Heißer Kaffee | Teil 2-3

Autor Apegi
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Heißer Kaffee | Teil 3

Noch hatte ich die Augen geschlossen. Die noch flach stehende Frühlingssonne hinter dem geschlossenen Fenster wärmte mein Gesicht und zauberte ein warmes Orange auf meine Augenlider. Irgendwo draussen bellte ein Hund, ein Auto wurde gerade gestartet. Im Hausflur quietschte eine Tür und ich hörte den gedämpften Lärm die Treppe herunter stürmender . Eine Frauenstimme warf ihnen mahnende Worte hinterher, die ich nicht verstand.

Seit wann gab es hier im Haus ? Und wieso scheint die Sonne durch mein Schlafzimmerfenster? Das liegt doch nach Norden heraus.

Ich öffnete schlaftrunken die Augen und schaute auf eine nackte Frauenschulter.

Mit einem mal war alles wieder da: der gestrige Tag, dieser unglaubliche Abend mit Kim. Sofort war ich hellwach. Zwar kam es mir immer noch ein paar Sekunden wie ein Traum vor, dass ich jetzt hier mit einer

bezaubernden Frau in diesem Bett lag und nicht zu Hause in einer leeren Wohnung aufwachte. Doch als ich Kim betrachtete, sickerte ich langsam auf den Grund der Realität und befasste mich vorsichtig mit der Tatsache, dass der heutige Morgen der Anfang von etwas wirklich Großen werden könnte. Jedenfalls, wenn ich nicht alles falsch machte.

Kim drehte sich mit einem tiefen Seufzer auf den Bauch, schnappte sich in dieser Bewegung ihr Kopfkissen und legte es sich auf den Kopf. Scheinbar war ihr der Lärm im Treppenhaus auch nicht entgangen. Vielleicht hatte sie ihn ja auch in ihren morgendlichen Traum eingebaut und träumte gerade von ihren Kindertagen, damals, drüben in der ehemaligen DDR.

Ich betrachtete sie genauer: ihre Haut schimmerte im Morgenlicht, winzige Härchen auf ihrem Rücken verstärkten diesen Effekt noch. Den mir zugewandten Arm hatte sie sich auf den Kopf gelegt um das Kopfkissen gegen ihr Ohr zu pressen. Ihr Gesicht war durch das Kissen fast völlig verborgen, einzig ihr leicht geöffneter Mund, ihr Kinn und ein paar schwarze Haare lugten hervor. Ihr Atmen war gleichmäßig, scheinbar schien sie wieder zu schlafen nach der kurzen Unruhe im Treppenhaus. Mein Blick wanderte über ihren Oberarm zur Schulter und von da weiter nach unten Richtung Bettlaken, genau dort hin, wo ihre Brust den Stoff berührte. Ihre Brustwarze konnte ich nicht ausmachen, wohl aber eine weiche Wölbung, erzeugt durch das Gewicht ihres Oberkörpers, das das weiche Fleisch nach aussen drückte.

Die Bettdecke entblößte sie bis zur Hüfte, der Bogen ihres Rückens wurde flankiert durch zwei niedliche Grübchen über den Rundungen ihres Pos. Unter der Decke zeichneten sich ihre leicht geöffneten Beine ab, am Fußende lugte ein nackter Fuß hervor. Ihre Zehennägel waren dunkelrot lackiert, das war mir gestern Abend im Eifer des Gefechts gar nicht aufgefallen.

Kim wurde jetzt langsam unruhig, scheinbar schien sie jetzt doch langsam aufzuwachen. Sie drehte sich wieder auf den Rücken, dabei entblößte sie ihre wunderbaren Brüste, die fest der Schwerkraft trotzten. Das Kopfkissen war durch ihre Körperdrehung zur Seite gerutscht und ich konnte ihr Gesicht betrachten. Sie erinnerte mich an irgendwen. Ich dachte eine Weile nach und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es jemand aus meinem Bekanntenkreis war. So eine Frau wäre mir mit sehr großer Sicherheit im Gedächtnis geblieben. Es wird wohl irgendeine Prominente gewesen sein.

Kim runzelte leicht die Stirn atmete tief ein, als draußen ein Motorroller durch ihre Straße fuhr. Sie sah einfach bezaubernd aus mit ihrem zerstubbelten schwarzen Haar, den langen Wimpern, ihrer Nase mit den vereinzelten Sommersprossen und diesem wundervollen Mund. Und mit einem mal erinnerte ich mich, wem sie so verblüffend ähnlich sah!

