Gerda (Netzfund)

Autor biker60
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Ich lernte Gerda kennen, als ich nach meiner Walkingrunde am Strand in ein Cafe an
der Promenade einkehrte. Da es zur besten Frühstückszeit war, waren sämtliche
Tische bereits besetzt. Am Fenster war ein Tisch nur mit einer einzelnen Dame
besetzt, die geschätzte vierzig Jahre älter war als ich und die dort alleine frühstückte.
Ich fragte sie höflich, ob ich mir zu ihr an den Tisch setzen dürfe, was sie mir
freundlich gestattete.
So auf den ersten Blick war sie eine unscheinbare Mittsechzigerin. Allerdings fielen
mir ihre hübschen, grünen Augen mit den kleinen Lachfältchen auf. Sie war in den
typischen Farben und Schnitten ihrer Generation gekleidet, die keine Rückschlüsse
auf die Figur zuliessen.
Ich bestellte einen Milchkaffee und ein Brötchen, griff nach der dort ausliegenden
Tageszeitung und vertiefte mich in die Berichterstattung.
Nachdem ich die Lokalnachrichten studiert hatte, kamen mir aber Zweifel, ob es

der
Dame gegenüber nicht unhöflich sei, wenn ich schon an ihrem Tisch Platz nehmen
durfte, mich mit der Zeitung zu beschäftigen.
So faltete ich das Blättchen zusammen und begann etwas Smalltalk.
Wir kamen ins Gespräch und ich muss gestehen, ich war sofort fasziniert von ihrer
erotischen Stimme. Aufgrund ihres Alters und ihrer mehr als unerotischen Kleidung
war ich extrem irritiert, dass mich allein ihre Stimme und die grünen Augen erregten.
Das Gespräch war belanglos, so dass es auch nicht daran liegen konnte, dass sich
mein Schwanz versteifte.
Sie erzählte mir, dass sie seit drei Jahren allein wohne, nachdem sie ihren Mann, der
eine langweilige Couch-Potatoe geworden sei, rausgeschmissen hatte. Sie selbst sei
eine aufgeschlossene, vielseitig interessierte Frau, die gerne reise und auch kulturell
sehr engagiert sei. Auch wenn mich der Inhalt ihrer Unterhaltung nicht sonderlich
interessierte, alleine ihre Stimme liess mich zuhören.
Verstohlen musste ich immer wieder meinen Schwengel in der Sporthose
zurechtrücken, damit er nicht auch noch optisch auffällig wurde.
Wir waren längst mit dem Frühstück fertig und weitere Gäste im Foyer des Cafés
warteten auf frei werdende Tische, als die Dame mich fragte, ob wir unser nettes
Gespräch nicht bei ihr zuhause fortsetzen könnten, da wir hier nur unnötig einen
dringend erwarteten Tisch blockieren würden.
Ich war einverstanden, da ich ausser einer heissen Dusche und anschliessendem
Friseurbesuch für diesen Tag keine weiteren Planungen hatte.
So gingen wir ein paar Strassen weiter zu ihrem Haus, einer sehr schön renovierten
und mit erlesenem Geschmack ausgestatteten Villa aus der Gründerzeit.
Bereits der Flur war eine Augenweide, modern möbliert und mit auffälligem
Naturholzboden.
Als meine Cafébekanntschaft ihren unförmigen Wollmantel auszog und auf einen
Bügel an die Garderobe hängte, bekam ich augenblicklich eine unglaubliche
Erektion: Die Frau trug eine halb durchsichtige schwarze Chiffonbluse, unter der sie
einen ebenfalls schwarzen Balconette-BH trug. Passend zur Bluse war sie mit einem
engen, halblangen und schwarz glänzenden Rock aus Seide bekleidet. Sie muss
bemerkt haben, dass es mir kurzfristig die Sprache verschlug. Ich muss wohl nicht
erwähnen, dass schwarze Nylons mit Naht und Lacksandaletten das Bild
komplettierten.
Mit kaum sichtbarem Lächeln streifte ihr Blick meine nun sichtbar ausgebeulte
Sporthose und fragte mich nach meinem Getränkewunsch.
Ich stotterte etwas von Kaffee Latte, was sie zu einem hinreissenden Lachen
veranlasste, das ihren grünen Augen zusätzlichen Glanz verlieh.
