Meine ungarische Geliebte Teil 1-11
Veröffentlicht amNachdem Anna sich wieder beruhigt hatte und die letzten Spasmen abgeklungen waren, zog ich langsam und vorsichtig meine Hand aus ihrer Pussi. Eine Weile blieben wir noch so liegen, Anna streichelte durch meine Haare, ich streichelte die zarte Haut zwischen Oberschenkel und äußeren Schamlippen. Dann zog Anna mich zu sich hoch, umarmte und küsste mich leidenschaftlich. Dabei massierte sie meinen harten Schwanz. Ich hatte noch nicht gespritzt und war immer noch höllich geil. Dann kam was, was ich nicht erwartet hatte. Anna löste sich aus unserer Umarmung und küsste sich über meine Brust und meinen Bauch hinunter Richtung Schwanz. Ihre linke Hand streichelte sich über meinen Sack zu meinem Anus hin. Sie leckte über meine blanke Eichel und folgte mit ihrer Zunge ihrer Hand. Dann drehte sie mich auf die Seite, legt sich hinter mich und spreitze meine Pobacken mit einer Hand. Anna’s Zunge spielte dann mit meiner empfindlichen Rosette, versuchte dann, drang dann in meinen Schließmuskel
ein. Ich wurde schier irre vor Geilheit. Mein ohnehin schon harter Schwanz wurde gefühlt noch härter. Dann nahm Anna etwas Gleitgeil auf ihre Finger und führte mir erst einen Finger vorsichtig und sanft in mein Arschloch ein. Kurz fickte sie mich sanft in meine Rosette, dann nahm Anna einen zweiten Finger dazu. Das war für mich ungewohnt, fühlte sich aber extrem geil und intim an. Schließlich zog Anna ihre Finger aus meinem Anus, nahm den Analplug, schmierte Gleitgel darauf und setzte diesen an meiner Hintertür an. Von ihren Fingern gut vorbereitet konnte sie den Plug leicht einführen und Stück für Stück in meinem Darm versenken. Schließlich war das Teil bis zum Anschlag in meiner Rosette und drückte geil gegen meine Prostata. So stimuliert fing mein Schwanz an zu tropfen und zu zucken. Anna drehte mich wieder auf den Rücken, kniete sich zwischen meine Beine und kümmerte sich hingebungsvoll und zärtlich um meinen zum Bersten harten Prügel und meine Eier. Erst umfasste sie meinen Schwanz fest mit der Hand und leckte und lutschte meine Eier. Dann tauschte sie, nahm meine Eier in die Hand und massierte sie sanft, reizte dabei meinen Damm noch mit den Fingernägeln und leckte sanft über meine Eichel. Schließlich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und fickte mich regelrecht. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Immer wieder musste Anna zwischendurch schlucken, meine gereizte Prostata produzierte Unmengen Geilsaft. Jetzt nahm Anba noch ihre zweite Hand dazu, legte sie fest um den Schaft und wichste und lutschte meinen harten Schwanz richtig geil, schön langsam und intensiv, so wie ich es liebe. Es dauerte nur wenige Augenblicke und ich kam mit einem Urschrei und spritzte meinen Saft in Anna’s Mund. Anna wollte es genau SO. Sie lutschte ganz vorsichtig weiter ohne mich zu überreizen und schluckte jeden Spermaschub, der sich in ihren Mund ergoss. Dabei schaute sie mir die ganze Zeit verliebt in die Augen. Auch als ich schon längst meinen letzten Strahl in ihren Mund geschossen hatte, behielt sie mich in ihrem Mund. Selbst als mein Schwanz schon schlaff war, ließ sie ihn in ihrem Mund, lutschte um die Eichel und spielte mit der Vorhaut. Dann entfernte sie vorsichtig den Analplug, entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und krabbelte in meinen Arm. Diesmal küsste ich Anna voller Leidenschaft und Zuneigung. Ich zog noch die Decke über uns und wir schliefen eng aneinander gekuschelt ein. Am