Leni

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Diese Story ist fiktiv, es wäre mir aber lieber gewesen, sie wäre es nicht. Ich würde einiges geben, wenn sie wahr gewesen wäre, aber so haben wir wenigsten unsere Fantasie. Sie musste etwas umgearbeitet werden, war nicht ganz Regelkonform und wurde nicht veröffentlicht. Zweiter Versuch.

Leni

Ich lernte sie vor Jahren im Freibad am See kennen, süße xx Jahre vor dem Erwachsenwerden, bissel frech und respektlos aber so sind Teenager wohl in diesem Alter. Sie war eine Schönheit, rötlich schimmerndes Haar mit wilden Locken, die Augenfarbe nicht definierbar. Sie war nicht dürr, wie es die meisten Mädels damals waren, aber auch nicht pummelig. Sagen wir mal so: sie war gut proportioniert. Die Brüste nicht üppig aber gut entwickelt für ihr Alter. Sie war wohl mit ihrem Bruder dort, einem Freund aus dem Freundeskreis meiner jüngsten , die war damals 22 und er wohl auch so, sie kannten

sich noch aus der Schule. Er passte wohl so ein bissel auf seine Schwester auf, so rutschte sie nicht ab in Drogen- oder Alkoholexzesse. Klar die Kiddies tranken auch mal ein Bier oder zwei oder drei aber es nahm nie überhand. Allerdings waren sie relativ freizügig, frivol kann man sagen. Als ich Leni das erste Mal sah, hatte sie, und ich musste genau hinschauen, ein Hauch von einem Bikini an. Zwei , bunte Stoffdreiecke verdeckten die Nippel grad so, von den Warzenhöfen war immer noch ein wenig zu sehen. Und das Höschen? Naja, war da eins? *lach* Auch so ein kleines buntes Dreieck, was eigentlich mehr enthüllte als verbarg. OK, der größte Teil ihrer Muschi war verdeckt, trotzdem ließ das Stückchen Stoff ein klein wenig den oberen Ansatz ihrer Spalte erkennen. Und alles war blitzblank rasiert. Hätte man sie zum FKK eingeladen, hätte sie mit Sicherheit nicht abgelehnt. Wahrscheinlich war ihr wohl auch gar nicht bewusst, wie sie auf andre Männer wirkte. In der Freundestruppe war sie gewissermaßen tabu, sie war die Schwester eines Freundes und erst xx, obwohl sie vom Aussehen und von ihrer Art und Weise voll in diese Truppe passte.

Ich war ja auch nicht mit meiner dort, sondern allein, daß die Anderen auch da waren ist mir erst später aufgefallen, nachdem mich meine entdeckt hatte. Sie hat mich dann kurz vorgestellt und ich hatte den Eindruck, die Anderen fanden mich auch iwie ‘cool’. Mein Liegeplatz hatte ich mir, wie fast immer, wenn er frei war, zwischen zwei, über einer Mauer hängenden, Büschen eingerichtet. Nicht ohne weiteres einsehbar mit Sonne und Schatten, je nachdem wie sie grad stand.
Gerade bin ich aus dem Wasser gekommen, hatte mich ein wenig abgetrocknet und auf meine Decke gelegt, bemerkte ich einen Schatten. Es war Leni. Sie setzte sich neben mich, ganz gleich ob ich es ihr erlaubte oder nicht. Ich konnte sie von der Seite betrachten, sie hatte ein schönes Profil und ich konnte die Wölbungen ihrer Brust von der Seite sehen.
Hallo sagte sie, die anderen sind gerade im Strandcafé und ich wollte keinen Kaffee. Ich hab sie grad aus dem Wasser kommen sehen und da sitze ich nun. Ist das OK?
Ist es antwortete ich.
Aber ich hab da mal eine Frage aber nicht böse werden.
Gut, versprochen, war meine Antwort. Darf ich mal ihren Penis sehen, so nachdem sie grad aus dem Wasser sind?

Ich wollte gerade etwas empört antworten aber da fiel mir mein Versprechen ein, nicht böse zu werden. Warum willst du das? Es interessiert mich einfach mal. Nun bin ich auch nicht prüde aber eine xx jährige fragt mich das! Na gut, weil Du es bist und ich zog meine Badehose nach unten. Der Kerl hatte sich ja fast völlig zurückgezogen und der Hodensack war völlig zusammengeschrumpelt. Sie kicherte ein wenig und meinte: wie klein der doch ist. Ja, die Wassertemperatur, lachte ich. Ich sah noch, wie sich ihre Nippel unter den kleinen Dreiecken abzeichneten. Sie bemerkte wohl meinen Blick auf ihre Brüste und fragte frech ob ich sie sehen wolle. Um dieses Spiel mitzuspielen, sagte ich: warum nicht? Und lachte.

