Das Wochenende mit Laura
Veröffentlicht amDas Wochenende mit Laura
Liebe Laura, lieber Ralf,
dies ist bereits die zweite Geschichte, die ich für euch geschrieben habe.
Ralf, Danke, dass du uns grünes Licht gegeben hast. Dein Vertrauen, dass Laura und ich dieses Wochenende ganz allein verbringen durften, ohne dass du dabei bist, einfach nur wir zwei. Das war echt cool von dir.
Laura, du hast mich wieder richtig fertiggemacht, im allerbesten Sinne.
Danke für das Lachen, die Verrücktheiten und die ruhigen Momente danach. Das Wochenende war sehr besonders.
Ich hoffe, ihr habt beim Lesen genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben.
Euer Andy
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Ich
saß seit dem Mittag zu Hause, Laptop auf den Knien und checkte die Mails alle paar Minuten, obwohl ich genau wusste, dass Laura gerade bei der Arbeit war und frühestens in einer Stunde Feierabend hatte. Seit unserem Abschied am Sonntagmorgen nach dem 21. Februar hatte sich alles verändert, und zwar richtig. Wir schrieben uns fast jeden Tag, nicht nur lockeres Geplänkel, sondern so, als könnten wir den anderen gar nicht schnell genug wieder spüren.Am Morgen kam oft ein Foto von ihrem Tee mit einem „Guten Morgen, mein Süßer… denk an mich heute“. Abends wurden die Chats länger und heißer. Mal schickte sie ein Selfie aus der Dusche, nur mit Handtuch um die Hüften, mal eine kurze Voice-Nachricht, in der sie leise stöhnte: „Stell dir vor, ich berühre mich gerade… und denk an deinen Mund zwischen meinen Beinen.“ Die ersten Tage waren noch zärtlich, fast süß. Wir lachten über Ralfs trockene Kommentare aus dem ersten Wochenende, erinnerten uns an den Whirlpool, an mein Sperma auf ihrem Gesicht. Aber ab Woche zwei wurde es richtig intensiv.
Vor ein paar Tagen, es war schon spät abends, kam eine Nachricht, die alles auf den Kopf stellte. Laura schrieb einfach: „Andy… ich habe so Lust auf dich. Nur wir zwei. Ralf ist das Wochenende nicht da, denn er fährt mit den Jungs auf ein Kickbox-Turnier nach Freiburg, Freitag bis Sonntag. Er hat grünes Licht gegeben, sagt, wir sollen uns richtig austoben. Kein Zuschauer, kein Gummi diesmal, nur du und ich. Hast du Lust?“
Mein Herz raste sofort. Ich las die Mail dreimal, spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Der Gedanke, sie ganz allein zu haben, ohne Kondom, ohne dass jemand zusah, nur wir zwei, machte mich wahnsinnig. Ich antwortete innerhalb von zwei Minuten: „Ja. Sofort ja.“
Von da an ging es Schlag auf Schlag. Die Mails wurden noch heißer. Sie schrieb mir abends: „Ich lieg hier nackt im Bett, Finger tief drin, stell mir vor, wie du mich ohne alles nimmst. Wie du tief in mir kommst, bis es rausläuft. Ich komm gleich… nur vom Denken daran.“ Ich gestand ihr, dass ich jeden Morgen mit einem Ständer aufwachte, weil ich von ihr geträumt hatte, von ihrem Mund, von ihren Zehen in meinem Mund, von ihrem Arsch, wenn ich sie von hinten nahm. Wir schickten uns Songs, die uns beide um den Verstand brachten, neckten uns stundenlang: „Ich wette, du bist jetzt schon nass“, „Und du bist hart, oder?“ Und ja, ich war hart. Oft. Zu oft. Ich wichste fast jeden Abend, während ich ihre Mails las, starrte auf ihre Fotos und kam mit ihrem Namen auf den Lippen.
Ich schlug ihr das Hotel vor, das ich mir rausgesucht hatte: „Zum Hirschsprung“, ein ruhiges, schönes Wellnesshotel bei Baiersbronn, nicht protzig, aber mit dem perfekten Vibe, Kamin im Zimmer, riesiges Bett, freistehende Wanne mit Blick in den Wald.
Gestern Abend kam dann die Mail, die mich fast um den Verstand brachte.
**Betreff:** Freitag… nur wir zwei
Hey Andy,
Das Hotel gefällt mir. Ich habe es direkt gebucht und bezahlt. Du kümmerst dich um den Rest und vor allem um mich. Ich freu mich schon riesig, dich diesmal richtig zu spüren. Ohne Kondom. Haut an Haut, ganz tief, und wenn du kommst… lass es einfach raus. In mir, auf mir, wo immer du willst.
Hab mich heute testen lassen, alles negativ, PDF angehängt. Schick mir bitte auch deinen Test, dann wissen wir Bescheid und können uns komplett fallen lassen.
Denk dran, wie nass ich beim letzten Mal schon war… stell dir vor, wie das ohne Latex wird. Wie glitschig, wie heiß. Ich bin jetzt schon kribbelig, wenn ich nur dran denke.
Unter dem Tisch beim Essen… vielleicht sitz ich ohne Slip da. Mein Fuß sucht deinen Schritt, reibt ganz leicht. Nur so zum Aufheizen.
Bis Freitag. Ich freu mich riesig.
Heiße Zungenküsse
Laura
Anhang: Laura_Tests_26-03-2026.pdf
Ich habe sofort geantwortet, Puls schon höher.
**Betreff:** Re: Freitag… nur wir zwei
Laura… fuck ja. Ohne alles. Ich will dich richtig spüren, tief in dir kommen.
Meine Tests sind von letzter Woche, alles clean. Screenshot kommt mit.
Deine Mail macht mich schon jetzt unruhig. Stell mir vor, wie du beim Essen sitzt, Beine leicht auseinander, und dein Fuß mich neckt… fuck.
Bis bald… Kuss
Andy
Anhang: Andy_Tests_19-03-2026.pdf
Ihre Antwort kam schnell, mit einem Foto: Sie lag auf dem Bett, nur einen Slip an, ihre Hand zwischen den Beinen, Gesicht halb im Kissen vergraben, aber mit diesem schelmischen Lächeln.
**Betreff:** Re: Freitag… nur wir zwei
Schau dir das genau an. Ich fick mich gerade mit den Fingern, stell mir vor, es ist dein dicker Schwanz. Wie er mich dehnt. Wie er pulsiert. Wie du kommst und mich vollpumpst. Ich komm gleich… nur vom Schreiben an dich.
Warte ab, wie oft ich dich melke. Erst blas ich dich, bis du mir in den Mund spritzt. Dann reite ich dich, bis du in meiner Fotze explodierst. Dann dreh ich mich um, Arsch hoch, und du fickst mich anal, bis du wieder kommst, tief drin. Und wenn du noch Saft hast… spritz mir auf die Füße. Ich will deine warme Ladung zwischen meinen Zehen spüren.
Ich werde dich leer saugen, Andy. Bis du bettelst, dass ich aufhören soll, aber ich höre nicht auf. 😈😈
Heiße Küsse
Laura
Ich habe die Mail zweimal gelesen, das Foto angeguckt, sie mit den Fingern tief drin, dieses Grinsen, und ohne groß nachzudenken die Hose aufgemacht. Ich wichste mich schnell und hart, starrte dabei auf das Bild. Stellte mir vor, wie sie das Foto gemacht hat, wie nass sie ist, wie sie stöhnt… „Fuck… Laura… du verdammtes… kleines… Biest…“ Drei, vier harte Züge, dann kam ich explosionsartig. Dicke Schübe schossen raus, landeten auf dem Teppich, auf meinem Shirt. Ich fluchte laut: „Scheiße… sie hat mich… so geil gemacht… abgespritzt… nur mit Worten…“
Ich hatte direkt ein Foto von der Sauerei gemacht, mein Sperma überall, Schwanz noch zuckend, und geschickt.
**Betreff:** Sieh, was du angerichtet hast!
Nur vom Lesen deiner Mails… Der Teppich hat was abbekommen.
Morgen zahl ich’s dir zurück. Versprochen.
Andy
Ihre letzte Antwort vor dem Schlafengehen:
**Betreff:** Re: Sieh, was du angerichtet hast!
Mmmh… so viel Sperma für mich… 😏
Morgen werde ich dich ganz oft zum Abspritzen bringen. Erst im Mund, dann tief drin….
Bis morgen. Ich zähl die Stunden.
Dein Biest
Freitagmittag die Fahrt, knapp zwei Stunden durch den Schwarzwald. Die Sonne schien leicht durch eine Wolkendecke, alles fühlte sich gut an, leichter als beim letzten Mal. Mein Herz klopfte trotzdem schneller, je näher ich kam.
Das Hotel „Zum Hirschsprung“ lag etwas erhöht, umgeben von Wiesen und Wald. Dunkles Holz, große Fenster, ein paar Stühle draußen auf einer großen Terrasse. Gemütlich, nicht überkandidelt. Parkplatz hinten, ich fand eine Lücke, stellte das Auto ab und blieb kurz sitzen. Tief durchatmen. Im Spiegel kurz gecheckt: Hemd sitzt, Haare okay, der Bauch ist, wie er ist, sie hat ja gesagt, sie mag genau das.
Aussteigen. Frische Luft, Vogelgezwitscher. Kies unter den Schuhen. Bereits im Eingang empfing mich warmer Kaminduft, ruhige Klaviermusik aus den Boxen. Links die Rezeption, rechts das Restaurant.
Ich ging direkt hinein. Mein Puls hämmerte in den Ohren.
Und da saß sie schon. Laura. Am Ecktisch am Fenster mit Wald-Blick. Dunkle Jeans, cremefarbenes Top, das ein bisschen durchschimmerte, sodass man erahnen konnte, dass sie keinen BH trug. Haare offen. Ein Glas Rotwein vor sich. Sie spielte mit dem Stiel, ihr Fuß wippte leicht unter dem Tisch, als wüsste sie genau, was sie gleich anstellen würde.
Unsere Blicke trafen sich.
Sie lächelte, halb schüchtern, halb frech, ganz sie.
Laura stand auf und kam direkt auf mich zu. Ihre Augen leuchteten, dunkel und hungrig, und bevor ich auch nur „Hey“ sagen konnte, hatte sie die Arme um meinen Nacken geschlungen und zog mich in einen Kuss, der alles andere als freundschaftlich war. Ihre Lippen pressten sich fest auf meine, ihre Zunge glitt sofort rein, tief und fordernd. Ich schmeckte den Rotwein auf ihr, einen Hauch von Zitrone und etwas Süßem, und spürte, wie ihr ganzer Körper sich an mich drückte.
Ihre rechte Hand wanderte nach unten, strich ganz offen über die harte Beule in meiner Hose. Umfasste meinen Schwanz kurz durch den Stoff, drückte einmal fest zu, als wollte sie sagen: „Der gehört heute mir.“ Die Gäste im Restaurant? Egal. Es gab nur uns zwei in diesem Moment.
Am Nebentisch saß ein älteres Ehepaar, vielleicht Ende 60. Der Mann starrte uns mit offenem Mund an, die Gabel auf halbem Weg zum Mund erstarrt. Seine Frau stieß ihn sofort mit dem Ellenbogen an und zischte irgendwas wie „Hör auf zu gaffen!“. Ich konnte den Typen gut verstehen, ich hätte wahrscheinlich auch nicht weggeschaut. Laura löste sich gerade so weit von mir, dass sie leise lachte, heiser und atemlos, und flüsterte mir direkt ins Ohr: „Am liebsten würde ich dich jetzt sofort spüren, Andy… tief drin.“ Ihre Stimme vibrierte warm gegen meine Haut. Dann biss sie mir ganz leicht ins Ohrläppchen, bevor sie sich zurückzog und mich mit diesem teuflischen Lächeln zum Tisch führte.
Wir setzten uns. Sie gegenüber, ich mit dem Rücken zur Wand, sodass ich sie gut anschauen konnte. Der Kellner kam sofort. Wir bestellten schnell: Für mich ein Risotto mit Steinpilzen und Parmesan, für sie einen großen gemischten Salat mit gegrilltem Ziegenkäse und ein bisschen Hähnchen. „Damit ich später nicht zu voll bin“, flüsterte sie mit einem Augenzwinkern. Dazu eine Flasche Spätburgunder, trocken und kühl.
