Familienangelegenheit – Erkenntnis

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Wir waren zu Besuch bei meinen Schwiegereltern, die ein paar Autostunden entfernt wohnten. Für mich eine perfekte Entfernung: mal musste nicht damit rechnen, dass jemand unangekündigt vor der Türe stand, sondern musste Besuche beiderseits immer planen. Da sie eine Einliegerwohnung im Haus hatten, hatten meine Frau und ich unser eigenes Reich, wenn wir über das Wochenende oder ein paar Tage vor Ort waren.

Der Morgen begann eigentlich wie immer: meine Frau stand auf, ging ins Bad und dann zu ihren Eltern, um das Frühstück vorzubereiten. Ich wollte wie üblich anschließend ins Bad und dann nachkommen. So hatten die drei ein bißchen Zeit für sich und ich musste mich nicht stressen. Doch dieses Mal stellte ich fest, dass das Toilettenpapier zur Neige ging und so ging ich nur wenige Minuten nach meiner Frau in die Wohnung meiner Schwiegereltern. Ich wollte gerade an der Badezimmertüre klopfen, um nicht irgendjemanden zu überraschen als ich im Flurspiegel eine Bewegung erkannte. Aus meiner Position konnte ich so einen Teil des Wohnzimmers sehen. Mein Schwiegervater stand mit heruntergelassener Hose am Sofa. Sein blasses Hinterteil war gut zu erkennen. Für mich nur schwer zu erkennen, kniete jemand vor ihm auf dem Sofa.… die Situation war eindeutig: er fickte gerade!

Ich stand wie angewurzelt da und fragte mich irgendwann, wo meine Frau war. Denn sie konnte das ja unmöglich sein. Umso verwirrter war ich als sie dann im Spiegel auftauchte und sich neben ihren Vater stellte als wäre es das Normalste auf der Welt, den eigenen Eltern beim Sex zuzusehen. Doch es wurde noch wilder: meine Frau sagte, dass sie das vermissen würde und gab ihrem Vater einen Klaps auf den Po, bevor sie sich neben ihre Mutter setzte und ihr einen Kuss gab. „Das letzte Mal ist lange her.“, bestätigte ihr Vater und fragte sie, ob sie ihm nicht mal ihre Titten zeigen wollte. Ohne zu zögern zog sie ihr T-Shirt hoch und präsentierte ihre üppigen Brüste, die allerdings in ihrem BH gut verpackt waren. „Lass mich wenigstens drauf spritzen.“, äußerte er seinen Wunsch. Und wieder folgte meine Frau. Sie zog das Shirt aus, legte den BH ab und hob ihre Brüste an, indem sie sie in ihre Hände nahm und entsprechend in Form brachte. „Beeil Dich aber, Mark kommt sicher gleich.“, forderte meine Frau ihn auf, fertig zu werden. „Wir sollten ihn echt mitmachen lassen. Du sagst doch immer, dass er so gut ist und kaum Tabus hat.“, sagte meine Schwiegermutter über mich, während sie immer noch von hinten gefickt wurde. Eine Reaktion darauf gab es nicht. Stattdessen zog mein Schwiegervater seinen Schwanz offenbar aus seiner Frau, drehte sich leicht zu meiner Frau und spritzte ihr einfach auf die schön präsentierten Titten. Meine Schwiegermutter beugte sich dann zu ihr rüber und leckte ihr die Sahne ihres Mannes von den Brüsten. „Lecker!“, kommentierte sie als sie fertig war. Ich hatte genug gesehen und ging erst einmal wieder in die andere Wohnung. Musste das Toilettenpapier halt warten.

Ich beeilte mich im Bad und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Einerseits war es verwirrend und irgendwie falsch, andererseits machte mich das richtig geil. Die Zeit, mir gepflegt einen runterzuholen, hatte ich aber auch nicht. Also ging ich wieder zu den anderen, die inzwischen den Tisch gedeckt hatten. „Du hast heute ja lange gebraucht.“, bemerkte meine Frau. Ich antwortete nur, dass ich hoffe, dass sie die Zeit gut genutzt hatten. Alle drei bejahten und wir frühstückten.

 

 

Während und auch nach dem Frühstück konnte ich überhaupt keine Veränderung im Verhalten meiner Frau oder ihrer Eltern erkennen. Es deutete ja vieles darauf hin, dass sie das schon sehr lange machten. Und ich wusste immer noch nicht so recht, wie ich damit umgehen wollte. Vor allem sah ich meine Schwiegereltern mit anderen Augen, denn dass meine Frau wild drauf war, wusste ich ja. Deshalb passten wir ja so gut zusammen. Aber mit den eigenen Eltern?

Den Vormittag verbrachten die beiden Frauen mit Besorgungen und gingen einen Kaffee trinken, um mal ausgiebig zu quatschen. Mein Schwiegervater kümmerte sich im Garten um den Rasen, während ich ein paar Dinge am Laptop erledigte. Am Nachmittag wollten sich die alten Herrschaften ausruhen und hinlegen. Das machten sie häufig, wenn wir da waren. Doch dieses Mal hatte ich eine andere Vorstellung von deren Verständnis für “ausruhen”. Meine Frau meinte, dass wir dann auch in unsere Einliegerwohnung gehen würden.