Als ich vor zwei Jahren für ein paar Tage beruflich in London war, saß ich am Morgen in einem Straßencafé unweit der BBC-Studios. Dort wurden gerade die Staffeln einer bekannten Castingshow aufgenommen. Direkt vor meinem Tisch hielt plötzlich ein silbergrauer Toyota Prius und an der Beifahrerseite

stieg eine zierliche Brünette mit großer Sonnenbrille aus. Sie ging ins Café nahm die Brille ab, bestellte sich einen Café to go und kam wieder heraus. Als sie auf meinen Tisch zukam erkannte ich sie: Natalie Imbruglia, einer der Juroren der Castingshow und eine der zahlreichen Traumfrauen meiner Jugend, jetzt allerdings schon etwas reifer.

Kim sah der Natalie aus den frühen 90ern verblüffend ähnlich, nur Kim´s Augen waren etwas mandelförmiger – ein Teil des väterlichen Erbgutes.

Nun ja, wie dem auch sei, nun lag ich jedenfalls neben dem Ebenbild meiner feuchten Teenieträume und brachte mir die letzten Stunden noch einmal ins Gedächtnis zurück.

Ich hatte Kim gestern vormittag auf einem zugigen Parkplatz an der CeBit das erste mal gesehen. Wie unser erstes Treffen ablief und warum ich hier in diesem Bett gelandet bin, könnt ihr im Teil eins und zwei der Geschichte lesen.

Wir hatten jedenfalls einen wunderbar geilen Abend, ich glaube fast, es war der Geilste meines bisherigen Lebens. Wir haben uns vollkommen gehen gelassen, das ist mir bisher immer recht schwer gefallen ist. Immer brauchte ich ein paar Wochen Beziehung um meine Hemmungen beim Sex zu überwinden und wirklich das zu machen, was mir Spass macht. Und vor allem habe ich es bisher nie wirklich fertig gebracht, einer Frau gegenüber meine sexuellen Wünsche zu äußern.

Kim hatte dafür etwa 30 Minuten gebraucht. Also inklusive Kennenlernen. Das nenne ich mal Speeddating.

Kim ist, wie soll ich mich ausdrücken, etwas unkonventionell in dieser Beziehung. Jedenfalls wenn ich meine bisherigen Bekanntschaften als Vergleich heranziehe. Diese verhielten sich im direkten Vergleich zu Kim so etwa wie abgestandenes Wasser zu einem heißen Espresso.

Sie hat mich jedenfalls mit ihrer sehr direkten Art komplett überrumpelt und schließlich mitgerissen.

Was soll Mann denn auch tun, wenn dich eine Frau wie Kim auffordert, dir vor ihren Augen einen runterzuholen und dir im selben Atemzug an sich selber zeigt, wie sie das meint?

Oder hätte ich mich etwa wehren sollen, als sie sich gestern Abend in der Dusche ein paar Finger in ihre spermaverschmierte Möse schob, wieder herauszog und ableckte, dann das Ganze wiederholte, nur mit dem Unterschied, dass sie diesmal mir die Finger in den Mund schob? Ich war noch nie auf die Idee gekommen, mein eignes Sperma zu kosten, aber Kim ließ mir einfach gar keine Wahl. Sie sagte, während sie mir den Finger vor die Nase hielt:

„Du willst doch bestimmt wissen, welch geiler Geschmack das für mich ist, wenn ich dir gleich noch einmal die Eier leer sauge, oder? Oder willst du etwa nicht?“

„Wollen würde ich schon, die Frage ist, ob ich noch einmal kann!“

„Na das lass mal meine Sorge sein, mein Hengst!“

Bei diesen Worten schob sie mir ihre schleimigen Finger in den Mund und ich schmeckte zu ersten mal meinen eigenen Saft.

Unwillkürlich begann ich an ihren Fingern zu saugen. Meine Sahne schmeckte leicht salzig, etwas fad. Also nix, was ich mir zum Nachtisch bestellen würde. Einzig die schleimige Konsistenz war geil auf der Zunge. Kim dagegen begann schon wieder die Kontrolle zu verlieren: ihr Atem wurde tiefer, immer wieder zog sie die Luft durch ihre geschlossenen Zähne.

„Das fühle ich, wenn du mich in den Mund fickst und das schmecke ich, wenn deine Sahne auf meine Zunge spritzt.“

Kim nahm einen Waschlappen vom Haken und hielt ihn kurz unter den warmen Wasserstrahl der Dusche.

„Schließ deine Augen!“

Ich tat, was sie verlangte. Plötzlich spürte ich warmes Wasser, das auf mein Gesicht tropfte und dann über meinen Hals und meine Brust lief.

