Die Nachbarstochter V
Veröffentlicht amDie Nachbarstochter V
Ich saß da, starrte auf die leere Stelle im Wohnzimmer, wo die Couch gestanden hatte. Der Boden darunter war noch feucht, dunkle Flecken zogen sich über den Holzboden – Spuren von Leas… Unfall, vermischt mit Schweiß und dem Rest. Der Geruch hing immer noch in der Luft, klebrig, wie auf einer Bahnhofstoilette. Meine Frau Petra würde in weniger als zwei Stunden hier sein. Scheiße. Ich musste das wegkriegen, oder alles flog auf.
Ich raffte mich auf, stolperte in die Küche, schnappte mir Eimer, Lappen, Desinfektionsmittel – alles, was ich fand. Zuerst wischte ich den Boden, kniete mich hin, schrubbte wie ein Besessener. Die Pfützen saugten sich in den Lappen und ich würgte fast, als der Geruch hochstieg. Sex und Pisse – eine Mischung, die sich nicht so leicht wegputzen ließ. Ich rieb fester, bis meine Knie schmerzten. Dann lüftete ich das Zimmer, riss die Fenster auf, stellte einen Ventilator an. Aber der
Gerade als ich den letzten Lappen in den Müll stopfte und mich umzog – frische Hose, neues Shirt, um den Geruch von Lea von meiner Haut zu kriegen –, hörte ich den Schlüssel im Schloss. Petra. Früher als erwartet. Mein Herz raste. Sie kam rein, Tasche über der Schulter, lächelte müde. „Hey, Schatz. Bin früher da, der Verkehr war okay.“ Dann blieb sie stehen, schnupperte. „Es riecht hier komisch. Hast du geputzt?“
Ich zwang ein Grinsen auf mein Gesicht, zog sie in eine Umarmung – hoffentlich roch sie nichts an mir. „Ja, genau. Ich… äh… hab ’ne Überraschung vorbereitet.“
Sie zog eine Braue hoch, schaute ins Wohnzimmer. „Wo ist die Couch?“
„Genau das ist die Überraschung Schatz.“ Ich lachte künstlich, hoffte, es klang nicht so falsch, wie es sich anfühlte. „Die war doch schon so durchgesessen, du sagtest doch schon oft, das wir mal was neues kaufen sollten. Markus war zufällig bei mir und hatte seinen Anhänger mit, da dachte ich das ist die beste Gelegenheit, dann ist sie schon mal weg. Und morgen gehen wir zusammen eine neue kaufen. Was Tolles, Bequemes. Für uns.“
Petra starrte mich an, dann breitete sich ein Lächeln aus. „Echt? Oh, Andy, das ist ja süß! Ich hab schon ewig gesagt, dass die alte zu hart ist. Das freut mich total!“ Sie küsste mich, richtig herzlich, und ich spürte, wie sich mein Magen umdrehte. Kein Verdacht. Nicht mal ein Hauch. Stattdessen Freude – echte, ungetrübte Freude. Das machte es nur schlimmer. Als würde sie mir vertrauen, während ich noch den Geschmack von Lea im Mund hatte, die Bilder von Inas tränenverschmiertem Gesicht im Kopf. Ich umarmte sie fester, um das Zittern zu verbergen, und murmelte: „Ja, ich freu mich auch schon.“
Den Rest des Abends, verbrachten wir gemeinsam, aßen zusammen, redeten über ihren Tag, kuschelten auf dem Sessel, der jetzt der einzige Sitzplatz war. Aber innerlich brodelte es. Jede Berührung fühlte sich falsch an, wie Verrat. Und sie ahnte nichts. Das Unbehagen fraß sich tiefer ein, als hätte ich nicht nur Ina verloren, sondern auch den letzten Rest von mir selbst.
Die Tage danach zogen sich hin, zäh. Kein Zeichen von Ina – sie war wie vom Erdboden verschluckt, ihre Gardine blieb zu, ihr Auto stand da, aber sie kam nicht raus. Lea auch nicht, keine spöttischen Blicke über den Zaun, kein Klopfen an der Tür. Nur Stille. Tage voller Ungewissheit: Würde Lea ihr Wort halten? Würde Petra doch noch was riechen, was ahnen? Ich checkte ständig mein Handy, wartete auf eine Nachricht, die nicht kam. Nachts lag ich wach, starrte an die Decke, dachte an Inas Augen – diesen Blick voller Enttäuschung, der mich mehr traf als Leas Schreie. Und tagsüber spielte ich den lieben Ehemann: Kaffee mit Petra, neue Couch kaufen (eine weiche, graue, die sie liebte), Alltag, als wäre nichts passiert. Aber alles fühlte sich hohl an, wie eine Lüge.
Am nächsten Wochenende, Samstagmorgen, floh ich in die Garage. Draußen regnete es leicht, der Himmel grau wie mein Kopf. Ich polierte mein Auto – den alten Audi, der eh schon glänzte, aber ich brauchte was zu tun, um nicht durchzudrehen.