Sie verschwand in ihrer hypermodernen Hightechküche und liess mich mit
Riesenlatte und der Überlegung zurück, wie das alles zusammenpasste.
Diskret fasste ich in meine Hose, um meinen abstehenden und nassen Prengel so zu
richten, dass meine nun deutlich sichtbare Geilheit mich nicht noch in eine noch
peinlichere Situation bringen möge.
Wir hatten uns noch nicht einmal vorgestellt, ich sass hemmungslos geil und vom
Sport verschwitzt in einem fremden Wohnzimmer und war mächtig irritiert, während
ich auf meinen Kaffee Latte wartete.
Eine rund vierzig Jahre ältere Frau mit grauen Haaren und Brille gehörte definitiv
bisher nicht zu meinem Beuteschema, aber diese Augen und diese Stimme und ihre
Art zu kleiden haben mich unglaublich geil gemacht.
Nach ein paar Minuten kam sie mit einem Tablett und zwei Kaffeespezialitäten
zurück und ich musterte sie verstohlen.
Für eine Frau ihres Alters hatte sie eine tolle Figur, schlank mit sehr grosser
Oberweite und einem eher zierlichen Po. Frauen dieses Alters, die ich so kannte,
waren eher der Omatyp mit Übergewicht und Klamotten von Ulla Popken.
Da sie sich bisher nicht vorgestellt hatte und ich nicht nur geil, sondern inzwischen
auch neugierig war, stellte ich mich vor und erfuhr auf diese Weise, dass sie Gerda
heisse, 66 Jahre sei, und bis zu ihrer Pensionierung das Städtische Gymnasium
geleitet hatte.
So langsam wurde mir warm und ich öffnete meine Trainingsjacke, unter der mein
nasses Laufshirt zum Vorschein kam.
Gerda schaute auf das am Körper klebende Shirt, hielt einen Moment inne und
entschuldigte sich, mir bisher keine Möglichkeit zum frischmachen angeboten zu
haben.
Mir war meine verschwitzte Erscheinung und meine Erektion dermassen peinlich,
dass ich gerne auf dieses Angebot einging.
Gerda ging vor mir die grosse Freitreppe ins Obergeschoss vor, in dem das Bad
gelegen war.
Ich konnte nicht anders, ich starrte auf den Hintern, die Beine und stellte mir vor, wie
ihre grossen Titten in der Bluse wippten.
Ihr könnt sicher nachvollziehen, dass diese Eindrücke nicht gerade dazu beitrugen,
meine Latte wieder in Ruhestellung zu schicken. Ich hatte mir vorgenommen, mir
gleich in der Dusche einen runterzuholen, dann sollte wohl Ruhe im Untergeschoss
einkehren.
Dreibeinig mit Seemannsschritt folgte ich Gerda ins Bad, einem riesigen, weiss
gefliesten Wellnesstempel. Sie gab mir flauschige Handtücher, einen
Gästebademantel und ein gut duftendes Duschgel einer Nobelmarke. Ich war
beeindruckt.
Während ich mich auszog und unter die Dusche sprang und mit kaltem Wasser
meine Erektion bekämpfte, fragte mich Gerda, ob mir noch etwas fehle.
Ich rief aus der Dusche, dass ich einen Rasierer benötigen würde, ich brauchte
diesen, um mir nachwachsende Häarchen von Sack und Schwanz zu entfernen.
Als sie mir den Rasierer in die Dusche reichte, starrte sie mit unverkennbar
lüsternem Blick auf meinen immer noch harten Prügel.
Ich war mir nicht sicher, ob sie sich auch über die Lippen geleckt hat, aber um mich
war es geschehen. Ich zog sie voll bekleidet zu mir in die Dusche. Innerhalb von
Sekunden klebten ihre Kleider an ihrem atemberaubenden Körper. Die halb
durchsichtige Bluse war nun vollständig durchsichtig und präsentierte ihre riesigen
und steifen Nippel. Ich griff mit beiden Händen an diese Hammerbrüste und knetete
sie durch nasse Bluse und BH. Gerda stöhnte auf, als schien sie lange darauf
gewartet zu haben und umklammerte meinen Schwanz.
