Jana im Hotelzimer

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Zwei Tage später erzählte mir meine Frau, dass ihr bester Freund von seiner Frau überrascht wurde. Sie kam wohl früher nach Hause als geplant und war wohl auch ziemlich einsichtig, dass in ihrer Beziehung etwas nicht stimmen würde. Meine Frau überlegte sich, ob das wieder nur ein Strohfeuer wie bisher immer war, oder ob sie vielleicht doch mal „ordentlich durchgefickt“ worden war. Wenn sie wüsste…

Am folgenden Sonntag stand eine Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Freundin auf dem Programm. Es ging wie so oft zum Brunchen. Auch Jana kam natürlich mit ihrer Familie in das Café. Wir begrüßten uns wie immer und saßen mit 8 Erwachsenen und 4 an einem großen Tisch. Es ging um die üblichen Themen. Jana machte dabei tatsächlich einen für ihre Verhältnisse entspannteren, fast zufriedenen Eindruck.

Ich verabschiedete mich auf die Toilette, die sich im Untergeschoss befand. Als ich wieder in den Vorraum trat, stand Jana da. Ich ging davon aus, dass ihre auch mal musste und sie nur auf sie warten würde, weswegen ich ihr einen freundlichen Blick zuwarf und fragte, wie es ihr denn gehen würde. Statt einer lapidaren Antwort fragte sie mich, wann wir das denn wiederholen könnten. Ich schaute mich um. Wir waren alleine. „Was genau meinst Du?“, wollte ich wissen. „Du weißt schon.“, stammelte sie vor sich hin. „Wenn Du weißt was Du willst, sag Bescheid.“, reagierte ich betont genervt und ließ sie stehen, um zurück zum Tisch und den anderen zu gehen.

Abends bekam ich eine Nachricht von Jana. Es war ein Bild, das nur einmal geöffnet werden konnte. Darauf zu sehen war ihre Spalte zu sehen, die sie mit ihren Fingern spreizte. Darunter stand: „Deine notgeile Schlampe braucht Deinen harten Schwanz.“ Ich beschloss, erst einmal nicht zu antworten.

Am nächsten Vormittag schrieb ich ihr, dass ich am Abend Zeit haben würde. Ich wusste von meiner Frau, dass Jana montags immer zum Yoga ging und ihr Mann ohnehin auf die aufpassen würde. Eine Antwort wartete ich nicht ab, sondern schickte ihr die Adresse eines Hotels, bei dem ich ein Zimmer buchte. Janas Bestätigung folgte prompt.

Ich checkte ein und schrieb ihr die Zimmernummer. Ein paar Minuten früher als vereinbart klopfte sie an die Tür. Sie trug Alltagsklamotten: Sneaker, Jeans und Pullover. Ihr Blick verriet, dass sie nervös, aber auch erregt war. Ich begrüßte sie mit einem Küsschen wie immer und bat sie herein.

„Ich muss erst einmal was klarstellen.“, begann ich einen kurzen Monolog zum Einstieg: „Ich bin kein Ersatz für Deinen Mann, ich bin keine Affäre und ich liebe Dich nicht.“, fuhr ich fort. Ich erklärte ihr, dass ich wüsste, dass es in ihrer Ehe nicht rund lief und ich sagte ihr auch, dass ich mir sicher bin, dass sie das Problem sei und nicht ihr Mann. Jana wusste gar nicht so recht wie sie reagieren sollte und hörte einfach nur zu. Sie saß auf der Bettkante. Man konnte ihr ansehen, dass sie protestieren wollte, doch irgendwas hielt sie zurück. „Du bist eine tolle Frau. Dein Mann liebt Dich, auch wenn Du es ihm schwer machst. Du meckerst ständig, lässt ihn mit den alleine und bist so prüde, dass Du nicht mal einfachsten Sex mit ihm willst. Warum sollte er denn bei Dir bleiben?“, wollte ich wissen, ließ sie aber nicht antworten: „Sex ist nicht alles, macht alles aber etwas leichter. Du musst entspannter werden und dabei hilft guter Sex. Und guten Sex hast Du dann, wenn Du Deinem Mann sagst, was Du gut findest. Dazu musst Du das aber wissen. Und deswegen sind wir hier.“, schloss ich meine Ausführung ab.

