Die Göre aus der Bahn 1-10

Kommentar   8 👁️ 12.977
4.4 Stimmenzahl: 47

Teil 9

Inas Weiterentwicklung

Ina war nicht besonders clever. Vielleicht machte sie das so gut fickbar. Nachdem sie erstmals und von mir ungeplant einen fremden Schwanz bedient hatte, war sie jedenfalls Feuer und Flamme dafür. Sie wollte unbedingt mehr davon.

Ich verdeutlichte ihr, dass ich das zwar ermöglichen könnte, sie dafür aber eben vollkommen offen sein müsste für Neues. Sie hatte zwar schon bewiesen, dass sie willig war, aber manchmal war sie dann doch noch im ersten Moment zurückhaltend und zögerlich. Das wollte ich ihr noch austreiben. Sie war damit vollkommen einverstanden. So geil wie sie war.

Es ging mir nicht um ihre Erniedrigung, sondern darum, ihre Geilheit (und Dummheit) für meinen Spaß zu nutzen und bei ihr ein paar Grenzen zu verschieben.

So begannen wir damit, dass sie in meiner Wohnung, in die sie nun fast täglich nach der Ausbildung kam, nackt herumlief. Es sollte für sie normal werden, sich direkt nach der Ankunft auszuziehen.

Manchmal passierte dann bis sie wieder ging gar nichts. Wir redeten, kochten und aßen oder schauten fern. Häufig fasste ich ihr unvermittelt an den Arsch, die Titten oder zwischen die Beine, nur um danach wieder weiterzumachen als wäre nichts gewesen. Natürlich hatten wir auch Sex. Meistens Quickies, wenn mir danach war. Dann schob ich ihr meinen Schwanz in der Küche von hinten rein, wenn sie in der Küche stand und vögelte sie kurz durch. Oder ließ sie meinen Schwanz blasen, wenn ich gerade am Sofa vorbei lief, auf dem sie saß.

Als Belohnung kaufte ich ihr Vibro-Eier, die sie sich einlegen durfte und die ich dann steuerte. So kam sie gelegentlich auch zu einem Orgasmus, blieb vor allem aber dauergeil. So wurde dann auch der Sex geiler. Es gab Tage, da verbrachten wir fast die gesamte Zeit, die sie bei mir war, im Bett. So sollte es auch dieses Mal sein:

Sie kam in die Wohnung (inzwischen hatte sie einen Schlüssel), zog sich wie immer direkt im Flur aus und lief dann durch die Wohnung, um mich zu finden. Ich lag schon auf dem Bett. Natürlich war auch ich nackt. Sie strahlte mich an, kam auf mich zu, legte sich neben mich und gab mir einen Begrüßungskuss. Ihre Hand legte sich sofort auf meinen schlaffen Schwanz und sie ließ ihn durch ihre Finger wandern. Neben dem Bett hatte ich ein paar Dinge vorbereitet. Ich schnappte mir Analplug und gab ihr ihn. Ohne darüber nachzudenken, befeuchtete sie ihn mit ihrem Speichel und schob ihn in ihren Arsch. Sie hatte sich inzwischen daran gewöhnt, etwas hinten drin zu haben und war inzwischen routiniert darin, auch ohne große Mengen Gleitgel Plugs oder meinen Schwanz aufzunehmen.

Sofort widmete sie sich wieder meinem Schwanz, küsste und leckte meine Nippel währenddessen und massierte meine Eier. Sie küsste sich meinen Oberkörper hinunter und leckte mir den Sack. Genauso wie ich es haben wollte. Dann aufwärts zu meiner Eichel, die dann zwischen ihren Lippen verschwand und von ihrer Zunge meisterhaft bedient wurde. Beim Blasen hatte die dumme Göre sehr große Fortschritte in den letzten Wochen gemacht. Auch dass ich ihren Kopf dabei festhielt und auf meinen Ständer presste, ließ sie über sich ergehen.