Das Essen kam, und die Stimmung war sofort elektrisch. Wir redeten erst über Belangloses, wie die Fahrt war, wie schön es im Schwarzwald doch ist, wie Ralfs_Jungs beim Turnier abschneiden würden. Aber unter dem Tisch passierte schon alles. Sie hatte die Sneakers unauffällig ausgezogen und ihr nackter Fuß fand meinen Schritt fast sofort. Erst nur leichtes Streichen an der Innenseite meines Beins, dann höher, bis ihre Zehen sanft über die Beule rieben. Langsam, kreisend, mit genau dem Druck, der mich wahnsinnig machte, ohne dass ich laut stöhnen musste. Ich rutschte ein bisschen tiefer in den Stuhl, spreizte die Beine leicht, gab ihr mehr Raum. Sie lächelte unschuldig über den Rand ihres Glases, während ihre Zehen mich weiter massierten.
„Du bist schon so hart“, flüsterte sie leise, nur für mich. „Ich spür’s durch die Hose.“
Ich nickte nur, weil ich mich nicht traute, laut zu sprechen, während ich auf ihre sehr süßen und schönen Füße schaute. Wir aßen langsam, genossen jeden Bissen, stießen immer wieder an. Der Wein machte alles weicher, wärmer. Laura erzählte von ihrer Fahrt hierher, dass sie schon im Zimmer war, wie sie sich extra langsam rasiert hatte, wie sie den ganzen Nachmittag an mich gedacht hatte, wie sie sich eben noch selbst einmal unter der Dusche zum Höhepunkt gebracht hatte, nur um die Spannung ein bisschen zu lindern. „Aber es hat nichts genutzt“, sagte sie leise. „Ich brauch dich. Richtig.“
Ich erzählte ihr von gestern Abend, von der Sauerei auf dem Teppich, wie ich explodiert war, nur von ihren Mails. Sie lachte leise, ihre Wangen wurden rosa. „Das war erst der Anfang. Heute melke ich dich richtig leer.“
Der Kellner räumte die Teller ab, brachte uns noch einen kleinen Mirabellenbrand, scharf und fruchtig. Wir tranken ihn langsam, schauten uns in die Augen. Die Spannung war fast greifbar. Mein Schwanz pochte ununterbrochen, ihr Fuß hatte nicht aufgehört, mich zu quälen.
Schließlich stellte sie ihr Glas ab, lehnte sich vor. „Andy… ich halte es nicht mehr länger aus. Lass uns endlich hochgehen.“
Ich nickte nur. Ich zahlte schnell und dann standen wir auf. Laura schlüpfte wieder in ihre Sneakers, hakte sich bei mir unter. Wir gingen durch die Lobby zum Aufzug, Arm in Arm, ihre Hüfte streifte immer wieder meine. Der Rezeptionist lächelte professionell, als wüsste er genau, was los war.
Die Aufzugtüren schlossen sich. Kaum waren wir allein, drückte Laura mich gegen die Wand. Ihr Mund fand meinen sofort wieder, ein harter, tiefer Zungenkuss, ihre Zunge tanzte wild mit meiner. Ihre Hand glitt nach unten, umfasste meinen Schwanz durch die Hose, rieb fordernd auf und ab, fest und rhythmisch. Ich stöhnte in ihren Mund, griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, damit ich ihren Hals küssen konnte. Sie keuchte leise: „Fuck… Andy… ich spür dich so hart…“
Der Aufzug fuhr langsam hoch in den dritten Stock. Drei, vier, fünf Sekunden, die sich wie Minuten anfühlten. Ihre Hand drückte fester, ihre Hüften kreisten leicht gegen meinen Oberschenkel. Als die Türen aufgingen, lösten wir uns gerade so weit, dass wir nicht sofort übereinander herfielen.
Sie nahm meine Hand, zog mich den Flur entlang zur Suite. Ihre Finger verschränkten sich fest mit meinen, ihre Schritte waren schnell, fast ungeduldig. „Komm… schnell… ich will dich jetzt. Schon hier“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme zitterte vor Erregung. Bevor ich reagieren konnte, blieb sie abrupt stehen, mitten im Flur, wo jederzeit jemand aus dem Aufzug oder von der Treppe kommen konnte.
Laura ging vor mir auf die Knie. Direkt auf dem weichen Teppichboden des Hotelflurs. Ihre dunklen Augen schauten zu mir hoch, glänzend vor Lust, und dieses freche, teuflische Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Ohne ein weiteres Wort griff sie nach meinem Gürtel, öffnete ihn mit flinken Fingern, zog den Reißverschluss runter. Die Hose rutschte sofort bis zu meinen Knöcheln runter. Dann hakte sie die Finger in den Bund meines Slips, zog ihn mit einem Ruck nach unten. Mein Schwanz sprang steif hervor, pochte vor ihr, die Eichel schon glänzend von Vorfreude.
„Fuck… schau, wie hart er ist“, murmelte sie, fast ehrfürchtig, bevor sie ihn mit der rechten Hand umfasste. Ihre Finger schlossen sich fest um den Schaft, wichsten ihn langsam, aber bestimmt, von der Wurzel bis zur Spitze. Einmal, zweimal, dann leckte sie sich über die Lippen und beugte sich vor.
Ihre Zunge traf zuerst die Eichel, warm, feucht. Sie leckte einmal lang von unten nach oben, saugte die Vorhaut leicht zurück, umkreiste die Spitze mit kleinen, schnellen Kreisen. Ich stöhnte leise auf, griff instinktiv in ihre Haare. Laura schaute zu mir hoch, Augen halb geschlossen vor Geilheit und nahm mich dann tief in den Mund. Kein Zögern, sie fickte mich sofort mit ihrem Mund, hart und wild. Ich wusste ganz genau, dass sie mich zum Abspritzen bringen wollte, da sie mir schon gesagt hatte, dass sie mein Sperma möchte.
Ihre Lippen schlossen sich eng um mich, saugten fest, während ihr Kopf vor und zurückglitt. Tief, bis ich den Widerstand in ihrer Kehle spürte, dann wieder raus, nur um sofort wieder tief zu stoßen. Ihre Zunge wirbelte die ganze Zeit, drückte von unten gegen den Schaft, leckte die Adern entlang. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf den Teppich. Sie stöhnte dabei selbst, dieses tiefe, vibrierende Brummen, das durch meinen Schwanz bis in die Eier fuhr. Ihre freie Hand knetete meine Eier, zog leicht daran, massierte sie, während sie mich mit dem Mund bearbeitete wie eine Verdurstende.
„Mmmh… schmeckt so geil… gib mir deinen Saft“, murmelte sie zwischendurch, ließ mich kurz raus, nur um die Eichel zu küssen und zu lecken, bevor sie mich wieder tief nahm. Ich spürte, wie ich schon nah dran war, die Enge ihres Mundes, die Hitze, das Saugen, alles zu viel, zu gut.
Und dann hörten wir es: Schritte. Schwere, langsame Schritte auf der Treppe. Jemand kam herauf. Nicht schnell, aber unaufhaltsam. Das Holz knarrte bei jedem Tritt.
Laura riss die Augen auf, ließ mich mit einem lauten, feuchten Schmatzen aus ihrem Mund gleiten. Ein dünner Speichelfaden hing noch zwischen ihrer Unterlippe und meiner Eichel. Sie sprang auf, drehte sich um und rannte die letzten 5-7 Meter zur Suite-Tür. Ich stolperte hinterher, Hose und Slip immer noch um die Knöchel, Schwanz steif und nass vor mir wippend. Jeder Schritt war ein schlurfendes Trippeln, die Hose behinderte mich, ich musste , hektische Schritte machen, um nicht zu fallen.
Laura fummelte mit der Keycard herum, die Tür ging auf, gerade rechtzeitig. Ich stolperte über die Schwelle, fiel der Länge nach hin, landete auf allen Vieren auf dem dicken Teppich der Suite. Mit dem Fuß kickte ich die Tür zu, sie fiel mit einem lauten Klicken ins Schloss. Im selben Moment gingen draußen die Schritte vorbei, jemand lief einfach am Zimmer vorbei, ohne anzuhalten, ohne was zu ahnen.
Laura drehte sich um, sah mich da liegen, Hose um die Knöchel, Schwanz immer noch steif in die Luft ragend, Gesicht rot vor Anstrengung und Geilheit und brach in schallendes Lachen aus. Sie hielt sich den Bauch, ließ sich rückwärts aufs Kingsize-Bett fallen, lachte so sehr, dass Tränen in ihren Augen standen.
„Oh mein Gott… Andy… du sahst aus wie ein betrunkener Pinguin!“, keuchte sie zwischen zwei Lachanfällen. „Und wie dein harter Schwanz dabei gewippt hat… fuck, das war so knapp!“
Ihr schadenfreudiges, beherztes, aber wunderschönes Lachen steckte mich an.
Ich lag immer noch auf dem Boden, lachte jetzt auch mit, robbte mich hoch, kickte endlich die Schuhe und die Hose weg. „Du bist verrückt, Laura. Mitten im Flur. Wenn uns jemand gesehen hätte.“
Sie wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel, setzte sich auf, immer noch kichernd. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Haare zerzaust. „War’s geil?“
Ich kroch zu ihr aufs Bett, zog sie an mich. „Es war der Wahnsinn. Und jetzt… zahl ich’s dir heim“, lachte ich.
Laura lachte leise, schüttelte den Kopf und drückte mich sanft zurück in die Kissen. „Nein, mein Lieber“, flüsterte sie mit diesem frechen Funkeln in den Augen, „jetzt mache ich erst einmal da weiter, wo wir aufgehört haben.“ Sie rutschte tiefer, kniete sich zwischen meine Beine, schaute zu mir hoch und biss sich kurz auf die Unterlippe. „Der Flur war nur der Vorgeschmack.“
Ihre Hände legten sich warm auf meine Oberschenkel, spreizten sie ein bisschen weiter. Sie nahm mich erst nur in eine Hand, streichelte langsam von unten nach oben, ganz zärtlich. Ihre Zunge kam als Nächstes, flach und warm, leckte einmal lang über die Unterseite, von den Eiern bis zur Spitze. Ich atmete scharf ein, spürte schon dieses leichte Kribbeln im ganzen Unterleib. Laura lächelte gegen meine Haut, dann nahm sie die Spitze zwischen die Lippen, saugte ganz sanft, nur die Eichel, ließ ihre Zunge kreisen, langsam, als hätte sie alle Zeit der Welt.
Sie machte es so bewusst, so quälend schön. Mal saugte sie nur leicht, mal nahm sie mich tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihren Rachen spürte. Dann hielt sie still, saugte nur, ganz fest, während ihre Zunge von unten drückte. Speichel lief ihr schon aus den Mundwinkeln, warm und glitschig, tropfte auf meine Eier und lief weiter runter. Sie machte leise, feuchte Geräusche dabei, dieses weiche Schmatzen und Saugen, das mich fast wahnsinnig machte. Ihre freie Hand streichelte meine Eier, knetete sie sanft, zog leicht daran, genau im richtigen Rhythmus.
Ich lag da, starrte nach unten, sah ihre dunklen Haare über meinen Schoß fallen, sah ihre Augen, die immer wieder zu mir hochschauten, voller Lust. Mein Atem ging schneller. Das Ziehen in den Eiern wurde stärker, dieses warme, drängende Gefühl, das sagte: gleich. Ich keuchte leise: „Laura… fuck… ich komm gleich…“
Sofort wurde sie langsamer. Ganz langsam zog sie sich zurück, ließ mich fast raus, nur die Spitze noch zwischen den Lippen, leckte ganz sanft, kreisend. Das Gefühl ebbte wieder ab, aber nur knapp. Mein Herz raste, meine Beine zitterten leicht. Sie grinste kurz, murmelte: „Noch nicht…“ und nahm mich wieder tief. Diesmal schneller, saugender, ihr Kopf bewegte sich rhythmisch, ihre Hand wichste den unteren Teil mit, feucht vom eigenen Speichel. Wieder dieses Schmatzen, lauter jetzt, und ihr leises Stöhnen dazu, als würde sie selbst geil davon werden.
