Heißer Kaffee | Teil 2-4

Autor Apegi
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4.9 Stimmenzahl: 28

Diese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!

Heißer Kaffee | Teil 4

Da ich eigentlich nicht für eine Übernachtung gerüstet war, gab sie mir noch eine neue Zahnbürste, deren Farbe darauf schloss, dass sie eigentlich für sie selbst bestimmt war: ein augenfeindliches Lila.

Nackt wie wir waren fielen wir ins Bett und schliefen vollkommen erschöpft ein: Kim mit dem Rücken an meiner Brust, meinen Arm hielt sie fest umklammert wie ein Kuscheltier vor der Brust. Ihr Po befand sich direkt an meinem Schwanz, was sich im Laufe der nächsten Stunden nicht förderlich für meine Nachtruhe erweisen sollte. Aber im Moment war ich viel zu fertig und schlief rasch ein.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf und hatte wieder einen knochenharten Riemen. Ich spürte, dass er sich zwischen Kims geschlossenen

Schenkeln befand und bemerkte auf seiner Oberseite die warme Nässe von Kims Möse. Noch hatte ich die Bilder meines Traumes vor dem inneren Auge:

Kim lag mit weit gespreizten Beinen auf einer schwarzen Latexmatratze und hatte einen riesenhaften Dildo in ihrer Möse, der sie mit einem nicht enden wollen Fluss einer spermaähnlichen Flüssigkeit vollpumpte. Sie wand sich vor Lust in schleimigen Pfützen, die sich unter ihrem glänzenden Körper gebildet hatten. Ab und an nahm ihre Hand etwas von der Soße auf und verrieb sie über ihren Körper. Währenddessen floss immer weiter glibberiger, warmer Nachschub aus ihrer überfüllten Fotze.

Ich begriff langsam, dass meine Idee von vorhin unter der Dusche der Inhalt meines Traumes war. Vielleicht sollte ich sie in die Tat umsetzen? Wenn es nur halb so heiss wird, wie in meinem Traum würde es sich schon lohnen. Vielleicht gibt es ja Anbieter von künstlichem Sperma? Oder man findet im Web ein “Rezept” dafür. Irgendein versauter Mensch wird diese Idee doch bestimmt schon vor mir gehabt haben. Ich beschloss, bei nächster Gelegenheit danach zu suchen und gegebenenfalls Kim irgendwann damit zu überraschen.

Und jetzt war ich verständlicherweise spitz wie Nachbars Lumpi. Sollte ich es wagen und Kim versuchen, einfach im Schlaf zu ficken?

Mit der Mörderlatte konnte ich ohnehin nicht mehr einschlafen. Und Kim hatte die letzten Stunden auch nicht den Eindruck erweckt, als würde sie einem kleinen nächtlichen Fick abgetan zu sein. Also probieren geht über studieren, dachte ich, bewegte mich leicht zurück bis ich glaubte die richtige Position erreicht zu haben und schob meinen Becken dann wieder ganz langsam nach vorn. Meine Eichel begann in Zeitlupentempo Kims Schamlippen zu teilen. Dann konnte ich wahrnehmen, wie sich ihre Scheide langsam öffnete und ich langsam und gleichmäßig in ihrer warmen Nässe versank. Sie atmete tief ein und schob sich mir etwas entgegen.

„Du hattest wohl auch einen geilen Traum?“ flüsterte sie.

„Ich glaube schon aber was kann geiler sein als die Realität mit dir? Ich bin mit einer Mörderlatte aufgewacht, die eigentlich schon in der richtigen Position war: genau an deiner klatschnassen Pussy.“

Ich spürte schon wieder die leichten Kontraktionen ihrer Grotte.