Und schon hatte sie die zwei kleinen Stoffdreiecke nach oben geschoben. Gleichzeitig bemerkte ich, wie sich ein Gefühl in dem kleinen „Schrumpelkopf“ breitmachte, er begann leicht zu wippen. Interessiert betrachtete Leni diese Wirkung und sie griff einfach zu. Jetzt gehst du aber zu weit sagte ich leise lachend, ich könnte Dein Vater sein! Aber Leni sagte nur kurz: sind sie aber nicht.
Leni streichelte meinen Schwanz und die Eier, kuschelte sich dabei an mich und ich spürte den Druck ihrer Brüste. Zum Glück konnte ja keiner was sehen durch die Büsche, die den Liegeplatz abschirmten. Mein gutes Stück wurde immer größer und das faszinierte Leni und ich solle ihr doch den Po streicheln. Nun, da war ja nix drauf, nur in der Ritze befand sich ein Stoffstreifen. Aber es gefiel ihr, sie rückte noch näher und legte ein Knie über meine Beine, ich spürte, wie sie ihre Pussy an meinen Schenkel drückte. Leni sah immer noch verzückt auf meine Eichel, die unter ihren Handbewegungen unter der Vorhaut verschwand oder prall und lila glänzend wieder auftauchte. Wenn es nicht so superschön wäre, flüsterte ich ihr leise zu, würde ich dich längst weggeschickt haben. Wenn ich nicht so von Deinem Schwanz fasziniert wäre, wäre ich auch schon längst gegangen, außerdem mag ich ältere Herren, so wie Dich und ich will mehr! Und schon saß sie auf mir drauf, meinen steifen Schwanz zwischen ihren Beinen und rubbelte mit dem Stückchen bunten Stoff auf meiner Eichel. Langsam wurde es gefährlich, denn ich fühlte, wie es anfing in meinen Eiern zu brodeln, nicht mehr lange und ich würde kommen. Ich will mehr, sagte Leni, und da hatte sie die Schleifen vom Höschen gelöst und mir das Stückchen Stoff entgegengeworfen. Ihre Spalte war heiß und feucht und sie glitt auf meinem Schwanz hin und her. Ich griff nach ihren Brüsten und zwirbelte die harten Nippel, Leni stöhnte auf. Leicht drückte ich mein Becken nach oben um die Reibung zu erhöhen. Leni stöhnte leise und atmete heftig, ich komme gleich hörte ich sie sagen, ich auch, erwiderte ich. Oh ja, komm für mich, komm für mich, Daddy. Sie griff eine Hand von mir und biss hinein, damit sie nicht vor wilder Lust laut schrie und ich schoss in dem Moment eine gute Ladung auf meinen Bauch. Wow, Leni war begeistert, das ist ja ordentlich! Sie ließ sich seitlich runterrollen und kuschelte sich an mich. Das war wunderschön, sagte sie, einfach nur wunderschön und geil! Gib mir mal mein Höschen. Klar, dachte ich, sie will es ja wieder anziehen, wenn sie zu den Anderen geht aber nein, mit der Innenseite wischte sie meinen Schwanz und das ganze Sperma ab, band sich das Höschen wieder vor ihre Pussy und rückte die zwei kleinen Dreiecke zurecht. So kann ich Dich jetzt mitnehmen, waren ihre Worte und ich muss gestehen, den Gedanken daran fand ich schon geil…mein Sperma an ihrer Pussy. Sie gab mir noch einen Kuss und ging, so sah es jedenfalls aus, glücklich und stolz zu den Anderen.
Flugs zog ich meine Hose wieder hoch und ging schnell Richtung See. Ich musste mich abkühlen! Wie hatte ich mich nur so hinreißen lassen können? Ich musste mir eingestehen, dass mir das gefallen hat, eine junge Frau und der alte Mann.

Sehr oft sah ich sie nicht wieder und wenn, dann doch recht flüchtig nur. Erst zwei Jahre später sollte ich sie wiedersehen.