Ich drehte sie um, damit ich meine Rute an ihrem nassen Po reiben konnte und
umfasste ihre gewaltigen Titten von hinten. Sie streckte mir den Hintern entgegen
und ich schob den Rock nach oben. Zum Vorschein kam ein ebenfalls durchsichtiger
Seidenslip. Mein Schwanz rieb ihre Kimme unter dem Slip und Gerda keuchte, als ob
sie innerhalb von Sekunden zum Orgasmus käme.
Als ich meine Hand zu Unterstützung vorne in den Slip steckte, um ihren Kitzler zu
massieren, spürte ich ihre flaumartige Behaarung. Offensichtlich hätte es nicht der
Dusche bedurft, um ihr Höschen zu durchnässen, Gerdas Spalte war dermassen
nass, dass ich zunächst dachte, sie habe in die Hose gepinkelt.
Ich hatte noch nicht mal ihre Lustknospe richtig freigelegt, als Gerda ihren ersten
Abgang hatte, sie stöhnte und keuchte, dass ich dachte, sie bekäme einen
Herzinfarkt. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, kaum war die erste Welle abgeebbt,
da ging Gerda in der Dusche auf die Knie, griff meinen Schwanz und rammte ihn sich
in den Mund. Ich war von ihrer Geilheit so überrascht und ihr Anblick, ihre fetten
Titten hingen inzwischen über dem BH in ihrer nassen Bluse, machten mich so irre
geil, dass ich mich am liebsten sofort in ihrem Mund entladen hätte.
Während Gerda blies und saugte wie ein Staubsauger, massierte sie geschickt
meine prallen Eier. Sie machte das so gut, dass ich mich fragte, wo eine Lehrerin so
etwas gelernt haben könnte. Ich kam zu keinem Ergebnis mehr, weil meine gewaltige
Ladung nach oben drängte.
Ich machte wohl ein gurgelndes Geräusch, jedenfalls hielt Gerda inne und schaute
sich meinen Prengel aus der Nähe an, als in mehreren Schüben mein Sperma in ihr
überraschtes Gesicht spritzte. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich jemals eine
solche Menge ejakuliert hatte. Gerda war wohl ebenso von der Menge irritiert, sie
schaute an sich herunter, sie hatte mein Sperma in den nassen Haaren, im Gesicht,
auf der Bluse, dem Rock, ja sogar auf den Nylons und ihren Sandalen.
Kaum hatte sie sich von dem ersten Schrecken erholt, begann Gerda meinen
Schwanz gierig sauber zu lecken. Sie liess keinen Tropfen aus und als der Schwanz
sauber war, hob sie ihre Brüste an und leckte sich die Sahne von der Bluse. Dabei
wichste sie mit einer Geschwindigkeit ihren hervorstehenden Kitzler, dass dieser
schon knallrot war.
Ihr zweiter Höhepunkt war kaum schwächer als der erste. Ermattet lag sie
klitschnass in der grossen Dusche und atmete schwer, da machte sich offenbar doch
ihr Alter bemerkbar.
Mein Sack war leer, aber bei dem geilen Anblick der nassen alten Dame stand das
Ding schon wieder. Ich wollte doch mal sehen, wie belastbar Gerda wohl war…
Gerda brauchte eine Pause, das sah man ihr an. Spermaverschmiert und nass wie
ein Hund hockte sie voll bekleidet in der Dusche.
Um ihr Zeit zum Verschnaufen zu lassen, beschloss ich, ihre Fotze zu rasieren. Auch
wenn nur spärlicher Haarwuchs um ihr Loch zu sehen war, hasste ich es doch, beim
Lecken Haare in den Mund zu bekommen.
Mit meinem Duschgel seifte ich ihre Möse gründlich ein, was ihr ein erneutes
Stöhnen hervorlockte. Ich wollte sie richtig fertig machen, so dass sie sich die
nächsten Tage nur noch breitbeinig fortbewegen konnte, aber zunächst stand die
Rasur an.
Ich seifte die Spalte länger als nötig ein und bemerkte, dass sie bei aller Mattigkeit
schon wieder geil wurde, denn sie griff nach meinem Penis und wichste ihn hektisch.
Ich entzog mich ihrem Griff und spreizte ihre Beine, um den Rasierer anzusetzen.
Sie zitterte leicht und ich merkte ihre Spannung an. Sie sei dort noch nie rasiert
worden, ihr Exmann fand den Flaum nicht störend, allerdings habe er sich auch
geweigert, sie zwischen den Beinen zu küssen.