nächsten Morgen wieder Wecker um 6, gemeinsame Dusche und Frühstück, danach zur Arbeit. Am Abend flog ich für 3 Wochen Urlaub heim. In den 3 Wochen frustrierte mich meine Frau doch arg. Sie wollte nicht einmal Sex, egal, was ich auch anstellte. Wenn ich dann mal alleine war, dachte ich an Anna und holte mir einen runter. In diesen 3 Wochen verkaufte ich auch meinen Motorroller und kaufte mein erstes Motorrad, gleich eine 12hunderter BMW. Und richtig Motorrad fahren lernt man nur, wenn man fährt. Also packte ich am Ende des Urlaubs meine Sachen aufs Motorrad und machte mich wieder auf den Weg nach Ungarn. 1000 km weiter und 1 1/2 Tage später kam ich an, brachte meine Sachen ins Hotel und fuhr dann zur Arbeit. Cool, jetzt war ich in Ungarn mobil. Abends kam Anna zur gewohnten Zeit zu mir zum Hotel. Ich zeigte Anna meine Maschine und sie machte große Augen, freute sich schon darauf, einmal mitzufahren. Wie immer gingen wir wieder essen, bei unserem Lieblingsitaliener. Nach einem Bier und einer Pizza gingen wir schnell wieder zurück zum Hotel, zum heiß ersehnten Wiedersehensfick. Kaum im Zimmer angekommen waren wir auch schon nackt und lagen Arm in Arm auf dem Bett. Wir küssten uns leidenschaftlich, unsere Hände waren überall. Meine Hand streichelte schließlich über Anna’s Scham…Was war das? Ein Dreiwochenwildwuchs!!! Das ging ja garnicht. Anna lachte auf als sie merkte, was ich gerade ertastet hatte. Ich küsste sie noch einmal, dann war ich schon aus dem Bett, ins Bad und mit Rasierzeug wieder zurück. In aller Ruhe schabte ich erstmal Anna’s Pussi blank, auch ihren Anus vergass ich nicht. Danach rasierte Anna mich genauso gründlich, räumte anschließend das Rasierzeug weg und kam zu mir ins Bett. Mein Schwanz stand vom rasieren schon wieder hart und steil ab. Anna kam sofort über mich und wollte sofort aufsitzen, doch ich zog sie hoch und schob mich runter und platzierte Anna mit ihrer leckeren nassen Möse auf meinen Mund. Erst schleckte ich ihr schleimig Loch aus, dann verwöhnte ich mit meiner Zunge ihre Clit. Dazu massierte ich ihre Titten und drückte und drehte ihre Nippel. Anna stöhnte total geil. Sie war so ausgehungert nach den 3 Wochen, dass sie nach kurzer Zeit kam und mir ihren Saft in den Mund spritzte. Ich ließ ihr keine Zeit zur Erholung sondern schob sie runter in Reiterstellung direkt auf meinen harten Luststab. Kaum das Anna meinen Schwanz vor ihrem Fickloch spürte, senkte sie sich direkt auf meinen Spieß und begann zu reiten. Sie fickte und bockte wie Wildpferd aus der Pusta. Dabei lutschte ich an ihren Zitzen und knetete ihren geilen Arsch. Und Anna kam schon wieder und dann nochmal und dann endlich spritzte ich ihr meinen Saft vor den Muttermund, was Anna nochmals kommen ließ. Eine Weile blieb Anna noch auf mir sitzen, dann legte sie sich neben mich und in Löffelchenstellung schliefen wir ein…Teil 9
Wie üblich ging der Wecker um 6. Gemeinsam Duschen, ich pinkelte wie immer unter der Dusche, was Anna immer mehr Spaß machte, danach anziehen und gemeinsam frühstücken. Und wie immer dann ab zur Arbeit. Heute zum ersten Mal mit dem Motorrad. Anna stand noch an der Straße und winkte mir nach. Gegen Mittag rief Anna mich an und lud mich auf den nächsten Abend zu sich nach Hause ein. Sie wollte für mich typisch ungarisch grillen. Natürlich sagte ich sofort zu und freute mich riesig darauf Anna’s Heim kennenzulernen. Anna wohnte ein paar Kilometer von meinem Hotel entfernt und jetzt war es kein Problem, mit dem Motorrad zu ihr zu fahren. Am nächsten