Ein Städtetrip nach Wien ( Wie alles begann ) Teil 1-2
Veröffentlicht amAls wir an einen Platz mit mehreren Fiakern ankamen fragte Lisa mich ob ich schon mal damit gefahren wäre, was ich verneinte. Also stiegen wir ein und los ging die Fahrt durch Wien. Lisa war eine gute Reiseleiterin die mir sehr viele Sachen gut erklärte. Als sie mir die Gebäude zeigte und erklärte was auf meiner Seite war beugte sie sich zu mir rüber so dass unsere Gesichter sich fast berührten. Nachdem sie fertig war schauten wir uns an, unsere Münder näherten sich und wir küssten uns. Ich meinte dann, so macht es noch viel mehr Spaß, wir nahmen uns in den Arm und gaben uns einen längeren Zungenkuss.
Von da an lag Lisa bei mir im Arm und hatte den Kopf auf meiner Schulter. Sie erklärte mir alles weiter und nach jeder Erklärung küssten wir uns immer leidenschaftlicher. Ich legte eine Hand auf ihr Bein und streichelte ihren Oberschenkel wodurch sie vor Erregung eine Gänsehaut bekam. Als ich die Unterkante von ihrem Rock erreicht hatte hielt sie meine Hand fest, meinte nicht hier und gab mir einen Kuss. Als die Fahrt dann beendet war stiegen wir aus, nahmen uns in den Arm und die Stadtführung ging zu Fuß weiter.
Wir kamen an einen kleinen Park vorbei und Lisa meinte nur das wir jetzt da rein gehen. Im Park gab es viele Ecken und Winkel die vom Weg aus nicht einsehbar waren, wo dann Bänke standen. Da der Park sehr leer war fanden wir schnell eine Bank auf die wir uns setzten. Dann fingen wir an uns zu küssen und als ich Lisa über den Rücken streichelte fing sie an zu schnurren da es ihr wohl sehr gefiel. Ich streichelte mich dann mit einer Hand nach vorne und als ich ihre festen Titten berührte fing sie an zu stöhnen.
Dann ging ich mit meiner Hand unter ihr Oberteil, schob ihren BH nach oben und spielte an ihren harten Nippeln. Lisa legte eine Hand zwischen meine Beine und massierte meinen immer härter werdenden Schwanz durch meine Hose. Ich fing wieder an ihren Oberschenkel zu streicheln und als ich an der Unterkante von ihrem Rock ankam schob ich meine Hand ohne Gegenwehr höher bis zu ihrem String der schon feucht war. Nachdem ich mit dem Finger ein paar Mal über den feuchten Stoff gestreichelt hatte legte sie eine Hand hinter meinen Kopf, drückte meinen Mund fester auf ihren, fing an lauter zu stöhnen und das Stückchen Stoff wurde immer feuchter. Plötzlich zog sie meine Hand unter ihren Rock weg, zuckte wie wild, drückte ihr Gesicht gegen meine Brust um nicht so laut zu schreien und drückte mich ganz fest an sich. Als ihr Orgasmus abgeklungen war schaute Lisa mich an und meinte so was hätte sie schon lange nicht mehr erlebt. Ich sagte ihr so was und ähnliches könnte sie noch öfters erleben, wenn sie mich nur lässt. Sie meinte dann das sie es versuchen würde ihr es aber wohl schwerfallen wird. Dann küssten wir uns und Lisa schob mir ihre Zunge in den Mund.
Nach dem Kuss wollte Lisa ihren BH wieder zurecht ziehen, ich hielt ihre Hände fest, meinte warte mal, griff um sie rum und öffnete ihren BH um ihn ihr durch ihre Ärmel vom Oberteil auszuziehen. Sie schaute mich erstaunt an und ich sagte ihr das sie den BH nicht mehr brauchte. Sie schaute an sich runter und sagte das man jetzt aber ihre steifen Nippel sehen könnte. Kann gar nicht sein, meinte ich lächelnd, du hast doch noch ein Oberteil an und gab ihr bevor sie noch was sagen konnte einen Kuss. Lisa packte den BH in ihre Tasche, harkte sich bei mir ein und wir gingen weiter.
Nachdem wir aus dem Park raus waren sagte Lisa das sie jetzt doch Hunger hätte und ob wir nicht Essen gehen sollten. Da ich auch Hunger hatte meinte ich das es eine gute Idee wäre und sie ja wohl ein gutes Lokal kennen würde. Ich hätte Hunger auf eine Pizza meinte sie und ich fand die Idee gut. Wir gingen zu einer Bushaltestelle da die Pizzeria zum Laufen zu weit weg war. Als der Bus kam stiegen wir ein und setzten uns in die Ecke der hinteren Reihe. Lisa meinte ob ich gesehen hätte das ALLE Leute sie angestarrt hätten da sie keinen BH trug. Ich gab ihr einen Kuss und sagte ihr das sie nicht alle Leute angestarrt hätten und wenn dann nur weil sie so hübsch wäre. Außerdem würde es zurzeit gar nicht auffallen was man aber ändern könnte. Ich nahm sie in den Arm, küsste sie, streichelte vorsichtig über ihre Titten und schon standen ihre Nippel wieder steinhart.
