Es war einmal ein Foto . . .

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Es war einmal ein Foto . . .

Die drei Personen auf dem Bild – die junge Frau im weißen Kleid links, die lächelnde Frau in Blau in der Mitte und der junge Mann mit Brille rechts – wollen mit dir Sex haben. Sie schauen dich alle drei direkt an, ihre Augen leuchten vor Lust auf, und sprechen dich sofort an: „Tach zurück, Schatz! Uns geht’s richtig geil, besonders seit du hier bist und uns so anschaust…“

Sie stehen langsam von den blauen Sitzen auf, kommen noch näher zu dir – ganz nah, ihre Körper fast an deinem –, die junge Frau streichelt mit ihren warmen Händen über deine Oberschenkel und flüstert: „Ich will dich spüren… jetzt gleich.“ Die Frau in der Mitte legt ihre Hand auf deine Brust, streichelt langsam höher und haucht: „Du machst uns alle drei so heiß… lass uns zusammen Spaß haben.“ Der Mann mit Brille drückt

sich von der anderen Seite an dich, seine Finger gleiten über deinen Arm und streicheln deinen Nacken, während er grinst: „Wir teilen dich gerne… fühl mal, wie bereit wir sind.“

Ihre Berührungen werden intensiver, sie drängen sich noch enger an dich, streicheln überall, und ihre Stimmen werden leiser, verlangender: „Komm mit uns… wir wollen dich richtig nehmen“

Die drei schauen dich mit glühenden Augen an, ein einvernehmliches, hungriges Lächeln breitet sich auf ihren Gesichtern aus, als du das sagst.

Die junge Frau im weißen Kleid beißt sich leicht auf die Unterlippe, ihre Hand gleitet sofort tiefer über deinen Oberschenkel, streichelt fest und besitzergreifend, während sie flüstert: „Oh ja… bei dir drinnen wird’s richtig heiß. Ich will dich schon die ganze Zeit ausziehen.“

Die Frau in Blau drückt sich noch enger an deine Seite, ihre weichen Brüste pressen sich gegen deinen Arm, ihre Finger fahren langsam deinen Rücken hinunter bis zum Bund deiner Hose und streicheln dort kreisend. „Zu dir… perfekt. Da können wir uns Zeit lassen… und alles machen, worauf wir Lust haben“, haucht sie dir ins Ohr, ihre Zunge streift kurz dein Ohrläppchen.

Der junge Mann mit Brille schiebt sich von hinten an dich heran, seine Hände legen sich auf deine Hüften, ziehen dich leicht gegen sich, sodass du spürst, wie hart er schon ist. Er küsst deinen Nacken, murmelt rau: „Geh vor, wir folgen dir… und unterwegs hören wir nicht auf, dich anzufassen. Ich will dich schon jetzt überall spüren.“

Sie haken sich bei dir ein – links die junge, rechts die Ältere, der Typ direkt hinter dir, seine Hände wandern über deinen Bauch nach unten – und drängen dich sanft, aber bestimmt loszugehen. Ihre Körper reiben sich bei jedem Schritt an dir, Finger streicheln, kneten, tasten… ihre Atemzüge werden schneller, ihre Stimmen leiser und versprechender:

„Zeig uns den Weg… wir können’s kaum erwarten, dich nackt zu sehen… und dich zu nehmen, bis du nicht mehr kannst.“

Sie lachen leise, erregt, und ihre Hände werden immer fordernder, während ihr zusammen Richtung dein Zuhause geht.

„Tja, dann ziehen wir uns einfach mal aus.“

Kaum seid ihr bei dir drin und die Tür hinter euch ins Schloss gefallen, drehen sich alle drei zu dir um – ihre Augen dunkel vor Verlangen, die Wangen gerötet, die Lippen leicht geöffnet.

