Leni

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Maria, Freya und ich
Kapitel 1 – Die Vorgeschichte
Schon 20 Jahre her, bei einer Semesterabschlussparty auf dem Campus, die Semesterferien beginnen nächste Woche. Es werden auch meine Letzten sein, denn ich gehe für die nächsten vier Semester nach Schweden.
Es war eine ausgelassene Party, wie immer, mit viel Musik, Tanz und natürlich Alkohol. Ich weiss gar nicht, wer das immer alles organisiert aber es klappt recht gut. So stehe ich, mit einem Cuba Libre etwas abseits von der Tanzfläche und beobachte das Treiben. Die ausgelassenen Partygäste, die Tanzfläche und das, was noch so nebenher geschieht. Die Mädels sind ausgelassen, tanzen lasziv und erotisch um ihre Kommilitonen herum und das eine oder andere Pärchen verschwindet in der Dunkelheit und erscheint lachend nach 10 Minuten wieder. Ich weiss nicht, warum die so nach Sex dürsten aber bitte, wenn es ihnen Spass

macht. Die meisten Jungs blicken jedenfalls immer sehr überrascht.
Da tauchte sie auf, feuerrote Haare, glasklare Augen und Sommersprossen. Naja, die Augen waren nicht mehr so ganz glasklar, schmunzel. Ein hübsches Sommerkleidchen und ein Lächeln kamen also auf mich zu. Erst fühlte ich mich nicht angesprochen, weil mir soetwas eher selten, um nicht zu sagen gar nicht, passiert. Sie zog mich auf die Tanzfläche, wo ich mir selbst recht doof vorkam, denn ich bewegte mich eher wie ein Tanzbär. Aber das schien auch niemanden zu interessieren. Sie tanzte um mich herum mit kreisenden Beckenbewegungen und immer wieder anstupsen. Die Musik änderte sich, ein eher langsamer Song und sie kam mir sehr, sehr nahe, drückte sich an mich, legte ihre arme um meinen Hals und zwang mich so in langsam drehende Tanzbewegungen. „Nicht so schüchtern, flüsterte sie mir ins Ohr, ich bin nicht aus Zuckerwatte!“ Damit nahm sie meine Hände und legte sie, nein, nicht auf ihre Hüften, auf ihren Po. Ich war schon überrascht, macht man doch bei, eher fremden Frauen, nicht. Aber sie drückte sich noch fester an mich, besonders im Beckenbereich und ja, das blieb nicht ohne Folgen! Und auch ihre Küsse liessen mich nicht kalt. Was soll ich sagen? Das war das schönste Gefühl seit langem, in Gegenwart einer Frau.
„Ich bin horny, flüsterte sie mir ins Ohr.“ Oh, klar wusste ich, was das heisst aber ich? Wieso ich? Passiert mir ja sonst nie! „Komm“, und sie zog mich von der Tanzfläche in den Dunklen Bereich, hinter die Büsche. „Lass uns Spass haben“ mein süsser Student, und ehe ich es mich versah hatte sie meinen Gürtel geöffnet und meine Hose fiel. Sie selbst kniete nieder, zog noch meine Unterhose langsam runter und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Enge. „Na, den werden wir schon steif kriegen“, und sie begann meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Natürlich wurde er dadurch hart und es schien ihr sehr zu gefallen. Er war zwar nicht der Grösste aber dennoch ganz passabel. Als er stand, hart und leicht pulsierend, stand sie auf, küsste mich und sagte: „Komm, besorg‘s mir, hier und jetzt, ich bin schon ganz feucht!“ Damit hob sie ihr Kleidchen, sie hatte kein Höschen drunter, nahm meine Hand und führte sie genau zwischen ihre Beine. Und ob sie feucht war, sie tropfte förmlich. Ich drehte sie rum und drückte sie gegen den Baum, der da stand, küsste sie und versuchte meinen Schwanz in ihre Pussy zu dirigieren. Was nicht ganz klappte, denn sie stand mit breiten Beinen da, was sie ja etwas kleiner machte. Ich hob sie an, drückte sie wieder an den Baum und liess sie langsam auf meinen harten Prügel rutschen. Das klappte sehr gut und nun hielt uns nichts mehr. Sie küsste mich, stöhnte in meinen Mund und ich spürte, dass ihr Höhepunkt nicht mehr weit ist aber auch bei mir zeichnete sich der finale Schuss ab! Noch ein paar Stösse und wir kamen beide unglaublich heftig. Ich spritzte völlig unkontrolliert alles in sie hinein, was da aus meinen Eiern wollte. Sie hielt mich umklammert und zuckte nur. Mein Schwanz wurde schlaffer und rutschte aus ihr heraus und ich liess sie langsam wieder auf ihre Füsse. „Es war wunderbar!“ Sie küsste mich, ging aber nochmal in die Knie und nahm meinen schlaffen Schwanz nochmal in den Mund und lutschte ihn sauber. Das war so geil, dass er gleich wieder hart wurde. Sie nahm ihn nochmal tief in den Mund, liess ihre Zunge um meine Eichel kreisen und packte ihn dann wieder in meine Unterhose. „Lass uns zurückgehen.“ In aller Eile zog ich meine Hose hoch, schloss den Gürtel, während sie ihr Kleid zurechtzupfte und mit einem Zewa mein Sperma von ihren Beinen wischte. „Du warst grossartig, ich hatte noch nie so einen intensiven Orgasmus! Es war so geil!“ Wir rannten zurück zur Tanzfläche, sie hatte sich etwas gelichtet, denn es war schon nach Mitternacht.