„Das fühlt sich geil an!“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Dein Schwanz auch! Ich bin von deinem harten Knüppel zwischen meinen Schenkeln aufgewacht und habe bemerkt, dass ich schon wieder am Auslaufen war vor Lust.“

„Das spürt man“ stöhnte ich während ich sie ganz sanft fickte und die schleimige Nässe an meinem Schwanz und Eiern genoss. Kim presste mir immer wieder ihren Arsch entgegen, währenddessen meine Hände ihre Titten kneteten. Ihre Knospen waren steinhart und standen wunderbar fest über ihrer weichen Brust.

Kims Arsch rieb sich immer heftiger an mir, ich konnte ihre Rosette an meinem Unterbauch spüren. Das machte mich so geil, dass ich ihren Oberkörper etwas von mir weg drückte, so das ich meine Hand zwischen mich und ihren Arsch schieben konnte. Mein

Daumen lag jetzt direkt auf ihrer Rosette. Langsam erhöhte ich den Druck auf ihr Arschloch, bis es nachgab und sich öffnete.

„Oh Gott, wie heiss ist das denn!“ stöhnte sie mit kehliger Stimme „Mir den Finger in den Arsch zu schieben ist so herrlich versaut!“ Das Gefühl ihrer schleimigen Möse um meinen Schwanz herum, ihr hemmungsloses Stöhnen und der Daumen in ihrem Arsch waren zuviel des Guten für mich. Ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen würde und auch Kim schien kurz davor zu sein: ihr Stöhnen wurde immer lauter, wandelte sich zu einem unterdrückten Schreien und endete schließlich in einem orgastischen Zucken ihres Unterleibs, gepaart mit heftigen Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur. Ich rammelte sie jetzt wie ein Besessner, während Kim mich in ihrem abflauenden Höhepunkt immer weiter anspornte:

„Spritz in mich rein du Ficksau, gib mir alles, pump mir die Fotze voll, ich will deine geile Sosse in mir spüren!“

Kim kitzelte das letzte bisschen Energie aus mir heraus mit diesen Worten. Nach ein paar weiteren tiefen, schmatzenden Stößen kam es mir: nach einem festen Stoß verharrte ich in ihr und entließ meinen Saft mit ein paar Spritzern in ihrem triefenden Loch.

Schwer atmend und schweißgebadet lagen wir auf dem feuchten Laken. Ich zog meinen Finger aus Kims Arsch und wollte eigentlich auch meinen Schwanz aus ihr ziehen. Doch Kim legte mir die Hand auf die Hüfte und sagte: „Lass ihn drin, mir gefällt die Vorstellung, dass dein Schwanz total vollgeschleimt in mir steckt, während ich einschlafe!“

„Was bist du nur für ein versautes Luder! Ich habe nicht geahnt, dass es tatsächlich Frauen wie dich gibt!“

„Du hast doch kein Problem damit?“ fragte sie in die Dunkelheit – „Ich habe jedenfalls den Eindruck, du kannst nicht genug davon bekommen!“

„Dein Eindruck täuscht dich nicht, von mir aus kann das ewig so weitergehen!“

„Wusste ich es doch, mein starker Hengst!“

Sie kuschelte sich an mich heran, schnappte sich wieder meinen Arm und versank nach ein paar Minuten in Morpheus Arme. Ich lag noch etwas länger wach und genoss die Wärme ihres Körpers. Irgendwann spürte ich mein warmes Sperma, als es aus ihr heraus sickerte und es sich zwischen unseren eng aneinander liegenden Körpern seinen Weg nach unten bahnte.

Mit dem Gedanken, das wir zwei ganz schöne Ferkel waren, schlief ich mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Jetzt Kim wachte langsam auf und riss mich aus meinen Erinnerungen an die letzte Nacht. Ihre großen Augen blinzelten mich verschlafen an, ihren Mund umspielte ein Lächeln als sie sich bewusst wurde, dass ich neben ihr lag.

„Gut geschlafen?“ ihre Stimme klang noch etwas brüchig doch nicht weniger angenehm als gestern Abend.

„Sehr gut, ich war nur zwischendurch mal wach!“

„Ja, ging mir auch so. Da war irgendwas in mir, was mich nicht schlafen ließ.“

Ich schnappte mir ein Kopfkissen und schlug es ihr sachte spielerisch auf den Kopf.