Ich polierte den Lack, ließ den Lappen kreisen, als könnte ich damit auch die Gedanken wegwischen. Der Regen prasselte leise auf das Garagendach, ein monotones Trommeln, das alles andere übertönte. Ich dachte an nichts Bestimmtes – oder versuchte es zumindest. An Petra, die drinnen fernsah und lachte. An die neue Couch, die jetzt im Wohnzimmer stand und so verdammt unschuldig aussah. An Ina, die ich seit Tagen nicht gesehen hatte und die mir trotzdem jede Nacht im Kopf rumspukte.
Dann hörte ich es. Ein leises, fast zaghaftes „Hey…“ hinter mir.
Die Stimme traf mich wie ein Stromschlag. Ich kannte sie. Zu gut. Mein Herz raste. Der Lappen fiel mir aus der Hand, landete auf dem Betonboden. Langsam drehte ich mich um. Da stand sie.
Ina.
Sie trug ein weißes Sommerkleid. Der Regen hatte es durchweicht, der dünne Stoff klebte an ihrer Haut, durchsichtige Flecken zeichneten sich ab, wo das Wasser den Stoff dunkel und fast durchsichtig gemacht hatte. Ihre langen schwarzen Haare hingen nass und strähnig herunter, Tropfen perlten von den Spitzen, liefen ihr über die Schultern, den Hals entlang. Sie wirkte noch kleiner als sonst, zerbrechlicher. Ihre Hände knibbelten nervös aneinander, die Finger verschränkten und lösten sich, als wüsste sie nicht, wohin damit. Ihre Augen waren rotgerändert, die Lider geschwollen – sie hatte geweint, vielleicht die ganze Woche lang. Und doch stand sie da, zitternd vor Kälte und Aufregung, stand sie im Regen, schaute mich an, als würde sie auf etwas warten, das sie gleichzeitig fürchtete.
„Ina…“, krächzte ich. Meine Stimme klang mir selber fremd. Ich machte einen halben Schritt auf sie zu, blieb dann stehen. Der Abstand zwischen uns fühlte sich an wie ein Abgrund.
Sie schluckte sichtbar, ihre Lippen bebten. „Hast du… hast du Zeit?“, fragte sie leise, stockend. „Zeit… zu reden?“
Die Worte kamen stotternd raus, als müsste sie jedes einzelne herauspressen. Ihre Augen huschten kurz zu Boden, dann wieder hoch zu mir – unsicher, verletzt.
Ich nickte langsam, unfähig, etwas zu sagen. Der Regen prasselte weiter, tropfte von der Garagenkante, landete in kleinen Pfützen auf dem Kies. In der Ferne hörte ich Petra drinnen lachen – irgendeine Comedy-Sendung im Fernsehen. Das normale Leben, dem ich gerade wieder zu entfliehen versuchte.
„Komm rein“, murmelte ich schließlich und deutete in die Garage. „Hier ist es trocken.“ Ina zögerte einen Moment, dann trat sie einen Schritt vor, die Arme um den Oberkörper geschlungen, als wollte sie sich selbst halten. Ihr Kleid klebte an den Beinen, zeichnete jede Linie nach. Sie roch nach Regen und nach etwas Süßem, Vertrautem . Und das machte alles nur noch schlimmer.
Ich schloss das Garagentor halb, damit der Wind den Regen nicht rein blies, und drehte mich zu ihr um. Wir standen uns gegenüber, vielleicht ein Meter Abstand, und doch fühlte es sich an, als stünden wir auf zwei verschiedenen Welten.
„Was… was willst du reden?“, fragte ich leise, obwohl ich die Antwort fürchtete.
Ina atmete tief ein, ihre Brust hob und senkte sich unter dem nassen Stoff. Dann schaute sie mich direkt an – und in ihren Augen lag alles: Enttäuschung, Traurigkeit, ein Rest von Zuneigung, der noch nicht ganz erloschen war.
Sie begann stockend….. gestern……. ich hab ein Gespräch gehört“,
Ihre Worte kamen langsam. „Lea… sie hat sich mit einer Freundin unterhalten. Draußen, im Garten. Ich war auf meinem Balkon, hab gelauscht, ohne dass sie’s gemerkt haben.“ Sie schaute weiter zu Boden, ihre Wangen röteten sich leicht – Scham, vielleicht auch Wut. „Sie hat ihr erzählt… was du… na ja, was du mit ihr gemacht hast. Und wie geil das war. Wie hart. Wie… rücksichtslos. Sie hat gelacht dabei, als wär’s der beste Witz ever. Hat gesagt, du wärst ein alter Bock, der endlich mal richtig losgelassen hat. Und dass sie dich mit dem… mit dem Ring… na ja, du weißt schon.“
Ihre Stimme wurde leiser, fast unhörbar. „Und dann hat sie gesagt… dass sie mich deshalb nicht verraten und meine Eltern angelogen hat. Stimmt das? Hast du das gemacht, weil sie dich dazu gedrängt hat? Und du… du hast das gemacht, um mich zu schützen? Vor ihren Drohungen? Vor dem, was sie erzählen könnte?“
Sie hob den Blick jetzt doch – zögernd. In ihren Augen lag Hoffnung, gemischt mit Zweifel. Der Regen trommelte lauter auf das Dach, als wollte er die Stille füllen. Ihr Kleid klebte immer noch an ihr, die durchsichtigen Flecken zeichneten die Konturen ihrer Brüste nach, ihrer Hüften – ein Anblick, der mich früher angetörnt hätte, aber jetzt nur wehtat, weil er mich an alles erinnerte, was ich versaut hatte.