Es gab nur noch langsame Musikstücke, die ich und meine Rothaarige auf der Tanzfläche verbrachten, wie ein paar wenige andere Pärchen auch, die ganz eng umschlungen, knutschend und teilweise halb nackt sich im Kreise drehten. So gegen 3 Uhr Früh machten auch wir uns auf den Heimweg, am Bahnhof verabschiedeten wir uns, da jeder in eine andere Richtung musste. Ein klein wenig peinlich war der Abschied schon, denn keiner bat den Anderen mitzukommen oder Nummern und Adressen zu tauschen. Es blieb eine Partybekanntschaft, ein One-Night-Stand.
Kapitel 2 Die Begegnung
Mein Studium schloss ich in Schweden ab und kehrte in die Stadt zurück, aus der ich doch einst „geflohen“ war. Hier bekam ich auch einen lukrativen Job in einem Auftragslabor. Ich besass zwar ein Auto aber der Weg in die Stadt war kurz, lohnte nicht das Auto zu benutzen, da auch die Strassenbahnanbindung hervorragend war. Ich fuhr also jeden Morgen mit der Bahn ins Labor, dass auf dem Unigelände seinen Sitz hatte. Gleich von Anfang an fiel mir eine rothaarige Schönheit auf, ca. 20 Jahre, schlank, mit einer guten Oberweite. Sie stieg auch auf dem Campus aus und ging zu Vorlesungen. Sie kam mir seltsam bekannt und vertraut vor aber mir wollte nicht einfallen woher. Irgendwie schien ich ihr auch aufgefallen zu sein, ihr ging es scheinbar nicht anders mit mir. Im laufe der täglichen Fahrten rückten wir immer näher aneinander ran, bis wir eines Tages nebeneinander sassen. Ein bisschen verlegen erst, dann aber an einander interessiert. Am dritten Morgen, den wir wieder zusammen sassen, begannen wir beide gleichzeitig an zu fragen und lachten im selben Moment, was uns einige erstaunte Blicke der Fahrgäste einbrachte. Sie zuerst, bat ich sie. Ja, also, fing sie an, sie kommen mir so seltsam vertraut vor, kennen wir uns? Nicht, dass ich wüsste aber mir geht es mit ihnen genauso. Sie schaute mich an, gab mir die Hand und sagte, ich bin Freya. Angenehm, Martin. Sie sind Studentin auf dem Campus?, fragte ich. Ja, war ihre Antwort, Biologie. Oh, ich bin im Labor für angewandte Physik. Wir verabredeten uns für den Nachmittag in einem Café Nähe des Campus. Es war ein sehr schöner Nachmittag, wir haben viel geredet und gelacht. Aus diesem Café-Besuch wurde schnell mehr, wir kamen uns näher. Meine Bedenken wegen des Altersunterschiedes wischte sie weg, ich stehe auf etwas ältere Männer, die Gleichaltrigen sind mir einfach zu doof, die wollen entweder nur Sex oder planen schon ihre Zeit nach dem Studium, mit Familie und so. Das ist mir nichts. Ich möchte mein Leben so lange wie möglich frei geniessen. Nicht unbedingt als Single aber nicht mit einem geplanten Leben mit in einem Vororthäuschen, dass unser halbes Leben lang der Bank gehört. Ich versteh Dich, das ist auch nicht so meins. OK, ich bin schon was älter und meine letzte Beziehung liegt schon zurück, aber sesshaft werden mit Familie, darüber habe ich auch nie wirklich nachgedacht.