„Irgendwas in mir! Ich fass es nicht! Wie kannst du mein bestes Stück als ‚irgendwas‘ bezeichnen!“

Wir mussten beide lachen, balgten uns ein wenig herum und ich hatte gerade schon wieder meine Hände dort, wo es am schönsten ist als Kim plötzlich innehielt und fragte:

„Sag mal, wie spät ist es denn?“

Ich schaute auf meine Armbanduhr, die neben dem Bett auf dem Fußboden lag.

„Viertel nach zehn.“

„Verdammt, Conny wollte eigentlich schon um zehn zum Frühstück hier sein! Zum Glück ist sie die unpünktlichste Person die ich kenne!“

Kim sprang aus dem Bett, lief splitternackt zum Fenster, lugte durch die Gardine nach draussen und bemerkte:

„Zu sehen ist sie noch nicht. Ich bin mal schnell im Bad!“ Sprach‘s und verschwand mit schnellen Schritten und wippenden Titten im Bad. Ich versuchte mir noch einmal das Bild von eben ins Gedächtnis zu rufen, während ich das Plätschern der Dusche aus dem Bad vernahm:

Kim im Gegenlicht am Fenster, ihre verstrubbelten, nackenlangen, schwarzen Haare, der sanfte Schwung ihres schmalen Rückens, der feste Po, ihre ewig langen Beine. Das ganze umspielt vom silbrigen Morgenlicht, das sich zart um ihre Schultern und die Wölbungen ihrer Brüste legte. Es wirkte fast so, als wäre ihre Haut durchscheinend wie Wachs.

Im Streiflicht überzeichneten die geraden Schattenstreifen der Gardine jede noch so Rundung ihres Körpers, angefangen bei ihren leicht glänzenden Lippen, über das zarte Kinn hinab zu den leicht hervorstehenden Ansätzen ihrer Schlüsselbeine am Ansatz ihres Halses. Die Haut ihrer wunderschönen Brüste schimmerte ebenso wie die ihres flachen Bauches und ihres Schamhügels.

Als sie sich umdrehte um ins Bad zu verschwinden tat sie es mit einem verführerischen Hüftschwung. Zwischen ihren muskulösen Oberschenkeln waren ein paar Zentimeter Raum, so dass ich von hinten ihre vollen Schamlippen erkennen konnte, als sie sich von mir Richtung Dusche entfernte.

Diese Gedanken trugen schon wieder dazu bei, dass sich mein kleiner Freund meldete. Ich dachte gerade, dass ich mich etwas beherrschen muss, weil ja jeden Moment Kims Freundin Conny auftauchen konnte als es auch schon an der Tür klingelte. Ich sprang wie von der Tarantel gestochen auf, stand mit wippenden Schwanz im Schlafzimmer und suchte verzweifelt etwas zum anziehen.

Wo war verdammt noch mal meine Hose? Ja klar, die muss irgendwo dort sein, wo wir es gestern getrieben hatten. Also im Wohnzimmer. Ich fand sie quer über einen Stuhl geworfen, ein Bein auf links gedreht. Hektisch wie ich war und dem nächsten drängenden Türläuten im Ohr verzichtete ich auf meine Shorts und stieg so in meine Jeans. Kim rief inzwischen aus dem Bad, dass ich aufmachen sollte. Wahrscheinlich lachte sie sich gerade kaputt über mich, weil meine übereilten Anziehversuche recht geräuschvoll waren und sie sich dadurch bestimmt vorstellen konnte, was ich gerade durchmachte.

Ich schnappte mir noch schnell mein Hemd vom Fußboden und zog es mir auf dem Weg zur Tür über. Eigentlich wollte ich es noch zuknöpfen, aber ein ungeduldiges drittes Läuten überredete mich, die Tür so zu öffnen wie ich war.

Den ersten Eindruck den ich von Conny gewann war: Die ist aber groß!