Ich schluckte hart. Die Wahrheit hing da, schwer und dreckig. Ja, Lea hatte mich erpresst. Ja, sie hatte mich in diese Wut-Lust-Spirale gezogen, um ihr Schweigen zu kaufen. Aber war das alles? Hatte ich mich nicht auch fallen lassen, in diesem Hass-Fick, der so verdammt intensiv war? Hatte ich nicht genossen, wie sie geschrien hat, wie sie mich gehasst und gleichzeitig gewollt hat? Und Ina – die süße, zerbrechliche Ina – hatte ich wirklich schützen wollen, oder war es nur eine Ausrede, um meine eigene Scheiße zu rechtfertigen?
„Ina…“, setzte ich an, die Stimme rau. Ich trat einen Schritt näher, aber sie wich nicht zurück. „Ja, sie hat mich gedrängt. Hat gesagt, sie würde alles sagen – deinen Eltern, Petra, allen. Und ja… ich hab’s gemacht, um dich zu schützen. Um uns zu schützen. Aber…“ Ich zögerte, die Worte schmeckten bitter. „Aber es war auch… ich war wütend. Auf sie. Auf alles. Und es… es ist eskaliert. Ich hab mich nicht zurückgehalten. Und das… das tut mir leid. Mehr als du ahnst.“
Sie knibbelte weiter an ihren Fingern, nickte langsam, als würde sie die Worte verdauen. „Und das mit dem… mit dem Geil sein? Hat sie das erfunden? Oder… oder war’s wirklich so für dich?“ Ihre Stimme brach wieder, Tränen mischten sich mit den Regentropfen auf ihren Wangen. „Andy, ich werde jede Nacht wach, sehe dich mit ihr auf dem Sofa, wie du sie….. in ihren …….. Ihre Schreie das Stöhnen, ich krieg es nicht aus dem Kopf.“
Ich schaute sie an, und in diesem Moment fühlte es sich an, als würde der Regen direkt in meine Brust prasseln. Ihre Worte hingen zwischen uns, nass und schwer, und ich wusste, dass ich jetzt nicht lügen durfte. Nicht mehr. Nicht ihr gegenüber.
„Ina“, sagte ich leise, fast flüsternd, damit meine Stimme nicht brach. „Nein. Sie hat das nicht erfunden. Es war… geil. Auf eine kaputte, hässliche Art. Die Wut, die Demütigung, das Wissen, dass ich sie hasse und sie mich trotzdem wollte – das hat mich angemacht. Mehr, als ich mir eingestehen will. Und ja… ich hab’s genossen. In dem Moment hab ich mich fallen lassen, weil es einfacher war, als nachzudenken.“
Ich machte eine Pause, atmete tief ein. Der Regen trommelte weiter, als wollte er mir Zeit geben.
„Aber das, was ich dir angeboten habe – nein, was ich dir versprochen habe –, das war echt. Bei dir wollte ich… langsam sein. Dich spüren. Dich halten. Dich ansehen, während es passiert. Und genau deswegen hab ich mich bei dir zurückgehalten. Weil ich Angst hatte, dich zu zerbrechen. Weil du mir wichtig warst. Wichtig Bist.“
Sie schaute mich an, die Augen groß, verletzt, aber sie hörte zu. Wirklich zu.
„Ich weiß, dass das jetzt wie eine billige Ausrede klingt“, fuhr ich fort. „Aber es ist die Wahrheit. Mit Lea war es…. Animalisch. Ohne Gefühle. Mit dir… da waren Gefühle. Und die haben mir Angst gemacht. Weil ich wusste, dass ich dir wehtun könnte. Und genau das hab ich dann doch getan. Nicht mit meinem Körper. Sondern mit dem, was du gesehen hast.“
Ina wischte sich mit dem Handrücken über die Wange – eine Mischung aus Regen und Tränen. Ihr Kleid klebte immer noch an ihr, durchsichtig an den Brüsten, die kleinen, harten Nippel zeichneten sich ab, aber sie versuchte nicht mal mehr, sich zu bedecken. Sie stand einfach da, verletzlich und nackt, obwohl sie angezogen war.