Kapitel 3 Wie es weitergeht
So ging es eine Weile, wir trafen uns immer wieder in dem kleinen Café, lachten und erzählten viel. Wir merkten aber, dass es uns immer mehr zueinander zog. Eines Abends, wir sassen auf einer Bank am See und genossen die warme Abendsonne, da legte sie ihren Kopf auf meine Schulter und flüsterte, es ist so schön mit dir. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und zog sie näher zu mir. Sie blickte mich mit strahlenden Augen an und dann kam unser erster Kuss. Nimmst du mich mit zu dir, fragte Freya leise, heute möchte ich nicht alleine sein. Ja klar sagte ich, ist ja nicht weit von hier. Komm, lass uns gehen. Wir gingen eng umschlungen zur Bahnhaltestelle, eine Bahn fuhr noch in meine Richtung. Zuhause angekommen tranken wir noch eine Flasche Wein, küssten uns immer wieder und hielten uns ganz fest. Der Altersunterschied war einfach nicht relevant. Als es Zeit fürs Bett war, zeigte ich ihr mein Schlafzimmer, hier kannst du heute schlafen, ich schlaf auf der Couch. Sie hielt mich fest, küsste mich und sagte leise nein, komm zu mir und schlaf mit mir. Ich schaute ihr tief in die Augen, küsste sie und zog ihr dabei ihr T-Shirt aus. Was sie im Gegenzug mit meinem Hemd machte. Langsam, voller Ehrfurcht vor dem anderen Körper, entledigten wir uns gegenseitig unserer Sachen. Wir wollten den Augenblick voller Lust und knisternder Erotik einfach auskosten. Dann standen wir vor uns, ich in Unterhose sie in Dessous, ein Set, als wäre es geplant, aber sie sah so geil aus, so sexy und erotisch, dass mir mein Schwanz noch härter wurde. Freya lächelte mich an, küsste mich, nahm mich in die Arme und führte meine Hände zum BH. In meiner Erregung, schliesslich war ich genug um ihr Vater sein zu können, brauchte ich ein wenig um die kleinen Häkchen zu öffnen. Freya lehnte sich etwas zurück und ich streifte ihren BH über ihre Arme. Was für ein Anblick! Die zwei schönsten Brüste, die ich je sah, aus meiner subjektiven Sicht perfekt. Schöne runde, leicht tropfenförmige Titten mit grossen, dunklen Vorhöfen auf heller Haut mit ein paar Sommersprossen und steife, harte Nippel. Ich drückte sie an mich, wollte ihre Brust auf meiner spüren, ihre nackte Haut auf meiner nackten Haut, 20 Jahre zwischen uns und es war einfach ein wundervolles Gefühl. Wir legten uns aufs Bett, ganz eng umschlungen, ständig küssend, bis ich ihre Hand zwischen meinen Beinen fühlte. Mein kleiner Freund war inzwischen wieder erschlafft. Freya zog mir meine Unterhose aus, küsste meinen Schwanz und liess ihn in ihrem Mund hart und steif werden. Oh, das mag ich sehr, deinen Schwanz wachsen zu sehen und zu fühlen, mehr als würde er schon stehen, sagte sie, dabei immer wieder die Rute in den Mund nehmend, einfach geil! Ich genoss diese Behandlung, es war einfach wunderschön. Sie kam zu mir hoch, küsste mich, du schmeckst einfach wunderbar, flüsterte sie, aber jetzt bin ich dran. Ich küsste sie, dann ihre wundervollen, steifen Nippel, wobei sie leise stöhnte. Ich küsste ihre Titten, massierte sie, was sie scheinbar sehr erregte. Küsse auf den Bauch, den Bauchnabel und den Venushügel, bis ich ihr unter Küssen ihren Tanga auszog. Sie sah, wie ich daran roch und sie sagte, das sei super geil, ich antwortete: du riechst einfach nur erotisch. Jetzt konnte ich ihre geschwollenen Schamlippen sehen, sie war heiß und erregt. Dazwischen schauten noch die grösseren Labien hervor, da war ich hin und weg! Mein Mund und meine Zunge begannen ihre Spalte zu bearbeiten, sie war feucht und schmeckte nach purer Lust. Freya wand sich unter meiner Zunge und den Küssen, besonders wenn ich ihre süsse, Liebesperle leckte. Sie packte meinen Kopf, drückte ihn nochmal fest auf ihre Pussy und zog mich dann zu sich hoch. Fick mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten, dich in mir zu spüren, mach mich zu einer glücklichen Frau! Sie nahm meinen steifen Schwanz und dirigierte ihn zum Eingang ihrer Liebesgrotte. Langsam schob ich ihn in den engen Gang, wir stöhnten beide vor Lust. Langsam immer tiefer, bis ich ganz verschwunden war in ihr. Oh ja, ist das geil, du füllst mich wunderbar aus, was für ein geiles Gefühl, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich flüsterte zurück: du hast eine wundervoll, enge Pussy, du umschliesst meinen Schwanz so vollkommen, einfach nur geil! Wir fanden unseren Rhythmus, immer wieder rein und raus, Freya stöhnte und plötzlich: ich komme gleich, hör nicht auf, gib mir alles, füll mich ab und hör bloss nicht auf! Das hatte ich nicht vor, denn mir kam es auch gleich. Gleich komme ich auch, ja, komm für mich und gib mir deine heisse Sahne, ja, ja, ja…sie drückte sich mir entgegen, ihr Orgasmus musste heftig sein! Mein Schwanz rutschte dabei noch ein klein wenig tiefer aber das reichte auch für mich, ich konnte nichts mehr halten, mein Schwanz zuckte und ich entlud meine Eier tief in Freyas Pussy. Jaaaaaa, rief sie, so geil, bleib drin, dein Schwanz gehört mir! Er ist ganz dein, ich küsste sie und genoss den Druck ihrer Pussy um meinen Schwanz. Dennoch fing er langsam an zu erschlaffen, bis er doch aus Freyas Pussy flutschte, nass von ihrem und meinem Saft. Sie gab mir einen Kuss und wanderte eine Etage tiefer, um meinen schlaffen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn genüsslich abzuschlecken. Jedesmal, wenn sie mit der Zunge über meine, noch empfindliche Eichel leckte, zuckte ich, es war so intensiv. Freya liess aber nicht locker, bis er wieder stand. Ich finde es so geil in steif zu machen, sagte sie und…das schmeckt so geil! Aber du bist noch nicht fertig, bitte fick mich nochmal, schieb ihn ganz tief rein, es macht mich wahnsinnig, dich in mir zu spüren. Diesen Wunsch erfüllte ich ihr gerne, diesmal ging alles sehr viel einfacher und schneller, ihre Pussy war ja gut geschmiert. Trotzdem war ich vorsichtig, drückte trotzdem fest gegen ihre Bewegung und ich spürte den Anschlag, ihren Gebärmuttermund. Tiefer flüsterte sie, tiefer. Ich hätte noch vl einen cm. Sie schloss die Augen, drückte dagegen und mein Schwanz drang noch den cm in ihren Muttermund. Freya riss die Augen auf und schrie ein JAAAAA! Heraus, dass ich mich fast erschrocken zurückzog, aber das liess sie nicht zu. Nein, nicht rausziehen, bleib drin, es ist so geil! Nur kurze Bewegungen, aber das war nicht so einfach, ich flutschte immer wiedermal raus drückte wieder rein und ich merkte, dass es sie und mich schon wieder zum Orgasmus trieb. Ich kam diesmal zuerst und spritzte ihr meinen Saft direkt in ihre Gebärmutter, dann kam auch sie sehr heftig.