Ich saß in einem Café in der Innenstadt, als eine junge Frau auf mich zukam, mich anlächelte und fragte, ob hier noch ein Platz frei wäre. Klar antwortete ich, setzten Sie sich doch. Ich sollte wohl erwähnen, daß ich schon seit einigen Jahren alleine bin, geschieden. Eine Frau hat sich noch nie um mich gekümmert. Aber sie war anders und ich hatte den Eindruck, daß ich sie kannte. Hallo, erkennen sie mich wieder? Ich bin‘s, Leni. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Die Freche, die mich gefragt hat ob sie meinen Penis sehen kann nach dem Bad. *lach* Ja, lachte ich, ich kann mich erinnern. Du hast Dich aber ganz schön gemacht! Nochmal einen Wachstumsschub gehabt? Yupp, sagte sie, da waren plötzlich noch ein paar Zentimeter drin. Sie hat sich sehr zum Positiven entwickelt, musste ich eingestehen. Sie sah umwerfend aus, die Haare etwas roter, vl auch nur etwas nachgefärbt, die Augenfarbe immer noch undefinierbar. Auf ihrem linken Oberarm ein Tattoo, welches mir bekannt vorkam: ein Symbol aus einer japanischen Trickfilmserie. Ihre Oberweite hatte auch etwas zugenommen aber sie passte hervorragend zu ihrer, jetzt doch recht schlanken, Erscheinung. Es war alles noch immer wohlproportioniert. Mit der, mir bestens bekannten, Frechheit, fragte sie mich ob sie mir gefalle. Ich musste sie wohl doch mehr gemustert haben, so daß es ihr auffiel. Ja, gestand ich, wenn ich so an das xxjährige Mädchen denke…alle Achtung! Da stehen die Jungs sicher Schlange. *lach* Ein Anflug von Traurigkeit legte sich auf ihr Gesicht, nein, so ist es nicht, meinte sie. Sorry, ich wollte keine Wunden aufreißen. Hast du nicht, alles gut. Möchtest Du einen Kaffee oder ein Eis? Komm ich lad Dich ein. Sie lachte wieder, das ist lieb von Dir, ich nehm ein Eis. Hier hast du die Karte, such Dir eins aus. Egal welches? Egal welches! Nein, es war nicht das Teuerste aber eine gute Portion. Wir aßen unser Eis, schwatzten noch so über Dieses und Jenes, ich erfuhr, daß sie seit kurzem eine eigene Wohnung hatte, wobei sie mir nicht verriet wo. Ich hab meine Wohnung am Rande der Stadt, ich weiß, sagte sie, Deine hat es mal erwähnt. Ah. mit meiner hat sie immer noch Kontakt, die geht ja mittlerweile studieren.
Wenn ich mir Leni so ansah, war ich doch über mich überrascht! Ich bin eigentlich nicht der Typ, der sich jüngere Frauen sucht, schon gar nicht 18jährige aber Leni hatte es mir irgendwie angetan, bei ihr, sagte ich mir, bei ihr könnte ich schwach werden, könnte ich meine Prinzipien über Bord werfen. Nicht jeder ist Fan roter Haare und Sommersprossen aber ich bin es und die haben es mir bei Leni angetan! Natürlich konnte ich sie das nicht wissen lassen, wie sähe das denn aus, ich alter Knacker mit einer 18jährigen? Bin doch nicht Mörtel-Lugner! Trotzdem, ich musste mir eingestehen, daß ich mich schon so ein bisschen in sie verliebt habe.
Wenn Du Zeit und Lust hast, sagte ich ihr, können wir das gerne wiederholen, es hat mir Freude bereitet, es macht Spaß so mit Dir zu sitzen und zu reden. Ja, sagte sie, es war sehr schön, danke nochmal fürs Eis. Nix zu danken sagte ich, das Vergnügen war ganz auf meiner Seite und nebenbei…Weißt Du, daß Du irre gut aussiehst?! Leni staunte mich an, Dankeschön kam es etwas verdutzt von ihren Lippen. Aber gern doch, muss man einfach mal sagen! Wir verabschiedeten uns und ich merkte erst als sie fort war, daß wir vergaßen unsere Nummern zu tauschen.

