Es ist immer der Gärtner

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Boah, das war wieder sooo nervig! Alle Freundinnen waren in die Furlo-Schlucht an das Flüsschen Candigliano geradelt, um dort zusammen abzuhängen und ein wenig zu chillen. Aber Francesca war das nicht erlaubt worden! Heute erwartete die Familie Valentini noch irgendwelche langweiligen, alten Säcke zu Besuch, die wohl ganz wichtig waren und mit Papas Arbeit am Gericht zu tun hatten. Und weil Francesca Mama am Nachmittag bei den Vorbereitungen helfen musste, hatte sie nicht mit Giulia und den anderen Mädels von der Schule auf den Ausflug nach Furlo mitdürfen. Das war so was von ätzend und Francesca war stocksauer und schmollte.

Ihre Mutter war noch in der Stadt, Besorgungen erledigen. Ihr Vater war mit Giovanni auf irgendein Weingut gefahren, um Wein für heute Abend zu besorgen. Also hatte Francesca zumindest noch ein, zwei Stündchen ihre Ruhe und konnte bis zum Nachmittag tun und lassen, was sie wollte. Es war nun Anfang August und ihre Abreise

nach Bologna stand bald bevor. Ihr Studium würde am 20. September beginnen, dann brach für Francesca ein ganz neuer Lebensabschnitt an. Und allein daran zu denken, machte ihr große Angst. Ihr Leben war auch ohne all das Neue, das durch das Studium in ihr Leben einbrechen würde, ein einziges Chaos. Sie litt noch immer schrecklich unter dem Verlust ihrer Liebe und es gab keinen Tag, an dem sie Anna nicht fürchterlich vermisste und herzzerreißende Stoßgebete gen Himmel richtete, die Engel mögen ihre Anna wieder zurückbringen. Dazu ihr seltsamer und allzu dominanter Sex-Defekt, der immer wieder einmal die Kontrolle über die junge Frau übernahm und sie sehr dumme Dinge tun ließ, die sie jederzeit aus der Bahn werfen konnten. Das Verhältnis zu ihren Eltern war nach wie vor sehr gespannt, nachdem ihnen offenbart worden war, dass ihre über zwei Jahre eine Beziehung – mit Sex! – zu einer Schulkameradin verhalten hatte, also mit einer Frau, mannaggia – verdammt! Dann noch der Skandal im Alimentari mit dem jungen Barbavatto … Nein, Francesca konnte wirklich nicht behaupten, ihr Leben aktuell im Griff zu haben. Und jetzt musste sie bald, gerade einmal achtzehn, ihr Elternhaus verlassen, in eine große, fremde Stadt ziehen, mit wildfremden Menschen in einem Wohnheim leben und ein anspruchsvolles Studium beginnen, von dem sie noch nicht einmal wusste, ob es ihr Spaß machen würde. Sie hatte Jura gewählt; natürlich, was denn auch sonst, bei einem Vater, der Richter ist? Doch war es wirklich das, was Francesca sich für sich selbst wünschte? Wollte sie eine Anwältin werden, vielleicht sogar Staatsanwältin, Richterin? Oder hatte sie die Jurisprudenz nur aus einer unbewussten Abhängigkeit von der Anerkennung durch ihren strengen Vater gewählt, um ihm zu gefallen?

Das war einfach alles zu viel im Moment. Francesca war überfordert, war ängstlich und wusste nicht recht, wie sie ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen sollte. Frustriert und genervt stapfte sie mit einer Modezeitschrift, einem Handtuch und einer Flasche Sonnenmilch ausgestattet, über die Terrasse in den Garten und ließ sich auf einem Liegestuhl nieder, der in der prallen Sonne stand. Egal, soll es mir doch das Hirn wegbrutzeln, dachte Francesca hitzköpfig, dann muss ich schon nicht mehr so viel grübeln und werde dabei wenigstens schön braun! Wie herrlich die Sonne vom Himmel brannte! Francesca genoss augenblicklich das leichte Brennen auf der Haut und wie sich in kürzester Zeit Tropfen von Schweiß auf ihrem Oberkörper bildeten und der Schwerkraft folgend den Körper hinabrannen. Sie schloss die Augen und reckte sich genüsslich in die Länge. Jetzt war es perfekt, um ein wenig zu dösen!

