Der Spaziergang

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Der Spaziergang

Ein Jahr lang traf ich ihn während meines Spaziergangs mit dem Hund. Es war eigentlich mehr oder weniger immer die gleiche Stelle an der wir uns begegneten.

Zu Beginn nur ein Blick, mit der Zeit wurde es ein “Hallo” oder “Guten Tag” und dann kleinere Smalltalks über das Wetter oder den Hund.

Er ist zwar nicht ganz mein Typ, doch attraktiv ist er schon und manche Frauen würden denke ich mal dahin schmelzen, wenn sie ihn sehen.

Dunkelhaarig mit grauen Strähnen, wettergegerbte Haut, Vollbart, dunkle Stimme mit einem sexy Unterton. Große Hände, die aussehen, wie wenn er etwas handwerkliches arbeitet, ein Stück größer als ich, einen kleinen Bauch und doch zeichnet sich unter seinem Shirt meist eine kräftige Brust ab. Auch würde ich ihn ein wenig älter schätzen, vielleicht so 38 oder 40, aber vom Kleidungsstil her, könnte er sogar noch ein wenig älter sein. Seinen Po kann ich nicht

beschreiben, da die Jeans immer weit geschnitten sind und sich nichts abzeichnet. Ich habe öfter nachgeschaut, wenn wir aneinander vorbei sind. In meiner Vorstellung hat er einen kräftigen Po, der ein klein wenig dicker ist, da es wegen seinem Alter bestimmt so ist.

Und es sieht nicht danach aus, dass er verheiratet ist, da er keinen Ring trägt.

Ich ertappe mich in der letzten Zeit dabei, dass ich bei den kurzen Gesprächen nicht 100% zu höre, sondern meine Gedanken sich einiges mit ihm vorstellen.

Beispielsweise packt er mich mit seinen kräftigen Armen, hebt mich hoch, setzt mich auf seine Schulter und liebkost mich zwischen den Beinen. Sein Vollbart kitzelt meine Schamlippen und doch hat er eine gewisse Zungentechnik, die mich verrückt macht. Bei solchen Gedanken werde ich kurz wuschig, doch nicht feucht.

Erst vor Kurzem haben wir uns dann mal richtig vorgestellt.

Wir begegneten uns dieses Mal ein wenig vor unserer bekannten Stelle.

“Hallo, heute bin ich entweder zu früh oder Sie zu spät.” lachte er. Die Hunde wollen spielen.

“Hallo, ja das stimmt, es ist nicht der gewohnte Treffpunkt. Ich glaube ich bin zu spät, da ich nicht vom Schreibtisch los gekommen bin. Habe noch viel zu bearbeiten. Blue (Huskey mit blauen Augen) hier nervte dann aber so lange, dass ich schnell mit ihm los bin.”

Er lacht:”Und ich dachte ich wäre zu früh. Jack (Jack Russell) war heute total aufgedreht und kratzte ständig an der Tür. Deshalb bin ich früher los, wie sonst.” Währenddessen machen wir zum ersten Mal die Hunde los und beide fangen direkt an zu rennen und zu spielen.

Ich lache und mustere ihn wieder von oben nach unten. Er trägt ein kurzärmeliges Karohemd, die obersten zwei Knöpfe offen. Ich sehe seine Brust. Er ist nicht rasiert wie ein Teeny, aber hat auch nicht so viel Brusthaar wie ein Opa. Seine Arme glänzen in der heißen Sonne und es zeichnen sich seine Oberarmmuskeln ab. Er dreht sich kurz um, schaut nach Jack.

“Sie haben auf Ihrer Latzhose hinten ganz viele Sägespäne.”

“Oh verdammt, ich dachte ich hätte alles gesäubert.”

“Was arbeiten Sie denn?”

“Ich bin Schreinermeister und habe meine eigene Schreinerei. Deshalb kann ich auch eher kurzfristiger mit Jack mal raus und muss ihn nicht an Bürozeiten gewöhnen. Und Sie? Was arbeiten Sie? Sie sagten, dass Sie nicht vom Schreibtisch los gekommen sind. Wenn ich raten müsste und wegen ihrer Kleidung, würde ich auf Versicherungen tippen.”

