Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 06

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2 Stunden später, alles ist vorbereitet und dann kommen die beiden aus ihrem Zimmer, beide tragen extrem kurze Sommerkleider, ihre Vorhöfe zeichnen sich am oberen Rand der Dekolletés ab und ihre Nippel sind deutlich durch den dünnen, fast durchsichtigen Stoff erkennbar. Die Kleider sind so kurz, dass selbst im Stehen kaum die Arschbacken bedeckt sind. Ich grinse nur und nicke ihnen zu, dann teste ich mit einem kurzen Druck die Toys und sehe beide zusammenzucken. „Sehr brav“ flüstere ich und deute den beiden an, sich auf das Sofa zu setzen, sobald

die beiden sitzen erkennen sie den Sinn dahinter auf den tieferen Polstermöbeln zu sitzen, sie versinken leicht und ihre Beine stehen leicht nach oben angewinkelt auf dem Boden, erschrocken schließen sie die Schenkel. Bevor jedoch eine Bemerkung dazu kommen kann, klingelt es. Ich stehe auf und gehe zur Tür, dort begrüße ich die beiden Gäste. „Na, wo sind denn die beiden Männerabwehrer“ fragt Carsten sofort und ich muss mich zusammenreißen. „Falls du Pia und Jana meinst, die sind im Wohnzimmer.“ Thorsten folgt seinem Schwiegervater grinsend ins Haus, er nickt mir zu und sagt dann. „Ich hoffe du warst die Woche nicht zu angewidert von den beiden.“ Dann folgt er Carsten ins Wohnzimmer. Die beiden Frauen stehen und drücken ihren Vater kurz. „Was sind das denn für nuttige Outfits?“ fragt er sofort. „Wie könnt ihr sowas mit euren Körpern tragen?“ auch Thorsten steigt sofort ein. „Man Pia, was hast du an? Das will niemand sehen“ Die Blicke der beiden gehen nach unten und ich sage dann laut, „Ich finde es steht ihnen hervorragend, die beiden dürfen ruhig zeigen was sie zu bieten haben, aber setzt euch.“ Ich deute auf die Sessel und sehe, wie die beiden Schwestern mich anstrahlen. Jana und Pia setzen sichdann zusammen auf die Couch direkt gegenüber von Thorsten und Carsten. Die beiden können unter die kurzen Rücke schauen und wenn die Schenkel gespreizt wären, würden sie deutlich mehr erkennen. Die engen Kleider spannten sich dabei über ihre dicken, prachtvollen Euter und Ränder der Vorhöfe lugten aus dem tiefen Ausschnitt heraus. Ihre dicken Nippel zeichneten sich sehr gut sichtbar unter den dünnen Stoff ab. Ich bemerkte auch, dass beide Dekolletees leicht nass glänzten, die innere Hitze der beiden führte zu einem kleinen Schweißfilm auf ihren Eutern, dann goss ich allen Kaffee ein und setzte mich. Zuerst war die Stille nahezu zum Schneiden, niemand sprach und alle waren mit Kuchen und Kaffee beschäftigt, doch dann ergriff Carsten das Wort. „Also Jana, was ist passiert? Hat dein Freund dich endlich verlassen? Lass mich raten, du warst nicht gut genug? Dein Körper hat ich nicht gereicht und wieder mal hast du ihm nicht gehorcht?“ Jana musterte ihn und ich regelte in dem Moment die Eier etwas stärker hoch. „Jaaa , er, naja war nicht zufrieden und hat viel an mir auszusetzen gehabt. Besonders an meinen Brüsten und meinem Arsch“ sprach sie sehr offen und rutschte etwas auf dem Sofa hin und her. Ihr Vater nickte nur und schaute dann zu seiner anderen . „Zum Glück hast du Thorsten der dich erträgt. Wieso bin ich nur mit so zwei Töchtern gestraft“ sage er verzweifelnd und Thorsten stimmte ein. „Da hast du recht Carsten, Pia ist zu nichts zu gebrauchen und naja, dann muss ich DAS noch ertragen.