Das Ziehen kam zurück, stärker, meine Hüften zuckten unwillkürlich hoch. Ich spürte, wie es sich aufbaute, dieses Pulsieren, diese Hitze, die immer höher stieg. „Laura… bitte… ich…“ Sie hörte sofort auf, ließ mich raus, leckte nur noch ganz langsam über die Eichel, hauchte warm dagegen. Ich lag da, keuchte, Schweiß auf der Stirn, das Herz hämmerte. So nah. So verdammt nah. Und sie ließ es nicht zu.
Sie machte weiter. Wieder tief, wieder dieses enge, warme Saugen, wieder ihre Zunge, die überall war. Speichel lief jetzt richtig runter, über meine Eier, auf die Bettdecke. Ihre Hand massierte, ihre Lippen saugten, ihr Mund fickte mich langsam, dann schneller, dann wieder quälend langsam. Ich verlor das Zeitgefühl. Zehn Minuten? Fünfzehn? Vielleicht mehr. Jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt komme ich wirklich, spürte ich, wie mein Körper sich anspannte, die Eier sich hochzogen, dieses Kribbeln bis in die Wirbelsäule, dann stoppte sie, lächelte, leckte nur noch sanft, hauchte, wartete, bis das Gefühl wieder abflaute. Mein ganzer Körper zitterte zwischendurch, meine Hände krallten sich ins Laken, ich stöhnte ihren Namen, fluchte leise, bettelte fast.
Sie genoss es. Jedes Mal, wenn sie mich fast so weit hatte, schaute sie hoch, dieses teuflische Grinsen, und machte weiter. Sabber lief ihr über das Kinn, sie wischte es nicht weg, im Gegenteil, es machte sie noch geiler. Die Geräusche füllten das ganze Zimmer: feuchtes Schmatzen, ihr leises Stöhnen, mein Keuchen, das Quietschen des Bettes unter ihren Bewegungen.
Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit, ließ sie mich langsam raus, leckte noch einmal ganz zärtlich über die Eichel, küsste sie, dann setzte sie sich auf und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund.
„Ich mach mich kurz frisch“, sagte sie leise, immer noch atemlos, aber mit diesem zufriedenen Lächeln. „Ich bin gleich wieder da.“
Sie ging ins Bad, ließ die Tür einen Spalt offen. Ich lag einfach nur da, ausgepumpt, Schwanz steinhart und glänzend, pochend, aber ohne Erlösung. Mein ganzer Körper zitterte noch leicht, die Beine schwer, der Atem ging schnell. Ich starrte an die Decke, spürte noch immer ihren Mund, diese Wärme, dieses Saugen, und konnte nur denken: Fuck… sie hat mich total fertiggemacht.
Kurz darauf kam sie wieder raus, nackt, blieb lasziv im Türrahmen stehen, eine Hand am Rahmen, die andere locker an ihrer Hüfte. Das weiche Licht aus dem Bad umspielte ihre Silhouette, ließ die Schweißperlen auf ihrer Haut glänzen wie Perlen. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, die Nippel hart und dunkel vor Erregung. In der anderen Hand hielt sie etwas Kleines, Schwarzes, das sie jetzt grinsend hochhielt: ein Cockring aus weichem Silikon, mit einem extra Ring für die Eier, der alles schön abschnürte.
„Schau mal, was ich besorgt habe“, sagte sie heiser, mit diesem teuflischen Grinsen. „Damit es dir leichter fällt, durchzuhalten. Denn ich will viel Sex mit dir heute Nacht… richtig viel.“ Sie kam langsam näher, kniete sich aufs Bett, ihre Knie links und rechts von meinen Hüften. Ihre Finger spielten mit dem Ring, dann beugte sie sich vor, küsste mich kurz, bevor sie tiefer rutschte.
Sie nahm meinen Schwanz, der immer noch hart war, in die Hand. „Mmmh… perfekt“, murmelte sie. Sie zog den Ring erst über die Eichel, dann den Schaft runter, bis er ganz unten saß, fest um die Wurzel. Dann den zweiten Teil: sie zog meine Eier vorsichtig durch den kleineren Ring, schnürte sie ab, bis alles prall und gespannt war. Die Adern traten sofort hervor, dick und pulsierend, der Schwanz wurde noch dunkler, noch härter, fast schmerzhaft steif. Die Eier hingen prall und voll, die Haut straff gespannt, jede Berührung fühlte sich intensiver an.
„Fuck… Laura… das ist…“, keuchte ich, spürte, wie das Blut sich staute, wie alles noch empfindlicher wurde. Sie grinste nur, strich einmal sanft über den Schaft, der jetzt wild pochte, die Adern dick und hervortretend.
„Genau so soll’s sein“, flüsterte sie, kniete sich wieder über mich. „Jetzt fick ich dich richtig.“ Sie führte mich an ihren Eingang, ihre Muschi glühend heiß, nass, geschwollen. Die Eichel glitt rein, glatt, ohne Widerstand, dann der Rest, langsam, quälend langsam, bis sie ganz unten saß, mich komplett umschloss, bis zum Anschlag. Der Cockring machte alles enger, intensiver, ich spürte jede Vene, jede Pulsation ihrer Wände.
„Oh Gott… ja… so tief… du bist so hart… so prall…“, keuchte sie, schloss die Augen, ließ den Kopf nach hinten fallen, drückte ihre schönen Brüste vor. Ihr langes Haar fiel wie ein dunkler Vorhang über ihren Rücken. Das Gefühl war überwältigend, ohne Kondom nur pure Hitze, enge, pulsierende Wände, die mich saugten, mich hielten.
Sie begann sich zu bewegen, erst kreisend, langsam, als wollte sie jeden Millimeter spüren. Dann wurde sie schneller, härter. Sie hob sich fast ganz raus, nur die Spitze noch drin, und ließ sich dann mit voller Kraft runterfallen. Ihre Hüften klatschten laut gegen meine, ein scharfes, feuchtes Klatschen, das durchs Zimmer hallte. Das Schmatzen war überall, nass, glitschig, saugend. Jedes Mal, wenn sie sich senkte, dieses laute, schmatzende Geräusch, als würde ihre Möse mich gierig verschlingen. Dazu das rhythmische Klatschen unserer Körper, Haut an Haut, Schweiß, der sich mischte, tropfte.
Wir schwitzten beide wie verrückt, dicke Perlen liefen ihr über den Bauch, zwischen die Brüste, tropften auf meine Brust, liefen runter zu unserem Verbindungspunkt, machten alles noch glitschiger, noch lauter. Ich packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, knetete fest, zog sie bei jedem Stoß auseinander, spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten, wie sie sich mir entgegen presste. Meine Finger gruben sich tief ins Fleisch, zogen die Backen weit auseinander, gaben mir das Gefühl, noch tiefer zu gehen. „Ja… zieh mich auseinander… fick mich… tiefer… ramme ihn mir rein…“, stöhnte sie laut.
Wir küssten uns dabei leidenschaftlich, wild, unsere Münder verschmolzen, Zungen tanzten hektisch, sie saugte an meiner Unterlippe, biss leicht rein, ich in ihre Oberlippe. Speichel mischte sich, tropfte zwischen uns runter. Meine Hände wanderten höher, kneteten ihre Brüste, fest, dann sanfter, zwirbelten die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, rollten sie, zogen leicht daran. Sie keuchte in meinen Mund, stöhnte laut: „Beiß… bitte… beiß zu, fester…“
Ich beugte mich vor, nahm einen Nippel in den Mund, saugte hart, biss rein, nicht brutal, aber hart genug, dass sie aufschrie, ihre Nägel bohrten sich in meine Schultern. „Andy… ja… fuck… genau so… ramme ihn mir rein… fick mich hart durch…“ Ihr Stöhnen wurde zu Schreien, abgehackt, hoch, hemmungslos. Ich knurrte gegen ihre Brust, stieß von unten zu, traf ihren Rhythmus, rammte mich hoch, während sie sich runterließ. Das Bett quietschte laut, das Kopfteil schlug gegen die Wand, das ganze Zimmer füllte sich mit unseren Geräuschen: Klatschen, Schmatzen, Stöhnen, Keuchen, das nasse Saugen, wenn sie sich hob und wieder senkte.
Schweiß lief mir in die Augen, brannte, aber ich blinzelte nur, wollte nichts verpassen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust, die Wangen gerötet, die Lippen halb offen, das Haar klebte nass an ihrer Stirn und ihrem Hals. „Laura… du fühlst dich so unglaublich… so nass… so eng… der Ring macht mich wahnsinnig…“, keuchte ich rau, die Worte kamen stoßweise raus, passend zu jedem harten Stoß.
Sie lachte heiser dazwischen, wild, geil, dann küsste sie mich wieder, tief, fordernd, ihre Zunge fickte meinen Mund im gleichen Rhythmus wie ihre Hüften mich ritten. Ihre Nägel zogen rote Spuren über meine Brust, sie drückte ihre Brüste gegen mein Gesicht, rieb die harten Nippel an mir. „Härter… Andy… fick mich… reiß mich auf… spritz rein… füll mich… ich will dein Sperma tief drin… alles…“
Das Klatschen wurde schneller, das Schmatzen lauter, nasser, fast obszön. Ihre Muschi zog sich rhythmisch um mich zusammen, saugte mich rein, melkte mich bei jedem Auf und Ab. Ich spürte, wie sie kam, erst ein Zittern in den Schenkeln, dann ein Beben im ganzen Körper, ihre Schreie wurden hoch: „Ja… ja… ich komme… fuck… Oh mein Gott… ich komme… ich komme…!“ Ihr ganzer Körper bebte, ihre Beine zitterten unkontrolliert, sie fiel fast auf mich, hielt sich aber mit den Armen ab, ritt weiter durch ihren Orgasmus, bis die Wellen abebbten.
Aber ich war noch nicht fertig. Ich drehte sie um, drückte sie sanft auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, sodass sie auf allen Vieren war. Ihr Arsch ragte mir entgegen, perfekt gerundet, glänzend vor Schweiß und Nässe. Ich kniete mich hinter sie, packte ihre Hüften, drang wieder ein, hart, tief, bis zum Anschlag. Sie schrie auf: „Ja… von hinten… ramme ihn mir rein… nimm mich… fick mich durch… pumpe mich richtig voll…“
Ich stieß zu, brutal, rücksichtslos, zog sie bei jedem Stoß zu mir ran, rammte mich rein, spürte ihren Muttermund bei jedem harten Stoß. Das Klatschen war jetzt noch lauter, mein Becken schlug gegen ihren Arsch, das Schmatzen nass und gierig. „Nimm’s… nimm meinen Schwanz… tief…“, knurrte ich, zog an ihren Haaren, bog ihren Kopf leicht zurück, nicht zu fest, aber fordernd. Sie stöhnte laut: „Ja… zieh… fick mich… spritz rein… füll meine Fotze… ich will dein Sperma… alles…“
Ich stieß schneller, härter, das Ziehen in den Eiern wurde unerträglich, das Pulsieren breitete sich aus, die Hitze stieg explosionsartig hoch. Die Adern pochten, die Eier spannten sich noch mehr. „Laura… ich komm… tief in dir… gleich…“, keuchte ich. Sie drückte sich mir entgegen, schrie: „Ja… spritz… pumpe mich voll… lass es raus… alles in mir…“
Dann kam’s. Ich rammte mich ein letztes Mal tief rein, hielt sie fest, und explodierte. Dicke, heiße Schübe schossen raus, pumpten sich tief in sie hinein, füllten sie aus, Schub um Schub, warm und dick. Ich stöhnte laut auf, fast ein Brüllen, mein ganzer Körper spannte sich an, die Beine zitterten, die Zehen krallten sich ins Laken. „Nimm’s… alles… tief drin… fuck… Laura… nimm mein Sperma…“ Jeder Schub fühlte sich endlos an, ich spürte, wie es in ihr pulsierte, wie sie es aufnahm, wie ihre Muschi sich rhythmisch um mich zusammenzog, als wollte sie jeden Tropfen melken. Der Ring machte es intensiver, ließ mich länger kommen, Schub um Schub, bis ich leer war. Ein warmer Schwall quoll aus ihr raus, lief über meinen Schaft, über meine Eier, machte das Schmatzen noch lauter. Ich stieß noch ein paar Mal langsam nach, melkte die letzten Schübe raus, bis ich nur noch zitterte, keuchte, leer gepumpt.