Wie sollte ich jetzt an sie rankommen? Meine konnte ich ja schlecht fragen, die würde ihrerseits mich aushorchen wollen. Ich werde mir wohl was einfallen lassen müssen. Das war leichter gesagt als getan, wo sollte ich ansetzen? Ich hatte ja nichtmal einen Nachnamen. Meine Suche blieb erfolglos, genauso erfolglos wie für mich eine Partnerin zu finden. Selbst im realen Leben war das nicht so einfach, man konnte kaum eine Frau ansprechen, ohne gleich als Sexgangster zu gelten. Auf einschlägigen Plattformen bekam ich meist nichtmal eine Antwort auf meine Anschreiben, egal ob sich die Plattform als seriös bezeichnete oder nicht. Und so gingen wieder zwei Jahre ins Land, bevor ich wieder etwas von Leni hörte und sah. Es war ein wundervoll warmer Spätsommerabend, ich saß auf einer Bank am Ufer unseres Flusses, schaute ins Wasser, hörte Musik und hing so meinen Gedanken nach, ich genoss ganz einfach den Nachmittag, die Ruhe und die Sonne. Eine junge Frau setzte sich neben mich, genug Platz war ja noch auf der Bank. Ich nahm meinen Rucksack zur Seite, so dass noch etwas mehr Platz war. Ansonsten kümmerte ich mich nicht um meine Banknachbarin, ich hatte einfach aufgegeben, Frauen anzusprechen oder gar mit ihnen zu flirten, zu viele schlechte Erfahrungen. Nach einer Weile rutschte sie aber, kaum merklich, etwas näher, obwohl es wohl nach Zufall aussehen sollte, habe ich es doch bemerkt. Aber OK, es war ja genügend Platz vorhanden. Jetzt nahm sie ihrerseits ihre Tasche auf die Bank und tat so als suche sie was und kam mir dabei immer näher. Ich wollte schon sagen, das ist jetzt aber nah genug, doch ich verkniff es mir. Sie war jetzt direkt an mir dran, was wollte sie von mir? Ich lehnte mich zurück, genoss die Sonne, hörte meine Oldies und tat so, als würde ich das gar nicht bemerken. Plötzlich lehnte sie ihren Kopf auf meine Schulter und fragte mich leise: Hallo, ist dieser Platz noch frei? Sofort fiel mir die Zweideutigkeit dieser Frage auf.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite und erkannte, wer da so auf meiner Schulter lag: Leni! Sie war noch immer schön, mit ihren Sommersprossen, der undefinierbaren Augenfarbe und den rötlichen Haaren. Und da waren sie wieder, die Schmetterlinge. Aber sie sah, obwohl erst 20, trotzdem um Jahre gealtert aus.
Der Platz ist frei antwortete ich, ganz besonders für Dich. Sie drückte meinen Arm dabei und sah sehr dankbar aus. Wir saßen lange so da, sie hatte ihren Arm bei mir untergehakt und den Kopf auf meine Schulter gelegt. Der Abend legte langsam seine Dämmerung aufs Ufer. Was willst Du heute Abend noch machen?, fragte ich Leni. Ich hab nichts vor aber es ist so schön mit Dir, ich kann zur Ruhe kommen, kann alles von mir abfallen lassen. Das freut mich sehr sagte ich, ich hab auch den Eindruck, dass Du das ein wenig nötig hast. Ach wenn Du wüsstest, sagte sie leise und traurig. Komm, sagte ich, ich wohne nur ein paar Minuten von hier und ich habe noch Pizza und Wein zuhause. Das hört sich sehr gut an! Lass uns gehen.
Unterwegs meinte sie, wir haben ja denselben Heimweg! Oh, freute ich mich, wir wohnten scheinbar nicht weit voneinander entfernt! Ich zeigte ihr meine Wohnung, klein aber mein. Wir aßen Pizza und tranken den Wein und schauten uns ein Video an. Es wurde immer später und unweigerlich kam der Punkt, wo wir uns wohl verabschieden mussten. Darf ich zu Frühstück bleiben? Ich war sehr erfreut über diese Frage. Ja natürlich darfst du, wenn Du nicht so zeitig aufstehst, lachte ich. Es ist Wochenende und da schlaf ich gern mal ein bisschen länger. Das ist schon ok meinte sie, kein Problem. Ich machte ihr die Couch fertig, brachte Bettzeug und erklärte noch so ein paar Kleinigkeiten.