Ich empfand ihre Wortwahl als etwas antiquiert, und „zwischen den Beinen geküsst
werden“ war aus meiner Sicht etwas anderes, als geleckt zu werden, bis man den
totalen Abgang hat. Aber Gerda hatte da wohl keine Erfahrung.
Schon während der Rasierer nach und nach ihre Pflaume frei legte, zuckte ihre Möse
verräterisch. Trotz Erschöpfung war sie schon wieder so geil, dass ihre Säfte aus ihr
herausflossen. Ich war gespannt, wie sie auf einen richtigen Blowjob reagieren
würde, zumal sie nach eigener Aussage noch niemals einen erlebt hatte. Was muss
ihr Ex für ein Langeweiler gewesen sein, wenn er es noch nicht mal geschafft hat, es
seiner geilen Frau richtig zu besorgen.
Als die Fotze endlich haarlos war, holte ich die auf dem Waschbecken stehende
Creme, um Gerdas Genital gründlich einzucremen. Die neue „Frisur“ und die
Behandlung schienen ihr so gut zu gefallen, dass sie ihre Titten aus der
verschmierten Bluse fischte und gierig an ihren Nippeln saugte.
Sie schien bereit für eine neue Runde, mein Schwanz stand wie eine eins, aber
bevor der zum Einsatz kam, wollte ich Gerda ihren ersten richtigen Blowjob
verpassen.
Ich liess sie sich auf die Toilette setzen und spreizte mit sanftem Druck ihre
Nylonschenkel.
Beim Öffnen der Beine öffneten sich auch ihre Schamlippen und ihr grosser Kitzler
lugte frech hervor.
Mit festem Griff an ihre Arschbacken tauchte ich mit meiner Zunge in ihre Grotte, ein
dumpfes Keuchen verriet mir, dass es so schlecht nicht seien konnte. Nach ein paar
sanften Zungenschlägen rund um die Möse, spürte ich, wie sich ihre Hände in
meinen Haaren verkrampften und sie mein Gesicht fest gegen ihren Unterleib
drückte.
Ich erhöhte das Tempo meiner Zunge und konzentrierte mich auf ihre geschwollene
Klitoris, mir lief inzwischen ihr Mösensaft am Kinn entlang und tropfte auf meine
Brust.
Vor dem Klo hockend, bearbeitete ich ihr Loch mit der Zunge, während sie
ekstatisch, inzwischen fast rhythmisch hechelnd, auf ihren nächsten Orgasmus
hinsteuerte.
Der Orgasmus traf Gerda wie eine Faust. Laut und endlos schreiend entlud sich ihr
erster oraler Höhepunkt. Sie verkrampfte wie bei einem Anfall und aus ihrer Fotze
traf mich völlig unerwartet ein Schwall ihres Ejakulats ins Gesicht und den Mund.
Dabei drückte die meinen offenen Mund so fest auf ihr Geschlecht, das ich für einen
Moment das Gefühl hatte, ertrinken zu müssen. Einen Moment überlegte ich, ob sie
mir ins Gesicht gepisst hatte, aber offensichtlich gehörte Gerda zu den Frauen, die
beim Orgasmus abspritzen.
Neben dem Schwall Flüssigkeit schoss mir fast gleichzeitig der Gedanke durch den
Kopf, hoffentlich stirbt Gerda jetzt nicht an einem Herzinfarkt, so sehr hatte sie dieser
neuerliche Orgasmus mitgenommen.
Heftig nach Luft schnappend hing Gerda halb aufrecht auf der Toilette mit vom
Lecken geröteter Möse.
Ich hatte aber nicht vor, ihr eine Pause zuzugestehen, da mein Schwanz bereits
schmerzte und endlich in ihren Löchern versenkt werden wollte. Wenn Gerda von
ihrem Mann noch nicht mal ordentlich geleckt wurde, dann war sie vermutlich auch
noch eine „Analjungfrau“. Vor ihr stehend schob ich ihr zunächst meinen Prengel
zwischen die grossen Hängetitten.
Sie verstand sofort, was ich wollte, und presste ihre dicken Euter um meinen Ständer
und wichste ihn mit Hingabe. Der Anblick machte mich so geil, dass ich sie sofort
hätte anspritzen können, aber das wollte ich mir noch aufsparen.