“ Er deutet auf ihr Outfit und ich regele auch ihre Vibration auf stärker. Sie sieht kurz zu mir und dann öffnen beide leicht ihr Schenkel. Zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel kann man sehen wie aufgedunsen und gerötet ihre feuchten Fotzenlippen sind, ihre Schenkelinnenseite glänzt leicht. Ich kann mir nur vorstellen, wie die Nippel der schweren Hängetitten durch den Stoff jucken und leicht brennen. Ich grinse und lenke die beiden Männer ab. „Ach so würde ich das nicht sagen, die beiden waren mir am Wochenende und auch gestern und heute eine große Hilfe.“ Sage ich dann und ergänze. „Und ich weiß nicht, was ihr habt. Ein RICHTIGER Mann würde die beiden mit Kusshand nehmen, Kurven sind doch etwas Schönes und ich denke auch, dass die beiden sich nur begehrt fühlen müssen. Ich finde beide traumhaft.“ Die beiden Männer schauen mich an, als wäre ich verrückt geworden und beide fassen sich leicht an den Kopf. „Ganz schön warm hier, oder?“ fragt Thorsten und sein Blick ist leicht glasig. Ich grinse nur und sehe aus dem Augenwinkel. Wie Pia und Jana auf der Couch noch ein bisschen tieferrutschen, dabei schiebt sich ihr kurzer Rock noch weiternach oben. Ich kann ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, verschmiert vom Fotzenschleim glänzen sie. Die Hormone in Verbindung mit den sexuellen Erlebnissen haben die beiden in einen ständig geilen Zustand versetzt. Durch meine Worte angespornt sagt Pia. „Danke H…John.“ Ihre Blickegleiten zu mir und sie würden jetzt wahrscheinlich alles und jeden in ihre heiße Fotze lassen. Der Drang sichihre triefende, geschwollene Fotze zu reiben steht ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben. Ich regle die Vibro-Eier noch höher und das Gefühl in Ihnen wird scheinbarimmer stärker. Langsam und geil öffnen sich ihre Schenkel, zeigen mir alles was ihre Fotzen zu bieten haben. „was wird das?“ stammelt der leicht benebelte Thorsten, „zieh dir was an Pia!“ Carsten sagt zeitgleich. „So habe ich euch nicht erzogen!“ und Pia rutscht raus. „Aber John…“ und sie schaut zu mir. Ich fasse es als Hilferuf auf und stehe schnell auf, dabei packe ich unter meinen Sessel und 4 Kabelbinder werden sichtbar, ohne dass die beiden reagieren können, ziehen sich die Schlaufen um ihre Hände und die Metallarmlehnen fest, die beiden sind auf den Sesseln gefesselt. Das Adrenalin schießt in ihre Körper und schlagartig werden sie wieder klar. Das ihnen verabreichte leichte Beruhigungsmittel verliert nahezu jegliche Wirkung. Erschrocken schauen sie zu mir. „Was wird das?“ Ich grinse nur und setze mich, „ach ich dachte dann hört ihr besser zu und die beiden können ihre Meinung zu euren Worten ungestört äußern. Ich setze mich und meine Hand wandert langsam über meine Hose. „Die beiden sind übrigens perfekt im Melken, haben wir heute festgestellt.“ Pia reagiert als erstes und streift sich ihr Kleid aus, sie bückt sich und präsentiert allen ihre teilrasierte, verschleimte Fotze.