Tag fuhr ich nach der Arbeit erst ins Hotel, skypte kurz mit meiner Frau, duschte und rasierte mich schnell, stieg auf mein Motorrad. Die Strecke zu Anna war nicht weit, aber heftig. Der letzte Abschnitt ging über Stock und Stein, über Sandpisten und riesige Wasserlachen. Als ich ankam war ich schweißgebadet. Anna wohnte in einem freistehenden Haus, inmitten von Feldern und Gärten. Als ich vor ihrem Garten hielt kam Sie schon zur Türe raus, lief mir freudestrahlend entgegen und küsste und umarmte mich stürmisch. Ich stieg von meiner Maschine und folgte ihr durch den Garten ins Haus. Es war sommerlich heiß, so hatte ich mir eine leichte kurze Hose mitgebracht, die ich jetzt gegen meine Motoradkombi tauschte. Anna lachte und leckte sich schon die Lippen und streichelte mir beim Umziehen schon über den Hintern. Dann bot sie mir ein Bier an, was ich bei der Hitze gerne annahm. Sie trank ebenfalls ein Bier während sie noch letzte Vorbereitungen fürs Grillen machte. Dabei erzählte mir Anna mit leuchtenden Augen, dass sie noch eine Überraschung für mich hätte. Ich war total gespannt, was sie wohl für mich ausgedacht hatte. Aber lange warten musste ich nicht. Als Anna in der Küche fertig war, ich hatte ihr noch geholfen, zog sie mich mit in ihr großes Bad. Ich war total gespannt, was nun folgen würde. Im Bad zog sie mich, von heißen Küssen begleitet, ganz schnell aus. Und blitzschnell war auch sie aus ihrem Rock gestiegen, darunter war sie nackt, und ihre Bluse war auch ganz schnell auf dem Boden. Einen BH trug sie auch nicht. Was war Anna doch für eine scharfe heiße Frau. Anna zog mich sofort mit in ihre große Eckbadewanne. Ich freute mich schon auf ein schönes Bad mit ihr, doch es kam ganz anders… Als ich in der Wanne saß setzte Anna sich auf den Rand in der Ecke. Sie schaute mich mit blitzenden Augen an, spreitze ihre schönen Schenkel und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihre schon nass glänzende Spalte. Dann meine Anna, dass sie heute mal für mich pissen wollte und sie müsse schon ganz doll, sie hätte es schon den halben Nachmittag für mich aufgespart. Schon immer wollte ich einer Frau mal beim Pinkeln genau zuschauen, auch mal einen Schluck des goldenen Sektes probieren. Jetzt endlich sollte es soweit sein. Ich rückte in der Wanne ganz nah an ihre offene Pussi, legte meine Hände auf ihre Schenkel und schaute gebannt in ihre Pussi. Anna versuchte es, aber es wollte nicht laufen. Sie bat mich, die Hände wegzunehmen, weil mein Streicheln sie doch zu sehr anspannte. Also nahm ich meine Hände weg und wartete geduldig. Anna entspannte sich und die ersten Tropfen verließen ihre Harnröhre. Dann kam unvermittelt der erste richtige Strahl. Der traf mich mitten ins Gesicht. Anna erschrak und stoppte den Strahl sofort und lachte verschämt. Ich aber bat sie, genauso weiterzumachen, sagte ihr, das es mir sehr gefiel und dass ich mehr wollte. Anna entspannte sich wieder und dann kam der nächste zischende Strahl, den ich nun mit offenem Mund empfing. Oh Gott sah das geil aus und schmeckte himmlisch. Einen Moment schaute ich noch aus nächster Nähe in ihre pissende Muschi, dann musste ich einfach meinen Mund über ihre Pussi drücken und alles auffangen und schlucken. Mein Schwanz war knüppelhart und tropfte schon vor Geilheit. Als der letzte Strahl versiegt war, leckte ich erst ihre Möse trocken, dann bearbeitete ich ihre Clit, schob ihr 3 Finger in ihr nasses Fickloch und bescherte ihr einen heftigen Orgasmus, bei dem sie mir wieder in den Mund spritzte. Als Anna wieder auf dieser Welt war, fragte sie mich, ob es mir gefallen hätte und ob sie alles richtig gemacht hätte. So nassgepisst wie ich war, nahm ich sie in die Arme, drückte Sie an mich und küsste sie leidenschaftlich. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr: “Anna, du bist wundervoll, danke, dass ich das mit Dir erleben durfte. Du darfst gerne immer für mich pissen, wann immer du willst”. Anna schaute mich überglücklich an und zog mich aus der Wanne, und führte mich direkt in ihr Bett. Das hat sie doch tatsächlich schon mit Handtüchern ausgelegt. Dort legte ich mich auf den Rücken und ließ Anna aufsitzen. Mein Schwanz rutschte sofort in ihre geile nasse geile Möse mit den schönen prallen Schamlippen. Heftig ritt sie meinen harten Schwanz während ich ihre Titten bearbeitete. Es dauerte keine Minute und wir kamen diesmal absolut gleichzeitig…
Nachdem wir uns ein wenig von dem geilen Fick erholt hatten, meinte Anna, dass es Zeit zum Grillen wäre. Sie zog mich aus dem Bett und unter die Dusche. Wir spüllten uns in der Wanne gegenseitig mit kaltem Wasser ab. Die Heizung war kaputt. Nachdem wir uns gegenseitig abfrottiert hatten, zogen wir uns nur das Nötigste an, Anna ihren Rock und Shirt, ich die Shorts und mein Tshirt. Auf Unterwäsche verzichteten wir gleich ganz. Danach holten wir die Grillsachen und 2 Biere aus dem Kühlschrank und brachten alles auf die Terrasse. Anna holte noch das Brot und Teller während ich mich umschaute. Im Dämmerlicht sah ich einen riesigen Garten, teilweise von einer Mauer, sonst von Hecken umgeben. Auf der Terrasse stand ein großer Tisch mit 2 Bänken und einem Dach darüber. Alles war recht grob gezimmert, sehr massiv und Alles miteinander verbunden. Das sollte später noch von Bedeutung sein. Anna hatte den ungarischen Gasgrill direkt daneben aufgebaut. Ein riesiger Gasbrenner mit einer runden Stahlplatte darauf, die leicht nach unten ausgebeult war. Als sie den Brennen entzündete dachte ich, sie wollte die Stahlplatte einschmelzen, doch Anna stellte rasch und geschickt den Brenner ein. Dann gab sie reichlich Öl in die Vertiefung welches sehr schnell sehr heiß wurde. Anna gab erst Schweinenacken in das heiße Öl, dann Hänchenteile, dann noch Leber. Was fertig gebraten war legte sie auf den äußeren Rand der Grillpfanne. Dann schaltete sie den Brenner aus, setzte sich mir gegenüber an den Tisch. Wir prosteten uns mit dem Bier zu und begannen zu Essen. Das marinierte Fleisch, der Salat aus dem eigenen Garten und das selbstgebackene Brot schmeckten hervorragend, ich war echt begeistert. Beim Essen erzählte Anna mir von ihrem Exmann, (mittlerweile war sie Witwe). Er war wohl Alkoholiker, hatte sie auch mehrfach verprügelt. Sie erzählte mir auch, dass sie mich sehr mag, dass ich so zärtlich und liebevoll zu ihr war, dass Sie sowas in ihrem Leben noch nie kennengelernt hatte. Ich erzählte von meiner Frau, die keine Lust auf Sex hatte, wegen ihrer Depressionen und der Medikamente, die sie deswegen einnahm. Wir erzählten Beide noch aus unserem Leben, auch witzige Sachen. Unser Bier war leer uns ich holte 2 neue Flaschen aus der Küche. Wir tranken gemütlich und erzählten weiter. Es war schon vollkommen dunkel, es brannte nur eine Lampe auf der Terrasse, über uns ein toller Sternenhimmel. Anna stand auf kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß, küsste mich wunderbar zärtlich, aber mit ganz viel Zungenspiel. Ich wurde schon wieder hart. Anna erhob sich unter Küssen und meinte, sie müsste kurz auf die