„Das spüre ich, wenn du mir ins Gesicht wichst. Ist das nicht geil? Diese warme geile Soße auf der Haut? Und noch etwas spüre ich, wenn du mich vollspitzt!“

Sie nahm meine Hand und führte sie sich zwischen die Beine.

„Fick mich mit den Fingern. Mindestens zwei. Ja, so ist es gut…!“

Kim stöhnte auf, als ich meine Finger in ihrer klatschnassen Grotte versenkte.

„Ja genauso mach ich es mir, wenn du auf mir abspritzt. Das spürt meine Hand, wenn es dir kommt!“

Ich muss sicherlich nicht erwähnen, dass mein Schwanz längst wieder zum Leben erwacht war. Was war das auch für ein Schauspiel! Erst später wurde mir bewusst, dass Kim mich mit dem heiß gemacht hatte, was sie geil findet: dem Geschmack von Sperma, das Gefühl eines Schwanzes im Mund und dem Gefühl, wenn warme Wichse über Gesicht und Brust läuft. Sollte ich mir darüber Gedanken machen? Ich glaube, das hat mich nur geil gemacht, weil es Kims Gedanken waren und sie aus ihrem Mund kamen.

Da standen wir nun in Kims geradezu luxuriös großen Dusche, ich mit der Hand zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln, Kim ließ sich das warme Wasser über den Rücken laufen, von wo es Richtung Poritze lief und sich von dort zu der Stelle zu bewegen, wo meine Finger tief in ihren warmen Loch steckten. Kim bewegte ihr Becken in leicht kreisenden Bewegungen und erzeugte damit schmatzende Geräusche, die zwischen meiner Handfläche und ihrer glatt rasierten Möse entstanden.

Das Wasser hatte etwa die gleiche Temperatur wie Kims Grotte, so dass es für mich den Anschein hatte, sie würde Unmengen von Fotzenschleim produzieren.

„Das hört sich so geil an!“ stöhnte sie.

Kim schob ihr Becken nach vorn, so dass sie genau sehen konnte, was meine Hand gerade mit ihr veranstaltete. Sie zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, wir konnten das rosige Fleisch an ihren Innenseiten erkennen. Ihr Kitzler ragte keck hervor, glänzend durch durch ein Mischung aus Wasser, ihren Saft und meinen Spermaresten. Währenddessen genoss sie immer noch meine Finger in ihr.

„Winkel deine Finger etwas an, noch oben… ja genau so! Und jetzt die Fingerspitzen bewegen! Jaaa, oh Gott ist das geil!“

Kims Möse hatte meine Hand komplett mit einem schleimigen Film überzogen, der durch unsere Bewegungen langsam zu einem weißlichen Schaum mutierte. Kim wand sich unter meiner Behandlung, sodass ich befürchtete, sie würde das Gleichgewicht verlieren.

Ich zog meine Finger aus ihr und hielt ihr die Hand vor ihr vor Lust rosiges Gesicht:

„Schau dir das an, richtige Geilsahne!“

Ich wischte ihr damit über die Wange und ihre Lippen. Meine Finger hinterließen glänzende Spuren weißlichen Schleimes auf ihrer Haut.

“Es gefällt dir, wenn ich so vollgesaut bin, was?” Sie griff mit der Rechten nach meinem längst wieder knochenharten Schwanz wichste ihn ein paar mal.

Der Zeigefinger ihrer Linken spielte mit den schleimigen Spuren in ihrem Gesicht, schob ein paar Tropfen des Saftes auf ihre vollen Lippen, die sie dann langsam öffnete. Glitzernde Fäden bildeten sich zwischen ihrer Ober- und Unterlippe. Mit der Zungenspitze berührte sie immer wieder diese Fäden ließ sie zerreißen, bildete neue.

“Du bist so ein geiles Stück!” sagte ich, nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie dann lang und innig. Kim hatte immer noch meinen Schwanz fest in ihrer Hand, rieb ihn sich über ihren Bauch, hob dann ein Bein und begann mit meiner Eichel ihre Perle zu stimulieren schaute mir tief in die Augen und hauchte:

„Ich weiß, dass ich ein geiles Stück bin! Und deshalb fick mich noch einmal, ich brauche jetzt ganz schnell deinen harten Schwanz, sonst platze ich vor Geilheit!“

„Will meine Sau von hinten gerammelt werden?“ fragte ich und drehte sie ohne auf eine Antwort zu warten mit den Rücken zu mir.