Ich schätzte sie auf gut 1,80, durch die hohen Schuhe wirkte sie noch etwas größer. Sie taxierte mich mit ihren großen dunkelblauen Augen von oben bis unten, streckte mir dann ihre Hand entgegen und sagte:

„Hi, ich bin Conny. Lässt du mich rein?“

„Ähm ja, natürlich. Also ich bin Frank. Sorry wegen meines Aufzugs, aber wir sind noch nicht allzu lange wach. Kim steht gerade unter der Dusche.“

„Kein Problem, es gibt Schlimmeres als von einem halb nackten Mann begrüßt zu werden!“

Conny ging eng an mir vorbei durch die Wohnungstür und legte mir dabei kurz die Hand auf die Schulter.

Ich schaute ihr hinterher und schloss die Tür.

Conny ging mit wiegenden Hüften durch den Flur, knöpfte ihre Jacke auf und ließ sie einfach zu Boden gleiten. Darunter trug sie einen weißen Stickpullover aus irgendeiner langhaarigen Wolle, eine sehr enge schwarze Jeans und Pumps mit hohen Absätzen. Sie zog sich ihre Wollmütze vom Kopf und eine blonde Lockenmähne fiel ihr auf die Schulter. Besonders gestylt wirkte sie nicht, doch das hatte sie auch nicht nötig. Ihre großen blauen Augen, hohe Wangenknochen, der sanft geschwungen Mund und nicht zuletzt ihre schiere Körpergröße hinterließen Eindruck. Das ist so ein Typ Frau, der einen Mann einschüchtern kann. Ich weiß nicht, ob ich mich getraut hätte, sie anzusprechen, wenn sie mir irgendwo begegnet wäre. Wahrscheinlich nicht.

Ich dackelte hinter ihr her ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen ließ, sich mit den Füßen die Schuhe abstreifte und dann die Beine hoch auf die Couch legte.

Dann musterte sich mich mit unverhohlener Neugier ein zweites mal, bewegte ihren Körper ein paar mal hin und her um eine bequemere Liegeposition zu finden und griff dabei mit der rechten Hand hinter ihren Rücken. Als sie sie wieder hervorzog hielt sie meine Shorts in der Hand.

Mir schoss das Blut in die Ohren, ich konnte es förmlich sehen, wie ich von einer Sekunde auf die andere anfing zu glühen.

„Na, das musste wohl eben ganz schnell gehen!“ feixte sie und blieb mit ihrem Blick einen kurzen Moment an meinem Schritt hängen. Sie biss sich kurz auf die Unterlippe und schaute mir dann wieder ins Gesicht.

Ich hörte, dass Kim ihre Dusche zum Glück beendet hatte und sie jeden Moment aus dem Bad kommen würde. Ich blickte hoffnungsvoll zur Badtür. Die Situation war etwas komisch, fast fühlte ich mich überfordert. Ich war in einer mir fremden Wohnung mit einer mir vollkommen fremden Frau, die hier bestimmt schon hundert mal gewesen war. Trotzdem war ich so etwas wie der Gastgeber, ich hatte Conny ja schließlich die Tür geöffnet und obendrein mit der Wohnungsinhaberin eine heiße Nacht verlebt. Es war schon etwas komisch.

Als ich mich wieder herumdrehte, sah ich gerade noch eine Bewegung von Conny, die darauf schließen ließ, dass sie in dem kurzen Moment meines Blickes zur Badtür meine Shorts vor ihrem Gesicht hatte und sie jetzt auf die Rückenlehne der Couch legte.

Hatte das Luder gerade an meiner Shorts gerochen? Das ist ja wohl nicht zu fassen!

Ich weiß nicht, ob Conny bemerkte, dass ich ihre Bewegung registriert hatte. Anmerken ließ sich sich jedenfalls nichts. Sie plauderte einfach munter dauflos:

„Du bist also der geheimisvolle Kaffeespender von gestern morgen? Da hat dich die aber schnell festgenagelt, alle Achtung. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut!“

Sie lachte mich offen an.