„Ich hab dir geglaubt“, flüsterte sie. „Als du gesagt hast, du wartest. Dass du mich willst, so wie ich bin. Ich dachte… vielleicht bin ich einfach zu langweilig für dich. Zu schüchtern. Zu… jung. Und dann seh ich dich mit Lea und denk: Siehste, das ist, was er wirklich braucht. Das Harte. Das, was wehtut. Und ich kann das nicht. Ich will das nicht. Ich will… dass es schön ist. Dass es sich richtig anfühlt. Dass er mich danach hält und nicht einfach weggeht.“
Sie schluckte, ihre Stimme zitterte. „Aber als ich gehört hab, wie Lea mit ihrer Freundin geredet hat… da hab ich verstanden, dass sie dich erpresst hat. Dass du’s gemacht hast, damit sie den Mund hält. Und plötzlich hab ich gedacht… vielleicht war’s doch nicht nur Lust. Vielleicht hast du mich wirklich geschützt. Auf deine Art. Und das… das hat mich noch mehr durcheinandergebracht.“
Ich nickte langsam. „Ich hab’s gemacht, weil sie gedroht hat. Aber ich hab’s auch gemacht, weil ein Teil von mir es wollte. Das ist das Schlimmste. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich perfekt bin. Oder dass ich nie wieder ausrutsche. Aber ich kann dir versprechen: Wenn du mir noch eine Chance gibst… dann mach ich alles anders. Langsam. Zärtlich. So, wie du’s dir immer vorgestellt hast. Und wenn du irgendwann sagst ‚Stopp‘, dann hör ich auf. Sofort. Keine Ausreden.“
Sie schwieg lange. Der Regen wurde leiser, als würde er auch zuhören. Dann machte sie einen kleinen Schritt auf mich zu. Nicht viel. Nur einen halben Meter weniger Abgrund.
„Ich weiß nicht, ob ich dir verzeihen kann“, sagte sie leise. „Noch nicht. Aber… ich weiß auch nicht, ob ich ohne dich weiterdenken kann. Du bist der Erste, der mich wirklich gesehen hat. Der mich nicht gedrängt hat. Der mich gehalten hat, als ich Angst hatte. Und das… das will ich nicht einfach wegwerfen.“
Sie schaute mich an, die Augen glänzend. „Ich brauch noch Zeit. Aber… ich will dich nicht verlieren. Nicht ganz.“
Ich nickte nur, weil ich nichts sagen konnte, ohne zu heulen wie ein Idiot.
Dann drehte sie sich um, wollte gehen. Aber bevor sie aus der Garage trat, blieb sie stehen, drehte den Kopf halb zu mir zurück.
„Andy…?“
Plötzlich machte sie einen Schritt auf mich zu, schlang die Arme um meinen Hals und drückte sich fest an mich. Ihr nasses Kleid klebte kalt an meiner Brust, aber ihr Körper darunter war warm, zitternd. Sie vergrub das Gesicht an meiner Schulter, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, fast flehend.
„Ich brauch dich. Ich will dich. Bitte… komm heute Nacht zu mir. Meine Eltern sind nicht da. Die ganze Nacht. Bitte.“
Sie hob den Kopf, ihre dunklen Augen suchten meine, groß, verletzlich, voller Sehnsucht und Angst zugleich. Ein Regentropfen lief ihr über die Wange, vermischte sich mit dem, was vielleicht eine Träne war.
Ich spürte, wie mein Herz einen Schlag aussetzte. Alles in mir schrie Ja – und gleichzeitig Nein, weil ich wusste, wie zerbrechlich das zwischen uns noch war. Aber ihr Blick… dieser Blick ließ keinen Raum für Zögern.
„Okay“, murmelte ich heiser. „Heute Nacht. Ich komm.“
Sie lächelte – klein, unsicher. Dann küsste sie mich kurz, nur eine sanfte, nasse Berührung der Lippen, bevor sie sich löste und hinaus in den Regen lief.
Ich stand noch eine Weile da, starrte auf die Stelle, wo sie gewesen war, und spürte, wie sich alles in mir drehte. Das war kein Spiel mehr. Das war echt. Und es machte mir eine Scheißangst.
Am Abend, als Petra in der Küche stand und den Abwasch machte, ging ich ins Wohnzimmer, Handy in der Hand. Ich wählte Markus’ Nummer. Er hob nach dem zweiten Klingeln ab.
„Alter, was geht? Noch ’ne Couch zu entsorgen?“ Er lachte schon, bevor ich was sagen konnte.
„Markus… ich brauch dich nochmal. Aber diesmal anders.“
Stille. Dann vorsichtiger: „Erzähl.“
„Ich brauch eine Ausrede für Petra. Sag ihr, dass du mich heute Nacht für ’nen Transport brauchst. Irgendwas Großes, das man nur nachts fahren kann, weil tagsüber zu viel Verkehr ist. Und dass es die ganze Nacht dauern wird. Bis morgen früh.“
Er pfiff leise durch die Zähne. „Alter… du steckst echt tief drin, oder?“
„Bitte. Tu mir den Gefallen. Ich erklär dir alles irgendwann. Versprochen.“
Markus seufzte langgezogen. „Okay. Aber du schuldest mir jetzt schon zwei Kisten Bier und ’ne Erklärung, die mich umhaut. Ich ruf Petra in ’ner halben Stunde an. Sag ihr, das der Typ, der sonst mitfährt, ausgefallen ist. Und dass wir erst gegen sechs, sieben Uhr morgens zurück sind.“
„Danke, Mann. Echt.“
„Pass auf dich auf, Andy. Und… viel Spaß?“ Er lachte trocken. „Bei was auch immer.“
Er legte auf.