Sie sollte sich auf meinen Schwanz setzen, den sie ordentlich hart geblasen hatte. Mit ihren dicken Schenkeln neben meinen Hüften positionierte sie sich an die richtige Stelle und ließ sich auf meinen Ständer nieder. Ihr dicken Titten hingen hinunter auf ihren fetten Bauch. Perfekt, um sie zu kneten und an ihren Nippeln zu ziehen. Außerdem konnte ich nun das zweite Spielzeug anbringen: die Nippelklemmen waren schnell zur Hand und ich legte sie an ihre steifen Nippel. An der Kette, die die beiden Klemmen verband, konnte ich nun ziehen, während sie weiter meinen Schwanz ritt. Ihre feuchte Spalte wurde pitschnass und der Widerstand, den mein Schwanz normalerweise in ihr spüren würde, war komplett weg. Sie lief förmlich aus.

„Sei eine gute Schlampe und lecke meinen Arsch.“, forderte ich die dumme Göre auf, die wieder ohne Widerrede tat was sie sollte. So lag sie nun zwischen meinen Beinen, die ich angewinkelt hatte und an den Kniekehlen nach oben zog und ich konnte ihre flinke Zunge an meinem Schließmuskel spüren. Das kostete sie zwar immer noch etwas Überwindung, doch das ließ sie sich kaum anmerken. Viel zu sehr wollte sie mich zufriedenstellen, damit ich ihr erst einen ordentlichen Orgasmus und später irgendwann einen oder mehrere fremde Schwänze anbieten würde.

So durfte sie noch eine Weile an meinem Arschloch lecken, bevor ich sie dafür lobte und ihr sagte, dass sie sich nun auf alle Viere begeben sollte. Es wurde Zeit, sie von hinten zu nehmen. Wie immer, wenn sie wusste, dass sie gleich meinen Schwanz in sich haben würde, strahlte sie mich voller Vorfreude an. In Position gebracht, präsentierte sie mir ihren fetten Arsch. Meinen harten Ständer schob ich ohne Probleme sofort tief rein und begann, sie erst einmal langsam zu stoßen. So hatte ich Zeit, den Analplug in ihrem Hintereingang zu bewegen. Das quittierte sie sofort mit einem leichten Keuchen und Stöhnen. Meine halbwegs starken Schläge auf ihre Arschbacken hinterließen rote Handabdrücke und das erhöhen meines Tempos führte schnell dazu, dass ihr Stöhnen lauter wurde. Mit einer Hand spielte sie sich am Kitzler herum. Ich schnappte mir ihre langen, dunkelblonden Haare, zog an ihnen, so dass ihr Kopf und auch ihr Oberkörper etwas aufrechter wurden und sagte ihr, wie herrlich gut fickbar sie war und wie geil sie mich machen würde. „Oh ja, das bin ich. Und es macht mich so geil!“, antwortete sie halb keuchend.

Als sich ihr Stöhnen in ein Winseln änderte, war das ein untrügliches Zeichen, dass sie bald kommen würde. „Willst Du etwa schon kommen?“, fragte ich sie, während ich sie weiter von hinten benutzte. „Ja, ich bin so geil. Besorg es mir richtig! Ich habe es so nötig!“, stöhnte sie laut vor sich hin. Unvermittelt hörte ich auf zu stoßen und zog meinen Schwanz fast komplett raus. Für einen Moment konnte man ihre Enttäuschung fast schon greifen. Doch genau dann, als sie dachte, dass ich aufhören würde, stieß ich hart zu. Tief rein, schnell wieder raus, tief rein… immer wieder. Ich fickte sie hart, hielt sie am massigen Becken fest und hämmerte nur so in sie rein. Das Schmatzen ihrer nassen Spalte, ihre Lustschreie und das Knarzen des Bettes erfüllten den Raum mit Geräuschen der puren Lust. Dann kam es hier: laut schrie sie ihren Orgasmus heraus, zitterte, verlor den Halt und sank auf das Bett. Ich gab ihr einen Knaps auf den fetten Arsch: „Brave Schlampe!“