Ich brach über ihr zusammen, Brust an ihrem Rücken, Arme um sie geschlungen. Wir lagen so da, immer noch verbunden, atmeten synchron, Herzen rasten im Takt. Ihre Muschi pulsierte noch um mich, hielt mich drin, warm, voll von mir. Sie drehte den Kopf, küsste mich über die Schulter, murmelte atemlos: „Das war… richtig geil… ich spüre dich immer noch… so voll… so nass…“
Ich küsste ihren Nacken, schmeckte Salz und Lust. „Bleib drin… lass es rauslaufen…“, flüsterte sie, und wir lagen einfach da, verschwitzt, atemlos, während die Wellen langsam abebbten.
Wir blieben lange so liegen, eng aneinandergeklammert, mein Schwanz noch halb hart in ihr, ihr Pulsieren um mich herum, warm und langsam nachlassend. Mein Sperma sickerte allmählich raus, lief warm über meine Eier, über ihre Schenkel, auf das Laken, aber keiner von uns bewegte sich, um es wegzuwischen. Es fühlte sich richtig an, schmutzig und intim zugleich. Laura drehte den Kopf, küsste mich sanft auf den Mund, ein langer Kuss, ohne Eile.
Nach einer Weile, als unser Atem ruhiger wurde, strich sie mir mit den Fingern über die Brust. „Komm… lass uns baden“, murmelte sie leise, fast schläfrig. „Die Wanne ist riesig, und der Blick in den Wald… das willst du nicht verpassen.“
Ich nickte, half ihr hoch. Wir standen auf, nackt, klebrig. Sie ging voran ins Badezimmer, drehte das Wasser auf, heiß, dampfend. Die Wanne war freistehend, groß genug für zwei, mit einem bodentiefen Fenster direkt daneben, durch das man in den dunklen Wald schaute. Der Mond schien schwach durch die Bäume, warf silberne Streifen auf den Boden.
Laura stieg zuerst rein, seufzte tief, als das heiße Wasser ihre Beine umspielte. „Komm her“, sagte sie leise, streckte die Hand aus. Ich stieg hinter ihr ein, setzte mich, zog sie zwischen meine Beine. Sie lehnte den Rücken an meine Brust, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter. Das Wasser umspielte uns, heiß, entspannend, der Dampf stieg auf, roch nach Lavendel vom Badezusatz. Wir sagten lange nichts, nur das leise Plätschern, wenn einer sich bewegte, und unser Atem.
Ich strich ihr über die Schultern, die Arme, die Brüste, ganz sanft, ohne Druck. Sie schloss die Augen, seufzte wohlig. „Das ist schön“, flüsterte sie. „Einfach so daliegen und es genießen.“ Ich küsste ihre Schläfe, ihren Hals, roch ihren Duft, vermischt mit Schweiß und Sex. Draußen raschelten die Bäume im Wind, ein paar Sterne blitzten durch die Kronen. Totale Entspannung, nach all der Wildheit von vorhin.
Wir blieben fast eine Stunde so, bis das Wasser kühler wurde. Dann stiegen wir raus, trockneten uns gegenseitig ab, langsam, mit den flauschigen Handtüchern des Hotels. Laura wickelte sich eines um, ging zurück ins Zimmer, ließ das Handtuch fallen und schlüpfte unter die Decke. Ich folgte, nackt wie sie, zog die Decke über uns, zog sie an mich.
Sie kuschelte sich eng an mich, ihr Kopf auf meiner Brust, ein Bein über meines geschlungen. Wir lagen eine Weile still, hörten uns atmen, fühlten die Wärme des anderen. Aber Laura rührte sich irgendwann, hob den Kopf, schaute mich an. Ihre Augen waren dunkel, wach, obwohl es schon nach Mitternacht war.
„Ich kann nicht schlafen“, flüsterte sie. „Zu viel Adrenalin…“ Sie strich mit den Fingern über meine Brust, tiefer, bis zu meinem Bauch, dann tiefer. Mein Schwanz regte sich sofort wieder. „Komm nochmal her… bitte.“
Ich drehte mich zu ihr, legte mich auf sie, ganz langsam. Ihre Beine öffneten sich, schlangen sich um meine Hüften, zogen mich näher. Kein Cockring diesmal, nur wir, Haut an Haut. Sie führte mich an ihren Eingang. Ganz langsam drang ich ein, Zentimeter für Zentimeter, fühlte jede Falte, jede Wärme, bis ich ganz drin war. Wir stöhnten beide leise auf, synchron, als wäre es das erste Mal.
Ich begann mich zu bewegen, ganz langsam, gefühlvoll, zog mich fast ganz raus, nur die Spitze noch drin, dann wieder tief rein. Sie seufzte wohlig, ihre Hände glitten über meinen Rücken, streichelten, hielten mich fest. „Genau so… langsam… fühl mich…“, flüsterte sie. Ich küsste ihren Hals, ihre Schultern, ihren Mund, lange, tiefe Küsse, unsere Zungen tanzten träge, ohne Hast.
Ihre Beine umklammerten mich fester, zogen mich tiefer, ihre Fersen drückten in meinen Po. Ich stieß weiter, immer gleichmäßig, tief, langsam, spürte, wie sie sich um mich schloss, wie sie pulsierte. Ihr Atem wurde schneller, tiefer, ihre Finger strichen über meinen Rücken, dann gruben sie sich ein, nicht kratzend, sondern haltend, fest, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Sie biss mir sanft ins Ohrläppchen, dann fester, ein leises, vibrierendes Stöhnen direkt in mein Ohr: „Gleich… ich spürs…. ich komm.“
Ich spürte es auch, wie sich ihr Orgasmus aufbaute, ganz allmählich, wie eine Welle, die sich sammelt, höher wird. Ihre Muschi zog sich zusammen, nicht krampfhaft, sondern rhythmisch, saugend, ihre Beine zitterten leicht, ihre Nägel bohrten sich tiefer in meinen Rücken, hielten mich fest. Ihr Stöhnen wurde lauter, tiefer, ein langes, zitterndes „Mmmhhh… ja… ja… gleich…“, das in meinem Ohr vibrierte. Sie biss mir ins Ohrläppchen, fester, saugte daran, ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Brüste drückten sich gegen meine Brust.
Dann kam sie, langsam, intensiv, ein langes, bebendes Stöhnen, das in ein leises Wimmern überging. Ihre Muschi zog sich um mich zusammen, warm, pulsierend, ein sanfter, tiefer Orgasmus, der sie durchströmte. Sie stöhnte meinen Namen dabei, ihre Finger krallten sich in meinen Rücken, ihre Beine zogen mich tiefer, hielten mich fest, während die Wellen durch sie hindurchrollten.
Ich hielt still, ließ sie es auskosten, küsste ihren Hals, ihre Wange, ihre Lippen. Als sie langsam runterkam, zitternd, atemlos, lächelte sie mich an, die Augen noch halb geschlossen, die Wangen gerötet.
Sie atmete noch schwer, als sie mir mit dieser heiseren, zufriedenen Stimme ins Ohr flüsterte: „Ich will, dass du meine Zehen lutschst… jetzt. Das macht mich so verdammt an… bitte…“
Ich zog mich langsam aus ihr zurück, was ihr ein leises Seufzen entlockte. Dann rutschte ich tiefer, küsste mich an ihrem Körper entlang, über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel, bis ich ihre Füße erreichte. Sie hob das rechte Bein leicht an, streckte es mir entgegen. Ihre Zehen waren zart, lackiert, noch warm von der Anstrengung. Ich nahm ihren großen Zeh zuerst in den Mund, saugte sanft daran, dann fester, ließ meine Zunge darum kreisen und lutschte ihn leidenschaftlich.
Ein tiefes, überraschtes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. „Oh fuck… ja… genau so…“
Ich widmete mich jedem Zeh einzeln, saugte, leckte, nahm mehrere gleichzeitig in den Mund, lutschte sie mit Hingabe, während meine Hände ihre Fußsohle massierten. Ihre Reaktion war intensiv, ihr Körper wand sich leicht, ihre Hände griffen ins Laken, und ich hörte, wie ihr Atem wieder schneller und unregelmäßiger wurde.
„Nicht aufhören… das ist so geil… ich spür’s schon wieder…“, keuchte sie. Ihre Hüften zuckten leicht, obwohl ich sie gar nicht mehr direkt berührte. Ich saugte fester, ließ meine Zunge zwischen ihren Zehen gleiten, nahm sie tief in den Mund und lutschte sie mit langsamen, rhythmischen Bewegungen.
Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper wieder an. „Ich komm… ich komm schon wieder… nur von deinen… ahh!“
Ihr zweiter Orgasmus kam schnell und heftig. Sie drückte ihren Fuß gegen meinen Mund, ihre Zehen krümmten sich in meiner Zunge, während sie laut und zitternd kam. Ein langes, kehliges Stöhnen erfüllte den Raum, ihr Rücken bog sich durch, und ich spürte, wie ihre Beine unkontrolliert zuckten. Ich saugte weiter, sanfter jetzt, begleitete sie durch die Wellen, bis sie erschöpft und wimmernd zurück ins Kissen sank.
Ich küsste noch einmal zärtlich jeden Zeh, bevor ich mich wieder nach oben schob und sie in die Arme nahm. Sie lächelte mich atemlos an, die Augen glasig vor Lust, und zog mich für einen tiefen, dankbaren Kuss zu sich.
Ich küsste sie zärtlich, blieb nah bei ihr, drang wieder in sie ein, bewegte mich noch ein bisschen, ganz sanft, bis ich selbst kam, nicht explosionsartig, sondern langsam, warm, tief in ihr. Ein leises Stöhnen, ein letzter tiefer Stoß, dann pulsierte ich in ihr, füllte sie nochmal, warm, ruhig. Sie hielt mich fest, murmelte: „Bleib… bleib drin…“
Wir lagen danach eng umschlungen, verschwitzt, befriedigt, atmeten synchron. Ihre Hand streichelte meinen Rücken, meine Finger in ihren Haaren. Kein Wort mehr nötig. Minuten später drehte sie sich von mir zur Seite runter und wir schliefen ein, so wie wir waren, miteinander verschlungen.
Samstagmorgen wachte ich auf, es hatte leicht angefangen zu schneien. Ich blinzelte, drehte den Kopf, sah den leeren Platz neben mir. Das Laken war zerwühlt, Lauras Duft hing noch dran, aber sie war weg. Dann hörte ich es: das Rauschen der Dusche aus dem Bad.
Ich setzte mich auf, rieb mir die Augen, spürte die leichte Müdigkeit in den Muskeln von gestern Nacht, aber auch dieses warme, zufriedene Ziehen im Unterleib. Nackt wie ich war, stand ich auf, tappte barfuß über den dicken Teppich ins Bad. Die Tür stand einen Spalt offen, Dampf quoll heraus, vermischt mit dem Duft von Duschgel.
Sie stand unter dem breiten Regenduschkopf, das Wasser prasselte auf sie runter, lief in Strömen über ihre Haut, über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Die langen Haare klebten nass an ihrem Rücken, sie hatte die Augen geschlossen, den Kopf leicht in den Nacken gelegt, ließ das Wasser über ihr Gesicht laufen. Sie sah aus wie ein Traum, nass, glänzend, entspannt.
Ich lehnte mich gegen den Türrahmen, mein Schwanz zuckte schon bei diesem Anblick. „Du bist schon wach?“, fragte ich leise, fast heiser vom Schlaf und von gestern.
Laura öffnete die Augen, drehte den Kopf zu mir, lachte leise, dieses warme, freche Lachen, das ich so liebte. „Ja klar, ich bin Frühaufsteherin… immer schon gewesen.“ Ihr Blick wanderte runter zu meinem Schritt, wo mein Schwanz sich gerade aufrichtete, hart und erwartungsvoll. Sie grinste breiter, biss sich auf die Unterlippe. „Ich glaub, da ist noch jemand ein Frühaufsteher.“
Ich grinste zurück, ging zu ihr unter die Dusche. Das heiße Wasser traf mich, prasselte auf meine Schultern, meinen Rücken, lief über meine Brust. Laura drehte sich zu mir um, ihre Hände glitten über meine nasse Haut, zogen mich näher. Wir küssten uns sofort, tief, hungrig, das Wasser rann zwischen unseren Gesichtern runter, mischte sich mit unserem Speichel.