Sie setzt sich wieder und greift sich sofort an ihre dicken schweren Euter, die mit prallen Nippeln hervorstehen. „Findet ihr immer noch, dass die zu nichts gut sind?“ Sie beugt sich vor und leckt über ihr Euterfleisch. Jana tut es ihr gleich und ebenfalls fällt der Stoff, sie steht vor ihrem Vater und lutscht ihre Nippel dabei. Ich setzte mich in der Zeit zwischen beide aufs Sofa. Meine Hand wandert zu beiden Eutern und ich drehe jeweils einen Nippel zwischen den Fingern. Dies scheint die beiden wie ein elektrischer Schlag zu treffen, bei der Berührung gleitet ein zucken durch ihre Körper und beide greift nun ohne Hemmungen zwischen ihre Beine. Ich lasse sie machen und warte ab, jetzt scheint Pia endlich das Kommandozu übernehmen. „Wir sind also nichts? Nicht gut genug? Für John schon, Gott hat er uns gefickt, er hat uns benutzt und es uns gemacht, wir lieben ihn, er hat uns gezeigt, was wir wert sind.

Ich bin dauergeil, ich mache es mir so oft ich kann, ich lasse mich in alle drei Löcher ficken und ich brauche seinen harten, großen Schwanz in meinem Fickloch. Ich brauche andauernd eine Füllung!“ Sie stöhnt und reibt ihre Fotze. Ihre Euter glühen regelrecht und man hört das Schmatzen. „Und bei Jana ist das genauso.“ Sagt sie provokant. „Wir würden alles tun, was er will.“ Sagt dann Jana. „Gott er hat mich mit seiner Faust gespalten, ich würde alles für ihn tun, für ein bisschen Sperma.“

Die Reaktion ihres Vaters fällt dann überraschend aus, „Ich wusste schon immer, dass ihr zwei kleine, bedürftige, versaute Schlampen seid, aber das ihr je jemanden findet?“ sagt Carsten dann. „Als ob ihr das fertig bringt, ihr seid dazu nicht zu gebrauchen.“ Er lacht die beiden aus und Janas Blick wird undurchsichtig wütend und sie schaut Pia an. „Es ist Zeit Pia, du weißt naja, fang an.“ Pia schaut ihre Schwester mit entschlossenem Blick an und steht auf, die steht mit dem Rücken zu ihrer Schwester und bückt sich, dabei baumeln die schweren Euter nach vorne und sie schaut direkt zu den beiden Männern. „Na los Schwesterchen, lutsch mir die Fotze aus.“ Befiehlt sie und Jana zögert keine Sekunde und beginnt ihre Schwester zu lecken, dabei krallt sie sich in den Arsch und Pia beginnt sofort zu stöhnen, ihre schweren Euter wackeln und sie schaut zu den beiden Männern. „Ja leck mir das Fickloch, seht ihr das, meine Schwester besorgt es mir, sie lutscht mich aus, Gott ist das geil!“ Ich beobachte alles passiv weiter, sehe wie Pia dann beginnt, sich mit der Faust gegen die Euter zu schlagen, die von der Behandlung noch beeinträchtigten Nippel glühen Rot, dann zieht Jana schmatzend das Vibro-Ei aus ihrer Schwester und lutscht es genüsslich ab. „Du schmeckst so geil Pia, ich liebe es deinen Fotzenschleim zu lecken.“ Pia stöhnt und fleht nun Jana an. „Dehn mir mein Loch, reiß mich auf, fülle meine Fotze, fiste mich! Seht ihr das? Jana fickt mich, sie macht es mir geiler als dein Schwanz Thorsten!