Tschack, tschack! Ein metallisches Geräusch riss sie aus der Entspannung und verlangte ihre Aufmerksamkeit. Tschack, tschack! Da schon wieder. Francesca öffnete zornig ein Auge und machte sich mit halbem Blick auf die Suche nach der Ursache des nervigen Geräuschs. Am Ende des Grundstücks entdeckte sie Franco, den Gärtner ihrer Eltern, der vermutlich noch bestellt worden war, um den Garten vor Eintreffen der hohen Gäste auf Vordermann zu bringen. Mit einer großen Heckenschere schnitt er die dürren, einjährigen Triebe der Oleandersträucher am Grundstücksrand ab, um den Ästen mit den zartrosa leuchtenden Blüten mehr Platz zu schaffen. Tschack, tschack, tschack!

An ein Mittagsschläfchen unter der Augustsonne war nicht mehr zu denken. So sehr Francesca auch versuchte, die Arbeitsgeräusche von Franco zu ignorieren, jedes weitere Zuschnappen der Heckenschere riss sie erneut aus der Entspannung, und nach kürzester Zeit wartete sie bereits darauf, dass Franco wieder tschack machen würde. Genervt riss Francesca beide Augen auf und starrte Franco wütend auf den Rücken, so als könnte sie ihn starrend zum Verschwinden bringen. Aber Franco schnitt weiter stur Zweige an einem Oleander und hatte vermutlich noch gar nicht mitbekommen, dass Francesca in den Garten gekommen war. Der Mittvierziger, dessen Schädel schon eine halbrunde Platte zierte, war für sein Alter noch recht gut gebaut. Anscheinend, dachte Francesca für einen Moment, macht kontinuierliche Gartenarbeit Muckis. Durch das ständige Arbeiten im Freien war seine Haut dunkel gebräunt und erweckte durch den Schweiß, der als Film glänzend auf der Haut schimmerte, den Anschein von eingeöltem, glatten Leder, und deutlich zeichneten sich sehnige Muskeln ab, während er die Heckenschere auf- und zuschnappen ließ.

Francescas Gedanken drifteten ab, während sie weiter auf Francos Rückseite starrte, und sie erwischte sich dabei, wie sie begehrlich auf Francos muskulösen, sonnengebräunten Oberkörper glotzte und sich vorstellte, von diesen starken, drahtigen Armen gehalten und befummelt zu werden. Ungebeten, wie immer, breitete sich das drängende Jucken in Francescas Körpermitte aus, und hilflos musste sie erleben, wie der Drang ihr bereits wieder versaute Gedanken in ihr Hirn einpflanzte, die sie in allen nur denkbaren Facetten zu einem willigen Objekt degradieren wollten.

»Ou, Franco! – Hey!«

Der Gärtner blickte sich fragend um und entdeckte jetzt endlich, dass er nicht mehr alleine im Garten war.

»Ah, Signorina Valentini! Wie geht es dir heute?«

Francesca – oder der Teil in ihr, der gerade wieder einmal dabei war, die Kontrolle in ihr zu übernehmen – rekelte sich als Antwort und streckte sich lang wie eine faule Katze und demonstrierte Franco so ihren schlanken Körper, dessen delikateste Stellen lediglich von einem kleinen, knallroten Bikini verborgen waren. »Bene, bene, Franco – danke, gut. Sag, könntest du deine Arbeit an den Büschen kurz unterbrechen und mir meinen Rücken mit Sonnenmilch einschmieren? Die Sonne brennt heute ganz schön und ich will mich nicht verbrennen. Ich komm’ hinten aber so schlecht ran, weißt du?«

Franco starrte Francesca ungläubig an und wusste beim besten Willen nicht, wie er auf die Bitte der jungen seiner Arbeitgeber reagieren sollte. Am besten einfach in Starre verharren, schien seine instinktiv gewählte Lösung zu sein.

»Na, kommst du und hilfst mir, oder soll ich mir meine ganze Haut verbrennen?«, meinte Francesca mit absichtlich jammerndem Unterton, und ihr Appell an den unbewusst sofort aktivierten Beschützerinstinkt eines männlichen Individuums, sorgte augenblicklich dafür, dass Franco seine Gartenschere auf den Rasen legte und zögerlich zu Francesca an die Liege kam.