„Ich hatte nie guten Sex, ich mag das nicht.“, waren ihre ersten Worte. „Wieso bist Du dann hier?“, wollte ich wissen. Sie zuckte mit den Schultern. Ich machte einen Schritt auf sie zu und zog ihren Kopf an ihren Haaren in den Nacken, so dass sie zu mir nach oben sah. Mit der anderen Hand griff ich ihre Brust und knetete sie durch. „Deswegen bist Du hier, oder?“ Ich ließ von ihr ab und zog ihr den Pullover über den Kopf. Zum Vorschein kam wieder ein hautfarbener, biederer BH. „Zieh ihn aus!“, forderte ich sie auf und kurz darauf lagen ihre mittelgroßen Brüste frei. Ich packte meinen Schwanz aus, führte ihre Hand zu ihm und ließ sie meinen halbsteifen Schanz wichsen. „Wie fühlt es sich an, wenn Du weißt, dass Du der Grund bist, dass er steif wird?“, fragte ich sie, denn sie erschien wirklich wenig Spaß daran zu haben. Wieder zuckte sie mit den Schultern. „Dann finden wir mal raus, was Dich erregt.“ Mit diesen Worten griff ich mir einen ihrer Nippel und zwirbelte leicht daran. Ich beugte mich vor und saugte an ihrem anderen Nippel. Dann schubste ich ihren Oberkörper aufs Bett und machte mich an ihrer Hose zu schaffen. Schnell war sie ausgezogen und auch der schwarze Slip stellte kein Hindernis dar. Auch meine Kleidung lag kurz darauf auf dem Boden des Hotelzimmers. Ich streichelte über ihren Kitzler, ließ einen Finger durch ihre leicht feuchte Spalte gleiten und massierte dann ihre Perle. Ich war mir nicht sicher, ob ihr das gefiel. Sie schien sich nicht fallenlassen zu können. Unvermittelt gab ich ihr einen Klaps auf ihr Lustzentrum. Sofort zuckte sie zusammen und stöhnte auf. „So, die Schlampe mag das also.“, stellte ich fest.

Ich kniete mich aufs Bett neben sie. So konnte ich weiter an ihrer Spalte spielen und nun auch ihre Brüste erkunden. Sie lag nur da und ließ meine Behandlung über sie ergehen. „Du hast einen tollen Körper, aber wenn Du nicht mitmachst und zeigst was Dir gefällt, wird es für jeden Mann schwer.“, forderte ich sie auf, endlich mitzumachen. „Was soll ich tun?“, wollte sie wissen. Die Frau war knapp 40 Jahre und war wirklich hilflos. „Wenn Du nicht weißt was Du willst, finde ich es eben heraus.“, gab ich die Marschrichtung vor.

Einen weiteren Klaps auf ihre Spalte und ein leichtes Ziehen an ihren Nippeln später, positionierte ich mich neben ihrem Kopf und legte ihr meinen Schwanz auf die Lippen. „Aufmachen!“, wurde ich deutlich. Sie schüttelte den Kopf. „Ernsthaft? Du kannst doch wohl einen Schwanz blasen…“, fragte ich ungläubig. „Das ist ekelhaft.“, jammerte sie durch den fast geschlossenen Mund.

Ich setzte mich resigniert auf das Bett. „Ich dachte echt, dass Du immer so mies drauf bist, weil Du untervögelt bist. Aber Du bist einfach verklemmt, prüde und lustlos. Wie soll Dich denn ein Mann sexuell befriedigen, wenn Du das eigentlich gar nicht möchtest?“. Sie richtete sich etwas auf: „Aber ich will doch!“, entgegnete sie. „Aber was? Und wie?“, wollte ich wissen. Wieder blieb sie still. „Ich dachte, Du willst die notgeile Schlampe sein, die einen Schwanz braucht.“, zitierte ich sie. Sie nickte zögerlich. „Dann tu was dafür, dass dieser Schwanz steht und Dich ficken kann!“, herrschte ich sie an. Sie schaute unschlüssig, unsicher. Irgendwie frustriert, ängstlich, aber geil.

Ich kniete mich vor sie. „Hand, Titten, Mund – mir egal. Zeig mir, dass Du ihn willst.“ Da sie wieder zögerte, schubste ich sie nach hinten, so dass sie wieder auf dem Rücken lag. Ich positionierte meine Knie links und rechts von ihrem Oberkörper und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Mit den Händen presste ich ihre Titten zusammen und begann die entstandene Furche zu ficken. Sie war sichtlich überrascht, ließ mich aber gewähren. Mein Schwanz wurde langsam größer. Ich hob mein Becken, rückte vor und hielt ihr wieder meinen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Mein Blick ließ keine andere Reaktion mehr zu. Sie öffnete ihre Lippen und endlich konnte ich ihren warmen Mund um meine praller werdende Eichel spüren. „Leck ihn mit Deiner Zunge. Lass ihn wachsen, damit er Dich ficken kann!“, wurde ich deutlich. Dieses Mal machte sie mit. Zögerlich und nicht besonders gut, aber immerhin.