“ schreit sie fast schon und Jana beginnt, die Fotze ihrer Schwester zu teilen und mit ihren Fingern in Pia zu gleiten. „Gerne Pia, ich liebe deine Fotze.“ Die beiden werden unterbrochen. „Das macht die niemals“ ruft Thorsten und ergänzt. „Das tust du nur weil sie deine Schwester ist, kein Mann würde das machen.“ Ich schweige noch dazu, aber Jana macht weiter. Ganz leicht rutscht Janas Hand in Pia. Die Geilheit und der Saft lassen ihre Hand in sie rutschen. Pia schreit auf. „Mach es mir Jana, bitte, los.“ Und Jana lässt sich nicht zweimal bitten, schmatzend fistet sie die Fotze ihrer Schwester, „Na Daddy, wie findest du das? Ich bin zu nichts zu gebrauchen? Das glaubst du?“ ihre Wut lässt sie an ihrer Schwester aus und hämmert ihre Hand bis zum Handgelenk in die schmatzende, glitschige Fotze. Pia jammert nur. „Gibs mir Jana, na los, mach es deiner Hurenschwester“ Janas Hand ist komplett verschwunden, sie kümmert sich um das geile Fickloch ihrer Schwester. Pia steht zuckend da, stützt sich auf dem Tisch ab, ihre Euter baumeln und sie ruckt bei jedem stoß nach vorne. Gierig schaut sie die beiden Männer an. „Na Thorsten, die Hure wirst du nie bekommen, du bist es nicht Wert, ich will nur einem Schwanz gehören.“ Dabei schreit sie immer lauter, während Jana gierig beginnt Pia mit der Faust zu ficken, immer schneller und tiefer stößt sie in das nasse Fickloch, brutal hämmert sie mit der Faust in die überlaufende, schmatzende Fotze. Pia ist kurz vorm Kommen, aber erinnert sich, dass sie eigentlich die Macht hat, sie schaut zu mir und ich nicke, ein letztes Mal stößt Jana in sie und Pia stöhnt laut auf. „Stopp Jana“ „Ach hat da schon wer genug, doch nicht die Schlampe, die sie sein will?“ fragt Thorsten provokant und Carsten grinst nur. Pia richtet sich auf und schaut zu ihrer Schwester, „Du bist dran. Auf den Tisch“ und Jana tut, was Pia befiehlt, sie kniet sich hin, die Nippel auf den Tisch hängend und schaut zu ihrem Vater. „Daddy deine ist eine notgeile Schlampe und mag es,wenn ihre Euter bearbeitet werden.“ Er schaut schockiert und das ohne das ich eingegriffen habe. Pia greift nun zu einem dicken, schwarzen Dildo mit Saugnapf, er ist nach dem Vorbild meines Schwanzes geformt und der riesige Prügel liegt in Pias Hand. Sie befreit Jana von ihrem Vibro-Ei und ein Schwall Saft schießt aus ihrer Schwester. Dann setzt sie die Spitze an und drückt sie langsam in die gierige, nach Schwänzen gierende Fotze ihrer Schwester. „Bettel du Hure, du Schlampe!“ befiehlt sie und sofort legt Jana los. „Jaaa, mach es mir. Schieb ihn mir rein, fick mich mit dem Teil bis ich spritze. Fick mich doch endlich, du verfickte Hure!“ sie giert nach etwas in ihrem heißen Fickloch. Sie drückt sich gegen das Gummi des Dildos. Pia spielt nur mit ihrer Schwester, sie reizt die Fotzenlippen, lässt die Spitze des Dildos über sie gleiten