Leni schlief friedlich auf der Couch, als ich, mitten in der Nacht, nochmal zur Toilette musste, auch als ich zurückkam lag sie noch genauso friedlich schlafend da. Die Decke hob und senkte sich mit ihren gleichmäßigen Atemzügen. Es war schön, daß sie hier war, ich mochte sie mehr als man das von außen hätte denken können. Und dabei war jetzt auch der sexuelle Gedanke nicht im Vordergrund. Ich ging wieder in mein Bett und dachte noch etwas nach darüber und musste feststellen, daß mich ihre Anwesenheit glücklich machte. Einfach nur, daß sie da ist. Ein Gefühl von Schmetterlingen breitete sich in mir aus und so schlief ich wieder ein und merkte nicht, wie die Tür leise aufging und Leni zu mir ins Bett schlüpfte und sich eng aber sanft an mich kuschelte. So gegen acht wachte ich auf und merkte sofort, daß hier etwas anders war! *lach* Ich war nicht allein! Zum ersten Mal seit zehn Jahren wachte ich nicht mehr alleine auf! Ganz vorsichtig schob ich meinen Arm unter ihrem Kopf durch und drückte sie fester an mich. Erst jetzt bemerkte ich, daß sie außer ihrem String, nichts weiter anhat, ihre schönen Brüste drückten sich an meine Seite und fühlten sich gut an. Guten Morgen Schlafmütze, flüsterte ich ihr leise ins Ohr, in dem Moment auch realisierend, dass ich nackt, mit einer Morgenlatte, im Bett lag aber Leni schien das nicht zu stören, sie streichelte meinen Bauch, sah mich so glücklich und dankbar an, daß ich sie sofort küsste. Sie hielt mich ganz fest. Sorry, sagte ich bin aber nackt, ich schlaf immer nackt. Macht doch nix entgegnete sie, ich hab doch auch fast nichts an. Stimmt, lachte ich, fast nichts. Wie Du das sagst, meinte sie zum Spaß empört, und lachte, zwei drei Handgriffe und sie hielt mir ihren String vor die Nase, so, jetzt haben wir beide nichts mehr an. Wenn auch nur kurz hatte ich doch den Geruch ihres Strings in der Nase, was allerdings gar nichts gegen die Morgenlatte tat, im Gegenteil! Und da passierte es auch schon: sie ließ ihren String fallen, direkt auf meine Nase. Ich spürte noch die Wärme und die Feuchte, von dort, woher er kam und es war betörend. Sie schaute mich etwas erschrocken an, nahm den String von meiner Nase und versteckte ihn unter der Decke. Ihr dürft raten, wohin der so auf die Schnelle verschwinden sollte aber er landete genau an meiner Morgenlatte, ebenso wie ihre Hand. Ups…was haben wir denn da? Und mein Schwanz wollte schier zerspringen, weil ich Lenis String an meiner Eichel fühlte und sich ihre Hand um meinen Schaft schloss. Uiuiuiii, was für ein dickes Rohr! entfuhr es ihr. Naja, dachte ich bei mir, stimmt, er hat von seiner Ursprungsgröße verloren aber im Durchmesser ist er gleichgeblieben und der ist nicht ganz unerheblich! So lagen wir noch eine Weile, ich hielt sie im Arm und sie hielt meinen Schwanz, der aber allmählich, da er ja nix zu tun hatte, auch schlaffer wurde aber sie streichelte ihn weiter und griff nach meinen Eiern. Wie geil die sind, sagte sie, ich kann sie richtig fühlen und mit ihnen spielen. Ich streichelte ihr über Hüfte und Po, küsste sie und fragte: Wie wäre es mit Duschen und Frühstück? Gehen wir zusammen unter die Dusche? Wenn Du magst aber viel Platz ist da nicht. Das macht ja nichts, dann bin ich ganz dicht bei Dir. Auch wieder wahr. Wir wuschen uns gegenseitig beim Duschen, Rücken, Po und Beine, besonderes Vergnügen bereitete mir ihre blankrasierte Pussy. Und natürlich hielt ich mich länger an ihren schönen Brüsten auf, sie passten so schön in meine Hände. 