Toilette. Ich hielt sie fest und sagte: ” mach doch hier…, wie eben in der Wanne”. Anna lachte hell und fragte: ” möchtest Du das wirklich?” Ich nickte nur, zog mir das Tshirt und die Shorts aus und stand mit steil abstehenden Schwanz vor ihr und half ihr schnell aus Rock und Shirt. Anna fragte mich, wie und wo sie für mich pissen sollte. Ich schob Sie rückwärts und setzte sie auf die Tischkante. Anna lehnte sich ein wenig zurück und öffnete ihre strammen Schenkel während ich mich auf den Boden vor ihr kniete. Mein Gesicht hielt ich direkt vor ihre offene Pussi, meine Hände lagen ruhig auf ihren weichen Schenkeln. Ganz gespannt wartete ich auf ihren ersten Strahl. Ihre Pussi duftete fantastisch nach frischem leckeren Muschisaft. Dann konnte Anna sich entspannen und schickte den ersten leisen Pissstrahl auf meine Brust. Oh war das geil, im Mondlich zu sehen, wie ihr goldener Saft aus ihrer Harnröhre strahlte. Schnell presste ich meinen geöffneten Mund über ihre pissende Möse und schluckte gierig jeden Tropfen. Als Anna leergepisst war kümmerte ich mich sofort um ihren Kitzler. Während ich sie leckte, führte ich ihr 3 Finger in ihre saftiges Fickloch und massierte ihren G-Punkt und ihren Muttermund. Anna stöhnte laut in die Nacht hinaus. Ich hatte schön Angst, dass gleich die Nachbarn im Garten auftauchen. Dann kam sie laut und heftig und spritzte mir eine große Ladung in meinen Mund. Ich kannte das ja mittlerweile von Anna und war mit offenem Mund bereit für ihren Squirt. Während ich Anna geleckt hatte, hatte sie sich auf den Tisch zurückgelegt. Ich zog langsam die Finger aus Anna’s Pussi, küsste weiterhin sanft ihre Vulva und streichelte dabei ihre Schenkel. Als Anna wieder zu sich kam, richtete sie sich auf, zog mich zu sich hoch und küsste mich voller Hingabe. Dann fragte sie mich verschämt wie ein Mädchen, ob ich nicht auch mal wieder pinkeln könnte. Ich erklärte ihr, dass ich sogar dringend pissen müsste, aber mit dem harten Schwanz nicht könnte. Also beschlossen wir, erstmal den Tisch abzuräumen und die Sachen in die Küche zu bringen. Die Küche räumten wir auch gleich auf weil es schon etwas dauerte, bis mein Schwanz sich wieder beruhigt hatte. Anschließend gingen wir wieder raus auf die Terrasse und jetzt platzierte Anna nich auf der Tischkante. Sie selbst hockte sich vor mich und wollte sofort nach an meinen Schwanz fassen. Ich hielt jedoch ihre Hände fest und erklärte ich, dass ich sonst sofort wieder hart würde und dann nicht mehr pinkeln könnte. So legte sie nur ihre Hände auf meine Schenkel und schaute mir erwartungsvoll in die Augen. Ich entspannte mich, schloss die Augen, fasste meinen halbsteifen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Dann kam der erste dünne Strahl, der Anna’s geile Titten traf. Jetzt griff Anna sich wieder meinen Schwanz, lenkte den stärker werdenden Strahl über beide Nippel und dann, oh Wahnsinn, in ihren offenen Mund. Sie stülpte sogar ihre Lippen über meinen pissenden Schwanz und schluckte meinen Natursekt. Damit hatte ich nie im Leben gerechnet. Als ich leergepisst war behielt Anna meinen Pimmel im Mund und lutschte ihn leidenschaftlich. Anna ließ mich noch die Beine anziehen und leckte meinen empfindlichen Schließmuskel, penetrierte mich sogar mit ihrer Zunge. Dann stand Sie auf, kletterte erst auf die Bank und von da aus auf den Tisch und pfählte sich dann auf meinem zum Bersten harten Schwanz. Dabei küsste Sie mich wild und bewegte ihr Becken immer hektischer vor und zurück, rieb dabei mit ihrer Clit