Francesca strahlte ihn an, reichte ihm die Tube mit der Sonnencreme, drehte sich flink auf den Bauch, öffnete den Verschluss des Bikini-Oberteils, sodass die Bändel seitlich hinab auf die Liege rutschten, und brachte sich für Franco in Position. Der starrte schwer schluckend auf Francescas Rückfront und war schon wieder in eine Starre verfallen. Er traute sich beim besten Willen nicht, Hand an den jungen Körper der von Signore und Signora Valentini anzulegen. Das erschien ihm als schlimmer Übergriff. So ein Schwein war er nicht! Sein Blick wanderte bei allem Unwohlsein dennoch bewundernd von oben nach unten. Francescas dunkelblondes Haar hatte sie sich in Erwartung der Creme mit einer Hand aus dem Nacken gefischt und hielt es in einem improvisierten Knödel auf dem Kopf fest. So war nun ihr schlanker, langer Hals zu sehen, der auf eleganten Schultern ruhte und schließlich in den eher drahtig-sportlichen Rücken mündete. Francescas Schulterblätter zeichneten sich deutlich ab, weil sie sich mit einer Hand die Haare nach oben hielt. Darunter verliefen appetitliche Muskelstränge die Wirbelsäule entlang, liefen aus, wo der Rücken in die aprikosenrunden Pobacken mündete, über denen auf jeder Seite das erotische Venusgrübchen am unteren Rücken auszumachen war. Bei meiner Frau sehe ich diese Dellen schon lange nicht mehr, grübelte Franco verblüfft und ließ seinen Blick weiter den jungen Körper hinabwandern, über die Erhebungen von Francescas perfektem Gesäß hinweg, das am Ende ihrer Pobacken in zwei schlanke Schenkel überging. Sogar ihre straffen Waden hatten etwas Erotisches oder lag es schlicht daran, dass ihre Haut noch so jung war, unverbraucht und in den Augen Francos schlicht makellos? Und Francescas Füße mit ebenso kleinen Zehen wie köstliche Knubbel, sämtlich fein säuberlich tiefrot lackiert, erschienen ihm so appetitlich einladend, dass er sie am liebsten abschlecken wollte.

»Ey, Franco, bist du eingeschlafen? Was ist denn jetzt mit der Sonnencreme? Meine Haut brennt schon ganz doll«, maulte Francesca und blickte ihn über die Schulter an.

»Aspett’, Francesca, ich bin so schmutzig«, entschuldigte sich Franco stammelnd.

»Das ist ganz egal, fang einfach an, ja?«

Franco kniete sich neben die Sonnenliege und öffnete zögerlich die Tube Sonnenmilch. Er drückte sich einen großen Fleck von dem duftigen Weiß auf die Handfläche und verrieb sich die Creme zwischen den Händen, bevor er die so mit Lotion bedeckten Handflächen Francesca auf die Schultern legte und ganz schüchtern anfing, die Creme in kreisenden Bewegungen auf ihrem Schultergürtel zu verteilen. Seine Hände waren rau wie Schmirgelpapier und für Francesca fühlte sich gerade das herrlich an, denn das Kratzen auf ihrer weichen Haut korrespondierte bestens mit dem Schaben ihres Drangs in ihrem Inneren. Als Franco keine Anstalten machte, die Milch großflächiger zu verteilen, sondern immer weiter nur oben an den Schultern ungelenk herumrieb, meinte Francesca, »willst du, dass ich da wund werde, Franco? Du rubbelst mir gleich die Haut herunter, wenn du immer auf der gleichen Stelle cremst. Du musst schon den ganzen Rücken eincremen, hörst du?«

Franco tat stumm, wie ihm aufgetragen. Eine weitere Portion Sonnencreme wurde von der Tube auf die Hände gepresst, zwischen den Handflächen angewärmt und dann auf Francescas schmalem Rücken verteilt, die dabei wohlig schnurrte.

»Ecco, fatto – erledigt«, meinte Franco und wollte gerade aufstehen.

»Hast du nicht was vergessen?« Und wie um ihm in Erinnerung zu rufen, was sie meinte, lupfte sie ihr Becken ein Stück weit von der Sonnenliege hoch und wackelte auffordernd mit ihrem Po.