😉 Sie lehnte sich rückwärts an mich und führte meine Hände beim Waschen. Es war so schön, wir waren glücklich zusammen und das wollte ich keinesfalls aufgeben. Es knisterte vor Erotik, vor Geilheit und Lust aber wir hielten uns zurück, wollten die Glücksstimmung nicht zerstören. Sie spielt mit meinen Eiern und wusch natürlich auch meinen Schwanz gründlich, der natürlich nicht klein blieb. Langsam wurde er in ihren Händen immer steifer. Das gefällt mir, das finde ich richtig geil, wenn Dein Schwanz in meinen Händen wächst, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich küsste sie dafür und unsere Zungen fanden sich das erste Mal zu einem Tanz. Wir trockneten uns ab und gingen, nackt wie wir waren in die Küche. Den Kaffee machte uns die Maschine, die Brötchen waren im Ofen. Um die Zeit zu überbrücken gingen wir auf den Balkon. Es war schon sehr warm draußen und der Balkon war nicht einsehbar, Sichtblenden auf beiden Seiten und im ersten Stock. Wollen wir hier frühstücken, fragte ich. Denn aber nackt meinte Leni, so kann ich die Sonne genießen. Aber gern doch, antwortete ich. Wir deckten uns den Klapptisch und dann waren die Brötchen auch schon fertig. Ein wunderschönes Frühstück an einem Sommersonntagmorgen. Aber was fehlt zu einem Sektfrühstück? Natürlich der Sekt! Ich hatte vom letzten Geburtstag noch eine Flasche im Kühlschrank. So ausgestattet frühstückten wir genüsslich und unterhielten uns über allerlei Zeugs aber iwie vermieden wir es über unsere Vergangenheit und das vor vier Jahren im Bad passierte zu reden.
Wir waren fertig mit dem Frühstück, ich räumte schnell ab, außer unsere Sektgläser. Leni rutsche mit ihrem Stuhl ganz dicht ran aber es war so nicht das Richtige, sie konnte sich nicht an mich kuscheln, ich sie nicht umarmen. Da hatte ich eine Idee! Leni, was hältst Du davon, wenn wir uns die Luftmatratze hinlegen, das ist bestimmt bequemer! Au ja, da war sie Feuer und Flamme. Gesagt, getan.
Wir legten uns nebeneinander auf die Luma, die Sonne konnte uns bescheinen und außer ihr sah auch Niemand, was hier passierte. Leni kuschelte sich ganz dicht an mich, sie lag auf meinem Arm, der sie festhielt und auf dem Rücken krabbelte, was Leni mit einem leisen Schnurren quittierte. Trotzdem machte sich so ein leicht betretenes Schweigen breit. Deshalb fing ich an ihr zu erzählen, was in diesen 4 Jahren (mit Unterbrechung 2×2) passiert bzw. nicht passiert ist. Ich erzählte ihr, dass ich seitdem immer noch allein bin und ich sie nicht vergessen konnte. Ich bin sonst nicht so für das „junge Gemüse“ aber wenn ich an Dich denke wird mir ganz anders, was in diesem Moment auch geschah: Mein Schwanz regte sich. Wie selbstverständlich legte Leni ihre Hand darauf und sagte mir nochmals, wie geil sie das findet, wenn er in ihrer Hand steif wird und schob die Vorhaut mit einem Mal straff nach unten. Ein wohliger Schmerz durchzuckte mich kurz, dann schob sie die Vorhaut wieder über die Eichel. Es war einfach nur schön, schön und geil, schön geil! Aber wieso ich? Fragte sie. Ich weiß nicht, gab ich zur Antwort, vl weil Du damals so frech warst, *zwinker*, und Dir einfach genommen hast, was Du wolltest und vor allem, von einem deutlich älteren Mann. Es hat mir geschmeichelt, daß eine xxjährige so geil auf mich sein konnte, daß wir miteinander Sex hatten. Und außerdem hast Du mir gefallen mit Deinen roten Haaren. Naja, was mich damals geritten hat weiß ich heute auch nicht mehr aber ich hab es in einer guten Erinnerung behalten, eine meiner Schönsten. Ich mochte auch lieber ältere Herren, reifere, erfahrenere Männer, die einer Frau echt was bieten konnten, nein, kein Geld, keine Geschenke für Sex, das wollte ich nie. Aber sie sollten mich befriedigen können, mal wild mal sinnlich. Das konnten die jungen Hüpfer nicht. Die haben immer gleich drauflos gerammelt, haben nicht nach mir gefragt, abgespritzt und weg…wenig befriedigend. Das gebe ich gern zu, war meine Antwort, während sie immer noch ganz sanft meinen Schwanz