Freja Holm – Sexsklavin Teil 1-5: Das Bootshaus
Veröffentlicht amFreja Holm – Sexsklavin Teil 5: Die Natur des Zuchtviehs
Die unerwartete Unterbrechung
Die drei Wochen des Freigangs waren für Freja Holm wie ein flüchtiger, kostbarer Traum vergangen. Ihr geschundener Körper war vollständig regeneriert, doch die lautlose, ständige Präsenz von Mads im Hintergrund hatte sie nie vergessen lassen, dass die unsichtbare Leine, an der sie lag, nur länger gelassen, aber niemals durchtrennt worden war. Auf die Minute genau meldete sie sich im hautengen, tiefrot glänzenden Latexanzug in der luxuriösen Residenz zurück. Im großen Salon ergriff Mads sie sofort ohne ein Wort und schleifte sie unbarmherzig in die kalten, feuchten Katakomben des Hauses. Hoppe wurde vor nackter Angst völlig weich in den Knien, verlor den Halt und brach wimmernd auf dem nackten Betonboden des Kellers zusammen.
Mads packte sie grob an den Haaren, um sie aufzurichten, als die tiefe, gebieterische Stimme des Herrn die Stille des Raumes durchschnitt.
„Moment, Mads!“,
„Du sagtest vor drei Wochen, du hättest dich wie ein benutztes Zuchtvieh gefühlt, das von einem Tier gedeckt wurde“, begann Hans Holm langsam und blies den blauen Rauch zur Decke. „Von was für einem Tier würdest du dich decken lassen wollen? Antworte mir,
Das Geständnis der Stute
Die Frage traf Hoppe wie ein physischer Schlag. Doch der absolute Gehorsam, den das schwere Lederhalsband und die Angst in sie hineingeprügelt hatten, ließ ihr keine Wahl. Befeuert durch die totale, psychische Kapitulation der letzten Wochen, senkte sie den Kopf, bis die Stirn den kalten Boden berührte, und flüsterte mit rauer Stimme: „Wenn ich wählen müsste, mein Herr … dann von einer mächtigen Kreatur. Von einem großen, ungezähmten Hengst. Weil ein Hengst keine Rücksicht nimmt. Er folgt reinem, rohem Instinkt. Sein Glied ist gewaltig und wenn er eine Stute besteigt, gibt es kein Entkommen. Man wird unter seinem Gewicht erdrückt. Ich will die totale, unbarmherzige Natur dieser Rolle spüren und von einer solchen animalischen Ladung völlig hilflos zurückgelassen werden.“
Hans Holm lachte herzhaft und schallend auf und schlug sich auf den Oberschenkel. „Hervorragend! Das Zuchtvieh entwickelt echte Ambitionen! Frau Friis, haben Sie das gehört? Einfach herrlich! Hoppe kommt genau nach ihrer Mutter. Wer hätte das gedacht. Aber ein Reitunfall reicht mir. Allerdings könnten wir??? … folgendes versuchen!“ Er erhob sich und trat dicht an die kniende Hoppe heran. „Ein echter Hengst ist heute nicht verfügbar. Aber ich gönne dir einen kleinen Vorgeschmack – auf meine ganz eigene Weise. Mads, hol das schwere Pferdegeschirr und den großen Kolben aus der Asservatenkammer.“
Die Metamorphose zur Stute
Minuten später kehrte Mads mit schwerem, schwarzem Leder zurück. Eine eiserne Knebeltrense wurde Hoppe brutal zwischen die Kiefer gezwungen, sodass sie kaum noch schlucken konnte; lederne Scheuklappen schränkten ihre Sicht radikal ein. Zudem zwangen sie schwere Hufmanschetten an Handgelenken und Knöcheln, die eng miteinander gekoppelt waren, in eine permanente, tief gebeugte vierfüßige Haltung. Sie war nun optisch und physisch eine absolut wehrlose Stute.
Mads montierte einen tiefschwarzen Equine Dildo auf die massive Fickmaschine. Es war die exakte, monumentale Nachbildung eines Hengstgenitals mit 48 Zentimetern nutzbarer Länge, einer ausgeprägten Eichel und einem gewaltigen Durchmesser, der jede menschliche Anatomie sprengte.
Der Ritt auf dem schwarzen Hengst und die Ekstase der Unterwerfung
„Mal sehen, wie die Stute den Hengst verträgt“, raunte Herr Holm und startete das schwere Gerät. Der Motor lief in einem dumpfen, stampfenden Takt an. Mit dem ersten Stoß drang die dicke Silikonspitze tief in ihren Anus ein. Da ihr Arschloch drei Wochen nicht gedehnt worden war und sie zum Treffen lediglich einen kleinen Plug in ihrem Arsch gehabt hatte, schrie Hoppe sich vom Schmerz frei, als das Gewebe brutal auseinandergerissen wurde. Kurz danach gab ihre überdehnte Arschvotze den Weg frei und es gab keinen Widerstand mehr.