Kurz nach halb neun, als Petra schon im Wohnzimmer auf der neuen Couch saß und durch die Kanäle zappte, klingelte ihr Handy. Sie nahm ab, stellte auf Lautsprecher, weil sie gerade die Fernbedienung in der anderen Hand hatte.
„Hey Petra, Markus hier. Sorry, dass ich so spät noch störe… aber ich hab ein Problem. Der Typ, der mir normalerweise bei den Nachttransporten hilft, hat abgesagt. Und ich muss heute Nacht noch ’ne Ladung Möbel rüberbringen – so’n großer Schrank und ’ne Kommode, die der Kunde unbedingt bis morgen früh haben will. Kann Andy nicht vielleicht aushelfen? Nur laden und mitfahren, wir sind spätestens gegen sechs, sieben wieder da.“
Petra warf mir einen Seitenblick zu, zog eine Braue hoch. Ich saß am Esstisch, tat so, als würde ich auf meinem Handy rumscrollen, aber mein Puls ging schon hoch.
„Andy?“, fragte sie, die Stimme neutral, aber mit diesem kleinen Unterton, den sie immer hatte, wenn sie wusste, dass sie mich gleich nerven würde. „Markus braucht dich für ’nen Transport. Die ganze Nacht. Bis morgen früh. Kannst du?“
Ich seufzte theatralisch, ließ die Schultern hängen, als wäre das die größte Zumutung des Jahres. „Echt jetzt? Heute Nacht? Ich wollte eigentlich mal früh ins Bett…“
„Komm schon, Andy. Der arme Markus. Und du hast doch eh nichts vor. Hilf ihm halt. Er hat dir doch auch unsere Couch abtransportiert“
Ich rieb mir übers Gesicht, stöhnte genervt – richtig übertrieben, damit es echt klang. „Na gut… ja, okay. Sag ihm, ich komm in ’ner halben Stunde rüber. Aber nur, weil du mich so schön drum bittest.“
Markus lachte am Telefon. „Danke, Mann! Du rettest mir den Arsch.“
Petra legte auf, stand auf und kam zu mir rüber. Sie legte mir die Hand auf die Schulter, drückte leicht. „Siehst du? So bist du. Immer hilfsbereit.“
Ich grinste schief, zog sie kurz an mich. „Ja, ja… der gute alte Andy. Immer für alle da.“
Sie lachte leise, küsste mich auf die Wange. „Fahrt vorsichtig. Und meld dich, wenn du da bist, okay?“
„Mach ich“, murmelte ich und spürte wieder diesen Kloß im Hals – weil sie mir vertraute. Weil sie nichts ahnte. Und weil ich in einer halben Stunde nicht zu Markus fahren würde, sondern zu Ina.
Ich zog mir eine dunkle Jacke über, schnappte mir den Schlüssel und ging raus in die Nacht. Die Straße lag still da, nur das ferne Rauschen der Landstraße. Ich wartete, bis Petras Licht im Schlafzimmer ausging, dann schlich ich die paar Meter rüber zu Inas Haus.
Die Haustür war nur angelehnt, genau wie sie gesagt hatte.
Ich drückte sie leise auf, trat ein. Der Flur roch nach Vanille und frischer Wäsche. Und dann stand sie da.
Nur in einem alten, weißen Oversize-Shirt, das ihr bis knapp über die Oberschenkel reichte. Kein BH, kein Slip – das sah man sofort. Ihre langen schwarzen Haare fielen offen über die Schultern, noch ein bisschen feucht vom Duschen. Ihre Füße waren nackt, die Zehen krümmten sich nervös auf dem Holzboden.
Sie schaute mich an – unsicher, aufgeregt, die Wangen schon gerötet.
Dann kam sie auf mich zu, nahm meine Hände in ihre, ihre Finger kalt und zitternd.
„Ich will dich“, flüsterte sie. „Heute Nacht. Ich will dich richtig. Ganz.“
Bevor ich antworten konnte, zog sie mich an der Hand die Treppe hoch. Ihre Schritte waren leise, aber entschlossen. Wir kamen in ihr Zimmer – klein, gemütlich, mit einem großen Bett, auf dem Boden hatte sie überall Teelichter in Herzform verteilt, die flackernden Kerzen hüllten den Raum in ein romantisches Licht.
Sie schloss die Tür, drehte sich zu mir um.
Und dann zog sie sich das Shirt über den Kopf.
Einfach so.
Nackt stand sie vor mir. Schlank, zart, die Haut noch leicht gerötet von der heißen Dusche. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel dunkel und hart. Zwischen ihren Beinen die rasierte Scham, dazwischen glänzte sie schon leicht – sie war erregt, das sah man, das roch man.
Sie schaute mich an, biss sich kurz auf die Unterlippe, genau wie damals.
„Jetzt du“, sagte sie leise.
Ich zog mich aus. Langsam. Shirt über den Kopf, Hose runter, Boxershorts hinterher. Mein Bauch hing ein bisschen über, mein Schwanz war schon halb hart, einfach weil sie da stand, weil sie mich ansah, als wäre ich das Einzige, was zählte.
Dann standen wir nackt voreinander.
Nur einen Meter Abstand.
Keiner sagte etwas.