massierte. Aber eins möchte ich jetzt von Dir wissen Leni: Warum bist Du so traurig? Nun, ich hab so einiges hinter mir, toxische Beziehungen, unbefriedigende Beziehungen, hab es mit jüngeren Herren versucht und mit älteren und wurde doch nur ausgenutzt. Und jetzt, jetzt habe ich ein bissel Angst, dass ich alles nur träume und gleich aufwache und alleine bin. All die Jahre hatte ich auch Dich nicht vergessen können, so cool damals, mir einfach Deinen Schwanz zu zeigen, mich ranzulassen und mir zu geben, was ich damals so sehr wollte. Denn ich hatte mich in Dich verknallt! Aber der geschiedene ältere Herr und eine xxjährige Schülerin…wie sieht das denn aus in der Öffentlichkeit! Daß wir dann zwei Jahre später vergaßen unsere Nummern zu tauschen, das war Pech und ich habe das sehr bedauert. Ich auch, sagte ich leise. Auch ich habe mich in Dich verliebt, konnte Dich aber nicht ausfindig machen. Du hast Dich in mich verliebt? Yapp! Dein Ernst? Mein voller Ernst! Und ich wusste, wo ich Dich finden konnte und hab mich nicht getraut! Damit küsste sie mich und unsere Zungen fanden sich wieder zu einem wilden Tanz. Du machst mich sooooo glücklich! Du mich auch! Im Ernst? Du kannst Dir nicht vorstellen wie ernst und glücklich! Wieder küssten wir uns, hielten uns eng umschlungen, nackt auf dem Balkon. Als wir das realisierten hielt uns nichts mehr. Ich legte Leni auf den Rücken und küsste sie auf die Stirn, die Augen, das ganze Gesicht und den Mund, bedeckte sie mit wilden Küssen. Ihren Hals und wanderte in Richtung ihrer Titten. Wie sie da so vor mir lagen, leicht zur Seite gerutscht und doch so prall, die Nippel steil aufgerichtet konnte ich nicht anders als sie zu küssen, daran zu sagen und leicht zu knabbern. Während ich die eine Seite küsste, knetete ich die andere Seite durch. Fester flüsterte sie, das geht mir durch und durch, bis in mein geiles Fötzchen. Ich halte es kaum noch aus, bitte, bitte, ich will deinen Schwanz in mir spüren, jetzt, bitte fick mich! Eigentlich wollte ich sie erst noch zum Höhepunkt lecken aber sie schien es wirklich nicht auszuhalten. Ich setzte meine Eichel an ihre Lippen, sie waren klatschnass, es lief aus ihr heraus und ich hatte keine Probleme einzudringen.
Oh ja, genau das wollte ich, du füllst mich gut aus, stoß weiter zu etwas heftiger und schneller, ich bin gleich soweit! Ich bin so geil auf Dich und Deinen Schwanz. Sie feuerte mich so sehr an, daß es auch bei mir nicht mehr lange dauern würde. Ich spürte schon das Brodeln in den Eiern, wie sich alles zusammenzog um in einem gewaltigen Schuss alles rauszuspritzen, was die Eier hergaben. Leni stöhnte und zuckte unter mir und meinen Stößen, ich komme hauchte sie, ich komme…jetzt…und so auch bei mir, so angefeuert konnte ich auch nicht mehr. In mehreren Schüben spritzte ich ihr die heiße Sahne in ihr feuchtes Fötzchen. Sie stöhnte und zuckte noch immer, der Orgasmus schien kein Ende zu nehmen. Gib mir alles von Dir, pump mich voll, ich will alles haben, bis auf den letzten Tropfen! Ich fickte sie noch ein bissel weiter, bis mein Schwanz schlapp aus ihrem Fötzchen flutschte. Das musste ich sehen! Da flossen unsere Flüssigkeiten aus ihrem Fötzchen. Ich küsste ihren Kitzler, was sie leicht zusammenzucken lies, sie war noch zu erregt. Ich nahm mein Smartphone vom Tisch und machte ein paar Fotos von der Szenerie und ein paar Nahaufnahmen von ihrem frisch gefickten Fötzchen. Du machst auch Fotos? Ja, darf ich? Eigentlich kam ja diese Frage schon zu spät. Ja, unbedingt! Die will ich nachher auch sehen! Na selbstredend, die würde ich Dir nie vorenthalten! Sie richtete sich auf, noch etwas wacklig, komm, leg Dich hin. Und eh ich es mich versah, hatte sie den kleinen Zwerg im Mund und lutschte ihn