über meinen Bauch. Dann begann Anna zu zucken und zu krampfen, sie verdrehte die Augen, kam gewaltig, 3 x kurz hintereinander und überschwemmte meinen Bauch, meinen Sack und den Tisch. Dabei molk ihre Fotze meinen Schwanz wie verrückt. Ich hielt es nicht mehr aus, mein Schwanz wurde nochmal härter und dann war ich nur noch ein zuckendes, spritzendes Bündel, pumpte alles was da war in Anna’s Geburtskanal. Anna blieb lange auf mir liegen, küsste mich zärtlich, streichelte mein Gesicht und weinte dabei. Eine Frau, die nach einem Orgasmus weint, hatte ich schon ein paarmal erlebt, aber so heftig, wie bei Anna, das war mir bis dahin noch nicht passiert. Ich zog Anna zu mir runter, hielt sie engumschlungen und streichelte ihren Kopf bis sie sich beruhigt hatte. Nach einer Ewigkeit schaute sie auf, küsste mich und entschuldigte sich für ihre Tränen. Ich nahm sie wieder fest in die Arme und sagte ihr, dass ich mich wahnsinnig über ihre Tränen und Gefühle gefreut hatte und dass sie sich keine Gedanken machen sollte. Dann standen wir auf, sammelte die wenigen Kleider auf und gingen ins Haus. Wieder haben wir uns kalt abgeduscht und sind dann in Anna’s Bett. Das war nur 120 cm breit. Wir haben wunderschön gekuschelt, so wurde uns auch schnell wieder warm nach der kalten Dusche. Geschlafen haben wir wunderbar. Am nächsten Morgen gab es noch ein fantastisches Frühstück bei Anna, dann ging es für mich wieder zur Arbeit. Anna hatte frei….
Teil 10
Meine ungarische Geliebte Teil 10, Nachdem wir uns ein wenig von dem geilen Fick erholt hatten, meinte Anna, dass es Zeit zum Grillen wäre. Sie zog mich aus dem Bett und unter die Dusche. Wir spüllten uns in der Wanne gegenseitig mit kaltem Wasser ab. Die Heizung war kaputt. Nachdem wir uns gegenseitig abfrottiert hatten, zogen wir uns nur das Nötigste an, Anna ihren Rock und Shirt, ich die Shorts und mein Tshirt. Auf Unterwäsche verzichteten wir gleich ganz. Danach holten wir die Grillsachen und 2 Biere aus dem Kühlschrank und brachten alles auf die Terrasse. Anna holte noch das Brot und Teller während ich mich umschaute. Im Dämmerlicht sah ich einen riesigen Garten, teilweise von einer Mauer, sonst von Hecken umgeben. Auf der Terrasse stand ein großer Tisch mit 2 Bänken und einem Dach darüber. Alles war recht grob gezimmert, sehr massiv und Alles miteinander verbunden. Das sollte später noch von Bedeutung sein. Anna hatte den ungarischen Gasgrill direkt daneben aufgebaut. Ein riesiger Gasbrenner mit einer runden Stahlplatte darauf, die leicht nach unten ausgebeult war. Als sie den Brennen entzündete dachte ich, sie wollte die Stahlplatte einschmelzen, doch Anna stellte rasch und geschickt den Brenner ein. Dann gab sie reichlich Öl in die Vertiefung welches sehr schnell sehr heiß wurde. Anna gab erst Schweinenacken in das heiße Öl, dann Hänchenteile, dann noch Leber. Was fertig gebraten war legte sie auf den äußeren Rand der Grillpfanne. Dann schaltete sie den Brenner aus, setzte sich mir gegenüber an den Tisch. Wir prosteten uns mit dem Bier zu und begannen zu Essen. Das marinierte Fleisch, der Salat aus dem eigenen Garten und das selbstgebackene Brot schmeckten hervorragend, ich war echt begeistert. Beim Essen erzählte Anna mir von ihrem Exmann, (mittlerweile war sie Witwe). Er war wohl Alkoholiker, hatte sie auch mehrfach verprügelt. Sie erzählte mir auch, dass sie mich sehr mag, dass ich so zärtlich und liebevoll zu ihr war, dass Sie sowas in ihrem Leben noch nie kennengelernt hatte. Ich erzählte von meiner Frau, die keine