Ich drückte sie gegen die kühle Fliesenwand, ihre Haut heiß vom Wasser, aber die Fliesen kalt, das ließ sie aufkeuchen. Meine Hände umfassten ihren Arsch, hoben sie hoch, ihre Beine schlangen sich sofort um meine Hüften, zogen mich näher. Ich fand ihren Eingang, spürte sie schon nass, nicht nur vom Wasser, sondern von ihr selbst, glitschig, bereit. Mit einem harten Stoß drang ich ein, bis zum Anschlag, sie schrie leise auf, ein Mix aus Stöhnen und Lachen.
„Fuck… Andy… ja… genau so…“, keuchte sie in meinen Mund. Ich stieß zu, hart, tief, im Stehen, drückte sie gegen die Wand, hielt sie fest, ihre Beine umklammerten mich wie ein Schraubstock. Das Wasser prasselte auf uns runter, lief über unsere Körper, machte jedes Klatschen lauter, nasser. Ich rammte mich rein, zog mich fast ganz raus, nur um wieder brutal tief zuzustoßen. Ihre Muschi zog sich um mich zusammen, saugte mich rein, melkte mich bei jedem Stoß. Das Schmatzen war laut, feucht, übertönte fast das Rauschen der Dusche.
„Härter… fick mich… ramme ihn rein…“, stöhnte sie. Ich packte ihren Arsch fester, zog ihre Backen auseinander, stieß noch tiefer. Sie schrie laut auf, hemmungslos, ihre Beine zitterten, ihre Hüften drückten sich mir entgegen. „Ja… genau… so… fick mich durch…“
Ich saugte an ihrer Haut, biss leicht rein, während ich sie weiter hart nahm. Das Wasser prasselte weiter auf uns herunter, lief uns in die Augen, brannte ein bisschen, aber wir hörten nicht auf. Ihre Brüste klatschten gegen meine Brust, die Nippel hart und empfindlich, rieben sich bei jedem Stoß an mir. Ich küsste sie wild, unsere Zungen fickten sich im gleichen Rhythmus wie unsere Körper.
Laura kam zuerst. Ihr ganzer Körper spannte sich plötzlich an, ihre Muschi zog sich krampfhaft um meinen Schwanz zusammen, melkte mich fest. Sie stöhnte in meinen Mund: „Ich komm… fuck… ja… ich komme!“
Ich hielt durch, stieß weiter, tief, spürte, wie sich mein eigener Orgasmus unaufhaltsam aufbaute. „Laura… ich komm gleich…“, keuchte ich rau gegen ihre Lippen.
Sie löste sich gerade so weit von meinem Mund, dass sie mir in die Augen schauen konnte. Ihr Blick war glasig, hungrig, fast verzweifelt vor Geilheit. „Nicht in mir“, flüsterte sie atemlos, ihre Stimme zitterte. „Ich will es im Mund… spritz mir alles in den Mund… bitte… ich bin so geil darauf… ich will endlich deinen Saft schmecken… alles… gib’s mir…“
Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich zog mich aus ihr raus, stellte sie vorsichtig auf die Beine. Laura ging sofort auf die Knie, das Wasser prasselte auf ihren Kopf, lief über ihr Gesicht. Sie schaute zu mir hoch, öffnete den Mund, streckte die Zunge raus, eine Hand um meinen Schaft, die andere an meinen Eiern.
„Gib’s mir… spritz mir alles rein… ich will’s schlucken…“, bettelte sie regelrecht, wichste mich schnell und fest, ihre Zunge leckte gierig über die Eichel.
Ich hielt es keine zehn Sekunden mehr aus. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam ich. Dicke, heiße Schübe schossen aus mir raus, direkt in ihren offenen Mund. Der erste Strahl landete auf ihrer Zunge, der zweite auf ihrer Unterlippe, lief runter über ihr Kinn. Sie schloss die Lippen um meine Eichel, saugte gierig, melkte mich mit der Hand, schluckte jeden Schub, stöhnte dabei vor Lust, als wäre es das Geilste, was sie je geschmeckt hatte.
„Mmmh… ja… gib mir mehr… alles…“, murmelte sie mit vollem Mund, sie saugte weiter, leckte die letzten Tropfen von meiner Spitze, bis ich nur noch zitternd dastand, die Hände in ihren nassen Haaren.
Laura schaute zu mir hoch, das Wasser lief über ihr Gesicht, vermischte sich mit meinem Sperma, das noch an ihrem Kinn klebte. Sie leckte sich langsam über die Lippen, schluckte den letzten Rest, grinste mich mit diesem zufriedenen, versauten Lächeln an.
„Genau das wollte ich…“, flüsterte sie heiser. „Dein Sperma im Mund… so geil.“
Ich zog sie hoch, küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Wir standen noch eine Weile unter dem prasselnden Wasser, atmeten schwer, hielten uns fest.
Schließlich drehten wir das Wasser ab, stiegen raus, trockneten uns gegenseitig ab, langsam, mit vielen kleinen Küssen. Laura lachte leise: „Jetzt habe ich aber auch richtig Hunger…“
Wir zogen uns was Leichtes an und gingen runter zum Frühstück. Der Frühstücksraum war hell, mit Blick in den Wald. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch am Fenster, bestellten Kaffee und Tee, Croissants, Obst, Eier. Laura fütterte mich mit einem Stück Croissant, ich küsste sie auf die Wange, wir lachten, über nichts Bestimmtes, waren einfach glücklich, satt, zufrieden.
Nach dem Frühstück beschlossen wir spontan, ein bisschen durch Baiersbronn zu bummeln. Es schneite noch leicht, es war frisch, aber die Luft sehr gut. Laura hakte sich bei mir unter, drückte sich leicht an meine Seite, während wir durch die kleinen Gassen schlenderten. Wir schauten in Schaufenster, lachten über kitschige Souvenirs, kauften uns einen Kaffee und Tee zum Mitnehmen.
Irgendwann entdeckten wir eine Cocktailbar, versteckt in einer Seitengasse, mit dunklem Holz und einer Tafel draußen, auf der handgeschriebene Drinks standen. Laura blieb stehen, zog mich am Arm zurück. „Schau mal… das sieht doch sehr nett aus. Lass uns heute Abend hierher gehen. Cocktails, Musik, vielleicht tanzen wir auch ein bisschen…, wenn du magst“
Ich stimmte nickend zu.
Wir spazierten weiter, verließen die Stadt und nahmen einen der Waldwege, die sich hinter dem Hotel den Berg hochzogen. Der Wald war still, mit einer leichten Schneedecke belegt, nur Vögel, das Rascheln der Blätter, ab und zu ein ganz kleiner Sonnenstrahl, der durch die Kronen fiel. Laura ging vor mir, drehte sich immer wieder um, lachte leise, als wüsste sie genau, woran ich dachte. Nach einer guten halben Stunde kamen wir an einem alten Hochsitz vorbei, so ein klassischer Jägerhochsitz aus Holz, stabil, hoch genug, um den Wald zu überblicken.
Laura blieb stehen, schaute hoch, dann zu mir. „Komm… lass uns rauf.“ Ohne auf Antwort zu warten, kletterte sie die Leiter hoch. Oben angekommen, lehnte sie sich über das Geländer, winkte mir. „Los komm schon, du auch!“
Ich folgte, zog mich hoch, das Holz knarrte leicht unter meinem Gewicht. Oben war es eng, aber gemütlich, zwei Bänke, ein Dach, der Blick über die Wipfel. Laura setzte sich sofort auf die Bank, zog mich zu sich runter. „Hast du schon mal… auf einem Hochsitz?“, fragte sie leise, mit aufgeregter Stimme.
Ich schüttelte den Kopf, grinste. „Nein. Noch nie.“
Sie lachte leise, stand auf, drehte sich um, lehnte sich mit den Händen ans Geländer und schaute in den Wald. Dann, ohne ein Wort, öffnete sie den Knopf ihrer Jeans, schob sie runter, zusammen mit dem Slip, bis zu den Knien. Ihr Arsch ragte mir entgegen, nackt, die Muschi schon feucht, noch geschwollen von gestern und heute Morgen. „Dann wird’s Zeit“, flüsterte sie, schaute über die Schulter zu mir.
Ich stand auf, zog meine Hose runter, mein Schwanz sprang sofort raus, steinhart. Ich trat hinter sie, packte ihre Hüften. Sie war so nass, dass ich sofort eindrang, tief, bis zum Anschlag. Wir stöhnten beide leise auf. Ich begann zu stoßen, erst langsam, dann schneller, von hinten. Ihre Hände krallten sich ins Geländer, sie drückte mir ihren Arsch entgegen. Das Klatschen unserer Körper war leise, aber deutlich in der Stille des Waldes.
„Fuck… ja… fick mich… genau so…“, keuchte sie, biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein.
Plötzlich hörten wir Stimmen. Drei Paare, mittleren Alters, mit Hunden an der Leine, kamen den Weg entlang. Sie plauderten, lachten, die Hunde schnüffelten am Boden. Laura erstarrte kurz, dann grinste sie teuflisch, schaute zu mir zurück und flüsterte: „Hör jetzt bloß nicht auf, okay…“
Die Gruppe blieb unten stehen, direkt unter dem Hochsitz, schaute hoch. „Hallo da oben!“, rief eine Frau freundlich. „Schöner Ausblick, oder?“
Laura lachte leise, drehte sich halb um, ohne dass ich rausglitt. „Ja, wunderschön!“, rief sie zurück, ihre Stimme völlig normal, fast fröhlich. „Der Wald ist herrlich heute!“
Ich stand da, immer noch tief in ihr, mein Schwanz pochte, und sie unterhielt sich seelenruhig mit den Leuten. Fast unmerklich begann ich wieder zu stoßen, ganz langsam, ganz flach, nur ein paar Zentimeter, rein und raus, ohne dass es jemand merkte. Laura biss sich auf die Lippe, ihre Wangen wurden rot, aber sie redete weiter: „Wir genießen einfach die Aussicht… und die Ruhe.“
Die Paare nickten, lachten, als ahnten sie, was sich hier oben abspielte. Einer der Hunde bellte kurz. Ich stieß weiter, ganz vorsichtig, ganz kontrolliert, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie feuchter wurde. Ihre Knie zitterten leicht. „Ja… die Luft ist so frisch…“, sagte sie, ihre Stimme ein bisschen höher als sonst, gepaart mit einem kleinen Hauch eines Stöhnens.
Die Gruppe winkte, ging weiter, die Stimmen entfernten sich. Sobald sie außer Sicht waren, lachte Laura leise auf, drehte sich um, küsste mich wild. „Gott war das geil… oder?“
Ich keuchte, immer noch in ihr. „Du bist so verrückt, absolut verrückt.“
„Verrückt, aber auch verdammt geil“, flüsterte sie, lachte wieder, zog sich langsam zurück, mein Schwanz glitt raus, glänzend von ihr. Sie zog sich die Hose hoch, ich auch, dann kletterten wir runter und machten uns auf den Heimweg, zurück zum Hotel.
Im Hotel angekommen, gingen wir direkt auf unser Zimmer, beide noch total aufgeheizt vom Hochsitz. Die Spannung hing förmlich in der Luft, unsere Blicke trafen sich ständig, Berührungen, ein Grinsen, ein leises Lachen. Laura schloss die Tür ab, kickte ihre Sneakers weg und sagte: „Ich muss mich kurz umziehen, das Zeug klebt mir am Leib.“
Sie zog sich aus, ganz langsam, fast provozierend. Die Jeans rutschte runter, der Slip folgte, dann das Top. Nackt stand sie da, drehte sich um, beugte sich über den Koffer, um was Neues zu suchen. Ihr Arsch ragte mir entgegen, prall, rund, die Haut noch leicht gerötet vom Waldspaziergang, zwischen ihren Schenkeln glänzte es feucht. Ich grinste, trat leise hinter sie, umfasste ihre prallen Brüste von hinten, drückte sie fest an mich. Meine Finger kneteten sie, zwirbelten die harten Nippel, während ich ihren Hals küsste, saugte, Bisse setzte.
Laura seufzte wohlig, lehnte den Kopf zurück an meine Schulter. „Oder vielleicht gibt’s ja erst einmal Nachtisch für mich“, flüsterte ich grinsend, sie drehte den Kopf leicht, damit sie mich ansehen konnte. „Was meinst du?“
Ich lachte leise gegen ihre Haut. „Das weißt du genau.“
Ich schob sie sanft, aber bestimmt zum Bett. Sie ließ sich führen, kniete sich drauf, ging auf alle Viere, Arsch weit hochgestreckt, die Beine leicht gespreizt. Der Anblick raubte mir den Atem: ihre feucht glänzenden Löcher, der , enge Ring, rosa und einladend. Sie schaute über die Schulter zu mir zurück, ein Funkeln in den Augen.