sauber, was der mit weiterer Steifheit quittierte. Oh wie geil! rief Leni! Eben war der noch so klein und jetzt so groß! Ja, sagte ich, im Laufe meines Singledaseins wurde der immer zurückgezogener, im wahrsten Sinne des Wortes aber wenn ich mir dann ab und zu mal einen runtergeholt hab wurde er auch groß, nicht mehr seine alte Pracht aber doch nicht ganz schlecht. Oh nein! Der ist geil, nicht zu groß aber dick dafür, was mir unheimlich gut gefällt, er füllt mein Fötzchen aus und das ist megageil! Ich mag dieses leicht vulgäre reden, wenn sie es sagt. Das klingt einfach klasse, das macht mich an. So lagen wir noch einige Zeit in der Sonne, Leni immer mit meinen Eiern spielend und mein bestes Stück steifhaltend. Sie schafft es sogar, daß ich den halben Tag mit einer Latte rumlief, weil ich so geil auf sie war. Ich weiß nicht, wann dies das letzte Mal so war…gefühlte 100 Jahre vor ihr. Doch bei aller Geilheit, bei all dem sexuellen Verlangen hatte ich immer noch die Schmetterlinge im Bauch. Ich fühlte, dass Leni mehr für mich war als nur ein junger Hüpfer im Bett. Doch wie sollte ich ihr das sagen? Willst Du mit mir gehen (kreuze an) Ja, nein, vielleicht. Das kann es doch aber nicht sein! Wir sind doch beide keine 12 mehr! Aber ich kann ihr doch auch keinen Heiratsantrag machen, so kurz wie wir uns beide erst wiedergetroffen haben. Außerdem war heiraten für mich keine Option mehr, einmal reichte mir. Wie Leni dazu steht, weiß ich nicht. Ich nahm mir all meinen Mut zusammen und fragte Leni, wie sie sich das so weiter vorstellte und ich erklärte ihr meinen Zustand. Ich bin verliebt in Dich, du machst mir Schmetterlinge in Bauch, ich bin glücklich, wenn Du hier bist, wenn Du neben mir schläfst und mit mir frühstückst. Willst Du bei mir bleiben? Als meine Freundin, meine Geliebte, Beraterin als die bezaubernde Schönheit an meiner Seite? Leni fiel mir um den Hals, küsste mich und sagte ja, das will ich! Leise flüsterte sie mir ins Ohr solange Du mir keinen Heiratsantrag machst. Das erstaunte mich jetzt aber. Kam mir aber sehr entgegen. Ich dachte schon, Du fragst nie hörte ich sie noch flüstern. Ich war überglücklich, ich hätte die Welt umarmen können aber Leni war mir wichtiger. Ich hielt sie ganz fest, küsste sie und sagte: Du machst mich zum glücklichsten alten Mann der ganzen Welt! Ach komm sagte sie, so bist Du nun auch nicht! Für mich richtig und Du machst mich zum glücklichsten Mädchen auf der Welt! Ich hätte platzen können vor Glück, ebenso Leni, ich sah es ihr an, dass es das war, was sie sich schon soooo lange wünschte. Da haben sich zwei Menschen gefunden, wie sie sicher nicht unterschiedlicher sein können, besonders was das Alter betrifft aber sie waren damit zufrieden und Glücklich. Wo die Reise hingeht wissen wir beide noch nicht aber dass wir sie zusammen unternehmen wollen, das war uns klar, egal was die Welt sagen würde oder gar meine .

Update: Nach 4 Jahren sind wir immer noch zusammen, sind immer noch glücklich miteinander, die Welt hat uns akzeptiert und meine auch. Sie freuen sich für mich, besonders mein Jüngste findet das beachtlich, ihre Freundin ist die Partnerin ihres Vaters. Das Leben geht manchmal seltsame Wege. Ich habe auch das Thema angesprochen. Ob Leni möchte. Sie hat sich noch nicht so ganz entschieden. Einerseits hätte sie gern eigene aber andererseits sieht sie natürlich die Herausforderung für mich. Nicht nur wegen des Alters an sich, sondern auch, dass ja die gross werden, in die Schule gehen und wenn nicht klarkommen, dass ihr Vater älter ist als ihre Mutter, sehr viel älter, dann gibt’s auch schon mal Mobbing in der Schule. Das würde sie ihren gern ersparen. Nun, wir werden sehen.

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