»Francesca, no, das geht zu weit!«, schluckte der arme Franco, der ohnehin schon ganz nervös war und bemüht, diese Spezialaufgabe möglichst sachlich zu erledigen. Dabei versuchte er krampfhaft, nicht dem Reiz dieses wunderschönen mädchenhaften Körpers zu verfallen. »Das geht wirklich nicht, dass ich dich da anfasse«, protestierte er kleinlaut.

»Jetzt stell dich doch nicht so an, du bist doch ein erwachsener Mann, was ist denn da dabei? Außerdem tut ein Sonnenbrand auf den Arschbacken erst recht weh! Denke nur einmal, mein Po verbrennt bei der starken Sonne heute, dann kann ich einen Tag lang nicht mehr sitzen. Und heute Abend kommen doch wichtige Gäste, da muss ich bei Tisch hocken. Wie soll das gehen mit Sonnenbrand am Arsch, also wirklich, Franco, dai

Francesca drehte sich ihm während ihrer Ansprache zu und beachtete dabei natürlich nicht, dass ihr geöffnetes Oberteil auf dem Liegestuhl liegenblieb und sie Franco so – gewollt oder ungewollt – ihre nackten Brüste präsentierte.

»Deswegen, bitte Franco, tu mir auch Sonnenmilch auf meinen Hintern, va bene

Francesca legte sich wieder hin und schloss die Augen, um das Eingecremtwerden weiter genießen zu können.

Franco schluckte schwer, öffnete aber ein drittes Mal die Tube, um sich einen Spritzer Sonnencreme auf die Hand zu geben.

»Oh, warte«, meinte Francesca, rappelte sich etwas auf und zog sich ganz geschwind ihr Bikinihöschen aus. »Damit du es mir nicht voller Creme machst, das gibt Fettflecken!« Francesca kicherte, legte sich wieder hin und schloss erwartungsvoll die Augen.

Nun lag Francesca ganz nackt und ergeben vor dem verunsicherten Gärtner, der nicht mehr anders konnte, als dem Mädchen seiner Arbeitgeber gierig auf den nackten Po zu starren. Wie aufregend das war! Er schluckte schwer und spürte deutlich, wie ihm jetzt das Blut in die Lenden fuhr und sein Glied bereits anschwoll. Da konnte er sich noch so mühen, der Anblick war zu köstlich und die Aussicht, jetzt gleich, als schon längst nicht mehr junger Mann, dieses perfekte Gesäß anfassen zu dürfen, das noch von der Unbeschwertheit der Jugend zeugte, war so aufregend, dass sich sein Penis noch weiter aufstellte und merklich dicker wurde, sodass es bereits in der Arbeitshose spannte.

Endlich legte er seine groben, von der Sonne dunkel verfärbten Hände auf Francescas weißen, unberührten Popo und begann in schüchternen Kreisen, die Creme auch hier aufzutragen. Francesca gab seufzende Laute von sich, die Franco nur noch nervöser werden ließen. Seine Hände zitterten leicht.

Gerade als er seine unfreiwillige Arbeit beenden wollte, begann Francesca überraschend, ihren Hintern so hin und her zu bewegen, dass er nicht verhindern konnte, dass seine Hand zwischen ihre Pobacken rutschte.

Francesca quittierte die elektrisierende Berührung von Francos rauer Hand auf ihrem Anus mit einem süßen, kleinen Stöhnen.

»Francesca, verzeih«, stammelte Franco panisch und wollte sich gerade aufrappeln und davonmachen, da wuchtete sich die auch schon wieder ihren Po gegen Francos Hand und er war wie angewurzelt. Regungslos verharrte seine Hand in der Luft, etwas oberhalb von Francescas Hintern, die jetzt ihren Oberkörper auf der Liege ein wenig nach unten schob, um so ihr Gesäß höher in die Luft halten zu können. Und schon berührte Francos Hand – ohne sein Zutun – Francescas feuchte Muschi. Das Mädchen seufzte erneut und rieb sich weiter an der mit Sonnenmilch eingecremten Reibeisenhand. Franco konnte sich, wie unter Schock, noch immer nicht rühren und starrte nur fassungslos darauf, was seine Hand, ganz ohne seinen Willen, mit der Spalte des Mädchens anstellte. In seiner Hose spannte es, dass es ihn schon schmerzte, sein Glied wollte unbedingt heraus.

»Steck deine Finger rein«, keuchte Francesca mit verdrehten Augen und drängte ihre Spalte immer gieriger gegen Francos Hand. »Los, mach!«, kreischte sie beinahe atemlos.