Ich zog sie hoch vom Klo und drehte sie um. Ihre Möpse hingen jetzt fast in der
Schüssel und ich fuhr direkt mit meinem pulsierenden Schwanz in ihre Spalte. Neben
dem Geräusch ihrer immer noch unregelmässigen Atmung hörte man nur das
Schmatzen ihrer Fotze und das Klatschen der aneinanderschlagenden Titten.
Ich befürchtete, dass Gerda gleich zusammensacken könnte, so zitterten ihre Beine.
Nach vorne stützte sich Gerda gegen die Wand ab, so dass ich ihre Titten wie Zügel
greifen konnte, um mich bei jedem Stoss damit heranziehen konnte. Ihr Stöhnen war
nun einem leisen Jammern gewichen, ich hatte den Eindruck, sie war völlig fix und
fertig.
Aber ich war es noch nicht und ich wollte meinen Spass noch haben.
Wenigstens Gerdas anale Entjungferung wollte ich heute noch erleben.
Ganz langsam zog ich meine Latte aus ihrer Möse. Am Aufatmen hörte ich eine
gewisse Erleichterung Gerdas, dass ich nunmehr mit ihr fertig sein könnte.
Ohne Ankündigung oder Vorbereitung rammte ich Gerda übergangslos meine Latte
in den entgegen gestreckten Anus. Gerdas Schmerzens- und/oder Schreckensschrei
machten mir deutlich, dass sie damit nicht gerechnet hatte. Mit einem Mal war sie
stocksteif und ihre verkrampfte Rosette quetschte mir fast den Schwanz ab.
Da ich sie immer noch an ihren Titten festhielt, fiel sie nicht vornüber, als sie die
Abstützung mit den Händen aufgab, um nach mir zu schlagen.
Ihren Arsch vögelnd, war ich für sie in der gebückten Haltung kein richtiges Ziel, so
dass die Schläge eher ein hilfloses Herumgerudere mit den Armen waren.
Vor der Toilette von hinten genommen, gab es für Gerda auch wenig Raum, mir ihren
Arsch zu entziehen und so stiess ich mein strammes Ding weiter in ihren Hintern.
So langsam schien ihr Schmerz auch nachzulassen, denn das Geschrei ging schon
wieder in ein Keuchen über. Während ich sie anal entjungferte, gab ich ihr mit der
flachen Hand Schläge auf die Pobacken, was neben dem Klatschen der Hängetitten
eine geile akustische Untermalung der Szenerie war.
Ich merkte, wie mir die Sahne aus den Eiern quoll, es konnte nur noch Sekunden
dauern, bis ich abspritzen würde.
Ich wollte in ihrem Arsch kommen, also erhöhte ich das Tempo und ergriff Gerdas
Schultern, um sie beim Zustossen an mich heran ziehen zu können, auch damit sie
mir beim Ejakulieren nicht den Arsch wegzieht und mir so den Höhepunkt versaut.
Gerda jammerte laut, machte aber keine Zicken und so schoss ich meine Ladung in
ihren Darm. Ich sah ein Flimmern und roch Schwefel, so stark war mein Höhepunkt.
Das wäre wohl mehr als nur Ironie des Schicksals, wenn ich beim Sex mit einer alten
Frau an einem Herzinfarkt sterben sollte.
Gerda war wie weggetreten, sie japste, wollte etwas sagen, konnte es aber nicht. Ich
zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern und wischte ihn an ihrer nassen Bluse
sauber.
Sie war so schwach, dass sie kaum auf die Beine kam. Ich nahm sie in ihrer
verschmierten Bekleidung mit in die Dusche und spülte sie sauber.
Fast panisch starrte Gerda auf meinen dabei sich wieder aufstellenden Penis.
Ich konnte sie beruhigen. Ich war fertig. Für heute…
Ich war mir sicher, dass Gerda nach ihrer unfreiwilligen Anal-Entjungferung
stinksauer auf mich war und keine Lust auf weiteren Kontakt haben würde, aber das
war mir im Moment ziemlich egal. Ich hatte mir genommen, worauf ich Lust hatte und
Gerda hatte es nicht geschadet und zumindest zeitweise auch ihren Spass gehabt.
Als am nächsten Tag gegen Mittag das Handy klingelte, war ich daher sehr
überrascht, Gerdas Stimme zu hören. Sie bettelte geradezu darum, dass ich sie
sofort aufsuchen sollte, sie sei wieder dermassen geil, dass sie bereit wäre, sich den
nächstbesten Kerl von der Strasse ins Bett zu holen.