„Wo kommste denn eigentlich her, großer Fremder? Bist ja als Gast auf der CeBit gewesen, oder?“

„Ich bin aus dem Osten. Thüringen um genauer zu sein!“

„Ah, da habt ihr ja was gemeinsam, Kim kommt ja auch von drüben! Ich war erst zweimal drüben. Berlin und Usedom.“

„Das ist doch schon mal ein Anfang.“

Erst zweimal im Osten gewesen, und das nach der Wende! Hannover ist ja nun auch nicht soweit weg von der ehemaligen Grenze. Wahrscheinlich hat sie Angst, davor, von Nazis verprügelt zu werden oder sowas in der Art.

„Und wie isses so in Thüringen? Von dort hört man ja nicht soviel!“

„Ganz hübsch. Wie im Auenland. Hügel, Wälder, Wiesen. Zwischendrin ein paar Häuser.“ stichelte ich.

„Wie im Auenland? Das mit Frodo? Cool, muss ich wohl mal hin!“

Damit schien das Thema für sie erschöpfend behandelt worden zu sein.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Hand sich die ganze Zeit über auf meiner Short befand, die auf der Rückenlehne der Couch lag. Und ihre Hand lag nicht irgendwo, sondern dort, wo sich normalerweise mein Schwanz befand.

Während sie sprach unterstrich sie ihre Worte mit leichten Handbewegungen, am Ende lag ihre Hand aber immer wieder an der beschriebenen Stelle. Dabei bewegte sie immer leicht ihre Finger, so als ob sie während des Redens nebenher und völlig beiläufig meine Eier kraulen würde.

Ich musste mich zwingen nicht dort hin zu schauen, zumal ich mir inzwischen sehr sicher war, dass Conny das mit purer Absicht tat.

Auch wenn sie nicht den Eindruck machte, sonderlich helle zu sein, dieses “Handwerk” schien sie hervorragend zu beherrschen. Solange Kim noch im Bad war musste ich gute Mine zum heißen Spiel machen und mir nichts anmerken lassen.

„Und Conny, was machst du so? Studierst du hier?“

„Nee, dafür hat’s bei mir nicht ganz gereicht. Als die Mädels aus meiner Clique angefangen haben fürs Abi zu büffeln bin ich lieber durch die Clubs gezogen und hab’ andere Sachen fürs Leben gelernt, wenn du weißt was ich meine!“ Sie grinste mich an und fuhr fort: „Meine Alten haben mich rausgeschmissen, als ich 18 wurde. Irgendwie kann ich’s verstehen. Wenn ich so ein Balg am Hals hätte, wie ich eines war, hätt’ ich’s auch gemacht. Bin jede Nacht besoffen nach Hause gekommen, meistens nicht allein. Meine Mutter hat irgendwann nur noch geheult. War ‘ne scheiss Zeit. He, ich weiß gar nicht warum ich dir das alles erzähle, sorry, ich wollte dich nicht mit meinem Kram behelligen.“

„Schon ok. Besser als sich anzuschweigen, oder?“

Ich betrachtete sie etwas genauer. Conny schien eine sportliche Figur zu haben: flacher Bauch, einen nicht zu großen Busen, jedenfalls soweit ich das durch ihren Wollpullover beurteilen konnte und lange muskelöse Beine.

Ihre blauen Augen hatte ich ja schon erwähnt. Es war nicht das übliche Hellblau, sondern ein ungewöhnliches Dunkelblau. Sie hatte lange Wimpern, allerdings schien da die Kosmetikindustrie heute Morgen unterstützend gewirkt zu haben. Ebenso bei ihrer für diese Jahreszeit etwas zu braune Gesichtsfarbe. Wie ihre Augen war auch ihr Mund ungewöhnlich groß, jedenfalls wenn sie lächelte.