Der Befehl kam nun in Francos Hirn an und der paralysierte Mann streckte ungläubig zwei Finger seiner Hand aus, die im nächsten Moment, mit dem nächsten Kick von Francescas Becken, widerstandslos in ihre klitschnasse Höhle fuhren.

Francesca bäumte sich auf und gab einen grunzenden Laut von sich, der nur allzu deutlich zeigte, wie sehr sie gerade genoss, was hier geschah.

Franco wagte nicht, sich zu bewegen, und ihm schmerzten alle Muskeln, so angespannt kniete er neben dem gierigen Mädchen, das jetzt auf allen Vieren auf der Liege kniete und sich in schnellem Galopp mit seinen Fingern heftig fingerte, indem sie sich wieder und wieder auf Francos vorgestreckten Zeige- und Mittelfinger rammte.

In Francesca wirbelten die herrlichsten Gefühle kreuz und quer. Sie ließ sich in rauschhafte Höhen tanzen und war nur noch Schoß, der von zwei dicken, kratzigen Fingern penetriert wurde. Schon erlebte sie die ersten Kontraktionen der Muskeln ihrer Vulva, wellenförmig zog sich ihr Inneres um die Finger fester zu und mit einem Meer an Sternen explodierte es gleichzeitig in ihrem Becken und in ihrem Kopf. Schwer atmend fiel Francesca vornüber und tauchte erst eine halbe Minute später aus der Schwärze ihres Höhepunkts wieder auf.

Sie blinzelte, blickte Franco grinsend an. Wäre sie im Moment nicht das Allerschönste gewesen, das Franco je gesehen hatte, hätte er laut loslachen müssen, so fix und fertig erschien gerade ihr Gesichtsausdruck. Ihr Kopf lag auf der einen Backe, ihr Mund stand ihr offen, die Augen waren nur Schlitze und so blickte sie wie ein gestrandeter Fisch, dem der Sauerstoff ausgegangen war. Ihre Haare waren ganz wild durcheinander und klebten größtenteils auf dem Gesicht. Ganz langsam kam sie zur Ruhe und versuchte, sich aufzurappeln.

Sie lächelte Franco an und streichelte ihm kurz über seine unrasierte Wange. Sie mochte den Mann. Schon immer. Er war immer freundlich und nett zu ihr gewesen und gerade eben hatte er ihr nach all den Jahren, in denen er im Hause Valentini Dienst tat, einen wunderschönen Dienst der ganz besonderen Sorte erwiesen.

»Grazie, Franco, das war wunderschön.« Francesca beugte sich vor und gab Franco, der sich noch immer nicht gerührt hatte, einen scheuen Kuss auf den Mund. Und er bewegte sich noch immer nicht, starrte nur dieses göttliche Wesen vor ihm auf der Liege an, das er so lange schon kannte und das gerade durch ihn zu einem Orgasmus gekommen war. Seine Hand mit den vorgestreckten, ganz mit Francescas Sekret eingesauten Fingern, hing noch immer in der Luft, als gehöre sie nicht mehr zu ihm. Er wusste nichts zu sagen, er wusste nichts zu tun. Er war wie weggetreten. Und in seiner Hose pochte es gewaltig.

»Oh, poverino – du Ärmster«, meinte Francesca jetzt schelmenhaft. Sie hatte gerade die enorme Beule in Francos Arbeitshose entdeckt. »Das können wir so natürlich nicht lassen! Du hast mir gerade was Schönes geschenkt, jetzt schenke ich dir was.«

Und schon rutschte sie von der Liege, kniete sich vor Franco ins Gras und richtete ihn etwas ungestüm auf, indem sie ihn an den Hüften packte und nach oben riss.

