Harmonie
Veröffentlicht amEs war Dienstag morgens als ich in den Raum im Physikalischen Institut betrat. Hier sollte der Programmierkurs stattfinden und ich würde einen weiteren Schein machen, den ich noch brauchte. Ich sah mich im Raum um und schaute, wo noch Platz war und was für Leute sich hier so zusammengefunden habe. In der zweiten Reihe sah ich eine sehr sympathisch wirkende Mitstudentin neben der auch noch Platz war. Ich dachte, genau das was ich suche ging hin und fragte ob denn der Platzt noch frei war und sie Lust hätte den Kurs mit mir zusammen zu machen. Es war bekannt das mangels Geräte immer Zweiergruppen zusammenarbeiten würden. Sie sagte: „Ja gerne!“ und deutete auf den freien Platz und ergänzte, „Ich bin Miriam und studiere Chemie.“ „Hi, ich bin Petra, auf gute Zusammenarbeit.“ „Ja, wird schon gut klappen. Was studierst du?“ „Ich bin im zweiten Semester Physik.“ „Hast du schon Erfahrung mit PCs.“
„Nee, überhaupt keine Ahnung.“ „Dann geht’s dir wie mir.“Wir plauderten so weiter, bis der Tutor hereinkam. Wir nahmen den ersten Teil des Kurses entgegen und waren froh als er herum war und wir gehen konnten. Wir schauten uns in die Augen und ich sah bei Miriam ebenfalls die Erleichterung. „Hast Du noch etwas an Vorlesung oder Kurs?“ fragte mich Miriam und meinte, „Wenn nicht, hast du Lust mitzukommen, ich hatte vor zum See zu fahren etwas relaxen, Sonne und erfrischen.“ „Gerne, aber ich habe keine Badesachen dabei.“ „Macht nichts, ich gehe eh immer in den FKK-Bereich und ein Badetuch das für uns reicht und zwei Handtücher habe ich dabei.“ „Na dann, gut, Ich komme mit.“
Wir lachten viel als wir zum See radelten. Angekommen stellten wir unsere Fahrräder ab und liefen den Rest zum FKK-Bereich der etwas abseits auch mehr Platz und schönere liege Plätze anbot. Miriam breitete unsere Decke aus und fing an sich auszuziehen. Sie zog zuerst ihr T-Shirt über den Kopf und ich war schon vorher von ihren Brüsten sehr angetan. Sie hatte wie ich keinen BH an und ihr Brustwarzen hatten sich an ihrem Shirt schön abgezeichnet und ich musste immer wieder hinsehen, was nebenbei gesagt Miriam auch nicht verborgen blieb. Jetzt aber konnte ich sie in voller Pracht bewundern und sagte auch, „Du hast wunderschöne Brüste, Miriam.“ Miriam sah zu mir rüber, während sie und ich unsere Slips auszogen und meinte, „Deine Brüste sind aber auch nicht von schlechten Eltern, echt schön!“ Ihre Augen scannten meinen Körper, Sie schaute mich von oben bis unten genau an und ich merkte wie sie länger an meiner Hüfte verweilte und meine rasierte Möse genau ansah. Ich sah, wie sie mit ihrer Zunge die Lippen ableckte als ob sie mich lecken würde. Es erregte mich. „Lass uns ins Wasser gehen.“, meinte ich und lief los.
Wir bespritzten uns lachten, und schwammen etwas bevor wir wieder zu unserem Platz gingen. Dort setzte ich mich vor der Decke auf den Boden und hatte meine Beine etwas gespreizt. Ich beugte mich nun nach hinten und Miriam bekam einen guten Blick auf meine Möse. Sie legte sich auf die Decke und ihre Augen hatte sie auf mich gerichtet und lies kaum mehr ab von dem Einblick den ich ihr ermöglichte. Ich dafür sah ständig auf Miriams Brüste, Ihre Brustwarzen standen heraus und zeichneten sich schön vom großen Vorhof ab. Sie legte sich auf den Bauch, ihr Kopf war mir zugewandt und sie schaute weiter auf meine Möse. Ich betrachtete jetzt ihren festen schönen Po, der sich jetzt mir wunderbar präsentierte. Miriam gefiel mir und ich bemerkte, wie sie mich erregte und ich Lust bekam ihren Körper zu berühren, zu spüren und mit ihr zusammen ins Bett zu gehen. Hat sie wohl bemerkt, dass ich auch mit Frauen Sex haben möchte. Wie steht es um sie, ist sie auch bi oder gar lesbisch.