Ich legte mich aufs Bett und wollte etwas lesen, doch meine Frau hatte andere Pläne: sofort fummelte sie an meiner Hosenstall herum und packte meinen schlaff daliegenden Schwanz aus. “Auf den habe ich schon den ganzen Tag Lust.”, sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht. Ich hob mein Becken an, damit sie mir leichter auch die Hose ausziehen konnte und sah dann zu, wie sie sich neben mich kniete und meinen Schwanz in die Hand nahm: sie wichste sanft, küsste die Eichel und leckte darüber, bevor sie sich um meine Eier mit ihren Lippen kümmerte. Sie beginnt häufig so, denn sie weiß, dass ich es mag, wenn ich an ihre Titten oder auch an ihren Arsch oder zwischen die Beine fassen kann, wenn sie mir einen bläst. Doch vor allem der Winkel ihres Mundes fühlt sich so viel geiler an als wenn sie zwischen meinen Beinen liegt. Doch heute hatte sie sich vorher nicht freigemacht und trug noch immer ihr Shirt und die dünne Stoffhose. Ich kam trotzdem zumindest an ihre großen Titten, die zwar vom BH gehalten, aber doch entsprechend gerade von ihrem Oberkörper herunterhingen. Mir sollte es recht sein.

Mein Schwanz wuchs bei der geilen Behandlung rasch zu seiner vollen Größe. Wir sind schon sehr lange zusammen und verheiratet. Sie wusste genau wie sie das machen musste und was mich besonders geil machte.

“Zieh Dich aus und reite mich!”, forderte ich sie auf, doch sie hatte andere Pläne. “Jetzt nicht: ich will gerade nicht. Ich möchte Dich einfach blasen. Das haben wir lange nicht gemacht.”, antwortete sie. Damit hatte sie Recht. Das letzte Mal war sicher gut 2 Wochen her. Seitdem hatten wir immer Geschlechtsverkehr, aber keine rein mündliche Bespaßung. Das war eher ungewöhnlich, denn anstelle eines Quickies machten wir das sehr gerne gegenseitig. Also genoss ich ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Schaft, an meiner Eichel und meinem Sack. Die leckte, saugte, lutschte besser als jede, die ich bisher hatte. Erstmals kam mir in den Sinn, dass sie das womöglich bei ihrem Vater gelernt hatte. Irgendwie machte mich das noch geiler und dann musste ich wieder an den heutigen Morgen denken und daran, wie ihr Vater ihr auf die Titten gespritzt hatte.

“Lass mich auf Deine Titten spritzen!”, kam mir in den Sinn und sie hörte kurz auf, meinen Schwanz zu blasen. “Ok, stell Dich hin!”, antwortete sie und setzte sich auf die Bettkante, nachdem ich mich hingestellt hatte. Sofort ließ sie meinen Ständer zwischen ihren großen Brüsten verschwinden und hielt ihre Titten fest, damit ich entsprechend vor und zurück, oder besser hoch und runter stoßen konnte. Die Aussicht darauf, sie gleich einzusauen und zwar an der Stelle, an der sie heute schon ihren Vatersamen verteilt hatte, ließ meinen Schwanz noch etwas größer und härter werden. Dann spritzte ich ab: ich traf das Kinn, ihren Hals und dann floss alles nur noch so zwischen ihren Titten entlang. Eine große Sauerei.

Da ich tatsächlich zittrige Knie bekam, ließ ich mich aufs Bett sinken und blieb erschöpft liegen. “Das war ein heftiger Orgasmus!”, stellte sie fest. “Ruh’ Dich aus, ich gehe ins Bad, mache mich sauber und gehe dann kurz runter. Ich habe gesehen, dass das Toilettenpapier leer ist.”, verabschiedete sie sich aus dem Schlafzimmer.

Ich konnte die Badezimmertüre hören, allerdings hörte ich danach direkt die knarzenden Treppen, die von der Einliegerwohnung im oberen Stockwerk runter zur Wohnung ihrer Eltern führten. Sie konnte unmöglich schon sauber und angezogen sein! Also beschloss ich, ihr zu folgen. Ich zog mich an und ging die Treppe so langsam und leise wie nur möglich hinunter.

Ich wurde in meinem Verdacht bestätigt: sie vor dem Bett ihrer Eltern. Durch den Türspalt hatte ich einen guten Blick. Sie präsentierte den beiden ihre vollgesauten Titten. Ihre Mutter hatte sich im Bett aufgesetzt. Auch sie war zumindest obenrum nackt. Ihre alten, schweren Brüste hingen an ihr herunter, die Nippel inmitten der großen, dunklen Vorhöfe zeigten Richtung Boden, das Dekolletee wies deutliche Falten auf. Doch das war nicht das Spannendste. Wieder leckte sie, wie schon heute Morgen, das Sperma von den Titten meiner Frau. Nur war es dieses Mal meins und nicht das ihres Mannes! “Lecker, probier’ mal!”, urteilte sie und sammelte etwas von meinem Saft auf ihrem Zeigefinger. Diesen hob sie dann ihrem Mann, meinem Schwiegervater, vor das Gesicht und er zögerte keine Sekunde und leckte ihren Finger ab. “Stimmt. Hatte ich schon lange nicht mehr.”, sagte er mit einem lustvollen Blick, von dem ich nicht wusste, ob er sich auf mein Sperma bezog oder auf die Titten meiner Frau, die nun wieder sauber waren.

“Wir sollten ihn wirklich mitmachen lassen.”, wiederholte meine Schwiegermutter ihre Aussage vom Morgen. Selbst mein Schwiegervater nickte nun: “Aber wie?”. Auch meine Frau schien nicht abgeneigt, wusste aber auch nicht so recht, wie ich das finden würde. Ich wusste es selbst nicht so genau. Ich zog mich wieder zurück, denn meine Frau meinte, dass sie wieder zu mir gehen sollte.

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Domian
Domian
Gast
4 Minuten vor

Sex in der Familie ist das geilste was es gibt…kann es nur jedem, der es nicht kennt, absolut empfehlen…

ZwergMeister
Erfahren
3 Std. vor

Spannender Anfang, bin gespannt wie es weitergeht

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