Jana stöhnt immer heißer und gieriger, drückt ihren Unterleib nach hinten. Immer lauter wird ihr Stöhnen. Sie wartet sehnlichst drauf etwas zwischen ihre Fotzenlippen zu bekommen. Noch nie haben die beiden Männer so etwas gesehen, nie hätten sie es geglaubt. „Was machst du da Jana, wieso? Das will keiner sehen, zieh dich an. Du bist so billig“ maßregelt ihr Vater sie. Thorsten mustert sie angewidert, aber zeitgleich ist die Beule in seiner Hose deutlich sichtbar. Nun beginnt Pia. Janas dick geschwollenen Fotzenlippen spreizen sich als der Dildo endlich ins Loch rutscht. Jana keucht laut auf. Der etwa 6 Zentimeter dicke und 25 Zentimeter lange Dildo flutscht in sie. Pia braucht nicht zu drücken, er rutscht richtig tief in Janas weit aufstehendes Loch. Der Dildo steckt nun zum Anschlag in ihrer Schleimgrotte und Pia beginnt ihn zu drehen und zu stoßen. Rein. Raus. Härter und immer tiefer. Immer schneller rutscht der Dildo in sie und Jana schaut zu ihrem Vater. „Es wäre, als würde John mich ficken, oh Gott, ich brauche ihn! Ich brauche dich John, fick mich vor meinem Vater, zeig ihm was für eine Hure ich bin, zeig ihm für was ich gut bin.“ Dabei krallt sie sich in ihre Euter und knetet sie wie von Sinnen. Dann stoppt. Wieder dreht Pia den Dildo langsam. Sie keucht und stöhnt lauter.So mach es mir doch, fick mich mit dem Ding. Stoß mich damit, mach mich Ficksau fertig.“ Schreit Jana ihre Schwester an. Pia hat nur darauf gewartet. Sie wird schneller und fängt an ihre Schwester hart mit dem Dildo zu ficken. Rein. Raus. Rein, Raus. Immer tiefer und härter. Es ist kein Widerstand mehr zu spüren, ganz im Gegenteil, Jana drückt sich schreiend nach hinten. Der Dildo ist schon nach kurzer Zeit mit zähem Fotzenschleim eingesaut und Jana fängt an zu zittern, ruckartig drückt ihr Becken sich dem Dildo entgegen. Aber Pia will ihre Schwester nicht kommen lassen. Sie zieht den Dildo langsam zurück und schaut mich an. „Herr, wen wollt ihr?“ fragt sie und schaut mich an. Ich stehe auf und öffne meine Hose, mein dicker, adriger Schwanz, nahezu ein Ebenbild des Dildos ragt aus der Hose und ich deute Pia an sich zurückzuziehen. Sie dreht Jana leicht ins Profil und setzt den Dildo am Saugnapf auf den Tisch. Jana schaut ihre Schwester erschrocken an. Dann drapiert sich Pia über den Dildo. „Ich werde deinen Fotzenschleim in meine Pussy treiben“ und dann beginnt sie den Dildo vor ihrer Schwester zu reiten, hart, unnachgiebig rammt sie ihn sich in die Fotze, der Saft spritzt und ihre Arschbacken knallen auf den Tisch, ihre Euter schleudern dabei und sie schaut zu mir und dann zu ihrem Mann. „Ich bin Johns Hure, du Arschloch, er pumpt mich voll, er fickt mich.“ Und wie von Sinnen hämmert, sie ihr inneres auf den Dildo. Ich begebe mich hinter Jana und die schreit los, „Komm Herr! Fick mich, du Stier. mein Hengst, besorg es mir. Komm schon, biiiiiittttttteeee! Reit mich ein!“ Ich ramme vor. Mit einem einzigen schnellen Stoß versenke ich meinen harten dicken Pfahl in Jana. Jana schreit auf wie ein Stück Vieh. Ihr Becken kommt mir entgegen. Hart und unnachgiebig hämmere ich sie mit meinem Schwanz nach vorne, sie stöhnt und schreit. „Oh, Jaaa. Jana mein Stück Fickfleisch, meine Euterkuh, lass dich besamen.“ Stöhne ich und spüre wie ich bis zum Anschlag in sie rutsche. Ihre dicken, geschwollen Euter wackeln wie wild unter ihr, sie klatschen aneinander und schweiß spritzt dabei von Ihnen, alles in Richtung ihrer Schwester und mit perfektem Blick für Thorsten und Carsten, sie sehen wie ihre und Schwägerin einfach nur benutzt wird. Jana stöhnt. „seht ihr das? Das brauche ich, einen Mann, der mich durchpflügt, der mich besteigt und einreitet, der es mir macht“ und sie rammt sich nach hinten. „Gott du geiler Fickbock, spalte mich, reiß mich auf, besorg es mir!