„Ja, deine Ficksau will es von hinten!“ bestätigte sie in dem Moment, als ich ihr meinen Prügel in ihr, durch meine Fingerbehandlung geweitetes Loch, stieß. Sie stieß einen kehligen Schrei aus, gefolgt von einem wollüstigen Rotieren ihres Beckens.

„Oh Gott, fühlt sich deine Fotze gut an!“

Wieder begann sie meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln zu massieren, diesmal jedoch bewegte ich mich noch zusätzlich und war nicht zur regungslosen Passivität verdammt, wie beim Fick vor einer halben Stunde.

„Ja, stoß mich richtig durch, du geiler Hengst, besorg es mir richtig!“

Kim stieß immer wieder mit aller Kraft gegen meinen Prügel, genau synchron mit meinen eigenem Rhythmus. Dadurch schlugen meine Eier immer wieder mit einem klatschenden Geräusch an ihre Perle. Kim quittierte das immer wieder mit einem hemmungslosen Stöhnen.

Um nicht umzufallen hielt sie sich mit einer Hand am Wasserhahn und mit der anderen an der Stange für den Duschkopf fest. Meine Hände lagen auf ihren Hüften und dirigierten ihre Bewegungen: mal stieß ich schnell und tief in sie, dann wieder veranlasste ich ihr Becken zu einer kreisenden Bewegung, was für mich den Eindruck machte, als rührte ich mit meinem triefenden Schwanz ganz tief in ihrer schmatzenden, warmen Grotte. Ich konnte spüren, wie meine Schwanzspitze tief in ihr ihren Muttermund berührte, genoss die schleimige Nässe ihrer Möse, spürte die Kontraktionen ihrer Muskulatur. Auch ich versuchte, wenn ich einen Augenblick tief in ihr verharrte, meinen Schwanz schubweise anzuspannen,was Kim jedes mal mit gehauchten und gestöhnten Worten zu kommentieren: “Geil!”, “Fick mich durch du Hengst!” oder “Steck noch ein Finger mit rein!” kommentierte.

Das und der Anblick von Kims geilen Arsch, meinem glänzenden Schwanz, der immer wieder tief in ihr verschwand und ihrer unvergleichlichen Art, das momentane Tun mit einer schier unendlichen Palette von obszönen Vokabular zu kommentieren, ließen in uns schnell alle Dämme brechen. Kim begann wieder mit einer Hand ihre Klitoris zu stimulieren, stöhnte dabei immer lauter:

„Ja stoß mich mit deinem geilen Fickschwanz, rammle mir die Fotze richtig durch mit deinem Riemen!“

Sie wurde immer wilder und kam schließlich mit einem lauten Geräusch, das irgendwo zwischen schreien und stöhnen lag. Ich spürte wie meine Eier plötzlich von warmer Flüssigkeit benetzt wurden, die mir augenblicklich die Beine herunterlief. Kim hatte also schon wieder gespritzt! Was für eine Frau!

Aber ich war noch nicht fertig, wenn auch kurz davor. Ich spürte langsam, wie mein Saft nach oben kochte. Kim hörte, wie mein Atem sich beschleunigte und entließ meinen Schwanz aus ihrer Möse. Einen Augenblick später kniete sie vor mir und wichste meinen harten Riemen direkt vor ihrem offenen Mund.

Kein Mann erträgt so einen Anblick mehr als ein paar Augenblicke ohne den bettelnden Mund mit einer ordentlichen Ladung Sahne abzufüllen. Ich war da keine Ausnahme und einen Moment später kleistere ich Kim mit meinem Sperma Gesicht und Mund voll. Sie genoss die warme Sosse auf ihrer Haut sichtlich, knetete sich selbst die Titten, schaute fasziniert auf meine spermaverschmierte Eichel und verfolgte mit gierigem Blick jeden Tropfen, der ihr auf die harten Brustwarzen fiel. Sie massierte dabei meine Eier und forderte mich stöhnend auf, ihr auch den letzten Tropfen zu geben. Nachdem wirklich kein kleiner Rest mehr zu holen war, verrieb sie sich mit meinem halbschlaffen Schwanz meine Soße über ihr Gesicht, betrachtete meinen vollgeschmierten Schwanz, spielte mit heruntertropfenden Sperma und schob ihn sich schließlich noch einmal tief in den Rachen.

„Ich liebe deinen Saft auf meiner Haut! Ich würde mich am liebsten am ganzen Körper von dir einsauen lassen!“

„Das würde ich gern tun, ist aber etwas zuviel von mir verlangt. Aber vielleicht finde ich ja für dich eine Art Ersatzsperma, damit du deinen Wunsch erfüllen kannst. Etwas, was die Konsistenz und Farbe von Sperma hat, aber literweise selbst herstellen kann. Das ganze etwas warm machen und dann kannst du dich von Kopf bis Fuß einsauen damit. Und ich Schau dir dabei zu.“

„Du bist ja ein richtiges geiles Ferkel, Frank! Zuviel Bukkake-Pornos geschaut?“ Kim schob sich mit dem Zeigefinger noch einen Tropfen Ficksahne von der Wange in den Mund und lächelte mich an.