Ich ging auf die Knie hinter ihr, legte die Hände auf ihre Backen, spreizte sie noch ein bisschen weiter, betrachtete sie einen Moment, atmete ihren Duft ein, süß, erregt. Dann beugte ich mich vor, ließ meine Zunge erst langsam über ihre Schamlippen gleiten, flach und breit, kostete sie richtig. Sie schmeckte nach uns, salzig-süß, nass, heiß. Laura stöhnte sofort leise, drückte sich mir entgegen.
Ich leckte sie ausgiebig, richtig gierig. Zuerst nur die äußeren Lippen, lange Striche von unten nach oben, dann teilte ich sie mit der Zunge, drang ein, fickte sie langsam, aber tief mit der Zunge rein und raus. Sie keuchte, ihre Hüften kreisten leicht. „Ja… genau da… tiefer…“, murmelte sie atemlos.
Ich wechselte, leckte ihren kleinen Ring, kreiste drumherum, drückte die Zunge leicht rein, sanft erst, dann fester. Gleichzeitig schob ich zwei Finger in ihre Muschi, krümmte sie, fand diesen Punkt innen, rieb ihn hart, rhythmisch. Laura stöhnte lauter, ihre Finger krallten sich ins Laken. Ich fickte sie jetzt richtig mit der Zunge und den Fingern, hart, leidenschaftlich, ohne Pause. Meine Zunge stieß tief in ihren Arsch, während meine Finger sie in der Muschi bearbeiteten, schnell, tief, der Daumen rieb ihre Klit dazu.
Ihr ganzer Körper zitterte, ihre Beine spreizten sich weiter, sie drückte den Arsch noch höher. „Fuck… ja… mach weiter… ich komm gleich…“, keuchte sie. Ich spürte, wie sie sich anspannte, wie ihre Muschi sich um meine Finger krampfte, wie ihr Ring pulsierte. Ich leckte und fingerte sie weiter, härter, schneller, saugte an ihrer Klit, stieß die Zunge tief rein.
Dann kam sie. Ihr Körper bebte, ein langer, tiefer Stöhner brach aus ihr raus, ihre Muschi zog sich krampfhaft zusammen. Sie zitterte am ganzen Leib, drückte sich mir entgegen. Sie keuchte, lachte leise, erschöpft und glücklich.
Ich zog mich langsam zurück, leckte sie nochmal sanft auf ihre Backen, ihren Rücken. Laura drehte sich um, zog mich hoch, küsste mich tief, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. „Du bist unglaublich und genauso verrückt wie ich“, murmelte sie.
Ich blieb noch einen Moment auf den Knien, schmeckte sie auf meinen Lippen, hörte ihren Atem langsam ruhiger werden. Sie drehte sich um, zog mich hoch, küsste mich tief und murmelte atemlos: „Das war sehr geil… aber jetzt geh ich schnell duschen.“
Laura stand auf, ging ins Bad und duschte sich schnell ab. Ich hörte das Wasser nur kurz rauschen, keine fünf, sechs Minuten, dann kam sie schon wieder zurück ins Zimmer, ein Handtuch locker um den Körper gewickelt.
Dann ging ich ins Bad, blieb länger unter dem heißen Wasser, ließ es über meinen Kopf und meinen Körper laufen, wusch mir den Schweiß gründlich ab. Das Kribbeln in meinem Bauch blieb trotzdem.
Als ich zurück ins Zimmer kam, nur mit Handtuch um die Hüften, blieb ich wie angewurzelt stehen. Laura stand mitten im Raum, und mir fehlten wirklich die Worte. So etwas Heißes hatte ich noch nie gesehen.
Sie trug das heißeste Kleid, das ich je an einer Frau gesehen hatte, schwarz, wenig Stoff, fast durchsichtig an den richtigen Stellen, der Ausschnitt tief, der Saum knapp unter dem Arsch. Keine Unterwäsche, das ahnte man sofort: die Nippel zeichneten sich hart durch den dünnen Stoff ab. Die langen Haare offen über die Schultern, wild und glänzend, kein Make-up, nur ihre natürliche Röte auf den Wangen, die Lippen leicht geschwollen von unseren Küssen. Und dann die schwarzen High-Heels, hoch, spitz, glänzend, die ihre Beine endlos lang machten.
Ich starrte sie mit offenem Mund an, spürte, wie mein Schwanz sofort wieder zuckte, das Handtuch hob sich sichtbar. Laura drehte sich langsam, grinste teuflisch. „Gefällt’s dir?“
„Fuck… Laura… du siehst aus wie… ich weiß nicht mal, was ich sagen soll“, stotterte ich. „Das ist… verboten geil.“
Sie lachte leise, kam auf mich zu. „Gut. Dann zieh dich an. Heute Abend gehen wir in die Cocktailbar… und ich will, dass du mich ansiehst, als würdest du mich gleich hier auf dem Tisch nehmen wollen.“
Wir machten uns fertig. Ich zog mich schnell an, dunkles Hemd, Jeans, nichts Besonderes, weil neben ihr sowieso alles verblasste. Laura sprühte noch ein bisschen Parfum auf, etwas Sinnliches, dann hakte sie sich bei mir unter. Wir gingen runter, durch die Lobby, die Blicke der anderen Gäste folgten ihr und mir war es egal. Sie gehörte mir, und nur ich wusste, was sie unter dem Kleid trug.
In der Cocktailbar war es gedimmt, Jazzmusik im Hintergrund, Kerzen auf den Tischen. Wir setzten uns an die Bar, Laura auf einem hohen Hocker, die Beine übereinandergeschlagen, der Saum ihres Kleids rutschte hoch. Der Barkeeper starrte einen Moment zu lange, sie lächelte nur unschuldig. Wir bestellten Cocktails und während wir tranken, lehnte sie sich zu mir, flüsterte mir ins Ohr: „Weißt du, woran ich gerade denke?“
Ich schüttelte den Kopf, obwohl ich es fast ahnte.
„Ich will jemanden finden… jemanden, der mit uns ins Hotel kommt. Und ich will, dass du ihn aussuchst und uns zuschaust. Dass du siehst, wie er mich hart und fest nimmt, während du danebensitzt. Macht dich das an?“
Ich schluckte hart, mein Schwanz wurde sofort wieder steinhart in der Hose. „Ehrlich? Erst mal nicht… aber… fuck, ja. Es erregt mich. Der Gedanke, dich zu sehen, wie du kommst, während ein anderer… ja.“
Laura lächelte triumphierend, strich mir mit den Fingern über die Wange, dann lehnte sie sich zurück und ließ ihren Blick durch die Bar schweifen, die Leute redeten leise, lachten ab und zu. Mein Blick folgte ihrem, suchte, scannte die Gesichter. Am Tresen saß ein Typ, der sofort ins Auge fiel.
Groß, breit, teurer dunkelgrauer Anzug, der ihm wie angegossen saß. Grau meliertes Haar, Militärschnitt, kurz und präzise, um die 50. Er hatte diese ruhige, selbstsichere Haltung, die man bei Männern sieht, die wissen, was sie wollen, und es meistens bekommen. Er trank einen Whisky, pur, starrte in sein Glas, als wäre er allein in der Bar.
Laura schaute mich mit einem sehr geilen und gierigen Blick an und sagte: „Der da, der soll es sein!“
Ich stand auf, ohne lange zu überlegen. Laura drückte kurz meine Hand, ein kurzes, aber bestimmendes „versaue es nicht“. Ich ging rüber, stellte mich neben ihn an den Tresen, bestellte mir noch einen Drink, nur um Zeit zu haben. Er schaute kurz auf, nickte knapp, freundlich, aber distanziert.
„Entschuldigung“, sagte ich leise, beugte mich ein bisschen vor. „Sehen Sie diese wunderschöne Frau acht Hocker rechts neben uns? … das ist meine Frau. Wir suchen jemanden für heute Abend. Jemanden, der mit uns mitkommt. Sie will Sex mit einem Fremden und sie möchte, dass ich dabei zuschaue. Nur zusehen. Kein Mitmachen von meiner Seite. Wenn Sie Interesse haben…“
Er drehte sich langsam zu mir, musterte mich, dann wanderte sein Blick zu Laura. Ihre Augen fixierten ihn direkt. Ein kleines Lächeln spielte um ihre Lippen. Er grinste langsam, ohne Scham.
„Interessant und sehr hübsch“, sagte er tief, mit einer Stimme, die nach Whisky und Selbstbewusstsein klang. „Dann lasst uns reden.“
Er nahm sein Glas, stand auf, ging mit mir zurück zu Laura. Laura blieb sitzen, wechselte die Beine, der Saum ihres Kleids rutschte noch ein Stück höher, ihre Oberschenkel lagen frei. Sie sah heiß, sexy und verführerisch aus. Er setzte sich, ohne zu fragen auf den freien Stuhl, direkt neben sie, so nah, dass sein Knie ihres berührte.
Er schaute sie an, musterte sie von oben bis unten, ohne Hemmungen. Dann grinste er wieder, breit.
„Ich bin Mark. Dein Mann hat gesagt, ihr sucht jemanden für heute Abend? Jemanden, der dich nimmt?“
Laura schaute ihm direkt in die Augen, ohne zu blinzeln, ohne zu erröten. Sie nickte langsam. „Genau, das suchen wir.“
Er lachte leise, ein dunkles, raues Lachen. „Dann habt ihr ihn gefunden.“
Laura schaute ihm tief in die Augen. „Das haben wir wohl.“
Ohne ein weiteres Wort packte er Laura am Hinterkopf, zog sie zu sich heran. Seine Finger gruben sich in ihre Haare, nicht brutal, aber bestimmt. Seine Zunge glitt sofort in ihren Mund, tief, fordernd. Laura küsste ihn leidenschaftlich zurück, ihre Hände legten sich auf seine Brust, krallten sich leicht in den Stoff seines Anzugs. Sie stöhnte leise in seinen Mund, ihr Körper lehnte sich ihm entgegen, die Beine öffneten sich ein Stück weiter.
Er löste sich kurz, grinste wieder, seine Hand immer noch in ihren Haaren. „Ich hoffe, du magst es hart und dreckig, Süße.“
Laura lachte leise, atemlos, ihre Augen glühten. „Ich mag es sehr hart und sehr dreckig.“
Er nickte zufrieden, ließ ihre Haare los, strich ihr einmal über die Wange, dann über den Hals, runter zum Ausschnitt ihres Kleids. Seine Finger streiften ihre Nippel durch den dünnen Stoff, sie keuchte leise. Ich saß daneben, mein Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose, und ich konnte nicht wegsehen. Der Gedanke, dass dieser fremde Mann sie gleich nehmen würde, während ich zusah, machte mich verrückt, erregt, eifersüchtig, geil, alles auf einmal.
Er trank seinen Whisky aus, stellte das Glas ab. „Dann lasst uns gehen. Ich habe keine Lust mehr zu warten.“
Laura schaute mich an, dann ihn, und sagte: „Ich auch nicht.“
Wir verließen die Bar, die kühle Nachtluft schlug uns entgegen, aber die Hitze zwischen uns dreien war fast greifbar. Laura ging in der Mitte, hakte sich bei mir ein, ihre andere Hand streifte Marks Arm. Er war größer als ich gedacht hatte, breite Schultern unter dem teuren Anzug, und sein Gang hatte etwas Dominantes, Selbstsicheres. Laura warf mir einen Blick zu, ein kleines, teuflisches Lächeln, sie wusste genau, was sie tat und was sie erwarten würde.
Im Hotel betraten wir den Aufzug. Die Türen schlossen sich mit einem leisen Ping, und kaum waren wir allein, drehte Mark sich zu Laura um. Ohne ein Wort packte er sie am Nacken, zog sie hart an sich und küsste sie richtig geil. Kein vorsichtiges Herantasten, nein, seine Lippen pressten sich auf ihre, seine Zunge drang sofort tief ein, fordernd, fast brutal. Laura stöhnte in seinen Mund, ihre Hände krallten sich in sein Hemd, zogen ihn näher. Der Kuss war nass, laut, animalisch, man hörte das Schmatzen ihrer Zungen, ihr leises Keuchen, sein tiefes Knurren.