“ Rasend klatscht dabei Pias nackter Arsch auf die Tischplatte, ihr eigener Ficksaft bleibt an ihren zitternden Arschbacken kleben. Perverse schmatzende Geräusche entstehen dadurch. Ich würde am liebsten 2 Schwänze haben, um beide Schwestern gleichzeitig zu ficken, ihre Fotzen mit meinem Saft vollspritzen. Pia schreit und schreit, „Oh John, jaaa, jaaa, fick mich vor meinem Daddy, siehst du das Daddy, sein Dildo ist geiler als jeder Schwanz.“ Sie greift sich an die Euter und dreht die Nippel hart, zieht sie lang und hämmert sich weiter runter, der Tisch wackelt dabei. Jana keucht vor mir und ganz langsam ziehe ich meinen Riemen wieder aus ihrer heißen und schmatzenden Fotze. „Nein!“ schreit Jana und ihre Hand greift nach hinten. Sie will mich in sich ziehen. „Nicht rausziehen!“ Doch ich denke gar nicht dran und stoße wieder in sie, immer und immer wieder. Mein harter Schwanz ist tief in ihr und ich spüre nur noch Fleisch, Hunger, Lust, Schweiß, Haut und Gier. Jana kniet mit weit gespreizter Fotze vor mir. ihre schweren Euter schaukeln und klatschen im Ficktakt zusammen, ihre Fotze schwimmt in Fotzensaft und Lust. Die Augen geschlossen schreit sie sich ihre versaute Geilheit aus dem Leib, immer und immer wieder. Meine Hände gleiten vor und krallen sich in die Euter, ich reiße sie daran zurück, als ich mich versenke, tiefer und tiefer, ich spalte sie. „Schwänger mich!“ schreit sie und schaut ihren Vater an. „Er soll mich vollpumpen hörst du das? Ich bin eine Zuchtsau, seine Zuchtsau!“ Jana wird immer lauter, immer schneller stößt sie ihren Arsch gegen meinen großen Schwanz in ihrer gierigen Fotze. Pervers und geil schreit sie mich an und nicht nur das, zeitgleich bringt sie ihre Schwester zu Höchstleistungen. Fick! Fick! Fick! Fick deine geile Sau! Fick mich, fülle mein Hurenfotze mit deinem Schwanz. Spritz mir mein Fickloch voll. Komm, du geiler, versauter Bock. Gib es meiner Fotze, spritz mir dein Sperma rein!“ Pia schreit ebenfalls und schaut zu mir, sie braucht den Schwanz. „John bitte, ich bin dran, bitte, bitte, bitte, mach es mir auch!“. In mir beginnt mein Sperma langsam zu kochen, meine Hände krallen sich mit festem Griff in Janas dicke Euter. Immer stärker kneife und ziehe und melke ich ihre Nippel. Jana schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Extase. Ich ficke ihr die die Seele aus dem Körper, ficke sie willenlos. Ihre Fotze muss schon wund sein, so tief stecke ihn in ihr. Sie ist verrückt vor Lust. Sie ist bereit, besamt zu werden. Wieder mal bringt mich Jana zum Durchdrehen, die schüchterne Jana, die eigentlich nur dazu da ist bestiegen zu werden. Mein Becken hämmert vor und zurück, vor und zurück wie ein geölter Kolben in einem Motor. MeineSinne werden scharf und ich bemerke jede Pore, jeden Schweißtropfen, als ich mich mit einem Schrei in Pia entlade. Immer wieder spritze ich Ladung um Ladung in sie. Meine Eier prall gefüllt. Ich lasse mich langsam aus ihr gleiten und sofort läuft der Saft aus ihr, dickes, klebriges Sperma-Fotzen-Gemisch. Jana sackt zusammen und schaut zu ihrem Vater. „Das ist ein Mann. Mein Mann, mein Herr, mein Meister, mein ALLES!“ und ich denke nicht daran jetzt zu stoppen, ich ziehe Pia von dem Dildo und lege sie auf den Rücken, sie liegt auf dem Tisch und ihre Beine sind weit gespreizt. Mein Blick geht zu Jana. „Na los, knie dich über sie und reit ihr Gesicht“ und mit neuer Kraft steht Jana auf, sie sitzt auf Pias Gesicht und diese beginnt zu schlecken, schmatzen saugt sie den Saft aus ihrer Schwester, dabei reitet diese ihr Gesicht. Meine Hand gleitet zu meinem Gürtel und ich schlage zu, direkt auf die Schamlippen von Pia, diese zuckt und krümmt sich und Jana reitet sie wilder. Pia beißt in die Fotze ihrer Schwester und ich setze meinen Schwanz an. Durch den Fotzenschleim geschmiert rutschte ich cm für cm in die nach mir gierende Grotte. Pia braucht es und immer,wenn sie etwas Luft zum Atmen bekommt, hört man sie. „Jaaa…Herr  Ficken… benutz Mich… Daddy…siehst…du … das…“ bringt sie hervor und ich schaue zu den beiden. „seht ihr nun, wozu diese beiden Euterschlampen gut sind? Wozu ich sie benutzen kann? Seht ihr das?