Ein Städtetrip nach Wien ( Wie alles begann ) Teil 1-4

Autor Talon
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Als wir wieder am Auto waren fragte Lisa, weis du was wir vergessen haben? Nein was den, das Kondom lag noch auf dem Sitz sagte sie. Nun ja vielleicht brauchen es ja die Beiden die da eingestiegen sind. Wir setzten uns ins Auto, ich schaltete die Innenbeleuchtung ein, hob Lisas Rock hoch und sagte, siehst du der Stopfen hat doch gehalten ist nichts mehr raus gelaufen. Sie lächelte mich an, gab mir einen Kuss und sagte, du Verrückter was machen wir den jetzt. Ich sagte, lass uns zu meinem Hotel fahren da können wir noch was trinken. Lisa startete den Wagen und fuhr Richtung Hotel. In der nähe von Hotel fanden sie einen Parkplatz, wir stiegen aus und gingen in die Hotelbar.

Die Bar war noch gut besucht, viele statten Lisa an als wir die Bar betraten, wir setzten uns an einem der wenigen freien Tischen und bestellten Wein für Lisa und Bier für mich zu trinken. Wir unterhielten uns über unsere gemeinsame Zeit und mussten viel lachen so dass die Zeit schnell verging. Als ich die dritte Runde bestellen wollte meinte Lisa, für mich keinen Alkohol ich muss ja noch fahren. Ich nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr, du fährst nicht mehr du schläfst bei mir. Sie wollte etwas sagen doch ich legte einen Finger auf ihren Mund und meinte, keine Widerrede. Sie gab mir einen Kuss und meinte nur, dann bestell. So trank jeder noch 4 Gläser und mit einem leichten Schwips gingen wir auf mein Hotelzimmer.

Nachdem die Zimmertür zu war fingen wir an uns zu küssen, ich knotete Lisa die Bluse auf, schob sie von ihren Schultern, öffnete den Rock so das der zu Boden fiel und sie nur noch in Strapse, Strümpfe und Schuhe mit ihrem String in der Möse vor mir stand. Lisa zog mir das Hemd aus, öffnete meine Hose und schob mich aufs Bett um mich ganz auszuziehen. Dann meinte sie, lass uns erst mal unter die Dusche gehen, zog sich ihre Schuhe aus und ihren Strapsgürtel. Als sie ihre Strümpfe ausziehen wollte hielt ich ihre Hand fest und sagte, lass den Rest so wie er ist. Sie schaute auf das Bändchen von ihrem String was rausschaute und meinte, alles und ich sagte ja alles. Ich nahm sie an die Hand und wir gingen ins Badezimmer, stellte die Dusche an und wir stellten uns drunter.

Nach ein paar Minuten stellte ich das Wasser ab, nahm das Duschgel, ließ einiges in unsere Hände laufen und wir rieben uns gegenseitig damit ein. An den gewissen Stellen wurde natürlich etwas länger gerieben, so dass ihre Nippel und mein Schwanz wieder hart wurden. Dann nahm Lisa das Duschgel, ließ sich ordentlich was davon über ihre Titten laufen, umarmte mich und rieb ihre Titten mit den harten Nippeln an meiner Brust. Wir küssten uns, nach ein paar Minuten stellte ich das Wasser wieder an und wir duschten uns den Schaum ab. Ich kniete mich hin saugte an Lisas Möse und zog ihr mit den Zähnen ihren Slip raus, was sie kurz Aufstöhnen ließ. Den Slip ließ ich fallen und leckte ihr noch kurz die Möse und den Kitzler bis sie anfing lauter zu atmen. Dann fing ich an mich langsam über ihrem Bauch und ihre Titten nach oben zu küssen bis ich an ihren Mund angekommen war.

Lisa küsste sich dann bei mir runter bis zu meinem Schwanz den sie erst etwas mit der Zunge bearbeitete und ihn dann ganz in den Mund nahm. Sie bewegte ihren Kopf vor und zurück was meinen Schwanz noch härter werden ließ. Als ich merkte das ich bald kommen würde zog ich sie vorsichtig hoch und sagte, lass uns rüber gehen ins Bett. Ich stellte die Dusche ab, Lisa zog sich ihre Strümpfe aus, nahm ihren Slip, schmiss alles ins Waschbecken und wir trockneten uns ab. Wir gingen rüber, ließen uns aufs Bett fallen und fingen an uns zu küssen. Lisa drehte mich auf den Rücken und fing an sich langsam nach unten zu küssen. Ich hielt sie fest und meinte, dreh dich vorher um dann kann ich dich dabei lecken. Sie kniete sich über meinen Kopf, senkte ihre nasse Möse über meine Lippen, beugte sich nach vorne und fing an meinen Schwanz zu blasen.

Ich leckte erst mit der Zunge außen über ihre Fotzenlippen, zog sie ihr dann auseinander um dann innen durch ihren Lustkanal zu lecken, wobei sie immer zappliger wurde. Dann lies ich ihre Fotzenlippen wieder los, fing an daran und an ihren Kitzler zu knabbern, was ihr den Rest gab. Sie nahm ihren Mund von meinem Schwanz, drückte ihr Gesicht auf die Matratze, schrie, zuckte am ganzen Körper, überflutete mein Gesicht mit ihrem Fotzensaft und drehte sich völlig geschafft zur Seite. Ich streichelte über ihr Bein und sie fing an sich langsam zu beruhigen.