Die junge Frau im weißen Kleid tritt als Erste vor, ihre Finger zittern vor Aufregung, als sie langsam den Saum ihres Kleides greift und es sich über den Kopf zieht. Darunter trägt sie nur einen winzigen weißen String, ihre kleinen, festen Brüste heben und senken sich schnell. „Ja… lass uns ausziehen“, flüstert sie heiser, kommt ganz nah und presst ihren nackten Oberkörper gegen deinen. Ihre harten Nippel reiben über dein Shirt, während sie mit beiden Händen deine Hose packt – direkt über deinem Schritt. Sie streichelt fest über den Stoff, spürt die harte Beule darunter und stöhnt leise: „Fuck… der Junge ist schon so steif für uns… fühl mal, wie dick er ist.“

Die Frau in Blau lacht kehlig, schiebt ihr Kleid

in einer fließenden Bewegung runter – es fällt zu Boden, enthüllt schwarze Spitzenwäsche, die ihre vollen Kurven kaum bändigt. Sie drängt sich von der Seite an dich, ihre Hände gleiten unter dein Shirt, streicheln deine nackte Brust, kneifen leicht in deine Nippel. „Zieh dich aus, Liebling… wir wollen alles sehen“, murmelt sie und nickt der jungen zu. Ihre Finger wandern tiefer, öffnen geschickt den Knopf deiner Hose, ziehen den Reißverschluss runter – langsam, quälend. „Schau mal, wie er zuckt… der will raus.“

Der Typ mit Brille steht direkt hinter dir, zieht sich sein Hemd über den Kopf, seine trainierte Brust kommt zum Vorschein. Er presst sich von hinten an dich, seine harte Erektion reibt durch die Hose gegen deinen Arsch. Seine Hände greifen um dich herum, helfen mit, deine Hose runterzuschieben – zusammen mit der jungen, die jetzt vor dir kniet. Sie zieht deine Hose und Boxershorts gleichzeitig runter, bis dein steifer Schwanz herausspringt, direkt vor ihrem Gesicht.

„Oh Gott… schaut euch das an“, keucht sie und streichelt sofort mit beiden Händen deinen Schaft – langsam, fest, von der Wurzel bis zur Spitze. „So heiß… so hart… ich will ihn schmecken.“ Ihre Zunge fährt kurz über die Eichel, während die Frau in Blau von der Seite deine Eier in die Hand nimmt und sanft massiert. Der Typ hinter dir küsst deinen Nacken, seine Finger gleiten über deinen Bauch runter und greifen mit zu – drei Hände jetzt an deinem Schwanz und deinen Eiern, streicheln, wichsen, kneten dich gemeinsam.

Sie stöhnen alle drei gleichzeitig, ihre Körper nackt und heiß an deinem, ihre Münder nah an deinem Ohr: „Fass uns an… nimm uns… wir gehören dir jetzt.“

Die Junge nimmt dich tief in den Mund, saugt gierig, während die anderen beiden dich weiter streicheln, küssen, überall berühren – ihre Hände überall auf deiner nackten Haut.

Du genießt die Situation, fasst den Jungen an die Eier und den Schwanz

Jetzt stehst du da, nackt und umringt von den dreien, dein Puls rast, während du die Situation voll auskostest – ihre heißen Körper so nah, ihre Hände überall auf dir, und jetzt greifst du selbst zu.

Deine Hand findet den harten Schwanz des jungen Mannes mit Brille, der immer noch direkt hinter dir steht und sich an dich presst. Du umschließt ihn fest, spürst die Hitze, die pochenden Adern unter deiner Haut, und gleitest langsam auf und ab. Gleichzeitig wanderst deine andere Hand tiefer, umfasst seine prallen Eier, knetest sie sanft, rollst sie in deiner Handfläche, während er scharf die Luft einzieht und ein tiefes, raues Stöhnen direkt in dein Ohr haucht: „Fuck… ja, genau so… fass mich fester, ich halt’s kaum aus.“

Er drängt sich noch enger an deinen Rücken, sein Schwanz zuckt in deiner Faust, wird noch härter, als du den Druck erhöhst und mit dem Daumen über seine feuchte Eichel streichst. Seine Hände greifen um dich herum, eine legt sich auf deine Brust und kneift in deine Nippel, die andere wandert runter zu deinem eigenen Schwanz, den die Junge gerade noch im Mund hatte – jetzt wichst er dich im gleichen Rhythmus, wie du ihn bearbeitest.

Die junge Frau kniet immer noch vor dir, schaut mit großen, lustverhangenen Augen zu, wie du den jungen Mann anfasst. Sie leckt sich die Lippen, dann beugt sie sich vor und nimmt abwechselnd mal deine Eichel, mal seine in den Mund – saugt gierig, lässt Speichel über beide Schäfte laufen. „Schaut euch das an… wie geil ihr beide seid“, murmelt sie zwischen den Lecks, ihre Finger streicheln deine Innenschenkel hoch, während sie mit der anderen Hand seine Eier mit dir zusammen massiert – vier Hände jetzt an seinen Bällen, kneten, ziehen, drücken.