Plötzlich unterbrach Lisa den Kuss und meinte das es nicht gut wäre in die Pizzeria zu gehen da der Besitzer sie und ihren Freund kennen würde. Müssten aber nur ein paar Haltestellen weiter fahren da sei noch eine Pizzeria wo einige ihrer Arbeitskolleginnen immer hingehen würden und da kennt man sie nicht. Also küssten und streichelten wir uns weiter bis wir aussteigen mussten. Wir nahmen uns in den Arm und nach 10 min. betraten wir die Pizzeria wo wir einen Tisch bekamen der nicht so leicht einzusehen war und setzten uns gegenüber hin. Als der Kellner mit den Speisekarten kam bestellten wir Wein und wenig später was zu Essen.
Wir unterhielten uns noch etwas bis das Essen kam was sehr lecker schmeckte. Nach dem Essen setzte sich Lisa zu mir rüber und lehnte ihren Kopf an meine Schulter. Ich nahm sie in den Arm, wir küssten uns und unsere Zungen spielten miteinander. Da der Tisch in der Ecke stand und eine lange Tischdecke hatte konnte niemand sehen was unter dem Tisch passierte. Ich schob meine Hand unter Lisas Rock und von der Seite in ihren String und merkte wie nass ihre haarlose Möse schon wieder war. Ohne Probleme konnte ich ihr Zeige und Mittelfinger in ihr nasses Loch schieben und mit dem Daumen rieb ich ihren Kitzler. Sie öffnete meine Hose, schob ihre Hand von oben rein und fing an meinen Schwanz zu wichsen.
Es dauerte nicht lange und Lisa fing immer mehr zu keuchen an. Dann nahm sie ihre Hand aus meiner Hose, zog meine Hand unter ihren Rock weg und meinte nicht hier und jetzt. Sie nahm mich in den Arm und meinte ich soll ihr nicht böse sein aber sie müsse sich noch über einiges Klar werden. Ich sagte zu ihr das man solch einer Frau nicht Böse seien könnte und gab ihr einen Kuss. Lisa fragte mich noch welche Kleidung mir bei Frauen gefallen würde, ich sagte ihr das ich kurze Kleider und Röcke schön finden würde, Strapse oder Halterlose Strümpfe auch wenn eine Frau Schuhe mit höheren Absätzen tragen würde, also wir wohl fast alle Männer wenn Frauen sich sexy anziehen.
Nach dem wir bezahlt hatten gingen wir wieder zur Bushaltestelle und fuhren Stadteinwärts. Leider war der Bus sehr voll so dass außer ein paar Küsse nicht viel lief. Nachdem wir wieder ausgestiegen sind meinte Lisa das sie jetzt nach Hause wolle und wir uns morgen wieder treffen können. Sie wäre doch ziemlich müde und müsse sich noch über einiges nachdenken. Wie küssten uns noch zum Abschied und tauschten unsere Handynummern aus. Dann ging Lisa los, drehte sich noch einmal um, winkte mir zu und war kurze Zeit später nicht mehr zu sehen. Ich ging zu meinem Hotel und freute mich schon auf Morgen.
Lisa ging zu ihrem Auto und fuhr nach Hause. Schon auf dem Weg gingen ihr viele Gedanken über den heutigen Tag durch den Kopf. Zuhause angekommen zog sie sich aus und merkte das ihr String immer noch feucht war, dann ging sie duschen. Nach dem sie sich für die Nacht fertig gemacht hatte legte sie sich ins Bett und merkte wie aufgewühlt sie noch war. Immer wieder gingen ihr die Worte durch den Kopf, eines Tages wirst du bereuen was du alles verpasst hast und das du nicht ein wenig mehr Abenteuer in deinen Leben hattest. Sie versuchte einzuschlafen was ihr aber nicht gelang da sie nicht abschalten konnte.
Nach zwei Stunden war sie immer noch wach und drehte sich hin und her. Als sie auf dem Rücken lag ging ihre Hand wie automatisch zwischen ihre Beine auf ihr Höschen und sie fing an sich zu streicheln. Wieder musste sie daran denken wie schön und aufregend der vergangene Tag war. Sie war schon wieder nass, dann schob sie ihre Hand ins Höschen zog es sich aus, warf es neben das Bett und schob sich zwei Finger in die nasse Möse und mit einem rieb sie ihren Kitzler. Mit der anderen Hand schob sie ihr Shirt hoch und knetete ihre Titten. So dauerte es gar nicht lange und sie hatte einen Wahnsinns Orgasmus. Als sie sich wieder beruhigt hatte wusste sie was sie dieses Wochenende wollte und schlief so wie sie war ein.
Ich ging noch an die Hotelbar und trank ein Bier. In Gedanken ging ich den Tag noch mal durch und war gespannt was noch so passieren würde. Nachdem ich ausgetrunken hatte ging ich auf mein Zimmer, duschte und legte mich ins Bett. Ob Lisa sich wohl meldet dachte ich oder ob ihr das alles zu viel war, also blieb mir nur die Hoffnung.
Ende Teil 2
Es heisst” stille Wasser sind tief” und das denk ich auch mal bei Lisa…das war der Jugendfreie erste Teil und der zweite folgt in Kürze…worauf ich mich sehr freue, Talon…Du magst hemmungslose und zeigefreudige Frauen und Rollenspiele so wie ich…ich denke, Lisa wird uns ihre andere Seite bald zeigen, worauf ich sehr gespannt bin..
GG Domian
Sehr schön geschrieben. Bin gespannt wie es weiter geht.