Lust auf Sex hatte, wegen ihrer Depressionen und der Medikamente, die sie deswegen einnahm. Wir erzählten Beide noch aus unserem Leben, auch witzige Sachen. Unser Bier war leer uns ich holte 2 neue Flaschen aus der Küche. Wir tranken gemütlich und erzählten weiter. Es war schon vollkommen dunkel, es brannte nur eine Lampe auf der Terrasse, über uns ein toller Sternenhimmel. Anna stand auf kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß, küsste mich wunderbar zärtlich, aber mit ganz viel Zungenspiel. Ich wurde schon wieder hart. Anna erhob sich unter Küssen und meinte, sie müsste kurz auf die Toilette. Ich hielt sie fest und sagte: ” mach doch hier…, wie eben in der Wanne”. Anna lachte hell und fragte: ” möchtest Du das wirklich?” Ich nickte nur, zog mir das Tshirt und die Shorts aus und stand mit steil abstehenden Schwanz vor ihr und half ihr schnell aus Rock und Shirt. Anna fragte mich, wie und wo sie für mich pissen sollte. Ich schob Sie rückwärts und setzte sie auf die Tischkante. Anna lehnte sich ein wenig zurück und öffnete ihre strammen Schenkel während ich mich auf den Boden vor ihr kniete. Mein Gesicht hielt ich direkt vor ihre offene Pussi, meine Hände lagen ruhig auf ihren weichen Schenkeln. Ganz gespannt wartete ich auf ihren ersten Strahl. Ihre Pussi duftete fantastisch nach frischem leckeren Muschisaft. Dann konnte Anna sich entspannen und schickte den ersten leisen Pissstrahl auf meine Brust. Oh war das geil, im Mondlich zu sehen, wie ihr goldener Saft aus ihrer Harnröhre strahlte. Schnell presste ich meinen geöffneten Mund über ihre pissende Möse und schluckte gierig jeden Tropfen. Als Anna leergepisst war kümmerte ich mich sofort um ihren Kitzler. Während ich sie leckte, führte ich ihr 3 Finger in ihre saftiges Fickloch und massierte ihren G-Punkt und ihren Muttermund. Anna stöhnte laut in die Nacht hinaus. Ich hatte schön Angst, dass gleich die Nachbarn im Garten auftauchen. Dann kam sie laut und heftig und spritzte mir eine große Ladung in meinen Mund. Ich kannte das ja mittlerweile von Anna und war mit offenem Mund bereit für ihren Squirt. Während ich Anna geleckt hatte, hatte sie sich auf den Tisch zurückgelegt. Ich zog langsam die Finger aus Anna’s Pussi, küsste weiterhin sanft ihre Vulva und streichelte dabei ihre Schenkel. Als Anna wieder zu sich kam, richtete sie sich auf, zog mich zu sich hoch und küsste mich voller Hingabe. Dann fragte sie mich verschämt wie ein Mädchen, ob ich nicht auch mal wieder pinkeln könnte. Ich erklärte ihr, dass ich sogar dringend pissen müsste, aber mit dem harten Schwanz nicht könnte. Also beschlossen wir, erstmal den Tisch abzuräumen und die Sachen in die Küche zu bringen. Die Küche räumten wir auch gleich auf weil es schon etwas dauerte, bis mein Schwanz sich wieder beruhigt hatte. Anschließend gingen wir wieder raus auf die Terrasse und jetzt platzierte Anna nich auf der Tischkante. Sie selbst hockte sich vor mich und wollte sofort nach an meinen Schwanz fassen. Ich hielt jedoch ihre Hände fest und erklärte ich, dass ich sonst sofort wieder hart würde und dann nicht mehr pinkeln könnte. So legte sie nur ihre Hände auf meine Schenkel und schaute mir erwartungsvoll in die Augen. Ich entspannte mich, schloss die Augen, fasste meinen halbsteifen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Dann kam der erste dünne Strahl, der Anna’s geile Titten traf. Jetzt griff Anna sich wieder meinen Schwanz, lenkte den stärker werdenden Strahl über beide Nippel und dann, oh Wahnsinn, in ihren