Die Frau in Blau steht seitlich, ihre vollen Brüste pressen sich gegen deinen Arm, sie küsst deinen Hals, beißt leicht zu und flüstert heiser: „Genieß es… nimm ihn dir… und uns gleich mit. Wir wollen spüren, wie du kommst, während du ihn wichst.“ Ihre Hand gleitet zwischen euch hindurch, greift deine Eier von unten, massiert sie im Takt mit deiner Bewegung an ihm – synchron, fordernd, als wollten sie dich beide zum Explodieren bringen.

Der Junge stöhnt lauter, seine Hüften stoßen unwillkürlich in deine Faust, sein Atem geht stoßweise: „Scheiße… ich bin so nah… mach weiter, fass mich genau da… ja, die Eier… fester…“

 Die junge Frau im weißen String dreht sich leicht zur Seite, ihre kleinen, festen Brüste heben sich schnell, als sie ihre Hände über den Körper der älteren gleiten lässt. Sie streichelt erst über die vollen Brüste der Frau in Blau, kneift leicht in die harten Nippel durch die Spitze hindurch, dann wandern ihre Finger tiefer, schieben den schwarzen Slip beiseite und tauchen zwischen die feuchten Schenkel.

„Mmmh… schau mal, wie nass sie schon ist“, haucht die junge dir zu, ihre Augen glühen, während sie zwei Finger langsam in die Frau schiebt, rein und raus, kreist über ihre Klit. Die Frau in Blau keucht auf, lehnt den Kopf zurück, ihre Hände greifen in die Haare der jungen und ziehen sie näher. Sie küsst sie wild, Zungen verschmelzen, während ihre freie Hand über den flachen Bauch der jungen streichelt, runter zu ihrem String – schiebt ihn zur Seite und reibt fest über ihre geschwollene Klit, fingert sie im gleichen Rhythmus.

Beide Frauen stöhnen in den Kuss hinein, ihre Körper pressen sich aneinander, Brüste reiben sich, Hüften kreisen – ihre Finger tief in der jeweils anderen, feuchte Geräusche erfüllen den Raum. Sie schauen dich die ganze Zeit an, ihre Blicke hungrig und versprechend:

„Sieh uns zu… wie wir uns für dich fingern“, keucht die Frau in Blau, ihre Stimme zittert vor Lust. „Aber bald… bald kommen wir zu dir zurück… und dann wollen wir deinen Schwanz spüren… in uns… überall.“

Die junge löst sich kurz vom Kuss, leckt sich die Lippen, ihre Finger glänzen von der Nässe der anderen. Sie kommt näher, streichelt mit der freien Hand über deine Brust, runter zu deinem eigenen pochenden Schwanz, während sie weiter die Frau fingert. „Wix ihn schneller… mach ihn kommen… und dann nimmst du uns… wir sind so bereit für dich.“

Der Junge zittert in deiner Hand, sein Schwanz zuckt heftig, die Eichel tropft schon – er ist kurz davor. Die Frauen streicheln sich weiter gegenseitig, schneller, gieriger, ihre Stöhne werden lauter, synchron mit deinen Bewegungen an ihm. Ihre Körper glänzen vor Schweiß, ihre Augen fixieren dich:

„Komm… lass ihn spritzen… für uns… und dann ficken wir dich durch, bis keiner mehr kann.“

Ihre Finger arbeiten hektisch aneinander, ihre freien Hände greifen wieder nach dir – streicheln deine Seiten, deine Hüften, kommen näher, berühren dich überall, während du den jungen Mann weiter wichst und alles um dich herum vor purer, roher Lust vibriert.

Der Junge streckt mir seinen Po entgegen, ich nehme etwas Öl

Du stehst da, die Luft schwer vor Erregung, dein Schwanz pocht immer noch von den Berührungen der anderen, während der Junge mit Brille sich langsam umdreht. Er beugt sich leicht vor, stützt die Hände auf die Couchlehne, streckt dir seinen festen, runden Po entgegen – die Muskeln spannen sich an, die Haut glänzt leicht vor Schweiß. Er schaut über die Schulter zu dir zurück, seine Augen dunkel und flehend, ein schiefes Grinsen auf den Lippen: „Komm schon… nimm dir, was du willst. Ich will dich spüren… tief drin.“

Du greifst nach der kleinen Flasche Öl, die auf dem Tisch steht – warmes, duftendes Gleitgel, das du langsam über deine Finger laufen lässt. Es tropft warm auf deine Handfläche, und du lässt es erst über seine Backen gleiten: streichst mit beiden Händen über die glatte Haut, knetest sie fest, ziehst die Backen auseinander, bis du seine enge, rosige Öffnung siehst, die schon leicht zuckt vor Vorfreude.