Ihre Beine hatte sie in die engste Jeans gezwängt, die ich je gesehen hatte: sie saß wie eine zweite Haut. Falls Conny Unterwäsche trug, wußte sie es geschickt zu verbergen. Die Mittelnaht ihrer Jeans grub sich tief in das weiche Fleisch ihres Schritts ein, dadurch traten die Schamlippen an beiden Seiten um so deutlicher hervor.

Alles in allem eine reizende Frau, wenn sie mir auch etwas ordinär vorkam, was sie später eindrucksvoll bestätigen würde.

In diesem Moment ging die Badtür auf und Kim kam herein. Sie sah etwa so aus, wie gestern, als sie ich sie hier in der Wohnung das erste mal sah: Barfuß, nasses Haar, Top mit Spaghettiträgern und Jeans. Einfach zauberhaft.

Kim lächelte mich an und fragte:

“Na habt ihr euch bekannt gemacht?”

Ihr Blick blieb kurz an Connys Hand hängen, die immer noch am Schritt meiner leeren Shorts lag, schaute Conny dann kurz in die Augen und meinte:

“Konntest du nicht wenigstens solange warten, bis ich aus dem Bad komme?”

“Dann hätte es nur halb soviel Spass gemacht!”

“Darf ich mal fragen, was hier gerade abgeht?” mischte ich mich ein.

“Fragen darfst du.” Kim gab mir einen Schmatz auf die Wange. “Du kannst jetzt ins Bad.”

“Ok… dann werde ich mal.”

Ich trottete ins Bad und kam mir irgendwie vorgeführt vor. Als ich die Tür hinter mir schloss hörte ich ein leises Kichern und anschließendes Tuscheln der beiden Frauen. Mich würde ja brennend interessieren, was die beiden gerade zu bereden haben. Ein wenig benutzt kam ich mir schon vor, auf der anderen Seite verspricht es ein sehr interessantes Wochenende zu werden.

Ich schnappte meine neue lila Zahnbürste und überlegte mir während ich die Zähne schrubbte, wie der Tag heute wohl ablaufen würde. Ich hatte mir gestern vorgenommen, etwas einkaufen zu gehen und am Abend etwas Ordentliches auf den Tisch zu zaubern. Dazu müsste ich nachher mal eine Bestandsaufnahme in Kims Küche vornehmen.

Gerade war ich dabei, aus meiner Jeans zu steigen als es an der Tür klopfte.

“Ich habe hier etwas, was du vielleicht brauchen könntest!” hörte ich Kims Stimme. Im Hintergrund kicherte Conny.

Ich überlegte kurz, was sie meinen könnte. Shit, meine Shorts!

Ich drehte den Schlüssel um, Kim spazierte herein, und versperrte die Tür hinter sich.

Sie grinste mich verschwörerisch an und fragte:

“Hat dich Connys Schauspiel vorhin angemacht?”

“Angemacht nicht, eher verunsichert. Das ist eine seltsame Freundin, die nach 2 Minuten Kennenlernen schon versucht, den Kerl der Freundin anzumachen!”

Draußen klappte die Wohnungstür. Ich schaute fragend. Kim beantwortete meinen Blick:

“Conny holt schnell ein paar Brötchen vom Bäcker um die Ecke. – Naja, vielleicht geht’s ihr wie mir. Ich werde auch sofort geil, wenn ich dich sehe! Ich bin schon wieder feucht, auch weil Conny natürlich sofort wissen wollte, wie die Nacht war. Und sie wird mich weiter löchern, wenn sie vom Bäcker zurück kommt. Da bin ich mir sicher. Sie steht drauf, wenn ich alles erzähle und ich werde dabei auch immer spitz.”

“Tatsächlich?” fragte ich und griff ihr ohne Vorwarnung in den Schritt.

Kim stöhnte auf, schloss die Augen und stellte bereitwillig ein Bein auf den kleinen Abfalleimer neben dem Waschbecken.

“Oh ja, das ist tut gut, mach weiter! Nicht aufhören.”

Kims Becken bewegte sich mit stoßenden Bewegungen, während ich mit festen Griff ihre warme Pussy in der Hand spürte.