Dann setzte ich mich neben sie und lehnte mich an die Wand am Kopfende des Bettes. Ina brauchte ein paar Minuten, um sich wieder zu sammeln. Ich dachte schon fast, dass sie wieder eingeschlafen sei und malte mir aus, was ich dieses Mal mit ihr anstellen würde, doch dann drehte sie ihren Kopf zu mir: „Danke!“

Die schaute an mir herunter und sah meinen nur noch halbsteifen Schwanz. Sie war inzwischen gut genug erzogen, um zu wissen, dass sie eine Aufgabe zu erledigen hatte. Deshalb dreht sie sich so, dass sie im rechten Winkel zu mir lag und meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. In Windeseile stand er wieder hart und prall und Ina wollte wissen, wo ich gerne hinspritzen wollte. Auch das hatte sie inzwischen kapiert. Sie mag ja dumm sein, aber sie wusste, dass sie mir etwas anbieten musste. Erst wollte ich zwischen ihren Titten kommen, doch dann fiel mir ein, dass sie ja noch den Analplug drin hatte. Also sollte sie sich an die Bettkante stellen und ihren fetten Oberkörper auf die Matratze legen.

Natürlich tat sie das wie gewünscht und zog ohne Aufforderung ihre dicken Arschbacken auseinander. Ich entfernte den Plug, befeuchtete meinen Schwanz etwas und drückte ihn an ihrem Schließmuskel vorbei in ihren Hintereingang. Es dauerte einen Moment bis sie sich daran gewöhnt hatte und sich entspannte. So konnte ich endlich damit anfangen, ihren Arsch zu benutzen und legte ein ruhiges Tempo an den Tag. Ich hatte ja Zeit und sie sollte sich daran gewöhnen, dass es erst vorbei war, wenn ich es wollte. In dieser Position konnte sie nicht an sich herumspielen, es nicht genießen und von ihrem Höhepunkt durfte nach einer Weile auch nicht mehr viel übrig gewesen sein. Ina, die dumme Göre, ließ sich einfach benutzen, war das Fickstück, das sie sein sollte und ertrug es, meinen Schwanz in ihrem Arsch zu haben. Dafür lobte ich sie ausgiebig als „gehorsame Schlampe“, „dummes Fickfleisch“ oder „Nutte, die noch viele Schwänze glücklich machen wird“. Von ihr war nur das Keuchen und Stöhnen zu hören, im Rhythmus meiner Stöße. Nur den letzten Satz mit den vielen Schwänzen kommentierte sie mit einem klaren „Oh ja, darauf freue ich mich sehr.“

Als sich mein Orgasmus nicht mehr aufhalten ließ und die Zuckungen in meinem Sack zu heftig wurden, zog ich meinen pulsierenden Schwanz aus ihr heraus und schoss ich Ladung und Ladung meiner weißen Soße über den Rücken. Von den langen dunkelblonden Haaren über das Schulterblatt, den wulstigen Rücken bis zu den fetten Arschbacken verteilte sich mein Sperma auf ihr.

Wieder hatte sie ihre Aufgabe mit Bravour bestanden.

4.4 47 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2 3
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

8 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Tobi
Tobi
Gast
1 Monat vor

Die Geschichte hat mir sehr gefallen, so ein Erlebnis wie du möchte ich auch mal sehr gerne haben wo findet man so ein schönes geiles mädchen die sich einfach nur hingibt und alles macht?

Kingpimp
Erfahren
1 Monat vor

Geiler Text, gibt es eine Fortsetzung ?

Approx87
Author
2 Monate vor

Geile Geschichte 👌👌👌

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

sehr geil geschrieben.

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Ich stehe da auch voll drauf wenn mir mein Poloch geleckt wird, am besten ist wenn ich geblasen werde und ich gefickt werde (Finger oder Dildo).

Spritze der heinrich
Spritze der heinrich
Gast
3 Monate vor

Dazu konnte ich kaum wichsen!

8
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x