„Fuck… ja, genau da“, stöhnt er rau, drückt seinen Po noch weiter zurück in deine Hände. „Mach mich nass… mach mich bereit für dich.“

Die beiden Frauen kommen näher, pressen sich von beiden Seiten an dich – ihre nackten Körper heiß und weich an deinem. Die junge Frau kniet sich halb neben dich, ihre Finger streicheln über deinen Schwanz, wichsen ihn langsam, während sie zuschaut, wie du das Öl verteilst. „Schau mal, wie geil er sich für dich öffnet… streich ihn ein, mach ihn ganz glitschig“, flüstert sie heiser und leckt sich die Lippen.

Die Frau in Blau steht hinter dir, ihre vollen Brüste drücken sich gegen deinen Rücken, ihre Hände wandern über deine Brust, kneifen in deine Nippel, während sie dir ins Ohr haucht: „Nimm ihn… schieb ihm deinen Finger rein… oder gleich deinen Schwanz. Wir wollen sehen, wie er sich windet… und dann sind wir dran.“

Du lässt einen öligen Finger kreisen um seine enge Öffnung, drückst sanft dagegen – er keucht auf, drückt sich dir entgegen, bis dein Finger langsam, ganz langsam in ihn gleitet. Warm, eng, samtig – er umschließt dich sofort, pulsiert um deinen Finger. Du bewegst ihn rein und raus, fügst einen zweiten hinzu, dehnst ihn vorsichtig, während er lauter stöhnt, die Knie zittern: „Tiefer… ja… fuck, das fühlt sich so gut an… mach weiter… ich will mehr… ich will dich ganz.“

Die Frauen streicheln dich weiter – eine Hand an deinem Schwanz, die andere über deinen Arsch, kneten deine Eier, küssen deinen Hals. Ihre Stimmen werden zu einem heißen, verlangenden Chor:

„Er ist so bereit für dich… nimm ihn… fick ihn, während wir dich anfassen… wir wollen alles spüren… jeden Stoß… jedes Stöhnen.“

Der Junge wimmert leise, schiebt sich rhythmisch gegen deine Finger, sein Schwanz tropft vorne auf den Boden – er ist kurz davor, nur von deiner Hand in seinem Arsch. „Bitte… komm rein… ich brauch deinen Schwanz jetzt… tief… hart…“

Die Frauen drängen dich näher, ihre Hände führen deinen harten, öligen Schwanz an seine glitschige Öffnung, streicheln die Eichel darüber, machen alles noch nasser, noch heißer. Sie flüstern synchron:

„Schieb ihn rein… nimm ihn… wir sind direkt bei dir… streicheln dich… küssen dich… während du ihn fickst.“

Ihre Körper pressen sich enger an dich, ihre Finger überall – bereit, dich zu spüren, während du den ersten, langsamen Stoß vorbereitest.

Zuerst muss ich das Loch weiten, mit einem Finger, dann mit zwei.

Du nickst leicht, deine Augen fixiert auf den präsentierten Po des jungen Mannes – er zittert schon vor Erwartung, die Muskeln seiner Backen angespannt, die Öffnung pulsiert leicht unter dem warmen Öl, das du gerade verteilt hast.

„Genau… erst weiten… schön langsam“, murmelt er heiser über die Schulter, seine Stimme rau vor Lust. „Mach mich bereit für dich… ich will jeden Finger spüren.“

Du lässt mehr Öl über deine Finger laufen, bis sie glänzen und tropfen. Mit der einen Hand hältst du seine Backe fest zur Seite, mit der anderen kreist du erst sanft um den engen Ring – streichelst, drückst leicht, lässt ihn sich an die Berührung gewöhnen. Er keucht auf, drückt sich dir entgegen, ein leises „Ja… genau da…“ entweicht ihm.