“Fick mich mal schnell mit den Fingern, nur ganz kurz, ich platze sonst vor Geilheit!”

Sie öffnete mit schnellen Bewegungen ihren Gürtel, den Knopf ihrer Jeans und den Reißverschluss.

“Komm schnell, damit Conny nichts mitbekommt!”

Ich schob ihr meine Hand in den Slip und fand tatsächlich eine klatschnasse Fotze.

“Kim, du bist so ein geiles Luder. Das ist wirklich nicht zu fassen!”

Ich schob ihr ohne zu zögern drei Finger in ihr schleimtriefendes Loch, was sie mit einem lauten “Oh Gott ist das geil!” quittierte.

Ich fickte sie einige Augenblicke recht grob und tief. Die schmatzenden Geräusche, die ihre Fotze machte waren einfach nur heiß.

Kim schaute mich mit glasigen Augen an, stöhnte bei jeden Stoß meiner Hand. Ich winkelte meine Finger etwas an und massierte Kims Inneres mit meinen Fingerspitzen. Sie riss die Augen auf, zuckte spastisch mit ihrem Unterleib und stöhnte laut auf.

“Hör auf, ich spritze sonst!”

Ich konnte mich nicht sofort beherrschen und machte noch einen Augenblick weiter. Tatsächlich bemerkte ich, dass Kim einem Orgasmus immer näher kam. Ich Möse wurde immer nasser, sie lief förmlich aus.

Ich zog meine Finger aus ihr und hielt ihr die nass glänzende Hand vor en Mund.

“Leck sie ab, du kleines geiles Ferkel!”

“Du bist so ein gemeiner Schuft, ich war fast soweit!” Ihre Zunge schob sich zwischen meine Finger und leckte ein paar mal auf und ab.

“Conny wird mit Sicherheit riechen, dass ich klatschnass bin! Das kann ja ein Spass werden!”

“Wieso?”

“Hast du es noch nicht bemerkt? Conny ist eigentlich dauergeil. Ich weiß nicht warum, aber sie ist ständig auf der Suche nach einem Schwanz. Ich sag das so direkt, weil der Mann, der dranhängt, sie eigentlich nicht interessiert. Sie fickt eigentlich alles, was bei drei nicht auf dem Baum ist! Und sie hat ein feine Nase für nasse Mösen oder wenn ein Männerschwanz vor Geilheit ausläuft. Fast wie ein Spürhund. Ich find das faszinierend, die Gabe hätte ich auch gern. Dadurch ist bei ihr eigentlich jede Anmache ein Erfolg. Sie riecht es, wenn jemand geil auf sie ist. So, und nun ab unter die Dusche, in fünf Minuten gibt’s Kaffee!”

Sie verschwand aus dem Bad und ich ließ erst einmal ein paar Liter kaltes Wasser über meinen Körper laufen um meine Erektion in den Griff zu bekommen.

Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Beiden weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 4! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 5.

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MichelKlausRostbraten
Moderatorin
3 Tage vor

So ein geile Geschicht, hat mich total geil gemacht , musste meine Schwanz raus hollen umso geiler besonderst der 2 Teil habe mein Schwanz zum abspriten gebracht, echt toll geschrieben , um das Feuer am lodern halten, auch bin gespannt auf den 3 Teil mit der Freundin, wäre so gerne mal dabei mit 2 Frauen und wenn ich nur Mäuschen Spielen dürft ein Herzens Wunsch……..?? Gruss Klaus

Apegi
Apegi
Gast
Beantworten  misttueck
★★★★★ „Heißer Kaffee“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre. 🔥 Was mir besonders gefällt, ist die Mischung aus Erotik, Humor und den kleinen Beobachtungen dazwischen. Kim und Frank wirken nicht wie Figuren, die nur für die nächste heiße Szene existieren – ihre Neckereien und Gespräche geben ihnen Persönlichkeit. Und dann taucht Conny auf und bringt sofort eine völlig neue Spannung hinein. 😉 Gerade dieses Spiel mit Blicken, Andeutungen und Franks Unsicherheit hat mir gefallen. Man ahnt ziemlich schnell, dass dieser Morgen noch einige Überraschungen bereithalten könnte. Prickelnd, frech und herrlich ungezwungen geschrieben. Ich bin jedenfalls neugierig, wohin das mit Kim,…