Nur Atmen.
Ina machte den ersten Schritt. Kam näher, bis ihre Brust meine berührte. Ihre Hände legten sich auf meine Hüften, vorsichtig, fast schüchtern.
„Ich hab Angst“, flüsterte sie. „Aber ich will das. Mit dir. Langsam. So wie du’s mir versprochen hast.“
Ich nickte, legte meine Hände an ihre Taille, warm, weich, zitternd.
Ina zog mich sanft am Arm aufs Bett, ließ sich rücklings auf die weiche Matratze sinken. Das Kerzenlicht warf goldene Punkte auf ihre nackte Haut, ließ ihre Augen funkeln wie dunkler Samt. Sie spreizte die Beine ein wenig, nicht weit, nur genug, um mich einzuladen – schüchtern, aber entschlossen. Ich kniete mich über sie, stützte mich auf die Unterarme, damit ich sie nicht erdrückte. Unsere Körper berührten sich überall: ihre warmen Brüste an meiner Brust, ihre Schenkel an meinen Hüften, ihr Atem heiß an meinem Hals.
Wir küssten uns lange, langsam, als wollten wir die Zeit dehnen. Ihre Lippen waren weich, ein bisschen zitternd, ihre Zunge tastete vorsichtig nach meiner. Meine Hände glitten über ihre Seiten, ihre Taille, die sanfte Wölbung ihrer Hüften. Ich strich über ihre Brüste, umkreiste die harten Nippel mit dem Daumen, bis sie leise wimmerte und sich unter mir bog. Sie tat dasselbe – ihre Finger fuhren über meinen Rücken, meinen Bauch, zögernd, neugierig, als würde sie mich neu entdecken. Kein Hasten, kein Greifen. Nur streicheln, spüren, atmen.
Mein Schwanz war längst steinhart, pochte schwer zwischen uns, ohne diesen verdammten Ring, ohne Zwang. Einfach nur hart, weil sie da war, weil sie mich wollte. Ina bemerkte es, lächelte schief gegen meine Lippen, ihre Hand wanderte tiefer. Sie umfasste mich locker, führte mich, half mir, die richtige Position zu finden. Die Eichel berührte ihre nasse, warme Öffnung – sie war so feucht, dass es fast von allein glitt, aber sie war eng, so unglaublich eng.
„Langsam“, flüsterte sie, die Stimme belegt. „Bitte… langsam.“
Ich nickte, schob mich Millimeter für Millimeter vor. Sie keuchte nervös, ihre Nägel gruben sich leicht in meine Schultern. Ich spürte den Widerstand – warm, seidig, aber fest. Dann, als ich tiefer drang, durchstieß ich ihr Häutchen. Ein kurzes, scharfes Zucken ging durch ihren Körper, sie biss sich auf die Unterlippe, eine einzelne Träne rollte aus ihrem Augenwinkel über die Schläfe ins Kissen.
Ich hielt sofort inne, erstarrte über ihr. „Hab ich dir wehgetan?“, fragte ich rau, die Stimme voller Sorge.
Ina schüttelte langsam den Kopf, ihre Augen glänzten, aber diesmal nicht vor Schmerz. Sie lächelte zittrig, hob die Hand und wischte die Träne weg.
„Nein“, flüsterte sie. „Nein… ich bin glücklich. Glücklich mit dir.“
Sie zog mich tiefer, schlang die Beine um meine Hüften, nicht fordernd, sondern einfach, um mich näher zu haben. Ich glitt weiter in sie hinein – langsam, ganz langsam –, bis ich ganz in ihr war. Sie war so eng, so warm, so lebendig um mich herum, dass ich fast den Verstand verlor. Aber ich blieb ruhig, küsste ihre Tränen weg, küsste ihre Stirn, ihre Wangen, ihre Lippen.
„Du bist wunderschön“, murmelte ich gegen ihren Mund. „Genau so, wie du bist.“
Wir blieben eine Weile einfach so liegen – verbunden, regungslos, nur atmen und spüren. Inas Augen waren weit geöffnet, sie schaute an die Decke, als müsste sie erst begreifen, was gerade passiert war. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, , zitternde Atemzüge. Eine Hand lag flach auf meiner Brust, die Finger leicht gespreizt, als wollte sie sich vergewissern, dass ich wirklich da war.
Dann begann sie, sich ganz vorsichtig zu bewegen. Winzige Kreise mit den Hüften, fast nur ein Zittern. Als würde sie ausprobieren, ob ihr Körper das aushält, ob das hier wirklich sie ist, die das tut. Ich folgte ihr sofort, zog mich ein winziges Stück zurück und glitt wieder hinein – so langsam, dass man fast die einzelnen Millimeter spüren konnte. Jeder Stoß war zärtlich, geduldig, fast wie ein Streicheln von innen.
Ina schloss die Augen, ihre Lippen teilten sich. Ein leises, staunendes „Oh…“ entwich ihr. „Ich fühl dich… so tief… überall in mir.“ Ihre Stimme klang klein und groß zugleich, als würde sie etwas entdecken, das sie sich tausendmal vorgestellt hatte und das jetzt trotzdem überwältigender war als jede Vorstellung.