Ich lache laut auf:”Also ein Hosenanzug mit Bluse macht aus mir eine Versicherungsmaklerin?”

Er grinst:”Naja, ich habe nur einen Mann, der sich um meine Versicherungen kümmert und der hat meist einen Anzug an. Auf irgendwas musste ich ja tippen.”

“Müssen…eher nicht, Sie wollten. Aber ich verrate es Ihnen. Ich bin Lehrerin.”

“Oh das hätte ich jetzt nicht gedacht. Sie sehen so jung aus.”

“So jung? Wie schätzen Sie mich?”

Er lacht wieder:”Frauen darf man nicht nach dem Alter fragen und erst recht nicht Ihnen auf diese Frage antworten…es ist immer falsch!”

“Doch das dürfen Sie nun ausnahmsweise. Ich erlaube…nein ich verlange es von Ihnen…als Lehrerin. Sie müssen auf die Frage antworten, sonst gibt es eine Zusatzaufgabe” ich grinse.

Er grinst zurück:”oh ein ganz anderer Ton Frau Lehrerin. So hat schon lange niemand mehr mit mir gesprochen. Na gut… ich schätze, dass Sie 27 sind.”

Ich werde rot und etwas verlegen.

“Vielen Dank, aber nein. Ich bin schon 35.”

“Wenn ich das so sagen darf und es soll nicht Negativ sein: Sie sehen erstens nicht so aus und zweitens kleiden Sie sich nicht so.”

“Ich lache abermals:”Nicht so kleiden? Wie kleiden sich denn die 35 jährigen Frauen?”

“Ich kenne diese nur zugeknöpft, prüde, in Jeans oder sonst wie. Nicht wie Sie.”

“Was soll das heißen…nicht wie sie?”

“Na so adrett, alles abgestimmt mit ein wenig Sexappeal…oh entschuldigen Sie, wenn ich jetzt zu weit gegangen bin.”

“Sie glauben also, ich hätte Sexappeal?”

“Aber ja, Sie sind sehr hübsch, kleiden sich dementsprechend und können glaube ich mit den Blicken der Männer umgehen. Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und sage…Ihre Schüler blicken Ihnen bestimmt hinterher.”

“Also…ich bitte Sie. Das geht jetzt aber zu weit,” sage ich spielerisch empört und stemme die Hände in die Hüfte, welche ich ein wenig zur Seite drücke.

“Wenn Sie schon so forsch sind, würde ich jetzt auch mal gerne Ihren Namen wissen.”

“Angenehm, Niklas und Sie sind?”

“Valentina,” antworte ich mit einem Hauch Erotik in der Stimme und mit einem Wimpernaufschlag.

“Na dann Valentina, würde ich vorschlagen, dass man nach einem Jahr oder so sich auch duzen kann.”

“Aber gern Niklas.”

Die Hunde kommen zu uns.

“Na dann Valentina, ich muss weiter. Es wartet noch ein Bett auf mich.”

“Oh…schon so müde oder war das eine Einladung?” Lache ich frech.

Er schaut verdutzt. Ich erröte.

“Ähm entschuldige ich dachte Sie…äh…du verstehst einen Witz,”versuche ich es herunterzuspielen.

“Doch schon, ich hatte nur diese Verwegenheit und Anspielung von dir nicht erwartet.”

“Ok, dann eben nur…schönen Tag Niklas. Hoffentlich sieht man sich morgen,” grinse ich ihn an.

“Ja, vielleicht oder besser gesagt hoffentlich.” Als er meine Hand zur Verabschiedung drückt, merke ich seine Wärme und Stärke. Ich fühle in diesem Händedruck mehr Geborgenheit als bei allen meinen Ex-Freunden. Danach dreht er sich um und geht.

Hatte er gerade eine Beule in der Hose?geht es mir durch den Kopf. Ich drehe mich nochmal um und sehe, dass er mir nachschaut. Ich grinse, rufe:”Erwischt!”