Daddy, das war unglaublich, so tief war noch niemand in mir und hat auch noch abgespritzt. Das war so geil, das müssen wir unbedingt wiederholen! Es sprudelte nur so aus ihr heraus, es war offensichtlich, dass sie das genossen hat und glücklich war. Ich blickte sie erstaunt an: Daddy? Oh, sagte sie, ich vergass das zu erzählen. Dass ich auf ältere Männer stehe, das hatte ich ja schon erwähnt, aber, und bitte jetzt nicht böse werden, ich habe ein Faible für Inzestrollenspiele, nein, nicht real, nur im Kopf. Und da hatte ich jetzt im Kopf, dass mein Dad mich fickt. Darf ich Daddy zu Dir sagen? Du darfst meine süsse , du darfst.
Wie dicht wir da dran waren, wussten wir da noch nicht und echt, das hätte ich mir auch nie vorstellen können.
Kapitel 4 Das Desaster
Die Zeit verging wie im Fluge, wir genossen unsere Zeit miteinander, das Leben zu zweit als Paar, verliebt bis über beide Ohren, die 20-jährige Studentin und der 40-jährige Physikdoktor. Wir spielten immer wieder unsere Vater--Rolle beim Sex und das verschaffte uns jedesmal einen Wahnsinns Kick und unsere Versuche mit dem tiefen Eindringen, bis in ihre Gebärmutter wurden immer besser und es war jedesmal der Wahnsinn! Jedesmal, wenn ich durch den engen Kanal eindrang stöhnte sie laut auf, streckte mir ihr Becken entgegen und wir schafften immer noch einen mm mehr. Es war irgendwann keine Anstrengung mehr, wir hatten unsere Technik gefunden und es war saugeil! Unsere Orgasmen waren jedesmal heftig. Diese Zeit war wunderschön.
Doch dann kam etwas, was wir beide die ganze Zeit nicht auf dem Schirm hatten: Der Geburtstag ihrer Mutter. So nahm das Unglück seinen Lauf. Nein, ich hatte keine Angst, im Gegenteil, ich freute mich, die Mutter meiner Partnerin kennenzulernen. Und Freya meinte, sie hätte noch eine Überraschung. Also frohen Mutes zu Maria, Freyas Mutter gefahren. Freya hatte ja einen Schlüssel, öffnete die Tür und rief ihre Mutter, wir sind da. Ich bin im Wohnzimmer! Also Schuhe aus, Jacke an den Haken und frisch ins Wohnzimmer. Maria brach mit einem Aufschrei zusammen und musste sich setzen. Auch ich riss die Augen auf: DU? Jetzt musste auch ich mich setzen. Und alle rechtlichen Konsequenzen fielen mir ein. Ich hatte tatsächlich mit meiner leiblichen geschlafen! Freya war sofort bei ihrer Mutter, was ist los? Kennt ihr euch beide denn? Maria nickte und flüsterte: er ist dein . Freya schaute mich erst erschrocken an, dann aber kam sie auf mich zu, umarmte und küsste mich und rief: Daddy! Mir wurde ein wenig flau im Magen. Ich setzte mich neben Maria, nahm sie in den Arm und sagte leise: wir wussten es beide nicht, bis jetzt nicht. Maria schaute mich an, noch ein wenig ungläubig aber dann umarmte sie mich auch. Hey, kam Freya dazwischen, ich bin auch noch da und ich hab noch was zu sagen. Erstmal herzlichen Glückwunsch Mama zum Geburtstag und mein Geschenk: du wirst Oma! Sie sah mich glücklich an. Maria und ich entgeistert. Wir wussten ja beide, dass solche sehr oft die Gendefekte ihrer Eltern erben würden. Du bist was?, fragte Maria. Ich bin schwanger, war Freyas Antwort. Maria, immer noch ganz entgeistert: von deinem eigenen ?! Ja, sagte sie. Mir wurde noch flauer im Magen, ich sah mich schon im Gefängnis.