So fickte ich leicht ihren Mund. „Na siehst Du, da ist meine Schlampe ja wieder.“, lobte ich sie. „Bist Du bereit für einen guten Fick!“, wollte ich wissen. Ihr Nicken war eindeutig. Also glitt ich ihren Körper hinab bis ich zwischen ihren Beinen kniete. „Und?“, fragte ich, meinen steifen Schwanz auf ihrem Kitzler liegend. „Fick mich bitte!“, flehte sie fast. Ich zog meinen Ständer einmal durch ihre feuchte Spalte und drang dann in ihre Lustgrotte ein. Sofort bäumte sie sich auf und stöhnte. „Fick mich!“, wiederholte sie sich. Ich nahm ihre Beine, drückte sie an ihren Oberkörper, lehnte mich nach vorn und fing an, sie langsam aber bestimmt zu stoßen. Sie stöhnte jedes Mal auf. „Ist es das, was Du willst?“, fragte ich wohl wissend, dass die Antwort nur ‚ja‘ sein konnte. Ich ließ sie ihre Beine wieder aufs Bett legen, beugte mich vor und begann, hart an ihren Nippeln zu saugen. Auch das schien ihr zu gefallen. Als ich mich etwas aufrichtete, spielte sie nun selbst an ihren Eutern und ich schob ihr zwei Finger in den Mund, damit sie daran saugen und lutschen konnte. Dann richtete ich mich auf und legte meine angefeuchteten Finger auf ihren Kitzler und ließ sie langsam kreisen. Die Geilheit in ihrem Blick war deutlich zu erkennen. Sie war etwas von Sinnen, weswegen meine Frage, was sie denn jetzt mal möchte, kaum sinnvoll beantwortet werden konnte.

So zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, stellte mich ans Bett und sagte ihr, dass sie mir ihren Arsch entgegenstrecken soll. Sofort kniete sie so vor mir, dass ich ihren Prachtarsch direkt vor meinem Schwanz hatte. „Leg Deinen Kopf auf die Matratze und spiel an Deinem Kitzler.“, forderte sie auf. Dann drang ich in sie ein und nutzte meine Bewegungsfreiheit im Stehen, um immer wieder tief rein und dann wieder komplett raus zu kommen. Zwischendurch ein Klaps auf den Arsch, immer wieder ein paar derbe Worte und sie stöhnte nur so in das Laken. Dann packte ich sie an den Hüften und begann, in sie zu hämmern. Wie ein Presslufthammer fickte ich sie für einige Sekunden durch, bezeichnete sie als „Schlampe“, „Hure“ oder „Fickstück“ und konnte spüren wie sie zu zittern begann. Meine Behandlung und ihre Finger an ihrem Kitzler beschwerten ihr einen ersten Orgasmus, der mich aber nicht davon abhielt, sie weiter zu vögeln. Nun zwar wieder etwas langsamer und dafür tiefer.

Ich weiß nicht wie viele Orgasmen sie hatte während wir unterschiedliche Stellungen ausprobierten. Allen war gemein, dass ich Tempo und Intensität vorgab und sie umso mehr stöhnte, desto härter oder derber ich wurde. Ich hatte ihr keine Pause gegönnt, doch es wurde nun auch Zeit für meinen Höhepunkt. Und so wechselten wir nach Missionar, Doggy, Löffelchen, mit zwischenzeitlichem Tittenfick nun zum Reiten.

Ich lehnte mich ans Kopfende, wollte, dass sie meinen Schwanz noch einmal kurz in den Mund nimmt um sich selbst zu schmecken und forderte sie dann auf, sich auf meinen Ständer zu setzen. Inzwischen war von der zögerlichen Jana nichts mehr übrig. Sie genoss es nur noch und war süchtig nach meinem Schwanz.

Sie saß auf mir, bewegte sich auf und ab und hatte wieder ihre Finger an ihrer Perle. Ich knetete ihre Titten, zwirbelte an ihren Nippeln und stemmte meinen Schwanz in jede Bewegung, die sie machte. „Besorg mir einen geilen Abgang! Reite, bis ich Dich vollspritze! Zeig mir, wie geil Dich das macht! Sei die gute Schlampe, die Du sein möchtest!“, feuerte ich sie an. Und sie gab alles! Dabei spielte sie weiter an sich herum und als ich dann das Ziehen in meinen Lenden spürte, merkte, wie mein Schwanz noch etwas dicker wurde und sich meine Eier zusammenzogen, genoss ich nur noch das geile Abspritzen in ihre klatschnasse Spalte. Sie ritt noch einen Moment weiter bis auch sie noch einmal kam und sank dann auf mir zusammen.

Wir hatten an diesem Abend keinerlei Zärtlichkeiten ausgetauscht, uns nicht geküsst oder hinterher auch nur umarmt. Wir hatten einfach nur heftigen Sex. Sie hatte nun endlich verstanden, was sie brauchte und wollte und ich hatte nicht nur meinen Spaß, sondern hatte es – wie sich herausstellen sollte – geschafft, dass Jana ihre Beziehung mit ihrem Mann wieder in den Griff bekam. Ich konnte mir denken, auf welcher Grundlage das geklappt hatte, doch wir redeten nicht mehr darüber. Das Thema war abgeschlossen. Auch wenn wir uns bei Partys, Geburtstagen oder Ausflügen im Freundeskreis trafen. Wir redeten nie wieder darüber.

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