“Sagt genau die Richtige,” lacht er zurück.

“Ok, dann schau genau hin,” und ich strecke nochmals meinen Po raus, streichle mir mit der flachen Hand darüber.

Er bekommt große Augen:” Du bist sowas von Unberechenbar.” Streckt nun aber seinen Po raus und macht es mir nach.

Ich grinse und hebe den Daumen:”Schön anzusehen!” Drehe mich um und laufe los. Ich weiß, dass er mir nochmal nachschaut und bewege nun die Hüfte für extra ausladender.

Die nächsten Tagen trafen wir uns nicht.

An einem sehr heißen Tag, war es dann soweit. Schon morgens sind es 27 Grad Celcius. Ich entscheide mich für ein sehr luftiges rückenoffenes Sommerkleid. Nach meinen Unterricht fahre ich mit offenen Fenstern nach Hause. Der Wind weht mir durch die Haare, ich öffne meinen Zopf und genieße, wie die Haare wehen. Dort angekommen begrüßt mich Blue direkt, rennt um mich herum und fordert mich zum Spielen auf. Ich streichle und kuschle ihn kurz, hole die Leine und laufe los. Ich weiche kurz für ein Eis von der üblichen Route ab und gehe dann wieder in den Wald. Es wird gleich spürbar kühler, die hohen Bäume halten die Sonne ein wenig draußen. Ich laufe wieder auf meinem normalen Weg, Blue neben mir, schnüffelt hier, schnüffelt da und plötzlich fängt er an wie wild zu wedeln. Ich schaue mich um und sehe rechts von uns, aus einem anderen Weg, Jack, der auf uns zu rast. Ich lasse Blue von der Leine und beide flitzen davon. Ich suche Niklas, doch ich sehe ihn nicht, laufe noch ein paar Schritte und da steht er. Eine sehr dicke Eiche hatte ihn verdeckt. Er lehnt an einer Tanne und beobachtet die Hunde. Als er mich sieht, hellt sich seine Miene auf:”Hey hallo Valentina.”

“Hallo Niklas. Lange nicht gesehen,” lache ich und mache mit den Hände Gänsefüßchen bei dem Wort lange.

Er grinst und kommt zu mir. Wir laufen los und die Hunde folgen uns.

“Ich hatte gehofft dich heute zu sehen,” meinte er.

“Warum das denn?”

“Na, das letzte Mal hatten wir bis morgen gesagt und naja, das ist ein paar Tage her. Ich muss gestehen…Unser Gespräch hatte mir gefallen, besonders das du so unberechenbar warst.” Er grinst mich mit einem Blitzen in den Augen an.

“So so…du magst es also, wenn ich geheimnisvoll und unberechenbar bin?”

“Naja…es ist erfrischend…nach einer Scheidung und drei Jahren in denen die Frauen eher nichts mit mir zu tun haben wollen oder ich dann auch keine Zeit habe wegen meiner Arbeit.”

“Und dann denkst du, dass du einfach die erst Beste die dir beim Spaziergang über den Weg läuft, mal ansprichst.”

“Hey….wir sehen uns seit bisschen mehr als einem Jahr. Da kann ich es doch mal wagen dich anzusprechen.”

“Hast du bei deinen Spaziergängen keine anderen Frauen getroffen?”

“Doch, aber keine die so hübsch ist wie du.”

Ich erröte.

“Und heute bist du besonders hübsch. Das Sommerkleid steht dir total. Es schmeichelt dir sehr.”

“Es schmeichelt mir? Sag doch gleich wie es ist…ich seh geil darin aus und in deiner Hose ist ramba zamba!”

Er schaut mich mit großen Augen an, dann lacht er:”Du bist wirklich eine Nummer.” Er kommt mir näher, greift mich an der Hüfte.

Ich lasse es zu, schaue ihn an und er drückt mir direkt einen Kuss auf den Mund. Erst vorsichtig, aber als er merkt, dass ich es zulasse, wird er animalischer.