offenen Mund. Sie stülpte sogar ihre Lippen über meinen pissenden Schwanz und schluckte meinen Natursekt. Damit hatte ich nie im Leben gerechnet. Als ich leergepisst war behielt Anna meinen Pimmel im Mund und lutschte ihn leidenschaftlich. Anna ließ mich noch die Beine anziehen und leckte meinen empfindlichen Schließmuskel, penetrierte mich sogar mit ihrer Zunge. Dann stand Sie auf, kletterte erst auf die Bank und von da aus auf den Tisch und pfählte sich dann auf meinem zum Bersten harten Schwanz. Dabei küsste Sie mich wild und bewegte ihr Becken immer hektischer vor und zurück, rieb dabei mit ihrer Clit über meinen Bauch. Dann begann Anna zu zucken und zu krampfen, sie verdrehte die Augen, kam gewaltig, 3 x kurz hintereinander und überschwemmte meinen Bauch, meinen Sack und den Tisch. Dabei molk ihre Fotze meinen Schwanz wie verrückt. Ich hielt es nicht mehr aus, mein Schwanz wurde nochmal härter und dann war ich nur noch ein zuckendes, spritzendes Bündel, pumpte alles was da war in Anna’s Geburtskanal. Anna blieb lange auf mir liegen, küsste mich zärtlich, streichelte mein Gesicht und weinte dabei. Eine Frau, die nach einem Orgasmus weint, hatte ich schon ein paarmal erlebt, aber so heftig, wie bei Anna, das war mir bis dahin noch nicht passiert. Ich zog Anna zu mir runter, hielt sie engumschlungen und streichelte ihren Kopf bis sie sich beruhigt hatte. Nach einer Ewigkeit schaute sie auf, küsste mich und entschuldigte sich für ihre Tränen. Ich nahm sie wieder fest in die Arme und sagte ihr, dass ich mich wahnsinnig über ihre Tränen und Gefühle gefreut hatte und dass sie sich keine Gedanken machen sollte. Dann standen wir auf, sammelte die wenigen Kleider auf und gingen ins Haus. Wieder haben wir uns kalt abgeduscht und sind dann in Anna’s Bett. Das war nur 120 cm breit. Wir haben wunderschön gekuschelt, so wurde uns auch schnell wieder warm nach der kalten Dusche. Geschlafen haben wir wunderbar. Am nächsten Morgen gab es noch ein fantastisches Frühstück bei Anna, dann ging es für mich wieder zur Arbeit. Anna hatte frei…
Freut mich sehr, dass dir die Geschichte so gut gefällt
Wow, ich bin überwältigt von dieser absolut geilen Geschichte, die toll geschrieben ist. Ich habe mich mehrmals gewichst. Dankeschön
Es geht doch bestimmt noch weiter.
Vielen Dank, freut mich sehr, dass es Dir gefällt
Ihre Schreibweise begeistert mich jedesmal aufs neue. Schön zu sehen.
Sobald ich wieder die Gelegenheit habe, gibt’s den nächsten Teil
Nun habe ich Teil 8 und 9 gelesen und bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
Bitte Private Nachricht lesen
Aber…?
Freue mich sehr das sie so eine Frau gefunden habe die im Sexleben fast alles mit macht. Aber…
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deiner Suche
Gut😁 bin gespannt auf Teil 9 wie es weiter geht
Da kann ich den Umschnalldildo wärmstens empfehlen . Der macht niemals schlapp und kommt schön tief rein .
So eine geile Geschichte mit der geliebten aus Ungarn, hat mich sehr geil gemacht und ich habe mich zum Abspritze gebracht, schade das man wenig Frauen dazu bringt das sie es auch genießen könnten die Rosette zu ficken!
Mein Gedanke ist es immer schon mich mit einer TV-Lady zutreffen und mein Rosette zu stoßen oder eine Frau zu finden die es mir auch mal besorgt mit Umschnallt Dido!
🔨 Teil 7 hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Danke. Bin gespannt wie das weiter geht 😁
Teil 7 ist der 🔨 danke es hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Bin gespannt wie das weiter geht 😁