Der mechanische Kolben stieß nun im unerbittlichen Takt eines galoppierenden Pferdes vor. Bei jedem einzelnen Stoß drang die gewaltige Länge von 48 Zentimetern komplett in sie ein, bis der breite Eichelkranz hart und dumpf gegen ihre maximal geweitete Rosette schlug.
Gefangen im Geschirr wich die anfängliche Panik einer brennenden, psychotischen Obsession. Jede rationale Barriere in ihrem Gehirn brach unter der schieren Wucht der Dehnung zusammen.
Ihr Nervensystem wurde von einer Welle sensorischer Überlastung überflutet. Der brutale Kontrast zwischen dem metallischen Geschmack des Eisens im Mund, der Dunkelheit hinter den Scheuklappen und dem unaufhaltsamen Hämmern im Hintern löste eine unkontrollierbare neuronale Kettenreaktion aus.
Ihre Oberschenkel begannen heftig zu zittern, während sich die extreme Schockwelle der permanenten analen Stimulation über die Beckennerven direkt in ihr Lustzentrum fraß. Ohne jede direkte Berührung ihrer genitalen Vorderseite staute sich in ihrem Unterleib ein unerträglicher, pulsierender Druck an. Ihr Becken begann eigenständig, in purem tierischem Reflex, gegen die Fickmaschine zu arbeiten und ihren geschundenen Hintern gierig nach hinten zu pressen.
Dann explodierte die Anspannung. Es war kein normaler Orgasmus mehr, sondern ein brutaler, krampfartiger Kontrollverlust, der sie vollständig lähmte. Ihre Beckenmuskulatur zog sich in heftigen, schmerzhaften Intervallen um das massive Silikon zusammen, während gleißende Hitze ihren gesamten Körper durchflutete. Unter der Maske weiteten sich ihre Augen im Dunkeln, während ihr Atem in einem abgehackten, tonlosen Keuchen stockte. Sie verlor die letzte Instanz ihrer menschlichen Identität und ergab sich bedingungslos dem vernichtenden Höhepunkt, der sie in wellenartigen Zuckungen erzittern ließ, bis ihr Verstand nur noch aus weißem Rauschen bestand.
„Schaut euch das an“, flüsterte Frau Friis fasziniert und trat näher an das zuckende Fleisch heran.
„Sie kämpft nicht mehr dagegen an. Sie nimmt es vollkommen an.“
Die finale Füllung
Nach zehn Minuten dieses brutalen, ununterbrochenen Galopps im Inneren ihres Darms betätigte der Herr die hydraulische Pumpe. Herr Holm war extrem begeistert und rief: „Hoppe, du geile Zuchtstute! Wie macht eine Stute, die sich hart ficken lässt? Mach es!!!“ Hoppe reagierte sofort und wieherte wie eine rossige Fickstute. Drei volle Liter warmes, zähes, künstliches Sperma schossen unter enormem Hochdruck direkt in ihren Darm, während der Dildo im Inneren verharrte und sie wie ein echter Hengst beim Knotenschluss feststeckte. Ihr Unterbauch schwoll sichtbar an, die weiße Flüssigkeit quoll an den Seiten der blockierten Rosette hervor und tropfte in dicken Fäden auf den Boden.
Als die Maschine schließlich gestoppt und das Gerät herausgezogen wurde, sank Hoppe erschöpft und von Schweiß und Sekreten triefend auf den Bauch. Mads löste die eiserne Trense und die Scheuklappen. Hoppe blickte keuchend und mit glasigen Augen zum Herrn auf, während die weiße Flut in dicken Schüben aus ihr herauslief.
„Nun, Hoppe? Wie war dein Ritt auf dem Hengst?“, fragte Hans Holm spöttisch.
Hoppe lächelte matt, fast glücklich in ihrer totalen Degradierung. Sie leckte sich das Sperma von den Lippen und flüsterte: „Es war perfekt, mein Herr. Ich bin Euer wahres Zuchtvieh. Ich danke Euch für diesen … vorzüglichen Spaß.“
Hans Holm drückte die Zigarre endgültig aus.
„Die Stute ist eingeritten. Mads, bringt sie ins Trainingslager. Hoppe, Frau Friis und Søren werden dich ebenfalls begleiten.“
Hoppe senkte den Kopf und winselte gehorsam: „Vielen Dank, mein Herr. Ich werde bestimmt meinen Spaß haben. Ihr seid wirklich großzügig.“

Eine sehr schöne Geschichte bin auf die Fortsetzung gespannt
Wow, was für eine geile Geschichte. Ich hoffe, es geht noch weiter…
Sehr schöne Geschichte. Hoffe, dass es noch weiter geht.
Alter Falter. Sehr präzise geschrieben. Wiedermal eine Geschichte wo man das Gefühl hat das man ein stiller Zuschauer ist. Da bin ich mal gespannt wie sich die Geschichte entwickelt.