Seine Hände suchen meine Brüste, er findet sie, fängt an sie zu drücken und kneift mir in die Brustwarze. Meine Hand greift ihm in den Schritt…er ist mega hart und meine Hand erfühlt seine ungefähren Ausmaße. Er stöhnt auf. Ich werde feucht und küsse ihn fester. Er dreht mich um, greift mit beiden Händen an meine Brüste und küsst mir den Hals.

“Ich hatte WIRKLICH gehofft dich heute zu sehen,” höre ich ihn in mein Ohr hauchen und seine Finger drücken gegen meinen Schritt. Ich zucke automatisch mit dem Po ein Stück zurück, doch komme ich nicht weit, da sein Penis sich gegen mich drückt. Verdammt ist er hart. Er schiebt mich ein klein wenig vom Weg runter, ich gehorche und sehe einen umgefallenen Baumstamm.

“Du hast also WIRKLICH gehofft mich zu sehen?”frage ich spöttisch. “Also war das hier geplant und du kleiner Perverser willst mich heute?”grinse ich ihn an.

“Äh, nee, so war das nicht gemeint. Ich wollte dich um ein Date bitten.”

“So so…ein Date also…überspringen wir das doch einfach, wenn wir jetzt schon hier so stehen und deine Hose was anderes sagt.” Ich lächle und beuge mich vor. Mein Kleid verrutscht ein Stück dabei. Ich höre ein metallisches Ratschen und merke, wie mein Sommerkleid nun meinen Po nicht mehr verdeckt. Er zieht mir meinen Tanga zur Seite und stöhnt auf…”fuuuuck bist du so geil eng.” Auch ich stöhne auf, als er sich in mich rein drückt:”aaahhh und du so dick.”

Seine Hände an meiner Hüfte, bewegt er nun langsam seinen Schwanz vor und zurück. Er muss wirklich verdammt dick sein. So habe ich noch niemanden gespürt…ich merke ihn an meiner Scheidenwand…jede Ader….die dicke Eichel, das Pochen und pulsieren, sein Sack klatscht gegen meinen Kitzler, als er fester zu stößt. Wir stöhnen im Takt und plötzlich steht Blue neben uns und schaut mich mit schiefen Kopf an.

Wir fangen an zu lachen, ich streichle ihn kurz zur Beruhigung und nutze die Chance:

Ich ziehe mein Becken vor, so dass sein triefend nasser Schwanz raus plobbt, dabei Fäden sich zwischen uns bilden und drehe mich um. Mein Kleid verdeckt wieder alles, doch er steht mit offenem Hosenstall und solch einer Erektion im Wald, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Man erzählt sich unter Frauen, dass man bei Afro-Amerikanern immer mehr erwartet, doch Niklas macht diesen Konkurrenz. Er schaut mich lüstern an. Ich nehme ihn an seinem Becken und bedeute ihm sich zu drehen. Wir drehen uns zusammen, so dass er nun am Baumstamm ist. Ich drücke auf seine Schultern, er versteht mit einem Grinsen:”Ah Ok…erst ein wenig lecken, bevor es weiter geht,”und setzt sich.

Doch ich lasse es nicht zu. Drehe meinen Po ihm hin, nehme seine Erektion in die Hand und setze mich direkt auf ihn. Er schreit eher auf, als das er stöhnt, da ich ihn bis zum Anschlag in meiner Feuchte aufgenommen hatte und nun meinen Kopf auf seine Schulter lege:”Damit hast du nicht gerechnet,”flüstere ich ihm ins Ohr und bewege schmatzend mein Becken.

Er greift mir an die Brüste, drückt fest zu, knetet meine C-Körbchen in einer Art, wie ich es mag. Ich erhebe meinen Körper von ihm und meinen Po so weit hoch, dass er fast aus mir ist und lass mich wieder schnell nieder. Meine Po Backen knallen laut beim Kontakt mit seinen Oberschenkeln, er stöhnt auf, sein Glied steckt tief in mir, sein Hodensack schlägt mir wieder auf den Kitzler und ich zucke zusammen. Ich wiederhole es mehrfach und werde schneller. Stöhne. Seine Hände unterstützen mich, bis ich anhalte und ihn über die Schulter an sehe:”Hattest du schon mal Squat-Sex?”