Das müssen wir erstmal sortieren und uns was ausdenken kam es von mir. Maria sah mich an: du hast deine eigene geschwängert, das ist strafbar! Ich weiss, gab ich kleinlaut zu, aber wir wussten es doch nicht! Unterdessen hatte Freya das Internet befragt. Entspannt euch ein wenig, ich hab hier was gefunden. Ich habe den Fall geschildert und die KI, ja sie kann auch Fehler machen, aber hier liegen ja die Gesetze vor, sagt zu diesem Fall: Die Beziehung, auch der sexuelle Kontakt und auch das , sind gesetzlich geschützt, solange beide keine Kenntnis ihres verwandtschaftlichen Verhältnisses haben und hatten. Das bedarf allerdings einer genauen gentechnischen Untersuchung um evtl. schwere Defekte frühzeitig zu erkennen. Maria und mir, und ich glaube auch Freya, fiel ein Stein vom Herzen. Doch alles was jetzt passieren würde, wäre klassischer und strafbarer Inzest. Wie sollten wir jetzt damit umgehen? Freya meldete sich zuerst zu Wort. Ich weiss, dass alles, was jetzt kommt strafbar sein kann oder ist. Aber ich will mein Glück nicht einfach wegwerfen. Daddy, jetzt klang es etwas komisch, ich bereue nichts und ich bin immer noch glücklich und ich will dich nicht aufgeben. Keiner weiss, ausser uns dreien, wie die Verhältnisse sind und bei der Geburt kann ich halt keinen Vater angeben. Mama, wie hast Du das damals gemacht? Du hattest doch auch keinen Vater für mich! Das mit der Vaterschaft ist wahrscheinlich kein Problem, meinte Maria, da wird nichts eingetragen. Ich sehe das Problem bei evtl. Gendefekten. Soweit sind wir ja noch nicht und ausserdem kommen ja ab der Feststellung der Schwangerschaft ständige Untersuchungen dazu. Wir behalten das erstmal alles für uns, war Marias Meinung, der ich voll zustimmte. Wir lassen alles so laufen, und wenn ihr glücklich seid, freue ich mich auch. Allerdings, was „allerdings“, fragte Freya sofort zurück und schaute erschrocken. Töchterchen, sagte Maria, warum, meinst du, habe ich keinen Mann, hatte all die Jahre keine Dates, habe keinen Mann mit nach hause gebracht? Freya zuckte mit den Schultern, ich weiss es nicht. Ich, und dabei schaute sie mich an, konnte ihn nicht vergessen. Diese eine Partynacht, als Studenten, unser Sex in den Büschen, war, ist für mich unvergesslich geblieben und ich habe mich immer, und das bis heute, geärgert, dass wir weder Nummern noch Adressen tauschten. Ich hab danach oft nach ihm Ausschau gehalten, ihn aber nie wieder gesehen. Als ich merkte, dass ich schwanger war mit Dir, war es für mich kein One-Night-Stand mehr, ich wollte ihn wiederfinden aber ich hatte keinen Namen, konnte niemanden fragen. Und so trage ich das bis heute mit mir rum. Ich schaute sie an, Tränen traten mir in die Augen. Jetzt war alles völlig verwirrend. Ich habe sie ja auch nie vergessen und auch ich wusste nicht, wo ich sie suchen sollte. Ich nahm Maria wieder in den Arm, Tränen rannen über ihre Wangen. Das habe ich alles nicht gewusst! Freya schaute uns an, ich sah, wie ihr Köpfchen arbeitete. Ihr wärt heute evtl. meine glücklichen ? Ja, kam es von uns beiden. Dann habe ich eine Idee, bitte hört sie Euch an, bevor ihr etwas sagt und denkt dann erstmal drüber nach. Meinem Glück will Mama nicht im Wege stehen, ich will aber auch meine Mama glücklich sehen und ich merke, dass sie das gerade ist. Maria versteckte ihr Gesicht in den Händen. Das Problem ist, dass es an einem Mann hängt, den wir beide lieben. Maria schaute hoch und wollte schon etwas erwidern, aber Freya legte nur den Finger auf ihren Mund. Was, wenn wir beide mit demselben Mann glücklich sein können, als Familie und als ? Von unserem verwandtschaftlichen Verhältnis muss niemand erfahren und wir sind ein Paar. Und dass ich diesen wunderbaren Mann mit meiner Mutter teile, muss auch keiner erfahren. Wie soll das denn gehen? Willst Du einen Plan aufstellen, mit festgelegten Zeiten, in denen ich mit Dir zusammen bin und Zeiten, in denen ich hier bin? Nein, so meinte ich da nicht. Ich meinte es eher zwanglos. Wir zwei sind in unserer Stadt ein Paar, das bald ein erwartet. Und hin und wieder kommt halt die Mutter vorbei und wenn sie da ist, habt ihr das Schlafzimmer für Euch und ich bin nicht eifersüchtig, im Gegenteil, ich freu mich, dass ihr Spass habt. Daddy, es kommt aber noch folgendes dazu: Ich erwähnte es ja bereits, Mama, bitte nicht erschrecken, ich stehe auf