“ Und dann beginne ich mich in Pia zu stoßen, ihrer geschwollenen Fotze alles zu geben, was sie braucht. Janas Spalte scheint dabei immer noch auszulaufen, der Saft läuft und spritzt auf Pias Titten, ich beuge mich vor und beginne sie zu saugen, ihre Nippel beiße ich und ziehe sie an den Piercings nach oben, dabei kralle ich mich in die Bälle und drücke sie zusammen. Pia schreit ihre Lust in die fotze ihrer Schwester. Ich schaue zu Jana und sie lässt Pia kurz Luft, die schreit sofort. „Piss mich an Jana, na los Piss mir in mein Maul, das will John doch nur, oder?“ Ich keuche und benutze ihr Loch weiter. „Na Los Jana, piss deine Schwester an.“ Der gelbe Strahl, vermischt mit Schleim und Sperma trifft Pias Gesicht und ihre Euter, sie wird glasiert mit der Pisse. Ihre Schwester pisst sie an, das hätte sie nie gedacht. „Aufhören, bitte, aufhören, das könnt ihr nicht machen. Bitte“ bettelt nun ihr Vater und man sieht, wie geil er ist. Er windet sich. „Was hast du getan? fragt er mich, was?“ Und in dem Momentdrückt Pia ihre Schwester von ihrem Gesicht und beginnt sich die Pisse ihrer Schwester von den Eutern zu lutschen. Jana schaut ihrer Schwester gierig zu und beginnt ihre Euter zu malträtieren. Schlag. Schlag. Schlag. Zwirbeln. Zwirbeln. Sie schaut sich um und sieht eine Tischlampe nur mit Glühbirne ohne Schirm und setzt sich drauf, sie schaltet das Licht an und beginnt die Lampe zu reiten, ihr inneres glüht Licht und Hitzeentwickelt sich. Dabei ficke ich Pia weiter und weiter. Immer schneller und tiefer. Pias Blick ruht auf mir, „Bitte mehr, mehr, füll mich, füll deine Hure, zeig Thorsten wie du mich füllst, wie du mich spaltest, wie du mich besteigst und nimmst. Ich bin deine Hure, die Frau deines Bruders ist dein Bückstück.“ Und das brachte mich zum Kommen, der Saft pumpte in sie, das Sperma schoss in großen Ladungen tief in Pia, die winselnd ebenfalls kam, hart, schreiend, spritzend und dann vor mir lag. Im Hintergrund jaulte Jana, ihre Fotze hielt die Hitze kaum aus, aber sie brauchte es, bei dem Anblick wie ihre Schwester gefickt wurde musste sie gefüllt werden. „Na Los, Komm her.“ Knallte meine Stimme durch den Raum und Jana kniete neben Pia, „lutsch sie aus.“ Und sofort begann Jana damit ihre Schwester zu saugen. Ihr den Schleim aus der Fotze zu lecken, Fäden zogen sich und ihr Gesicht war verschmiert, als Pia einfach begann zu pissen, sie zog das Gesicht ihrer Schwester auf ihre Fotze und pisste ihr ins Maul, der Saft drückte tief in den Hals und als wäre das nicht geil genug stand ich über ihnen. Ich pisste Pia auf die Titten und der Saft lief zwischen ihren Eutern nach unten und vermischte sich an ihrer Fotze mit dem Rest. Jana wusste nicht, wie ihr geschah. Sie schluckte und leckte und saugte. „Bitte Jana, was?“ „Stör meine Pisshuren nicht“ schrie ich Carsten an und die beiden machten weiter, sie lagen nun in 69 Position und lutschten sich die Fotzen aus. Ich pisste auf die beiden am Boden liegenden Huren und sie dankten mir immer wieder. Die beiden sackten halb ohnmächtig zusammen. Ich musste mich ebenfalls setzen und schaute die beiden Männer an. „Na, das hat euch scheinbar gefallen“ ich deutete auf ihre Hosen und man sah, dass beide gekommen waren. „Das wirst du bereuen.“ Schrie Carsten. Thorsten schäumte ebenfalls vor Wut. „Das ist meine Frau, ich werde dich fertig machen.“ Ich lehnte mich zurück und sah die beiden an? „Ach wirklich?“ Ich deutete nach vorne und hinter mich. „Denkt ihr es wäre interessant für die Leute zu sehen, wie ihr kommt, während eure Töchter und Frau gefickt würden? Die Kamera macht gute Bilder.“ Erschrocken zuckten die beiden zusammen, stammelnd und nicht in der Lage sich zu äußern. „Also, ich denke wir finden eine Lösung, oder?“ die beiden nickten leicht. „Ich denke, die Scheidung wird sehr gut für Pia ausfallen, oder? Und Carsten, wirst du dich nochmal über Jana aufregen?“ Thorsten nickte und Carsten schüttelte den Kopf. Die beiden starren uns an, zuerst mich, eine Mischung aus Wut, Angst, aber auch unverhohlener Respekt liegt in den Blicken.