“Was ist das denn?”

Ich lache:”Da erübrigt sich die Antwort…Die Frau steht eher über ihm und macht so tiefe Kniebeuge, dass er in sie ein dringt.”

Seine Augen funkeln:”Zeigs mir.”

Ich verlasse ihn wieder kurz und merke wie feucht, eigentlich schon sehr nass ich bin. Ich verliere Tropfen während mehrere Fäden sich wieder von meiner Vagina zu seinem Glied ziehen.

Er kommentiert es mit:”Scheiße bist du geil und sieht das mega aus. Ich hatte noch nie eine Frau, die so eng, nass und verrückt war wie du.” Dabei langt er mir mit seiner Hand zwischen die Beine und leckt sie ab. “Und dazu schmeckst du irgendwie anders und richtig geil.”

Sein Dirty Talk macht mich mehr an, als och zugeben will. Ich positioniere mich über ihn während er sich auf den Waldboden legt und gehe tief in die Hocke. Eine Hand seinerseits hält seinen Schwanz fest, die andere dirigiert meine Hüfte in dessen Richtung, doch bevor wir in Kontakt kommen, packe ich fest an seinem Sack zu, er schreit wieder laut auf und ich nutze es und lasse mich auf seine harte Erektion fallen. Hebe meinen Arsch wieder ein Stück hoch, nur soweit dass ich seine Eichel an meinen Schamlippen merke und setze mich wieder.

Er stöhnt jedes Mal im Takt laut auf, wenn ich dies wiederhole…”fuck..ah..ja…fuck…weiter…ah…ah…es macht mich an.”

Meine Vagina fühlt sich so feucht, wie eine Tropfsteinhöhle an, sein Glied flutscht ohne Widerstand bis zum Anschlag rein und raus, sein dicke Eichel spaltet mich fast jedes Mal. Mich macht das Gefühl immer mehr an. Meine Pobacken klatschen jedes Mal laut, wenn ich mich auf ihn fallen lasse. Er haut mir gelegentlich auf den Po. Ist mir behilflich und zieht mich öfter fester auf seinen Schwanz. Es turnt mich an, dass er langsam nicht mehr weiß wohin mit seinen Gefühlen. Ich merke es an seiner Art und seinem Stöhnen. Nicht nur, dass die Schläge auf den Po schneller und fester werden, nein, er wird lauter, seine Hände suchen meinen ganzen Körper ab, kneten mich hier und dann mal da. Dann fingert er mich kurz, dann versucht er mir anal den Daumen rein zu stecken, um ihn gleich wieder zu entfernen. Dann bewegt er mal die Hüfte mit, streckt sie mir entgegen oder er zieht mir an den Haaren. Aber nicht nur ihm geht es so….ich für meinen Teil bin ebenso geil, wie er. Nicht nur, dass meine Lustgrotte so feucht ist und ich seit langem wahrscheinlich eventuell wieder squirten könnte, nein, ich stöhne ebenso so laut, suche immer wieder seinen Hodensack um ihn zu drücken, lasse mich mit dem Rücken kurz auf ihn fallen, um im gleichen Moment wieder mich aufzurichten. Greife nach seinem Schwanz, wenn ich hoch gehe, fühle das pulsieren, die Adern, den Umfang. Kratze seine Oberschenkel, stütze mich bewusst intensiver zugreifend bei ihm ab. Drehe öfter meinen Kopf, sehe ihn an, knete mir selbst die Brüste oder fingere kurz meine Vagina, um dann mich selbst zu schmecken. Es wird immer schneller, feuchter, lauter, animalischer…aber niemand sieht oder hört uns im Wald. Außer Blue und Jack. Doch wo die beiden sind, was sie tun….ist uns in dem Augenblick egal, denn von ihm kommt nur ein lautes und langgezogenes :” aaaahhhh…fuuuuuuck…Va…len….ti…naaaaa!” und bei den letzten beiden Buchstaben meines Namens, drückt er meinen Po richtig hoch und spritzt dicke weiße lange Spermabögen sich auf den Bauch oder besser gesagt auf die Kleidung. Da mein Kleid immer noch über meinem Po ist, ich kurz vor meinem Orgasmus bin, wird es auch bespritzt, als ich gegen seine Hände ankämpfe und mich nach drei Spritzern wieder auf ihn setze, so dass alles weitere in, auf und an mir landet. Er zittert, schreit laut auf und windet sich, als ich weiter ihn “squat-ficke”…doch ich will meinen Orgasmus. Ich werde noch schneller, bewege nun auch beim jedem Stoß mein Becken noch nach vorne, um ihn tiefer zu bekommen. Er stößt schon an meine Gebärmutter und das bringt mich beim dritten Mal so hart zum kommen, dass ich schreiend, zitternd, mit meinen Fingernägel in die Oberschenkel krallend und squirtend auf ihn falle. Seine Oberschenkel bluten wahrscheinlich, da ich so fest meine Nägel rein gekrallt hatte und mein Kleid ist hinten mit Sperma befleckt. Mein Rock vorne und seine komplette Hose sind nass. Mein leichtes Make-up ist ein wenig verschmiert und er ist so sehr verschwitzt, als ob er einen Marathon gelaufen wäre. Wir schauen uns an, müssen beide grinsen und beruhigen uns langsam. Ich steige von ihm runter, er setzt sich auf und ich mich neben ihn. Seine Hand wandert zu meinem Nacken. Er zieht mich leicht zu sich und wir küssen uns. Als wir uns lösen schaut er mir tief in die Augen:” Du bist wirklich unglaublich, Valentina. So jemand wie dich, hab ich noch nie getroffen und das meine ich in jedem Sinne. Wo hattest du dich nur versteckt?”