»Dai, Franco, hoch mit dir!«

Wie aus einem Traum erwachend, rappelte sich Franco auf. Alles tat ihm weh. Aber das spielte jetzt keine Rolle, während er ungläubig staunend von oben auf Francescas Kopf starrte, die sich gerade daran machte, den Reißverschluss seiner Hose aufzuziehen. Sie fasste mit ihrer schmalen Hand in den Hosenschlitz hinein, nestelte in der Unterhose herum und schaffte es irgendwann tatsächlich, Francos prallen Penis zu befreien. Er ragte jetzt hoch aufgereckt aus dem Hosenschlitz. Francesca blickte nach oben in Francos unbestimmten Gesichtsausdruck und grinste ihn frech an. Dann packte sie seinen Schwanz und steckte ihn sich von der Eichel bis zur Hälfte des Schafts in den Mund. Erst jetzt schien wieder Leben in den Gärtner zu kommen. Er riss mit offenen Augen den Kopf zurück in den Nacken und musste die Augen sofort wieder schließen, weil das Sonnenlicht darin brannte. Francesca blies ganz genüsslich seine Erektion, entsprechend geräuschvoll klang das. Schmatzend stieß sie ihren Mund auf Francos Glied, nuckelte daran und leckte dabei mit der Zunge um die Eichel, um dann den Kopf wieder zurückzunehmen und die Stange fast wieder freizulassen. Doch sogleich trieb sie sich den harten Prügel wieder in den feuchtwarmen Mund und Franco stöhnte auf. Sein Schwanz schmeckte ganz salzig vom Schweiß und gleichzeitig seifig von zu viel zu billigem Duschgel.

Nachdem Francesca mehrfach Francos Penis geblasen hatte, entließ sie ihn aus dem Mund und kramte auch noch seine Hoden aus der Hose hervor. Dann schleckte sie mit weit herausgestreckter Zunge und einem mehr als frechen Ausdruck in den Augen von der Wurzel oberhalb des Hodensacks bis hinauf zum Vorhautbändchen und wieder hinab. Gleichzeitig massierte sie Francos haarigen Testikel und brachte den Mann so zum Seufzen und Zucken. Als sie wieder einmal mit ihrer Zunge an dem empfindlichen Punkt kurz unter der Eichel angelangt war, sah sie, wie ein dicker, glasiger Lusttropfen aus seinem Harnloch austrat und über die Eichel entlanglief. Eilig schleckte sie es auf und kostete den Beweis für Francos Geilheit.

»Francesca«, stöhnte er nun und versuchte sich zu lösen, »gleich … gleich komme ich … basta … hör bitte auf!«

Francesca gab ihm die entsprechende Antwort, indem sie ihn fest links und rechts an den Hüftknochen packte und so verhinderte, dass er sich zurückziehen konnte. Sie hatte Francos bestes Stück nun wieder ganz in sich aufgenommen und fickte seinen Schwanz mit dem Mund, wurde dabei langsam schneller.

»No, no, bitte, nicht … ich, ich kann es nicht mehr halten!«, jammerte Franco verzweifelt und versuchte, Francesca an den Schultern von sich wegzudrücken, erreichte damit aber nur, dass sich das Luder noch fester an seiner Hüfte festkrallte und ihn jetzt in beeindruckendem Tempo mit ihrem Mund vögelte, dass es nur so schmatze.

»Francescaaaaa!« Der gellende Schrei kam nicht von Franco, sondern von der Terrasse. Und es war der Schrei einer Frau. Ihre Mutter war zurück, war auf die Terrasse getreten und starrte nun mit schreckensbleichem Gesicht auf ihr , das nackt vor dem ungehobelten Gärtner Franco kniete und sein Geschlechtsteil im Mund hatte, wie es sonst nur Nutten tun.

Als wäre das Kreischen seiner Auftraggeberin, Signora Valentini, das Kommando gewesen, kam Franco mit einem verdrucksten Seufzen in Francescas Mund. Gleichzeitig drehte Francesca ihren Kopf in Richtung des Schreis. Francos Penis rutschte aus ihr heraus und spuckte den Rest seiner milchig-dickflüssigen Ladung in das überraschte Gesicht Francescas.

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Anmerkung der Autorin: Die Geschichte entstammt einem ihrer Romane und wurde für das Portal leicht umgeschrieben. Zur Vorgeschichte: Francesca Valentini (Mitte 30) ist eine erfolgreiche Anwältin, leidet aber seit ihrer Jugend an einem „Defekt“, der mit einem psychischen Schmerz verbunden ist, den sie nur lindern kann, indem sie sich anderen Menschen gegenüber sexuell erniedrigt und sich willig zu einem Objekt reduzieren lässt. Innerhalb der Gesamtgeschichte gibt es immer wieder Rückblicke auf Episoden aus jungen Jahren. Die vorliegende Geschichte ist eine solche Episode aus Francescas Jugend.

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