Mark ließ seine freie Hand runter gleiten, über ihren Bauch, unter den Saum ihres kurzen schwarzen Kleids. Seine Finger schoben sich zwischen ihre Beine, spreizten sie leicht, und als er merkte, dass sie keinen Slip trug, lachte er leise gegen ihre Lippen. „Verdammt… du Schlampe… gar nichts drunter und schon ganz nass“, murmelte er rau, seine Stimme vibrierte tief.
Laura lachte atemlos, spreizte die Beine noch ein Stück weiter, gab ihm freien Zugang. „Für dich… nur für dich heute Abend“, flüsterte sie, biss ihm leicht in die Unterlippe.
Mark zögerte nicht. Zwei Finger glitten sofort in sie rein, tief, ohne Vorspiel. Sie war so nass, dass man das feuchte Schmatzen hörte, als er sie fickte, hart, schnell, die Finger krümmten sich, trafen genau diesen Punkt innen. Laura keuchte laut auf, ihre Knie wurden weich, sie klammerte sich an seine Schultern, drückte sich ihm entgegen. „Ja… fick mich… mit den Fingern… tiefer…“, stöhnte sie.
Ich stand da, nur einen Meter entfernt, starrte gebannt hin. Mein Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose, ich konnte nicht wegsehen. Die Art, wie ihre Muschi seine Finger verschluckte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihr Saft über seine Hand lief, wie ihre Brüste unter dem dünnen Kleid wippten, wie ihr Kopf nach hinten fiel und sie laut stöhnte, es war der geilste Anblick meines Lebens. Mark fingerte sie weiter, hart, rhythmisch, sein Daumen rieb ihre Klit dazu, kreiste fest. Laura zitterte, ihre Beine zitterten, sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien.
„Du kommst gleich, oder?“, knurrte er, zog seine Finger raus, nur um sie sofort wieder tief reinzustoßen, schneller, brutaler. „Komm für mich, Süße… zeig deinem Mann, was für eine geile Fotze du bist.“
Laura explodierte. Ihr Körper spannte sich an, ihre Muschi krampfte sich um seine Finger, ein warmer kleiner Schwall squirted aus ihr, lief über seine Hand. Sie schrie leise auf, ein abgehacktes „Ja… fuck… ja…“, ihre Nägel bohrten sich in seinen Anzug, ihr ganzer Körper bebte. Mark hielt sie fest, fingerte sie durch den Orgasmus, bis sie zitternd gegen ihn sank, keuchend, lachend, erschöpft. Ich schaute gebannt zu, so hemmungslos hatte ich Laura noch nicht erlebt.
Dieses ganze Szenario dauerte nur genau so lange, wie der Aufzug von unten nach oben brauchte. Ich konnte es kaum glauben, wie schnell Laura ihren Höhepunkt durchlebte.
Der Aufzug hielt mit einem sanften Ruck im dritten Stock. Die Türen gingen auf. Laura richtete sich auf, zog ihr Kleid glatt, ihre Wangen glühten, ihre Augen glasig vor Lust. Mark leckte sich die Finger ab, grinste mich an. „Deine Frau schmeckt verdammt gut.“
Ich brachte nur ein raues „Ja… das weiß ich“ raus.
Wir gingen den Flur entlang zur Suite, Laura vorneweg, ihr Arsch wippte unter dem Kleid. Mark und ich folgten, beide hart, beide wissend, dass der Abend gerade erst anfing. Laura schloss die Tür auf, drehte sich um, grinste uns beide an. „Kommt rein.“
Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und die Suite lag plötzlich ganz still da – nur unser Atem und das dumpfe Pochen meines Herzens in den Ohren.
Mark war wirklich ein Brocken. Groß, breit, muskulös, der Anzug spannte sich über seine Schultern wie eine zweite Haut. Er schaute sich kurz um, grinste, dann packte er Laura am Nacken und zog sie hart an sich.
„Zieh das Kleid aus, Schlampe“, knurrte er vulgär. „Ich will dich nackt sehen.“
Laura zog sich den dünnen schwarzen Stoff über den Kopf und stand nackt vor ihm, nur noch die High-Heels an den Füßen. Ihre Nippel waren steinhart, ihre Muschi glänzend.
Mark öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus. Ein fettes Teil. Gut 17, vielleicht 18 Zentimeter lang, fast so dick wie mein Handgelenk, die Eichel prall und dunkel. Er wippte schwer vor ihm.
Laura starrte ihn an. „Scheiße, ist der dick“, leckte sich über die Lippen. „Aber mit Kondom“, sagte sie, ihre Stimme zitterte vor Geilheit. „Du fickst mich nur mit Gummi.“
Mark lachte dunkel, nahm das Kondom, das Laura ihm hinhielt, rollte es sich über seinen dicken Schaft. „Wie du willst, du kleines Fickstück. Aber dann nehme ich dich richtig ran.“
Laura grinste frech, furchtlos und gierig.
Mark zog sich ebenfalls aus, sein Körper war muskulös und mit Tattoos auf den Armen.
Er drückte sie mit dem Rücken aufs Bett, spreizte ihre Beine weit auseinander. Ohne Vorspiel schob er die dicke Eichel an ihren Eingang und rammte sich mit einem einzigen harten Stoß tief in sie rein. Laura schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor purer Lust. „Oh Gott… ist der dick… scheiße… so dick…“
Ich setzte mich in den Sessel daneben, keine zwei Meter entfernt. Mein Schwanz war schon wieder steinhart. Ich öffnete die Hose, holte ihn raus und begann langsam zu wichsen, während ich zuschaute. Mark fickte sie rücksichtslos, dominant, vulgär. Jeder Stoß war brutal, tief, sein Becken klatschte laut gegen ihren Arsch. „Ja, nimm meinen fetten Schwanz, du geile Fotze“, knurrte er. „Spür, wie ich dich dehne. Und dein Mann schaut zu, wie ich dich durchficke.“
Laura warf den Kopf hin und her, ihre Fingernägel krallten sich in die Laken. „Ja… härter… fick mich…“ Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Muschi zog sich rhythmisch um seinen dicken Schwanz zusammen.
Ich wichste schneller, mein Atem ging stoßweise. Es war so geil, sie so hemmungslos zu sehen. Marks Muskeln arbeiteten, Schweiß lief über seinen breiten Rücken, er fickte sie wie eine Maschine, tief, schnell, ohne Gnade.
Das Bett quietschte, das nasse Schmatzen des Kondoms und ihrer Nässe füllte das ganze Zimmer.
„Das gefällt dir, was? Du geile Sau“, knurrte Mark vulgär. Seine Hüften klatschten hart gegen ihren Arsch, jedes Mal ein lautes, scharfes Geräusch. Er war brutal, rücksichtslos, seine großen Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß fest zurück auf seinen dicken Schaft. „Nimm ihn tief, du Fickstute. Dein Mann soll sehen, wie ich deine Fotze durchnehme.“
Laura stemmte sich mit den Armen ab, ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell. Dann drehte sie den Kopf zur Seite, direkt zu mir. Unsere Blicke trafen sich. Ihre Augen waren völlig verklärt, glasig vor Lust, die Wangen tiefrot, der Mund halb offen. Sie schaute mir genau zu, wie ich in meinem Sessel saß, die Hose offen, meinen harten Schwanz in der Faust, und mich langsam, dann immer schneller wichste.
Sie sagte: „… er fickt so gut… er fickt so gut…“
„Mark…“, keuchte sie zwischen zwei harten Stößen, ihre Stimme zitterte. „Lass… Andy dazu kommen… ich will… euch beide… bitte…“
Mark lachte laut, ein tiefes, arrogantes Lachen, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. Er klatschte ihr einmal fest auf den Arsch, dass es knallte. „Na doch nicht nur zuschauen, was? Dann komm her, wir ficken deine Schlampe zusammen.“
Laura wurde zunehmend lauter und auch immer geiler. Sie liebte diesen Dirty-Talk.
Ich stand auf, zog mir das Hemd über den Kopf und die Hose ganz aus. Mein Schwanz pochte steinhart. Mark legte sich aufs Bett, den Rücken an das Kopfteil gelehnt. Laura kletterte sofort auf ihn, führte seinen dicken Schwanz an ihre nasse Fotze und ließ sich langsam, aber tief darauf sinken.
Ein langes Stöhnen kam aus ihrer Kehle, als sie ihn komplett aufnahm. Sie begann zu reiten, erst kreisend, dann immer schneller, ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung.
Ich kniete mich hinter sie. Ihr Arsch hochgestreckt, die Rosette glänzte vor Nässe und Erregung. Ich spuckte mehrmals drauf, verteilte es mit den Fingern, dann drückte ich meine Eichel gegen ihren engen Eingang. Es war verdammt eng. Marks riesiger Schwanz dehnte ihre Fotze so stark, dass ihr Arsch noch enger wurde. Ich schaffte es zuerst kaum. Laura zitterte am ganzen Körper, warf den Kopf zurück.
„Ja… versucht es… dehnt mich… ich will euch beide gleichzeitig…“, keuchte sie heiß.
Ich drückte fester, langsam, Millimeter für Millimeter. Laura atmete tief ein, entspannte sich bewusst, und plötzlich gab ihr Körper nach, ich glitt tief in ihren Arsch, bis zum Anschlag.
Das Gefühl war überwältigend. Ich spürte Marks dicken Schwanz durch die dünne Trennwand, wie er in ihrer Fotze pulsierte und alles noch enger machte. Wir fickten sie im Sandwich, ich stieß von hinten in ihren Arsch, Mark von unten in ihre Fotze. Unsere Bewegungen waren erst etwas unkoordiniert, dann fanden wir einen gemeinsamen, harten Rhythmus.
Laura war völlig außer sich vor Geilheit. Sie schrie, stöhnte, ihr ganzer Körper bebte zwischen uns. „Fickt mich… beide… tiefer… härter… ich komm gleich…“
Wieder kam sie hart und intensiv, ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich krampfhaft um unsere Schwänze zusammen.
Wir fickten sie durch, wechselten die Positionen. Mal hatte sie meinen Schwanz tief im Mund, während Mark sie von hinten nahm, mal fickte ich ihre Fotze und Mark ihren Arsch. Sie saugte gierig an mir, schluckte tief, sabberte über meinen Schwanz, während Mark sie vulgär beschimpfte und ihr den Arsch versohlte. „Ja, du dreckige Schlampe, nimm beide Schwänze… du bist so ein geiles Fickloch…“
Zum Schluss kniete sie zwischen uns auf dem Bett, schaute mit großen, lustverhangenen Augen zu uns hoch. Wir standen vor ihr, wichsten hart und schnell. Laura öffnete den Mund weit, streckte die Zunge raus, hielt ihr Gesicht direkt darunter.
„Spritzt mir ins Gesicht… in den Mund… ich will alles… alles von euch…“, bettelte sie heiser.
Ich kam zuerst. Dicke, heiße Schübe schossen aus mir raus, landeten auf ihrer Zunge, über ihre Wangen, auf ihre Stirn. Mark folgte direkt danach, seine Ladung war riesig, weiße, dicke Ströme spritzten über ihr ganzes Gesicht, vermischten sich mit meiner. Eine riesige Menge Sperma lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste und ihren Hals.
Laura schluckte alles gierig, was in ihren Mund kam, leckte sich die Lippen, saugte die letzten Tropfen von unseren Eicheln ab.
„Mmmh… so viel… so geil…“, murmelte sie mit vollem Mund, das Gesicht glänzend und verschmiert von unserem Sperma.
Mark grinste zufrieden. Er wollte sich gerade neben uns aufs Bett setzen, da hob Laura den Kopf, schaute ihn mit diesem klaren, bestimmten Blick an.
„Mark… es war geil, aber jetzt kannst du gehen“, sagte sie ruhig, aber fest. „Ich will wieder allein mit meinem Mann sein.“
Mark stutzte kurz, dann lachte er dunkel und verächtlich. „Ach so… jetzt auf einmal die brave Ehefrau spielen? Aber ich verstehe.“ Laura bedankte sich bei Mark für die geile Zeit.