“Nirgends Niklas,” gab ich grinsend zurück…”Du hattest anscheinend nur die ganze Zeit die falschen, prüden, langweiligen Hausfrauen gedatet.”

Wir stehen auf, er schließt seine Hose und ich richte mein Kleid. Blue und Jack kommen über zwei Baumstämme hinter uns gesprungen. Wir leinen sie wieder an, gegen auf den Weg zurück. Er schaut mir tief in die Augen und räuspert sich:” Räh häm ähm….also…ich muss dann jetzt da lang.”

“Und ich da lang,” antworte ich.

Unsere Hände verlassen sich, ich küsse ihn nochmal innig auf den Mund und drehe mich um, will gerade los laufen, da höre ich ihn:”morgen wieder die gleiche Zeit?”

Ich drehe meine Kopf und sehe ihn richtig breit grinsend da stehen.

“Naja, wenn du nochmal Laub, Käfer, Insekten und Dreck von deiner Kleidung machen willst, dann gern. Aber ich könnte dir auch meinen prüden Versicherungsvertreterinnen-Hosenanzug oder aber mein ‘wie mache ich meinen Referendar verrückt’- Outfit bei mir zu Hause zeigen,” dabei mache ich mit meinen Fingern Gänsefüßchen beim Wort Versicherungs-Vertreterinnen und bewege mich langsam, Hüfte schwingend von ihm weg.

Er verschluckt sich direkt und ich höre ihn mir leise nach rufen: “hust hust…du wirklich unberechenbares böses Biest. Ich nehme damit dein Angebot an und lass mich morgen zur selben Uhrzeit überraschen.” Damit ist unser zweites erotisches Aufeinandertreffen fest und ich merke, wie ich schon wieder feucht werde und mich darauf freue.

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bengel07
Erfahren
4 Monate vor

Diese Waldspaziergänge werden vollkommen unter bewertet, denn es gibt nicht geiles als einen fick im Sommer im kühlen Wald mit so einer geilen Lady.

MagsNass
Author
4 Monate vor

Wow, echt eine tolle Geschichte, dazu noch super geschrieben. DANKE

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