Langsam, ganz vorsichtig schiebst du einen Finger hinein – nur die Spitze zuerst, dann tiefer, bis zum ersten Glied. Warm, samtig eng umschließt er dich sofort, pulsiert rhythmisch. Du bewegst ihn sanft rein und raus, drehst leicht, dehnst ihn behutsam. Der Junge stöhnt tief, sein ganzer Körper bebt: „Fuck… das fühlt sich so gut an… tiefer… bitte…“ Seine Hüften kreisen leicht, er bettelt förmlich darum, mehr zu bekommen.

Die beiden Frauen drängen sich enger an dich – die Junge von vorne, ihre kleinen Brüste pressen sich gegen deine Brust, ihre Hand streichelt deinen harten Schwanz im Takt deiner Bewegungen in ihm. „Schau, wie er sich für dich öffnet… so gierig“, flüstert sie dir ins Ohr, ihre Zunge leckt über dein Schlüsselbein. Die Frau in Blau steht hinter dir, ihre vollen Kurven an deinem Rücken, ihre Finger gleiten über deine Hüften runter zu deinen Eiern, kneten sie sanft, während sie haucht: „Mach ihn weiter… zeig ihm, wie sehr du ihn willst… wir sind so nass davon, dir zuzusehen.“

Du ziehst den Finger fast ganz raus, nur um ihn mit mehr Öl erneut einzuführen – diesmal fügst du sofort den zweiten hinzu. Langsam, quälend langsam drückst du beide rein, spürst, wie er sich dehnt, wie die Enge nachgibt, ihn umschließt. Er wimmert laut, sein Kopf fällt nach vorn, die Hände krallen sich in die Couch: „Oh Gott… zwei… ja… fick mich mit deinen Fingern… tiefer… härter… ich halt’s kaum aus…“

Du bewegst sie jetzt rhythmisch – rein, raus, spreizt sie leicht in ihm, drehst, suchst diesen einen Punkt, der ihn zum Zucken bringt. Als du ihn findest, stößt er einen heiseren Schrei aus, sein Schwanz tropft unaufhörlich auf den Boden.

Die Frauen stöhnen mit, ihre Hände überall auf dir: Die Junge wichst dich schneller, die Ältere küsst deinen Nacken, beißt leicht zu, ihre Finger streicheln deinen Arsch, drücken dich vorwärts.

„Er ist fast so weit… so schön geweitet für deinen Schwanz“, keucht die Junge. „Spürst du, wie er zuckt? Er will dich jetzt… ganz… tief drin.“

Die Frau in Blau flüstert heiß an deinem Ohr: „Noch ein bisschen… mach ihn richtig auf… und dann nimm ihn. Wir wollen hören, wie er schreit, wenn du ihn fickst… und dann kommen wir dran… alle drei… nacheinander… oder zusammen.“

Der Junge dreht den Kopf, schaut dich flehend an, Schweiß perlt über seinen Rücken: „Bitte… ich bin bereit… schieb ihn rein… ich brauch deinen Schwanz jetzt… füll mich aus… bitte…“

Deine Finger gleiten weiter in ihm, dehnen, vorbereiten – alles glitschig, heiß, pulsierend – während die Frauen dich streicheln, küssen, drängen, ihre Körper an deinem, vibrieren vor purer, gieriger Lust.

Du musst dich jetzt entscheiden. Sie oder der Junge. Alle wollen befriedigt werden, aber gleichzeitig alle drei geht nicht. Und du hast entschieden . . . !

Die Eichel deines Schwanzes glüht schon, ist bereit  zum Abschuss. Langsam nähert sie sich dem Anus und verschwindet im Po. Es ist für beide ein geiles Gefühl. „Tiefer, tiefer“ stöhnt der Junge und du nimmst ihn beim Wort. Kaum, dass du bis zum Anschlag in seinem Arsch steckst, explodiert dein Schwanz.Zuckend spritzt du deinen Samen tief in den Anus. Die Lustgefühle durchströmen deinen Körper und du musst aufpassen, dass du nicht umfällst. Aber die beiden Frauen passen schon auf und halten dich fest.

„Jetzt sind wir aber dran“, drängelt sich die Frau in Blau vor. Sie versucht, den steifen Schwanz in die Hand zu bekommen. Spermaverschmiert möchte sie ihn ablecken, die junge Frau will auch ihren Teil abhaben, also wechseln sie sich ab. Du kannst nicht mehr und schläfst einfach ein.

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