ältere Männer und ich mag den Inzestgedanken, hatte aber gesagt, nur in Gedanken, nicht real. Da wusste ich noch nichts von alledem und meinen Schatz nannte ich Daddy, weil ich mir vorstellte, dass mein Dad mich vögelt. Maria schaute komisch. Dass dies real werde würde, kam mir nie in den Sinn und es macht es jetzt für mich noch viel schöner und erotischer, geiler, wenn ich weiss, dass mich mein mich tatsächlich gevögelt hat. Und Mama ich kann dir sagen…! Das erzähle ich dir später mal. Für’s Erste schlage ich uns einen unverbindlichen Dreier vor. Das musste ich erstmal sacken lassen. Meine derzeitige Traumfrau schlägt mir vor mit ihrer Mutter, einer ehemaligen Traumfrau, ein Verhältnis anzufangen aber gleichzeitig mit unserem Verhältnis weiterzumachen. Ich habe zwei Traumfrauen zum Vernaschen und diese haben mich zum Vernaschen. Wie sollte ich da noch lange überlegen? Ich nahm meine in den Arm und küsste sie. Ich hab eine kluge . Dann nahm ich Maria in die Arme und küsste auch sie, ihre Zunge schob sich zwischen meine Lippen und sie drückte mich ganz fest an sich. Dann spürten wir die Arme die Freya um uns legte. Genau das meinte ich, sagte sie zu uns und küsste uns beide auf die Wange. Komm Mama, ich helfe dir in der Küche, dann können wir deinen Geburtstag, und ganz leise in ihr Ohr, deinen neuen Mann, feiern.
Kapitel 5 Übereinkünfte und mehr
Was die beiden in der Küche besprachen, habe ich nur zum Teil mitbekommen. Jedenfalls haben sie eine Vereinbarung getroffen, was das betrifft und das war auch gut so. Was sie noch ausheckten erlebte ich später. Freya hat mir später alles erzählt und ich war sehr erstaunt! Ich habe in der Zwischenzeit mal im Netz recherchiert, was die rechtliche Lage unsere Verbindung ist. Also, da wir nachweislich nicht wussten, dass wir und sind und wir trotzdem den „Beischlaf“ vollzogen haben, passiert uns nichts. Wir müssen aber die Beziehung sofort aufgeben, denn alles, was ab Bekanntwerden des Verwandtschaftsverhältnisses passiert, wäre dann strafbar. Das würde einer genauen gentechnischen Untersuchung unterzogen um schwerwiegende Gendefekte frühzeitig zu erkennen. Bestraft würde nur ich mit einer Geld- oder Haftstrafe, da ich in der Linie über meiner stehe. Und das auch nur, wenn wir uns unter Missachtung der Gesetze verbunden hätten. Haben wir ja nicht. Das beruhigte mich doch schon ein wenig. Doch wir hatten ja nicht vor irgendetwas an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die beiden kamen mit Kaffee und Kuchen und kichernd aus der Küche zurück. Seltsam aufgeregt. Die Sitzordnung wurde geändert, Maria kam zu mir auf die Couch und Freya sass schmunzelnd im Sessel. Sie beobachtete uns ein wenig, das machte mich stutzig. Aber erstmal gab es eine geile Marzipantorte und wundervollen Kaffee. Ich berichtete von meiner Recherche und auch die beiden Damen beruhigte das ein wenig. Aber, sagte Maria lachend, wir wollen es ja eh nicht an die grosse Glocke hängen. Stimmt, sagte ich, besser ist das. Dennoch verhielten sich die beiden etwas komisch, Freya zwinkerte ihrer Mutter ab und zu und die rutschte so nach und nach näher zu mir, eine „Flucht“ war nicht möglich. Maria stellte ihre Tasse auf den Tisch, während wir ein wenig von der Studentenparty erzählten. Da legte sie ihre Hand auf mein Knie, beugte sich zu meinem Ohr und flüsterte: ich bin horny. Sofort war jegliche Erinnerung wieder da, mein Schwanz schwoll an und Maria legte die Hand darauf. Ich sass da, völlig perplex, sah Freya an, die lächelte nur und nickte mit dem Kopf. Maria küsste mich, aus den Augenwinkeln sah ich, wie Freya sich freute und mit der Faust und dem Arm die berühmte „Yes-Geste“ machte. Ich dachte nur, „Was geht hier ab?“ Maria unterdessen strich immer wieder über die Beule in meiner Hose, versuchte, etwas unbeholfen, meinen Gürtel zu öffnen. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände, schaute sie an und küsste sie und flüsterte: ich auch. Maria hielt mich ganz fest und drückte mich, aber wer nestelte da an meiner Gürtelschnalle? Freya! Und schon war sie offen. Sie kannte sich aus, schmunzelte ich in mich hinein. Mich erstaunte aber noch mehr, dass sie in Dessous war, wann hatte sie sich aus- und umgezogen? Egal, ich war spitz wie Nachbars Lumpi und fummelte an Marias Kleid. Die obere Knopfreihe war offen und sie hatte keinen BH an!
