Meine Mutter , die Nutte Teil 2

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Die Rückkehr in die leere Wohnung war eine Qual aus Stille und dem Geruch ihres Parfüms, das nun für immer mit dem Boudoir verbunden war. Wir sprachen nicht darüber. Sie, Karin, war wieder meine Mutter – kühl, distanziert, in eine Rolle schlüpfend, als ob nichts geschehen wäre. Aber die Blicke, die sie mir manchmal zuwarf, wenn sie dachte, ich bemerke es nicht, waren nicht die einer Mutter. Es war der abwägende, fast geschäftliche Blick von „Selena“. Sie sah in mir nicht mehr ihren , sondern einen Kunden, der ein Geheimnis besaß. Und ich sah in ihr nicht mehr meine Mutter, sondern ein Objekt, das mir eine ekstatische, verbotene Wahrheit über sich selbst preisgegeben hatte.

Leo rief zwei Tage später an. Seine Stimme war heiser vor Vorfreude. „Also? Wann wieder? Das war das Geilste meines Lebens. Deine… äh… Selena… ist unglaublich.“

„Sie ist nicht ‚meine‘ Selena“, sagte ich schroff.

„Ach komm, Kamerad. Du weißt genau, was ich meine. Sie hat gefragt, ob wir wieder kommen.

Sie bietet einen Spezialpreis für Stammkunden. Für uns.“

Das Wort „uns“ hing in der Luft. Es bildete eine perverse Bruderschaft zwischen Leo und mir, geschmiedet aus gemeinsamer Schuld und geteiltem, widerlichem Vergnügen.

Diesmal war es kein Überraschungsmoment. Es war eine Verabredung. Sie öffnete die Tür von Zimmer drei selbst. Sie trug kein aufwändiges Lingerie-Set. Sie trug einen simplen, seidenen Morgenmantel, der offen stand. Darunter war sie nackt. Ihr Blick war direkt, fordernd, ohne das kokette Spiel der ersten Nacht.

„Ihr seid pünktlich. Gut“, sagte sie, und ihre Stimme war die rauchige von Selena, aber ohne das theatralische Flüstern. Es war eine sachliche, geschäftliche Stimme. „Leo hat bezahlt. Zwei Stunden. Alles inklusive. Aber heute machen wir es anders.“

Sie schloss die Tür ab. Die übliche diskrete Musik war aus. Es war still.

„Setzt euch“, befahl sie und zeigte auf zwei Stühle, die sie mitten im Raum aufgestellt hatte. Wir gehorchten, verwirrt.

Sie stand vor uns, ließ den Morgenmantel von den Schultern gleiten. Ihr Körper war makellos, eine Waffe. „Letztes Mal war… ein Kennenlernen. Ein Ausrutscher. Heute ist es kein Zufall mehr. Heute ist es eine Entscheidung.“ Ihr Blick wanderte von Leo zu mir. „Deine Entscheidung, Lukas. Und deine, Leo.“

Sie kniete sich vor mich, öffnete meinen Hosenstall, nahm mich heraus, ohne eine Berührung zu verschwenden. Sie war nicht zärtlich. Sie war effizient. Sie sah mir in die Augen, während sie mich mit langen, langsamen Zügen ihres Mundes hart machte. „Du weißt jetzt, wer ich bin. Und ich weiß, dass du es weißt. Das ändert alles. Es macht es entweder unmöglich… oder unendlich viel besser.“ Sie ließ mich los. „Heute bestimmst du, . Du sagst Leo, was er mit mir machen soll. Und du sagst mir, was ich mit ihm machen soll. Du bist der Regisseur. Für zwei Stunden.“

Eine eisige, aufgeladene Macht durchflutete mich. Die Scham war noch da, aber sie wurde von etwas Neuem überlagert: einer grausamen, kontrollierenden Neugier. Leo grinnte erwartungsvoll.

„Steh auf, Leo“, sagte ich, und meine Stimme klang fremd. „Nimm sie von hinten. Anal. Ohne Vorbereitung.“

Meine Mutter, Selena, wandte sich ohne Zögern um, beugte sich über den Bettrand und präsentierte ihren prallen Hintern. Leo trat hinter sie, spuckte grob in seine Hand und rieb es sich und ihr. Dann drang er ein. Sie stieß einen unterdrückten Schmerzlaut aus, biss sich auf die Lippe, aber sie blieb in der Position.