Ich trete vor. „Also dann, lasst uns alleine.“ Ich löse die fesseln und kurz wirkt es, als würde Thorsten auf mich losgehen wollen, doch dann besinnt er sich und geht mit Carsten zur Tür. Die beiden verschwinden und ich kann nur ahnen, was die beiden draußen und drüben besprechen werden. Als ich mich umdrehe, sehe ich die beiden Schwestern vollkommen fertig und weggetreten dort liegen, ich hebe zuerst Pia und dann Jana hoch und bringe sie in ihr Zimmer. Dort lasse ich sie, klebend und nach Sex riechend liegen. Ich gehe dann nach oben, dusche mich und setze mich an den Schreibtisch, zum ersten Mal sichte ich die Videobänder und oh man, was sind das für geile Filme geworden, die perspektiven sind der Wahnsinn und ich muss mich beherrschen. Ich schneide sie etwas und lege alles, nummeriert in einem Ordner ab. Dann schaue ich auf die Uhr, es ist 20:30 Uhr. Soll ich die beiden schlafen lassen? Morgen muss Jana arbeiten, das hatte sie bereits angekündigt und Pia hatte ebenfalls ein Meeting in der Firma. Zum Glück arbeiteten beide in der Innenstadt, jetzt musste ich es nur noch hinbekommen, dass ich beide zusammen bekam. Ich dachte über alles nach und hatte bei Pia schon eine Idee, aber was machte ich mit Jana? Jana studierte noch nebenbei und arbeitete in einem Restaurant. Da kam mir die Idee. Ich stand auf und ging zum Schrank, das konnte durchaus spannend werden und ich holte eine Box hervor, legte alles fein säuberlich auf den Tisch und griff dann zum Hörer. „Hi, ja klar, alles gut. Du hör mal, ich bräuchte eine Speziallieferung, wenn das geht. Die Nummer 4 und die Nummer 6, dazu 2-mal die Nummer 10“ bestellte ich aus dem Katalog und sagte dann. „Zum Ferienhaus, Adresse habt ihr.“ Sagte ich und nachdem ich die Zustimmung bekam,legte ich auf. Ich stand auf und holte 2 Tüten und schrieb in großen Lettern Pia und Jana darauf, dann legte ich verschiedene Dinge hinein und brachte die Tüten nach unten zum Esstisch. Ich ging zurück und beschloss die beiden schlafen zu lassen, denn ich hatte noch etwas zu tun, wieder griff ich zum Hörer, „Hey, hast du noch 4 Dosen für mich? Und einmal das Hengst Spezial? Expresslieferung? Super.“ Ich legte auf und beschloss selbst ins Bett zu gehen, denn die beiden geilen Schwestern saugten mit den letzten Tropfen Kraft aus dem Körper.

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tommasen
tommasen
Gast
6 Monate vor

Ultrageil die beiden Pissfotzen, da würde sich jeder gerne beteiligen.

BigDK_17
Erfahren
6 Monate vor

Sehr gute Fortsetzung! Was man so aus devoten Frauen rausholen kann ist echt Wahnsinn! Wie die Vorläufer sehr gut geschrieben. Bin gespannt was noch kommt!

Was sagen denn die Frauen aus unserem Kreise zu der Geschichte?

Dominator
Dominator
Gast
6 Monate vor

Ich muss sagen,Geile Geschichte wie Du die beiden geilen Fotzen abrichtest. Lese die Story mit Begeisterung. Habe bisher nicht so auf den Typ “darfs etwas mehr sein” gestanden. Habe jetzt eine Geile Dreilochstute in meiner Stadt kennen gelernt die genau diese Attribute bedient und muss sagen, echt Geil. Mach weiter so.

Fritz
Fritz
Gast
2 Monate vor

wirklich eine super Geschichte une eine tolle Entwicklung. Echt geil und aus meiner Sicht auch durchaus real um zu setzen

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