Es war also alles iwie geplant. Ich stand auf, einerseits um Maria das Kleid über den Kopf zu ziehen und andererseits um Freya die Möglichkeit zu geben mir die Hose auszuziehen. Das machte sie mit einem energischen Ruck und nahm die Unterhose gleich mit. Und mein Schwanz federt aus seiner gespannten Lage, fast direkt in Marias Gesicht. Sofort griff sie zu, zog meine Vorhaut straff nach hinten und schon hatte sie ihn im Mund, das Kleid warf ich hinter die Couch, Maria war splitterfasernackt. Jetzt kam auch Freya nach oben, zog mir mein Hemd über den Kopf und flüsterte mir ins Ohr: fick sie richtig durch, sie hat so lange darauf gewartet! Und ich will zusehen. Du geiles Luder, lachte ich zurück aber Maria nahm gleich wieder meinen Kopf und flüsterte: ich bin jetzt dran du geiler Mann, besorg’s mir wie damals und noch härter. Sie legte sich auf die Couch und machte die Beine breit, spreizte mit ihrem Finger ihr Labien, so dass ich das nasse, rosa Fickloch sehen konnte. Ich legte mich über Maria, sah ihr in die Augen, die nur auf den ersten Stoss warteten. Ich fühlte Freyas Hand, die meinen Schwanz direkt in die Lustgrotte ihrer Mutter führte. Langsam trieb ich es voran, wir suchten unseren Rhythmus. Maria hob ihr Becken an und Freya packte ein Kissen drunter. Jetzt stimmte der Winkel, mit dem ich Maria ficken konnte. Sie stöhnte schon bei den ersten Stössen. Sie war so nass, dass ich fast keinen Widerstand spürte, obwohl sie so eng war wie ihrer . Freya schaute interessiert und fasziniert zu, wie mein harter Schwanz in der Pussy ihrer Mutter verschwand, wieder auftauchte, wie sich die Pussy um den Schwanz schmiegte und es bei jedem Stoss schmatzte. Es ging immer tiefer und ich spürte auch bei Maria den Muttermund spürte. Ich stiess dagegen und drückte aber so wie bei Freya ging es nicht. Das bemerkte sie irgendwie, mit einem Satz war sie hinter mir und beim nächsten Stoss drückte sie gegen meine Hüfte. Ein kleiner Ruck, Maria riss die Augen auf, stöhnte laut JAAAAA! Jetzt bist du auch bei Mum drin, flüsterte Freya, mach’s ihr genauso wie mir, du bist der geilste Stecher ever. Maria stöhnte bei jedem Stoss, jaaaaa, tiefer, komm richtig rein, das ist ja so geil! Freya drückte immer wieder von hinten, bis es nicht weiterging, aber meine Eichel war komplett in ihrem Muttermund. Es brauchte nicht mehr viel und ich spritzte meine ganze Sahne in Marias Gebärmutter. Maria stöhnte, ich bewegte mich nur ganz vorsichtig um nicht rauszurutschen, denn auch sie stand kurz davor. Jetzt war Freya auf der Seite ihrer Mutter, sie küssten sich innig und Freya flüsterte: komm Mama, komm einfach, lass es raus. Sie küssten sich und Freya knetete noch intensiv die Titten ihrer Mutter. Da konnte auch sie nicht anders, sie bäumte sich auf, begann zu zucken, sie verdreht e die Augen, es kamen nur unverständliche Laute aus ihrem Mund. Ich wollte mich gerade zurückziehen, da hörte ich Maria leise röcheln: nein, nicht, bleib drin, bleib so tief in mir drin, das ist so wunderschön. Meine geliebte , ich danke Dir, Du hast mir etwas gegeben, was ich immer gesucht habe. Den Mann, den ich liebe, Deine Liebe und bald ein Enkelchen von dem Mann, den wir beide lieben, der mit dem tollsten Schwanz ausgerüstet ist, den ich jemals in mir hatte. Vorsichtig legte ich mich auf Maria, die mich festhielt, als gäbe es keinen Morgen. Langsam begann ich wieder mein Becken zu bewegen, den mein Schwanz wollte nicht erschlaffen, er war immer noch hart. Maria quittierte das mit Stöhnen. Aber, sie flüsterte, ich tausche jetzt den Platz mit deiner , sie will auch noch gefickt werden, stimmt’s? Freya nickte, nachdem ich Euch gesehen habe, geht’s gar nicht anders! Langsam, ganz langsam zog ich meinen Schwanz aus Maria’s Pussy. Darauf hatte Freya nur gewartet, flugs hatte sie ihn im Mund und schleckte ihn sauber. Dreh dich rum, ich will dich reiten, damit Mama zusehen kann. Und schon hockte sie über mir in ihren grünen Dessous, BH-Halbschalen und einen offenen Slip. Sie hockte sich über mich und Maria dirigierte meine Eichel an den Eingang von Freyas Pussy. Langsam liess sich Freya nieder, während Maria immer wieder über meinen Schaft und die Pussy ihrer streichelte. Wie geil das aussieht, wenn sein Schwanz, völlig eingehüllt in deine Pussy verschwindet, hörte ich Maria sagen. Mama, das sieht bei dir genauso geil aus, du glaubst gar nicht, wie geil ich vorhin war als ich euch zwei beim Ficken beobachtet habe, wie du und es genossen haben, wie ihr gekommen seid. Und jetzt vögelt mich mein schon wieder, das ist ein wunderschöner Gedanke, den Schwanz meines in mir zu haben. Ist das abartig, Mama? Nein, war Marias Antwort, es ist nur durch’s Gesetz verboten, aber uns interessiert das nicht, solange du mit dem Schwanz deines glücklich bist, so wird es auch unser Geheimnis bleiben, denn ich bin mit dem Schwanz deines mehr als zufrieden! Sie küssten sich beide und ihre Hände spielten mit den Titten des jeweils Anderen. Was war ich doch für ein Glückspilz! Ich hatte nicht nur zwei rothaarige Traumfrauen, sie waren auch noch Bi und Mutter und ! Und ich war der der einen und würde bald auch meines zweiten Kindes sein, dessen Opa ich gleichzeitig bin. Verrückte Sache!