Dann drehte sie sich um zu mir gab mir einen Kuss und sagte, danke, das war wunderschön. Ich sagte, bitte gern geschehen, was hältst du davon, wenn wir uns noch eine Kleinigkeit zum Essen bestellen. Das ist eine gute Idee, sagte Lisa. Ich nahm den Telefonhören und bestellte Frühlingsrollen und eine Flasche Sekt. Ich schaltete den Fernseher in, Lisa kuschelte sich bei mir im Arm ein und wir schauten etwas die Musiksendung die da gezeigt wurde. Als es später an der Tür klopfte sprang Lisa auf und rannte ins Bad, ich zog einen Bademantel an und öffnete die Tür. Der Kellner fuhr den Wagen rein, ich unterschrieb und beim rausgehen schaute er sehr Verwundert auf die Sachen die auf dem Boden lagen. Er schloss die Tür und Lisa kam wieder aus dem Bad. Ich fragte sie, warum sie ins Bad gerannt sei, und sie meinte, damit der Kellner mich nicht hier sieht. Da zeigte ich auf ihre Sachen uns sagte, dann hättest du die auch mitnehmen müssen. Wir schauten uns an und mussten Beide lachen.

Nach dem Essen und zwei Gläsern Sekt schauten wir noch bis die Sendung Schluss war und schalteten dann aus. Ich fragte Lisa ob sie noch fit sei, da es mittlerweile schon 3 Uhr war, und sie antwortete, klar mit dir immer. Sie nahm mich in den Arm und wir fingen an uns zu küssen, dann ging ich langsam runter zu ihrer rechten Titte, umspielte ihren Nippel mit der Zunge und fing an, an ihren immer härter werdenden Nippel zu saugen. Ihre andere Titte knetete ich mit der rechten Hand und mit der Linken spielte ich an ihrer Möse, die immer feuchter wurde. Lisa küsste meine Brust und wichste meinen Schwanz. Als er wieder steif war drückte sie mich runter so das ich auf den Rücken lag, kniete sich über meinen Schwanz so das sie mit ihrem Loch genau über der Spitze war und lies sich mit einem Ruck nach unten fallen so dass ich tief in ihr steckte. Jetzt bewegte sie sich vorwärts, rückwärts, auf und ab, so dass mein Schwanz noch härter und ihre Möse noch nasser wurden.

Dann sagte ich zu Lisa, Stopp, knie dich mal hin, sie ging von mir runter und kniete sich auf alle Viere neben mich hin. Ich kniete mich hinter ihr und zog einen Finger durch ihre triefende Möse bis hoch an ihre Rosette und das immer wieder bis alles schön Schleimig war. Dann steckte ich ihr meinen Schwanz in ihre Möse und fing an sie langsam zu ficken. Mit meinen Händen knetete ich ihre Arschbacken von außen nach innen und als ich innen ankam umspielte ich mit einem Finger ihre Rosette. Lisa drehte den Kopf zu mir und meinte, nicht an dem Loch. Ich sagte zu ihr, alles was nicht weh tut, bin auch ganz Vorsichtig. Dann nahm ich eine Flasche mit Sonnenöl von der Ablage neben dem Bett und lies einige Tropfen, über meinen Finger, auf ihr Loch laufen, massierte so etwas ihr Loch und steckte dann den Finger einige Millimeter rein. Ich nahm den Finger wieder weg, drückte die Flasche dagegen und spritzte ihr so etwas von dem Öl rein. Während ich sie weiter fickte steckte ich ihr Vorsichtig und Langsam einen Finger immer tiefer in ihr Arschloch, bis er ganz verschwunden war.

So dauerte es nicht mehr lange und wir kamen Beide zu einem Superorgasmus. Ich zog meinen Finger raus, wir beide sackten auf Bett und mein Schwanz steckte immer noch in ihr. Als wir uns wieder beruhigt hatten zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und drehte sie auf den Rücken. Wir schauten uns lange an, ich gab ihr einen Kuss und fragte sie ob es mit dem Finger wehgetan hätte, worauf sie Antwortete, nein ganz im Gegenteil es war schön. Dann legte ich mich neben Lisa, nahm sie in den Arm, wir küssten uns noch einmal und sagte zu ihr, jetzt müssen wir aber die Augen zumachen ist ja wohl spät genug. Sie meinte dann, ich muss aber noch mal raus ich laufe unten aus und mein Arsch ist ganz ölig. Ich zog sie zu mir ran, schaute in ihre grünen Augen und sagte, dass kannst du auch später machen, wenn wir wieder wach sind. Sie kuschelte sich bei mir ein und nach kurzer Zeit schliefen wir Beide ein.

Ende Teil 4

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Domian
Domian
Gast
5 Tage vor

Es heisst” stille Wasser sind tief” und das denk ich auch mal bei Lisa…das war der Jugendfreie erste Teil und der zweite folgt in Kürze…worauf ich mich sehr freue, Talon…Du magst hemmungslose und zeigefreudige Frauen und Rollenspiele so wie ich…ich denke, Lisa wird uns ihre andere Seite bald zeigen, worauf ich sehr gespannt bin..
GG Domian

Koch24
Erfahren
5 Tage vor

Sehr schön geschrieben. Bin gespannt wie es weiter geht.

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