Ich küsste ihre Schläfe, ihre Wange, ihr Ohrläppchen. „Du bist so warm… so weich“, murmelte ich.
Sie lächelte zittrig, eine Träne löste sich aus ihrem Augenwinkel und lief seitlich ins Kissen.
„Ich hab mir das so oft vorgestellt“, flüsterte sie, während sie sich weiter ganz leicht mit mir bewegte. „So viele Nächte… hab ich mir vorgestellt, wie es ist, wenn jemand in mir ist. Und dass ich Angst hab. Und dass es wehtut. Und dass ich vielleicht nicht gut genug bin. Und jetzt… jetzt bist du es. Und es tut nur ein bisschen weh… und der Rest… der Rest fühlt sich an wie… wie Liebe. Wie richtig.“
Ihre Stimme brach bei dem letzten Wort. Sie schlang die Arme fester um meinen Nacken, zog mich noch näher, bis kein Millimeter mehr zwischen uns war.
Wir liebten uns lange so – innig, fast andächtig. Ihre Bewegungen wurden ein wenig sicherer, ihre Hüften hoben sich mir zögernd entgegen. Sie seufzte tief, , glückliche Laute, die mehr Erleichterung als Lust waren. Irgendwann spannte sich ihr Körper an – nicht explosionsartig, sondern wie eine große, langsame Welle, die sich aufbaut und dann wieder abebbt. Sie zitterte, hielt den Atem an, klammerte sich an mich. Aber sie kam nicht. Nicht richtig. Ihr Körper bebte, ihr Atem stockte mehrmals, aber der Höhepunkt blieb aus.
Als sie es merkte, erstarrte sie plötzlich. Ihre Augen öffneten sich, groß und erschrocken. Sofort kam Scham hoch, sie biss sich auf die Unterlippe und drehte den Kopf zur Seite.
„Es… es tut mir leid“, flüsterte sie, die Stimme brüchig. „Ich… ich dachte, ich würde… aber ich… es klappt nicht. Beim ersten Mal… ich bin so blöd.“
Ich hielt sofort inne, blieb tief in ihr, bewegte mich nicht mehr. Sanft drehte ich ihr Gesicht wieder zu mir, strich mit dem Daumen die neue Träne weg.
„Hey… hey, schau mich an.“ Meine Stimme war leise, warm. „Das ist ganz normal, Ina. Ganz normal.“
Sie blinzelte, die Augen glänzend. „Wirklich?“
„Wirklich.“ Ich küsste ihre Nasenspitze, dann ihre Stirn. „Beim ersten Mal kommen die meisten Frauen nicht. Manche brauchen Wochen, Monate… manche Jahre. Und das ist okay. Das heißt nicht, dass mit dir was nicht stimmt. Das heißt nur, dass dein Körper dich noch kennenlernt. Und mich. Und das hier.“
Ich bewegte mich wieder ganz leicht, nur ein sanftes Wiegen, kein Stoßen mehr. „Das hier war schon perfekt. Dass du mir das geschenkt hast. Dass du dich getraut hast. Dass du mich reingelassen hast. In deinen Körper. In dein Herz. Das ist mehr wert als jeder Orgasmus der Welt.“
Ina schaute mich an, lange, suchend. Dann löste sich ein kleines, erleichtertes Schluchzen aus ihrer Kehle. Sie nickte, zog mich wieder an sich, vergrub das Gesicht an meiner Halsbeuge.
„Ich dachte… ich muss das können. Für dich. Damit du merkst, dass ich… dass ich eine richtige Frau bin.“
„Du bist eine richtige Frau“, sagte ich rau, die Stimme belegt. „Die richtigste, die ich kenne. Und ich brauch nichts anderes als das hier. Dich. Genau so, wie du jetzt bist. Ein bisschen zitternd. Ein bisschen unsicher. Und trotzdem so mutig, dass du mir alles gibst.“
Ich kam kurz darauf – nicht wild, sondern in einer tiefen, langsamen Welle. Ich pulsierte in ihr, gab ihr alles, was ich hatte, und sie hielt mich fest, nahm es an, als wäre es das Kostbarste, was sie je bekommen hatte.
Danach rollte ich mich vorsichtig zur Seite, zog sie mit, bis sie halb auf mir lag, ihr Bein über meinem, ihr Kopf an meiner Brust. Ihre Tränen waren versiegt, stattdessen lag ein kleines, schüchternes Lächeln auf ihren Lippen.
„Danke“, flüsterte sie irgendwann, die Stimme müde und warm. „Dass du mich nicht enttäuscht angesehen hast. Dass du… dass du mich trotzdem willst.“
„Ich will dich immer“, murmelte ich und küsste ihren Scheitel. „Gerade weil du so bist. Nicht perfekt. Sondern echt.“
Sie lachte leise, ein winziges, glückliches Geräusch. „Bleibst du die ganze Nacht?“
„Ich bleib. Bis du mich wegschickst.“
„Ich schick dich nie weg“, flüsterte sie und kuschelte sich enger an mich.