„Na wer von einem Sperma-Bad träumt sollte nicht so entrüstet tun!“ grinste ich sie an.

Wir waren beiden vollkommen fertig nach diesem geilen Fick. Wir duschten noch gemeinsam, wobei Kim sich von mir mit genüsslich geschlossenen Augen einseifen ließ. Ihren süßen Titten schenkte ich besondere Aufmerksamkeit, was auch Kim mit einem breiten Lächeln bemerkte:

„So sauber waren die noch nie!“

Kim ließ es sich aber auch nicht nehmen ein paar meiner Körperteile besonders intensiv zu behandeln.

Sie stand ganz dicht hinter mir in der dampfenden Dusche und seifte mir den Oberkörper ein. Ich spürte ihre festen Brustwarzen auf meinem Rücken, konnte wahrnehmen, wie sie sich langsam bewegte und ihren eingeseiften Körper an meinem rieb.

Immer wieder wanderten ihre zarten Hände in meinen Schritt, umschlossen meinen Schwanz und meine Eier.

Irgendwann war auch der letzte Rest Schaum von unseren Körpern gespült und wir trockneten uns ab.

Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Beiden weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 3! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 4.

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MichelKlausRostbraten
Moderatorin
2 Tage vor

So ein geile Geschicht, hat mich total geil gemacht , musste meine Schwanz raus hollen umso geiler besonderst der 2 Teil habe mein Schwanz zum abspriten gebracht, echt toll geschrieben , um das Feuer am lodern halten, auch bin gespannt auf den 3 Teil mit der Freundin, wäre so gerne mal dabei mit 2 Frauen und wenn ich nur Mäuschen Spielen dürft ein Herzens Wunsch……..?? Gruss Klaus

Apegi
Apegi
Gast
Beantworten  Charlie 28
Wahnsinn, so eine anregende Story, da kann man es kaum erwarten den 3.ten und hoffentlich noch nicht letzen Teil zu verschlingen. Die Ausführlichkeit in Worten wirkt nie übertrieben und ließt sich sehr flüssig. Da wäre man gerne dabei, zumal jetzt auch noch eine Freundin dazu kommt 😉... GG Charlie

Da kommt noch Einiges, keine Bange!

Charlie 28
Erfahren
12 Std. vor

Wahnsinn, so eine anregende Story, da kann man es kaum erwarten den 3.ten und hoffentlich noch nicht letzen Teil zu verschlingen. Die Ausführlichkeit in Worten wirkt nie übertrieben und ließt sich sehr flüssig. Da wäre man gerne dabei, zumal jetzt auch noch eine Freundin dazu kommt 😉… GG Charlie

misttueck
Author
1 Tag vor

Mir gefällt es wie teilweise die.details sehr ausgeschmückt werden.
Der gut schmeckende Schleim, das wording dazu, wenn ich mir die Szene in der Studenten-Bude so vorstelle, ….
Sehr gut geschrieben, 👍 oo

Bruno Hunter
Erfahren
1 Tag vor

Eine sehr anregende und erregende Geschichte. Danke für das Posten und ich freue mich auf Teil 3!

Mb50
Erfahren
2 Tage vor

Sehr geil wieder .. so schön detailliert. Ich freu mich schon wieder die Fortsetzung mit erregiertem Schwanz zu lesen

Apegi
Apegi
Gast
Beantworten  MichelKlausRostbraten
So ein geile Geschicht, hat mich total geil gemacht , musste meine Schwanz raus hollen umso geiler besonderst der 2 Teil habe mein Schwanz zum abspriten gebracht, echt toll geschrieben , um das Feuer am lodern halten, auch bin gespannt auf den 3 Teil mit der Freundin, wäre so gerne mal dabei mit 2 Frauen und wenn ich nur Mäuschen Spielen dürft ein Herzens Wunsch........?? Gruss Klaus

Freut mich, dass es dir gefallen hat. Der dritte Teil kommt am Montag, da gehts auch zur Sache!

bengel07
Erfahren
2 Tage vor

Auf solche Sauereien mit 2 Frauen kann ich nie verzichten, ich liebe es sie abwechseln zu ficken wenn sie 69sich gegenseitig den Kitzler lecken .

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