„Und jetzt, während er dich fickt“, fuhr ich fort, meine Erregung wuchs mit jedem befohlenen Tabubruch, „nimm mich in den Mund. Tief. Würg daran.“

Sie kam, kroch auf allen vieren zu mir, während Leo sie von hinten nahm, jeder seiner Stöße sie nach vorne trieb. Sie nahm mich in den Mund, und die Vibrationen von Leos Stößen übertrugen sich durch ihren Körper auf mich. Es war ein abstoßend intimer Dreiklang.

In den folgenden Wochen wurde es zu einem Ritual. Nicht jede Woche, aber regelmäßig. Die Ausrede war immer dieselbe: „Übungsnachbereitung“ mit Leo. Die Realität war das Zimmer drei.

Die Machtverteilung wechselte. Manchmal befahl ich. Manchmal befahl sie. Einmal zwang sie mich, zuzusehen, wie Leo sie auf dem Teppichboden nahm, während sie mich zwang, mich selbst zu befriedigen und mein Sperma auf ihre Füße zu spritzen. Ein anderes Mal band sie Leo mit Seilen aus ihrem „Spielzeug“-Koffer am Bett fest und befahl mir, ihn zu ficken, während sie uns zusah und sich selbst befriedigte, wobei sie obszöne Kommentare über die „schwulen Soldaten“ abgab.

Sie experimentierten mit Gegenständen. Vibratoren, die sie während des Verkehrs benutzte. Einmal brachte Leo ein Paar Handschellen mit. Meine Mutter, Selena, bestand darauf, sie mir anzulegen, bevor sie mich ritt, während Leo sie von hinten nahm. Die Demütigung war komplett, die Erregung unerträglich.

Die Sprache wurde immer schmutziger, immer direkter. Es gab keine Rolle mehr. Sie nannte mich nicht mehr „Lukas“, sondern „“ oder „Junge“ im genauesten Moment, um den Tabubruch zu maximieren. Ich nannte sie „Mutter“ oder „Karinchen“, wenn ich sie befahl, Leos Sperma von ihrem Körper zu lecken. Es war ein Spiel mit dem Abgrund, und wir stürzten uns immer tiefer hinein.

Eines Abends, nach einer besonders brutalen Session, die mit einer Doppelpenetration endete (sie bestand darauf, es zu versuchen; es war schmerzhaft, chaotisch und beendete in einem Gewirr von schmerzverzerrten Gesichtern und gemischten Körperflüssigkeiten), saßen wir erschöpft und wortlos in ihrem Zimmer. Der Geruch von Sex und Schweiß war erdrückend.

Plötzlich sagte sie, immer noch nackt, die Beine weit gespreizt auf dem schmutzigen Laken: „Ich kündige hier nächste Woche.“

Leo und ich sahen sie an. „Warum?“, fragte Leo verdutzt. Sie sah mich an, nur mich. „Weil es hier zu eng wird. Ich will mehr. Ich will… uns. Öfter. Länger.“ Ein gefährliches Funkeln lag in ihren Augen. „Ich habe eine Wohnung angemietet. Diskret. Nur für… das hier.“

Mein Herz blieb stehen. „Was schlägst du vor?“ „Ich schlage vor, dass du ausziehst. Aus deiner Bude. Du ziehst zu mir. Leo kann kommen, wann er will. Wir leben unser… Leben. Getarnt als Mutter und nach außen. Drinnen…“ Sie breitete die Arme aus, eine Geste, die ihren geschundenen, verführerischen Körper zur Schau stellte. „…drinnen ist es unsere Welt. Unser Spielplatz.“

Es war der Punkt ohne Rückkehr. Es war kein Besuch mehr bei einer Prostituierten. Es war die Einladung, das Inzesttabu zu institutionalisieren. Zu leben.

Leo starrte sie an, dann mich. In seinen Augen sah ich nicht Abscheu, sondern fasziniertes Interesse. Die ultimative Perversion.

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Schlampe Tanja
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1 Monat vor

bin ja selber nee verdorbene Schlampe

Schlampe Tanja
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1 Monat vor

wow geil bitte mehr davon

Wolf_62
Wolf_62
Gast
1 Monat vor

Woooow was für eine geile Fortsetzung. Viel geiler als ich vermutet habe. Danke. Jetzt kann ich es kaum abwarten um die nächste Steigerung zu lesen. Einen Freund wie Leo und ein Stute wie Selena müsste man haben.

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