Und so schliefen wir ein – nackt, verschlungen, warm, mit ihrem Duft in meiner Nase, ihrem Atem an meiner Haut und dem Gefühl, dass wir vielleicht, ganz langsam, doch noch etwas Echtes bauen konnten.
Etwas, das nicht kaputtgehen durfte.
Ende………
Spritzbube (18 Abonnent)
Ich schreibe hier versaute Fick-Geschichten zum Mitwichsen, bei denen hoffentlich eure Spalten feucht 💦💦 und eure Schwänze steinhart 🚀 werden. 😁 Teile sie gerne mit Gleichgesinnten – Euer Feedback & heiße Ideen sind immer willkommen! 😈 Gruß Andy 👋🏻
Oh wow, vielen Dank. Für deinen ausführlichen Kommentar und das Lob. Da muss ich jetzt wohl lieber aufhören mit schreiben oder ? Ab jetzt kann ich es ja nur noch schlechter machen damit 😃
Ja die Geschichte mit Markus war mir wichtig um die Härte zum Schluss wieder etwas rauszunehmen.😄
Genau, mit dem Ende kann jeder für sich entscheiden….. Die böse Lea kommt wieder. Andy und Ina heiraten. Petra eskaliert komplett 😂 Alles ist möglich. Die Geschichte sollte auch enden weil jede weitere Wendung hätte die Geschichte irgendwann torgeschrieben. So wie beim weißen Hai
Also, wie gesagt, nochmal vielen Dank für deinen tollen Kommentar.
Viele Grüße Andy 👋🏻
Oh WOW !! Diese Geschichte ist der Wahnsinn so sinnlich zärtlich und doch verrucht. Man kann sich vollkommen beim lesen in die Personen versetzen und fühlt völlig mit ihnen. Ich hoffe diese Geschichte geht weiter und es kommen noch mehrere Teile denn ich würde gern wissen wie es weiter geht.
Poah 👍🏻 hab alle Teile gelesen und manches ist echt so schön beschrieben was man heulen könnte 🥺 Wirklich toll. Und dann der krasse Teil mit Lea 🙈 Haha das hätte ich auch sein können 🤭 Hat mich super gut gefallen.
Elisa 💕
Vielen Dank…. Ja ich denke auch das der Abschluss so passt 😉 Falls du Ideen oder Inspiration zu einer neuen Geschichte hast. Sag gern Bescheid 👍🏻
Ja, ich könnte mit der Konstellation sicher noch 10 Teile schreiben, aber macht das Sinn? Um bei dem Sex mit Lea noch einen drauf zu setzen müsste schon das Haus abbrennen dabei😂😂😂 Und das ist ja die Erwartung, das immer noch mehr passiert und das ist eben irgendwann nicht mehr machbar….. Darum lieber aufhören wenn es am schönsten ist 😉
Eine schöne erotische Story! 🤗
Ich finde, das sie super geschrieben ist!
Was „DerandereTyp“ geschrieben hat, sagt alles aus! 👍
Dem ist nix hinzuzufügen, zumindest nicht von mir!
Auch was „RasierterSchwanz“ schreibt findet meine Zustimmung!
Einerseits ist es schade, das es hier endet, andererseits hat es einen schönen Abschluss gefunden! 😃
Ich würde mich freuen, mal wieder etwas von dir zu lesen! 🤗
Was noch interessant gewesen wäre, wenn Lea eine angemessene Strafe für ihr Verhalten bekommen hätte.
Auf der einen Seite ist es gut so auf der Anderen ist es schade.
Schön, diese unglaubliche Zärtlichkeit. Schade, dass als letztes Wort “Ende” steht, Ich fürchte, wir werden wohl kein weiteres Kapitel lesen dürfen.
Ja, ich eigentlich auch nicht, aber wenn die Geschichte länger ist finde ich es besser weil man einfach mal rein schauen kann und entscheiden ob es gefällt oder nicht 😉
Och, ich bin davon überzeugt dass dir noch so einiges einfällt! 😉
Ich persönlich bin kein Freund von Fortsetzungen, aber das ist ja mein Problem.
Bin echt gespannt was da noch alles auf uns zukommen wird!
Vielen Dank Laura 😘 Ja mal schauen, was mir noch so einfällt 😄
Dankeschön 👍🏻 Aber diese Geschichte ist jetzt zu Ende 🫣
Man man man, da steckt einer im wahrsten Sinne des Wortes tief drin. Eins weiss ich jetzt schon, so einfach kommt er aus der Situation nicht mehr raus und was er alles aufs Spiel setzt?! Das hat Konsequenzen. Sehr emotional geschrieben, hat schon was als wäre es ein Krimi oder Thriller. Weiter so!!
Hey Andy
Auch von mir wieder mal ein großes Lob und Dankeschön für die schönen Momente.
Das ganze drum und dran von A bis Z sind echt schön und einfühlsam verfasst.
Aber wie du unten selbst im deinem Kommentar geschrieben hast, noch mehr von Ina und Lea könnte auf Dauer langweilig werden. Was kann da noch passieren.
Du schreibst sehr schön und vielleicht gibt es da noch etwas anderes was du uns gerne erzählen möchtest!
Ganz herzliche Grüße, Laura