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Das spornt zu weiteren Geschichten an!

misttueck
Author
5 Std. vor

★★★★★

„Heißer Kaffee“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre. 🔥

Was mir besonders gefällt, ist die Mischung aus Erotik, Humor und den kleinen Beobachtungen dazwischen. Kim und Frank wirken nicht wie Figuren, die nur für die nächste heiße Szene existieren – ihre Neckereien und Gespräche geben ihnen Persönlichkeit. Und dann taucht Conny auf und bringt sofort eine völlig neue Spannung hinein. 😉

Gerade dieses Spiel mit Blicken, Andeutungen und Franks Unsicherheit hat mir gefallen. Man ahnt ziemlich schnell, dass dieser Morgen noch einige Überraschungen bereithalten könnte.

Prickelnd, frech und herrlich ungezwungen geschrieben. Ich bin jedenfalls neugierig, wohin das mit Kim, Frank und Conny noch führt.

Misttueck 🖤

Bruno Hunter
Erfahren
Beantworten  Apegi
Da kommt noch Einiges, keine Bange!

Ich freue mich drauf!

Apegi
Apegi
Gast
Beantworten  Charlie 28
Wahnsinn, so eine anregende Story, da kann man es kaum erwarten den 3.ten und hoffentlich noch nicht letzen Teil zu verschlingen. Die Ausführlichkeit in Worten wirkt nie übertrieben und ließt sich sehr flüssig. Da wäre man gerne dabei, zumal jetzt auch noch eine Freundin dazu kommt 😉... GG Charlie

Da kommt noch Einiges, keine Bange!

Charlie 28
Erfahren
2 Tage vor

Wahnsinn, so eine anregende Story, da kann man es kaum erwarten den 3.ten und hoffentlich noch nicht letzen Teil zu verschlingen. Die Ausführlichkeit in Worten wirkt nie übertrieben und ließt sich sehr flüssig. Da wäre man gerne dabei, zumal jetzt auch noch eine Freundin dazu kommt 😉… GG Charlie

misttueck
Author
3 Tage vor

Mir gefällt es wie teilweise die.details sehr ausgeschmückt werden.
Der gut schmeckende Schleim, das wording dazu, wenn ich mir die Szene in der Studenten-Bude so vorstelle, ….
Sehr gut geschrieben, 👍 oo

Bruno Hunter
Erfahren
3 Tage vor

Eine sehr anregende und erregende Geschichte. Danke für das Posten und ich freue mich auf Teil 3!

Mb50
Erfahren
3 Tage vor

Sehr geil wieder .. so schön detailliert. Ich freu mich schon wieder die Fortsetzung mit erregiertem Schwanz zu lesen

Apegi
Apegi
Gast
Beantworten  MichelKlausRostbraten
So ein geile Geschicht, hat mich total geil gemacht , musste meine Schwanz raus hollen umso geiler besonderst der 2 Teil habe mein Schwanz zum abspriten gebracht, echt toll geschrieben , um das Feuer am lodern halten, auch bin gespannt auf den 3 Teil mit der Freundin, wäre so gerne mal dabei mit 2 Frauen und wenn ich nur Mäuschen Spielen dürft ein Herzens Wunsch........?? Gruss Klaus

Freut mich, dass es dir gefallen hat. Der dritte Teil kommt am Montag, da gehts auch zur Sache!

bengel07
Erfahren
3 Tage vor

Auf solche Sauereien mit 2 Frauen kann ich nie verzichten, ich liebe es sie abwechseln zu ficken wenn sie 69sich gegenseitig den Kitzler lecken .

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Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x