Eigentlich hatte ich für diesen Tag geplant, meine Garage aufzuräumen, aber die
Aussicht auf eine geile Nummer mit der alten Dame war doch reizvoller als die
anstehende Arbeit.
Also sagte ich Gerda zu, gegen 18.00 Uhr zu ihr nach Hause zu kommen, knüpfte
aber mein Erscheinen an eine Bedingung: Sie solle sich nachmittags mit diversen
Kleidungsstücken eindecken, in denen sie mich abends zu erwarten hatte. Sie war
freudig einverstanden und schrieb sich eine Liste.
Weisse Nylons habe sie zur Genüge bereits im Schrank, erotische Strapse würde sie
sich in der Wäscheabteilung eines Modehauses besorgen müssen, da sie nur
hässliche Hüfthalter besitze. Auch die weisse durchsichtige Seidenbluse und einen
dünnen weissen Minirock könne sie in der Stadt erstehen.
Allerdings den Kauf einer Büstenhebe oder eines offenen BHs samt offenem
Höschen lehnte Gerda rundweg ab, da sie dafür in den Sexshop müsse. Da sie als
ehemalige Direktorin des Gymnasiums stadtbekannt sei, würde sie den Laden auf
keinen Fall betreten. Mit dem Ratschlag, sich dann doch einen Kerl von der Strasse
zu holen, beendete ich leicht verärgert das Gespräch.
Es dauerte weniger als eine Minute bis zu Gerdas Rückruf. Etwas weinerlich
versprach sie mir, die Kleidungsstücke bis zum Abend zu besorgen. Ich war
zufrieden.
Gerda hatte schon mal angedeutet, dass ihr Exmann sexuell eine absolute Niete war
und Missionarsstellung im dunklen Schlafzimmer für ihn schon der Gipfel der
Verruchtheit war. Sie hatte wohl sexuell noch nicht viel erlebt, anders konnte ich mir
ihr Verhalten nicht erklären. Es schien, als hätte ich die Magmakammer eines
schlafenden Vulkan angestochen…
Fest entschlossen, sofort wieder abzuhauen, wenn Gerda die Aufträge nicht
umgesetzt hatte, machte ich mich um halb sechs auf den Weg zu ihrem Haus.
Sie erwartete mich bereits an der Haustür, die sie nur einen Spalt öffnete, um mich
hereinzulassen.
Schon auf den ersten Blick sah ich, dass sie meinen Wünschen Folge geleistet hatte.
Trotz ihrer 66 Jahre hatte sie sich knallig mit rotem Lippenstift geschminkt, die
Fingernägel zierte ein dazu passender Nagellack. Durch die durchsichtige Bluse sah
man ihre enormen Titten in einer weissen Büstenhebe liegen, die riesigen Nippel
durchstachen fast den Stoff der dünnen Bluse. Unter dem durchscheinenden
Minirock konnte ich den hellen Strapsgürtel erkennen, der ihre Hinterbacken
besonders gut zur Geltung brachte. Die weissen Nylons waren am oberen Saum
erkennbar nass, offensichtlich war Gerda schon so geil, dass sie ausgelaufen war.
Ein schneller Griff unter den Rock bestätigte meine Vermutung. Der offene Slip
klebte förmlich an ihrer frisch rasierten Möse – ihr Saft lief ihr bereits aus dem Loch.
Wahrscheinlich hatte Gerda sich die Wartezeit vertrieben, indem sie an ihren
Brustwarzen und ihrer Fotze herumfingerte und bereits den ersten Abgang hatte.
Während ich noch unter dem Rock ihre Rasur überprüfte, drängte Gerda ihren
Unterleib gegen meine tastenden Finger und befreite zitternd meinen halb erigierten
Schwanz aus der Hose und wichste ihn mit Hingabe. Sie schien schon viel weiter als
ich zu sein, denn sie stöhnte bereits so, als stünde sie unmittelbar vor einem
Orgasmus. Ich fragte mich, ob sie so bis zum Ende durchhält?
