massierte ihre Clit immer intensiver. Und dann kamen wir, erst Anna mit einem lauten Schrei, unglaublichen Zuckungen und heftigem Spritzen, dann ich. Mit einem Urschrei spritzte ich meinen Saft in ihren Darm. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir wieder auf dieser Welt waren…

 

Teil 6

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Klawi1951
Erfahren
3 Monate vor

Wow, ich bin überwältigt von dieser absolut geilen Geschichte, die toll geschrieben ist. Ich habe mich mehrmals gewichst. Dankeschön
Es geht doch bestimmt noch weiter.

erguejue
Erfahren
3 Monate vor

Ihre Schreibweise begeistert mich jedesmal aufs neue. Schön zu sehen.

Bruno Hunter
Erfahren
3 Monate vor

Nun habe ich Teil 8 und 9 gelesen und bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

erguejue
Erfahren
Beantworten  MagsNass
Aber...?

Bitte Private Nachricht lesen

erguejue
Erfahren
3 Monate vor

Freue mich sehr das sie so eine Frau gefunden habe die im Sexleben fast alles mit macht. Aber…

erguejue
Erfahren
4 Monate vor

Gut😁 bin gespannt auf Teil 9 wie es weiter geht

Nimm Zwei
Nimm Zwei
Gast
Beantworten  MichelRostbraten
So eine geile Geschichte mit der geliebten aus Ungarn, hat mich sehr geil gemacht und ich habe mich zum Abspritze gebracht, schade das man wenig Frauen dazu bringt das sie es auch genießen könnten die Rosette zu ficken! Mein Gedanke ist es immer schon mich mit einer TV-Lady zutreffen und mein Rosette zu stoßen oder eine Frau zu finden die es mir auch mal besorgt mit Umschnallt Dido!

Da kann ich den Umschnalldildo wärmstens empfehlen . Der macht niemals schlapp und kommt schön tief rein .

MichelKlausRostbraten
MichelRostbraten
Gast
4 Monate vor

So eine geile Geschichte mit der geliebten aus Ungarn, hat mich sehr geil gemacht und ich habe mich zum Abspritze gebracht, schade das man wenig Frauen dazu bringt das sie es auch genießen könnten die Rosette zu ficken!
Mein Gedanke ist es immer schon mich mit einer TV-Lady zutreffen und mein Rosette zu stoßen oder eine Frau zu finden die es mir auch mal besorgt mit Umschnallt Dido!

erguejue
Erfahren
4 Monate vor

🔨 Teil 7 hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Danke. Bin gespannt wie das weiter geht 😁

erguejue
erguejue
Gast
4 Monate vor

Teil 7 ist der 🔨 danke es hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Bin gespannt wie das weiter geht 😁

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