Er stand auf, zog sich in aller Ruhe die Hose und das Hemd wieder an. Er trat noch einmal ans Bett, klopfte mir mit seiner großen Pranke fest auf die Schulter. „War ‘ne geile Nummer, Andy.“ Dann schaute er zu Laura runter, grinste höhnisch und sagte mit tiefer, arroganter Stimme: „Und du… wenn du mal wieder einen richtigen Schwanz brauchst, der dich richtig durchfickt, dann sag einfach Bescheid.“
Laura antwortete nicht, schaute ihn nur stumm an. Mark grinste noch einmal breit, drehte sich um und ging zur Tür. Mit einem letzten höhnischen Blick über die Schulter verließ er die Suite. Tür auf, Tür zu, dann seine schweren Schritte im Flur, die sich langsam entfernten.
Laura und ich waren endlich wieder allein.
Wir ließen uns nackt nebeneinander aufs Bett fallen, verschwitzt, klebrig, atemlos. Sie kuschelte sich sofort eng an mich, legte den Kopf auf meine Brust, ein Bein über meines geschlungen. Ihr Körper war noch warm und zitterte leicht nach.
Sie strich mit den Fingern langsam über meinen Bauch, schaute mich mit diesem weichen, glücklichen Blick an. Nach einer kurzen Pause flüsterte sie leise: „Andy… sag mal… war es geil für dich? Zu sehen, wie ein anderer Typ mich richtig durchgefickt hat?“
Ich atmete tief durch, spürte noch immer das Nachbeben in meinem Körper und nickte langsam. „Ja… es war geil. Richtig geil. Jetzt kann ich Ralf ein bisschen besser verstehen. Es ist der absolute Hammer, dich zu sehen, wie du mit einem anderen fickst. Ich hätte niemals gedacht, dass es mich so sehr anmacht.“
Laura lächelte, ein kleines, zufriedenes Lächeln, und kuschelte sich noch enger an mich. Ihre Finger zeichneten träge Kreise auf meiner Brust. „Gut… das macht mich glücklich. Ich wollte, dass du es siehst. Dass du spürst, wie geil es für mich ist… und wie geil es für dich wird.“ Sie küsste meine Brust, ganz sanft. „Aber jetzt… lass uns nur noch wir zwei sein. Den Rest der Nacht nur du und ich.“
Ich hielt sie fest, strich durch ihre Haare, spürte, wie ihr Herz langsam ruhiger schlug.
Nach ein paar Minuten löste Laura sich sanft aus meiner Umarmung, gab mir einen langen, zärtlichen Kuss und flüsterte: „Ich geh kurz duschen… ich klebe überall.“ Sie stand auf, nackt, mit unserem Sperma noch auf Gesicht, Brüsten und Schenkeln, und verschwand im Bad. Ich hörte das Wasser rauschen.
Ich lag noch einen Moment da, starrte an die Decke, das Bild von Mark, wie er sie durchgefickt hatte, flackerte wieder vor meinen Augen. Mein Schwanz regte sich schon wieder. Dann fiel mein Blick auf den kleinen schwarzen Silikon-Cockring, der noch auf dem Nachttisch lag. Ohne lange zu überlegen, griff ich danach, zog ihn mir über. Erst über die Eichel, dann den Schaft runter, bis er fest an der Wurzel saß. Danach schob ich meine Eier durch den zweiten Ring. Sofort staute sich das Blut, mein Schwanz schwoll brutal an, wurde steinhart, die Adern traten dick hervor, alles fühlte sich prall und empfindlich an. Der Ring schnürte alles schön ab, machte meinen Schwanz wieder hart wie Stahl.
Ich stand auf und ging ins Bad. Die Tür war nur angelehnt, Dampf quoll heraus. Laura stand unter dem Regenduschkopf, das heiße Wasser prasselte auf ihren Körper, lief in Strömen über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Sie hatte die Augen geschlossen, den Kopf leicht nach hinten gelegt.
Als ich eintrat, öffnete sie die Augen, schaute runter auf meinen Schwanz, der steinhart und dunkel vor ihr ragte, der Cockring deutlich sichtbar. Ein überraschtes, aber geiles Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Andy… was hast du denn vor?“, fragte sie leise, ihre Stimme schon wieder rau vor Erregung.
Ich trat direkt zu ihr unter die Dusche, das heiße Wasser traf auch mich. Ohne ein Wort umfasste ich mit beiden Händen ihren nassen Arsch, zog sie hart an mich, sodass mein steifer Schwanz gegen ihren Bauch drückte. Ich beugte mich zu ihrem Ohr und flüsterte heiser: „Ich besorg’s dir jetzt genauso hart wie Mark.“
Laura schaute mich erwartungsvoll an, ihre Augen funkelten, sie biss sich auf die Unterlippe.
Ich drehte das Wasser ab, zog sie nass, wie wir waren, aus der Dusche und schob sie Richtung Bett. Wir fielen zusammen auf die Matratze, tropfend, das Laken wurde sofort feucht. Ich drehte sie mit einem Ruck auf den Bauch, packte ihre Hüften und zog ihren Arsch hoch, sodass sie auf allen Vieren kniete, den Rücken durchgebogen, den Arsch perfekt präsentiert.
„So… genau so will ich dich jetzt“, knurrte ich. Ich spuckte auf meinen Schwanz, drückte die dicke, vom Ring prall gehaltene Eichel gegen ihren engen Arsch und schob mich mit einem harten Stoß tief rein. Laura stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich tief ins Laken.
Ich fickte sie sofort knallhart, rücksichtslos, genau wie Mark es gemacht hatte. Meine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, jeder Stoß tief und brutal. „Nimm meinen Schwanz in deinen geilen Arsch, du Schlampe“, zischte ich und gab ihr einen scharfen Schlag auf die rechte Arschbacke. Es knallte laut, ihre Haut färbte sich sofort rot. „Mark hat dich durchgefickt… jetzt zeig ich dir, dass ich genauso hart kann.“
Laura keuchte, drückte mir ihren Arsch entgegen. „Ja… fick mich… härter… härter… härter…“
Ich schlug nochmal zu, diesmal auf die andere Backe, dann wieder und wieder, während ich sie tief in den Arsch rammte. Das nasse Klatschen von Haut auf Haut, ihr Stöhnen, das Quietschen des Bettes, alles hallte durchs Zimmer. Ich griff in ihre nassen Haare, zog ihren Kopf leicht zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „Du hast dich vorhin wie eine richtige Ficksau zwischen uns benommen… jetzt gehörst du wieder mir. Und ich nehm mir deinen Arsch, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Ich zog meinen Schwanz raus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken, kniete mich über ihr Gesicht und schob ihr meinen harten, tropfenden Schwanz tief in den Mund. „Blas ihn, du geiles Stück. Schmeck deinen eigenen Arsch daran.“ Laura saugte gierig, nahm ihn tief in den Rachen, sabberte und würgte leicht, während ich ihre Kehle fickte. Mit einer Hand schlug ich ihr immer wieder leicht auf die Brüste, zwirbelte die harten Nippel.
Dann drehte ich sie wieder auf den Bauch, Arsch hoch, und stieß zurück in ihren Arsch – noch härter, noch tiefer. „Dein Arsch ist so eng… so geil… nimm ihn tiefer, du Schlampe“, knurrte ich und klatschte ihr wieder fest auf den Arsch, bis beide Backen feuerrot glühten.
Laura stöhnte laut, ihr ganzer Körper zitterte. „Ja… fick mich hart… ich komm gleich…“
Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, unaufhaltsam. Der Ring hielt alles zurück, machte den Druck immer größer. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, packte sie an den Haaren, zog sie hoch und schob ihr meinen prallen Schwanz tief in den Mund.
„Aufmachen… ich spritz dir alles rein“, keuchte ich.
Dann kam’s. Durch den Cockring war es wie eine scharfe, dicke Fontäne – lange, kräftige Schübe schossen direkt in ihren Mund, füllten ihn. Laura schluckte gierig, saugte und melkte mich mit den Lippen, nahm jeden einzelnen Strahl, ohne etwas zu verlieren. Ein bisschen lief über ihr Kinn, aber sie leckte es sofort auf, schaute mich mit großen, zufriedenen Augen an.
Ich zog den Cockring vorsichtig ab, brach erschöpft neben ihr zusammen. Laura kuschelte sich sofort an mich, nass, verschwitzt, mit meinem Sperma noch auf den Lippen. Wir atmeten schwer, sagten nichts mehr. Nur unsere Herzen schlugen im gleichen Takt.
So schliefen wir dann ein, eng aneinandergeklammert, nackt, erschöpft und zufrieden.
Sonntagmorgen weckte uns das sanfte Licht. Die Sonne schimmerte leicht durch eine dünne Wolkendecke und stand schon ein Stück über den Baumwipfeln, tauchte das Zimmer in warmes Gold. Laura lag halb auf mir, ein Bein über meinem, ihr Kopf auf meiner Brust. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig. Ich strich ihr vorsichtig eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sie murmelte leise, ohne richtig wach zu werden.
Ich ließ sie noch ein paar Minuten schlafen, genoss einfach ihre Wärme und den Duft ihrer Haut. Irgendwann öffnete sie die Augen, blinzelte verschlafen und lächelte mich an, dieses weiche, intime Lächeln, das nur mir gehörte.
„Guten Morgen, mein Süßer“, flüsterte sie und küsste mich träge auf den Mund.
Wir blieben noch eine Weile liegen, streichelten uns langsam, einfach nur nah sein. Dann standen wir auf, duschten zusammen, diesmal ganz zärtlich, ohne Hast. Nur Seife, warme Hände und viele Küsse unter dem Wasser.
Unten im Frühstücksraum war es ruhig und hell. Wir setzten uns wieder ans Fenster mit Blick in den Wald, tranken heißen Kaffee und Tee, aßen frische Croissants mit Marmelade und Obst.
Nach dem Frühstück checkten wir aus und machten noch einen letzten Waldspaziergang. Die Luft war frisch und klar. Laura hakte sich bei mir unter, drückte sich leicht an meine Seite. Wir gingen langsam, ohne Ziel, blieben ab und zu stehen, um uns zu küssen oder einfach nur den Moment zu genießen. Irgendwann setzten wir uns auf eine Bank am Wegesrand, schauten zwischen den Bäumen hindurch und sagten eine Weile gar nichts. Es fühlte sich perfekt an.
Viel zu schnell war die Zeit um. Auf dem Parkplatz beim Hotel blieben wir neben meinem Auto stehen. Laura drehte sich zu mir, schaute mich mit diesen dunklen, warmen Augen an.
Ich zog sie an mich, hielt sie fest. „Danke für dieses Wochenende“, sagte ich leise. „Es war… einfach unglaublich.“
Sie nickte, lächelte sanft. „Für mich auch.“
Wir küssten uns innig, lange und tief. Kein hastiger Abschiedskuss – ein richtiger, voller Gefühl. Ihre Hände lagen in meinem Nacken, meine auf ihrem Rücken. Als wir uns lösten, strich ich ihr noch einmal über die Wange.
„Grüß Ralf ganz lieb von mir“, sagte ich mit einem kleinen Schmunzeln.
Laura lachte leise. „Mach ich. Und er wird sich bestimmt freuen zu hören, wie gut es mir gegangen ist.“
Ein letzter kurzer Kuss, dann stieg sie in ihr Auto. Sie ließ das Fenster runter, winkte mir noch einmal zu, dieses freche, zärtliche Lächeln im Gesicht.
Ich schaute ihr nach, bis ihr Wagen zwischen den Bäumen verschwand. Dann stieg ich selbst ein, atmete einmal tief durch und fuhr los, mit einem warmen, zufriedenen Gefühl im Bauch und dem Gedanken, dass dieses Wochenende wieder etwas ganz Besonderes gewesen war.
Ende
Geile Geschichte
Hey Laura….. Ja das war wirklich gemein 🐧🫣. Aber dafür hast du mich ja auch sehr verwöhnt….. von daher alles gut und wir können das gerne wieder genau so wiederholen 😘 Kuss Andy 😘
Hey Andy,
Puh, dies im Nachhinein aus deiner Sicht noch einmal zu lesen ist echt krass! 🥵🥵
Diese kleinen Details – ich liebe es! 🤗🫠
Mein kleiner Pinguin! 😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Das war einfach zu lustig! Sorry nochmal dass ich dich so ausgelacht habe! 😂😂😂😂😂😂
Ganz liebe Grüße, Laura 😘😘😘😘