Wir wechselten in die Küche, wo ich Gerda rückwärts auf den Küchentisch legte, ihre
nassen Schenkel spreizte, um dann mit der Zunge ihre aus dem Höschen
hängenden Schamlippen zu bearbeiten. Innerhalb von Sekunden geriet sie in
Ekstase und schrie sich die Seele aus dem Leib. Sie krallte sich mit ihren roten
Fingernägeln so fest in meine Schultern, dass ich froh war, noch mit meinem Hemd
bekleidet zu sein. Als ich mit meiner Zunge ihren Anus erreicht hatte, zuckte Gerda
wie nach einem Stromschlag zusammen. Ein endloses Röhren kündigte ihren
heftigen Höhepunkt an, als ich mit der Zungenspitze in ihr Rektum eindrang. Noch
während ich ihre Rosette unter Zuhilfenahme meiner Finger bearbeitete, spritzte
Gerda ungeheure Mengen Ejakulat in mein Gesicht und meine Brust. Es lief mir über
den ganzen Oberkörper und durchnässte mein Hemd komplett. Ich war bedient!
Noch während ihr Orgasmus abebbte, drehte ich Gerda auf dem Küchentisch um
und rammte ihr meinen Prügel in den über die Tischkante überstreckten Mund.
Derbe zwirbelte ich durch den dünnen Seidenstoff ihre braunen Nippel und knetete
grob ihre nunmehr aus der Hebe heraus gefallenen Riesentitten. Gerda würgte bei
jedem Stoss, wobei ich ihr mein Ding bis zu den Eiern in den Hals schob.
Sie hatte schon schaumigen Schleim um ihren Mund und versuchte mit ihren Händen
mein Tempo selbst zu steuern. Da ich aber den Rhythmus bestimmen wollte, griff ich
ihre Hände mit der einen, und überstreckte ihren Kopf über die Tischkante mit der
anderen Hand.
Während ich ihren Mund vögelte, bemerkte ich, wie der Küchentisch auf einmal mit
einer riesigen Pfütze bedeckt war, und sich Gerdas Bluse, Rock und Nylons dunkel
färbten – die alte Sau hatte auf den Tisch gepisst. Alles, was Tisch und Gerdas
Kleidung nicht aufnahmen, rauschte in grösseren Rinnsalen vom Tisch auf den
Küchenboden. Überrascht liess ich Gerdas Hände los, um meine in ihrer Pisse
hängenden Hose zu retten, als Gerda sich mit beiden Händen an die immer noch
pinkelnde Möse griff und sich zum nächsten Höhepunkt wichste.
Ich war nun wirklich sauer. Mein Hemd durchnässt von ihrem Saft, meine Hose von
Gerdas Urin durchtränkt, das wollte ich ihr heimzahlen. Ich zog meinen
verschmierten Pimmel aus ihrem Hals und spritze meine volle Ladung in ihr
überraschtes Gesicht und ihre neue Bluse.
Mit meiner Eichel massierte ich ihr meine Sahne über ihre Nippel, wobei die Bluse an
diesen Stellen vollends durchsichtig wurde. Meinen immer noch steifen Schwanz
packe ich zwischen ihre mächtigen Titten, Gerda drückte ihre mächtigen
Fleischberge über dem so langsam abschwellenden Pint zusammen und ich fickte
genüsslich ihre Titten.
Für das grosse Finale hatte ich für Gerda aber noch eine Überraschung parat:
Ich packte ihre Haare und hielt ihren Kopf fest. Mit der freien Hand griff ich meinen
Schwengel und pisste ihr genüsslich ins Gesicht, über ihren Oberkörper und
herrschte sie an, ihren Mund zu öffnen.
Gehorsam öffnete Gerda ihren Mund und liess geschehen, was sie nicht verhindern
konnte…

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evel_one
evel
Gast
4 Monate vor

sehr geiler Anfang .. gerne weiter eüisoden.. liest sich supe

rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Es sollte vielmehr solcher Gerdas geben. Eine Sache find ich nicht so schön, man sollte schon vorher fragen ob NS gewünscht ist und nicht einfach ungefragt lospissen .

Angelika
Nimm Zwei
Gast
4 Monate vor

Wirklich eine geile Geschichte . Hab mir danach erstmal schön genüsslich einen runter geholt .

Kingpimp
Erfahren
4 Monate vor

Alter schützt vorm sexeln nicht. Weiter so 😎

Franjo
Erfahren
4 Monate vor

Hammergeil geschrieben 👍

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