Kapitel 6 Ausklang
Wer jetzt aber denkt, wir würden nur aus geilem, hoch erotischem Sex bestehen und wann immer es geht in die Kiste steigen, nur um uns dem Sex hinzugeben, der denkt viel zu kurz. Wir sind dennoch soetwas wie eine Familie, wir gehen ins Kino oder auf den Weihnachtsmarkt, wir gehen einkaufen, wir waschen Wäsche, wir halten die Wohnungen sauber und wir streiten uns auch mal. Ja, manchmal kommt es vor, dass uns unsere Geilheit aufeinander uns einholt und wir das Wochenende im Bett verbringen, vor allem Freya mit ihrem Babybauch ist so unheimlich schön und geil, sie hat durch die Schwangerschaft noch die meiste Lust zum Sex, ihre Titten sind gewachsen, sie haben riesige, dunkle Vorhöfe, harte dunkle Nippel, was mich wiederum geil macht, ok, ihre Mutter auch. Wir haben auch schon eine Genuntersuchung des Fötus machen lassen, eine Freundin von Maria ist da in einem Labor in einem Krankenhaus. Sie hatten damals zusammen studiert. Das wird gesund zur Welt kommen, sie konnte im Labor nichts feststellen. Nach den neun Monaten kam ein kleines rothaariges Mädchen zur Welt, mit den typischen Zügen meiner Wenigkeit und einem Rest ihrer Mutter. Eine super Mischung, kann ich nur sagen. Wir waren glückliche Eltern und eine überglückliche Oma. Die mauserte sich zu einem Wildfang, kaum zu bändigen und ständig auf Entdeckungstour. Sie macht uns immer mehr Freude. Was mich ein wenig ärgert, aber das können wir leider nicht ändern, aus Gründen, ich kann meine Freya nicht heiraten, das Risiko der Entdeckung unserer Verhältnisse wäre zu gross. Wenn ich Maria heiraten würde, könnte das auch in die Hose gehen. Wir haben schon überlegt auszuwandern, dahin, wo es schlichtweg niemanden interessiert, wo keiner nachfragt. Diese Idee ist aber noch nicht in trockenen Tüchern, zum einen, weil keiner eine Fremdsprache, ausser minimal englisch, spricht und wir uns im mom auch nicht einigen können, wohin es gehen sollte. Jetzt wollen wir erstmal sehen, wie sich unsere macht, denn so eine Schwäche im Bereich Lernen haben wir schon feststellen können. Hoffen aber, dass es kein vererbter Gendefekt ist. Freya ist wieder schlanker aber sie hat Dehnungsstreifen behalten, was sie für mich nur noch sexier macht. Auch sind ihre Titten grösser geblieben und auch die Vorhöfe und Nippel sind dunkel geblieben, besonders geil für mich, ich mag das, ein wunderschöner Kontrast zu ihrer hellen Haut, mit Sommersprossen verziert. Sie ärgert sich über die Dehnungsstreifen, aber ich kann sie immer beruhigen.
Was gibt es noch zu erzählen? Wir haben weiterhin ausgiebig Sex mal zu zweit, mal zu dritt, manchmal auch die beiden Frauen zusammen. Hin und wieder darf ich zuschauen, mir ordentlich den Schwanz wichsen und sie dann vollspritzen. Meine Freya findet es einfach geil die warme Sahne ihres auf die Haut zu bekommen, während Marie gerne schluckt. Und ich liebe es, wenn Freya beim Vögeln mich Daddy oder nennt, ich sie abfüllen soll oder tief in ihr abspritzen. Ihr „dirty Talk“ ist einfach geil. Marie und ich haben OF für uns entdeckt, wir liefern geilen Paar-Content mit und ohne Spielzeug, Nahaufnahmen von Pussy und Schwanz, vom Ficken, bis zum Abspritzen. Vor allem die Bilder oder Videos nach dem Abspritzen in Maries Pussy, wenn die Sahne ausläuft, haben es den Followern angetan. Trotzdem kommt unser Familienleben nicht zu kurz.

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