Ich legte mich neben sie und fing an mit meinen Fingerspitzen ihren Körper zu berühren. Ich lies langsam meine Fingerspitzen über ihre Seite, ihren Rücken bis hin zum Po über sie wandern. Miriam bekam Gänsehaut. „Du hast einen schönen Körper und gefällst mir!“, kam
es aus mir heraus. „Oh, schön. Danke! Mir gefällt wie du mich berührst, hör bitte nicht auf.“ Ich streichelte sie weiter und ermutigt durch ihre Aussage wanderte meine Hand nun auch über ihren Po und durch die Pospalte. Miriam stöhnte leise. Ich erforschte ihren Körper immer weiter und verlor mehr und mehr meine Hemmungen. Miriam lag da und genoss meine Berührungen. Dann drehte sie sich um und legte sich auf den Rücken. Sie sagte, „Jetzt kannst du auch meine Brüste Streicheln, wenn du magst, die haben dir ja so gefallen. Im Übrigen, du gefällst mir auch sehr und deine Berührungen erregen mich.“ Sie legte während sie sprach eine Hand auf meinen Schenkel. Ich fing an ihre Brustwarzen mit meinen Fingerspitzen zu verwöhnen. Sie kamen nun so richtig zum Vorschein und streckten sich der Sonne entgegen. Sie hatte schöne sehr große Knospen. Miriam stöhnte leise, „Ah, das ist so schön, hör bitte auf keinen Fall auf!“ Ich konnte nicht anders, ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Miriam öffnete sofort ihren Mund und streckte ihre Zunge in meinen Mund und zeigte mir intensiv mit diesem Kuss wie sehr sie erregt war und dass es ihr sehr gefiel sich so von mir berühren zu lassen. Miriam machte mich geil auf sie. Ich hörte nicht auf mit ihr zu knutschen und ich spürte wie ich feucht wurde. Meine Hand fand wie von selbst den Weg zu ihrer Möse und ich spürte ihren Kitzler und erschrak und zog meine Hand zurück. Miriam löste sich von mir und fragte, „Wollen wir zu mir gehen, ich möchte dich noch näher an mir spüren. Magst du nicht auch?“ Ich küsste sie einfach nochmal und sagte, „Lass uns gehen!“ und streichelte sie über ihre Wange. Wir packten unsere Sachen und brachen zügig auf und berührten uns immer wieder. Nun wusste ich, dass Miriam wie ich Lust hatte uns im Bett wieder zu finden und unsere Körper zu spüren. Wir fuhren, als ob wir auf der Tour de France wären mit dem Fahrrad zu Miriam.
Dort angekommen nahm ich Miriam in die Arme drückte sie an mich und küsste sie erneut. Wir küssten uns sehr innig. Unsere Zungen verwöhnten unsere Lippen. Ich entledigte Miriam nach und nach ihrer Kleidung und meine Hände wanderten über ihren Körper, den ich streichelte, an mich drückte und erforschte. Ich wurde ebenfalls von ihr entblättert und war nackt und geil. Miriam zog mich mit ihr zu ihrem Bett legte mich darauf und spreizte meine Beine um sofort mit dem Kopf in meinem Schritt zu verschwinden und ihre Zunge durch meine nasse Spalte zu führen. Sie leckte mich als wolle sie alles auf einmal haben. Ich stöhnte und streichelte ihren Kopf und drückte ihn dann fest an meine Möse. Oh, Gott wie war ich geil auf diese Frau. Ich fing an meine Brüste zu streicheln und bewegte mich im Takt den Miriam mit ihrem Kopf, ihrer Zunge vorgab. Sie schmatzte und stöhnte ebenfalls. Eine Hand hatte den Weg zu ihrer Lustpalte gefunden und sie fing an sich zu verwöhnen, sich an ihrer Möse zu streicheln und zu fingern. Ich fühlte mich herrlich, ihre Zunge leckte meinen Kitzler und schmatzte, ihre Finger drangen in mein Mösenloch ein und ich spürte wie sie mit ihren Fingerspitzen meine Lustgrotte verwöhnte. Ich musste laut stöhnen und bewegt mein Becken in dem Takt, den sie mir vorgab. Was war ich so geil auf Miriam. „Bitte dreh dich und lass mich dich auch lecken. Ich bin so geil auf dich!“ Miriam drehte sich und platzierte ihre Möse auf meinem Gesicht und leckte sofort gierig weiter und fingerte meine Möse immer schneller. Ich merkte nun auch wie nass Miriam war und fing an den Saft gierig aufzulecken. Ich wollte mehr und streckte ebenfalls zwei Finger in ihr Mösenloch.
Miriam und ich verschmolzen zu genussvoll gegenseitig verwöhnenden, ihrer Geilheit ergebenen, jungen Frauen, die nicht genug von den Berührungen und damit geschenkten Gefühlen bekamen und durch gieriges Lecken des Honigs der Lust ihre Gefühle auf die Partnerin übertrugen. Wir drückten uns aneinander, streichelten uns am ganzen Körper, stöhnten voller Lust, küssten und leckten uns und bekamen nicht genug voneinander. Miriam drehte sich und kam mit ihrer Möse zu meiner und fing an sich an mir zu reiben. Ihre Fickbewegungen vermittelten mir Schauer, die durch meinen Körper liefen. Ich war so geil und erregt, dass ich sofort ihrem Rhythmus übernahm und ebenfalls anfing meine Möse an ihrer zu reiben. Unsere Kitzler berührten sich, die Schamlippen gingen auseinander und die Lustvollsten Regionen berührten sich mit leichtem Druck auf einem Film unserer Mösensäfte. Ich wurde immer nasser ich spürte wie immer öfter Schauer der Lust meinen Körper durchliefen. Immer mehr Saft sammelte sich in mir und es konnte nicht mehr lange dauern bis ich ihm freien Lauf lassen würde. Miriam machte mir auch den Eindruck voller Ekstase und Lustgefühlen ihrem Orgasmus immer näher zu kommen und ich hatte mich nicht getäuscht. Sie fing an lauter zu werden, warf ihren Kopf in den Nacken, spreizte ihre Schenkel noch breiter. Ihre Schenkel spannten sich an und ein Strahl verlies voller Lust und begleitet von Schreien ihren so schönen Körper, gefolgt von Strahl, nach Strahl weiterer Squirtfontänen. Ich kam auch und so spritzten wir uns gegenseitig komplett nass um uns hernach aneinander zu reiben und den Saft auf uns zu verteilen. Wir nahmen uns gegenseitig in den Arm und legten uns aneinander gekuschelt und zufrieden hin und genossen wortlos unsere Nähe.
Ich, Ehemann möchte, dass meine Frau bei uns zuhause fremg von Männern gefickt und besamt wird,